Denkstudio für strategisches Wissensmanagement zur Analyse mittelstandsorientierter Businessoptionen auf der Basis von Personalbilanzen und Standortbilanzen,

Jörg Becker Friedrichsdorf

Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf
Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf

Die unablässige Suche nach immer mehr Informationen versperrt den Blick für das, was wirklich wichtig ist. Oft ist weniger mehr. Business Intelligence generiert vor allem Basisinformationen für zukunftsorientierte Prognosen und Planungen

Wissensmanagement – Big Data ist nicht Big Wissen.

Reduktion der Komplexität:

man muss gründlich nachdenken, um aus der schieren Datenflut wirklich benötigtes Wissen herauszufiltern

Vom Data Mining vollzieht sich in Form von Reality Mining ein lautloser Übergang zur Analyse ganzer Lebensmuster realer Menschen. Die solche neuen Realitäten schaffen, Macht ausüben und damit ihr Geld verdienen, können sie selbst in kleinsten Stücken vermarkten und die eigentlichen Eigentümer der Datenrechte nicht nur enteignen, sondern sie auch kontrollieren oder gar manipulieren

Nüchternes Kalkül ist manchmal besser als Erfahrungswissen: umgekehrt kann auch eine kalt kalkulierte Wahrscheinlichkeitsrechnung in die Irre führen, wenn hierbei zugrunde gelegte empirische Parameter falsch gesetzt wurden. Philosophisch betrachtet könnte man Wahrscheinlichkeit auch als den Grad des Glaubens an die Wahrheit definieren. 

Journalisten sind (sehen sich gerne als) Welterklärer: um das, was um uns geschieht, für Leser verständlich darzustellen (zu machen). Unabhängig von der Technik und von dem Medium, für welches ein Journalist arbeitet. An erster Stelle steht nach wie vor (noch) das Gedruckte. Das gedruckte Layout kann auf einen Blick ein vielseitiges Kaleidoskop interessanter Sachverhalte bieten. Da die Welt nun einmal so ist wie sie ist können (müssen) Druck und Netz auch in der Medienwelt nebeneinander, besser miteinander, existieren. Noch immer ist der Mensch entscheidend, dessen Kenntnis und Kreativität die Qualität von Wissenstransfers prägt. 

Wichtig ist, sich vor Augen zu halten, dass ein Modell nie besser ist als die Annahmen, mit denen man rechnet. Zudem kann immer auch Unvorhergesehenes passieren. Deshalb versucht man in der angewandten Mathematik, fehlende Parameter so zu schätzen, dass sie zum bisherigen Verlauf passen. Die Kunst dabei ist, richtig zu modellieren, also mathematische Modelle für ein reales Problem zu erstellen.

So wie damals die Dampfmaschine das Ausüben von Arbeitskraft verstärkt hat, so erweitert heute der Computer die Möglichkeiten, Wissen aufzufinden. Das Starten einer digitalen Suchmaschine zur Erschließung von Wissen im Internet geht schneller und leichter als die Befragung eines Experten. Die Welt wird quasi am Bildschirm lesbar, das Wirkliche zum Bestand gemacht. Die Automatisierung von Expertenwissen bringt in einer informationsüberfluteten Gesellschaft Vorteile. Aber so wenig, wie Menschen vollständig von Dampfmaschinen abgelöst wurden, so wenig wird man auch trotz Internet auf Experten verzichten können. Aber weil jeder Wissen googeln kann, bleibt nicht alles so wie es ist. Die Autorität von Experten basiert jetzt weniger auf dem Umstand, mehr zu wissen. Als vielmehr darauf, den strukturellen Überblick zu besitzen, um neues Wissen  angemessen und sachgerecht bewerten und einordnen zu können. Denn Suchmaschinen automatisieren das Finden von Wissen, nicht aber seine Produktion. 

Nicht wenige fühlen, das alles, was in zahllosen Rechnern an Daten wahrgenommen und verarbeitet wird, nicht ausreichen wird, um für die Welt, in der wir uns bewegen, benötigtes Entscheidungswissen zu erzeugen. Der Versuch, fehlendes Wissen, durch Berücksichtigung von immer mehr Informationen zu kompensieren, führt in eine Endlosschleife. Mögliche Erklärung sind u.U. konzeptionelle Defizite, beispielsweise: dass die Potentiale, die Informationsbedürfnisse des Managements umfassend und flexibel abzudecken, viel zu hoch angesetzt werden, dass die Vorstellung vom „vernetzten Manager“ oder „gläsernen Unternehmen“ in der Realität als überzogen erscheint. Was nötig ist, sich Grenzen des Wissens einzugestehen und sich nicht mit immer mehr Informationen über dessen Fehlen hinwegzutäuschen. Es braucht Personen, die den Mut haben, ohne Rechthaberei zu ihrem fragilen Wissen zu stehen.

