Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf
Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf

Projekt Personal

6 komplexe Wahrnehmungen über die Grenzen der reinen Betriebswirtschaft hinweg

 Woran liegt es, dass jemand in einer bestimmten Situation die ihn umgebende Welt als komplex empfindet ? Komplexe Situationen sind anhand charakteristischer Merkmale definierbar, d.h. komplex geht es zu, wenn es unüberschaubar, vernetzt, eigendynamisch, undurchsichtig, wahrscheinlichkeitsabhängig oder instabil ist.

Erstellung spezifischer Standortberichte aus den von der jeweils zuständigen Wirtschaftsförderung gelieferten Daten, Informationen und Unterlagen. Auf Anforderung Betreuung vom Entwurf bis zur Drucklegung individueller Standortbücher. Unterstützung bei der Erstellung von standortspezifischen Ampel-, Profil-, Portfolioanzeigen. Unterstützung bei Erstellung eines durchgängig abstimmfähigen  Bewertungssystems für Standortfaktoren nach den Dimensionen Quantität, Qualität und Nachhaltigkeit. Unterstützung bei der Erstellung einer Verknüpfungsmatrix für Standortfaktoren und Ableitung der hieraus folgenden dynamischen Wirkungsnetze. 

Informationsdienste - Sicherheit und Zuverlässigkeit
Informationsdienste - Sicherheit und Zuverlässigkeit

    Ohne ein auf Standortfragen geeichtes Verfahren geraten die politisch und fachlich Verantwortlichen in Gefahr, ein so komplexes und vernetztes Gebilde wie einen Standort mit allen seinen Besonderheiten wie im Blindflug steuern zu müssen.  

Eine Standortbilanz würde hierfür eine plausible und transparente Diskussionsgrundlage darstellen können

   

 Die Portfoliodarstellung ist eine diskussions- und entscheidungsorientierte Darstellung, mit deren Unterstützung Kommunikations- und Abstimmungsprozesse in Gang gesetzt und zielführend durchgeführt werden können. Ein weiterer Vorteil: die Portfoliotechnik gestattet auch das Einbeziehen „weicher“ Kriterien, die sich ansonsten zu leicht einer rational unterlegten Bewertung entziehen könnten. Obwohl die Portfoliomatrix eigentlich nur ein Zustandsbild aufzeigt, ist die Entwicklung von Portfolios selbst sehr dynamisch und handlungs-/entscheidungsorientiert.

 Die Wahrscheinlichkeitsabhängigkeit einer Situation bedeutet, dass Zusammenhänge und Verknüpfungen nur an der Oberfläche erkennbar sind und ihre Ursachen und Auswirkungen nach statistischen Gesetzmäßigkeiten zu erwarten sind. D.h. Entscheidungen sind in dieser Situation mit einem bestimmten Risiko (Wirkungsunsicherheit) behaftet. Nachhaltiger Erfolg wird sich nur dann einstellen, wenn man sich den Problemen der Komplexität, Dynamik und Vernetzung einer Entscheidungssituation stellt.

Becker: Sensoren des Standortes
Becker: Sensoren des Standortes

Alle Faktoren des Standortes müssen so vollständig und umfassend wie möglich/nötig identifiziert, erfasst, bewertet, quantitativ gemessen und bilanziert werden Als alles entscheidende Frage steht daher im Raum: wie, wem und mit welchen Instrumenten gelingt es, das kreative Potenzial, immaterielle Vermögen/Kapital des Standortes (quantitativ nachprüfbar, mit allen Wirkungsbeziehungen) offen darzulegen ? Nicht zuletzt wird auch der Umfang einer Standortbilanz davon abhängen, ob sich ihr Bilanzierungsbereich auf eine Kommune, einen Kreis oder eine ganze Region erstreckt. 

