Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf
Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf

Mittelstand mit ganzheitlichem Strategiedenken und wertorientierter Erfolgsplanung, Projekte - Finanzen - Personen

400 mal Selfpublishing ergibt ein breites Gesamtsortiment

 Vor allem im Sach- und Fachbuchsegment hatten etablierte Verlage lange Zeit die (alleinige) Macht darüber, was am Markt erschien und was nicht. Selfpublishing-Dienstleister arbeiten nach dem Prinzip: sie bieten eine Plattform, auf der Autoren ihre Werke hochladen und verkaufen können. Im Gegensatz zu konventionellen Verlagen verlangen Selfpublishing-Plattformen kein Eintrittsgeld in Form eines Druckkostenzuschusses. Wie jeder andere Verlag auch, verdienen Selfpublishing-Dienstleister an jedem verkauften Exemplar mit. Als Gegenleistungen für die beiden hauptsächlichen Leistungsfelder im Vertrieb und Marketing. Bücher, die bei Self-Publishing Plattformen angeboten werden, müssen in kein Verlagsprogramm passen. Mit der rapiden Zunahme von online-Buchshops haben die etablierten Verlage ihre Monopolstellung verloren und den alleinigen Schlüssel zum Buchhandel abgeben müssen.

Business Intelligence = Die richtigen Dinge tun und die Dinge richtig tun.

Business Intelligence-Informationen sind die Trüffel der Geschäftswelt: gut versteckt und sehr wertvoll. Mit einem Business Intelligence-Konzept geht man den Weg vom "einfachen" Reporting hin zum analytischen Wissensystem. In Business Intelligence fließen die Elemente MIS Management Information System, EIS Executive Information System, DSS Decision Support System, CRM Customer Relation Management, DM Data Mining, BSC Balanced Scorecard.

  

Marktwissen und Fachkenntnis müssen in einem schnelllebigen Marktumfeld mit kompetenten Analysen unterstützt werden können

  

Es ist ein Zeichen guter Entscheider,
dass sie sich zwar der immer raffinierteren Kennzahlentools zu bedienen wissen,
neben allen Zahlen und Daten aber trotzdem ein hohes Maß qualitativer Komponenten einbeziehen.
 

Standortbilanz - Diskussion und Konsens im Schwarm
Standortbilanz - Diskussion und Konsens im Schwarm

 

Die Bedeutung von Strategien für den Unternehmenserfolg ist unbestritten, viele Unternehmen suchen nach Instrumenten, mit denen sie Strategie und Aktion zusammen verbinden können.

 

Angesichts eines zunehmend komplexer und turbulenter agierenden Wettbewerbsumfeldes ist die Gültigkeitsdauer einst als langfristig eingestufter Strategien rapide abgeschmolzen. In Branchen mit hohen Veränderungsgeschwindigkeiten dürfte sich die „Halbwertzeit“ von Strategien mittlerweile stark verkürzt haben.   

Um im Leistungswettbewerb bestehen zu können, müssen Kompetenzen aufgebaut und weiterentwickelt werden, Wissensvorsprünge müssen in konkrete Nutzungsstrategien umgesetzt werden.  

 

Das Zauberwort für den Siegeszug von Computersimulationen heißt „Prädiktion“, die umso besser wird, je mehr Daten vorliegen. Das lebendige Individuum mutiert mehr und mehr zu einer Kommunikationsmaschine, deren Denken elektronische Medien schon grundlegend verändert haben. Komplexe, dynamische Systeme wollen immer noch mehr an Datenreihen verarbeiten und machen deren Erhebung zu einer unausgesprochenen Frage des Wissens. Der Wille zu solchem Wissen darf kein Gebiet des täglichen Lebens aussparen und keinen Haltepunkt des Interesses kennen. Das Wissen, nicht genau zu wissen, was wir wissen, das „Denken des Undenkbaren“ zwischen Realität und Fiktion, wird von digitalen Wissenskulturen gewissermaßen selbst produziert.

