Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf
Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf

Die 3 großen B für Erfolg = Bildung, Bewerbung, Beruf - Unter dem gemeinsamen Dach einer Standortbeobachtung

XinXii EBook: Dynamische Wirkungsbeziehungen - Entscheidungsunterstützung 14: Becker, Friedrichsdorf

 

Nach dem humboldtschen Bildungsideal soll ein autonomes Individuum eine Person sein, die Selbstbestimmung und Mündigkeit durch ihren Vernunftgebrauch erlangt. Das Ideal nach dem Konzept von Business Intelligence ist die Gewinnung von Erkenntnissen, die im Hinblick auf bestimmte Ziele bestmögliche operative und strategische Entscheidungen ermöglicht und unterstützt

 

Mit Kompetenzanalysen Erfolgspotenziale aufspüren - Changemanagement mit Startup-Mentalität (Kindle Edition)

Der Wandel als das einzig Beständige in der Bildungs-, Arbeits- und Standortwelt

9 mal Erfolgsplanung mit vielen Gesichtern - ob Bewerber, Gründer oder Entscheider

 

Erfolg hängt zuerst immer von Mitarbeitern ab. Diesen ist wichtig, dass sie sich ernst genommen und gerecht behandelt fühlen. Menschliche Arbeit wird zunehmend als Quelle für betriebliche Wertschöpfung erkannt, sie ist jedoch nicht von den Personen, die sie leisten, zu trennen. Die kleinste Einheit des Wissensmanagements ist das Individuum als Träger von Fähigkeiten und Besitzer von Erfahrungen. Häufig ist der Organisation nur ein Teil dieser Fähigkeiten (z.B. Ausbildung, Erfahrungen) bekannt. Diese bekannten Daten bilden aber nur einen Teil der Mitarbeiterfähigkeiten ab: wer die Fähigkeiten der Mitarbeiter nicht kennt, verpasst die Gelegenheit, sie zu nutzen (mangelnder Zugriff auf internes Expertenwissen).

 

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In Märkten mit Ausleseprozessen hat Flexibilität Priorität - Kompetenzanalysen und Standortanalysen als strategische Grundpfeiler (Kindle Edition)

Rechenbar aber nicht vorhersagbar (Becker Wissensmanagement)

Personalbezogene Fragestellungen sollten bereits bei der Strategieentwicklung berücksichtigt werden und nicht erst, wenn das Personal mit seinen Qualifikationen, Fähigkeiten, Kompetenzen zum Engpassfaktor wird. Da Intellektuelles Kapital nicht beliebig und meist auch nicht kurzfristig an die gewünschte Strategie anpassbar ist, gilt es, von Beginn an die Ressource "Personal" zu entwickeln, um dann darauf aufbauend, überhaupt erst anspruchsvolle Strategien entwickeln zu können.

 

Entscheidungsunterstützung 11 - Planungsanalyse: Becker Sachbuch (Kindle Edition)

Wandel ist ein ständiges Fließen von Umgestaltung und ist nicht die Folge irgendeiner Kraft, sondern eine nahezu natürliche Tendenz, die allen Dingen und Situationen schon von Vornherein innezuwohnen scheint. Genauso wie das Rationale und das Intuitive komplementäre, sich ergänzenden Formen des Denkens sind.

Jörg Becker Friedrichsdorf: Information on demand

 

Zahlen ja, im Vordergrund stehen aber „weiche“ Faktoren: es wird versucht, ökonomische Einflussfaktoren nicht nur als absolute Zahlengrößen, sondern vor allem in ihrer Relation zueinander und somit in ihren dynamischen Wirkungsbeziehungen zu sehen. Für eine Lösung vieler strategischer Probleme geht es um neue Impulse durch das Hinterfragen oft ausgetretener Trampelpfade. Zu den Instrumenten der Entscheidungsunterstützung zählen Analysen auf Basis personenbezogener Kompetenzanalysen und raumbezogener Standortanalysen. Verbindende Elemente dieser beiden Grundpfeiler sind das Intellektuelle Kapital und bilanzgestützte Decision Support Tools. Denn Wissen ist die einzige Ressource, die sich durch Gebrauch vermehren lässt. 