 Analoge Techniken und Digitaltechniken wachsen immer schneller zusammen. In der vernetzten Produktion muss man beides (gleich gut) beherrschen. Zusätzlich kommt die zunehmende Geschwindigkeit hinzu: dauerten früher in der analogen Welt Neuentwicklungen oft Jahre, schrumpft die Zeit zwischen Idee und Markteinführung (oft auf nur Monate) zusammen. 

Kommunale Haushaltssicherung und Negativfaktoren
Kommunale Haushaltssicherung und Negativfaktoren

  Eine Aufgabe der Standortbilanz besteht u.a. darin, dazu beizutragen, den Einfluss von „weichen“ Faktoren auf die Standortentwicklung als Hebelkraft zu nutzen.  

Gerade über immaterielle Vermögenswerte liegen oft nur wenige oder keine verlässliche Daten vor.

 

 Umbruchphasen, beispielsweise der digitalen Transformation, sind mit Unsicherheiten und gleichzeitig hoher Dynamik verbunden. Auch den Startup´s sitzt der technologische Druck im Nacken. Schneller und flexibler zu werden ist für die meisten ein Muss. Ein absoluter Hemmschuh für jegliche fachübergreifende Zusammenarbeit ist ein zu starkes Silo- und Konkurrenzdenken. 

  

Akteure der Kulturwirtschaft agieren als „Raumpioniere“ oder „Kultursiedler“.

 

Beispielsweise werden leerstehende Ladenlokale oder Brachflächen mit kreativen Aktivitäten zu neuem Leben erweckt.   

Hilfreich, einem Überangebot an Informationen durch Reduktion zu begegnen, ist eine Analyse, welche Systemgrößen mit welchen Auswirkungen jeweils Ursachencharakter besitzen. Um mit dem Netzcharakter komplexer Systeme angemessen umgehen zu können, muss man sich ein möglichst vollständiges Bild von allen wirksamen Zusammenhängen und Verbindungen innerhalb des Netzes (dynamischen Wirkungsnetz) machen. 

Direkt zur Schule:

https://www.rheinmaingeschichten.de/schule/

 

Direkt zur Wirtschaftsförderung:

https://www.derstandortbeobachter.de/wirtschaftsförderung/

 

  Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch

Foto Ernst Becker Hanau - Flächenmanagement für Produktionsstandorte
Foto Ernst Becker Hanau - Flächenmanagement für Produktionsstandorte

 Grundlage für ein zielbezogenes Flächenmanagement ist u.a. eine Strategieplanung zu welchem Standorttyp man sich in der Zukunft vorrangig entwickeln will. 

Bei zunehmender Flächenknappheit geht es auch um eine Intensivierung und Funktionsteilung der Stadt-Umland-Beziehungen. 

Ernst Becker Hanau - Frankfurter Römer - Städtereisen u.a.
Ernst Becker Hanau - Frankfurter Römer - Städtereisen u.a.

 

Die Tourismuswirtschaft ist Teil der Regionalpolitik.

Mit dem Ziel, strukturschwachen Regionen durch Ausgleich ihrer Standortnachteile Anschluss an die allgemeine Wirtschaftsentwicklung zu ermöglichen  

Die Schwächen eines Standortes liegen nicht immer nur bei seinen harten unveränderlichen Standortfaktoren. 

Nicht selten sind es auch Schwächen beim Management der weichen, immateriellen Standortfaktoren. D.h. bei der Vermarktung des Standortes u.a. als Qualitäts- und Markenprodukt.

 

Becker: Machbar vor wünschenswert
Becker: Machbar vor wünschenswert

Es gibt mindestens so viele Clustermöglichkeiten wie es unterschiedliche Branchen und Wirtschaftszeige gibt. Wenn sich also verantwortliche Akteure und Wirtschaftsförderer mit einer Clusterstrategie anfreunden konnten und diese nun auch umsetzen möchten, kommen sie nicht umhin, aus der Vielzahl der möglichen Cluster einen, maximal zwei der als für sich am besten geeigneten herauszusuchen.  

