Strategisches Denken braucht das Denken sowohl in Zusammenhängen als auch das Denken in Alternativen. Der Rohstoff "Wissen" ist hierbei der einzige Rohstoff, der sich durch Gebrauch sogar noch vermehren lässt und damit mit zum wertvollsten gehört, was ein Standort, ein Unternehmen oder eine Person besitzen.

 

Vgl. u.a. Blick aus dem Raum im Zeitraffer

http://www.youtube.com/watch?feature=fvwp&v=k02epbBjlhc&NR=1

Expertise und Background - Diplomkaufmann Jörg Becker

Mitglied u.a. bei:

Brainguide, Competence Site,

Deutscher Journalisten Verband,

dieRedaktion,

Förderverein der

Hohen Landesschule,

Verwertungsgesellschaft Wort.

 

Schwerpunkte sind u.a.: 

Standortbeobachtung, Wirtschaftsförderung, Standortbilanz

Wissensmanagement, Managementinformation, Business Intelligence 

 

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

 

Denken in Alternativen und Szenarien

Vgl. u.a. Cirque du Soleil

http://www.youtube.com/watch?v=DQoyuLsidJI&list=PL9RDgPtBc9amoKr5QATWpdpoYCjNZ1A7n

 

 

Was ist und macht ein Standortbeobachter –

zur Darstellung von Analysen und Ergebnissen braucht es geeignete Instrumente

 

 

Ein Beobachterstatus setzt voraus, dass man in der Lage ist, sich mittels eigener Anschauungen direkt ein Bild vom Standortgeschehen zu machen.

 

Standortbeobachtung beschränkt sich nicht auf einen bestimmten Stichtag, d.h. sollte mehr als nur Moment- oder Status-Aufnahme sein. Es geht um eine eher zeitraumbezogene Betrachtung.

 

Vgl. u.a.

http://derstandortbeobachter.jimdo.com/ 

 

Da Standorte einem ständigen und immer dynamischer ablaufenden Wandlungsprozess folgen, begleitet der Standortbeobachter diesen auf einer bestimmten Strecke des hierbei zurückgelegten Weges.

 

Ohne genau fixierten Startpunkt im Sinne einer auf den Stichtag bezogenen Eröffnungsbilanz.

 

Und mit offenem Ausgang. Begebenheiten, die heute noch unverrückbar scheinen mögen, könnten bereits schon morgen in einem völlig anderen Licht erscheinen.

 

Für die angemessene Darstellung von Analysen und Ergebnissen der Standortbeobachtung braucht es geeignete Instrumente

 

Vgl. u.a.

http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-toolbox/ 

 

Insofern ist jede Standortbeobachtung immer auch eine Fortsetzungsgeschichte mit offenem Ausgang.

 

Wichtige Informationen und Erkenntnisse können dadurch gewonnen werden, dass man nicht nur Beobachtung an Beobachtung zusammenhanglos aneinanderreiht, sondern auf der Zeitachse vor allem relevante Änderungen hinsichtlich ihrer Stärke und Ursache in Augenschein nimmt.

 

Vgl. u.a.

http://www.beckinfo.de/standortanalyse/

 

Relationen zwischen einzelnen Standortfaktoren können oft mehr aussagen als ihre absoluten Werte.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/wirkungsbeziehungen-der-standortfaktoren-p-328664.html

 

 

Indikatoren: dem realen Abbild eines Standortes auf der Spur 

Trotz einer scheinbaren Rechengenauigkeit des Endergebnisses werden hierfür zugrunde gelegte Daten geschätzt, beispielsweise wenn sie nicht in der notwendigen zeitlichen Aktualität verfügbar waren. Die in Vergleiche einfließenden Daten haben oft sehr unterschiedliche Dimensionen und werden daher zunächst einmal über eine vorgeschaltete Standardisierung vergleich- und rechenbar gemacht: mit einem linearen Standardisierungsverfahren werden Variablen mit unterschiedlichen Skalierungen in eine Punkteskala (beispielsweise von von 0-100) übersetzt.

 

Vgl. ua.

http://www.brainguide.de/Standortindikatoren-I

 

Die verwendete Liste der Einzelindikatoren ist oft sehr stark unterschiedlich aufgebaut. Die Gewichtung der Indikatoren ist von Fall zu Fall meist unterschiedlich und kann damit auch zu jeweils ganz unterschiedlichen Ergebnissen führen. Die Gewichte für die Einflussfaktoren werden aus einer Mischung aus ökonometrischer Schätzung (dient lediglich der Orientierung: es wird nicht der Anspruch erhoben, Wirkungszusammenhänge zu erklären) und Expertensystem ermittelt. Die Messbarkeit von Indikatoren wird im Vergleich zu ihrer Qualität nicht selten überbewertet. Als Beispiel stellvertretend für andere sei die öffentliche Sicherheit angeführt: die gefühlte Sicherheit und damit das für einen Standortvergleich eigentlich entscheidende Kriterium weicht oftmals erheblich von den offiziellen Zahlen der Kriminalitätsstatistik ab. Die alleinige Verwendung des Kriminalitäts-Indikators aus amtlichen Statistiken könnte also bereits für sich gesehen bei manchen Standortvergleichen zu Verzerrungen führen.

 

Vgl. u.a.   

  http://www.xinxii.com/standortanalysen-brauchen-indikatoren-p-327805.html

 

 

Ein vollspezifiziertes Modell zur Erklärung der regionalen Entwicklung gibt es nicht, d.h. es wird lediglich versucht , Indikatoren zu finden, die mit den Zielvariablen in Zusammenhang stehen, d.h. möglichst hoch korreliert sind. Es werden keine monokausalen Zusammenhänge vorausgesetzt: vielmehr werden die Zusammenhänge als ein komplexes Zusammenspiel aller Faktoren betrachtet, das in seiner systemischen Gesamtheit gesehen werden muss. Innerhalb der zugänglichen Standortvergleiche konnten keine Instrumente zur systematischen Analyse und Sichtbarmachung solcher Zusammenhänge gefunden werden.

 

Vgl. u.a. Harte und weiche Standortfaktoren

http://www.youtube.com/watch?v=-RxmJI7gbQU

 

 

Arbeitsprogramm STANDORTBILANZ

 

Voraussetzungen: Unabhängigkeit, fundiertes Wirtschaftswissen, ganzheitliches Denken, Managementerfahrung 

 

Standortbeobachtung und Ausgangssituation 

Standortanalyse und Bilanzierungsbereich 

 

Identifizierung, Bündelung und Gewichtung Standortfaktoren 

Dreidimensionale Bewertungsstruktur nach Quantität, Qualität und Systematik 

 

Ampel-Diagramme und Profile 

Dynamische Beziehungsnetze mit aktiven und passiven Wirkungsstärken 

 

SWOT-Analyse, Wettbewerbsposition und Leitbild 

Potenzialportfolio und Handlungsoptionen 

 

FAZIT und AUSBLICK 

Im Schaukasten

Informationsdienste - Homo Oeconomicus und Entscheidungsträger
Informationsdienste - Homo Oeconomicus und Entscheidungsträger

 

Strategieplanung und Wissensmanagement – Freiräume für kreative Lösungswege – Auseinandersetzung mit den 3W-Fragen 

 

Mit der Festlegung von Finanz- und Wachstumszielen ist die Aufgabe des strategischen Managements nicht abgeschlossen.

  

Vgl. u.a. 

http://www.xinxii.nl/unternehmensplanung-checklisten-von-p-333874.html 

 

Mit Hilfe von Performance-Kennziffern der Wissensbilanz wie -Marktanteile, Mitarbeiterfluktuation, Kundenzufriedenheit, Verspätungen in Produktion und Lieferung u.a.- können Manager rechtzeitig erkennen, wo noch Lücken zu den Kernzielen ihres Unternehmens bestehen. 

 

Die Wissensbilanz schlägt eine Brücke zwischen rein finanzwirtschaftlicher Analyse und langfristigen Strategien.

  

So kann es beispielsweise sinnvoll sein, auf schnelle Gewinne zu verzichten, wenn die Unternehmensstrategie Investitionen in anderen Bereichen erfordert. 

 

Vgl. u.a. 

http://www.xinxii.de/management-arbeitshilfen-fur-wissensintensive-p-333859.html 

 

Unter Prozessorientierung der Wissensbilanz, ist die Perspektive der Mitarbeiterorientierung -beispielsweise Potenziale, Motivation und Lernfähigkeit der Mitarbeiter- am stärksten zukunftsorientiert. 

 

In Verbindung mit einer Wissensbilanz können mit dem Strategie-Check Freiräume für neue, kreative Lösungswege gefunden werden.

 

Der Strategie-Check bestimmt den „kritischen Weg“, denn wenn man nicht weiß, wohin man geht, landet man sehr leicht anderswo !

  

Unabhängig von Größe, Branche oder Geschäftsfeld muss sich ein Entscheider mit den „3-W“-Fragen auseinandersetzen: Wo stehe ich heute ? Wo will ich hin ? Wie komme ich dorthin ? 

 

Wichtig ist, diese Reihenfolge einzuhalten. Denn: erst wenn das Reiseziel genau feststeht, sollte eine Entscheidung über geeignete Transportmittel getroffen werden, mit denen man am besten dorthin gelangen kann.

 

 

Vgl. u.a. Wissensbilanz und Geschäftsplanung 

http://books.google.de/books?id=cZOPqgATN9YC&hl=de&source=gbs_navlinks_s

  

 

Wissensbilanz im „Unternehmens-Gedächtnis“ fest verankert – Erfolgschance steigt

 

Strategisches Denken weckt das Denken in Alternativen.

  

Der Strategie-Check soll dabei Hilfestellung bieten, diese zu erkennen und mit ihren Potenzialen auszuloten. 

 

Da der Rohstoff „Wissen“ zum wertvollsten gehört, was man besitzt, muss dieser auch mit seinen strategischen Inhalten identifiziert und ausgeschöpft werden. 

 

 

 

Links zu Einzelmodulen WISSENSBILANZ

 

http://www.beckinfo.de/decision-support/ 

http://www.beckinfo.de/analytisch-bilanziell/ 

http://www.beckinfo.de/ganzheitlich-strategisch/ 

http://www.beckinfo.de/arbeitshilfen-für-wissensintensive/ 

http://www.beckinfo.de/entscheidungstechniken/ 

http://www.beckinfo.de/vertriebscontrolling/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/lernen-wissen/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standort-toolbox/

 

Links zu Einzelmodulen WISSENSBILANZ

 

 

Becker - Ideenmamanagement ist Wissenmanagement
Becker - Ideenmamanagement ist Wissenmanagement

Ideenpotenziale ausschöpfen

Gute Ideen sind zu kostbar, um sie einfach wegzuwerfen. Selbst wenn sie im Moment nicht zu verwenden sind oder unsinnig erscheinen, könnten sie zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal von Nutzen sein. Sie müssten dann ein zweites Mal erfunden werden, sofern dies überhaupt möglich ist.

 

Vgl. u.a.

http://www.youtube.com/watch?v=NugRZGDbPFU

 

Ideen geschehen eher, als dass man sie auf Knopfdruck produzieren kann: im Nachhinein kann man in den seltensten Fällen erklären, wie man zu einer guten Idee/Problemlösung gelangt ist. Die Fähigkeit zur Produktion neuer Ideen und Problemlösungen liegt in der Kreativitätseigenschaft begründet. Kreativität ist eine wichtige Eigenschaft auf dem Weg zur Produktion von Wissen.

 

Vgl. u.a. 

http://www.youtube.com/watch?v=tJ10CK3rgjU

Halbwertzeit und Verfalldatum Online-Texte - Gibt es eine gültige Norm für die optimale Text-Verweildauer ? - Themen mit Langfrist-Charakter anstelle der Leere hinter dem Link


 

Es besteht die Gefahr, dass das Internet an seiner eigenen Informationsfülle erstickt. 

Die Informationsverschmutzung schreitet voran.


Als kleiner Autor ertrinkt man darin und hat kaum eine Chance, in diesem wuchernden
Monster von Homepages überhaupt noch wahrgenommen zu werden. 

Mit öffentlich-rechtlichen Geldern produzierte Beiträge werden ins Netz gestellt,
um bereits wenig später danach mit immensem, wiederum öffentlich-rechtlich
finanziertem Aufwand wieder gelöscht zu werden (Vgl. FAZ: Die Leere hinter dem
Link)


Der kleine, von kaum jemandem wahrgenommene Autor hat auf der anderen Seite jedoch den Vorteil, dass er schon aufgrund der Natur seiner one-man-show jenen Viel-Personen-Redaktionen hinsichtlich Umfang und Aktualität seiner Beiträge
von Beginn an nicht das Wasser reichen kann. 

Was ihm bleibt, sind also Themen mit Langfrist-Charakter, die auch noch nach ein oder mehr Jahren nicht in der Versenkung verschwinden müssen.


 

Bei denen es weniger auf brandheiße, quasi im Sekundentakt zu verbreitende
"Neuigkeiten" oder Schlagzeilen ankommt, sondern eher das über Zeiträume hinweg geduldige Beobachten samt qualifizierter Aufbereitung der gesammelten Informationen im Vordergrund steht.

 

D.h. erarbeitete Inhalte in gedruckter Form oder als E-Book besser als lediglich online zu kommunizieren sind.

Auch langjährig bestehende Online-Texte können vor diesem Hintergrund noch ihre
Berechtigung beanspruchen. 

Wie ein guter Wein entfalten sie ihre volle Reife erst mit der Zeit und werden
trotz ihrer anfänglichen Unscheinbarkeit dann doch noch wahrgenommen. 

Denn wenn das Internet, wie oft plakatiert wird, angeblich nichts vergessen kann, so wäre eine der ersten Voraussetzungen hierfür, dass es auch am Rande der
Hetzjagd nach"Frisch-Infos" liegende Dinge, überhaupt erst einmal auf- und wahrnehmen kann.


 

Für einen Autor gedruckter Texte können Online-Texte allenfalls als Beiwerk und
Anpassung an das wohl Zeitgemäße dienen. 

Sie sollten sich deshalb auch an dem eher gemächlicheren Rhythmus von
Druckpublikationen ausrichten. 

Der Autor von Gedrucktem kann für sich verbuchen: er muss und will nicht mit
Online-Beiträgen konkurrieren. 

In der Gewissheit, dass alle seine Gedanken und Analysen in Ruhe nachzulesen sind und die ISBN-Nummer seiner Druckwerke das Ablaufdatum der meisten Online-Werke überleben dürfte.

 

 

 

Diplomkaufmann Jörg Becker

Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst

 

Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz

 

Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

 

 

Autor: Jörg Becker hat leitende Funktionen in global arbeitenden Unternehmen ausgeübt. Er war als IT-Manager, Marketing Manager tätig.  In der Managementberatung hat er Erfahrung sowohl in verschiedenen Branchen als auch in Unternehmen unterschiedlicher Größenordnung. In diesem Rahmen hat Jörg Becker zahlreiche anspruchsvolle Projekte entwickelt und verantwortlich betreut. Publizistisch aktiv war Jörg Becker u.a. in Seminaren für Führungskräfte sowie mit zahlreichen Veröffentlichungen zu Standort-, Management-, Controlling-, Marketing- und Personalthemen.

 

Vgl. u.a. Frankfurt - Zentrum für Berater

 http://www.youtube.com/watch?v=OnoIAxqtWmM

 

Vgl. Geschichte der Unternehmensberatung

http://www.youtube.com/watch?v=Ivfx0fSPJ-U

 

 

Vgl. u.a. Arthur Andersen Senior Consultant

http://www.youtube.com/watch?v=G8RqguCAoG4

 

 

Vgl. u.a. Consulting Strategies (beispielsweise Accenture)

http://www.youtube.com/watch?v=Uvl66e__7Ak

 

 

Vgl. u.a. IT Management

http://www.youtube.com/watch?v=--20ctJ6S7o

 

 

Vgl. u.a. Software Marketing

  http://www.youtube.com/watch?v=-QhXO9vGGOA

 

 

Vgl. u.a. Marketing Manager

http://www.youtube.com/watch?v=zAhfJdzCwV4

 

 

Vgl. u.a. KPMG Consulting Senior Manager

http://www.youtube.com/watch?v=6ob0tixD5lQ&playnext=1&list=PL81D3C7E0DAB29AF2&feature=results_main

  

 

Arbeitsprogramm STANDORTBILANZ

 

 

Voraussetzungen: Unabhängigkeit, fundiertes Wirtschaftswissen, ganzheitliches Denken, Managementerfahrung 

 

Standortbeobachtung und Ausgangssituation 

Standortanalyse und Bilanzierungsbereich 

 

Identifizierung, Bündelung und Gewichtung Standortfaktoren 

Dreidimensionale Bewertungsstruktur nach Quantität, Qualität und Systematik 

 

Ampel-Diagramme und Profile 

Dynamische Beziehungsnetze mit aktiven und passiven Wirkungsstärken 

 

SWOT-Analyse, Wettbewerbsposition und Leitbild 

Potenzialportfolio und Handlungsoptionen 

 

FAZIT und AUSBLICK 

 

Themen:  Jörg Becker erstellt Publikationen zu Themen u.a. über Bilanzierung von Non-Financial-Standortfaktoren und deren Mess-Indikatoren, Geistkapital-Unternehmen und deren Wissensbilanzen sowie zu Recruitment und Bilanzierung von Personalfaktoren. Im Mittelpunkt stehen Instrumente und Verfahren zur systematischen Erfassung und Planung des Intellektuellen Kapitals von Standorten, Unternehmen und Personen. Die auf diesem Wege entwickelten Bilanzdarstellungen erhöhen die Transparenz und bieten eine breite Kommunikationsplattform für Entscheidungsträger.

 

Vgl. u.a. Beispiel Wissensmanagement

http://www.youtube.com/watch?v=xMjfFiPUSMw

 

Zielgerichtetes Zahlengerüst des Standortes – Informations- und Entscheidungshilfe für Ansiedlungsinteressenten – realitäts- und zeitnahes Abbild für Standortentscheidungen

 

Das Zahlenkleid eines Standortes muss vielen Anforderungen und Wünschen gerecht werden.

 

Als da wären:

Es soll ein möglichst zeit- und wirklichkeitsnahes Abbild zu vielfältigen und komplexen Sachverhalten abgeben

 

Es soll möglichst transparent und nachvollziehbar sein, um als breite Kommunikations- und Diskussionsplattform die Vorbereitung von oft kontroversen Standortentscheidungen unterstützen zu können

 

Vgl. u.a.

https://www.xinxii.com/excel-check-standortentscheidung-p-334210.html

 

Es soll die Basis für Vergleiche mit anderen Standorten bereitstellen

 

Es soll Entscheidungs- und Informationshilfe für Ansiedlungsinteressierte gleichzeitig sein

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/standortanalysen-brauchen-indikatoren-p-327805.html

 

Es soll potentielle Investoren aufmerksam machen und für den Standort einnehmen

 

 

Mit einem Wort: es geht für den Standort um die richtige Justierung seines Navigationssystems.

 

D.h. um Arbeitsinstrumente, ohne die ein Standort auf Dauer nicht steuerungs- und wettbewerbsfähig sowie letztlich wohl auch nicht überlebensfähig wäre.

