Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf
Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf

Standortanalyse mit Wissensmanagement des immateriellen Kapitals - strategische Potenziale ausschöpfen

90 Prozent der Mittelständler sind Teil einer internationalen Wertschöpfungskette

 

Für den Mittelstand ist der lückenhafte Informationsfluss und Wissenstransfer aus der Forschung in die Unternehmen ein Problem. Dies gilt auch oder insbesondere für die Digitalisierung als wesentlicher Treiber für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit. Große Konzerne und Industrieunternehmen können hier nur bedingt (oder überhaupt nicht) als Vorbilder dienen: mit diesen können sich Mittelständler nicht vergleichen oder identifizieren. Bei der Masse an Angeboten und Instrumenten kann ein mittelständischer Unternehmer schnell der Überblick verlieren. „Gerade für mittelständische Unternehmer bietet die digitale Vernetzung enorme Potenziale, etwa die Möglichkeit der individuellen Fertigung, also der kostengünstigen Produktion mit Losgröße eins. Außerdem bestehen im Mittelstand viele enge und individuelle Kundenbeziehungen, und genau diese werden hoch geschätzt.“

Bücher bündeln Wissen
Bücher bündeln Wissen

Mit dem strategischen Gut „Wissen“ muss verantwortungsbewusst umgegangen werden. Erfahrungen zum Wissensmanagement zeigen, dass der wirtschaftliche Erfolg heutzutage zu 80 Prozent von den sogenannten „soft factors“, d.h. der Wissenskultur, den gelebten Werten und Normen einer Organisation abhängig ist und nur zu etwa 20 Prozent von den genutzten Informations- und Kommunikationstechniken. 

Informationen - Rohstoff der Wissensgesellschaft
Informationen - Rohstoff der Wissensgesellschaft

Bei allen Entwicklungen gibt es nicht nur Chancen, sondern auch Risiken zu bedenken.  

Der Übergang von der Industrie- zur Informationsgesellschaft hängt auch davon ab, ob auch die nichttechnischen Bedingungen erfolgreich beherrscht werden können.

  

D.h. auch mit dem Wandel zur Informationsgesellschaft verbundene mögliche Problemfelder wie beispielsweise die Gefahren der Verwechslung virtueller Realität mit Realität oder die der Informationsüberflutung müssen ernst genommen werden.  

Mit welchen Planungs- und Steuerungsinstrumenten kann die Vertriebs-Performance verbessert werden ? Mit dem Instrumentarium der Vertriebsplanung soll der Verkauf  unterstützt werden, um Trends frühzeitig zu erkennen, Produkte wettbewerbsgerecht zu positionieren, hohe Rentabilität und Deckungsbeiträge zu sichern sowie Erfolgs- und Gewinnpotentiale für die Zukunft aufzubauen. 

 Nicht alles, was wichtig ist, muss immer auch zu messen sein

 

Analysten, die sich mit der Materie der Wissensbilanz befassen, gehen davon aus, dass in den Buchhaltungsunterlagen manchmal weniger als 50 Prozent des wahren Kapitals, d.h. einschließlich allen immateriellen Vermögens, erfasst werden.

   

Dabei kommt es weniger darauf an, nach Antworten mit dem Millimetermaß des Finanzcontrolling  zu suchen: nicht alles, was wichtig ist, muss deshalb auch zu messen sein.

  

 

Agil ist das neue Zauberwort. Die Mitarbeiter sollen zukünftig mehr in sich häufig ändernden Projektteams arbeiten. Hierfür am besten geeignet sind hochmotivierte und kompetente Leute, die sich in einer Netzwerkstruktur gut zurechtfinden können. Zukunft darf nicht mehr nur die Fortsetzung der Vergangenheit mit anderen Mitteln sein. Teams sollen nicht mehr gezwungen sein, ihre neuen Produkte erst durch unzählige Testzyklen laufen zu lassen. Entwicklungen sollen so schnell es nur irgend geht auf den Markt kommen, notfalls nachgebessert werden, wenn in der Alltagspraxis Fehler auftauchen. Die Devise: mehr Mut zu Versuch und Irrtum. Gesetzt wird auf das Prinzip „fail fast“ – wenn schon scheitern, dann aber bitte schnell.