Komplexität als eine Eigenschaft der uns umgebenden Welt zu akzeptieren, bedeutet, sich darauf einzulassen. Komplexität ist ein Zustand, der sich in ständiger Veränderung in Bezug auf das Ganze befindet. Es geht um das Verständnis der eigenen Rolle bei der Auseinandersetzung  mit den Problemen, die zum einen aus Absichten, Zielen und Plänen, zum anderen aus den vorgefundenen Bedingungen resultieren. Die Situation ist der Betrachtung eines komplizierten Kunstwerks im Halbdunkel vergleichbar, dessen einzelne Facetten durch die Beleuchtung aus jeweils verschieden ausgerichteten Lichtquellen unterschiedliche deutlich hervortreten, d.h. komplex geht es zu, wenn es unüberschaubar, vernetzt, eigendynamisch, undurchsichtig, wahrscheinlichkeitsabhängig oder instabil ist.

Auf der Basis von datenzentrischen Produkten (Sammlung und Aufbereitung von Daten) sind neue Geschäftsmodelle entstanden. Dabei geht es um die Fähigkeit, externe Daten- und Wissenssammlungen mit der eigenen Informationsbasis zu verknüpfen: durch die bedarfsgerechte immer wieder neue Kombination von Daten entstehen neue Möglichkeiten und Wertschöpfungsnetze. Der Fokus liegt nicht mehr auf der Produktion physischer Güter, sondern konzentriert sich im Sinne einer immateriellen Wertschöpfung auf die Sammlung und Aufbereitung von Informationen. Der Schlüssel ist die Evaluierung und Auswahl relevanter Informationen. Das weltweite Informationsvolumen verdoppelte sich etwa alle zwei Jahre. Es kommt also darauf an, Ordnung zu schaffen und den geschäftlichen Wert der Daten für bessere Entscheidungen und Prozesse zu erschließen. Die Qualität von Informationen steht und fällt mit der Qualität der Datenbasis. Wenn Datenqualität und Informationsqualität auseinanderklaffen, versinken wir im Treibsand der Daten.

Menschen nutzen ihre Fähigkeiten, Muster zu erkennen und zu verstehen, um sich Entscheidungen zu erleichtern, um Vorteile zu erlangen oder um Leid zu vermeiden. Wichtig ist, dabei auf das Wissen um widerkehrende Muster zuzugreifen, damit nicht jede Entscheidung immer wieder von Grund auf neu be- und durchdacht werden muss. Auch Wirtschaft und Märkte verlaufen gemäß Mustern. Manche dieser Muster werden als Zyklen bezeichnet. Sie ergeben sich aus natürlich auftretenden Phänomenen, aber auch dem Auf und Ab der menschlichen Psyche und dem daraus resultierenden Verhalten. Gewisse Ereignisse widerfahren allen, die in einem bestimmten Umfeld arbeiten, gleichermaßen. Aber nicht alle hören gleichermaßen auf sie. 

Kreativität ist eine Black-Box, von der niemand weiß, was drinnen vorgeht.  Zwar können Computerprogramme Quizfragen beantworten oder medizinische Diagnosen erstellen. Aber was ist mit einer weitere Domäne des Menschen: der Kreativität? Ist Kreativität so etwas wie ein Etikett, das man auf kognitive Prozesse klebt, solange man sie nicht versteht? Das Problem dabei: nach wie vor bereitet es Schwierigkeiten, menschliche Kreativität überhaupt verstehen zu können. Was eine Voraussetzung dafür wäre, den menschlichen Geist mit künstlicher Intelligenz nachzubilden. Eine einfache Form von Kreativität besteht darin, bekannte Elemente auf eine neue Weise zu kombinieren.

Damit Strategien wirken, müssen sie kommuniziert werden. Probleme bei der Umsetzung von Strategien können nicht zuletzt auch dadurch entstehen, dass eine Strategie so unklar formuliert ist, dass die für die Umsetzung Verantwortlichen nicht immer genau wissen, was überhaupt umgesetzt werden soll. Damit eine Strategie die durch sie erwünschten und erhofften Veränderungen aber überhaupt auslösen kann, muss sie auch nachvollziehbar an diejenigen kommuniziert werden, die sie umsetzen müssen. Eine geeignete Kommunikationsplattform hierfür ist eine Wissensbilanz.

Wie messen Menschen Risiken? Warum investieren manche mehr als anderer? Warum ändern Leute ihre Strategie, wenn sich die Einsätze in einem Spiel ändern? Eine komplexe Umwelt zwingt uns, Entscheidungen zu treffen, die ein Verständnis (eine Bewertung) von Risiko voraussetzen. Auf der einen Seite haben viele Menschen ihr Bewusstsein für Risiken geschärft, auf der anderen Seite gehen viele mit Risiken mit einer Art kollektivem Schulterzucken um. Viele Risikoarten, denen man ausgesetzt ist, werden als solche nicht erkannt, zumindest aber nicht wahrgenommen. Denn Entscheidungen über zukünftige Ereignisse muss man trotz aller Unsicherheiten treffen. Manche lassen sich eher von ihrem Bauchgefühl leiten, andere dagegen bewerten ihre Optionen eher nüchtern kalkulierend, Vor- und Nachteile gegeneinander abwägend. Das ganze Leben ist zwangsläufig riskant. 