 

An dieser Stelle geht es nicht um direkt verwendbares oder gar aktuelles Datenmaterial oder um konkrete Standorte, sondern lediglich um eine Sammlung und Vorauswahl von Indikatoren, die im individuellen Anwendungsfall noch zu vervollständigen und entsprechend aufzubereiten wären.

 

Es geht zunächst darum Hinweise zu geben, warum und wie Standortindikatoren gegebenenfalls in eine umfassende, in sich immer abstimmfähig bleibende Systematik eingebettet werden könnten.

  

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/marketingcontrolling-des-standortes-p-331830.html 

 

 

Links zu Einzelmodulen STANDORTBILANZ

 

http://www.beckinfo.de/standortanalyse/ 

http://www.beckinfo.de/standortökonomie/ 

http://www.beckinfo.de/standortbeobachtung/ 

http://www.beckinfo.de/clustermanagement/ 

http://www.beckinfo.de/beobachterstatus/ 

http://www.beckinfo.de/wirtschaftsförderung/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/standortzeiten/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/innovationstreiber/

 http://www.rheinmaingeschichten.de/standortmarketing/

 http://www.derstandortbeobachter.de/standort-toolbox/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standort-check-finanzen/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/branchen-check-sektorales/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standort-vermessung/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standort-berichtswesen/

 

Links zu Einzelmodulen STANDORTBILANZ

 

Standortwettbewerb um kluge Köpfe
Standortwettbewerb um kluge Köpfe

 

Vernetztes Leben – attraktives Umfeld – Verkehrsinfrastruktur – Hochqualifizierte und Standortpotential – Bündelung Cluster

 

Mehr und mehr fehlen vor Ort die benötigten Fachkräfte

 

Ländliche Regionen erleben bereits drastisch einbrechende Ausbildungsjahrgänge

 

Zunehmender Fachkräftemangel birgt Gefahren für sich ausweitendes Spaltungspotential:

Attraktive Standorte ziehen in ihrem Gravitationsfeld immer mehr Menschen und Betriebe an

 

Andere Standorte fallen in Relation hierzu zurück: abwandernde Fachkräfte sind negativ für die Infrastruktur, die Attraktivität des Standortes leidet.

 

Dadurch zieht ein solcher Standort in einem Teufelskreis gefangen wiederum weniger Fachkräfte an

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/marketingcontrolling-des-standortes-p-331830.html

 

 

Beim Kampf um Hochqualifizierte müssen Standorte aufpassen, dass sie nicht zum Bildungsexporteur werden

 

Oder zum Importeur sozialer Probleme, die von den attraktiver werdenden Innenstadtlagen der Ballungsräume nach außen hin verlagert werden

 

Qualifizierte Mitarbeiter werden, besonders dann wenn sie wie gerade jetzt zur Mangelware werden, nur dann an einem bestimmten Standort arbeiten wollen, wenn dieser das Umfeld für ein sicheres, angenehmes und gut vernetztes Leben bieten kann.

 

Anforderungen an das vom Standort gebotene Umfeld:

Breite Sport- und Freizeitangebote

 

Attraktive Innenstädte

 

Gute Betreuungsinfrastruktur für Kinder und Alte

 

Gut ausgestattete Schulen

 

Vielfältiges Kulturangebot

 

Verkehrsmittelübergreifende Konzepte: vom Fahrrad über Bus bis zum Carsharing

 

Verfügbarer Wohnraum zu angemessenen Preisen

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/konzept-der-gewichteten-standortfaktoren-p-331501.html

 

 

Standortwettbewerb wird härter:

Manche Standorte werden sich gehörig strecken müssen, um nicht langfristig abgehängt zu werden

 

Kein Standort kann es sich noch heute leisten, nicht ausgeschöpfte Potenziale länger zu vernachlässigen

 

Im Wettbewerb um Fachkräfte zu bestehen, wenn nicht die Nase vorne zu haben, ist eine der Grundvoraussetzungen für erfolgreiche Unternehmensansiedlungen und damit höhere Steuereinnahmen, die sich wiederum in weitere Standortvorteile ummünzen lassen

 

 

Links zu Einzelmodulen PERSONALBILANZ

 

http://www.beckinfo.de/personalentwicklung/ 

http://www.beckinfo.de/berufliches/ 

http://www.beckinfo.de/schaukasten/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/persönliche-kreditwürdigkeit/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/headhunter-in-eigener-sache/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/erwerb-von-wissen/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standortanalyse-kultur-und-kreativwirtschaft/

 

Links zu Einzelmodulen PERSONALBILANZ 

 

Gefragt sind u.a. Potenziale zum ganzheitlichen, strategischen Denken, Kompetenzen des Change Managements und professionelles Projektmanagement für Realisierung und Umsetzung

 

Alles dies wird gefährdet sein, wenn die Standortleitung nicht bereit oder in der Lage ist, sich hinsichtlich Funktionen der Wirtschaftsförderung entsprechend kompetent und breit aufzustellen

 

Vgl. u.a. Wirtschaftsförderung als Business Enabler

http://www.bod.de/index.php?id=1132&objk_id=222440

 

 

Nicht selten dürfte der Weg, den Bürgermeister zum einzigen und obersten Wirtschaftsförderer zu küren, in eine Sackgasse führen

 

Neue Ideen braucht der Standort:

Beispielsweise unterstützen manche Landkreise die Gründung von Berufsakademien

 

Oder versuchen für ihren Standort Zweigstellen von Hochschulen, Forschungseinrichtungen u.a. anzuwerben

 

Ohne gezieltes Clustermanagement verpufft vieles:

Kaum ein Standort kann alles für alle bieten.

 

Bestimmte Branchen benötigen bestimmte Rahmenbedingungen, die durch eine Spezialisierung des Standortes erfüllt werden könnten.

 

Ganz allgemein sind Wirtschaftscluster Netzwerke von Produzenten, Zulieferern, Ausbildungs- und Forschungsstätten, Dienstleistern und sonst irgendwie verbundenen Institutionen.

 

Vgl. u.a. Strategie ITK-Cluster

http://www.xinxii.com/standort-und-innovationstreiber-p-333780.html

 

Dies alles in regionaler Nähe zueinander.

 

Die Austauschbeziehungen entlang der Wertschöpfungskette werden intensiviert.

 

Je vollständiger und lückenloser die Wertschöpfungskette aufgebaut werden kann desto erfolgreicher ist wahrscheinlich diese Clusterstrategie.

 

Vgl. u.a. Clusterorientierung Agenturen und Kreative

http://www.xinxii.com/im-visier-der-standortentwicklung-p-328094.html

 

 

 

Arbeitsprogramm STANDORTBILANZ

 

 

Voraussetzungen: Unabhängigkeit, fundiertes Wirtschaftswissen, ganzheitliches Denken, Managementerfahrung 

 

Standortbeobachtung und Ausgangssituation 

Standortanalyse und Bilanzierungsbereich 

 

Identifizierung, Bündelung und Gewichtung Standortfaktoren 

Dreidimensionale Bewertungsstruktur nach Quantität, Qualität und Systematik 

 

Ampel-Diagramme und Profile 

Dynamische Beziehungsnetze mit aktiven und passiven Wirkungsstärken 

 

SWOT-Analyse, Wettbewerbsposition und Leitbild 

Potenzialportfolio und Handlungsoptionen 

 

FAZIT und AUSBLICK 

Standortbilanz a la Becker
Standortbilanz a la Becker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Standortbilanz ist eine zentrale Studie, die eine ganzheitlich ausgerichtete Standortbestimmung auf lokaler, regionaler Ebene erlaubt. Die Standortbilanz ist ein Instrument, mit dessen Hilfe der Standort eine Schärfung seines Profils (sowohl in der Breite als auch in der Tiefe der Darstellung) im überregionalen Benchmarking und Standortwettbewerb bewirken kann.

 

Vgl. u.a. 

http://www.competence-site.de/public-sector/Standortmarketing-mit-Qualitaetsprofilen

 

 

Ist ein Standort messbar ?

Jörg Becker: Standortanalyse aus dem Indikator-Cockpit –

Standortindikatoren II.

Reichhaltig bestückte Anzeigeinstrumente. 168 S., Hardcover,

per online-shop unter anderem: www.libri.de, www.bod.de, usw. 

 

Die Standortbilanz funktioniert als 360-Grad-Radarschirm für verschiedene Beobachtungszwecke und -ebenen, mit dem insbesondere auch „weiche“ Standortfaktoren umfassend identifiziert, differenziert abgebildet sowie systematisch bewertet werden können. Aus den Ergebnissen der Standortbilanz (beispielsweise einem Potenzial-Portfolio) können für den Standort fundierte, abstimmungsfähige Maßnahmen- und Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/standort-massmarken-p-331300.html

 

 

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

Dipl.Kfm. Jörg Becker - Friedrichsdorf
Dipl.Kfm. Jörg Becker - Friedrichsdorf

Thematisiert wird u.a. die Frage: Fachartikel in einer herkömmlichen Fachzeitschrift oder in einem Open-Access-Internetjournal publizieren (Vgl. FAZ 04/13 „Freibier für alle ! Aber wer schenkt aus?“ 

 

 

Was macht eine Fachpublikation aus ? Es ist das richtige Zusammenführen einzelner Wissens-Komponenten.

 

Es kommt auf das Veredeln an, d.h. auf das gezielte Auswählen relevanter Daten. Auf das Identifizieren, Bewerten, Aufbereiten und Anreichern.

 

Erst aus diesem Zusammenspiel entsteht ein Ergebnis mit werthaltiger Information

 

Vgl. u.a.

http://www.beckinfo.de/books/ 

 

Gibt es eine Norm für eine optimale Text-Verweildauer ?

Es besteht die Gefahr, dass das Internet an seiner eigenen Informationsfülle erstickt. Mit öffentlich-rechtlichen Geldern produzierte Beiträge werden ins Netz gestellt, um bereits wenig später danach mit immensem, wiederum öffentlich-rechtlich finanziertem Aufwand wieder gelöscht zu werden (Vgl FAZ: Die Leere hinter dem Link)

 

Besser sind also Themen mit Langfrist-Charakter, die auch noch nach ein oder mehr Jahren nicht in der Versenkung verschwinden müssen.

 

Themen, bei denen es weniger auf brandheiße, quasi im Sekundentakt zu verbreitende "Neuigkeiten" oder Schlagzeilen ankommt, sondern eher das über Zeiträume hinweg geduldige Beobachten samt qualifizierter Aufbereitung der gesammelten Informationen im Vordergrund steht.

 

Auch langjährig bestehende Online-Texte können vor diesem Hintergrund noch ihre Berechtigung beanspruchen. Wie ein guter Wein entfalten sie ihre volle Reife erst mit der Zeit und werden trotz ihrer anfänglichen Unscheinbarkeit dann doch noch wahrgenommen.

 

Denn wenn das Internet, wie oft plakatiert wird, nichts vergessen kann, so wäre eine der ersten Voraussetzungen hierfür, dass es auch am Rande der Hetzjagd nach "Frisch-Infos" liegende Dinge, überhaupt erst einmal auf- und wahrnehmen kann.

 

Es wird versucht, diesem Anspruch mit Themen zu

 

Wissensbilanz

Vgl. u.a.

http://www.beckinfo.de/decision-support/ 

 

Personenbilanz

Vgl. u.a.

http://www.beckinfo.de/personalentwicklung/ 

 

Standortbilanz

Vgl. u.a.

http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-toolbox/

 

gerecht zu werden 

Management und Projekte

Die unter diesem Autorenprofil aufgeführten Publikationen und Informationshinweise beginnen mit dem Jahr 2009. Deswegen aber keinesweg aus dem Nichts heraus, sondern auf einem langjährigen und breiten Fundament ruhend. D.h. auf vielen Jahren Management- und Projekterfahrung. Auch vor 2009 gab es daher von Jörg Becker bereits zahlreiche Publikationen: in einer Vielzahl führender Fachzeitschriften, Seminare und Management-Fachbuchverlage. Wo und für wen diese fachlichen Hintergründe von Interesse sind, können diese in den folgenden, nach Fachgebieten und Projekten gegliederten, Downloads angezeigt werden. 

 

Vgl. KPMG

http://www.youtube.com/watch?v=sIOK63Xtg7s

 

 

Whitepaper, E-Books, Excel Appl.: www.xinxii.de ©Jörg Becker Fachbücher u.a. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de .

 

Vgl. u.a. Beispiel Projektdefinition 

http://www.youtube.com/watch?v=SKBJAy9CaGE

 

Vgl. u.a. Beispiel Strukturierung Projektmanagement

http://www.youtube.com/watch?v=rSVWwm9OD2s&feature=endscreen&NR=1

 

Vgl. u.a.: What is Management Report

http://www.youtube.com/watch?v=0Rph43LVDpQ 

Projekte Allgemein+Führungsseminare
Probleme bei der Umsetzung von Strategien können nicht zuletzt auch dadurch entstehen, dass eine Strategie so unklar formuliert ist, dass die für die Umsetzung Verantwortlichen nicht immer genau wissen, was überhaupt umgesetzt werden soll. Damit eine Strategie die durch sie erwünschten und erhofften Veränderungen aber überhaupt auslösen kann, muss sie auch nachvollziehbar an diejenigen kommuniziert werden, die sie umsetzen müssen. Grundsätzlich lassen sich die in diesem Papier angeführten Strategiewerkzeuge auch dadurch kennzeichnen, dass sie diese unterschiedlichen Perspektiven nicht nur berücksichtigen, sondern sich mit diesen auch konkret auseinandersetzen. Durch das Denken in solchen gleichberechtigten Perspektiven sollen mögliche Unausgewogenheiten d.h. keine Überbetonung und einseitige finanzielle Orientierung, vermieden werden. Man will also ein Gleichgewicht zwischen finanziellen und nichtfinanziellen Ziel- und Steuerungsgrößen erreichen. Dahinter steht die sin
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Beiträge Jörg Becker unter anderem in:

"Blick durch die Wirtschaft": Der Informationsflut Herr werden - Datenbeschaffung für Fach- und Führungskräfte - Das Konzept des Data Warehouse - Risikovorsorge und Ertragssteigerung  

Zeitschrift "Profit": Ganzheitliche, marktorientierte Planung der informationstechnologischen Infrastruktur als Managementaufgabe - Vermeidung der "strategischen Falle".  

"Harvard Manager": So stellen Sie ihre Finanzstrategie auf eine sichere Basis  

"Manager Seminare": Vorsprung durch Information  

"Handbuch Controlling": Analyse strategischer Standortindikatoren; und: Monitoring der Kundenzufriedenheit  

"management und seminar": Führung & Wissen - Ruf doch mal an  

"ERFOLG-Magazin": Der Kompaß fürs Chef-Büro  

 

Vgl. u.a.

http://www.youtube.com/watch?v=fJYFpwbvuDc

 

Grundstruktur einer Wissensbilanz

Jörg Becker: Controlling-Baustelle Weichfaktoren.

Messen und Evaluieren,

160 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de 

 

 

Vgl. u.a.: wie sich Business Intelligence entwickelt hat

http://www.youtube.com/watch?v=_1y5jBESLPE

 

 

Links zu Einzelmodulen WISSENSBILANZ

 

http://www.beckinfo.de/decision-support/ 

http://www.beckinfo.de/analytisch-bilanziell/ 

http://www.beckinfo.de/ganzheitlich-strategisch/ 

http://www.beckinfo.de/arbeitshilfen-für-wissensintensive/ 

http://www.beckinfo.de/entscheidungstechniken/ 

http://www.beckinfo.de/vertriebscontrolling/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/lernen-wissen/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standort-toolbox/

 

Links zu Einzelmodulen WISSENSBILANZ

  

 

Diplomkaufmann Jörg Becker

Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst

 

Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz

 

Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

 

Beiträge Jörg Becker unter anderem in:

"Finanzierungs-Berater": Die Europäische Währungsuniion - Wirkungen auf Ihre Unternehmensentscheidungen   

"Zeitschrift für Planung": Executive-Informationskonzepte zur Unterstützung betriebswirtschaftlicher Controllingfunktionen.  

"Management Berater": Analyse der Preissituation aus globaler Wettbewerbssicht  

"Zeitschrift für Kostenrechungspraxis": Executive-Informationssysteme für ein entscheidungsorientiertes Marketing-Controlling.  

"Handbuch Revision & Consulting": Zukunftsvorsorge durch Strategieplanung 

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/controlling-baustelle-weichfaktoren-p-328959.html

 

"Zeitschrift io Management": Strategische Informationssysteme müssen benutzerfreundlicher werden 

"acquisa": Marktchancen blitzschnell nutzen  

"Handbuch Informationsverarbeitung": Zusammenarbeit mit externen Beratern.  

"Business Computing": Der Weg zum richtigen Berater  

"dfz wirtschaftsmagazin": Steuerung per Budget - eine sorgfältige Budgetplanung ist der sicherste Weg zu richtigen Entscheidungen und in "dfz Wirtschaftsmagazin": Finanzen - Finanzplanung ist ein wesentliches  Instrument der Unternehmensführung  

"Kostenrechnungspraxis": Executive-Informationssysteme für ein entscheidungsorientiertes Marketingcontrolling

 

Vgl. u.a. Risk Management

http://www.youtube.com/watch?v=FRvsa-yNZk8

  

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

Whitepaper, E-Books, Excel Appl.: www.xinxii.de ©Jörg Becker Fachbücher u.a. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de .

 

Becker: Marketing-Informationssystem
Becker: Marketing-Informationssystem

Zur erfolgreichen Umsetzung seiner Ziele braucht das Unternehmen steuerungsrelevante Informationen, die aus umfangreichen Datenbeständen präzise und übersichtlich herausgearbeitet werden müssen. Eine u.U. nach innen gewendete Sichtperspektive der dispositiven IV-Systeme muss zu einer ganzheitlichen Sicht mit Blick auf den Wandel von Märkten, Zielgruppen und Bedarfshaltungen von Kunden erweitert werden.

 

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/strategische-informationsbausteine-fur-die-wissensbilanz-p-327848.html 

 

 

 

 

Potential der Kundenbasis

Jörg Becker: Wissensbilanz mit Kundenbarometer.

Kapital der Kundenbeziehungen. 150 Seiten,

per online-shop unter anderem: www.libri.de, www.bod.de, usw.

 

 

Vgl. u.a. Managementinformation

http://www.xinxii.com/controlling-baustelle-weichfaktoren-p-328959.html

 

 

 

Wettbewerbsvorteile lassen sich vor allem dadurch erzielen, dass das Unternehmen die Gesamtheit aller potentiellen Kunden systematisch kennenlernt, ihre Eigenschaften und besonderen Merkmale, ihre Bedürfnisse, Gewohnheiten und ihre Wünsche. Mit diesem Wissen lassen sich auch Entscheidungen zielgenauer und kostengünstiger treffen., d.h. der Customer-Value besser steuern.

 

Vgl. u.a. 

  http://www.xinxii.de/controller-blick-auf-segmentierung-und-kundenwert-p-328889.html

 

 

Geschäftsidee ist alleine noch kein Garant für Erfolg

Jörg Becker: Existenzgründer-Rating.

Die Person im Mittelpunkt, 124 Seiten,

per online-shop unter anderem: www.libri.de, www.bod.de, usw. 