 

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Wissenstransfer - den Dingen auf den Grund gehen (Denkstudio Becker)

 

Im Hinblick auf die Wahl des künftigen Arbeitgebers erwarten sich Studenten vor allem Jobsicherheit, mögliche Gehaltssteigerung, Vereinbarkeit Familie und Beruf, flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zur selbständigen Arbeit. Im Arbeitsalltag wären Studenten besonders wichtig: Führungsstil, Förderung zur Weiterbildung, Feedback-Kultur, Coaching.

Entscheidungsunterstützung und Erfahrungswissen (Wissensmanagement)

Personalbilanz - Baukasten und Elemente
Personalbilanz - Baukasten und Elemente

 Eine der Hauptursachen, warum der Rohstoff „Wissen“ trotz seines rasant steigenden Anteils an der Herstellung heutiger Produkte und Dienstleistungen bislang so wenig sicht- und greifbar gemacht wurde, liegt in der komplizierteren Bewertung und Messung immaterieller sogenannter „weicher“ Faktoren begründet.  

Personalauswahl in einer Lebenswelt mit mächtigen Algorithmen - Entscheidungsunterstützer Kompetenzanalyse

Kompetenz und Kommunikation (Businessanalyse, Becker Friedrichsdorf)

Abi63 - Licht und Tempo
Abi63 - Licht und Tempo

Zu den Aufgaben des Personalcontrolling zählt, Personalplanung und -kontrolle aufeinander abzustimmen. Hierbei muss darauf geachtet werden, dass die Kompatibilität der Personalplanung mit den anderen Teilplanungen (Absatz-, Fertigungs-, Beschaffungs-, Investitions-, Finanzplanung) sowie der Unternehmensgesamtplanung sichergestellt wird.

  

Auftragschancen - Entscheidungsunterstützung 17: Jörg Becker, Denkstudio für strategisches Wissensmanagement.

Zu treffende Entscheidungen liegen oft so im Spannungsfeld von kühlem Kopf und Bauchgefühl: der kühle Kopf steht für rational, das Bauchgefühl verbindet man mehr mit Intuition und Eingebung. Angesichts ein manchmal nicht beherrschbaren Informationsflut einerseits oder unzureichenden Daten andererseits genügt es dann nicht, für die Entscheidungsfindung rein analytisch oder streng logisch vorzugehen: verstandesmäßige müssen dann durch intuitive Entscheidungselemente ergänzt werden. Das Intuitive ist dabei nicht nur ein Anhängsel des Rationalen. (Kindle Shop)

Expertenwissen (Entscheidungsunterstützung, Becker Denkstudio)

Jörg Becker Wissensmanagement: Außen- und Innenbetrachtung von Standorten (Kindle Shop)

Die Sicht eines Unabhängigen: nachdem die Standortstrategie zunächst vorwiegend aus eigener Sicht, quasi mit Blick von innen heraus, erstellt wurde, empfiehlt sich das Hinzuziehen von ergänzenden und möglicherweise korrigierenden Dritt-Meinungen. Es geht darum, das nur aus dem eigenen Blickwinkel intern erstellte Profil des Standortes analog mit dem Profil aus dem Blickwinkel von externen, möglichst unabhängigen Bewertungen, Ansichten und Meinungen zu vergleichen. Aus den hierbei festgestellten Abweichungen und Bewertungslücken lassen sich wertvolle Hinweise, Erkenntnisse und Rückschlüsse für das weitere Vorgehen gewinnen (wie wird das Leistungs- und Angebotsprofil des Standortes von ortsansässigen Firmen, von ansiedlungsinteressierten Investoren beurteilt? wo ergeben sich beim direkten Vergleich zwischen Eigen- und Fremdbildanalyse Diskrepanzen? 