Immer mehr Daten sammeln ist schön und gut: nur nutzt es wenig, wenn mit den Daten nichts passiert. Ob nun Geschäftsdaten, Kundendaten, Inhalte aus dem Web, Kommunikation zwischen Maschinen oder soziale Netzwerke: über allem steht stets die richtige Frage: d.h. wer in großen Datenbergen gute Antworten finden will, braucht gute Fragen. Man kann heute zwar über bessere Software und Methoden verfügen, die Daten zu analysieren: doch auch gesteigerte Rechenleistungen entbinden nicht vom effektiven Informationsmanagement und der Kernfrage: was soll mit welchen klar umrissenen Zielen analysiert werden? Einerseits sitzt man mit jenen angesammelten Datenbergen auf einem Wissensschatz, hat aber andererseits manchmal eher nur unklare Vorstellungen darüber, wie dieses schwer durchschaubare Geflecht eigentlich zu heben und auszuschöpfen wäre

Ohnehin war klar, dass das Moore´sche Gesetz als eine Exponentialfunktion nicht in alle Ewigkeit so weiter fortgeschrieben werden konnte. Aber die Welt dreht sich trotzdem weiter, und zwar immer schneller: nie wieder wird sich die  Welt so langsam verändern wie heute So könnten mit den Erkenntnissen von Neurowissenschaften Fortschritte erzielt werden, die derzeit noch außerhalb der menschlichen Vorstellungskraft liegen. Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass ein menschliches Gehirn (für manchmal unglaubliche Leistungen) nur gerade einmal zwanzig Watt verbraucht, um zu funktionieren. 

Denkstudio für strategisches Wissensmanagement, J. Becker - Friedrichsdorf

Im Zeitalter der Information und programmierten Produktion nehmen auch Produkte immer mehr den Charakter von Information an. Wörter sind eine Art Informationsspeicher, mit welchem man mit großer Geschwindigkeit die ganze Umwelt und Erfahrung wiedererwecken kann. Die Sprache leistet für die Intelligenz, was das Rad für die Füße und den Körper leistet.

 

Zum Beispiel: sich bei Amazon mit

 Jörg Becker Wissensmanagement

einklicken.

Corona Informationsrauschen

Es ist schwieriger als man denkt, alles das zu erfassen, was der Begriff Information bedeutet. Alles, was bei der Kommunikation in Form einer Symbolfolge ausgetauscht wird, die Trägerin von Sinn ist (Buchstaben-, Wort- oder Zahlenfolge, eine Folge von 0 und 1, von gesprochenen Wörtern, Tönen, Bildern u.a.) ist Information. Wenn man also die Informationsmengen von Ereignissen danach messen kann, wie stark diese voneinander abhängen, lassen sich daraus auch mögliche Informationsverluste bei einem Empfänger, das sogenannte „Informationsrauschen“, ableiten. Gerade Corona macht deutlich, wie wichtig Information und Kommunikation in Abhängig von Menge und Transportweg sind. Welche Dimension hat überhaupt dieses exponentielle Wachstum bei einer ungehinderten Ausbreitung des Infekts? Wie schnell können sich hier Größenordnungen ändern, wenn bei einer Verdoppelung alle vier Tage die Zahl der Infektionen in drei Monaten um eine Million steigt? Man sieht: Es geht wie in einer Endlosschleife um Information, Kommunikation, Information, Kommunikation, Information, Kommunikation. Und darum, dass wichtige Nachrichten nicht im Informationslärm verzerrt oder im Informationsrauschen untergehen.

 

 

Strategisches Denken braucht das Denken sowohl in Zusammenhängen als auch das Denken in Alternativen. Der Rohstoff "Wissen" ist hierbei der einzige Rohstoff, der sich durch Gebrauch sogar noch vermehren lässt und damit mit zum wertvollsten gehört, was ein Standort, ein Unternehmen oder eine Person besitzen. 