 

Vgl. u.a. Der Planungsprozess

http://www.youtube.com/watch?v=ze5fk7VImSQ

 

Spezielle Business-Studien u.a.: Controlling Baustelle Weichfaktoren, Entscheidungs-techniken als Krisenschutz, Strategie-Check und Wissensbilanz, Wissensbilanz und Geschäftsplanung, Headhunter in eigener Sache. Ansonsten Print-Publikationen: Online-Shops z.B. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de . E-Books, Whitepaper, Ratgeber, Studien, EXCEL-Applikationen: www.xinxii.de

 

Vgl. u.a. 

http://www.xinxii.com/kundenmanagement-zufriedenheit-und-wechselrisiko-p-327435.html

   

 

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

Argumente für eine Standortbilanz a la Becker
Argumente für eine Standortbilanz a la Becker

Beispiel:

Eine Standortbilanz unterstützt die Früherkennung künftiger Chancen und Risiken. Da eine reine Status-quo-Berichterstattung auf Dauer nicht ausreicht, kann diese für zukünftige Perspektiven des Standortes um Prognoseziele erweitert werden. Viele Formen der Darstellungsweise, wie z.B. Ampel-Diagramme mit rot-gelb-grün-Bereichen für die Bewertung von Standortfaktoren, sind einfach verstehbar und können gegenüber außenstehenden Dritten auch dadurch die Glaubwürdigkeit und Akzeptanz erhöhen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/en/standort-ampel-p-333851.html

 

Aufbau zugänglicher Standortvergleiche

Will man externe Standortanalysen und -vergleiche richtig deuten und einordnen, sollte man sich über die hierbei häufiger vorzufindenden Methoden informieren. Noch wichtiger wird dies, wenn man eigene Analysen und Vergleiche erstellen möchte. Grundsätzlich besteht immer die Problematik der Auswahl von Standortfaktoren und der ihnen jeweils zugeordneten Indikatoren. Erweitert wird dieses Vorgehen durch die für den jeweils spezifischen Zweck am besten geeignete Aggregation und Gewichtung. Relevante Einflussfelder müssen dabei auf Ebene eines Standortes zusammengefasst und nachvollziehbar transparent gemacht werden.

 

Vgl. u.a. 

http://www.dieredaktion.de/publicContent/showArticle/1115422920

 

 

Allgemein zugängliche Standortvergleiche werden häufig in Form von Ranking-Listen entwickelt. Die hierfür verwendeten Methoden sind annähernd ebenso zahlreich wie die hieraus abgeleiteten und zusammengestellten Rankings. Nachfolgend werden stellvertretend für andere einige der hierzu veröffentlichten Methoden beschrieben. Eine Gemeinsamkeit lässt sich bereits vorab feststellen, denn wohl alle solchen allgemein zugänglichen Studien haben vor allem folgende Einschränkungen gemeinsam: der Vergleich ist auf spezielle Sachverhalte begrenzt (Beispiel: Bildung, Kultur- und Kreativwirtschaft, Immobilienwirtschaft u.a.). Der Vergleich ist auf eine relative kleine Anzahl von Standorten begrenzt (Beispiel: Länder-, Großstädtevergleiche).

 

Vgl. u.a. 

http://www.xinxii.com/en/standortanalyse-ranking-und-hitliste-p-327461.html

 

 

Ebenso unterscheiden viele Standortvergleiche in Form von:  Bestands-/ Niveau-Ranking: bewertet wird der aktuelle Status, d.h. das Hier und Heute. Dynamik-Ranking: bewertet werden die letzten Jahre, d.h. die Geschwindigkeit von Entwicklungs- und Aufholprozessen in Richtung auf die Spitze.

 

Standortvergleiche arbeiten in der Regel mit stark verdichteten Gesamtindizes: diese werden zunächst aus einer oft unüberschaubaren Vielzahl von Einzelindikatoren zusammengesetzt, die verwendete Liste der Einzelindikatoren ist oft sehr stark unterschiedlich aufgebaut. Die Gewichtung der Indikatoren ist von Fall zu Fall meist unterschiedlich und kann damit auch zu jeweils ganz unterschiedlichen Ergebnissen führen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/en/checkliste-mit-arbeitsprogramm-zur-standortbilanz-p-327904.html

 

 

nachvollziehbare Kriterien zur Standortbewertung

Jörg Becker: Standortanalysen brauchen Indikatoren.

Standortindikatoren III.,

240 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de 

 

 

 

Diplomkaufmann Jörg Becker

Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst

 

Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz

 

Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

 

 

Die Standortbilanz ist auf einer auch in der Wirtschaft gängigen Systematik aufgebaut und kommt daher der Denkweise von potenziellen Investoren, Finanzleuten u.a. entgegen. Es wird ein wirksames Instrument des Standortmarketing geschaffen, mit dem aktiv (nicht nur reaktiv) gehandelt und auf möglicherweise für den Standort zu gewinnende Firmen bzw. deren Entscheidungsträger zugegangen werden kann. Die Standortbilanz kann als breite Kommunikationsplattform für die Moderation von Planungsverfahren des Standortes eingesetzt werden. Nichts ist so überzeugend wie eine Anschaulichkeit, wie sie in Form von Portfolio-, Ampeldiagramm- und Wirkungsnetz-Darstellungen geboten wird. 

 

 

Arbeitsprogramm STANDORTBILANZ

 

 

Voraussetzungen: Unabhängigkeit, fundiertes Wirtschaftswissen, ganzheitliches Denken, Managementerfahrung 

 

Standortbeobachtung und Ausgangssituation 

Standortanalyse und Bilanzierungsbereich 

 

Identifizierung, Bündelung und Gewichtung Standortfaktoren 

Dreidimensionale Bewertungsstruktur nach Quantität, Qualität und Systematik 

 

Ampel-Diagramme und Profile 

Dynamische Beziehungsnetze mit aktiven und passiven Wirkungsstärken 

 

SWOT-Analyse, Wettbewerbsposition und Leitbild 

Potenzialportfolio und Handlungsoptionen 

 

FAZIT und AUSBLICK

  

Vgl. u.a. Standortfaktoren identifzieren, bündeln, gewichten

 http://www.competence-site.de/location-intelligence-geomarketing-gis/Wirtschaftsfoerderung-und-Standortanalyse

 

 

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

Projekte Entscheidungsfindung-Frühwarnung
Wenn Krisen eines lehren, dann dies: man sollte tunlichst alles in seiner Macht stehende unternehmen, um bereits ihren Wurzeln das Wasser abzugraben. Für eine Krise gibt es selten nur einen Grund, sondern meistens viele Ursachen. Ebenso wenig ist für eine Krise immer nur ein, vielleicht auch noch mehr oder weniger anonymes System (beispielsweise zügelloser Kapitalismus, die Gier oder ein Ordnungs- und Regelsystem) verantwortlich. An Krisen sind immer Personen beteiligt, zu nicht geringen Anteilen werden sie von diesen auch erst gemacht.Die besten ausgeklügelten Entscheidungstechniken nutzen wenig, wenn die, die sie anwenden, nicht über die erforderlichen Personalfaktoren und -eigenschaften verfügen. Vor diesem Hintergrund wird versucht, eine begehbare Brücke zwischen Entscheidertechniken und -eigenschaften (Personalfaktoren) zu finden. Im Vordergrund stehen dabei vor allem kleine Wirtschaftseinheiten wie beispielsweise Existenzgründer und KMU (kleine und mittlere Firmen), die n
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Beiträge Jörg Becker unter anderem in:

"Blick durch die Wirtschaft": Wege zu mehr Umsatz und Ertrag im Unternehmen - Finanzplanung als Grundbaustein für ein rechnergestütztes Führungs-Informationssystem.  

"Handbuch Controlling": Aggregierte Kennzahlensystematik zur Gewinnung von Frühwarnindikatoren; und: Frühwarninformationen von der Produkt-Lebenszykluskurve  

"Das innovative Unternehmen": Mitarbeiterbefragung aktiviert Frühwarnsensoren des Unternehmens 

 

Vgl. u.a. Strategisches Risikomanagement

http://www.dieredaktion.de/publicContent/showArticle/1173700808

 

 

"Management Berater": Data Mining - verborgene Information  

"Praxishandbuch IV-Management": Risikomanagement; und: Risikoanalyse - ein Fallbeispiel; und: Szenarios dienen zur Ermittlung von Risikopotentialen  

"Bilanzbuchhaltger": Cash-flow-Analyse in Schnittwinkel zur Finanz- und Investitionsplanung  

"Controller Magazin": Informationscontrolling - Optimierung von IuK-Investitionsentscheidungen  

"PC-Magazin": PC-gestützte Frühwarnsysteme - Methodische Steuerung dynamischer Absatzmärkte.

 

Vgl. u.a. 

https://www.xinxii.com/risikoperspektive-baustein-der-wissensbilanz-p-330048.html

 

 

Links zu Einzelmodulen WISSENSBILANZ

 

http://www.beckinfo.de/decision-support/ 

http://www.beckinfo.de/analytisch-bilanziell/ 

http://www.beckinfo.de/ganzheitlich-strategisch/ 

http://www.beckinfo.de/arbeitshilfen-für-wissensintensive/ 

http://www.beckinfo.de/entscheidungstechniken/ 

http://www.beckinfo.de/vertriebscontrolling/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/lernen-wissen/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standort-toolbox/

 

Links zu Einzelmodulen WISSENSBILANZ

  

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

 

Whitepaper, E-Books, Excel Appl.: www.xinxii.de ©Jörg Becker Fachbücher u.a. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de

Planung als Vorausabwägen verschiedener Entscheidungsmöglichkeiten ist heute mehr denn je eine Wurzel des Geschäftserfolges. Planen heißt vorausschauen und Prognosen entwickeln: je genauer diese Prognosen sind, desto erfolgreicher werden die daraus abgeleiteten Schlüsse und damit das Geschäft sein.

 

Vgl. u.a. Wissensbilanz und Geschäftsplanung

http://books.google.de/books?id=cZOPqgATN9YC&hl=de&source=gbs_similarbooks_r&cad=2

 

 

Gutes Betriebsklima ist Unternehmenskapital

Jörg Becker: Mitarbeiterbefragung als Wissensbilanz-Seismograph.

Motivation und Zufriedenheit. 140 Seiten,

per online-shop unter anderem: www.libri.de, www.bod.de, usw.  

 

Die Geschäftsplanung interessiert mehr das Morgen und Übermorgen als das gestern Gewesene. Planungsinstrumente müssen aber richtig verstanden und eingesetzt werden: sie liefern nicht automatisch sichere Aussagen über eine unsichere Zukunft. Planung heißt auch nicht, in eine Kristallkugel zu sehen, sondern ist nicht zuletzt eine Projektion der Vergangenheit, die man verstehen muss, bevor man etwas voraussagen kann.    

 

Vgl. u.a. 

http://books.google.de/books/about/Entscheidungstechniken_als_Krisenschutz.html?id=y7sO863M-0EC&redir_esc=y

 

 

Unternehmenssteuerung aus einem Guss

 

Vgl. u.a. Riskmanagement

http://www.youtube.com/watch?v=idqHuI8eEx4

 

   

 

Diplomkaufmann Jörg Becker

Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst

 

Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz

 

Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

 

 

 

Operative Systeme liefern zwar sehr viele Daten, diese aber häufig nicht als entscheidungsrelevante Informationen. Zudem müssen für marktorientierte Geschäftsprozesse Daten sowohl aus unterschiedlichen operativen Systemen als auch zusammen mit externen Daten kombiniert werden können. Im Data Warehouse werden aggregierte Daten aus allen verfügbaren Datenbanken für das gesamte Spektrum an Informationsanforderungen übertragen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/controlling-check-vergleich-business-intelligence-p-334280.html

 

 

Für Decision Support braucht man Tools

Jörg Becker: Entscheidungstechniken als Krisenschutz.

Erfolg = Summe richtiger Entscheidungen, 260 Seiten,

per online-shop unter anderem: www.libri.de, www.bod.de, usw. 

 

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

Projekte Strategie- u. Innovationscontrolling
Mit der Szenariotechnik werden zwischen allen Beteiligten kreative Ideenfindungs- und Erfahrungsaustauschprozesse in Gang gesetzt. Erkennbar wird, dass innerhalb des abgesteckten Spektrums der Zukunftsmöglichkeiten auch ein gangbarer Entwicklungspfad in die tatsächliche Zukunft vorhersehbarer wird. Hierbei entwickelte Szenarien stellen keine unumstößlichen Voraussagen der Zukunft auf: vielmehr liefern sie auf der Basis der erfassten Einflusskräfte in sich stimmige Bilder denkbarer Möglichkeiten, gegenseitige Wechselbeziehungen zwischen Einflussfaktoren werden klarer. Wer unternehmensinterne und -externe Informationen schneller generieren und sie für strategische und operative Entscheidungen und Prozesse nutzen kann, kann hieraus am sichersten Wettbewerbsvorteile schöpfen. Aus der Sicht des Unternehmens stellen sich Risiken umso komplexer dar, da sie quasi zeitgleich wirksam werden, sich wechselseitig beeinflussen und in ihrer Wirkung teils auch gegenseitig verstärken/beeinträ
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Beiträge Jörg Becker unter anderem in:

"Handbuch Controlling": Balanced Scorecard kommuniziert konkret auch die strategischen Zusammenhänge  

"Bilanzbuchhalter": DV-Controller-Toolbox - Operatives und strategisches Controlling  

"Controller Magazin": Projekt-Controlling für Design und Implementierung von strategischen Executive-Informationssystemen.  

Handbuch Informationsverarbeitung": IT-Redesign- und Assess-Controlling - Altlastenoptimierung. 

"Handbuch Revision, Controlling, Consulting": Ausbau des strategischen Controlling-Instrumentariums durch Executive-Informations-systeme und Planungssprachen  

"Handbuch Controlling": Monitoring der Kundennähe durch Paneldaten

 

 

 

Links zu Einzelmodulen WISSENSBILANZ

 

http://www.beckinfo.de/decision-support/ 

http://www.beckinfo.de/analytisch-bilanziell/ 

http://www.beckinfo.de/ganzheitlich-strategisch/ 

http://www.beckinfo.de/arbeitshilfen-für-wissensintensive/ 

http://www.beckinfo.de/entscheidungstechniken/ 

http://www.beckinfo.de/vertriebscontrolling/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/lernen-wissen/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standort-toolbox/

 

Links zu Einzelmodulen WISSENSBILANZ

  

Vgl. u.a. Strategische Businessplanung

http://www.youtube.com/watch?v=vbblKSsP1G8 

 

Whitepaper, E-Books, Excel Appl.: www.xinxii.de ©Jörg Becker Fachbücher u.a. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de

Becker: Beherrschung der Komplexität
Becker: Beherrschung der Komplexität

Das Management steht vor der Herausforderung, eine ausgewogene Balance herauszufinden zwischen:

a) einerseits Beherrschung der Zunahme an Komplexität von IV-Systemen;

b) andererseits Optimierung der Informationsauswahl zur Reduktion von Komplexität. Die Trennlinie zwischen ausufernden Datensammlungen und relevanten Informationen lässt sich immer nur speziell auf das jeweilige Unternehmen hin bestimmen.

 

Vgl. u.a. 

http://www.xinxii.de/unternehmensplanung-checklisten-von-p-333874.html 

 

 

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

Vertrauenswürdig durch fachliche und unternehmerische Qualifikationen  

 

Vgl. u.a. What is not a strategy

http://www.youtube.com/watch?v=ibrxIP0H84M

 

Jörg Becker: Prüfung der persönlichen Kreditwürdigkeit.

Krisenfeste Bonität. 200 Seiten,

per online-shop unter anderem: www.libri.de, www.bod.de, usw.

 

Um Wettbewerbsvorteile durch Informationen zu erzielen, sollte sich das Management u.a. auf die folgenden Strategieziele konzentrieren: Schnellere Reaktion der Informationsverarbeitung auf Veränderung der Geschäftsprozesse, gezielte Identifikation von Risikofaktoren, Anbindung großer Kunden und Lieferanten, Optimierungspotentiale in Infrastrukturprojekten ausschöpfen, Wissen über Kunden und ihr Verhalten, interne und externe Kunden besser bedienen, Kundengeschehen über Zahlen hinaus transparent machen können, Supply Chain Management, Lagerbestände reduzieren, Beschleunigung der eigenen Geschäftsprozesse.

 

Vgl. u.a.

http://books.google.de/books/about/Change_Management_und_Wissensbilanz.html?id=OMX70o1MAcMC&redir_esc=y 

 

 

Links zu Einzelmodulen PERSONALBILANZ

 

http://www.beckinfo.de/personalentwicklung/ 

http://www.beckinfo.de/berufliches/ 

http://www.beckinfo.de/schaukasten/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/persönliche-kreditwürdigkeit/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/headhunter-in-eigener-sache/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/erwerb-von-wissen/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standortanalyse-kultur-und-kreativwirtschaft/

 

Links zu Einzelmodulen PERSONALBILANZ 

 

 

Denken in Alternativen und Szenarien  

Jörg Becker: Strategie-Check und Wissensbilanz.

Wirkungsbeziehungen transparent machen,

Erfolgspotentiale ausloten. 132 Seiten,

per online-shop unter anderem: www.libri.de, www.bod.de, usw.

 

 

Diplomkaufmann Jörg Becker

Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst

 

Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz

 

Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

 

Projekte Marketing-Informationssysteme
Die Notwendigkeit einer Kundenorientierung ist allgemein unbestritten. So sehr hier an der Oberfläche grundsätzlicher Ziele Einigkeit besteht, so verschieden sind oft die Wege und zumal die Arbeitshilfen dorthin. Der in diesem Buch verfolgte Grundgedanke ist klar: für die Kundenorientierung sind die eigene Einstellung sowie die Bereitschaft quasi der Nährboden hierzu. Diese Kriterien dürften alleine jedoch nicht ausreichen: hinzu kommen müssen das Verstehen von Kunden sowie das Verständnis für deren Wünsche und Anforderungen. Damit dies alles aber möglich wird, wird mehr als Daten aus der Kundendatei oder Buchhaltung benötigt.Es geht um Information und deren Umwandlung in Wissen. Also nicht um Informationen, die an allen Ecken offen zutage liegen. Sondern um Informationen, die in tieferen Schichten oftmals im Verborgenen liegen, nach denen man gewissermaßen wie in einem Bergwerk schürfen muss. Jedoch würde der Erfolg gefährdet, würde man die Gedankenkette bereits an die
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Vgl. u.a. Marketing: Product, Price, Place, Promotion

http://www.youtube.com/watch?v=JIirzTdaey4

 

 

 

Beiträge Jörg Becker unter anderem in:

"Blick durch die Wirtschaft": Ständig aktuelle Informationen über Kunden, Konkurrenz und Konjunktur - Marketing-Informationssysteme als Erfolgsfaktor in gesättigten Märkten/ Was denken die Wettbewerber über das eigene Unternehmen ?  