Nicht nur Risiken ausschalten, sondern auch Chancen im Blickfeld halten
Nicht nur Risiken ausschalten, sondern auch Chancen im Blickfeld halten

  

Einseitige Fokussierung auf das Risikomanagement drängt möglicherweise aber gleichzeitig vorhandene Chancen mit einer Ausschöpfung möglicher Potentiale zu sehr in den Hintergrund

 

Richtet sich alle Konzentration einseitig nur auf Ziele, hat man zwar einen Kompass mit klarer vor Augen und kann sich an einer klaren Marschrichtung ausrichten und orientieren.

 

Der Preis hierfür ist unter Umständen aber eine Verengung des Handlungs- und Entscheidungsfeldes, da der Blick auf möglicherweise vorhandene Optionen verstellt ist.

 

Allzu leicht und bequem wird eine Lösung dann als alternativlos bewertet und befolgt

   

Auf die Dynamik eines sich laufend ändernden Umfeldes kann man sich am besten durch ein nach allen Seiten offenes System einstellen 

  

Der Lohn ist nicht zuletzt auch mehr Entscheidungsfreiheit

 

Mit dem methodischen Ansatz einer hierfür zu entwickelnden Wissensbilanz kann für die Chancen als Grundlage des Erfolges ein Spiel der Möglichkeiten eröffnet werden.

  

 

Diametral entgegengesetzt zum Streben nach Internet-Präsenz steht das Streben danach, im Dunkeln des digitalen Vergessenwerdens zu verharren. Hier dreht sich alles um den Kern, von jenen geheimen Google-Algorithmen nicht erkannt oder besser überhaupt nicht erst erfasst zu werden: Ziel ist die Unsichtbarkeit im Netz. Diskussionen zwischen wirklichen oder manchmal auch nur selbsternannten Netz-Spezialisten machen eines deutlich: die Welt für Otto Normalverbraucher liegt realistischerweise irgendwo zwischen diesen beiden Extrempunkten. Statt Informationen zu dem „so sind wir“ gibt es mehr verzerrte Informationen zu dem „so wollen wir sein“: alles wird dem Bild untergeordnet, dass man online abgeben möchte.

Becker: Informationen sind noch nicht Wissen
Becker: Informationen sind noch nicht Wissen

Komplexe Analyseprozesse: Wissenslandschaften müssen mit starken analytischen Applikationen ausgerüstet sein. 

Diese müssen in erster Linie in gesamtstrategischer und weniger in rein technischer Hinsicht entwickelt werden. Hierunter verstanden werden vorgefertigte Anwendungen, die bereits entsprechendes Businessknowhow enthalten und damit mit ausgefeilten analytischen Komponenten auch konkrete Geschäftsproblemstellungen praxisnah nachvollziehbar adressieren können. 

Jörg Becker: Wissensbilanz fördert Gespür für den Markt
Jörg Becker: Wissensbilanz fördert Gespür für den Markt

Grundsätzlich vorteilhaft ist die Erfassung des Intellektuellen Kapitals (Wissen, Kreativität u.a.) vor allem deshalb, weil übliche Bilanzen nur die finanzielle und materielle Vergangenheit widerspiegeln. Es ist auch immer das Ungewisse, d.h. die sogenannten „weichen“ Faktoren, die Märkte vorantreiben. Die Beschäftigung mit dem Intellektuellen Kapital eröffnet Wege, sich die Sensibilität für Veränderungen zu bewahren. Unternehmen, die sich einzig auf materielle Faktoren verlassen, werden träge und weniger sensibel gegenüber Marktveränderungen. Das Gefühl für den Markt sollte in einer Kombination aus Intuition und scharfem Gespür entwickelt werden (man muss den Markt erleben und einatmen). 

 

Neue Geschäftsmodelle umfassen nicht nur digitale, sondern auch reale Menschen, verändern Lebensweisen und entziehen sich gewohnten geistigen Modellen und rationalen Erwartungen. Vom Data Mining vollzieht sich in Form von Reality Mining ein lautloser Übergang zur Analyse ganzer Lebensmuster realer Menschen. Die solche neuen Realitäten schaffen, Macht ausüben und damit ihr Geld verdienen, können sie selbst in kleinsten Stücken vermarkten und die eigentlichen Eigentümer der Datenrechte nicht nur enteignen, sondern sie auch kontrollieren oder gar manipulieren.