Ernst Becker - Hanau
Ernst Becker - Hanau

Systematisch betrachtet lassen sich bei der Erstellung/Wirkung eines Leitbildes mehrere Fehlerkategorien ableiten. Ein Leitbild sollte das in Worte fassen, was einen Standort attraktiv, einzigartig und damit anfassbar macht.

 

Vorbei die Zeiten als der (Fest-)Preis im Einzelhandel noch eine stabile Größe war, an der man sich (zumindest für eine gewisse Zeit) für Preisvergleiche orientieren konnte. Wenn alles dynamisiert (individualisiert) wird, machen nur auch die Preise keine Ausnahme mehr. An Tankstellen ist es bereits längst Usus, die Benzinpreise je nach Angebot und Nachfrage oder Tageszeit/ Wochentag kurzfristig zu verändern.

Direkt zum

Jörg Becker - Gesamtsortiment

 

bei BoD: 

https://www.bod.de/buchshop/catalogsearch/result/?q=J%C3%B6rg+Becker 

 

bei XinXii: 

https://www.xinxii.com/adocs.php?aid=17558

 

Kapital ist nicht gleich Kapital: das materielle Kapital steht in der Bilanz. Darüber hinaus sind aber auch Wissen, Prozesse, Beziehungen etc. auch Kapital, das in der Regel aber nicht in der Bilanz steht. In keiner Bilanz taucht auf, welches Image oder welche Ausstrahlungskraft ein Standort nach außen hin aufweist. In keiner Bilanz taucht auf, in welcher Größenordnung Impulse bestimmter Faktoren speziell auf einzelne Wirtschaftszweige oder aber auf die Stadt- und Standortentwicklung insgesamt wirken. Bislang gibt es nur vereinzelte Ansätze wie solche immateriellen Ressourcen zu messen sind. Die Behandlung allein der finanziellen Werttreiber genügt heute nicht mehr, um den Erfolg zu messen. Die finanzielle Perspektive sollte deshalb um eine strukturierte Darstellung auch immaterieller Vermögenswerte erweitert werden. Oder anders ausgedrückt: die nichtfinanziellen Werttreiber sind wie ein Sockel (Vermögenswerte, die einen Beitrag zum Erfolg des Standortes leisten und weder materielle Güter noch Finanzanlagen sind) unter der Wasseroberfläche, der oft den größeren Teil des Eisberges der Standortperformance ausmacht. 

 Risiken, die man zuverlässig quantifizieren kann unterscheiden sich noch von Unsicherheiten (der Unfähigkeit sicher zu wissen, was in der Zukunft passieren wird). Wobei man bei der Entwicklung von Szenarien (miteinander verknüpfte Beobachtungen über den zukünftigen Zustand der Welt) angelangt wäre. Szenarien sind also quasi “rivalisierende Ereignispfade“. Im Grunde genommen sind sie (als Vorstellung, was möglicherweise in der Zukunft passieren wird) ein Bestandteil des täglichen Lebens. In Computermodelle sind es diese „Was-wäre-wenn“-Simulationen.

Aus einer Top-Down-Betrachtung von der Standortebene aus betrachtet, gibt es wenige Entschuldigungen, aufgrund fehlender Informationen und Handlungsempfehlungen gegebenenfalls falsche Entscheidungen getroffen oder überhaupt notwendige Entscheidungen versäumt zu haben. Blieben noch zwei weitere Blickrichtungen offen: wo liegen die Prioritäten mit den größten Hebeleffekten ? welche Nebenwirkungen sind bei bestimmten Maßnahmen zu erwarten ? Wie und nach welchen Kriterien sind einzelne Faktoren und Indikatoren aufzugliedern ? Wie und mit welchen Mitteln können sie möglichst transparent dargestellt werden ? Auf welcher Kommunikationsplattform könnte man gegebenenfalls anstehende Maßnahmen vorbereiten und allgemeinverständlich kommunizieren ?