"Handbuch Marketing- und Vertriebscontrolling": Daten und Fakten zur Steuerung und Kontrolle der Werbeeffizienz  

"Handbuch Marketing": Data Mining - Erweiterung der Marketing-Informationsinstrumente  

"Handbuch Informationsverarbeitung": Informationscontrolling: Wirtschaftlichkeit des DV-Einsatzes  

Zeitschrift "Profit": Marketing-Informationssysteme als Basis für ein Führungs- und Geschäftsleitung-Berichtswesen   

 

Vgl. u.a. 

http://www.xinxii.com/wissensmanagement-mit-vertriebscontrolling-p-333060.html

 

 

Informationsbasis für Kundenorientierung

Jörg Becker: Kundenvermessung im Vertriebscontrolling.

Nach Daten schürfen, diese zu Wissen veredeln,

265 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de

 

 

Beiträge Jörg Becker unter anderem in:

"absatzwirtschaft": Den Marketing IQ steigern  

"Bilanzbuchhalter": Marketing-Controlling als strategischer Erfolgsfaktor - DV-gestützte Planungs- und Abrechnungssysteme  

"acquisa": Management by Deckungsbeitrag und: Umsatz-Fetischismus ade 

 

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http://www.beckinfo.de/decision-support/ 

http://www.beckinfo.de/analytisch-bilanziell/ 

http://www.beckinfo.de/ganzheitlich-strategisch/ 

http://www.beckinfo.de/arbeitshilfen-für-wissensintensive/ 

http://www.beckinfo.de/entscheidungstechniken/ 

http://www.beckinfo.de/vertriebscontrolling/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/lernen-wissen/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standort-toolbox/

 

Links zu Einzelmodulen WISSENSBILANZ

  

Vgl. u.a. SWOT-Analyse

http://www.youtube.com/watch?v=6ApWX1VsuJM 

   

Whitepaper, E-Books, Excel Appl.: www.xinxii.de ©Jörg Becker Fachbücher u.a. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de .

 

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

Becker: Change Knowledge into Cash
Becker: Change Knowledge into Cash

Der Zusammenhang zwischen Wettbewerbsvorteilen und Informationen nimmt beständig zu: die Entwicklung hin zur Informationsgesellschaft sorgt nicht nur für partielle Veränderungen, sondern kündigt bereits die künftige Gesellschaft an. Insbesondere kommt es darauf an, Informationsverarbeitungskapazitäten über die Wissensgenerierung bis hin zur Innovation für wettbewerbsrelevante Informationen über Kunden und Fähigkeiten des eigenen Unternehmens zu nutzen. Wenn es gelingt, durch relevante Informationen über Kunden, Lieferanten oder Konkurrenten die eigenen Stärken und Schwächen herauszufinden, so führen diese Informationen über eine Wirkungskette zu Wettbewerbsvorteilen.

 

Vgl. Executive Information

http://www.youtube.com/watch?v=YhXF_rPHBOA

 

 

 

 

Neue Wege durch Beschäftigung mit

Intellektuellem Kapital

Jörg Becker: Management-Arbeitshilfen für Wissensintensive.

Erweiterte Controllinginstrumente,

204 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de

Projekte Umweltcontrolling, Personalcontrolling
Information und Wissen haben verschiedene Aspekte und dürfen nicht miteinander verwechselt werden: Information muss nicht bereits Wissen sein ! Daraus folgt: moderne Hardware und Datenbanken alleine reichen nicht aus, erworbenes Know-how im Unternehmen zu halten. Wissensmanagement bedeutet vielmehr vorausschauendes Personalmanagement. Diesem entspricht nicht, wenn beispielsweise im Wege von Lean Management sich Unternehmen durch Frühpensionierung einer ganzen Schicht von wichtigen Wissensträgern selbst beraubt. Vor der Wissensanwendung steht aber immer erst der notwendige Wissenserwerb. Wissensmanagement hat somit auch immer mit Ausbildung zu tun. Eine Wissensvermittlung auf Vorrat von früher reicht aber heute bei weitem nicht mehr aus.
Autor-Projekt Umweltcontrolling, Persona
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Beiträge Jörg Becker unter anderem in:

"Blick durch die Wirtschaft": Personalcontrolling und Wissensmanagement  

"Personalwirtschaft": Flexible Anreizsysteme zum Führen und Motivieren  

"Zeitschrift HR-Services": Travel Management - Profis ante Portas 

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/personalcontrolling-ist-auch-wissensmanagement-p-329345.html

 

"Handbuch Controlling": Mess-, Plan- und Strukturzahlen im Personalcontrolling; und: Datengerüst und Vorteile für die Personalplanung; und: Personalkennzahlen und -statistik; und: Personalbedarfsrechnung; und: Personal-Kapazitätsplan; und: Planung und Berechnung des Reservebedarfs; und: Strukturzahlen des Personalbestandes  

"Der Umweltschutz-Berater": Energie-Effizienzfaktoren  

"Management Berater": Den Erfolgsfaktor Qualifikation plan- und meßbar machen  

"Das Personalbüro": Personalcontrolling mit Berechnungsbeispielen  

 

Vgl. u.a. Personalcontrolling und Wissensbilanz

http://books.google.de/books/about/Personalcontrolling_

mit_Mitteln_einer_Pe.html?id=aitH-8t86sAC&redir_esc=y

 

 

"Handbuch Controlling": Effizienzverbesserung und -kontrolle durch flexible Anreizinstrumente  

Zeitschrift "PERSONAL": Novelliertes Hochschulrahmengesetz: Mehr Freiheit in dere Ausbildung  

"Praxis-Handbuch Arbeitszeit-Gestaltung": Planung und Kalkulation von Telearbeit  

"Das neue AntiSteuer-Lexikon von A-Z": Betriebliche Altersvorsorge

 "Controller Magazin": Analyse der Potentiale und Kosten von Telearbeit  

"it Management": Wissensmanagement - Ausbildungs- und Qualifikationsprofile  

"Organisationshandbuch IT-Management": Mitarbeiterbefragung - Erfolgskonzept Value Development  

"Handbuch Organisation": Wassermanagement - eine Ressource wird knapp 

 

Links zu Einzelmodulen PERSONALBILANZ

 

http://www.beckinfo.de/personalentwicklung/ 

http://www.beckinfo.de/berufliches/ 

http://www.beckinfo.de/schaukasten/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/persönliche-kreditwürdigkeit/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/headhunter-in-eigener-sache/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/erwerb-von-wissen/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standortanalyse-kultur-und-kreativwirtschaft/

 

Links zu Einzelmodulen PERSONALBILANZ 

 

  Vgl. u.a.

http://www.youtube.com/watch?v=eT-AfUy_Tho 

 

Whitepaper, E-Books, Excel Appl.: www.xinxii.de ©Jörg Becker Fachbücher u.a. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de .

Zwischen Umwelt- einerseits und Image-, Kommunikations- und Wettbewerbszielen andererseits bestehen starke, sich gegenseitig fördernde Beziehungen. Offensive Öko-Controllingstrategien beziehen daher bewusst Reaktionen auf Wettbewerber-Umweltschutzaktivitäten mit ein.

 

 

    

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/relevanzcheck-umweltcontrolling-p-334844.html

Während im Rahmen des Öko-Audit der Betrieb an einem bestimmten Standort im Mittelpunkt steht, betrachten Öko-Bilanzen die Inanspruchnahme der Umwelt überwiegend aus der Produktperspektive. Eine „Life Cycle Analysis“ erhält damit zunehmende Relevanz für Umwelt-Entscheidungen. Im Zuge der unternehmerischen Planung ist dieses Instrument geeignet, die ökologische Relevanz von Produkten systematisch zu erfassen. 

 

Vgl. u.a.

http://www.beckinfo.de/2011/03/07/f%C3%BCr-die-umwelt-input-und-output-bilanzieren/

 

 

 

 

Diplomkaufmann Jörg Becker

Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst

 

Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz

 

Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

 

Projekte Checklisten und Kennzahlen
Orientierungsmarken für grundsätzliche Entscheidungen verfügen zu können. Neben „harten“ quantitativen Daten müssen für die Geschäftsplanung auch sogenannte „weiche“ qualitative Einschätzungen -beispielsweise unter Zuhilfenahme einer Wissensbilanz- bereitgestellt werden. Dazu regt eine Wissensbilanz immer wieder auf ein Neues dazu an, niemals das Ganze aus dem Blickfeld zu verlieren und jede Maßnahme über ihre gesamte Wirkungskette hinweg eng mit allen sie umgebenden Einflussfaktoren zu vernetzen und eng zu überwachen.
Autor-Projekt Kennzahlen und Checklisten
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Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/unternehmensplanung-checklisten-von-p-333874.html

 

 

Beiträge Jörg Becker unter anderem in:

 "Handbuch Marketing- und Vertriebscontrolling": Signale zu gewichteten Kennzahlen bündeln; und: Gebietsbezogene Signalinformationen; und: Mit Scanning und Monitoring auch schwache Informationssignale herausfiltern; und: Kunden-Feedbacksignale vom Kundenbarometer  

"c´t magazin": Zentrallager Data Warehouse - Sammelstelle für Informationen  

"geldinstitute": Info-Quellen einschließlich = Data Mining für Geldinstiitute; und: Fenstersturz iim Jahr 2000 ?  

"Der Einkaufs- und Lagerwirtschaftsberater": Umweltkennzahlen für Einkauf, Material und Lagerhaltung  

"Bilanzbuchhalter": EDV-Controller-Toolbox - operatives und strategisches Controlling.  

"Handbuch Controlling": Öko-Controlling - das Unternehmen in das Fahrwasser der Wettbewerbsvorteile steuern  

"Handbuch Revision-Controlling-Consulting": Strategisches Umweltcontrolling - Rahmendaten/Umfeldbedingungen  

"IC Wissen": Alles im Griff  

"Handbuch Controlling": Betriebliche Umweltkennzahlen berechnen - entscheidungsrelevant auswerten

 

 Vgl. u.a. Key Performance Indicators

http://www.youtube.com/watch?v=91SKwBX419k

 

Whitepaper, E-Books, Excel Appl.: www.xinxii.de ©Jörg Becker Fachbücher u.a. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de .

 

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

 

Die Bildung und Auswertung von Kennzahlen setzt zunächst voraus, dass man sich der Grenzen ihrer Aussagefähigkeit bewusst ist. So darf nicht übersehen werden, dass Kennzahlen in ihrer mathematischen Formalisierung oft statisch sind und die Dynamik ablaufender Standortprozesse nicht immer genau zeitnah abbilden. Nicht aus dem Auge verloren werden sollte, dass vergangenheitsbezogene Kennzahlen nur bedingte Aussagen über die Gegenwart und noch weniger Aussagen über die Zukunft zulassen, statische Kennzahlen nur stichtagsbezogene Situationen widerspiegeln und damit nicht Bewegungsabläufe über Zeiträume erfassen können. D.h., Kennzahlen nicht isoliert interpretiert werden dürfen, sondern sich immer einer bestimmten Systematik (wie beispielsweise einem System der Standortökonomie) zuordnen lassen müssen.

 

Betriebswirtschaftlicher Werkzeugkasten

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/unternehmensplanung-checklisten-von-p-333874.html

 

 Integrierte Kennzahlensysteme sind immer Mittel-Zweck-Beziehungen, die aus dem Standort-Leitbild (STEL) und Entwicklungskonzept (STEK) abzuleiten sind. Das wichtigste Element der Kennzahl aber bleibt ihr Informationscharakter, um auch komplizierte Tatbestände in konzentrierter Form quantifizieren zu können. Die rechnerische Kennzahlenzerlegung wird erst dann fruchtbringend, wenn sie zu Kennzahlenbündeln führt, die vorhandene Informationen sinnvoll ordnen. Kennzahlenbündel haben die Aufgabe, die Spitzenkennzahl des Systems analytisch bezüglich der sie dimensionierenden Einflussgrößen zu erklären. Der qualifizierte Kennzahlenvergleich wird gesichert durch die Kennzahlennormung über logische und sinnvolle Kennzahlenformen sowie durch die eindeutige Definition der Kennzahlenbestandteile. Zum Wesen eines Kennzahlensystems gehört daher die Beantwortung der Fragen nach Verhältnismäßigkeit (durch Kennzahlenvergleich) und Ursächlichkeit (durch Kennzahlenzerlegung).

 

Vgl. u.a.

http://www.competence-site.de/strategie/Wissensbilanz-Kommunikationsplattform-zur-Strategieplanung 

 

 

Links zu Einzelmodulen WISSENSBILANZ

 

http://www.beckinfo.de/decision-support/ 

http://www.beckinfo.de/analytisch-bilanziell/ 

http://www.beckinfo.de/ganzheitlich-strategisch/ 

http://www.beckinfo.de/arbeitshilfen-für-wissensintensive/ 

http://www.beckinfo.de/entscheidungstechniken/ 

http://www.beckinfo.de/vertriebscontrolling/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/lernen-wissen/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standort-toolbox/

 

Links zu Einzelmodulen WISSENSBILANZ

 

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

Projekte Balanced Scorecard, Benchmarking
Allgemein verfaßte Grundsatz- und Strategiepapiere haben zwar ihre Berechtigung, um gemeinsame Ideen, Vorstellungen und Stoßrichtungen zu dokumentieren, sind aber oft zu wenig konkret und damit auch zu wenig objektiv nachprüfbar. Der Zusammenhang zwischen Zielen und strategischen Aktionen sowie deren Priorisierung bleiben oft unklar, d.h. erst einKonzept wie das der Balanced Scorecard ermöglicht die Darstellung von Ursache-/Wirkungsbeziehungen hinsichtlich der eng miteinander verknüpften strategischen Ziele und zwar: mit den diesen entsprechenden Messgrößen, Zielwerten und strategischen Aktionen. Die Bedeutung von Strategien für den Unternehmenserfolg ist unbestritten, viele Unternehmen haben aber bisher ein Instrument vermißt, mit dem sie Strategie und Aktion zusammen verbinden können.
Autor-Projekt Custoer-Scorecard-Benchmar
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Beiträge Jörg Becker unter anderem in:

"Handbuch Controllling": Benchmarking als kontinuierlicher Optimierungsprozess; und: Benchmarking oder was hat uns der Marktführer voraus ?  

"Handbuch Controlling": Unterstützung kollaborativer Geschäftsprozesse mit Balanced Scorecards  

"Organisations-Handbuch IT-Management": Balanced Scorecard-Tool: Verknüpfung unterschiedlicher Informationsperspektiven  

"controller magazin": Mehr Kundennähe durch Lean-Marketing  

"Handbuch Controlling": Anpassung der IT-Infrastruktur für Balanced Scorecard; und: Ursache-Wirkungsbeziehungen der Balanced Scorecard; und: Balanced Scorecard und Speed-Management; und: Projektmanagement für Balanced Scorecard; und: Die Finanzperspektive der Balanced Scorecard; und: Die Kundenperspektive der Balanced Scorecard; und: Die Prozessperspektive der Balanced Scorecard; und: Die Potenzialperspektive der Balanced Scorecard   

"ComputerMagazin": Komplexe Entscheidungen erfordern leistungsfähige Systeme

 

Kommunikationsplattform Kulturschaffende

Jörg Becker: Standortfaktor Kreativwirtschaft Zukunft-Check.

39 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de 

 

 

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

Whitepaper, E-Books, Excel Appl.: www.xinxii.de ©Jörg Becker Fachbücher u.a. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de .

 

Vgl. u.a. What is Balanced Scorecard

http://www.youtube.com/watch?v=CFkyEi099Zc

 

 

Probleme bei der Umsetzung von Strategien können nicht zuletzt auch dadurch entstehen, dass eine Strategie so unklar formuliert ist, dass die für die Umsetzung Verantwortlichen nicht immer genau wissen, was überhaupt umgesetzt werden soll. Damit eine Strategie die durch sie erwünschten und erhofften Veränderungen aber überhaupt auslösen kann, muss sie auch nachvollziehbar an diejenigen kommuniziert werden, die sie umsetzen müssen.

 

Vgl. u.a. 

http://www.xinxii.com/strategie-check-balanced-scorecard-p-333074.html

 

 

Suche nach unbekannten Datenmustern

Jörg Becker: Managementinformationen aus tief liegenden Datenbeständen.

Data Mining - CRM,

58 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de

 

 

Diplomkaufmann Jörg Becker

Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst

 

Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz

 

Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/strategiecontrolling-von-p-333900.html

 

Grundsätzlich lässt sich der Balanced-Scorecard-Ansatz auch dadurch kennzeichnen, dass er unterschiedliche Perspektiven nicht nur berücksichtigt, sondern sich auch mit diesen sehr konkret auseinandersetzt. Durch das Denken in solchen gleichberechtigten Perspektiven sollen mögliche Unausgewogenheiten (= „Balanced, d.h. keine Überbetonung und einseitige finanzielle Orientierung) weitgehend vermieden werden. Man will also ein Gleichgewicht zwischen finanziellen und nichtfinanziellen Ziel- und Steuerungsgrößen erreichen. Dahinter steht die sinnvolle Einsicht, dass die Erreichung finanzieller Ziele letztlich immer nur bei ganzheitlicher Sichtweise möglich ist.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/monitoring-des-strategieumfeldes-p-331979.html

 

Projekte Distribution-Logistik
Durch integriertes Marketing soll erreicht werden, dass die Pläne der unterschiedlichen Marketinginstrumente untereinander abgestimmt sind, d.h. sich ergänzen und verstärken und nicht widersprechen. Untersucht wird, wie oft ein Artikel in einer bestimmten Periode gekauft wird: die Tiefe des Wiederkaufs ist ein wichtiger Frühindikator für den langfristigen Markterfolg eines Produktes. Ein Penetrationsindex errechnet sich als Anteil der erreichten Kunden an der Anzahl Gesamt-Haushalte in einem bestimmten Gebiet. Es wird weiter untersucht, welcher Anteil des Gesamtumsatzes im Rahmen von Aktionen erzielt wird. Beispielsweise soll erkannt werden, ob die Markenposition eines Produktes dadurch gefährdet sein kann, dass das Normalgeschäft mit „Normal“-preisen immer mehr durch Preisaktionen zurückgedrängt wird. Es sollen zusätzliche Umsatzreserven aufgeschlüsselt nach Verkaufsflächengrösse, berechnet werden, die durch Verbesserung der Distribution ausgeschöpft werden könnten.
Autor-Projekt Distribution-Logistik.pdf
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Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/distributionspotential-mit-excel-p-328818.html

 

Beiträge Jörg Becker unter anderem in:

"Blick durch die Wirtschaft": Die Neuordnung der Beschaffung - eine optimale Arbeitsteilung mit Zulieferern  

"Handbuch Controlling": Beschaffungscontrolling - Management der Leistungstiefe und Lieferkooperation  

"Handbuch Marketing": Erfolgsfaktoren im Auslandsgeschäft  

"it Management": Supply Chain Management stärkt Wettbewerbsposition - Informationsfluss entlang der Logistikkette 

 

Vgl. u.a. what ist Supply Management

http://www.youtube.com/watch?v=Mi1QBxVjZAw

 

 

"Erfolgreiches Verkaufsmanagement": Vertriebscontrolling mit Berechnungsbeispielen  

"Controller magazin": Beschaffungscontrolling - Supply Chain Management  

"CADplus - Fachmagazin für Business und Engineering": Collaborative Business - Adaptive Netze für die Supply Chain  

"Der Einkaufs- und Lagerwirtschaftsberater": Erfolgspotentiale im Supply Chain Management  

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/lieferantenanalyse-wissensbilanz-der-zulieferbeziehungen-p-328397.html

 

 

"Erfolgsreiches Verkaufsmanagement": Vertriebscontrolling mit Berechnungsbeispielen  

"Handbuch Controlling": Berechnung der Distributions-Potenzialdaten  

Zeitschrift "Profit": Freilegung von Vertriebspotentialen durch kundenorientierte Außendienststeuerung.  