Becker: Strategien in gezielte Aktionen umsetzen
Becker: Strategien in gezielte Aktionen umsetzen
Becker: Kundenbindung geht vor Kundengewinnung
Becker: Kundenbindung geht vor Kundengewinnung

Geschäfte mit bereits existierenden Kunden werfen oft den höchsten Gewinn ab. An kaum einer anderen Stelle finden sich ähnlich hohe Gewinnpotentiale im Vergleich zu denen beim Ausbau des Geschäfts mit den eigenen Kunden. Neben den Potentialen der bestehenden Kundenbasis spielt insbesondere auch das Kostenverhältnis im Vergleich Kundengewinnung zu Kundenbindung eine Rolle: Statistisch gesehen kann jede ernsthafte Störung der Kundenbeziehung zum Verlust von 3-15 weiteren, potentiellen Käufern führen. Es kostet fünf- bis zehnmal mehr, einen neuen Kunden zu gewinnen, als einen bestehenden Kunden durch dessen Zufriedenheit an sich zu binden.

 

Big Data verselbständigt sich mehr und mehr und schafft sich seine eigenen Strukturen. Die neue Währung sind Klicks, die auf der Basis von Benutzerführung und Aufmerksamkeit zunehmend Inhalte, Prozesse, Geschäftsmodelle, Werbung oder ganze Wertschöpfungsketten umgestalten. Der Überbau der Daten wird selbst zur neuen Realität anstatt diese einfach nur abzubilden, mehr oder weniger unbewusst müssen (wollen) wir uns der neuen Logik des Netzes beugen. Dutzende gespeicherter Parameter sorgen dafür, dass Nutzer nur solche Informationen (manchmal sogar Nachrichten) vorgesetzt erhalten, die jene im Verborgenen wirkenden Algorithmen für sie als am besten geeignet ansehen und beurteilen: „Das Ideal des selbstbestimmten Individuums droht, in den digitalen Mühlen zerrieben zu werden“

Jörg Becker - Szenario einer datenmässig ungewissen Zukunft
Jörg Becker - Szenario einer datenmässig ungewissen Zukunft

Szenarioanalyse für eine datenmäßig ungewisse Zukunft: es geht darum, Bilder einer möglichen, datenmäßig vielfach noch ungewissen Zukunft abzubilden. Die Namensgebung für Szenariotechniken erfolgte in Anlehnung an die Szenenbeschreibungen in Filmdrehbüchern: ein Szenario ist die Beschreibung einer vorstellbaren zukünftigen Situation. 

Wer in diesem Umfeld unternehmensinterne und -externe Informationen schneller generieren und sie für strategische und operative Entscheidungen und Prozesse nutzen kann, kann hieraus am sichersten Wettbewerbsvorteile schöpfen. Aus der Sicht des Unternehmens stellen sich diese Risiken umso komplexer dar, da sie quasi zeitgleich wirksam werden, sich wechselseitig beeinflussen und sich in ihrer Wirkung teils auch gegenseitig verstärken/beeinträchtigen können. Mit einer Risikoanalyse werden Szenarien Eintrittswahrscheinlichkeiten zugeordnet.  

 

Digitale Produkte sind nie fertig oder abgeschlossen, sind nicht auf Fixierung und Dauerhaftigkeit angelegt. Mit ihrem Prozesscharakter bieten sie offene Strukturen, in denen der stete, nicht vorhersehbare Wandel vorherrscht. Digitale Kanäle sind Verteiler, nicht Speicher: in keiner Bibliothek ist der Informationsschwund gleich groß wie im Netz, Links verfallen, Server ziehen um. Nach einer Studie sind nach nur zweieinhalb Jahren etwa dreißig Prozent der in sozialen Netzwerken gespeicherten Informationen bereits verfallen. Und vor allem: alle Daten, Texte, Bilder vertrauen wir einer Infrastruktur und digitalen Kanälen an, die wir nicht beeinflussen können und die schon gar nicht uns gehören.

Becker: Herausforderung Geschäftsumfeld
Becker: Herausforderung Geschäftsumfeld

Globale Veränderungen, Umwälzungen, Anpassungsprozesse, Wandel von Produktions- zu Wissensstandorten, Wettbewerbsintensität nimmt ständig zu bis hin zum Ausscheidungs- und Verdrängungswettbewerb. In jedem Fall ist sicher: für seine Zukunft muss das Unternehmen mit einem herausfordernden Geschäftsumfeld rechnen, das ihm nicht die Wahl lassen wird, erst einmal abzuwarten.  

 

Direkt zur Region:

https://www.rheinmaingeschichten.de/

 

Direkt zum Regionalmarketing:

https://www.derstandortbeobachter.de/

 

 

Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch

 

In der Quantenphysik gehören Simulationsrechnungen, Mustererkennung und die Berechnung statistischer Wahrscheinlichkeiten zum Alltag von Big-Data Analysen. So werden im Cern-Teilchenbeschleuniger Protonen aufeinander geschossen, um aus den dabei in alle Richtungen geschleuderten Zerfallsprodukten die Erstehung des Alls zu erforschen. Auf der Suche nach Antimaterie mussten mehr als 20 Billiarden Bytes gleichzeitig ausgewertet werden. Das Prinzip: es werden Muster aus historischen Daten gewonnen und geprüft, ob diese Fälle aus der Vergangenheit wirklich so verliefen wie berechnet (oder ganz anders) und welche Ursachen für den jeweiligen konkreten Verlauf verantwortlich gemacht werden können.

 

Lohn der Schule

 

Direkt zum Buchshop:

 

https://www.bod.de/buchshop/lohn-der-schule-joerg-becker-9783739222967

 

Die Neuerfindungen digitaler Geschäftsmodelle sind weder an Ort noch an eine bestimmte Kultur gebunden. Mit der Digitalisierung lassen sich auch alte Ideen ökonomisch neuartig nutzen. Aus lokalen Phänomenen (Mitfahrzentrale) wurden globale Märkte der Sharing Economy geschaffen.  Riesige Datenmengen zu generieren, verschafft Vorteile: der exklusive Besitz solcher Daten ermöglicht (zumindest temporär) eine starke Marktposition. Die globale Vernetzung in Echtzeit ist nicht zuletzt ein gewaltiges Beschleunigungsprogramm (bei dem allerdings die unterschiedlichen Zeitmuster und Geschwindigkeiten erst in einem ganzheitlichen Wirkungszusammenhang transformiert werden müssen).

Becker: EIS = Executive Informationssystem
Becker: EIS = Executive Informationssystem

Viele Manager arbeiten auch heute noch vorwiegend mit umfangreichen Stäben und greifen nur in Ausnahmefälle selbst auf die sogenannten Executive-Informationssysteme (EIS) zurück. Die Begründung, dass Manager den Faktor „Information“ nach wie vor als Bring- und nicht als Holschuld einschätzen oder aber ihre Entscheidungskriterien und damit ihre Informations-bedürfnisse nicht offenlegen wollten, ist jedoch nicht zutreffend. 

Vielmehr dürfte der Grund eher in konzeptionellen Defiziten liegen, insbesondere  

dass die Potentiale, die Informationsbedürfnisse des Managements umfassend und flexibel abzudecken, viel zu hoch angesetzt werden,

dass die Potentiale, das Management wirkungsvoll zu unterstützen, bessere Entscheidungen schneller zu treffen, viel zu hoch angesetzt werden,

dass die Vorstellung vom „vernetzten Manager“ oder „gläsernen Unternehmen“ in der Realität als überzogen erscheint,

dass in rein technikorientierten Ansätzen zu wenig berücksichtigt wird, dass sich die Informationsbedürfnisse des Leiters eines kleinen Unternehmens und des Vorstandsvorsitzenden eines Großkonzern in wesentlichen Punkten unterscheiden und teilweise sogar widersprechen,

sowie insbesondere, dass die Einbindung externer -teilweise „weicher“- Umfelddaten zu wenig herausgestellt und auch betriebswirtschaftlich unterstützt wird. 

