Denkstudio für strategisches Wissensmanagement zur Analyse mittelstandsorientierter Businessoptionen auf der Basis von Personalbilanzen und Standortbilanzen,

Jörg Becker Friedrichsdorf

Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf
Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf

Die unablässige Suche nach immer mehr Informationen versperrt den Bli- Mittck für das, was wirklich wichtig ist. Oft ist weniger mehr. Business Intelligence generiert vor allem Basisinformationen für zukunftsorientierte Prognosen und Planungen

Wissensmanagement – Big Data ist nicht Big Wissen.

Reduktion der Komplexität:

man muss gründlich nachdenken, um aus der schieren Datenflut wirklich benötigtes Wissen herauszufiltern

J. Becker Denkstudio

Vom Data Mining vollzieht sich in Form von Reality Mining ein lautloser Übergang zur Analyse ganzer Lebensmuster realer Menschen. Die solche neuen Realitäten schaffen, Macht ausüben und damit ihr Geld verdienen, können sie selbst in kleinsten Stücken vermarkten und die eigentlichen Eigentümer der Datenrechte nicht nur enteignen, sondern sie auch kontrollieren oder gar manipulieren

Nüchternes Kalkül ist manchmal besser als Erfahrungswissen: umgekehrt kann auch eine kalt kalkulierte Wahrscheinlichkeitsrechnung in die Irre führen, wenn hierbei zugrunde gelegte empirische Parameter falsch gesetzt wurden. Philosophisch betrachtet könnte man Wahrscheinlichkeit auch als den Grad des Glaubens an die Wahrheit definieren. 

Journalisten sind (sehen sich gerne als) Welterklärer: um das, was um uns geschieht, für Leser verständlich darzustellen (zu machen). Unabhängig von der Technik und von dem Medium, für welches ein Journalist arbeitet. An erster Stelle steht nach wie vor (noch) das Gedruckte. Das gedruckte Layout kann auf einen Blick ein vielseitiges Kaleidoskop interessanter Sachverhalte bieten. Da die Welt nun einmal so ist wie sie ist können (müssen) Druck und Netz auch in der Medienwelt nebeneinander, besser miteinander, existieren. Noch immer ist der Mensch entscheidend, dessen Kenntnis und Kreativität die Qualität von Wissenstransfers prägt. 

Wichtig ist, sich vor Augen zu halten, dass ein Modell nie besser ist als die Annahmen, mit denen man rechnet. Zudem kann immer auch Unvorhergesehenes passieren. Deshalb versucht man in der angewandten Mathematik, fehlende Parameter so zu schätzen, dass sie zum bisherigen Verlauf passen. Die Kunst dabei ist, richtig zu modellieren, also mathematische Modelle für ein reales Problem zu erstellen.

So wie damals die Dampfmaschine das Ausüben von Arbeitskraft verstärkt hat, so erweitert heute der Computer die Möglichkeiten, Wissen aufzufinden. Das Starten einer digitalen Suchmaschine zur Erschließung von Wissen im Internet geht schneller und leichter als die Befragung eines Experten. Die Welt wird quasi am Bildschirm lesbar, das Wirkliche zum Bestand gemacht. Die Automatisierung von Expertenwissen bringt in einer informationsüberfluteten Gesellschaft Vorteile. Aber so wenig, wie Menschen vollständig von Dampfmaschinen abgelöst wurden, so wenig wird man auch trotz Internet auf Experten verzichten können. Aber weil jeder Wissen googeln kann, bleibt nicht alles so wie es ist. Die Autorität von Experten basiert jetzt weniger auf dem Umstand, mehr zu wissen. Als vielmehr darauf, den strukturellen Überblick zu besitzen, um neues Wissen  angemessen und sachgerecht bewerten und einordnen zu können. Denn Suchmaschinen automatisieren das Finden von Wissen, nicht aber seine Produktion. 

Nicht wenige fühlen, das alles, was in zahllosen Rechnern an Daten wahrgenommen und verarbeitet wird, nicht ausreichen wird, um für die Welt, in der wir uns bewegen, benötigtes Entscheidungswissen zu erzeugen. Der Versuch, fehlendes Wissen, durch Berücksichtigung von immer mehr Informationen zu kompensieren, führt in eine Endlosschleife. Mögliche Erklärung sind u.U. konzeptionelle Defizite, beispielsweise: dass die Potentiale, die Informationsbedürfnisse des Managements umfassend und flexibel abzudecken, viel zu hoch angesetzt werden, dass die Vorstellung vom „vernetzten Manager“ oder „gläsernen Unternehmen“ in der Realität als überzogen erscheint. Was nötig ist, sich Grenzen des Wissens einzugestehen und sich nicht mit immer mehr Informationen über dessen Fehlen hinwegzutäuschen. Es braucht Personen, die den Mut haben, ohne Rechthaberei zu ihrem fragilen Wissen zu stehen.

Komplexität als eine Eigenschaft der uns umgebenden Welt zu akzeptieren, bedeutet, sich darauf einzulassen. Komplexität ist ein Zustand, der sich in ständiger Veränderung in Bezug auf das Ganze befindet. Es geht um das Verständnis der eigenen Rolle bei der Auseinandersetzung  mit den Problemen, die zum einen aus Absichten, Zielen und Plänen, zum anderen aus den vorgefundenen Bedingungen resultieren. Die Situation ist der Betrachtung eines komplizierten Kunstwerks im Halbdunkel vergleichbar, dessen einzelne Facetten durch die Beleuchtung aus jeweils verschieden ausgerichteten Lichtquellen unterschiedliche deutlich hervortreten, d.h. komplex geht es zu, wenn es unüberschaubar, vernetzt, eigendynamisch, undurchsichtig, wahrscheinlichkeitsabhängig oder instabil ist.