"acquisa": Rechnergestützte Verkaufsplanung - der Verkäufer als Marktsensor  

"acquisa": Kundenbindung auf Datenbasis

 

Vgl. u.a. Integration Value Chain

http://www.youtube.com/watch?v=7wL6x1BSlw8

   

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

  

Links zu Einzelmodulen WISSENSBILANZ

 

http://www.beckinfo.de/decision-support/ 

http://www.beckinfo.de/analytisch-bilanziell/ 

http://www.beckinfo.de/ganzheitlich-strategisch/ 

http://www.beckinfo.de/arbeitshilfen-für-wissensintensive/ 

http://www.beckinfo.de/entscheidungstechniken/ 

http://www.beckinfo.de/vertriebscontrolling/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/lernen-wissen/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standort-toolbox/

 

Links zu Einzelmodulen WISSENSBILANZ 

 

Whitepaper, E-Books, Excel Appl.: www.xinxii.de ©Jörg Becker Fachbücher u.a. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de .

 

Vgl. u.a. Marketing-Maix der 4 P´s

http://www.youtube.com/watch?v=MLmsJEz3GD4

 

 

 

Der Lösungsansatz zur Bewältigung der beiden großen Mega-Trends „Globalisierung“ und „Fragmentierung“ lautet: Integrated Marketing. Ziel ist die Optimierung und Harmonisierung aller Marketingparameter. Der Trend zur Globalisierung der Märkte geht gleichzeitig einher mit dem Trend zur Splittung der Massenmärkte in kleiner „Mini“-Märkte. Ursache: hohe verfügbare Einkommen verstärken den Trend zur Individuali-sierung/Selbstverwirklichung der Kunden. Die These vom „Alles für alle“ wandelt sich aufgrund der Differenzierung von Konsumgewohnheiten in die These vom „Jedem das Seine“.

 

Vgl. u.a. Globalisierung

http://www.youtube.com/watch?v=ZRPaSdaKu-8

 

 

 

Diplomkaufmann Jörg Becker

Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst

 

Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz

 

Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

 

Projekte Finanzierung
Im Rahmen des Liquiditätsmanagements wird Wissen zu u.a. folgenden Fragen benötigt, beispielsweise: Wie ist die Liquiditätsentwicklung im Verlauf des Jahres ? Mit welcher Ertragssituation kann gerechnet werden ? Wann und in welcher Höhe ist mit einem Liquiditätsüberschuss oder einem Kreditbedarf zu rechnen ? Welche Anlagemöglichkeiten gibt es für Liquiditätsüberschüsse, um die besten Erträge zu erzielen ? Welche Finanzierungsmöglichkeit deckt einen ggf. auftretenden Kreditbedarf jeweils am günstigsten ? Reichen die vereinbarten Kreditlinien oder sollten sie für eine bestimmte Zeit erhöht werden ? Wann sollten disponierbare Ausgaben für Investitionen, spezielle Einkäufe und andere Zahlungsverpflichtungen vorgesehen werden, um eine gute Abstimmung der finanziellen Lage zu erreichen ? Wie entwickeln sich Gewinn und Eigenmittel ?
Autor-Projekt Finanzierung.pdf
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Beiträge Jörg Becker unter anderem in:

"Bilanz & Buchhaltung": Investitionsentscheidungen unter dynamischen Umfeldbedingungen - Optimierung der Methoden und Instrumente.  

"Bilanzbuchhalter": Investitionscontrolling - Instrument der Zukunftssicherung.  

"Personal Computer": Informationscontrolling als Wettbewerbs-faktor - Gezielt investieren. Und: Die erfolgreiche Optimierung von IT-Investitionen - zwischen Überfluss und Mangel   

"Erfolg-Magazin": Neue Wege zur rechnerunterstützten Finanz-ierungsrechnung  

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/en/kapitalbedarf-rentablitaet-liquiditaet-p-328621.html

 

Zeitschrift "Profit": Controlling und Wirtschaftlichkeitsanalyse des DV-Einsatzes  

Magazin "Mensch & Büro": PC-Steuerung der Unternehmensliquidität - schwere Entscheidungen leichter gemacht

 

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

Whitepaper, E-Books, Excel Appl.: www.xinxii.de ©Jörg Becker Fachbücher u.a. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de .

Becker: Kostenvorteile + Erlösvorteile
Becker: Kostenvorteile + Erlösvorteile

Zentrale Größen der wertorientierten Unternehmenssteuerung sind die zukünftig erwarteten Zahlungsüberschüsse (Cash Flow), die Planungsperiode, über die der Cash Flow ermittelt wird, und die Kapitalkosten, die zur Diskontierung des Cash Flow auf den heutigen Zeitpunkt angesetzt werden.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/excel-cashflow-lifecycle-zinsfussfaktoren-p-327567.html

 

Der Grundgedanke ist einfach: Investitionen erfordern Geld, das auf dem Kapitalmarkt verzinst wird: deshalb werden beim Wertmanagement die Bedingungen des globalen Kapitalmarkts zugrunde gelegt. Jede Investition muss dem Unternehmen mindestens den Ertrag bringen, den die marktübliche Verzinsung des eingesetzten Kapitals verspricht, und der die Reproduktion des abgenutzten Wirtschaftsguts ermöglicht: Diese Mindestrendite wird auch als „hurdle = Hürde“ bezeichnet, d.h. es gilt, diese jährlich neu definierte „Hürde“ -mit möglichst deutlichem- Abstand zu überspringen.

 

 

Links zu Einzelmodulen WISSENSBILANZ

 

http://www.beckinfo.de/decision-support/ 

http://www.beckinfo.de/analytisch-bilanziell/ 

http://www.beckinfo.de/ganzheitlich-strategisch/ 

http://www.beckinfo.de/arbeitshilfen-für-wissensintensive/ 

http://www.beckinfo.de/entscheidungstechniken/ 

http://www.beckinfo.de/vertriebscontrolling/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/lernen-wissen/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standort-toolbox/

 

Links zu Einzelmodulen WISSENSBILANZ

  

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

Projekte Informations- und Entscheidungsprozesse
Die besten ausgeklügelten Entscheidungstechniken nutzen wenig, wenn die, die sie anwenden, nicht über die erforderlichen Personalfaktoren u. -eigenschaften verfügen. Vor diesem Hintergrund wird versucht, eine begehbare Brücke zwischen Entscheidertechniken und
-eigenschaften (Personalfaktoren) zu finden. Im Vordergrund stehen dabei vor allem kleine Wirtschaftseinheiten wie beispielsweise Existenzgründer und KMU (kleine und mittlere Firmen), die nicht einen allein aus ihrer Größe heraus aufgespannten Schutzschirm genießen dürfen. Die aber auf der anderen Seite den Vorteil haben, dass in ihrem Bereich die Zusammenhänge noch überschaubar bleiben und gleichzeitig flexibel und proaktiv agieren (statt nur passiv zu reagieren) können und deren Entscheidungswege kurz sind. Das Ganze soll eingebettet sein in ein breit gefächertes System aus Wissens-, Personal-, und Standortbilanzen.
Autor-Projekt Informations- und Entschei
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Beiträge Jörg Becker unter anderem in:

"Süddeutsche Zeitung": Strategische Entscheidung bei BMW; und: Die Schule wird in die Werkstatt verlegt - immer mehr Elektronik im Auto erfordert eine Neuorientierung der Ausbildung im Kfz-Handwerk  

"Handbuch Controlling": Controlling-'Werkzeuge für das Ausloten von F+E-Chancen und F+E-Risiken: Szenario-, Risiko-, Sharteholder Value-Analyse  

"Business Computing": DV-Potentiale durch externes Knowhow ausschöpfen - Unterstützung bei IT-Projekten  

"dfz Wirtschaftsmagazin": Kontra Informationsdefizite und Informationsverschmutzung. Und: Wunde Punkte im Datennetz  

"Computerwoche": Das Informationssystem muß in die IT-Struktur integriert werden.  

"Bilanzbuchhalter": Informationen sind Wettbewerbs- und Produktions-faktoren.

 

Vgl. u.a. Entscheidungstechniken als Krisenschutz

http://books.google.de/books/about/Entscheidungstechniken_

als_Krisenschutz.html?id=y7sO863M-0EC&redir_esc=y

 

 

Auf dem Weg in die Informationsgesellschaft

Jörg Becker: Standort und Innovationstreiber.

Aufbau und Förderung IKT-Cluster,

223 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de 

 

 

 

Diplomkaufmann Jörg Becker

Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst

 

Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz

 

Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

Becker: ausgewogene Strategien und Entscheidungen
Becker: ausgewogene Strategien und Entscheidungen

Die Entwicklung strategischer Ziele ist ein Kernelement vieler Entscheidungen, dieses wiederum die Grundlage für alle operativen Umsetzungsaktivitäten. U.a. geht es auch darum, wie „weiche“ Entscheiderfaktoren entwickelt werden müssen. Für das Umfeld der Entscheidung erkannte Möglichkeiten und Risiken sollten zur Vision und Strategie in Bezug gesetzt werden. Die Strategie soll beschreiben, wie künftig am Markt agiert werden soll, welche Investitionen sowie Maßnahmen hierfür vorgesehen sind.

 

Im Hinblick auf die hieraus abzuleitenden Strategien geht es um Fragen wie beispielsweise: welche spezifischen Ressourcen werden zur konkreten Umsetzung benötigt ? welche Personalfaktoren haben den Entscheider in der Vergangenheit stark gemacht, was davon ist einzigartig und sichert ihm Wettbewerbsvorteile ? Die Strategie beschreibt zukünftige Aktionen. Dabei ist auf die Einhaltung der Reihenfolge à Ziel à Weg à Erfolg zu achten.

 

Vgl. Grundbegriffe: Strategisches Management(engl.) 

http://www.youtube.com/watch?v=rJ2tmqRkiCM

  

 

Standort Report ing

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

  

Eine Entscheidung ist keine punktuelle Veranstaltung sondern durchläuft eine Reihe verschiedener Stadien. Beispielsweise haben wir uns für eine Gründungsphase zunächst mit der Person des Existenzgründers befasst (Vgl. Jörg Becker: Existenzgründer-Rating – Die Person im Mittelpunkt, Norderstedt 2009). Dieser Blick auf einen Ist-Zustand soll dann von dem Hier und Heute auf die Zukunft, d.h. Potentiale und Strategien zu deren Ausschöpfung gerichtet werden. Hiervon unabhängig wird von Zeit zu Zeit auf bereits geleistete Vorarbeiten zurückgegriffen 

 

Links zu Einzelmodulen WISSENSBILANZ

 

http://www.beckinfo.de/decision-support/ 

http://www.beckinfo.de/analytisch-bilanziell/ 

http://www.beckinfo.de/ganzheitlich-strategisch/ 

http://www.beckinfo.de/arbeitshilfen-für-wissensintensive/ 

http://www.beckinfo.de/entscheidungstechniken/ 

http://www.beckinfo.de/vertriebscontrolling/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/lernen-wissen/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standort-toolbox/

 

Links zu Einzelmodulen WISSENSBILANZ 

 

 

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     

 

 

 

 

 

 

 

Professionelle Kommunikation ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Ausschöpfung von Marktpotenzialen. Hierbei haben sich die verschiedenen Medienlandschaften in den letzten Jahren nahezu explosionsartig entwickelt. Neuartige Kommunikationsmittel ermöglichen eine Breite, Tiefe und Geschwindigkeit der Informationsübermittlung, die früher undenkbar gewesen wäre. Manche Nachdenkliche unter den Führungskräften stellen daher bereits bewusst die Frage, ob in der heutigen Informationsgesellschaft manche Unternehmen nicht etwa zu „Informationsriesen“ heranwachsen, dabei aber gleichzeitig zu „Wissenszwergen“ zu verkümmern drohen: wir ertrinken in Information, aber uns dürstet nach Wissen. 

 

Vgl. u.a. Clusterorientierung Werbeagenturen

https://www.xinxii.com/im-visier-der-standortentwicklung-p-328094.html

 

 

Als Kommunikationsschwächen können u.a. auftreten: Kommunikationsaussagen decken sich nicht mit der gewollten Unternehmens- und Produktpositionierung, Auswahl und Einsatz der Kommunikationsinstrumente entsprechen nicht den zu kommunizierenden Inhalten, durch inhaltlich und zeitlich unzureichend abgestimmte Kommunikationsplanung entstehen zu große Streu- und Wirkungsverluste, Kommunikationsstil und -intensität entsprechen nicht dem Wettbewerbsniveau, Kommunikationsinstrumente verlieren ihren Stellenwert als Differenzierungspotenzial oder die Kommunikationsstrategie ist nicht mit den übrigen Strategiekomponenten des Unternehmens abgestimmt. Kommunikation ist damit kein Instrument aus physikalisch messbaren Werten, sondern bestimmt sich auch durch Instinkte, Gefühle und Intelligenz.

 

 

Vgl. u.a.

https://www.xinxii.com/wissensintensive-strategiewerkzeuge-p-328665.html

 

 

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

Das betriebliche Umfeld kann mit dem Instrument der Impact Matrix beobachtet werden. Dieses „environmental scanning“ ist besonders für länderübergreifend tätige Unternehmen unerlässlich, um eine Vielzahl von Daten für die Selektion von relevanten Umfeldinformationen auszuwerten. Für exportabhängige Unternehmen sowie Unternehmen mit Auslandsstandorten geht es um das Erkennen sowohl von Chancen als auch von Gefähr-dungspotenzialen. Neben quantitativen index-basierten Informationen muss auch eine große Anzahl qualitativer Informationen in das Vertriebscontrolling-System eingespeist werden. Mit den heute verfügbaren Möglichkeiten ist das Problem nicht mehr die Speicherungskapazität von Daten, sondern eher die Fähigkeit, die Masse eingehender Informationen sinnvoll zu verarbeiten und daraus fundierte Decision Support Auswertungen abzuleiten.

 

Vgl. u.a. Decision Support World

http://www.youtube.com/watch?v=OksmgCsYeZ4 

 

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

Die Zeilen der Impact-Matrix enthalten zur Reduzierung der Umfeldkomplexität nach Sektoren geordnet wie beispielsweise gesamtwirtschaftliche Entwicklung, politische Stabilität, Rohstoff-versorgungssicherheit etc. die jeweils entsprechenden Trends T1........Tn. In den Spalten der Impact-Matrix können den Umfeld-Trends die verschiedenen Produkt-/Marktstrategien S1................Sn des Unternehmens zugeordnet werden. Je nach Einschätzung des Analysten werden dann in die Matrix-Felder Bewertungen eingetragen, die innerhalb einer bestimmten Bandbreite (z.B. von -5 bis +5) liegen. Risiken werden durch negative und Chancen durch positive Werte dargestellt:

 

Durch die vertikal getrennte Addition von positiven und negativen Bewertungsziffern wird die für bestimmte Strategien zu erwartende Chancen- und Risikoverteilung aufgezeigt (= Strategie-Impact).

 

Die horizontal getrennte Addition der positiven und negativen Ziffern zeigt an, über welche Umfeldfaktoren wegen ihrer besonderen Bedeutung detaillierte Daten zu analysieren sind (= Trend-Impact). 

 

Links zu Einzelmodulen WISSENSBILANZ

 

http://www.beckinfo.de/decision-support/ 

http://www.beckinfo.de/analytisch-bilanziell/ 

http://www.beckinfo.de/ganzheitlich-strategisch/ 

http://www.beckinfo.de/arbeitshilfen-für-wissensintensive/ 

http://www.beckinfo.de/entscheidungstechniken/ 

http://www.beckinfo.de/vertriebscontrolling/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/lernen-wissen/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standort-toolbox/

 

Links zu Einzelmodulen WISSENSBILANZ 

 

Vgl. Management Informationssystem

http://www.youtube.com/watch?v=_HbjsNaUJ2A

 

Whitepaper, E-Books, Excel Appl.: www.xinxii.de ©Jörg Becker Fachbücher u.a. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de .

 

 

Diplomkaufmann Jörg Becker

Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst

 

Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz

 

Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com

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Wissensbilanz - Informationen zu Erfolgsfaktoren

 

Vgl. u.a. Risiken und Chancen der Informationsgesellschaft

http://www.youtube.com/watch?v=5e21bPydGaQ

 

Standortbilanz - Im Blickfeld der Standortvergleiche

Vor jedem Standort-Vergleich und Benchmark-Verfahren kommt es zwar darauf an, zunächst einmal überhaupt auf dem Radarschirm von den für einen Standort gegebenenfalls wichtigen Entschei-dungsträgern und Schlüsselpersonen wahrgenommen zu werden. Ein eher passiv ausgerichteter Internet-Auftritt, und mag er noch so gut und ansprechend gestaltet sein, reicht hierfür kaum aus. Darüber hinaus sind eine Reihe weiterer Maßnahmen erforderlich, beispielsweise müssen offensiv und aktiv Kontakte geknüpft und intensiv gepflegt werden. Auch dieses gelingt umso besser, je genauer und klarer man die eigene Position durchdacht und bereits alle Faktoren des Standortes bis auf den Grund, d.h. auch auf seine Einzelindikatoren hin ausgelotet hat. Ein Standort kann und will sich nicht immer mit allen anderen Standorten vergleichen. Im Zeitalter der Globalisierung und grenzüberschreitenden Vernetzungen wäre dies auch ein kaum zu bewältigendes Unterfangen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/standort-check-bewertung-international-p-334349.html

 

 

Auf der anderen Seite bedeutet dies nicht, dass Nichtstun angesagt ist. Zumindest das entfernungsmäßig näher liegende Umfeld, beispielsweise der Standorte im Kreis oder der Nachbar-Kreise sollte nie aus den Augen verloren werden, besonders erfolgreiche Standorte sollten mit Hilfe von Benchmarks zu vielleicht nachahmenswerten Erfolgsindikatoren beobachtet werden.

 

Whitepaper, E-Books, Excel Appl.: www.xinxii.de ©Jörg Becker Fachbücher u.a. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de .

 

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

  

Arbeitsprogramm für die Erstellung einer Standortbilanz

Wer seinen Standort erfolgreich durch schwieriges Gewässer steuern will muss wissen, wo er steht. Ausgangspunkt und Basis einer systematischen Vorgehensweise ist daher:  

 

1. Beschreibung des Standort-Umfeldes  

  

Hierzu gehören folgende Unterpunkte:  

 

1a.

Wirtschaftsförderung definiert im Detail, welcher Bereich, welche Funktionen des Standortes durch eine Analyse mit daraus entwickelter Standortbilanz abgedeckt werden sollen (Bilanzierungsbereich).  

1b.

Wirtschaftsförderung stellt eine aktuelle Bestandsaufnahme (Status Quo) des aktuellen Geschäftsumfeldes zusammen (z.B. SWOT-Analyse, Benchmarking).  

1c.

Wirtschaftsförderung stellt alle Unterlagen über eine für den Standort für die weitere Zukunft verfolgte Vision (= Leitbild des Standortes) zusammen.  