Becker Informationsdienste
Becker Informationsdienste

Es gibt viele methodische Ansätze, mit denen darauf verwiesen wird, dass in den Buchhaltungssystemen der Unternehmen die Wirklichkeit eines Unternehmens nicht nur bloß vergangenheitsbezogen, sondern viel schwerwiegender nur unvollkommen abgebildet wird. Vor allem für jüngere und besonders wissensintensive Unternehmen ist man sich sicher, dass deren wirkliches, nämlich Intellektuelles Kapital überall stecken mag. Nur eben nicht dort, was in der Bilanz abgebildet wird. 

 

Kunden kommunizieren über viele Kanäle gleichzeitig, ob über das Telefon, die Website, per E-Mail oder in sozialen Netzwerken. Theoretisch lassen sich alle diese Informationen über Kunden über alle diese Kanäle verknüpfen. Entscheidung beruht immer auf Erfahrung (da hat sich jemand hingesetzt und gesagt: wenn A dann B). Jedes analytische Modell altert ab dem Zeitpunkt, ab dem man es verwendet, weswegen es beobachtet und quasi neu trainiert werden muss“.

 

Während die amerikanische Managementkultur vor allem auf die Relevanz und Verantwortung des Einzelnen baut (und sich durch einen gesunden Pragmatismus auszeichnet), ist die deutsche Managementkultur eher auf hohe Leistungsorientierung (bei gleichzeitiger Fehlervermeidung) ausgerichtet. 

 Grundsätzlich lassen sich ganzheitliche Unternehmensberichte dadurch kennzeichnen, dass sie unterschiedliche Perspektiven nicht nur berücksichtigen, sondern sich auch mit diesen sehr konkret auseinandersetzen. Dahinter steht die sinnvolle Einsicht, dass die Erreichung finanzieller Ziele letztlich immer nur bei ganzheitlicher Sichtweise, d.h. unter Einbeziehung auch des immateriellen Vermögens, möglich ist. 

 Komplexe Sachverhalte werden nicht dadurch einfacher, dass bei der Analyse einer solchen dynamischen Situation immer nur ein momentaner Zustand erfasst wird (Prozesse und Entwicklungen dagegen unberücksichtigt bleiben). Gegebenenfalls kann damit ein Ist-Zustand zwar richtig abgebildet werden. Aufgrund der komplexen Systemen anhaftenden Eigendynamik besteht jedoch immer die Möglichkeit einer falschen Bewertung der einzelnen Zustandsgrößen und ihrer Potenziale.

 

Die Begründung, dass Manager den Faktor „Information“ nach wie vor als Bring- und nicht als Holschuld einschätzen oder aber ihre Entscheidungskriterien und damit ihre Informationsbedürfnisse nicht offenlegen wollten, ist kaum zutreffend. 

 Das Entscheidungsumfeld ist laufenden Veränderungen unterworfen: durch die Globalisierung erweiterte Wirtschaftsräume, durch das Internet neue Interaktions- und Veränderungsdynamiken. Keine Einzelperson verfügt über genug Wissen, um sämtliche Möglichkeiten einer solchen ungeheuren Komplexität noch sicher verstehen und kontrollieren zu können. Wer aber das umgebende Geschehen nicht mehr vollständig erfassen kann, muss Wissenslücken, Zielkonflikte und Kontrollverluste in Kauf nehmen.

 

Wir verlassen das Zeitalter der Statistiken und aggregierten Daten und treten ein in das Zeitalter der Echtzeit und disaggregierten Daten. Das Zauberwort für den Siegeszug der Computersimulationen heißt „Prädiktion“, die umso besser wird, je mehr Daten vorliegen. Das lebendige Individuum mutiert mehr und mehr zu einer Kommunikationsmaschine, deren Denken elektronische Medien schon grundlegend verändert haben. Komplexe, dynamische Systeme wollen immer noch mehr an Datenreihen verarbeiten und machen deren Erhebung zu einer unausgesprochenen Frage des Wissens. Der Wille zu solchem Wissen darf kein Gebiet des täglichen Lebens aussparen und keinen Haltepunkt des Interesses kennen. Das Wissen, nicht genau zu wissen, was wir wissen, das „Denken des Undenkbaren“ zwischen Realität und Fiktion, wird von digitalen Wissenskulturen gewissermaßen selbst produziert. Im Umbau des kulturellen und sozio-technischen Gefüges der Digitalisierung aller Lebensbereiche werden sogenannte Sachzwänge zu einem Sachverhalt, von dem keiner mehr so recht sagen kann, was eigentlich Sache ist.