Leben mit der Informationsflut
Leben mit der Informationsflut

 Auch für eine Existenzgründung ist heute immer mehr Fach- und Expertenwissen gefragt  

Klar ist: für eine gute Entscheidung braucht man als Existenzgründer nicht nur grundlegendes Fachwissen als Basis, sonder darüber hinaus auch aktuelle Informationen 

Dennoch: Existenzgründer leiden eher selten unter Informationsmangel. Eher wahrscheinlich ist, dass sie in einer Informationsflut zu ersticken drohen

 

Nicht selten wird der Wert zusätzlicher Informationen überschätzt und Kosten und Mühen wie die hierzu gehörige Informationsbeschaffung unterschätzt

  

In einem Info-Lärm des Sammelns hilft nur noch: diesen aufgehäuften Wust der Informationen sortieren und nach Wichtigem selektieren  

Es wäre ein Trugschluss, möglichst viele Informationen mit Wissen gleichzusetzen  

Viel zu wissen ist wichtig. Aber noch kein Garant für den Erfolg

Vermessung der Standorteigenschaften
Vermessung der Standorteigenschaften

Vermessungspunkte für die Standortanalyse

Als Ausgangspunkt muss Klarheit darüber bestehen, an welchen Stellen eines Standortes man überhaupt Sensoren anlegen will. 

Erst wenn heraus gearbeitet wurde, was man überhaupt an Messungen benötigt, kann das Augenmerk auf das „Wie“ gerichtet werden. 

Gibt es für Indikatoren Normierungsverfahren, um eine Vergleichbarkeit von Standorten zu gewährleisten

 Wie wird eine Gewichtung von Faktoren sichergestellt

 

Welche Verfahren zur Berücksichtigung von individuellen Gewichtungsanforderungen sollten angewendet werden 

Mit welchem System können Indikatoren in ihrer Relation zueinander einheitlich gehandhabt werden.   

Verantwortliche für Standorte wie Standortanalysten in Unternehmen wären gut beraten, eine eigene Indikatorkompetenz mit einem zeitnah aktualisierten Daten- und Informationspool einzurichten.

Für Standortbeobachtungen braucht es schlüssige Konzepte - Non Financial Standortbilanzen - Strategischer Potential-Check des Standortes – Die Vermessung der Standorte – Standortmarketing mit Qualitätsprofilen – Standortanalyse aus dem Indikator-Cockpit – Es steht eine Schule im Hanauer Land – Standortindikatoren I. – Wirtschaftsförderung als Business Enabler Berichtswesen qualitativer Standorteigenschaften

 Oft sind es gerade jene außerhalb des eigenen Entscheidungsbereiches liegende Risikoeinflüsse wie beispielsweise wirtschaftspolitische, sozialpolitische, soziologische und demographische Daten, die neben dem internen Erfolgspotenzial den Gesamterfolg wesentlich mitbestimmen und den eigentlich vorhandenen Handlungsspielraum festlegen. Risikoanalysen können als vorgeschaltete gedankliche Drehscheibe Entscheidungsprozesse unterstützen: sicht- und quantifizierbar gemachte Risiken werden eher bejaht als eine Zukunft, die im Dunkeln liegt.

Wissensintensive Vertriebsplanung
Wissensintensive Vertriebsplanung

 

Mit dem Instrumentarium des Vertriebscontrolling soll der Verkauf unterstützt werden, um Trends frühzeitig zu erkennen, Produkte wettbewerbsgerecht zu positionieren, hohe Rentabiltität und Deckungsbeiträge zu
sichern sowie Erfolgs- und Gewinnpotentiale für die Zukunft aufzubauen.