Grenzen des elektronischen Weltwissens (Becker, Friedrichsdorf)

 Ganze Abhandlungen könnten darüber geschrieben werden, wie sich damalige und heutige Bildungszeiten unterscheiden. Aber es ist nun einmal so, wie es ist: interessanter scheint es zu hinterfragen, auf welches „Bildungserlebnis“ man sich heute einstellen muss. Was früher als Aufnahme von Wissen in Hörsälen stattfand, wird heute manchmal in Lernphasen vor dem Computer verlegt.

Standortanalyse und Regionalmarketing (J. Becker, Friedrichsdorf)

Informationsdienste - Intellektuelles Kapital als Basis
Informationsdienste - Intellektuelles Kapital als Basis

Jedes Bewerbungsvorhaben folgt eigenen Gesetzen. 

Ansonsten dürfte bloßes Kopieren jedoch wenig Sinn machen, d.h. jedes Bewerbungsvorhaben folgt eigenen Gesetzen und erfordert daher die Entwicklung hierauf abgestimmter Visionen, Strategien und Ziele. 

Personalbilanz und Standortbilanz (Entscheidungsunterstützung Becker)

In regelmässigen Abständen werden von Jörg Becker zu Themen "Personalentwicklung" und "Standortanalyse" Whitepaper verfasst

 

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Jörg Becker: Bilanzierung Intellektuelles Kapital
Jörg Becker: Bilanzierung Intellektuelles Kapital

Gutes und qualitativ hochwertiges Intellektuelles Kapital ist ein knappes Gut und wird sich in Zukunft möglicherweise noch weiter verknappen. Die systematische Bewertung und Bilanzierung von Intellektuellem Kapital schlägt eine Brücke zwischen Angebot und Nachfrage. Die Personalbilanz sowie das Unternehmen insgesamt ruhen auf einem komplizierten und manchmal schwer durchschaubarem Gerüst von Personalfaktoren.

 

Berufliche Stellenwechsel präzise planen - Profile schärfen, Potenziale ausschöpfen (Kindle Edition)

Value von Daten (Wissensmanagement und Entscheidungsunterstützung)

Informationsdienste - umfassende Auseinandersetzung mit Personalbilanzen
Informationsdienste - umfassende Auseinandersetzung mit Personalbilanzen

Eines ist bereits im Vorfeld gesichert: die für die Erstellung einer Personalbilanz entwickelte Vorgehenssystematik erzwingt eine intensive Beschäftigung und Auseinandersetzung mit allem, was mit Personalfaktoren zusammenhängt. 

Direkt zur Region:

https://www.rheinmaingeschichten.de/

 

Direkt zum Regionalmarketing:

https://www.derstandortbeobachter.de/

 

 

Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch

 

Kluge Leute äußern die Befürchtung, das Internet befördere die moderne Gesellschaft wieder zur kleinstädtischen Gemeinschaft zurück. Deren Bürger keine Geheimnisse voreinander hätten und jeder alles von jedem weiß. Gewiss wäre es ein Schock, wüsste man genau, wie viel Wissen über einen angehäuft wurde. Oder noch schlimmer, wie viel Fehldeutungen im Gewand von Informationen über einen vielleicht kursieren mögen.

Digitale Meinungswelt (Personalbilanz Lesebogen, J. Becker)

Mit Personalbilanzen kann ein operatives und strategisches Umfeld beschrieben werden. Mit Hilfe einer Personalbilanz kann nicht nur das „Was-ist“, sondern auch das „Was-sein-könnte“ (Potenziale, Perspektiven) verdeutlicht werden. Im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte spielen „weiche“, oft als nicht bewertbar beurteilte Personalfaktoren eine immer wichtigere Rolle. Über eine Personalbilanz können diese „Intangibles“ einer transparent nachvollziehbaren und einheitlich durchgängigen Bewertungssystematik zugeführt werden.

Personalcontrolling als Berichtswesen: Nur wer seinen Standort kennt, kann über den richtigen Weg zum Ziel entscheiden.