 

 

bei BoD: 

https://www.bod.de/buchshop/catalogsearch/result/?q=J%C3%B6rg+Becker 

 

bei XinXii:

https://www.xinxii.com/index.php?route=product/author/books&manid=17558

 

Rational bis intuitiv: Jörg Becker, Friedrichsdorf

Intellektuelles Kapital von Personen und Standorten - systemübergreifend identifizieren und analysieren: Jörg Becker, Friedrichsdorf

Projekt Standortanalyse - eine volkswirtschaftliche wie auch betriebswirtschaftliche Betrachtung: Jörg Becker, Friedrichsdorf

Wissensmanagement ist Potenzialmanagement - Kompetenzen bündeln - Lücken schließen: Jörg Becker, Friedrichsdorf

Abi63 - Schaukasten Nr. 4 -  Kommunikation in der Filterblase

Spezialisten: Klimaschutz - Kultur - Ordnungspolitik - Wissensmanagement - Gunter Schwind - Jürgen Reuling - Michael Hagemann - Jörg Becker

J. Becker Denkstudio Wissensmanagement und Entscheidungsunterstützung

Kompetenznetzwerk ordnet, bündelt, strukturiert, transferiert Wissen

So wie damals die Dampfmaschine das Ausüben von Arbeitskraft verstärkt hat, so erweitert heute der Computer die Möglichkeiten, Wissen aufzufinden. Die Automatisierung von Expertenwissen bringt in einer informationsüberfluteten Gesellschaft Vorteile. Aber so wenig, wie Menschen vollständig von Dampfmaschinen abgelöst wurden, so wenig wird man auch trotz Internet auf Experten verzichten können. Aber weil jeder Wissen googeln kann, bleibt nicht alles so wie es ist. Auch Experten und Journalisten, stehen mitten im Wandel der Digitalisierung. Die Autorität von Experten basiert jetzt weniger auf dem Umstand, mehr zu wissen. Als vielmehr darauf, den strukturellen Überblick zu besitzen, um neues Wissen  angemessen und sachgerecht bewerten und einordnen zu können. Denn Suchmaschinen automatisieren das Finden von Wissen, nicht aber seine Produktion. 

Denkstudio Kompetenznetzwerk - Jörg Becker Wissensmanagement

Wissensbasierte Strategieplanung und Arbeitsprogramm: J. Becker, Kindle

Wissen bestimmt in zunehmendem Maß den Wert unserer Produkte am Markt und hierüber den Handlungsspielraum unserer Wirtschaft für die Zukunft. Wissen macht sicher, Wissen ist Macht, Wissen zu Geld machen, Wissen ist Zukunft und was sonst noch alles, was man immer wieder zu hören bekommt. Warum ist dies alles so wahr, aber unsere Wirklichkeit so völlig anders? Das Nahziel ist erreicht, wenn kleine, mittlere und insbesondere wissensintensive Unternehmen sich im eigenen Bereich darauf besinnen, welches Wissen sie insbesondere zur Einschätzung von Risiken und Vermeidung von Krisen benötigen und wie sie dieses Wissen mit hohem Sicherheitsstandard aus verfügbaren Daten und Informationen überleiten und herstellen können.

Denkstudio Becker, Friedrichsdorf: Wissensmanagement, Erfolgsplanung

Becker Denkstudio für strategisches Wissensmanagement: Transparenz für das weiche Standortkapital (Kindle Shop)

Heutzutage braucht in Zeiten knapper Haushaltskassen auch das Standortmanagement frische Ideen. Die immer wiederkehrenden Rezeptvorschläge, die entweder Ausgaben kürzen, Einnahmen steigern oder beides zusammen wollen, sind alleine nicht unbedingt ausreichend. Zu wenig ist darüber zu hören, ob in manchen Fällen nicht das bereits Vorhandene, was ja nicht gerade wenig ist, neue (Aus-)Wege eröffnen könnte. Wenn man es denn nur effizienter und gezielter nutzen würde. Gegebenenfalls auch bisher vielleicht brachliegende Kompetenzen ausschöpfen würde. Sich vor allem aber, statt immer nur auf materielle Posten, d.h. immer mehr und noch mehr Geld, auf das immaterielle Kapital eines Standortes konzentrieren würde. 

Strategische Betriebswirtschaft: Becker Personalbilanz Lesebogen

Jörg Becker Friedrichsdorf
Jörg Becker Friedrichsdorf

 

 

 

Wissensmanagement kann auch Personalbilanz

 

Betriebswirtschaftliche Strategiebetrachtungen

 

Direkt zum Buchshop:

https://www.bod.de/buchshop/wissensmanagement-kann-auch-personalbilanz-joerg-becker-9783741251160

Expertise und Background - Diplomkaufmann Jörg Becker

Mitglied u.a. bei:

Brainguide, Competence Site,

Deutscher Journalisten Verband,

dieRedaktion,

Förderverein der

Hohen Landesschule,

Verwertungsgesellschaft Wort.

 

Betriebswirtschaftliche Erzählung: Denkstudio für Wissensmanagement

 Erfolge können sich vor allem dann einstellen, wenn der Startup dazu bereit ist, sich unmittelbar und kritisch mit strategischen Fragen auseinanderzusetzen. Startups müssen Regelmäßigkeit mit Improvisation, Ordnung mit Elementen der Spontaneität (und manchmal auch Unordnung) verbinden können. 