1d.

Wirtschaftsförderung stellt Ausarbeitungen über Strategien zusammen, die verfolgt werden sollen, um die Vision, das Leitbild des Standortes auch in die Praxis umsetzen zu können.  

 

(Über Punkt 1a. sollte von Beginn an Klarheit bestehen, die Punkte 1b. – 1d. können auch parallel zu späteren Schritten erarbeitet oder falls nicht anders möglich, später ergänzt werden)  

 

Vgl. u.a.

https://www.xinxii.com/excel-check-standortentscheidung-p-334210.html

  

Grundlage und Voraussetzung für eine praktische Umsetzung der beschriebenen Vorgehenssystematik ist eine möglichst vollständige Identifizierung und klare Strukturierung aller in Frage kommender Standortfaktoren. Vorgeschlagen wird hierzu eine Aufteilung und Abgrenzung nach Standort-Geschäftsprozessen, Standort-Erfolgsfaktoren, Standort-Humanfaktoren, Standort-Strukturfaktoren und Standort-Beziehungsfaktoren. Auf diesem Weg würde erarbeitet:  

 

2. Identifizierungssystematik für

     Standortfaktoren, -prozesse

 

Standort-Geschäftsprozesse, 

Standort-Erfolgsfaktoren, 

Standort-Humanfaktoren, 

Standort-Strukturfaktoren, 

Standort-Beziehungsfaktoren

   

Hierzu gehören folgende Unterpunkte:  

 

2a.

Entwurf, Abstimmung der Inhalte und Erhebungsziele, beispielsweise Erhebungsbogen für interne Zwecke der Eigenbildanalyse einsetzbar machen. Erhebungsbogen einsetzen für externe Zwecke der Fremdbildanalyse einsetzbar   machen. Aufbau des Erhebungsbogen als Vorbereitung für die spätere Erstellung einer Standortbilanz vorbereiten  

2b.

Wirtschaftsförderung stellt alle Angaben zu abgefragten Standortfaktoren und -prozessen zusammen:

a) interne Angaben = Eigenbildanalyse,

b) externe Angaben, falls verfügbar, = Fremdbildanalyse

2c.

Wirtschaftsförderung erstellt detaillierte Beschreibungen der identifizierten Standortfaktoren, -prozesse und –erfolgsfaktoren

(Punkt 2c. kann unter Umständen auch später ergänzt und vervollständigt werden)

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/risiko-gewichtung-und-gap-im-standortvergleich-p-328479.html

 

 

Fachbücher © Jörg Becker u.a. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de . Whitepaper,

E-Books, Excel Appl.: www.xinxii.de  Zusatzinfos u.a. www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.rheinmaingeschichten.jimdo.com

 

  

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

3. Entwicklung Grundgerüst für spätere

     Standortbilanz

   

Aufgrund der identifizierten Faktoren und Prozesse soll für den Standort die Struktur seiner Bilanzierung entwickelt werden. Dies beinhaltet eine detaillierte Vorstellung darüber, was anschließend bewertet, gemessen und in seinen Wirkungsbeziehungen analysiert werden soll.  

 

4. Bewertungsbogen für Standortfaktoren

      und  -prozesse   

 

Unterpunkte:

 

4a.

Festlegung eines Bewertungsschemas nach Quantität, Qualität, Systematik  

4b.

Entwurf, Abstimmung Bewertungsbogen 

4c.

Wirtschaftsförderung koordiniert Ablauf und Durchführung der internen Bewertungen  

4d.

Erfassung der durch die Wirtschaftsförderung bereit gestellten Bewertungen im Grundgerüst der Standortbilanz   

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/standortcontrolling-gekonnt-programmieren-p-333867.html

 

 

5. Ermittlung der Wirkungsstärke zwischen 

     Standortfaktoren  

 

Hierzu gehören folgende Unterpunkte:

 

5a.

Entwurf, Abstimmung eines Bewertungs- und Erfassungsschemas für Wirkungsstärken

5b.

Wirtschaftsförderung koordiniert Ablauf und Durchführung der internen Bewertung von Wirkungsstärken

5c.

Erfassung der Bewertungen im Grundgerüst der Standortbilanz  

 

Vgl. u.a. Wirtschaftsförderung und Standortanalyse 

http://www.competence-site.de/location-intelligence-geomarketing-gis/Wirtschaftsfoerderung-und-Standortanalyse

 

 

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

  

6.Ermittlung der Wirkungsdauer zwischen

    Standortfaktoren  

  

Hierzu gehören folgende Unterpunkte:

 

6a.

Entwurf, Abstimmung eines Bewertungs- und Erfassungsschemas für Wirkungsdauer

6b.

Wirtschaftsförderung koordiniert Ablauf und Durchführung der internen Bewertung von Wirkungsdauer

6c.

Erfassung der Bewertungen im Grundgerüst der Standortbilanz  

 

Vgl. u.a. 

http://www.xinxii.de/standortanalysen-brauchen-indikatoren-p-327805.html

 

7. Vorläufige Analyse-Diagramme für den

     Standort  

 

Hierzu gehören folgende Unterpunkte:  

 

7a.

Erstellung von vorläufigen Standort-Portfolios nach Qualität, Quantität, Systematik/Nachhaltigkeit von Standortfaktoren/-prozessen

 7b.

Erstellung von vorläufigen Diagrammen nach dem Ampelprinzip, mit denen auf einen Blick erkennbar gemacht werden soll, welche Faktoren mit welchen Merkmalen im grünen, gelben oder roten Bereich liegen 

7c.

Erstellung von vorläufigen Standort-Potentialanalysen, mit denen auf einen Blick erkennbar gemacht werden soll, welche Faktoren analysiert werden sollten, ein Eingreifen erfordern oder stabilisiert werden sollten.  

 

Vgl. u.a. 

  http://www.xinxii.com/dynamik-bestands-niveau-ranking-der-standorte-p-328216.html

 

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

8. Vorläufige graphische Wirkungsnetze für

     Standortfaktoren  

 

Hierzu gehören folgende Unterpunkte:  

 

8a.

Wirtschaftsförderung definiert, welche Standort-faktoren vorrangig auf ihre Wirkungsbeziehungen (Stärke und Dauer) untereinander hin analysiert und dargestellt werden sollen  

8b.

Erstellung graphische Wirkungsnetze der Standortfaktoren gemäß Pkt. 8a.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/excel-check-standortvergleich-international-p-334357.html

 

  

Fachbücher © Jörg Becker u.a. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de . Whitepaper,

E-Books, Excel Appl.: www.xinxii.de

Zusatzinfos u.a. www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.rheinmaingeschichten.jimdo.com 

 

Links zu Einzelmodulen STANDORTBILANZ

 

http://www.beckinfo.de/standortanalyse/ 

http://www.beckinfo.de/standortökonomie/ 

http://www.beckinfo.de/standortbeobachtung/ 

http://www.beckinfo.de/clustermanagement/ 

http://www.beckinfo.de/beobachterstatus/ 

http://www.beckinfo.de/wirtschaftsförderung/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/standortzeiten/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/innovationstreiber/

 http://www.rheinmaingeschichten.de/standortmarketing/

 http://www.derstandortbeobachter.de/standort-toolbox/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standort-check-finanzen/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/branchen-check-sektorales/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standort-vermessung/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standort-berichtswesen/ 

 

Links zu Einzelmodulen STANDORTBILANZ

 

Standortbilanz für dynamische Wirkungsbeziehungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vgl. u.a.

  http://www.xinxii.com/standortanalysen-brauchen-indikatoren-p-327805.html

 

       

Auf den ersten Blick wird in obiger Grafik deutlich, wie zahlreich die dynamischen Wirkungsbeziehungen zwischen einen Faktor XYZ und den übrigen Standortfaktoren sein können. Hätte man in dem einfachen Demo-Beispiel nicht die Hilfe eines Computers in Anspruch nehmen können, ein Wirkungsnetz hätte per Hand einen (zu) großen Aufwand erfordert. Obwohl nur ein kleiner Ausschnitt herausselektiert wurde, lässt sich bereits daran erahnen, warum man solchen Fragestellungen in der Realität lieber ausweichend zu begegnen versucht. Mit den Instrumenten der Standortbilanz würden solche Ausreden allerdings entfallen.

 

 

Diplomkaufmann Jörg Becker

Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst

 

Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz

 

Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

 

informationsdienste - Wissensbilanz mit Fahrplan für konkretes Handeln

Leitbild und Wissensbilanz kombinieren

Einzigartigkeit und spezifische Werte. Die Er-/Überarbeitung des Leitbildes soll dazu beitragen, sich und anderen die eigene Identität deutlicher zu machen und damit eine bestimmte Leistungskultur zu fördern. Gleichzeitig soll eine tiefgreifende emotionale Bindung der Mitarbeiter an die Firma hergestellt werden. Klar und verständlich in der Sprache, dazu kurz und übersichtlich verfasst sollen die Leitlinien des Unternehmens als Fahrplan für konkretes Handeln genutzt werden. Auch wenn das Leitbild nicht der richtige Platz für große Visionen ist, müssen von ihm trotzdem konkrete Botschaften vermittelt werden. In dem Leitbild sollten Allgemeinplätze vermieden werden, aus denen sich die Einzigartigkeit und die spezifischen Werte des Unternehmens nur schwer ableiten lassen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/unternehmensplan-mit-zukunfts-leitbild-und-ziel-check-p-330396.html

 

 

Wenn ein Leitbild zu bloßen Prospektformaten abgewertet wird, ist es eher eine Last als eine Hilfe. Das Umfeld einschließlich Maßnahmenpotenziale wird beschrieben u.a. von Becker, Jörg: Wissensbilanz und Geschäftsplanung – Maßnahmenpotenziale identifizieren und ausloten, ISBN 978 3 8370 7564 9. Häufig werden echte Inhalte durch Floskeln und Binsenwahrheiten ersetzt. Manchmal wird auch der Kern eines Leitbildes verfehlt, denn dieses muss Fragen beantworten wie: Was ist das Herzstück des Unternehmens, aus dem wertschaffende Leistungen erwachsen können ? Welche Werte sind es wert, gelebt zu werden ? Wonach sollen/müssen Mitarbeiter ihr Handeln ausrichten ? Worauf können sich die Kunden verlassen ? Man sollte sich der Disziplin unterwerfen, nur drei bis maximal fünf Werte verbindlich festzuschreiben. Ein Mehr ist in der Praxis für die Zielgruppen kaum zu verarbeiten. Was nicht einprägsam ist, wird in der betrieblichen Praxis zumeist auch nicht gelebt. Das Leitbild muss ein möglichst realitätstreues Abbild des Lebens im Unternehmen sein. Von den Leitlinien muss die Botschaft ausgehen: "So sind wir !" (und nicht die Botschaft: "so wollen wir sein"). Leitlinien, die zu sehr ein Idealbild vorgeben, verpuffen und landen nach dem ersten Lesen in der Ablage. Das Leitbild muss so formuliert werden, dass sich der Anspruch daraus in tägliches Handeln umsetzen lässt. 

 

Links zu Einzelmodulen WISSENSBILANZ

 

http://www.beckinfo.de/decision-support/ 

http://www.beckinfo.de/analytisch-bilanziell/ 

http://www.beckinfo.de/ganzheitlich-strategisch/ 

http://www.beckinfo.de/arbeitshilfen-für-wissensintensive/ 

http://www.beckinfo.de/entscheidungstechniken/ 

http://www.beckinfo.de/vertriebscontrolling/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/lernen-wissen/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standort-toolbox/

 

Links zu Einzelmodulen WISSENSBILANZ

  

Vgl. u.a. 

http://www.youtube.com/watch?v=rvPp_0ps1SM 

 

Planen heißt vorausschauen und Prognosen entwickeln

 

Je genauer diese Prognosen sind, desto erfolgreicher werden die hier-aus entwickelten Maßnahmen sein.

Informationen alleine haben weder einen besonderen Wert, noch einen Zweck an sich.

 

D.h. der Geschäftserfolg hängt davon ab, wie effizient die Geschäfts-planung diesen Rohstoff zu nutzen versteht.

 

Whitepaper, E-Books, Excel Appl.: www.xinxii.de ©Jörg Becker Fachbücher u.a. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de .

 

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

Informationsdienste - Strategieziele aufeinander abstimmen

Wenn einerseits Geschäftseinheiten mit höheren Marktanteilen rentabler sind und mehr Kapital freisetzen, andererseits Geschäftseinheiten in Branchen mit höheren Wachstumsraten mehr Barmittel für die zukünftige Entwicklung benötigen, können diese Instrumente den Planer unterstützen, Kapital von rentablen Geschäftseinheiten aber nur beschränktem Wachstumspotenzial dorthin zu transferieren, wo für die Zukunft ein größeres Wachstum erwartet werden kann. Unter Kundenperspektive werden Zielgrößen zur Kundenzufriedenheit, Kundentreue sowie zum Deckungsbeitrag des Kunden einbezogen

 

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/strategieuberlegungen-zu-markt-wettbewerb-innovation-p-330139.html

 

Wissensbilanz mit Intellektuellem Kapital

Die wichtigsten Vermögenswerte des Unternehmens, nämlich seine Mitarbeiter, sein Ruf und seine Kunden sind in keiner Bilanz enthalten. Alle fünf Jahre verdoppelt sich das Wissen der Menschheit. Dieser Sachverhalt wird ausgedrückt durch den Begriff der Halbwertzeit des Wissens. Leistungsfähige Mitarbeiter zeichnen sich dadurch aus, dass sie schnell lernen können: jeder einzelne für sich wie auch im Team.

 

Vgl. u.a. What is Knowledge Management

http://www.youtube.com/watch?v=1BwBMcFeuIQ

 

 

Das bedeutet auch, dass es idealerweise eine Verknüpfung geben muss zwischen dem individuellen des einzelnen Mitarbeiters und dem Lernen des Unternehmens. Mit der Wissensbilanz soll dargestellt werden, wie sich ein wissensintensives Unternehmen entsprechend seinem zur Verfügung stehenden Intellektuellen Kapital positioniert. Im Bilanzierungsbereich wird definiert, welche Teile des Unternehmens mit der Wissensbilanz betrachtet werden sollen: mit der Wissensbilanz sollen alle immateriellen Kapitalien und Vermögenswerte betrachtet werden.

 

Vgl. u.a. 

  http://www.youtube.com/watch?v=n3e8xP-Udd4

 

 

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

 

Whitepaper, E-Books, Excel Appl.: www.xinxii.de ©Jörg Becker Fachbücher u.a. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de .

 

Informationsdienste - Beziehungskapital mit Wissensbilanz dokumentieren

Das Beziehungskapital (BK) beinhaltet alle Beziehungen zu organisationsexternen Gruppen/Personen, z.B.: Kunden-beziehungen, Lieferantenbeziehungen,

 

 

  

Beziehungen zur Öffentlichkeit, Beziehungen zu Kapitalgebern/Investoren/ Eignern, Beziehungen zu Kooperationspartnern.  

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/beziehungskapital-checkliste-p-333096.html

 

 

Beim Beziehungskapital (BK) geht es um Fragen wie:   

Von wem und woher kommt der Umsatz ?  Von wem kommt das notwendige Kapital ?  Welche externen Wirkungen sollen bei Kunden, Partnern und der Öffentlichkeit erreicht werden ? Wie werden den Kunden die Leistungen vermittelt ? Wie werden Partnerschaften mit Kunden aufgebaut und gepflegt ?  Was schätzen die Kunden am Unternehmen ? Wie werden Kundenwünsche erfasst und zur Leistungsverbesserung genutzt ? Von wem bekommt das Unternehmen neues, frisches Wissen ? Wie werden externe Wissensquellen verfügbar gemacht ? Welche externen Gruppen können das Unternehmen unterstützen, welche es behindern ? Wer kooperiert mit dem Unternehmen, um Produkte zu entwickeln, zu erstellen, am Markt zu platzieren und zu vertreiben ?

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/netzwerke-zur-aussenwelt-p-333094.html

 

Informationsdienste - Geschäftsprozesse und ihre Wertschöpfung

Wertschöpfend oder nicht wertschöpfend ?

Indirekt wertschöpfende Aktivitäten erhöhen zwar nicht direkt den Produktwert, sind aber Voraussetzung für die Durchführung der unmittelbar wertschöpfenden Aktivitäten (z.B. Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter).

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/wissensmanagement-der-geschaeftsprozesse-p-328132.html

 

 

 

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

  

 

Links zu Einzelmodulen WISSENSBILANZ

 

http://www.beckinfo.de/decision-support/ 

http://www.beckinfo.de/analytisch-bilanziell/ 

http://www.beckinfo.de/ganzheitlich-strategisch/ 

http://www.beckinfo.de/arbeitshilfen-für-wissensintensive/ 

http://www.beckinfo.de/entscheidungstechniken/ 

http://www.beckinfo.de/vertriebscontrolling/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/lernen-wissen/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standort-toolbox/

 

Links zu Einzelmodulen WISSENSBILANZ

 

Informationsdienste - Marktsignale identifizieren und analysieren

 

 

 Vgl. u.a. 4Ps of Marketing

 http://www.youtube.com/watch?v=JIirzTdaey4

 

Frühwarnsignale Preise und Wettbewerb: 

Preiserhöhungen sind schwerer durchsetzbar, im Vergleich zum Wettbewerb höhere Preise verhindern Mengenwachstum und Marktanteilsgewinne, Preisdifferenzierungspotential wird nicht ausgeschöpft, Abnehmender durchschnittlicher Auftragswert, Verhandlungsmacht der Kunden nimmt zu, Verlängerung der Zahlungsziele, Erhöhte Garantieleistungen. Zunehmende Zahl verlorener Aufträge, Innovationsrate sinkt, Reaktionszeiten bei Marktveränderungen nehmen zu.

 

Frühwarnsignale Vertrieb und Sortiment: 

Zunehmende Abschlussdauer, Steigende Anzahl von Fehlbesuchen, Rate der Neukundengewinnung sinkt, Durchschnittsumsatz pro Kunde sinkt, Anzahl von Kundenverlusten steigt, Steigende Vertriebskosten bei stagnierendem Umsatz, Sortimente veralten aufgrund veränderter Kaufgewohnheiten,Trotz zunehmender Sortimentsbreite und Sortenvielfalt keine Umsatzsteigerung, Verringerte Preiselastizität der eigenen Produkte

 

Vgl. u.a. 

http://www.brainguide.de/Marketingcontrolling-und-Intellektuelles-Kapital

 

 

Whitepaper, E-Books, Excel Appl.: www.xinxii.de ©Jörg Becker Fachbücher u.a. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de .