Startup Changemanagement (Becker Entscheidungsunterstützung)

Wissensmanagement ist für alle ein Muss, die ihre Markt- und Wettbewerbsposition in der heutigen Wissensgesellschaft behaupten und ausbauen wollen: in der informationsbasierten Arbeitswelt finden gewaltige Umstrukturierungen statt, d.h.: wenn der Wettbewerb immer weniger über Faktoren wie Kosten oder Finanzmittel gewonnen werden kann, muss nach anderen, tiefer liegenden, bisher noch ungenutzten Faktoren gesucht werden. Während das Management klassischer Produktionsfaktoren schon sehr weit ausgeschöpft ist, wird das Management der Wissens-Rohstoffe seine Zukunft noch vor sich haben.  

 

Lohn der Schule

 

Direkt zum Buchshop:

 

https://www.bod.de/buchshop/lohn-der-schule-joerg-becker-9783739222967

Beispielsweise plant man, sich zu einer lernenden Organisation hin zu entwickeln. Generelles Ziel ist die Sicherung eines qualifizierten Mitarbeiterstammes durch Nachwuchssicherung, Verbesserung der Qualifikation zur kompetenten Aufgabenerfüllung und Erhöhung des Qualifikationspotentials. 

Startup-Kompetenz Wirtschaftswissen (J. Becker. Lesebogen)

Geschäftsidee und Entscheidungsstärke. Jeder Gründer befindet sich in der klassischen Situation eines Entscheiders und der Entscheidungsfindung. So kann beispielsweise eine gute Geschäftsidee zum Scheitern verurteilt sein, wenn die Entscheidungsstärken eines Gründers nicht dazu ausreichen, sie in die Praxis umzusetzen. Ein Gründer mag über noch so viele Stärken verfügen, ohne eine gute Geschäftsidee ist er aber aufgeschmissen.

Risiko und Wahrscheinlichkeit (J. Becker, Wissensbilanz Lesebogen)

 In der Wirtschaftspraxis besteht weitgehend Einigkeit darüber, dass die Managementfragen bezüglich der klassischen Produktionsfaktoren weitgehend ausgereizt sind. Anders beim Intellektuellen Kapital, d.h. den „weichen“ selten oder überhaupt nicht gemessenen Faktoren: hier liegt die Managementzukunft noch vor uns. 

Strategie und Geschäftsmodell (J. Becker Entscheidungsunterstützung)

Um wichtiges Wissen über Märkte, Mitbewerber, Innovationen und Veränderungen im Umfeld des Unternehmens zu erhalten sollten die in einer Datenbasis abgelegten Informationen in Zusammenhänge, d.h. Relationen gebracht werden. 

Wenn es zu den herausragenden Aufgaben des Personalmanagements gehört, dafür Sorge tragen, dass immer die richtige Person zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Platz für wirtschaftliches Handeln die Verantwortung trägt, so wäre angesichts der Finanzkrise die Antwort hierauf wohl mit einem oder mehreren dicken Fragezeichen versehen. 

Glück ohne Zufall (Wahrscheinlichkeitsrechnung, J. Becker)

Informationspotenzial Mitarbeiterbefragung. Marktforschungsinstrument für den internen Kunden „Mitarbeiter“. Das Unternehmen hat nicht nur externe Kunden, sondern auch interne Kunden, nämlich seine Mitarbeiter. 

Mitarbeitergespräche können zum besseren Betriebsklima beitragen. Ein Unternehmen hat nicht nur externe, sondern auch interne Kunden. Die internen Kunden des Unternehmens, nämlich die Mitarbeiter, haben in manchen Punkten durchaus ähnliche Eigenschaften und Bedürfnisse wie die externen Kunden. Ein gutes Betriebsklima gehört zum wichtigen Kapital eines Unternehmens, das allerdings in keiner Bilanz aufgeführt wird.

 Mit dem Instrument einer Personalbilanz kann nicht nur das „Was-ist“, sondern auch das „Was-sein-könnte“ (Potenziale, Perspektiven) verdeutlicht werden. Bei der vielfältigen Problematik einer Beurteilung von Personen spielen „weiche“, oft als nicht bewertbar beurteilte Personalfaktoren eine immer wichtigere Rolle. Personalauswahl, Managerbewertung oder Kreditscoring wären nur einige aus einer ganzen Reihe möglicher Beispiele. Über die Personalbilanz können diese „Intangibles“ einer transparent nachvollziehbaren und einheitlich durchgängigen Bewertungssystematik zugeführt werden.