Wirtschaftswissen stärken: Denkstudio für Entscheidungsunterstützung

 In der Welt der Big Data-Zahlenzauberer werden neben Arbeitsplätzen und Logistik auch Haushalt und Konsum gesteuert: die mathematischen Modelle müssen nur noch den Mensch mit seinem irrationalen, unvorhersehbaren Verhalten als Störfaktor ausschalten. „Das neue Gesellschaftsmodell verführt Menschen mit Annehmlichkeiten und Anreizen in berechenbare Verhaltensmuster“: in der Big Data-Gesellschaft wird das Subjekt (als Träger freier Entscheidungen) zum Objekt (mit errechneten Verhaltensweisen) umgeformt. 

Relationen - Sachstory: Jörg Becker, Denkstudio Friedrichsdorf

Wissenskapital - Entscheidungsunterstützung 12, Kindle Edition Jörg Becker

Unter Intelligenz kann man dasjenige Vermögen verstehen, eine möglichst einfache Lösung eines gegebenen Problems zu finden. Wer intelligenter als jemand anderes ist, findet eine solche Problemlösung schneller und kommt dadurch vor dem Anderen ans Ziel.

Analyse von Businessoptionen - strategisch vernetztes Denken

Ideenpotenziale ausschöpfen: Denkstudio Wissensmanagement

Wirtschaftswissen Jörg Becker
Wirtschaftswissen Jörg Becker

Gute Ideen sind zu kostbar, um sie einfach wegzuwerfen. Selbst wenn sie im Moment nicht zu verwenden sind oder unsinnig erscheinen, könnten sie zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal von Nutzen sein. Sie müssten dann ein zweites Mal erfunden werden, sofern dies überhaupt möglich ist. Ideen geschehen eher, als dass man sie auf Knopfdruck produzieren kann: im Nachhinein kann man in den seltensten Fällen erklären, wie man zu einer guten Idee/Problemlösung gelangt ist. 

Startup-Entscheidungsunterstützung: Analyse Businessoptionen

Wirkungsnetze (Kindle Shop, XinXii), Becker Wissensmanagement

Fachleute meinen, „dass Computer einmal mindestens in begrenztem Umfang schlauer als Menschen sein werden. In vielen speziellen, klar definierten und messbaren Tätigkeiten sind sie das bereits. So ähnlich wie die industrielle Revolution menschliche Muskelkraft und Körperfähigkeiten vielfach neutralisierte, werden intelligente Rechner das mit der Geisteskraft tun.“

 Ein Traum der Wissenschaftler ist das „lebende Labor“, das sämtliche Verhaltensmuster „sozialer Organismen“ misst. Für solche Abschöpfung von Datenmustern werden viele schöne Dinge versprochen, wie beispielsweise „intelligente Straßenlaternen, die die Bewegungsprofile der Bürger berücksichtigen“. Wie vieles im Leben hat jedes Ding aber auch eine Kehrseite. 

Kompetenznetzwerke und Lernübergänge in ungewissen Zeiten, Denkstudio für Wissensmanagement, J. Becker, Friedrichsdorf

Direkt zur Region:

https://www.rheinmaingeschichten.de/

 

Direkt zum Regionalmarketing:

https://www.derstandortbeobachter.de/

 

 

Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch

Betriebswirtschaftliche Rechenbeispiele zur Entscheidungsunterstützung

Kompetenzanalyse mittelstandsorientierter Businessoptionen, J. Becker

Kompetenzen in Personalbilanzen identifizieren und bündeln

 Aus Datenfragmenten, die Menschen mehr und mehr (meist unbewusst) hinterlassen, formen Informatiker ein digitales Spiegelbild. Welches Menschenbild wird da eigentlich für das Alltagsleben gezeichnet und verfestigt? Etwa der Mensch als beliebig steuerbares Betriebssystem ? eine überschaubare Typologie der Menschen, die man als Produkt der von ihnen abgefassten Daten meint, total verstehen und steuern zu können ? 

Intellektuelles Kapital in Geschäftsprozessen einbinden und ausschöpfen

  Die Kommerzialisierung des Internet hat ganze Bereiche des Lebens digitalisiert: in einer überwachten Welt werden Bürger zuallererst als Konsumenten wahrgenommen.  Nur wenige können sich hiervon völlig lösen und freimachen: denn der Nichtgebrauch digitaler Technologien birgt die Gefahr, sich vom gesellschaftlichen Leben ganz oder teilweise abzunabeln und auszuschließen.

 

Standortmarketing-Strategie mit Akquisition und Bestandspflege

 Nach einer zwar gewagten, aber durchaus öfter zu hörenden These müssen die Menschen in einer Zeit, in der die Entwicklung künstlicher Intelligenz voranschreitet und KI-Systeme besser Schach, Go oder Poker spielen als der Mensch, ihre biologische mit maschineller Intelligenz verschmelzen, um nicht überflüssig zu werden. „Computer kommunizierten mit einer Datenübertragungsrate von einer Billion Bits pro Sekunde, während der Mensch nur mit einem Tempo von zehn Bits pro Sekunde unterwegs sei. Eine Breitbandverbindung vom Gehirn zu einem Computersystem könne helfen, eine Symbiose zwischen menschlicher und maschineller Intelligenz herzustellen“.