 

 

 

Diplomkaufmann Jörg Becker

Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst

 

Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz

 

Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

Informationsdienste - Qualitative Prognose- und Analysetechniken

Mathematisch-statistische Planungstechniken unterliegen zwei wesentlichen Einschränkungen: es müssen möglichst lückenlose Datenreihen aus der Vergangenheit vorliegen, für zukünftige Entwicklungen sollten keine wesentlichen Struktureinbrüche oder Parameteränderungen in den Umfeldbedingungen zu erwarten sein. Aus diesem Grunde sind Szenariotechniken als Ergänzung zu rein quantitativen Techniken auch als qualitative Prognose- und Risikoanalyseinstrumente geeignet.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/statistische-informationsanalyse-fur-die-wissensbilanz-p-328006.html

 

Vgl. u.a.

https://www.xinxii.com/excel-rechnung-varianz-und-standardabweichung-p-328017.html

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/excel-rechnung-kovarianz-p-328018.html

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/excel-rechnung-korrelationskoeffizient-p-328022.html

 

Vgl. u.a.

https://www.xinxii.com/excel-rechnung-regressionsanalyse-p-328023.html

 

 

 

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

Standortbilanz - Flut der Standortinformationen bändigen

Standorte generieren einen Fluss aus Informationen. Die Frage die sich stellt: was ist zu tun, um nicht in ihm zu ertrinken. Mit Hilfe der Indikatoren können Informationen aus vielen Quellen kombiniert werden. Die Informationsflut aber lässt sich erst dann beherrschen, wenn Standortverantwortliche selbst darüber entscheiden können, welche Quellen sie eigentlich kombinieren und bündeln möchten, und zu dieser Mischung die wichtigste Quelle überhaupt hinzufügen können: ihre eigenen Informationen.  

 

 

Vgl. u.a. 

https://www.xinxii.com/berichtswesen-qualitativer-standorteigenschaften-p-327233.html 

 

 

Arbeitsprogramm STANDORTBILANZ

 

 

Voraussetzungen: Unabhängigkeit, fundiertes Wirtschaftswissen, ganzheitliches Denken, Managementerfahrung 

 

Standortbeobachtung und Ausgangssituation 

Standortanalyse und Bilanzierungsbereich 

 

Identifizierung, Bündelung und Gewichtung Standortfaktoren 

Dreidimensionale Bewertungsstruktur nach Quantität, Qualität und Systematik 

 

Ampel-Diagramme und Profile 

Dynamische Beziehungsnetze mit aktiven und passiven Wirkungsstärken 

 

SWOT-Analyse, Wettbewerbsposition und Leitbild 

Potenzialportfolio und Handlungsoptionen 

 

FAZIT und AUSBLICK

  

Unabhängigkeit ohne eigene Interessen

Das wichtigste Kapital, das ein Standortbeobachter in jedem Fall einbringen sollte, ist seine absolute Unabhängigkeit. Er vertritt von niemand Interessen, gleich welcher Art. Er führt, in welchem Auftrag auch immer, keine eigenen Standortanalysen durch. Er vergleicht auch keine Standorte und erstellt keine Rankings. Er gibt keine Bewertungen oder Handlungsempfehlungen ab. Interessenunabhängig heißt deswegen aber nicht meinungslos. Dies wäre schon deshalb nicht möglich, weil ihn zahlreiche Eigenerlebnisse und -erfahrungen mit den für eine Beobachtung ausgewählten Standorten verbinden. Immer geht es jedoch nur darum, die eigene Erfahrungen und Qualifikationen zu nutzen, um Standortbegebenheiten in eine nachvollziehbare Relation zueinander einzuordnen und für sie eine nachvollziehbare Position im Gesamtzusammenhang zu finden. Eine Standortbeobachtung durch Einzelpersonen bleibt somit zwar unabhängig, ist aber aufgrund ihrer individuellen Informationssammlung subjektiv. Wer sich also anhand der von einem Standortbeobachter gesammelten Materialien informieren möchte, ist damit nicht gleichzeitig davon enthoben, sich selbst ein eigenes Urteil zu bilden und sich hierfür auch zusätzliche Analysen und Meinungen einzuholen. Es gibt keine guten oder schlechten Standorte, sondern immer nur geeignete und ungeeignete Standorte. Gleiche Standortbeobachtungen können somit zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen und Schlüssen führen. Ein wichtiger Faktor hierbei bleibt immer auch, aus welchem Blickwinkel und mit welcher Zielsetzung man auf den jeweiligen Standort schauen will.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/fur-standortbeobachtungen-braucht-es-schlussige-konzepte-p-326876.html

 

 

 

Diplomkaufmann Jörg Becker

Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst

 

Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz

 

Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

 

 

 

Links zu Einzelmodulen STANDORTBILANZ

   

http://www.beckinfo.de/standortanalyse/ 

http://www.beckinfo.de/standortökonomie/ 

http://www.beckinfo.de/standortbeobachtung/ 

http://www.beckinfo.de/clustermanagement/ 

http://www.beckinfo.de/beobachterstatus/ 

http://www.beckinfo.de/wirtschaftsförderung/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/standortzeiten/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/innovationstreiber/

 http://www.rheinmaingeschichten.de/standortmarketing/

 http://www.derstandortbeobachter.de/standort-toolbox/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standort-check-finanzen/ http://www.derstandortbeobachter.de/branchen-check-sektorales/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standort-vermessung/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standort-berichtswesen/ 

 

Links zu Einzelmodulen STANDORTBILANZ

 

Informationsdienste - Das Vermögen wissensintensiver Unternehmen

Für ein wissensintensives Unternehmen geht es um Erlangung von Wettbewerbsvorsprüngen durch Wissensvorsprünge und Identifizierung von Intellektuellem Kapital mit Wissensbilanzen. Grundsätzlich vorteilhaft ist die Erfassung des Intellektuellen Kapitals (Wissen, Kreativität u.a.) vor allem deshalb, weil übliche Bilanzen nur die finanzielle und materielle Vergangenheit widerspiegeln. Zahlen vermitteln den Leuten offenbar ein stärkeres Gefühl der Sicherheit: also wartet jedermann mit ein paar Statistiken und Analysen auf, so sinnlos diese immer auch sein mögen. Es ist auch immer das Ungewisse, d.h. die sogenannten „weichen“ Faktoren, die Märkte vorantreiben. Statistische Daten vermitteln mit ihrer vorgegaukelten Sicherheit meist nur ein falsches Bild, d.h. Unternehmen sollten sich über den Weg der Wissensbilanz die Sensibilität für Veränderungen bewahren.

 

Vgl. u.a. Why Knowledge Management is important

http://www.youtube.com/watch?v=FZ5AY2j1cqk

 

 

Unternehmen, die sich einzig auf materielle Faktoren verlassen, werden träge und weniger sensibel gegenüber Marktveränderungen. Ein wissensintensives Unternehmen setzt in dieser schnelllebigen Zeit daher für seine Zukunft vor allem auf erfolgsrelevantes Wissen, d.h. immaterielle Vermögenswerte, über die i.d.R. wenige oder keine verlässliche Daten vorliegen.

 

Vgl. u.a.

http://www.brainguide.de/Management-Cockpit-der-Wissensbilanz

 

 

Kommunikationsplattform Kulturschaffende

Jörg Becker: Standortfaktor Kreativwirtschaft Zukunft-Check.

39 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de 

Immaterielles Kapital der Existenzgründer

Informationen zu Fähigkeiten und Eigenschaften sind oft zu wenig aussagekräftig. Da oft nur geringe Vermögenswerte ausgewiesen werden können ist das Informationsbedürfnis insbesondere hinsichtlich vorhandener immaterieller Werte umso dringender (Vgl. Jörg Becker: Marketingcontrolling und Intellektuelles Kapital).

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/praesentation-persoenlicher-existenzgrunderqualitaeten-p-331808.html

 

Unter anderem geht es dabei um so wichtige Erfolgsfaktoren wie Kompetenzen, Kundenbeziehungen oder zukunftsträchtige Innovationspotentiale. Nach wie vor sind solche Informationen über immaterielle Werte oft nicht vorhanden oder zu wenig transparent bzw. nachvollziehbar. Existenzgründer stehen vor einer der größten, vielleicht der bis dahin größten Herausforderung ihres Lebens. Die zunächst alles andere in den Hintergrund drängende Frage des Existenzgründers lautet: wo komme ich her, wie schnell will ich wann wohin und wie fit bin ich ? Entscheidende Fragen, die der Existenzgründer bereits vor oder zumindest während der Startphase beantwortet haben sollte.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/zukunfts-check-existenzgrunder-im-dynamischen-wirkungsnetz-p-334708.html 

 

 

Links zu Einzelmodulen PERSONALBILANZ

 

http://www.beckinfo.de/personalentwicklung/ 

http://www.beckinfo.de/berufliches/ 

http://www.beckinfo.de/schaukasten/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/persönliche-kreditwürdigkeit/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/headhunter-in-eigener-sache/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/erwerb-von-wissen/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standortanalyse-kultur-und-kreativwirtschaft/

 

Links zu Einzelmodulen PERSONALBILANZ 

 

Whitepaper, E-Books, Excel Appl.: www.xinxii.de ©Jörg Becker Fachbücher u.a. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de .

 

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

  

Informationsdienste - Chance-Risiko Portfoliomatrix

 

Risiko-Unterscheidungsmerkmale sind beispielsweise: interne vs externe Risiken, potentielle/verdeckt vorhandene vs aktuelle/offen zutage tretende Risiken, beeinflußbare vs nicht beeinflußbare Risiken. Oft sind es gerade jene außerhalb des Unternehmens liegende Risikoeinflüsse wie beispielsweise wirtschaftspolitische, sozialpolitische, soziologische und gemographische Daten, die neben dem internen Erfolgspotential den Gesamterfolg wesentlich mitbestimmen und den eigentlich vorhandenen Handlungsspielraum festlegen. Mit Hilfe von Risikoanalysen sollen vorausblickende Sicherheitskonzepte entwickelt werden. Das Konzept hierfür:

Risiken erkennen

Ursachen und Wahrscheinlichkeiten bewerten

Sicherheitsinstrumente planen

Kosten-/Nutzen analysieren

 

Vgl. u.a. 

  http://www.xinxii.com/risikoperspektive-baustein-der-wissensbilanz-p-330048.html

 

Becker Informationsdienste

Spezielle Business-Studien u.a.: Controlling Baustelle Weichfaktoren, Entscheidungstechniken als Krisenschutz, Strategie-Check und Wissensbilanz, Wissensbilanz und Geschäftsplanung, Headhunter in eigener Sache. Ansonsten Print-Publikationen: Online-Shops z.B. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de . E-Books, Whitepaper, Ratgeber, Studien, EXCEL-Applikationen: www.xinxii.de

 

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

Informationsdienste - Umsetzung Strategie in Aktion

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/strategiecontrolling-von-p-333900.html

 

 

Allgemein verfasste Grundsatz- und Strategiepapiere haben zwar ihre Berechtigung, um gemeinsame Ideen, Vorstellungen und Stoßrichtungen zu dokumentieren, sind aber oft zu wenig konkret und damit auch zu wenig objektiv nachprüfbar. Der Zusammenhang zwischen Zielen und strategischen Aktionen sowie deren Priorisierung bleiben oft unklar, d.h. erst ein Konzept wie beispielsweise das einer Balanced Scorecard ermöglicht die Darstellung von Ursache-/Wirkungsbeziehungen hinsichtlich der eng miteinander verknüpften strategischen Ziele und zwar: mit den diesen entsprechenden Messgrößen, Zielwerten und strategischen Aktionen. Die Bedeutung von Strategien für den Unternehmenserfolg ist unbestritten. Hierfür werden allerdings Instrumente gebraucht, mit denen man Strategie und Aktion zusammen verbinden kann. Denn angesichts eines zunehmend komplexer und turbulenter agierenden Wettbewerbsumfeldes ist die Gültigkeitsdauer einst als langfristig eingestufter Strategien rapide abgeschmolzen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/monitoring-des-strategieumfeldes-p-331979.html

 

In Branchen mit hohen Veränderungsgeschwindigkeiten dürfte sich die „Halbwertzeit“ so mancher Strategien mittlerweile weiter verkürzt haben. Bei häufigeren sowie auch schnelleren Strategiewechseln ist es besonders wichtig, dass das Unternehmen neben der Kompetenz über ein effektives Instrumentarium verfügen kann, mit dessen Hilfe sich Strategien schnell und effektiv umsetzen und überwachen lassen. Vgl. Jörg Becker: Strategie-Check und Wissensbilanz u.a.

 

Vgl. Beispiel Strategiekonzept

http://www.youtube.com/watch?v=vQmyKOBdXSU

 

 

 

Whitepaper, E-Books, Excel Appl.: www.xinxii.de ©Jörg Becker Fachbücher u.a. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de .

 

 

 

Diplomkaufmann Jörg Becker

Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst

 

Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz

 

Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

 

Arbeitstool Non-Financial Standortbilanz

Indikatoren benötigen ergänzende Kontextinformationen und Interpretationshilfen. Dabei geht es auch um Lösungsansätze, um die Aussagefähigkeit weiter zu verbessern. Es ist irreführend und manchmal vielleicht gefährlich, Indikatoren nur isoliert betrachten zu wollen. Ihre Aussagekraft hängt vielmehr von ergänzenden Informationen und Darstellungen zu den sie umgebenden Bedingungsverhältnissen ab.

 

Vgl. u.a. Standortindikatoren I.

http://www.bod.de/index.php?id=296&objk_id=327721

 

 

Komplexe Sachverhalte, wie sie nun einmal bei Standorten gegeben sind, lassen sich nicht bequem mit einigen reduzierten Kennzahlen aufbereiten. Damit Indikatoren zu einer wirklichen Informationsquelle und sicheren Entscheidungsgrundlage werden können, müssen sie mit Hilfe einer geeigneten Methodik sowohl hinsichtlich ihrer Entstehungsverhältnisse als auch in ihrem gesamten Beziehungsgeflecht transparent gemacht werden. Zur Veranschaulichung können hierzu graphische Wirkungsnetze einen wesentlichen Beitrag leisten. Zur richtigen Bewertung einer spezifischen Standortsituation und -problematik geht es darum, ein System zur möglichst vollständigen Erfassung aller relevanten Wirkungsmechanismen zu entwickeln,

 

Vgl. u.a. Standortanalyse aus dem Indikator-Cockpit  http://books.google.de/books/about/Standortanalyse_aus_dem_Indikator_Cockpi.html?id=Yw9v-06A_Y0C&redir_esc=y

 

d.h. es geht   

um ganzheitlich ausgelegte Informationsstrukturen, in die unabhängig vom jeweils zu analysierenden Tatbestand alle Indikatoren einheitlich eingebettet werden können,

um einheitliche Definition und Strukturierung der verwendeten Indikatoren (standardisiertes Profil) 

um für die Interpretation eines Indikators gegebenenfalls zu beachtende Ankerpunkte (z.B. Grenzwerte oder Interpretationskorridore für besonders gute oder besonders schlechte Werte) 

um Definition komprimierter oder aggregierter Indikatorenbereiche, die je nach Bedarf in Richtung weiterer Problembereiche verfeinert werden können und mit denen am Ende für bestimmte Standorte ein Gesamtmodell (Vgl. Non Financial-Standortbilanz) generiert werden kann

um ein einheitliches inhaltliches Verständnis für den Umgang mit Indikatoren bei sowohl standortinterner als auch -externer Kommunikation 

 

 

Arbeitsprogramm STANDORTBILANZ

 

 

Voraussetzungen: Unabhängigkeit, fundiertes Wirtschaftswissen, ganzheitliches Denken, Managementerfahrung 

 

Standortbeobachtung und Ausgangssituation 

Standortanalyse und Bilanzierungsbereich 

 

Identifizierung, Bündelung und Gewichtung Standortfaktoren 

Dreidimensionale Bewertungsstruktur nach Quantität, Qualität und Systematik 

 

Ampel-Diagramme und Profile 

Dynamische Beziehungsnetze mit aktiven und passiven Wirkungsstärken 

 

SWOT-Analyse, Wettbewerbsposition und Leitbild 

Potenzialportfolio und Handlungsoptionen 

 

FAZIT und AUSBLICK

 

 

Vgl. u.a. Kommunikationsplattform Standortbilanz

http://www.dieredaktion.de/publicContent/showArticle/1139982536

 

 

um gemeinsames Wissen über die Wirkungszusammenhänge in konkreten Problemstellungen und Informations-anforderungen

um eine breite gemeinsame Informationsschnittmenge für die Nutzung von Indikatoren als Kommunikationsplattform

um die genaue Justierung und Abstimmung zwischen Informationsqualität, Informationsmenge, Informationstiefe und Informationsdichte

um die Sicherstellung einer integrierten und konsistenten Daten-Plattform 

um zeitnahes Recherchieren möglicher Veränderungen und deren Hintergründe 

um Forcierung einer Träger-Funktion der Indikatoren für alle übrigen Standortdaten und -informationen

um Verbesserung und Optimierung der Datenqualität und Nachvollziehbarkeit von Standortinformationen 

um Transformation der Indikatorauswertungen in die Entscheidungsprozesse des Standortalltages.

 

 

Vgl. u.a. 

http://www.xinxii.com/excel-check-standortentscheidung-p-334210.html 

  

Whitepaper, E-Books, Excel Appl.: www.xinxii.de ©Jörg Becker Fachbücher u.a. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de .

 

 

Diplomkaufmann Jörg Becker

Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst

 

Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz

 

Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

 

 

Links zu Einzelmodulen STANDORTBILANZ

  

http://www.beckinfo.de/standortanalyse/ 

http://www.beckinfo.de/standortökonomie/ 

http://www.beckinfo.de/standortbeobachtung/ 

http://www.beckinfo.de/clustermanagement/ 

http://www.beckinfo.de/beobachterstatus/ 

http://www.beckinfo.de/wirtschaftsförderung/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/standortzeiten/ 

http://www.rheinmaingeschichten.de/innovationstreiber/

 http://www.rheinmaingeschichten.de/standortmarketing/

 http://www.derstandortbeobachter.de/standort-toolbox/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standort-check-finanzen/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/branchen-check-sektorales/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standort-vermessung/ 

http://www.derstandortbeobachter.de/standort-berichtswesen/ 

 

Links zu Einzelmodulen STANDORTBILANZ

 

Standortbilanz - transparent und nachvollziehbar

 Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/standort-ampel-p-333851.html

  

 

Begleitmaterial STANDORTBILANZ

 

Kommunikation, Profile, Erfolgsfaktoren, Potenziale - Wirkungsbeziehungen

 

E-Books – Whitepaper – Checks – Entscheidungsunterstützung 

 

Die Entwicklung des Standortes ist das Ergebnis einer Vielzahl von Faktoren: es geht um eine Bewertung des „Unbewertbaren“, d.h. die Bewertung von (nach manchen Auffassungen) nicht bilanzierbaren Standortwerten. 

 

Die Standortbilanz macht Zusammenhänge zwischen Zielen, Geschäftsprozessen, Standortressourcen und Erfolgsfaktoren transparenter: die Verwendung der Standortressourcen wird dokumentiert und Potenziale werden bilanziert. 

 

Durch das Hinterfragen komplexer Prozesse wird die Basis für zukünftige Optionen gelegt. 

 

 Ein ambitioniertes Planungsverständnis soll dazu beitragen, dass das detaillierte Bild der immateriellen Standortfaktoren nicht länger unschärfer ist als beispielsweise das Wissen über Topografie, Flächennutzung, Landschaft und Umwelt. 

 

Unabhängig wie eine ferne und anonyme Techniker-, Mathematiker- oder Programmiergruppe von Google wieder einmal den gerade angesagten Algorithmus einer allmächtigen Suchmaschine konstruiert und umprogrammiert haben mag: mit den nachfolgend in Fettbuchstaben dargestellten Titeln gelangt man fast immer direkt zur angegebenen Publikation im Netz ! 