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Auf der Basis von datenzentrischen Produkten (Sammlung und Aufbereitung von Daten) sind neue Geschäftsmodelle entstanden. Dabei geht es um die Fähigkeit, externe Daten- und Wissenssammlungen mit der eigenen Informationsbasis zu verknüpfen: durch die bedarfsgerechte immer wieder neue Kombination von Daten entstehen neue Möglichkeiten und Wertschöpfungsnetze. Der Fokus liegt nicht mehr auf der Produktion physischer Güter, sondern konzentriert sich im Sinne einer immateriellen Wertschöpfung auf die Sammlung und Aufbereitung von Informationen. Der Schlüssel ist die Evaluierung und Auswahl relevanter Informationen. Das weltweite Informationsvolumen verdoppelte sich etwa alle zwei Jahre. Es kommt also darauf an, Ordnung zu schaffen und den geschäftlichen Wert der Daten für bessere Entscheidungen und Prozesse zu erschließen. Die Qualität von Informationen steht und fällt mit der Qualität der Datenbasis. Wenn Datenqualität und Informationsqualität auseinanderklaffen, versinken wir im Treibsand der Daten.

Menschen nutzen ihre Fähigkeiten, Muster zu erkennen und zu verstehen, um sich Entscheidungen zu erleichtern, um Vorteile zu erlangen oder um Leid zu vermeiden. Wichtig ist, dabei auf das Wissen um widerkehrende Muster zuzugreifen, damit nicht jede Entscheidung immer wieder von Grund auf neu be- und durchdacht werden muss. Auch Wirtschaft und Märkte verlaufen gemäß Mustern. Manche dieser Muster werden als Zyklen bezeichnet. Sie ergeben sich aus natürlich auftretenden Phänomenen, aber auch dem Auf und Ab der menschlichen Psyche und dem daraus resultierenden Verhalten. Gewisse Ereignisse widerfahren allen, die in einem bestimmten Umfeld arbeiten, gleichermaßen. Aber nicht alle hören gleichermaßen auf sie. 

Kreativität ist eine Black-Box, von der niemand weiß, was drinnen vorgeht.  Zwar können Computerprogramme Quizfragen beantworten oder medizinische Diagnosen erstellen. Aber was ist mit einer weitere Domäne des Menschen: der Kreativität? Ist Kreativität so etwas wie ein Etikett, das man auf kognitive Prozesse klebt, solange man sie nicht versteht? Das Problem dabei: nach wie vor bereitet es Schwierigkeiten, menschliche Kreativität überhaupt verstehen zu können. Was eine Voraussetzung dafür wäre, den menschlichen Geist mit künstlicher Intelligenz nachzubilden. Eine einfache Form von Kreativität besteht darin, bekannte Elemente auf eine neue Weise zu kombinieren.

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Ökonomen untersuchen mit Modellen, wann und unter welchen Bedingungen Märkte funktionieren. Man will beschreiben, was (und warum es) in bestimmten Märkten passiert. Unterlegt wird in diesen Modellen meist ein Homo oeconomicus, ähnlich wie bei einer Landkarte, die auch wegen ihrer Realitätsferne so nützlich ist: eine Landkarte im Maßstab eins zu eins wäre nutzlos. „Der Homo oeconomicus ist  notwendig wenn man mit Hilfe von Modellen die Realität verstehen will. „Mit der Modellannahme eines irrationalen Menschen lassen sich keine verlässlichen Prognosen und Hypothesen mehr aufstellen, es ist ja gerade das Wesen der Irrationalität, dass sie sich jeglichen Erklärungsversuchen und damit jeglicher Modellbildung entzieht“. Reale Menschen rechnen oft nicht erst, bevor sie entscheiden, sondern nutzen Intuition, Handlungsnormen, Routinen, Prinzipien, Überzeugungen, Konzepte u.a. Was nicht heißt, dass Modelle unnütz wären. Viele der intuitiven oder erlernten Verhaltensweisen sind nicht irrational sondern hocheffizient (da sie über lange Zeit in einem biologischen, kulturellen, evolutionären Prozess als bewährte Prinzipien der Entscheidungsbildung entstanden sind). Viele Märkte funktionieren so wie sie sich über Jahrhunderte hinweg gebildet und eingespielt haben. Mit ihren Modellen versuchen Ökonomen lediglich das rational ab- und nachzubilden, was Menschen aus ihrer Entwicklung heraus richtig machen (können, sollen).

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Damit Strategien wirken, müssen sie kommuniziert werden. Probleme bei der Umsetzung von Strategien können nicht zuletzt auch dadurch entstehen, dass eine Strategie so unklar formuliert ist, dass die für die Umsetzung Verantwortlichen nicht immer genau wissen, was überhaupt umgesetzt werden soll. Damit eine Strategie die durch sie erwünschten und erhofften Veränderungen aber überhaupt auslösen kann, muss sie auch nachvollziehbar an diejenigen kommuniziert werden, die sie umsetzen müssen. Eine geeignete Kommunikationsplattform hierfür ist eine Wissensbilanz.

Wie messen Menschen Risiken? Warum investieren manche mehr als anderer? Warum ändern Leute ihre Strategie, wenn sich die Einsätze in einem Spiel ändern? Eine komplexe Umwelt zwingt uns, Entscheidungen zu treffen, die ein Verständnis (eine Bewertung) von Risiko voraussetzen. Auf der einen Seite haben viele Menschen ihr Bewusstsein für Risiken geschärft, auf der anderen Seite gehen viele mit Risiken mit einer Art kollektivem Schulterzucken um. Viele Risikoarten, denen man ausgesetzt ist, werden als solche nicht erkannt, zumindest aber nicht wahrgenommen. Denn Entscheidungen über zukünftige Ereignisse muss man trotz aller Unsicherheiten treffen. Manche lassen sich eher von ihrem Bauchgefühl leiten, andere dagegen bewerten ihre Optionen eher nüchtern kalkulierend, Vor- und Nachteile gegeneinander abwägend. Das ganze Leben ist zwangsläufig riskant. 