Transfer Volkswirtschaftliches Wirtschaftswissen

Potenzialanalyse fluktuierender Strukturen: Becker Wissensmanagement

Dipl.Kfm. Jörg Becker - Friedrichsdorf
Dipl.Kfm. Jörg Becker - Friedrichsdorf

Thematisiert wird u.a. die Frage: Fachartikel in einer herkömmlichen Fachzeitschrift oder in einem Open-Access-Internetjournal publizieren (Vgl. FAZ 04/13 „Freibier für alle ! Aber wer schenkt aus?“   

 

Denkstudio Becker für Wissensmanagement und Businessanalysen

 Eine Situation wird unüberschaubar, wenn sie sich auf mehr Elemente und Variablen bezieht, als die Informationsverarbeitungskapazität des Handelnden fassen kann. Die Vernetztheit einer komplexen Situation wird dadurch deutlich, dass die einzelnen Variablen jeweils von vielen anderen beeinflusst werden und ihrerseits selbst wieder viele andere beeinflussen. In solchen Netzen muss man stets damit rechnen, dass Handlungen jenseits der beabsichtigten Wirkungen noch weitere Konsequenzen haben (die der ursprünglichen Absicht teilweise auch zuwiderlaufen können). Eigendynamik einer komplexen Situation bedeutet, dass sich die Dinge auch ohne steuernde Eingriffe von außen selbständig fortentwickeln können.

Dynamische Wirkungsnetze: Entscheidungsprozesse mit Unsicherheit

Becker: Beherrschung der Komplexität
Becker: Beherrschung der Komplexität

Das Management steht vor der Herausforderung, eine ausgewogene Balance herauszufinden zwischen:

a) einerseits Beherrschung der Zunahme an Komplexität von IV-Systemen;

b) andererseits Optimierung der Informationsauswahl zur Reduktion von Komplexität. Die Trennlinie zwischen ausufernden Datensammlungen und relevanten Informationen lässt sich immer nur speziell auf das jeweilige Unternehmen hin bestimmen.

SWOT-Analyse für die Entscheidungsunterstützung von Erfolgsplanung

 In der Fabrik von heute, morgen sollen reale und virtuelle Welt Schritt für Schritt miteinander verschmelzen: in einer solchen „smart factory“  werden Maschinen miteinander vernetzt, auch mit allen Teilen, die sie bearbeiten sollen. Inmitten einer sich auch hier aufbauenden Datenflut steht der Mensch, der alle diese Prozesse überwachen soll: solche Wege in eine vernetzte Zukunft bringen eine Komplexität mit sich, die beherrscht werden muss. Auch hier dürfte sich wieder jene Zweiteilung einstellen: Menschen, die Computern sagen, was zu tun ist und Menschen, denen Computer sagen, was sie zu tun haben. Die Entwicklung von Lebenszeiteinkommen könnte wohl in exakter Korrelation zu diesen beiden Gruppen verlaufen.

Algorithmen und Robotisierung einer agilen Arbeitswelt

 Analoge Techniken und Digitaltechniken wachsen immer schneller zusammen. In der vernetzten Produktion muss man beides (gleich gut) beherrschen. Zusätzlich kommt die zunehmende Geschwindigkeit hinzu: dauerten früher in der analogen Welt Neuentwicklungen oft Jahre, schrumpft die Zeit zwischen Idee und Markteinführung (oft auf nur Monate) zusammen. Der digitale Wandel bereitet den Weg für innovative Produkte und Dienstleistungen, kürzere Produktlebenszykluszeiten und damit für völlig neue Geschäftsmodelle.

 

Entscheidungsunterstützung für Unternehmensplanung und Controlling

Ein Standort-Eignungsnachweis ist eine Grundvoraussetzung für die Existenzsicherung und weiteren Entwick-lungsmöglichkeiten von Firmen. Die ihrerseits wie selbstverständlich ihren Berichtspflichten zu den dafür festgelegten Zeitpunkten nachkommen müssen. Sie sollten deshalb darauf achten, dass auch der Standort ihnen von Zeit zu Zeit in Form eines Rechenschaftsberichtes nachweist, dass er für sie auch weiterhin geeignet ist. 

Wirtschaftsförderung ist nichts ohne Standortanalyse (Becker, Kindle-Shop)

 Mit der digitalen Revolution des Netzes stehen alle an einem Wendepunkt technologisch-gesellschaftlichen Wandels: es geht um den Eintritt in die Risikozone digitaler Technologien. IT- und Programmierwissen eröffnet Möglichkeiten darüber nachzudenken, welche Dienste man wie nutzen könnte oder sollte schützt davor, zu sorglos mit IT-Geräten, Apps und Daten umzugehen, stärkt das Bewusstsein, wo welche Daten wie anfallen und gespeichert werden könnten.