  

Datenreich, aber zu oft informationsarm? Information ist nicht immer unbedingt das, was auf den Schreibtisch der Entscheider gelangt. Als Information gilt immer nur das, was Entscheider brauchen, um handeln zu können: die aus dem Datenverarbeitungssystem gewonnenen Informationen stellen oft nur wenige Prozent des geschäftsspezifischen Wissens dar. Vielleicht ist es kein Zufall, dass eine Finanz- und Wirtschaftskrise ausgerechnet im Zeitalter des Internets stattfindet. D.h. dem Zeitalter der unbegrenzten Daten- und Informationsfülle, dem Zeitalter der weltweit möglichen Daten- und Informationsabrufe. Die Fähigkeiten, Daten und Informationen zu Wissen verarbeiten zu können, haben mit der weltweiten Vernetzung offenbar nicht immer Schritt halten können. Im Gegenteil: An manchen Stellen scheint der Blick für das Wesentliche verlorengegangen zu sein. Für einen Betrachter stellt sich manchmal die Frage, ob alle Informationen letztlich zu Wissen geformt werden und ob dieses Wissen allen bekannten Anforderungen genügen kann? 

 

 

 

Durch die technischen Möglichkeiten begünstigt wird ein oft zu hoher Detaillierungsgrad verfolgt, der die personellen Informationskapazitäten überbeansprucht und damit Lernprozesse und Kreativität hemmt. Dies führt zwangsläufig zu der Erkenntnis, dass auch eine menschlich machbare Verwertbarkeit der Datenflut gewährleistet sein muss. Denn Datenmüll, ungenaue oder inkonsistente Daten werden auch immer nur falsche Informationen liefern. Diese wiederum würden mehr oder weniger zwangsläufig falsche Entscheidungen verursachen. Von einer Informationsverarbeitung in diesem Sinne wird deshalb besonders die Entwicklung von Filter- und Selektionsfunktionen zu erwarten sein, damit die Zunahme der Informationsschwemme nicht zu isolierter Kompliziertheit, sondern statt dessen zu entscheidungsrelevanten Informationen führt.  

 

Mit Einzug des Internets wurde viel versprochen und erhofft: unbegrenzter Zugang zu allem Wissen der Welt, totale Freiheit und Selbstverwirklichung, zahllose Freundschaften und Kontakte, u.a. Und dass diese schöne Welt rund um die Uhr und überall auf ewig zum Nulltarif zu haben sei. Für viele ist dies auch so gekommen: vielleicht aber doch nicht ganz auf eine Weise, wie man es geglaubt und sich vorgestellt hatte. Big Data verselbständigt sich mehr und mehr und schafft sich seine eigenen Strukturen. Die neue Währung sind Klicks, die auf der Basis von Benutzerführung und Aufmerksamkeit zunehmend Inhalte, Prozesse, Geschäftsmodelle, Werbung oder ganze Wertschöpfungsketten umgestalten. Der Überbau der Daten wird selbst zur neuen Realität anstatt diese einfach nur abzubilden, mehr oder weniger unbewusst müssen (wollen) wir uns der neuen Logik des Netzes beugen. 

Direkt zur Schule:

https://www.rheinmaingeschichten.de/schule/

 

Direkt zur Wirtschaftsförderung:

https://www.derstandortbeobachter.de/wirtschaftsförderung/

 

  Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

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