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Immer mehr Daten sammeln ist schön und gut: nur nutzt es wenig, wenn mit den Daten nichts passiert. Ob nun Geschäftsdaten, Kundendaten, Inhalte aus dem Web, Kommunikation zwischen Maschinen oder soziale Netzwerke: über allem steht stets die richtige Frage: d.h. wer in großen Datenbergen gute Antworten finden will, braucht gute Fragen. Man kann heute zwar über bessere Software und Methoden verfügen, die Daten zu analysieren: doch auch gesteigerte Rechenleistungen entbinden nicht vom effektiven Informationsmanagement und der Kernfrage: was soll mit welchen klar umrissenen Zielen analysiert werden? Einerseits sitzt man mit jenen angesammelten Datenbergen auf einem Wissensschatz, hat aber andererseits manchmal eher nur unklare Vorstellungen darüber, wie dieses schwer durchschaubare Geflecht eigentlich zu heben und auszuschöpfen wäre

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Ohnehin war klar, dass das Moore´sche Gesetz als eine Exponentialfunktion nicht in alle Ewigkeit so weiter fortgeschrieben werden konnte. Aber die Welt dreht sich trotzdem weiter, und zwar immer schneller: nie wieder wird sich die  Welt so langsam verändern wie heute So könnten mit den Erkenntnissen von Neurowissenschaften Fortschritte erzielt werden, die derzeit noch außerhalb der menschlichen Vorstellungskraft liegen. Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass ein menschliches Gehirn (für manchmal unglaubliche Leistungen) nur gerade einmal zwanzig Watt verbraucht, um zu funktionieren. 

Die Macht der Algorithmen wächst: sie steuern unser Leben, stehen mit uns auf, gehen mit uns schlafen. Algorithmen machten die Handlungen eines jeden Einzelnen berechenbar und vorhersagbar. Faszinierende Computerprogramme, gespeist mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen,  könnten, so propagieren viele Software-Gurus, einfach nicht irren: schon gar nicht im Vergleich zu den Beschränkungen eines menschlichen Gehirns. Menschen würden wie Marionetten an den Fäden des Algorithmus in den Fängen der Manipulierbarkeit hängen: nicht mehr der Einzelne könne entscheiden, sondern nur noch ein gefühlloser Algorithmus. Abseits von aller Sachproblematik ist damit ein Knackpunkt angesprochen: die Gefühlswelt des Menschen

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Auch ein noch so gescheiter und mit Daten vollgestopfter Algorithmus müsste wohl eher ratlos vor den Menschen innewohnenden Gefühlsschwankungen stehen und dann mit dem Datensammeln von vorne beginnen: quasi ein RESET des Algorithmus. Nur wer ohne Vorbehalte akzeptiert, dass er sich vorhersehbar verhält, wird auch vorhersehbar handeln. Nur wer daran glaubt, dass eine anonyme Datenanalysemaschine besser weiß, was für ihn gut ist, verzichtet auf eigene Entscheidungen, auf Freiheit und selbstbestimmtes Handeln. Freies Denken, menschliche Unvollkommenheit und Gefühlswelten  können daher als wirksame Schutzmechanismen gegen die anonyme Macht der Algorithmen funktionieren. Dies ist umso dringender ein Gebot der Stunde, als durch anonyme Algorithmen, vielleicht zunächst nur unbemerkt, ein sich destotrotz dynamisch entwickelnder sozialer Druck aufgebaut wird: jede Interaktion (und sei sie auch noch so kritisch) wird als wertvoller Input zur weiteren Perfektion des Systems erfasst und aufgezeichnet. Alle Versuche, den Mustern der Algorithmen entgegenzuwirken, werden ausgewertet und für neue Algorithmen verwendet. Niemand weiß, welche Instanz an den Reglern der Algorithmen sitzt, man kennt weder Motive noch hat man Einfluss auf sie. Die größten Gefahren, die aus solcher Erkenntnis der Ohnmacht entstehen, lauern in den Wahrscheinlichkeiten einer zunehmenden Selbstzensur

Big Data bedeutet nicht automatisch einen Zuwachs von Wissen und Erkenntnis. Viele verbinden mit Big Data, dass nunmehr Computer allein auf sich gestellt alles prognostizieren könnten. Computer selbst verstehen aber wenig oder nichts von der zu analysierenden Sache. Dieser Tatbestand wird auch nicht dadurch geheilt, dass Computer so lange zum Korrelieren und Clustern gezwungen werden, bis dabei etwas statistisch Signifikantes herumkommt. Unternehmen sitzen, auch ohne dem Google-Geschäftsmodell anheim gefallen zu sein, trotzdem auf ganzen Bergen von Daten. Solche Ansammlungen sind aber noch keine Gewähr dafür, genau zu wissen, was man weiß: das Konzept der Wissensbilanz lässt grüßen. Mit Hilfe von ungeheuren Rechenleistungen lassen sich zwar beliebig Korrelationen finden: Computer alleine können aber oft die zugrunde liegende Datenqualität nicht erkennen.

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Es werden immer mehr geschäftlich relevante Daten produziert und analysiert. Business Intelligence generiert vor allem Basisinformationen für zukunftsorientierte Prognosen und Planungen. Mögliche Gefahr: Auswertungen immer größerer Datenmengen bringen nur abnehmende Zusatzerkenntnisse und verwässern eine bereits mühsam erarbeitete Wissensessenz. Die unablässige Suche nach immer mehr Informationen versperrt den Blick für das, was wirklich wichtig ist. Oft ist weniger mehr. Bei der einseitigen Ausrichtung auf „harte“ Key Performance Indikatoren (KPI), gerät nur allzu leicht das eigentliche Management der „weichen“, qualitativen Erfolgsfaktoren in den Hintergrund. Die Jagd nach immer mehr Information ist manchmal nur der Vorwand, Entscheidungen aufzuschieben. Man gerät in eine Endlosschleife.

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Der Schlüsselfaktor für die Zukunft ist ein proaktives Change Management, d.h. die Bereitschaft zur Veränderung von Spielregeln. Dazu kommt die Qualität der Umsetzung durch eine gezielte Entwicklung der inneren Schlagkraft des Unternehmens in Menschen bzw. deren Fähigkeiten und abgeleitet daraus in Strukturen, Systeme und Prozesse. Es genügt nicht, nur besser zu sein: ohne herausragende Antizipations- und Reaktionsfähigkeit ist vieles fraglich. Vielmehr müssen die Grundrichtungen und Konzepte mit dem festen Willen zur positiven Veränderung (nicht nur zur Verbesserung!) gezielt verfolgt und mit gestalterischem Denken genutzt werden. 