Personalbilanz Entscheidungsunterstützung (J. Becker, Friedrichsdorf)

 Geduld kann für die Karriereplanung oft der entscheidende Erfolgsfaktor sein: die Fähigkeit, sich nicht sofort für das Erstbeste zu entscheiden, sondern sich (auch mit Hilfe der Phantasie) konsequent auf die Zukunft zu konzentrieren, wird am Ende oft belohnt. 

Die Spuren eines Nutzers werden mit den verschiedensten technischen Finessen verfolgt: „um sie nicht zu verlieren, wird eine kontinuierliche Kette an Hinweisen gelegt, die die Wiedererkennbarkeit auch dann sicherstellt, wenn die Nutzer auf Websites unterwegs sind, die keinen Like-Button von Facebook haben“. 

Wenn in der Bildung wahlweise mit Begriffen wie beispielsweise Globalisierung, Chancengleichheit, Wissensgesellschaft, sozialer Zusammenhalt, Standortsicherung oder Inklusivität agiert wird, werden Erfolge über Bildungsstatistiken (und nur über sie) nachgewiesen: „X Prozent aller deutschen Schüler haben Frühenglisch, werden gerade medienkompetent gemacht oder lernen Präsentiertechniken, erwerben die Hochschulreife – auch wenn völlig unklar ist, ob das im Einzelfall etwas Bestimmtes bedeutet“. 

Startup Schlüsselstrategie (J. Becker, Entscheidungsunterstützung)

Im Geschäftsmodell von Suchmaschinen werden möglichst viele Daten gesammelt, geordnet und dann möglichst gewinnbringend als irgendwie aufbereitete Informationen zu Geld gemacht. Alles, was einmal in die Fänge von solchem Datenhunger geraten ist, wird allein aufgrund des Tatbestands der Abschöpfung zu einem Kriterium und Bewertungsmaßstab der Bonitätsprüfung erhoben. Auf dem Nährboden von Geschäftsinteressen hat sich somit ein neues Modell der Organisation von kollektivem Wissen entwickelt

Megatrend mit Historie (Standortanalyse J. Becker, Friedrichsdorf)

Grafik Carcan
Grafik Carcan

   Die kleinste Einheit des Wissensmanagements ist das Individuum als Träger von Fähigkeiten und Besitzer von Erfahrungen.  Häufig ist der Organisation nur ein Teil dieser Fähigkeiten (z.B. Ausbildung, Sprachkenntnisse) bekannt. 

Kapitalanlage braucht Wirtschaftswissen (Entscheidungsunterstützung)

 Das Schachspiel lebt vom ständigen Durchrechnen verschiedener Varianten: ein Vorgehen, das häufig auch im Beruf angebracht erscheint. Im Schachspiel gibt es oft derart komplizierte Stellungen, dass es nahezu unmöglich ist, alle möglichen Varianten auf Erfolg oder Risiko hin durchzurechnen. 

Schachspiel und Rudern (Stehvermögen und Durchsetzung, J. Becker)

 Eine pluralistische Gesellschaft zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie unterschiedliche Positionen und Anschauungen (religiös, politisch, weltanschaulich) in sich aufnimmt und anerkennt, dass keine dieser Perspektiven einen prinzipiellen Geltungsvorrang für sich in Anspruch nehmen kann. 

Hohe Landesschule Hanau (Wissensmanagement J. Becker)

Es reicht nicht, sich der Wichtigkeit eines kompetenten Recruiting bewusst zu sein: man muss es auch konsequent umsetzen (agieren anstatt nur zu reagieren) 

Direkt zur Region:

https://www.rheinmaingeschichten.de/

 

Direkt zum Regionalmarketing:

https://www.derstandortbeobachter.de/

 

 

Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch