J. Becker Denkstudio

Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf
Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf

Wissensmanagement – Big Data ist nicht Big Wissen.

Reduktion der Komplexität:

man muss gründlich nachdenken, um aus der schieren Datenflut wirklich benötigtes Wissen herauszufiltern

 

 

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Kreativität für neue Lösungswege

„Die Halbwertzeit des Wissens sinkt dramatisch ab.“

„Das heißt, ohne regelmäßiges Aktualisieren und Auffrischen könnte wertvolles Knowhow in kürzester Zeit nur noch die Hälfte oder weniger wert sein?“

„Ja, das Personalmanagement ist auf praktikable Instrumente zur Wissensbewertung angewiesen.“

„?“

„Insbesondere die Glaubwürdigkeit und Nachvollziehbarkeit einer möglicherweise zu erstellenden Personalbilanz hängt ganz entscheidend von Angaben ab, die der zahlenorientierten Finanz- und Wirtschaftswelt vergleichbar sind.“

„Das traditionelle Managementdenken konzentriert sich nach wie vor aber auf quantifizierbare Aussagen?“

„Voraussetzung ist, dass das Netzwerk der Beziehungen zwischen einzelnen Komponenten des Intellektuellen Kapitals sinnvoll strukturiert werden kann, um darauf aufbauend dann geeignete Indikatoren ableiten zu können.“

„Bezüglich Erfahrungswissen ist es wichtig, dass für den notwendigen Wissenstransfer Erfahrungsprofile der Mitarbeiter dokumentiert und gepflegt werden.“

„?“

„Gespeichert werden Daten über die Expertise von Mitarbeitern, Universitäts- und Industriekontakten.“

„Oft ist es ja auch hilfreich, Berichte vergangener Projekte zu durchforsten und zugänglich zu machen.“

„Es geht um die Verknüpfung des internen methodischen Knowhows mit dem jeweiligen Anwendungsbereich.“

 

Nur wer schnell und einfach auf Vorhandenes zurückgreifen kann, gewinnt Freiräume für kreative neue Lösungswege. Dabei sind Aufbau und Pflege von Lernkompetenz wichtige Bausteine einer vorausschauenden Personalplanung:

Marktwissen und Fachkenntnis müssen auch in einem schnelllebigen Marktumfeld mit genauen Analysen unterstützt werden.

Am Beginn des „Knowledge Age“ gilt die Formel: „Company Business = Information Business“. Potentielle Stärken lassen sich gezielter entwickeln, indem das vorhandene Wissen und die Ideen schneller und effizienter in die tägliche Praxis umgesetzt werden: nach dem Beispiel des amerikanischen Silicon Valley, wo Unternehmen hauptsächlich aufgrund der Kreativität der Menschen florieren.

 

Fiktive Dialoge - ein paar Stunden Intensivcoaching

Denkanstöße

Wissensmanagement

Storytelling

Content

Inspiration

Diskurs

DecisionSupport

Gehirntraining - wenn es gut werden soll

Verstehen lernen

Vernetzt denken

Potenziale ausschöpfen

Komplexität reduzieren

Gestaltbar machen

Wissen transferieren

Proaktiv agieren

 

 

UMWELT-, KOMPETENZ- UND

WISSENSCOACHING

Intellektuelles Kapital ist Trumpf

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Diplomkaufmann Jörg Becker

Executive Coaching

Autor zahlreicher Publikationen

Langjähriger Senior Manager in internationalen Management Beratungen

Inhaber Denkstudio für strategisches Wissensmanagement

 

www.beckinfo.de