Die Produktzyklen haben sich verkürzt, die Wertschöpfungsketten werden immer vernetzter. Ziele sind u.a. Verankerung der schnellen Leistungsbereitschaft des Unternehmens, Suche nach zeitorientierten Wettbewerbsfaktoren für die Planungsunterstützung, organisatorische Planung hin zu beweglichen und am Markt direkt messbaren Leistungseinheiten, Vereinfachung der Planungs- und Konsensprozesse auf der Entscheidungsebene, Verkürzung der Zyklen für Produkt- und Verfahrensinnovationen, Flexibilisierung der Produktion, Konzentration auf Leistungsschwerpunkte

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Daten sind für sich gesehen zunächst weder schlecht noch gut: alles hängt davon ab, was man aus ihnen macht und wie man sie verwendet. Daten sind auch noch keine Informationen und Informationen sind auch noch kein Wissen. Will man etwas Gutes tun, muss man hierfür oft auch Daten haben und auswerten können: das ist in der Medizin und in vielen anderen Lebensbereichen so. Wenn Daten das Erdöl des 21. Jahrhunderts sind, darf man mit diesen genauso wenig verschwenderisch umgehen, sondern muss ihre Potenziale ausschöpfen. In Daten liegen noch viele ungehobene Schätze. Auch Data Mining hat dazu beigetragen, die Wünsche von Verbrauchern zu erfahren und Kunden besser zu verstehen. Vor allem kommt es darauf an, nicht nur den ökonomischen Interessen zu folgen, sondern unabhängig hiervon mögliche Gefahren und Risiken ungebremster Datensammlungen zu identifizieren und eine ergebnisoffene Abwägung von Kosten und Nutzen, von Stärken und Schwächen sowie von Risiken und Chancen vorzunehmen. 

Wissensmanagement als Brücke zur Strategieplanung im Mittelstand:

Strategie und Aktion mit Ursache-Wirkungsbeziehungen verknüpfen, schnellere Strategiewechsel mit einer Wissensbilanz als Kommunikationsplattform absichern, Entscheidungen im Spannungsfeld zwischen Rationalität und Intuition. Je komplexer die Situation umso ganzheitlicher das Denken: Perspektiven und Bausteine einer Wissensbilanz, in der Big-Data-Welt mit Simulations- und Szenarioanalysen den Überblick wahren 

https://www.bod.de/buchshop/catalogsearch/result/index/?p=4&q=J%C3%B6rg+Becker 

Mittelstand - Research Wissen Kommunikation

Für den Mittelstand ist der lückenhafte Informationsfluss und Wissenstransfer aus der Forschung in die Unternehmen ein Problem. Konzerne und Industrieunternehmen können hier nur bedingt (oder überhaupt nicht) als Vorbilder dienen: mit diesen können sich Mittelständler nicht vergleichen oder identifizieren. Trotzdem müssen Mittelständler auch international gesehen Schritt halten, denn rund 90 Prozent von ihnen sind Teil einer internationalen Wertschöpfungskette. Bei der Masse an Angeboten und Instrumenten kann ein mittelständischer Unternehmer schnell den Überblick verlieren. 

https://www.bod.de/buchshop/personalbilanz-lesebogen-130-wirtschaftswissen-betriebswirtschaftliche-projekt-und-cashflow-rechnung-joerg-becker-9783739242491

J. Becker Denkstudio - Brainstorming

Vernetzung macht die Welt nicht nur schneller, sondern auch komplexer  

https://www.bod.de/buchshop/regionalmarketing-unabhaengige-standortvermessung-joerg-becker-9783839146699 

Eine Wissensbilanz kann eine Brücke zwischen rein finanzwirtschaftlicher Analyse und langfristigen Strategien schlagen. Denn bei der einseitigen Ausrichtung auf „harte“ Key Performance Indikatoren gerät nur allzu leicht das eigentliche Management der „weichen“, qualitativen Erfolgsfaktoren in den Hintergrund. Oder ein Zuviel an Informationsmenge suggeriert leicht eine Sicherheit, die es so gar nicht gibt, nicht geben kann. Es ist eine wichtige Fähigkeit, mit Unterstützung von Business Intelligence- und Wissensbilanzkonzepten verwerfen und gewichten zu können und auch mit der Mehrdeutigkeit von Informationen leben zu können, die sich nicht sofort und genau 1:1 einordnen lassen.

 

https://www.isbn.de/verlag/BoD+%E2%80%93+Books+on+Demand?autor=J%C3%B6rg+Becker&seite=1

Auch Experten unterliegen dem Wandel

So wie damals die Dampfmaschine das Ausüben von Arbeitskraft verstärkt hat, so erweitert heute der Computer die Möglichkeiten, Wissen aufzufinden. Das Starten einer digitalen Suchmaschine zur Erschließung von Wissen im Internet geht schneller und leichter als die Befragung eines Experten. Die Welt wird quasi am Bildschirm lesbar, das Wirkliche zum Bestand gemacht. Die Automatisierung von Expertenwissen bringt in einer informationsüberfluteten Gesellschaft Vorteile. Aber so wenig, wie Menschen vollständig von Dampfmaschinen abgelöst wurden, so wenig wird man auch trotz Internet auf Experten verzichten können. Aber weil jeder Wissen googeln kann, bleibt nicht alles so wie es ist. Auch Experten, Journalisten, Ärzte, Lehrer u.a. stehen mitten im Wandel der Digitalisierung. Die Autorität von Experten basiert jetzt weniger auf dem Umstand, mehr zu wissen. Als vielmehr darauf, den strukturellen Überblick zu besitzen, um neues Wissen angemessen und sachgerecht bewerten und einordnen zu können. Denn Suchmaschinen automatisieren das Finden von Wissen, nicht aber seine Produktion. 

https://www.bod.de/buchshop/wissensmanagement-kann-auch-personalbilanz-joerg-becker-9783741251160

Transfer Wissen aus der Forschung

Für den Mittelstand ist der lückenhafte Informationsfluss und Wissenstransfer aus der Forschung in die Unternehmen ein Problem. Dies gilt auch oder insbesondere für die Digitalisierung als wesentlicher Treiber für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit. Große Konzerne und Industrieunternehmen können hier nur Bedingt (oder überhaupt nicht) als Vorbilder dienen: mit diesen können sich Mittelständler nicht vergleichen oder identifizieren. 