 Wie messen Menschen Risiken ? Warum investieren manche mehr als anderer? Warum ändern Leute ihre Strategie, wenn sich die Einsätze in einem Spiel ändern ? Eine komplexe Umwelt zwingt uns, Entscheidungen zu treffen, die ein Verständnis (eine Bewertung) von Risiko voraussetzen. Auf der einen Seite haben viele Menschen ihr Bewusstsein für Risiken geschärft, auf der anderen Seite gehen viele mit Risiken mit einer Art kollektivem Schulterzucken um. Viele Risikoarten, denen man ausgesetzt ist, werden als solche nicht erkannt, zumindest aber nicht wahrgenommen. Denn Entscheidungen über zukünftige Ereignisse muss man trotz aller Unsicherheiten treffen.

Kommunikationsplattform für Standort-Entscheidungsprozesse

Gemaltes Leben - (Hrsg. Jörg Becker)
Gemaltes Leben - (Hrsg. Jörg Becker)

Risikomanagement und Wahrscheinlichkeitsanalyse (Becker, Kindle Shop)

 Die Fähigkeit mit Wissen oder Nichtwissen umzugehen ist ein Indikator für Differenzierungsfähigkeit. Fachwissen ist immer enger mit Partikularinteressen verknüpft: immer seltener findet man kompetente Beratung, die nicht durch interessengeleitete Tätigkeiten vorgeprägt ist (deutliches Anzeichen sind u.a. Lobbyisten im Umfeld der Politik).Bildung und Wissensvermittlung sind zu sehr auf Wissen und zu wenig auf Verstehen angelegt: allen komprimiert in immer kürzere Zeiteinheiten gepackt. Verfachlichung und Komplexität vieler Lebensumstände stellen neue Anforderungen an die Kommunikation. Gebraucht wird eine Vielfalt von Denkrichtungen mit unterschiedlichen Kapazitäten des Wissens und Verstehens: ein breiter Fragehorizont muss erhalten bleiben.

Das wichtigste Kapital eines Bewerbers: Becker Entscheidungsunterstützung

 Im Laufe der Zeit hat sich in der Welt mehr Wissen angesammelt, als irgendjemand irgendwann lesend bewältigen könnte. Beruhigend (und bedrohlich) wird versichert, dass das Internet nichts vergisst und auf ewig dort alles seinen Platz finde. Auf der einen Seite: die Angst vor Informationsverlust. Auf der anderen Seite: die Angst vor dem overload, der Informationsüberschwemmung: die Lobpreisung vom zukünftigen, grenzenlosen, selbstverwalteten, digitalen Paradies gepaart mit düsteren Untergangsszenarien.

Bernard Charoy
Bernard Charoy

 Wissensmanagement – von der Präsentations-Beratung zur Ideen-Beratung  

Was für schöne Zeiten: lang, lang ist´s her. Als Berater ihre Auftraggeber noch mit Präsentationsfolien und Kalkulationsblättern beeindrucken konnten.  Wie stolz waren in den 70er Jahren Berater auf ihre mit Powerpoint und Excel demonstrierten Fähigkeiten.

Kompetenzen und Ideen strukturiert bilanzieren (Becker, Xinxii-Plattform)

 Soziale Netzwerke bieten eine aus vielen Millionen Nutzern (Probanden ?) aufgebaute Infrastruktur und ideale Versuchsfelder, um herauszufinden, wie personalisierte Nachrichten funktionieren (welche wirken und welche nicht): in per Echtzeit datengetriebenen Gesellschaften können sich Sozialwissenschaften quasi neu erfinden. Ganz Euphorische sehen eine Welt vor sich, in der in einem System ständiger Überwachung schlechte und irrationale Entscheidungen vermieden werden, wenn man nur das Verhalten durch personalisierte Nachrichten entsprechend zu steuern vermag: „schlechte Angewohnheiten“ könnten in Echtzeit aufgespürt, analysiert und korrigiert werden.

Kreative Wirtschaftsförderung ohne Bürokratiebremsen

Obwohl eine Managementkultur auf einer Vielzahl von Grundannahmen, Werten und Normen basiert, bleibt ein Großteil von ihr weitgehend unsichtbar: sichtbar ist nur die Spitze des Eisbergs (aus Strukturen, Prozessen, Verhalten und Kommunikation). Entscheidend sind aber auch die informellen Kommunikations- und Entscheidungswege, die sich aus keinem Organigramm herauslesen lassen. 