 

Darüber hinaus bilden Daten und Informationen aus dem
Vertriebscontrolling die Basis für die strategische Ausrichtung des Gesamtunternehmens und durch Aufzeigen interessanter Märkte und
Geschäftsfelder.

 Es genügt nicht, nur besser zu sein: ohne herausragende Antizipations- und Reaktionsfähigkeit ist vieles fraglich. Vielmehr müssen die Grundrichtungen und Konzepte mit dem festen Willen zur positiven Veränderung (nicht nur zur Verbesserung !) gezielt verfolgt und mit gestalterischem Denken genutzt werden. Es geht um: Verankerung der schnellen Leistungsbereitschaft, Suche nach zeitorientierten Wettbewerbsfaktoren für die Planungsunterstützung sowie organisatorische Planung hin zu beweglichen und am Markt direkt messbaren Leistungseinheiten.

 Vieles lässt sich heute mit Laptop und Smartphone auch extern zu Hause, im Café oder anderen Orten erledigen. Gute Ideen können auch auf der Terrasse oder beim Joggen entstehen. Zwar wird eine lange Anwesenheit am Arbeitsplatz häufig noch mit Leistung gleichgesetzt. Viele wollen dennoch weg von einer starren Präsenz am Arbeitsplatz, hin zu mehr Flexibilität und Ergebnisorientierung. Auch Teilzeit ist eine Möglichkeit, sich kreative Denkpausen zu verschaffen. Aber: mobiles Arbeiten erfordert viel Disziplin. Damit Absprachen auch klappen, ist zum Vergleich mit täglicher Anwesenheit im Büro mehr Vorbereitung notwendig.

Rohstoff Wissen für den Berufsweg
Rohstoff Wissen für den Berufsweg

Bewerber im Arbeitsfeld von morgen - Intellektuelles Kapital potentialorientiert positionieren – Informationen zu Wissen machen – Produktionsfaktor und Rohstoff

 Beim Humankapital geht es

um Menschen, die ausgebildet, informiert und flexibel sind. 

um Menschen, die über das nachdenken, was sie tun und bereit sind, Initiativen zu ergreifen. 

um Menschen, die bereit sind, zu lernen und offen für innovative Veränderungen sind. 

um Menschen, die fähig sind, sich auf einer "Just-in-time"-Basis neues Wissen und neue Fertigkeiten anzueignen.

 

Direkt zum

Jörg Becker - Gesamtsortiment:

 

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Trendwenden nicht erst bemerken, wenn sie entstanden sind. Informationen aus dem Umfeld des Unternehmens müssen mit Blick nach vorne interpretiert werden. Um sich gegen konjunkturelle Schwankungen wappnen zu können, müssen Informationen aus dem Umfeld des Unternehmens müssen mit Blick nach vorne interpretiert werden: 

Unternehmen brauchen ein radarähnliches System, welches Störgrößen frühzeitig signalisiert.

 

Integriertes Denken und Handeln berücksichtigt bei Entscheidungen sowohl die Wirkungszusammenhänge innerhalb des Geschäftsmodells als auch mögliche Auswirkungen auf das Umfeld im jeweiligen Beziehungsgeflecht. Die Auswertung von Indikatoren und das Entdecken von "Weak Signals" ist komplizierter als die traditionellen Verfahren. Aber der Aufwand lohnt sich: mögliche Ursachen für Turbulenzen können früher entdeckt und entsprechende Gegenmaßnahmen getroffen werden. Probleme bei der Umsetzung von Strategien können nicht zuletzt auch dadurch entstehen, dass eine Strategie so unklar formuliert ist, dass die für die Umsetzung Verantwortlichen nicht immer genau wissen, was überhaupt umgesetzt werden soll.

Das alleinige Urteil des Marktes ?  Der in einem trügerischen Bild alles richtende Markt kann mit seinem Urteil auch sehr ungerecht werden. Das Band zu den individuellen Leistungen und Fähigkeiten eines Managers ist oft so locker, dass es kaum noch wahrnehmbar ist, manchmal gibt es überhaupt keines. Wenn beispielsweise der Vorstand eines Konzern innerhalb eines Jahres Millionenbeträge im hohen zweistelligen Bereich einstreichen darf. Und das nur aufgrund von Finanzspekulationen und Wetten, d.h. ohne Zusammenhang mit realwirtschaftlichen Leistungen.