https://www.bod.de/buchshop/catalogsearch/result/index/?p=5&q=J%C3%B6rg+Becker

Strategie Wissensmanagement Consulting

https://www.amazon.de/Signale-aus-Rauschen-Umgebung-Beschleunigung/dp/109050005X

Im Silicon Valley dreht sich alles um Start-ups: ein perfekter Ort, um ein Gefühl für einen längst vergangen geglaubten Goldrausch zu bekommen. Da suchen Jugendliche noch weit unter der 20-Jahres-Grenze vor Selbstbewusstsein strotzend nach dem besten Weg, um aus ihren Algorithmen ein Millionen-Dollar-Geschäft zu machen. 

https://www.bod.de/buchshop/wissensintensives-neudenken-joerg-becker-9783754374597  

Im digitalen Morgenland des Valley geht es jedem um das große Ganze: man lässt seine Träume fliegen. Investoren auf ihrer Suche nach Anlagemöglichkeiten befeuern die Suche nach dem next big thing: nach einer Idee, die das nächste Apple, Facebook, Google, Whatsapp, Instagram oder Uber werden könnte. Im Valley herrscht bei der Suche nach den Helden von morgen unbegrenzte Euphorie. 

https://www.xinxii-study.de/j%C3%B6rg-becker-17558

Abi63-Schaukasten - Diskussion Forum

Immer mehr Senioren wollen sich engagieren. Bei den Wirtschafts-Senioren sind ehemalige Banker, Berater, Marketingfachleute, Ingenieure bis hin zu Ärzten oder Kunsthändlern aktiv. Ehemalige Führungskräfte betrachten klassische Senioren-Betätigungen oft als nicht ausreichend, d.h. sie wollen nicht nur im Garten umgraben oder für das nächste Gemeindefest einen Kuchen backen.  

https://www.bod.de/buchshop/allgemeinwissen-macht-lebensfaehig-und-wirtschaftskundig-braucht-hierfuer-aber-eine-gute-bildung-joerg-becker-9783752810325

Die Suche nach der flüchtigen Zeit

Obwohl sie immer da ist, die Zeit, jeden Tag und jede Stunde, ist sie schon wieder verschwunden, vergangen. Wo bleibt sie nur die ganze Zeit? Damit man sich ihr mit ganzer Muße widmen kann? Trotz aller Erfindungen und Versprechungen: immer scheint sie knapp bemessen, die Zeit. 

https://www.bod.de/buchshop/goldwaschen-ist-muehsam-wirtschaftswissen-macht-reicher-joerg-becker-9783756203857 

Meinte man noch eben alle Zeit der Welt zu haben, ist sie schon wieder verschwunden. Wohin? 

https://www.amazon.de/~/e/B0045AV5YQ 

J. Becker Denkstudio - Decision Support

Wenn Datenqualität und Informationsqualität auseinanderklaffen, versinkt man im Treibsand der Daten: Datenmenge und Gedankenmenge verhalten sich nicht proportional zueinander: Überschüssiges ist individuell betrachtet „Informationsmüll“, der im allgemeinen Kommunikationsrauschen verschwindet. Mit unseren vorhandenen kognitiven Kapazitäten müssen wir unter einem immer größeren Informationsangebot auswählen; auch wenn wir ausblenden, werden wir gefordert, einen immer größeren Teil auszublenden. Es ist somit eine wichtige Fähigkeit, verwerfen und gewichten zu können und auch mit der Mehrdeutigkeit von Informationen leben zu können, die sich nicht sofort und genau 1:1 einordnen lassen.

https://www.xinxii-study.de/j%C3%B6rg-becker-17558

Kühler Kopf oder Bachgefühl?

Zu treffende Entscheidungen liegen oft so im Spannungsfeld von kühlem Kopf und Bauchgefühl: der kühle Kopf steht für rational, das Bauchgefühl verbindet man mehr mit Intuition und Eingebung. Angesichts ein manchmal nicht beherrschbaren Informationsflut einerseits oder unzureichenden Daten andererseits genügt es dann nicht, für die Entscheidungsfindung rein analytisch oder streng logisch vorzugehen: verstandesmäßige müssen dann durch intuitive Entscheidungselemente ergänzt werden. 

https://www.bod.de/buchshop/catalogsearch/result/index/?p=25&q=J%C3%B6rg+Becker

J. Becker Denkstudio - Support Tools

Das Intuitive ist nicht nur ein Anhängsel des Rationalen. Beide Komponenten müssen im Entscheidungsprozess sinnvoll zusammenwirken und sich gegenseitig befruchten. Denn Intuition ist ebenso ein Ausdruck von Intelligenz wie es die verstandesbezogene Logik ist. Intellektuelle Fähigkeiten werden u.a. dadurch deutlich, mit welcher Geschwindigkeit intuitive Impulse ablaufen. Eine große Rolle hierbei spielen auch Erfahrungen des Entscheidungsträgers. 

https://www.bod.de/buchshop/goldwaschen-ist-muehsam-wirtschaftswissen-macht-reicher-joerg-becker-9783756203857 

Was ist mit der Kreativität des Menschen?

Zwar können Computerprogramme Quizfragen beantworten oder medizinische Diagnosen erstellen. Aber was ist mit einer weiterer Domäne des Menschen: der Kreativität? Ist Kreativität so etwas wie ein Etikett, das man auf kognitive Prozesse klebt, solange man sie nicht versteht?  

https://www.bod.de/buchshop/hoert-man-auf-treibt-man-zurueck-joerg-becker-9783756216109

J. Becker Denkstudio - Algorithmus und Intelligenz

Trotz noch so riesiger Datenmengen scheint es ein Missverhältnis von Informationsfülle und Wissensdefizit zu geben 

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In schwierigen Entscheidungssituationen ist schlüssiges, folgerichtiges und meist ganzheitliches Denken gefragt. Intuition kann dabei ihre Stärke auf Basis von (unbewusster) Mustererkennung ausspielen. Gespeicherte Erfahrungen wirken wie ein ausgefeiltes Indexsystem mit vielen (intelligenten) Querverweisen. Hieraus abgeleitete Entscheidungen haben wenig gemein mit Irrationalem. 

Verstandeslenkung und ahnende Eingebung

Im Wechselspiel zwischen analytischem Verstand und gefühlsmäßiger Intuition kommt die Zeit als weiterer Einflussfaktor hinzu. Je geringer in komplexen Entscheidungssituationen die verfügbare Zeit desto größer wird die Bedeutung von Intuition. Das Zusammenwirken zwischen Verstandeslenkung und ahnender Eingebung kann äußerst produktiv sein. 