 

Es gibt keine guten oder schlechten Standorte

 

Es gibt nur geeignete oder ungeeignete Standorte

  

Standort-Check Non Financial Vermessung – Bewertung der Intangibles – DNA des Standortes, hinter die äußere Fassade des Standortgeschehens schauen 

 

Standortanalysen brauchen Indikatoren – Standortindikatoren III. – Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Einflussfaktoren des Standortes 

 

Systematik eines Standort-Bewertungsbogens – Aufbau und Funktionen mit Beispielen – Ganzheitliche Sicht der Standortfaktoren nach Bewertungsstufen 

 

Standort-Ampel – Grün-gelb-rote Faktorensignale - Sachverhalte hinter der Standortoberfläche erkunden und bewerten 

 

Es gibt keine guten oder schlechten Standorte

 

Es gibt nur geeignete oder ungeeignete Standorte

  

Excel-Check Standortentscheidung – Prioritäten und Schwerpunkte – Gewichtete Analysen und Bewertungen eines Standortes 

 

Standort-Check Entscheidungsvorbereitung – Gewichtung von Standortvergleichen – Standortentscheidungen in einer globalisierten Wirtschaftswelt vorbereiten 

 

Standort-Check – Fit für die Standortbilanz ? – Ohne geeignete Standorte ist alles nichts – Unkalkulierbare Gefahren bei „Standort-Blindflügen“ ohne Vermessungsdaten 

 

Standort-Maßmarken – Grundlagen für anforderungsbestimmte Standortanalysen – Selbstbewertung des Standortes, Definition von Standort-Bilanzierungsbereichen 

 

Es gibt keine guten oder schlechten Standorte

 

Es gibt nur geeignete oder ungeeignete Standorte

 

Standortcontrolling gekonnt programmieren – Arbeitsprogramm – Systematische Weiterentwicklung der Lenkungsinstrumente des Standortes 

 

Standort-Check Strukturierung Einflussfaktoren – Durchgängig abstimmfähige Systematik – Cluster und Indikatoren für das Planungssystem des Standortes 

 

Standort und Innovationstreiber – Aufbau und Förderung IKT-Cluster – Stärken und Schwächen des Standortes im IKT-Cluster bündeln und stärken 

 

Standort-Check Beziehungskapital – Cluster, Technologietransfer, Collaboration Business – Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft stärkt Standort 

 

Es gibt keine guten oder schlechten Standorte

 

Es gibt nur geeignete oder ungeeignete Standorte

  

Standort-Check Strukturkapital – Infrastruktur, Immobilien, Einzelhandel, Wohnen – Neue Wohnformen, wohnungsnahe Versorgung, Einzelhandelskonzepte, Gewerbe 

 

Konzept der gewichteten Standortfaktoren – Prioritäten für Standortmanagement einordnen – Gewichtete Entscheidungsgrundlagen ermöglichen bessere Ergebnisse

  

Berichtswesen qualitativer Standortorteigenschaften – Intangible Assets des Standortes – Kommunikationsplattform für Wirtschaftsförderung und Standortmarketing 

 

Standort-Check Immaterielle Ressourcen – Zukunft „weicher“ Faktoren – Wo liegen Profilierungspotenziale und Zukunftschancen des Standortes ? 

 

Es gibt keine guten oder schlechten Standorte

 

Es gibt nur geeignete oder ungeeignete Standorte

  

Marketingcontrolling des Standortes – Transparenz der „weichen“ Standortressourcen 

 

Standortanpassungen unternehmensinterner Produktionsprozesse – Standortwahl, -anpassung und –optimierung  – Standortbilanzierung und strategische Make-or-Buy-Entscheidungen 

 

Es gibt keine guten oder schlechten Standorte

 

Es gibt nur geeignete oder ungeeignete Standorte

 

 

Für Standortbeobachtungen braucht es schlüssige Konzepte – Solide Basis für detaillierte Standortanalysen – Anwesenheit vor Ort, Unabhängigkeit, Kompetenz, ganzheitliches Denken 

 

Region Bewertungs-Check – Strukturierte Vorgehensweise, vernetztes Denken – Konjunktur, Labor Supply Location Risk, Arbeitsmarkt, Demografie, Altersstruktur 

 

Es gibt keine guten oder schlechten Standorte

 

Es gibt nur geeignete oder ungeeignete Standorte

  

Standort-Check: Geeignet-ungeeignet – Disparität von Standortentwicklungen – Es gibt keine guten oder schlechten, nur geeignete oder ungeeignete Standorte

  

EXCEL-Check Eignung des Standortes – Bewertung Rahmenbedingungen für die Zukunft – Immaterielles Standortkapital aus verschiedenen Blickrichtungen bewerten 

 

Risiko, Gewichtung und GAP im Standortvergleich – Standortindikatoren V. – Standortbewertung der Intangible Assets 

 

Gütekriterien Kommunale Verwaltung Checkliste – Enabler Geschäftsvorhaben – Leistungs-, Dialog- und Kommunikationsfähigkeit der Kommunalverwaltung

  

Es gibt keine guten oder schlechten Standorte

 

Es gibt nur geeignete oder ungeeignete Standorte

 

 

Standort-Check Indikatoren – Informationscharakter Kennzahlenbündel – Welche Informationsanforderungen haben Wirtschaftsförderer und Standortakteure ? 

 

Wirkungsbeziehungen der Standortfaktoren – Standortindikatoren VI. – Komplexe Standortsachverhalte möglichst realitätsnah abbilden 

 

Im Visier der Standortentwicklung – Clusterorientierung Werbeagenturen, Kreativschaffende – Clusterförderung als Chance für Standorte 

 

Dynamik-, Bestands-, Niveau-Ranking – Standortindikatoren IV. – Standortvergleiche als Systemkomponente der Standortbilanz 

 

3D-Faktorenportfolio des Standortes – Betrachtung und Bewertung Standortfaktoren nach verschiedenen Dimensionen 

 

Es gibt keine guten oder schlechten Standorte

 

Es gibt nur geeignete oder ungeeignete Standorte

  

EXCEL-Check Leitbildbewertung – Systematische Durchforstung Stärken und Schwächen des Leitbildes 

 

Standort-Check Geschäftsumfeld – Transparenz der Standortressourcen – Standortfaktoren umfassend identifizieren und für Bewertung vorbereiten 

 

Die Non Financial Seite des Standortes – Transparenz für Standortentscheidungen – Bruchfreie Systematik, einheitlicher Aufbau, einfach kommunizierbar 

 

Checkliste mit Arbeitsprogramm zur Standortbilanz – 500 Einzelschritte und mehr – Kommunikationsplattform für Akteure und Entscheider des Standortes 

 

Es gibt keine guten oder schlechten Standorte

 

Es gibt nur geeignete oder ungeeignete Standorte

  

Standort-Check Erfolgsfaktoren – Basismodell einer Standortbilanz – Wer seine Erfolgshebel nicht kennt verpasst Gelegenheiten 

 

Standort-Check Vergleich international – Grenzüberschreitende Standortfragen – Austauschbarkeit nationaler Standorte 

 

Standort-Check Bewertung International – Kein Standort ist eine Insel – Standortproblematik verflochten mit Globalisierung der Wertschöpfungsketten 

 

EXCEL-Check Standortbewertung international – Globalisierung der Wertschöpfungsketten – Standortkonkurrenz wird internationaler, umfassender und intensiver 

 

EXCEL-Check Standortvergleich international - Grenzüberschreitende Produkte und Leistungen – Internationalisierung der Produktion und Abnahme der Zeitkoordination 

 

Es gibt keine guten oder schlechten Standorte

 

Es gibt nur geeignete oder ungeeignete Standorte

  

Indikatorenmanagement des Standortes – Kennzahlenbündel mit Informationscharakter – Ohne Indikatoren gleicht die Standortanalyse einem Blindflug

 

 

Standort-Check Kompetenznetzwerke – Denken in Netzwerken als Differenzierungsfaktor – Mehrwert durch Kooperationsbeziehungen mit Wissensaustausch 

 

Standort Hanau – Maintal unter SWOT-Beobachtung – Standort im Umbruch und Aufbruch – Kaleidoskop gesammelter Einzelinformationen 

 

Standort Bad Homburg – Friedrichsdorf unter SWOT-Beobachtung – Kaleidoskop extern gesammelter Einzelinformationen – Bündelung der Standortfaktoren im System der Standortbilanz 

 

Es gibt keine guten oder schlechten Standorte

 

Es gibt nur geeignete oder ungeeignete Standorte

 

 

Standort-Check „Weiche“ Faktoren – Erfolgshebel, Kommunikation, Erkenntnisgewinn – Medium Standortbilanz unterstützt Servicequalität der Kommune 

 

Standort-Check Schulen im Wirkungsnetz – Wechselseitige Rückkoppelungseffekte – Dynamische Austauschbeziehungen mit Standortfaktoren

  

Standort-Check Pflegeheimvergleich – Intensive Kriterienanalyse – Unterschiede, Relationen, Gewichtungen 

 

EXCEL-Check Pflegeheimvergleich – Faktoren bündeln und gewichten – Abstimmfähige und durchgängig transparent nachvollziehbare Instrumente

 

 

Standort-Check Humankapital – Existenzgründer, Kreative sind Innovationsmotor – Humankapital umfasst Eigenschaften, Fähigkeiten von Personen am Standort 

 

Es gibt keine guten oder schlechten Standorte

 

Es gibt nur geeignete oder ungeeignete Standorte

  

Standort-Check Gewichtung gebündelter Bewertungen - Prioritäten Scorecards – Mehrfache statt einfacher Gewichtung von Standortfaktoren 

 

Standort-Check Berichtsstruktur – Ausgangssituation bis Spezial-Report – Letztlich entscheidet immer das eigene Standorturteil 

 

Standort-Check Grundsatzfragen – Eigenbild- und Fremdbild-Bewertungsmuster – Für die Bewertung von Standortfaktoren gibt es keinen Markt

 

 

Es gibt keine guten oder schlechten Standorte

 

Es gibt nur geeignete oder ungeeignete Standorte

  

Standort-Check Maßnahmenplanung – Bei welchen Einflussfaktoren interveniert werden soll – Geeignete Standortkennzahlen für Ursache-Wirkung-Netze 

 

Standort-Zufriedenheitsanalyse – Performance Public Management – Standort-Rechenschaftsbericht mit Standort-Gütezertifikat 

 

Standortanalyse, Ranking und Hitliste – Es gibt keine schlechten, nur ungeeignete Standorte – Management „weicher“ Standortfaktoren hat die Zukunft noch vor sich 

 

Es gibt keine guten oder schlechten Standorte

 

Es gibt nur geeignete oder ungeeignete Standorte

 

 

Standortfaktor Kreativwirtschaft Bewertungs-Check – Mehr als nur ein Imagefaktor – Identifikation und Qualifizierung von Bewertungskriterien für Kreative 

 

Standortfaktor Kreativwirtschaft Relevanz-Check – Vorreiter für wissensbasierte Ökonomie – Impulse branchenbegleitende Dienstleistungen, Zwischennutzung Gebäudeleerstand 

 

Standortfaktor Kreativwirtschaft SWOT-Check – Vernetzte Arbeitsformen, neue Arbeitsmodelle – Impulsgeber, Standortqualität, Einzelhandel, Gastronomie, Gebäudeleerstand 

 

Standortfaktor Kreativwirtschaft Zukunfts-Check – Kommunikationsplattform Kulturschaffende – Vernetzung, Arbeitsformen, Wirtschaftspotential, Wirkungsnetz Kreativwirtschaft 

 

Standortpotential – Kultursiedler als Raumpioniere - Kultursiedler „veredeln“ Standorte, machen sie überlebensfähiger 

 

STANDORTBILANZ: E-Books – Whitepaper – Checks – Entscheidungsunterstützung

 

Potenzialausschöpfung immaterielles Vermögen

  

 

 

 

 

 

STANDORTBILANZ: Print-Books

 

Business Enabler Wirtschaftsförderung

 

 

Non Financial Standortbilanzen – für Wirtschaftsförderer und Standortentscheider 

 

Die Vermessung der Standorte – Arbeitsbuch

 

Wirtschaftsförderung und Standortanalyse – Standortfaktoren identifizieren, bündeln, gewichten

 

Standortmarketing mit Qualitätsprofilen – Ampel-Anzeigen und Profil-Portfolios

 

STANDORTBILANZ: Print-Books

 

Business Enabler Wirtschaftsförderung

 

Strategischer Potential-Check des Standortes – Ausloten von Standortperspektiven

 

Wirtschaftsförderung als Business Enabler – Bürokratiebremsen lockern, Kompetenzen festigen

 

Standortanalyse Kultur- und Kreativwirtschaft – Wie kreativ ist der Standort ?

 

Kultur- und Kreativwirtschaft im Netz der Standortfaktoren – Bestimmung von Position und Wirkung

 

STANDORTBILANZ: Print-Books

 

Business Enabler Wirtschaftsförderung

 

Immobilienwirtschaft im Standort-Möglichkeitsraum – Wirkungsbeziehungen im Kräftefeld der Standortfaktoren – Standortbilanz als 360-Grad Rundum-Radar

 

Standortindikatoren I. – Performance-Pegelstände vor Ort – Sensoren am Standortpuls 

 

STANDORTBILANZ: Print-Books

 

Business Enabler Wirtschaftsförderung

  

Standortökonomie weicher Faktoren – Standort-Lesebogen 01 

 

Strategietransfer zum Standortgeschehen – Standort-Lesebogen 02 

 

Standortinspektion – Standort-Lesebogen 03 

 

Mein Freund der Baum – wie er lebte und starb – Standort-Lesebogen 04 

 

STANDORTBILANZ: Print-Books

 

Business Enabler Wirtschaftsförderung

 

Informationsdienste - Risiken rechtzeitig erkennen

Die Methode der „leading indicators“ versucht mögliche Nachteile rein statistischer Verfahren dadurch zu umgehen, indem „Anzeiger“ Informationen über Ereignisse aufnehmen und dann in Signale umsetzen sollen. Die jeweils als Frühwarnindikatoren ausgewählten Beobachtungsfelder müssen flexibel an sich ändernde Rahmenbedingungen angepasst werden.

 

Vgl. u.a. SWOT-Analyse

http://www.youtube.com/watch?v=0D2fT6obqdg&NR=1&feature=endscreen 

 

Fachbücher © Jörg Becker u.a. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de . Whitepaper, E-Books, Excel Appl.: www.xinxii.de  Zusatzinfos u.a. www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.rheinmaingeschichten.jimdo.com

 

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

Gleichgewicht zwischen Denk- und Machbarem

Strategieprozesse sind durch ein hohes Maß an Komplexität gekennzeichnet. Die Gestaltung der einzelnen Prozesse muss daran gemessen werden, inwieweit sie dazu beitragen können, relevante Markt-, Kunden- und Ressourcenpotenziale auszuschöpfen. Die Gefahr, das Unternehmen an den Marktrealitäten vorbei zu steuern besteht immer dann, wenn die Reaktionszeiten zu lang und das Informationsinstrumentarium zu sehr auf die Fortschreibung der Vergangenheit statt auf die Beherrschung der Zukunft ausgerichtet ist. 

 

Vgl. u.a. Changemanagement

http://www.youtube.com/watch?v=__IlYNMdV9E

 

Das Strategiecontrolling muss daher die Instrumente immer so ausrichten, dass sie ein Gleichgewicht zwischen einerseits dem Denkbaren und andererseits dem Machbaren herstellen. In der heutigen Wirtschaftswelt ist die Entwicklung und Analyse von Voraussagen und Plänen von vitaler Bedeutung. Methodisch durchdachte und daher in sich stimmige und abstimmfähige Wissensbilanzen können hierbei wertvolle Dienste leisten.

 

Vgl. Definition Strategie

http://www.youtube.com/watch?v=OHs6QUvq1Q0

 

 

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

Es geht darum, die Unternehmensziele und

-strategien in ein konsistentes Bündel von Richtlinien und Maßnahmen umzusetzen. Die Maßnahmen des Unternehmens orientieren sich normalerweise an vier verschiedenen Perspektiven: die erste ist der finanzielle Aspekt, anhand dieser Daten kann die bisherige Performance gemessen werden. Drei weitere Aspekte sind auf die künftige Unternehmensleistung ausgerichtet: Kundenfokus, Geschäftsprozesse sowie Lernen und Wachstum der Firma.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/unternehmensplanung-checklisten-von-p-333874.html

 

 

Der Vorteil: es können messbare Indikatoren für Unternehmensziele definiert und damit eine wesentliche Voraussetzung für die interne Erfolgskontrolle geschaffen werden. Mit Hilfe eindeutiger Indikatoren können Unternehmen ihre Ziele und Aktivitäten überwachen: im Sinne eines Feedback-Systems, das die Umsetzung von unternehmensweiten Strategien in gezielte Aktionen steuert. Die Indikatoren werden auf der Basis vergangener Performance-Daten definiert und sind damit Referenzdaten für aktuelle Performance-Messungen. Herzstück ist die Zielverknüpfung hinweg über sämtliche Unternehmensbereiche.

 

Vgl. u.a. Strategiekomponenten der Wissensbilanz 

http://www.dieredaktion.de/publicContent/showArticle/1139818696

 

Fachbücher © Jörg Becker u.a. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de . Whitepaper,

E-Books, Excel Appl.: www.xinxii.de

Zusatzinfos u.a. www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.rheinmaingeschichten.jimdo.com

 

 

„Balanced“ bedeutet Verknüpfung plus Ausgewogenheit. Dabei sind einzelne Komponenten der Balanced Scorecard zunächst nichts grundlegend Neues. Die eigentlich neue Managementmethode entfaltet sich erst aus der Verknüpfung dieser Ansätze sowie aus der Fähigkeit zur Ingangsetzung und Förderung der strategischen Kommunikationsprozesse. So bedeutet das „Balanced“ in diesem Konzept auch eine Ausgewogenheit in mehrfacher Hinsicht.

 

 

Vgl. u.a.

http://www.brainguide.de/Strategie-Check-und-Wissensbilanz

 

 

D.h. das „Balanced“ drückt sich aus

 

in der Darstellung des Unternehmens, wie hierbei die ganze Komplexität des Betriebsgeschehens erfasst und transparent auf die entscheidungsrelevanten Aspekte komprimiert wird, 

 

wie Visionen und die daraus abgeleiteten strategischen Ziele messbar gemacht werden, und 

 

wie diese strategischen Ziele kommuniziert und im Unternehmensalltag des Budgets verankert werden.

 

Standort Reporting

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

Probleme bei der Umsetzung von Strategien können nicht zuletzt auch dadurch entstehen, dass eine Strategie so unklar formuliert ist, dass die für die Umsetzung Verantwortlichen nicht immer genau wissen, was überhaupt umgesetzt werden soll. Damit eine Strategie die durch sie erwünschten und erhofften Veränderungen aber überhaupt auslösen kann, muss sie auch nachvollziehbar an diejenigen kommuniziert werden, die sie umsetzen müssen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/strategische-informationsbausteine-fur-die-wissensbilanz-p-327848.html

 

 

Grundsätzlich lässt sich der Ansatz auch dadurch kennzeichnen, dass er unter