 Zwar ist Wissen der einzige Rohstoff, der sich durch Anwendung noch vermehren lässt. Aber auch dieser Rohstoff  muss zuerst entwickelt und erworben werden. Dabei ist Wissen nicht nur das, was irgendwo dokumentiert ist und das man an seinen Lagerstellen suchen und finden muss. Social Media verändert die Art und Weise von Arbeit: nicht nur als Trend, sondern grundsätzlich und nachhaltig. Man muss somit dorthin gehen, wo das Wissen ist: denn manchmal findet es sich nur in den Köpfen von Experten und Kollegen. Die dokumentenbasierte Suche muss um die Suche von personenbezogenen Wissensträgern ergänzt werden. Es geht darum, die Welt so einfach wie möglich und gleichzeitig so genau wie nötig abbilden zu können.

Verteidigung von Kunden gegen Konkurrenten. Stabile Kundenbindung ist immer noch der beste Schutz gegen Abwanderung. Untersuchungen haben ergeben, dass sich nur etwa 4 Prozent der unzufriedenen Kunden bei ihren Lieferanten beschweren, dass aber alle unzufriedenen Kunden in einem für das Unternehmen unter Umständen fatalen Schneeballeffekt mit zehn bis fünfzehn anderen aktiven oder potenziellen Kunden über ihre Unzufriedenheit sprechen.

 

Mittelstand Entscheidungs-unterstützung

 

Informationsverdichtete Managementwerkzeuge

 

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Eignungsprofil des Bewerbers und Anforderungsprofil der Stelle aufeinander abstimmen: damit der Schlüssel besser ins Schloss passt. Mit einer zielgruppenspezifischen Zusammenstellung von Personalbilanz-Modulen eröffnen sich Möglichkeiten, auf ein Anforderungs- und Stellenprofil genau zugeschnittene Kenntnisse, Fähigkeiten und Beziehungen anzubieten, die von der Zielgruppe am dringendsten benötigt und nachgefragt werden.

 

Startup-Betriebswirtschaft - Ressourcenlenkung und Schlüsselkompetenz

 

Den Kurs nach Marktrealitäten steuern

 

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Strategie-Checks beschreiben den kritischen Weg.

Angesichts eines zunehmend turbulenter empfundenen Wettbewerbsumfeldes ist die Gültigkeitsdauer einst als langfristig eingestufter Strategien rapide abgeschmolzen. In Branchen mit hohen Veränderungsgeschwindigkeiten könnte sich die „Halbwertzeit“ von Strategien mittlerweile auf 1-2 Jahre verkürzt haben. Bei häufigeren sowie auch schnelleren Strategiewechseln ist es besonders wichtig, dass das Unternehmen neben der Kompetenz über ein effektives Instrumentarium verfügen kann, mit dessen Hilfe sich Strategien schnell und effektiv umsetzen lassen.  

 Stimmen die Relationen bei Managervergütungen ? Die mit der Finanzkrise immer wiederkehrenden Diskussionen über Banker und deren Gehälter wären Anlass genug, um einmal grundsätzlich Auslese, Bewertung, Boni und Abfindungen für Führungspersonal umfassend zu analysieren, neu zu hinterfragen und notwendige Änderungen anzustoßen. Für glaubwürde Veränderungen sollte man die nur im kurzen Gewinnmaximierungsbereich angesiedelte Personalpolitik verlassen und versuchen, sich mehr der taktischen Ebene, d.h. dem mehr qualitativen und strategischen Bereich zu nähern. Dabei ist der Übergang von sogenannten „harten“, d.h. messbaren Personalfaktoren zu den sogenannten „weichen“, d.h. angeblich nicht evaluierbaren Faktoren fließend.