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Entrepreneurship - Talent Development

Mit Ideen ist es so wie mit Rudern stromaufwärts: hört man auf, treibt man zurück. Es geht darum, das Ideenreservoir von Mitarbeitern auszuschöpfen und systematisch zu bergen. Es geht darum, Pioniergeist zu fördern (wecken). Innovativ denkende Köpfe zu ermutigen, eigene Ideen zu entwickeln, um so kontinuierlich Verbesserungen zu erzielen. Als gute Idee gilt alles, was die Produktivität steigert, die Prozesse optimiert, die Qualität verbessert, Material, Arbeit, Energie und Kosten spart, die Arbeitssicherheit erhöht. Ideenmanagement ist somit Teil des Innovationsprozesses. 

https://www.bod.de/buchshop/catalogsearch/result/index/?p=21&q=J%C3%B6rg+Becker

Datengüter der Netzwirtschaft

Datenmultis haben Daten zum Abfall ohne Wert erklärt, der auch ohne Zustimmung des Nutzers enteignet werden dürfe. Die neuen Datengüter der Netzwirtschaft werden durch Überwachung produziert, Nutzer zu unbezahlten Arbeitskräften (Ehrenamtliche oder Zwangsarbeiter?) gemacht. Die akkumulierten Datenströme beginnen, ihre eigene Logik zu entwickeln und zu befolgen. Gerichtliches Vorgehen gegen eine Sache, die bereits real ist, hat meist nur (wenn überhaupt) eine aufschiebende Wirkung und kann gewisse Praktiken für eine beschränkte Zeit unterbinden (abschwächen).

 https://www.xinxii-study.de/j%C3%B6rg-becker-17558

J. Becker Denkstudio - Content Produzent

Es werden immer mehr geschäftlich relevante Daten produziert und analysiert. Business Intelligence generiert vor allem Basisinformationen für zukunftsorientierte Prognosen und Planungen. Mögliche Gefahr: Auswertungen immer größerer Datenmengen bringen nur abnehmende Zusatzerkenntnisse und verwässern eine bereits mühsam erarbeitete Wissensessenz. 

Die unablässige Suche nach immer mehr Informationen versperrt den Blick für das, was wirklich wichtig ist. Oft ist weniger mehr. 

https://www.bod.de/buchshop/wissensintensives-neudenken-joerg-becker-9783754374597 

Autorität des Internets

 Mit der von vielen verlangte Verschlüsselung von Daten wird eigentlich nur die Realität eines Sachverhaltes anerkannt, dem man eigentlich zu entfliehen hofft. Eine wichtige (vielleicht entscheidende) Frage diesbezüglich wäre: warum eigentlich stößt dieses Internet von Allem auf so wenig Widerstand ? Sind es wirklich nur die vielen damit erreichbaren kleinen, Kostenfreiheit suggerierenden Annehmlichkeiten? Oder ist es (vielleicht noch wahrscheinlicher) die (mehr oder weniger unbedarfte) Bewunderung der Autorität von angeblich allwissenden Experten? Dass nämlich genau nur diese über die Notwendigkeit für soziale und technologische Teilhabe zu befinden hätten? 

 direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch 

Sitemap:

www.beckinfo.de/sitemap 

Innovation Changemanagement

 Ideen von Mitarbeitern optimieren Prozesse, bringen die Produktentwicklung voran, verbessern den Kundenkontakt, schaffen Wettbewerbsvorteile. Ein erfolgreiches Ideenmanagement unterstützt den Startup, leichter einen Bankkredit zu bekommen. Ideenmanagement kann als Instrument zur Mitarbeiterbindung eingesetzt werden, sich in die Entwicklung des Unternehmens einzubringen. Der Startup signalisiert seinen Mitarbeitern damit Respekt und Wertschätzung und steigert somit auch deren Motivation.

https://www.amazon.de/~/e/B0045AV5YQ

 

J. Becker Denkstudio - Karriere Planung

Ideenmanagement ist Chefsache. Die Geschäftsführung muss es wollen, es forcieren, immer wieder Ergebnisse einfordern. Der Startup tut gut daran, das Ideenmanagement zu einem Selbstläufer werden zu lassen. Dabei geht es darum, die Ideenfindung eng mit alltäglichen Geschäftsprozessen zu verbinden und somit auch Ideen aus der alltäglichen Arbeit zu generieren. Darüber hinaus sollte das Ideenmanagement darauf setzen, gezielt Zufälle zu provozieren. 

https://www.isbn.de/verlag/BoD+%E2%80%93+Books+on+Demand?autor=J%C3%B6rg+Becker&seite=1

Macht der Information

https://www.bod.de/buchshop/goldwaschen-ist-muehsam-wirtschaftswissen-macht-reicher-joerg-becker-9783756203857 

Konzentration an informationeller Macht schafft den Eindruck von Alternativlosigkeit: „diese Asymmetrie im Verstehen ist ein Erklärungsfaktor“ für das, was geschieht. Es gibt wohl starke und mächtige Interessen, diesen Zustand zu nutzen und alles dafür zu tun, ihn zu erhalten (wenn möglich, zu verstärken).  

Nirgendwo steht geschrieben, dass dieser asymmetrische Zustand im Verstehen der einzige und tatsächliche Weg in eine digitale Zukunft sein muss

Business Karriere - Storytelling

Bei der einseitigen Ausrichtung auf „harte“ Key Performance Indikatoren (KPI), gerät nur allzu leicht das eigentliche Management der „weichen“, qualitativen Erfolgsfaktoren in den Hintergrund. Die Jagd nach immer mehr Information ist manchmal nur der Vorwand, Entscheidungen aufzuschieben. Man gerät in eine Endlosschleife 

https://www.bod.de/buchshop/catalogsearch/result/index/?p=19&q=J%C3%B6rg+Becker

Startup in ausgesuchten Zukunftsfeldern

Um nicht einfach wahllos x-beliebige Ideen in die Welt zu setzen, sollte der Startup eine Vororientierung über ausgesuchte Zukunftsfelder vorgeben. Durch die Verbindung mit strategischen Themen wird ein dezidierter Ideenfindungsprozess in Gang gesetzt. Alles dies läuft trotzdem ins Leere, wenn sich der Startup nicht kümmert und dem Mitarbeiter das Gefühl gibt, dass seine Ideen wirklich gewollt und geschätzt werden. 