 

Einseitige Fokussierung auf das Risikomanagement drängt möglicherweise aber gleichzeitig vorhandene Chancen mit einer Ausschöpfung möglicher Potentiale zu sehr in den Hintergrund. Richtet sich alle Konzentration einseitig nur auf Ziele, hat man zwar einen Kompass mit klarer vor Augen und kann sich an einer klaren Marschrichtung ausrichten und orientieren. Der Preis hierfür ist unter Umständen aber eine Verengung des Handlungs- und Entscheidungsfeldes, da der Blick auf möglicherweise vorhandene Optionen verstellt ist. In einer Welt der Entscheidungen unter Unsicherheit schwächen durch Außerachtlassung von Möglichkeiten und Chancen verkürzte Szenarien die eigene Position.

 

Mit dem Instrumentarium einer Wissensbilanz können im Rahmen von Existenzgründungen an sich bekannte Prozesse unter völlig neuen Gesichtspunkten durchleuchtet werden: Zusammenhänge zwischen Unternehmenszielen, Geschäftserfolgsfaktoren und Geschäftsprozessen einerseits sowie den Komponenten des intellektuellen Kapitals andererseits (d.h. Human-, Struktur- und Beziehungskapital) andererseits werden sichtbar gemacht. Dynamik, Stärke und Dauer von Zusammenhängen werden mit Hilfe von Indikatoren mess- und nachvollziehbar gemacht. Was also liegt bei einer Existenzgründung näher, als ein solches für gut und ausgereift befundenes Konzept einer Wissensbilanz auch auf  jenen leichter überschaubaren Bereich eines Existenzgründers zu übertragen und für vielleicht noch neue Wege zu nutzen.

In regelmässigen Abständen werden von Jörg Becker zu Themen "Business Intelligence Wissensbilanz" Whitepaper verfasst

 

„Die Fabrik der Zukunft wird ein riesengroßer Computer sein. Alles ist mit allem vernetzt, Maschine spricht mit Maschine und Produkte sind nach den Wünschen der Kunden quasi maßgeschneidert.“ Schon heute im Einsatz befindliche Roboter können „eine Stecknadel vom Boden aufheben und auf den Tausendstel Millimeter genau eine Schweißnaht ziehen“. KI-Systeme können Millionen Berechnungen gleichzeitig machen, ihre Arbeit ständig evaluieren und in anstehenden Lösungen neuer Aufgaben mit verwerten. Kunsthirne aus hundertausenden von Chips reagieren wie die Neuronen eines Gehirns, geben sich Signale, werden wie von Geisterhand aktiv. „So werden in den Steuerungs- und Schaltzentralen der Maschinen riesige Datensätze aufgebaut, die ganze Bibliotheken füllen würden und mit deren Hilfe sich die Systeme selbst korrigieren“.

Direkt zum

Jörg Becker - Gesamtsortiment

 

bei BoD: 

https://www.bod.de/buchshop/catalogsearch/result/?q=J%C3%B6rg+Becker 

 

bei XinXii: 

https://www.xinxii.com/adocs.php?aid=17558

Um wichtiges Wissen über Märkte, Mitbewerber, Innovationen und Veränderungen im Umfeld des Unternehmens zu erhalten sollten die in einer Datenbasis abgelegten Informationen in Zusammenhänge, d.h. Relationen gebracht werden.