Komplexität und Risiken wissensbezogen analysieren

 

Das Ideal nach dem Konzept von Business Intelligence ist die Gewinnung von Erkenntnissen, die im Hinblick auf bestimmte Ziele bestmögliche operative und strategische Entscheidungen ermöglicht und unterstützt

  

 Suchmaschinen sollen nach dem Willen der Internetgemeinde keinesfalls verschwinden (man will ja gefunden und beachtet werden), sondern allenfalls so algorithmengesteuert arbeiten, dass die eigenen Profile noch heller und in einem maximal günstigen Licht erscheinen. Je weiter aber die Exploration von Daten ungehindert voranschreitet, desto wertvoller werden die dabei abgesaugten Datensätze, desto eher entdecken die von allen so geliebten Suchmaschinen im Gewesenen vielleicht doch das bereits Zukünftige. 

Geschäftsmodelle auf disruptiven Wandel ausrichten und analysieren

 

Durch den Einsatz abbildungsstarker Instrumente und Modelle (wie beispielsweise einer Wissensbilanz) lassen sich die Herausforderungen von Komplexität besser  meistern. In Situationen, in denen viele Einflussfaktoren miteinander vernetzt sind, muss stets damit gerechnet werden, dass Handlungen jenseits der beabsichtigten Wirkungen noch weitere Konsequenzen haben können.

  

Direkt zur Region:

https://www.rheinmaingeschichten.de/

 

Direkt zum Regionalmarketing:

https://www.derstandortbeobachter.de/

 

Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch

 

Denkstudio für strategisches Wissensmanagement zur Erforschung mittelstandorientierter Businessoptionen auf Basis potentialbezogener Personal- und Standortbilanzen

Jörg Becker Friedrichsdorf: Autorenprofil

Jörg Becker hat Führungspositionen in der amerikanischen IT-Wirtschaft, bei internationalen Consultingfirmen und im Marketingmanagement bekleidet und ist Inhaber eines Denkstudio für strategisches Wissensmanagement zur Analyse mittelstandorientierter Businessoptionen auf Basis von Personal- und Standortbilanzen. Die Publikationen reichen von unabhängigen Analysen bis zu umfangreichen thematischen Dossiers, die aus hochwertigen und verlässlichen Quellen zusammengestellt und fachübergreifend analysiert werden. Zwar handelt es sich bei diesen Betrachtungen (auch als Storytelling) vor allem von Intellektuellem (immateriellen) Kapital nicht unbedingt um etwas Neues, aber um etwas Anderes. Denn um neue Wege zu gehen, reicht es manchmal aus, verschiedene Sachverhalte, die sich bewährt haben, miteinander neu zu kombinieren und fachübergreifend zu durchdenken. Zahlen ja, im Vordergrund stehen aber „weiche“ Faktoren: es wird versucht, Einflussfaktoren nicht nur als absolute Zahlengrößen, sondern vor allem in ihrer Relation zueinander und somit in ihren dynamischen Wirkungsbeziehungen zu sehen. Auch scheinbar Nebensächliches wird aufmerksam beobachtet. In der unendlichen Titel- und Textfülle im Internet scheint es kaum noch ein Problem oder Thema zu geben, das nicht bereits ausführlich abgehandelt und oft beschrieben wurde. Viele neu hinzugefügte und generierte Texte sind deshalb zwangsläufig nur noch formale Abwandlungen und Variationen. Das Neue und Innovative wird trotzdem nicht untergehen. Die Kreativität beim Schreiben drückt sich dadurch aus, vorhandenes Material in vielen kleinen Einzelteilen neu zu werten, neu zusammen zu setzen, auf individuelle Weise zu kombinieren und in einen neuen Kontext zu stellen. Ähnlich einem Bild, das zwar auf gleichen Farben beruhend trotzdem immer wieder in ganz neuer Weise und Sicht geschaffen wird. Texte werden also nicht nur immer wiederholt sequentiell gelesen, sondern entstehen in neuen Prozess- und Wertschöpfungsketten. Das Neue folgt aus dem Prozess des Entstehens, der seinerseits neues Denken anstößt. Das Publikationskonzept für eine selbst entwickelte Tool-Box: Storytelling, d.h. Sach- und Fachthemen möglichst in erzählerischer Weise und auf (Tages-) Aktualität bezugnehmend aufbereiten. Mit akademischer Abkapselung haben viele Ökonomen es bisher versäumt, im Wettbewerb um die besseren Geschichten mitzubieten. Die in den Publikationen von Jörg Becker unter immer wieder anderen und neuen Blickwinkeln dargestellten Konzepte beruhen auf zwei Grundpfeilern: 1. personenbezogener Kompetenzanalyse und 2. raumbezogener Standortanalyse. Als verbindende Elemente dieser beiden Grundpfeiler werden a) Wissensmanagement des Intellektuellen Kapitals und b) bilanzgestützte Decision Support Tools analysiert. Fiktive Realitäten können dabei manchmal leichter zu handfesten Realitäten führen. Dies alles unter einem gemeinsamen Überbau: nämlich dem von ganzheitlich durchgängig abstimmfähig, dynamisch vernetzt, potential- und strategieorientiert entwickelten Lösungswegen.