 Big Data hat mit sich vervielfachenden Datenmengen und Kapazitäten mittlerweile das Heft in die Hand genommen. Unter dem neuen Regime von Big Data muss man sich nicht mehr mit Stichproben begnügen, denn man hat ja bereits alle Daten des Gesamtkollektivs erfasst. Komplizierte theoretische Modelle werden durch direkt aus der Grundgesamtheit herausgefilterte Muster abgelöst: eine maschinell bearbeitete Empirie der Daten ersetzt die theoretische Erklärung. 

 Wir verlassen das Zeitalter der Statistiken und aggregierten Daten und treten ein in das Zeitalter der Echtzeit und disaggregierten Daten. Das Zauberwort für den Siegeszug von Computersimulationen heißt „Prädiktion“, die umso besser wird, je mehr Daten vorliegen. Das lebendige Individuum mutiert mehr und mehr zu einer Kommunikationsmaschine, deren Denken elektronische Medien schon grundlegend verändert haben. 

 Die Instrumente des Data Mining haben sich geradezu explosionsartig vermehrt: massenhaft anfallende Daten werden mit Geschwindigkeiten durchsucht und analysiert, an die vor nicht allzu langer Zeit fast niemand zu denken wagte. Vom Data Mining vollzieht sich in Form von Reality Mining ein lautloser Übergang zur Analyse ganzer Lebensmuster realer Menschen.

 

Business Intelligence generiert vor allem Basisinformationen für zukunftsorientierte Prognosen und Planungen. Mögliche Gefahr: Auswertungen immer größerer Datenmengen bringen nur abnehmende Zusatzerkenntnisse und verwässern eine bereits mühsam erarbeitete Wissensessenz. Die unablässige Suche nach immer mehr Informationen versperrt den Blick für das, was wirklich wichtig ist. Oft ist weniger mehr. 

C. Gaveau
C. Gaveau

 Um die Ressource „Wissen“ bewerten und rentabilitätssteigernd ausschöpfen zu können, muss zuvor das relevante Wissen lokalisiert werden. Ziel ganzheitlichen Denkens und Handelns muss sein, die Wertschöpfungskette so zu gestalten, dass keine Werte vernichtet werden, es gelingt, in mehreren Dimensionen erfolgreich zu sein, Aktivitäten sich gegenseitig unterstützen, spezifische Wertpositionen auch langfristig gesichert werden können, alternative Wertpositionen anhand verschiedener Szenarien analysiert werden können, die Wirkungszusammenhängen zwischen verschiedenen Kapitalien (Humankapital, Strukturkapital, Intellektuelles Kapital, Beziehungskapital, Finanzkapital) identifiziert und bewertet werden.

Wer nicht schnell und vor allem effizient arbeitet, dem fehlt auch letztendlich die Zeit, quer zu denken. Er ist quasi in einer völlig atemlosen Bewegung. Man kann für eine Idee brennen und dabei noch der tollste Innovator sein: wenn man nicht das nötige Rüstzeug hat, um Balance zu halten, dann war es das. Der Markt dreht sich immer schneller, die Halbwertzeiten von Produkten und Leistungen werden immer kürzer. Die Digitalisierung entfacht eine neue Dynamik an Informationen, Kommunikation und Entscheidungen. Und alles dies passiert  mit hoher Geschwindigkeit und Komplexität. Umso wichtiger wird das In-Bewegung-Bleiben, ohne dabei die Balance zu verlieren. Man kommt nicht umhin, sich Räume zu schaffen (zu bewahren), um kreativ zu sein und Zeit zu haben.

 

Direkt zur Schule:

https://www.rheinmaingeschichten.de/schule/

 

Direkt zur Wirtschaftsförderung:

https://www.derstandortbeobachter.de/wirtschaftsförderung/

 

  Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch

 

  

Direkt zum

Jörg Becker - Gesamtsortiment:

 

bei BoD:

 

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bei XinXii:

 

https://www.xinxii.com/adocs.php?aid=17558