Management Vision DataAnalytics

 Der Informationsflut droht eine Informationsverschmutzung im immer undurchsichtigeren Informationsdschungel 

Ein Zuviel an Informationsmenge suggeriert leicht eine Sicherheit, die es so gar nicht gibt, nicht geben kann.

https://www.amazon.de/~/e/B0045AV5YQ 

Business Intelligence gegen die Sammelwut

Für die Entscheidungsfindung werden zunehmend erfolgskritische Informationen auf Basis relevanter Kennzahlen eingefordert. 

Auch kleinere Unternehmen müssen im heutigen Wettbewerbsumfeld in der Lage sein, unterschiedliche Datenquellen zeitnah zu analysieren und strategisch nutzbar zu machen 

Business Intelligence ist ein wirksames Gegenmittel gegen ungebremste Informationssammelwut 

J. Becker Denkstudio - Cluster Management

Die Menschen haben sich mittlerweile daran gewöhnt, alles an der Elle des Geldes zu messen, das Leben genauso wie den Schmerz oder die Schönheit der Natur. Die Börse und das Versicherungswesen haben das Risiko zu einer Ware gemacht. Gibt es dabei aber trotzdem einen Zufall, der wie der Teufel jederzeit zum Vorschein kommen kann, um die Ordnung der Dinge durcheinander zu bringen?  

https://www.bod.de/buchshop/catalogsearch/result/index/?p=6&q=J%C3%B6rg+Becker

Moderne Gesellschaften brauchen verlässliche Daten

Statistiken zufolge vertrauen immer weniger Menschen Statistiken (außer jenen natürlich, die den Anstieg vertrauenswürdiger Statistiken belegen). „Das generalisierte Misstrauen mag sich angesichts von Fake News, alternativen Fakten und der Rede von der Postfaktizität des gegenwärtigen Zeitalters als aktuelle Version eines aufgeklärten Bewusstseins begreifen. Was es in seiner Selbstgerechtigkeit allerdings nicht sieht, ist der unverzichtbare Bedarf moderner Gesellschaften an verlässlichen Daten über sich selbst“.  

https://www.bod.de/buchshop/goldwaschen-ist-muehsam-wirtschaftswissen-macht-reicher-joerg-becker-9783756203857

J. Becker Denkstudio - Wirtschaft Förderung

 „Keine Verwaltungsmaßnahme, keine unternehmerische Investition und Gesetzgebungsvorhaben findet statt, ohne dass sich die entsprechenden Akteure zunächst anhand quantitativer Wissensbestände ein möglichst adäquates Bild von der Wirklichkeit machen, in die sie einzugreifen beabsichtigen“. Will die Gesellschaft von der Dynamik ihres eigenen Wandels nicht überfordert werden, sollten (müssten) Wirtschafts- und Sozialdaten in noch schnellerer Folge erfasst und gemessen werden. 

Jede Gesellschaft ist verletzbar

Der unsichere und zugleich universelle Begriff des Risikos spielt eine große Rolle. Jeder ist auf die ihm eigene Weise davon betroffen: Der Spieler, der Politiker, der Arzt, der Autofahrer, der Vulkanologe, der Abenteurer und viele andere mehr. Eine Pandemie macht deutlich, dass auch eine Gesellschaft verletzbar ist und vielen Unsicherheiten und Risiken ausgesetzt ist. Um sich in einer riskanten Situation für eine Strategie zu entscheiden, benötigt man Regeln und Kriterien, auf deren Grundlage sich unterschiedliche Entscheidungen miteinander vergleichen lassen  

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Können biologische und maschinelle Existenz verschmelzen?

Baupläne für Unverstandenes

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Nach einer zwar gewagten, aber durchaus öfter zu hörenden These müssen die Menschen in einer Zeit, in der die Entwicklung künstlicher Intelligenz voranschreitet und KI-Systeme besser Schach, Go oder Poker spielen als der Mensch, ihre biologische mit maschineller Intelligenz verschmelzen, um nicht überflüssig zu werden. „Computer kommunizierten mit einer Datenübertragungsrate von einer Billion Bits pro Sekunde, während der Mensch nur mit einem Tempo von zehn Bits pro Sekunde unterwegs sei. Eine Breitbandverbindung vom Gehirn zu einem Computersystem könne helfen, eine Symbiose zwischen menschlicher und maschineller Intelligenz herzustellen“. 

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Universalsprache der Statistiken

Mit der gezielten Ausforschung von Individuen ist mit Big Data hierzu ein mächtiger Konkurrent erwachsen, der seine Daten nicht erst umständlich erfragt oder erhebt, sondern sie einfach (technisch unsichtbar) abschöpft und verwertet.  

Obwohl im Rahmen der Flüchtlingskrise von einem „temporären Überblicksverlust“ gesprochen wurde, sammeln staatliche Lenkungsorgane nicht zum Selbstzweck, sondern zum statistisch nachweisbaren Zweck der gesellschaftlichen Innovationssteigerung. Dieser Anspruch öffentlichen Statistiken (quasi als Universalsprache für politische Entscheidungsprozesse) wird am besten durch maximale Transparenz bei der Generierung und Nutzung der Daten untermauert.

Baupläne für Unverstandenes 

 

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Mittelstand Entscheidungsunterstützung

 

Informationsverdichtete Managementwerkzeuge

 

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Silicon Valley - ein Mekka

Disruptive Ideen und Technologien verdrängen die bestehenden, schaffen neue Märkte und bringen etablierte Anbieter ins Straucheln. Seit Jahrzehnten ist das kalifornische Silicon Valley, die gesamte Region zwischen San Francisco und San José ein Hub überquellender Energie, ein Mekka für alle, die an der digitalen Zukunft basteln.

 

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Ist die Menge vorhandener Informationen zu umfangreich, erfordert es, diese Vielfalt zu reduzieren und handhabbar zu machen. Man muss Schwerpunkte setzen und abstrahieren, d.h. zwischen wichtigen und weniger wichtigen Aspekten unterscheiden. In einer Vielzahl von Fällen müssen die dafür notwendigen Kriterien noch vorher entwickelt werden. Der Informationsflut kann man durch die Zusammenfassung von Teilprozessen zu übergeordneten Einheiten begegnen: eine Vielzahl von Einzel-Tatbeständen als Ganzes betrachten. 

 

Startup-Betriebswirtschaft - Ressourcenlenkung und Schlüsselkompetenz

 

Den Kurs nach Marktrealitäten steuern

 

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Sind Gehirne computerisierbar?

Ein Cyborg ließe sich steuern und programmieren. Zwar ist die Maschine dem Menschen bereits auf vielen Feldern der Informationsverarbeitung überlegen. Trotzdem lässt sich die Funktion des Gehirns nicht durch einen mechanischen Denkapparat simulieren. 

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D.h. Gehirne sind nicht computerisierbar, „weil das menschliche Bewusstsein das Ergebnis unvorhersagbarer, nichtlinearer Interaktionen zwischen Milliarden von Zellen ist. Unsere Gehirne arbeiten nicht in einer algorithmischen Weise und sind keine digitalen Maschinen“. „Das Problem ist nicht, dass KI-Systeme immer intelligenter werden, sondern der Mensch darauf eingestellt wird, wie eine Maschine zu operieren und im Autopilot-Modus zu laufen“.

J. Becker Denkstudio - Tool Box

 Der Mensch  nur noch ein Relais zur Datenübertragung? Klingt zwar utopisch, ist aber gemessen an dem, was bereits Realität ist, nicht mehr so abwegig. Denn wir nutzen ja bereits maschinelle Erweiterungen wie Smartphones, die nichts anderes sind als externe Festplatten von Gehirnen. „Wenn der Maschinenmensch im Internet der Dinge nur eine Maschine unter vielen ist, wäre gewiss Gleichheit hergestellt – im Maschinen- beziehungsweise Menschenpark“.

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Mathematische Verfahren

Auch im Bereich der Gesellschaftswissenschaften hat die Bedeutung mathematischer Verfahren ständig zugenommen: Politische Entscheidungen in Bezug auf technologische oder wirtschaftliche Entwicklungen werden Analyseverfahren unterzogen, die auf Wahrscheinlichkeitsrechnungen basieren. Für eine Wissenschaft des Zufalls gibt es unzählige Anwendungsbereiche. Wahrscheinlichkeitsrechnungen und Statistiken sind dazu da, um mit ihrer Unterstützung Vergangenheit zu erklären und Zukunft vorherzusagen. Dabei besteht die Kunst darin, Modelle zu erstellen, die auf der Wahrscheinlichkeitsrechnung basieren. Wobei man sich fragen muss, ob sich ein und dasselbe Modell sowohl für die Erklärung der Vergangenheit als auch für die Vorhersage der Zukunft geeignet ist? 

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Optimierung - eigendynamisch, wahrscheinlichkeitsabhängig

Was ist es, was eine Situation komplex macht oder sie so zumindest empfinden lässt? Komplex ist etwas vor allem dann, wenn es unüberschaubar, vernetzt, eigendynamisch, undurchsichtig, wahrscheinlichkeitsabhängig oder einfach nur instabil ist. In Situationen, in denen viele Einflussfaktoren miteinander vernetzt sind, muss stets damit gerechnet werden, dass Handlungen jenseits der beabsichtigten Wirkungen noch weitere Konsequenzen haben können, die sich zur ursprünglich verfolgten Absicht auch durchaus kontraproduktiv verhalten können (Nebenwirkungen, Spätfolgen, Rückkoppelungen).

Allgemeines Wirtschaftswissen mit Blick auf Cashflow und Wertorientierung

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Roboter-Chef ante portas?

Treffen wir bald auf Roboter-Chefs, die Entscheidungen treffen, die zuvor nur von menschlichen Managern getroffen werden konnten? Vielleicht hätte dies durchaus Vorteile. Roboter-Chefs haben nie schlechte Laune und führen ihre Angestellten immer frei von Vorurteilen. Aber noch hat sich der Mensch nicht in Chips aufgelöst. Chefs und ihr Führungsstil stehen also unter Druck, dass das auch so bleibt. 

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J. Becker Denkstudio - Recruiting

 Die angewandte Mathematik hat  mit der Chaostheorie den Nachweis dafür erbracht, dass es physikalische Zustände gibt, die mittelfristig nicht vorhersehbar sind. Die Auseinandersetzung über Zufall, Ordnung, Unordnung und Komplexität gehört heute zum Alltag mathematischen Denkens. Das gilt nicht nur für Glücksspiele, sondern für viele Bereiche des täglichen Lebens. Ob Versicherungswesen, medizinische Diagnostik, Finanzprodukte, Umfragen, Wettervorhersagen oder Konjunkturprognosen.

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 direkt zur Schule:

https://www.rheinmaingeschichten.de/schule/ 

direkt zur Wirtschaftsförderung:

https://www.derstandortbeobachter.de/wirtschaftsförderung/ 

  direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch 

Management Marketing Standort Kultur Image

Wenn eine kommunale Standortbilanz hioffentlich den Blick für die Vielfalt von Standortfaktoren und deren dynamische Wirkungsbeziehungen geschärft hat, wäre es nunmehr daher angebracht, dieses Rezept speziell auf den Standortfaktor der Kultur- und Kreativwirtschaft zu übertragen und analog anzuwenden. Innerhalb des Standort-Gesamtsystems mit seinen jeweiligen Standortfaktoren wäre daher jetzt zu überlegen, in welche einzelnen Bilanzpositionen nunmehr der Standortfaktor Kultur- und Kreativwirtschaft aufzurastern wäre. Wenn dabei schon der Standort als solcher ein sehr individuelles Gebilde ist, so dürfte dieser Grad an Individualität hierbei noch erheblich zunehmen. 

https://www.bod.de/buchshop/kultur-und-kreativwirtschaft-im-netz-der-standortfaktoren-joerg-becker-9783839116357

Vision Trend Software - Management

Während in der Vergangenheit das Management eher passives Opfer als aktiver Träger bei der Einführung von Informationstechnologien war, hat sich hier im Wege der Entwicklung auch ein Wandel in der Rollenverteilung vollzogen: mit dezentralisierten Informationssystemen begann eine Reise, auf deren Weg jeder „Informationskunde“ an seinem jeweiligen Aufenthaltsort flexibel auf die von ihm benötigten Informationen zugreifen kann. 

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