Dabei bilden Business Intelligence-Konzepte eine betriebswirtschaftliche Einheit. Das Business Intelligence-Spektrum reicht von der Analyse einfacher EXCEL-Tabellen bis hin zu komplexen Data Mining-Analysen. Die Business Intelligence-Verfahren erzeugen das Wissen, das gebraucht wird, um sich in immer komplexeren Märkten zu behaupten. Der Schlüsselfaktor ist die Bereitschaft zur Veränderung von Spielregeln. Dazu kommt die Qualität der Umsetzung durch eine gezielte Entwicklung der inneren Schlagkraft des Unternehmens in Menschen bzw. deren Fähigkeiten und abgeleitet daraus in Strukturen, Systeme und Prozesse. 

Mit kombinierten Planungsinstrumenten Zeit einkaufen. Portfoliotechnik , Szenariotechnik, Expertenbefragung, Balanced Scorecard mit einer Wissensbilanz verknüpfen. Erfolgversprechend sind insbesondere integrative Ansätze, die quantitative Verfahren wie Korrelationsanalysen, Trendextrapolation, Glättungsverfahren mit qualitativen Methoden wie Portfoliotechnik, Szenariotechnik, Expertenbefragung, Balanced Scorecard und Wissensbilanz verknüpfen und integrieren.  

Spezifische Schwächen einzelner Verfahren und Methoden können durch einen kombinierten Einsatz vermieden oder durch Stärken anderer Verfahren jeweils ausgeglichen werden.

Potenziale sind keine statischen, zeitpunktbezogenen sondern zeitraumbezogene, dynamische Größen. Die grundlegende Frage zu dieser Perspektive der Wissensbilanz befasst sich damit, welche Ziele hinsichtlich der Potenziale gesetzt werden müssen, um sowohl den aktuellen als auch den zukünftig zu erwartenden Herausforderungen gewachsen zu sein.

 

 

Angesichts eines zunehmend komplexer und turbulenter agierenden Wettbewerbsumfeldes ist die Gültigkeitsdauer einst als langfristig eingestufter Strategien rapide abgeschmolzen. In Branchen mit hohen Veränderungsgeschwindigkeiten dürfte sich die „Halbwertzeit“ von Strategien mittlerweile stark verkürzt haben. Bei häufigeren sowie auch schnelleren Strategiewechseln ist es besonders wichtig, dass das Unternehmen neben der Kompetenz über ein effektives Instrumentarium verfügen kann, mit dessen Hilfe sich Strategien schnell und effektiv umsetzen lassen. Um im Leistungswettbewerb bestehen zu können, müssen Kompetenzen aufgebaut und weiterentwickelt werden, Wissensvorsprünge müssen in konkrete Nutzungsstrategien umgesetzt werden.

 

Die allgemeine Entwicklung ist gekennzeichnet durch weltweite Vernetzung durch Massenmedien, Image und Kommunikation als Erfolgsfaktoren, zunehmende Veränderungsgeschwindigkeit, Potentialausschöpfung über schnelle Kommunikation, Schlüsselrolle der Medien für Unternehmensperspektiven. Aus dieser Entwicklung folgt:

 

Zukunftsorientierung: der rein vergangenheitsorientierte Umgang mit Steuerungsinformationen bietet keine ausreichende Basis für die Zukunftssicherung.

 

Komplexitätsreduktion: erfordert aktive Unterstützung durch Analyseprozesse.

 

Szenarien: die Fähigkeit, alternative Szenarien interaktiv zu modellieren, ermöglicht die Simulation von optionalen Zukunftsstrategien.

 

Soft Facts: Neben Kennzahlen ist auch die Integration von „weichen“ Informationen notwendig.

 

Die Energieintensität eines Fertigungsprozesses drückt den Anteil dieses Verfahrens am gesamten Energieverbrauch aus. Zähler und Nenner der Energieintensitäten müssen unter Beachtung der an Indikatoren zu stellenden Anforderungen definiert werden. Von grundlegender Bedeutung ist hierbei die Wahl des Aggregationsniveaus. Ob Mengen- oder Wertgrößen als Bezugsgrößen für den jeweiligen Energieverbrauch gewählt werden sollten, muss unter Berücksichtigung der Datenvoraussetzungen und der Relevanz des Indikators für die zu beantwortende Frage entschieden werden. 

Auf Software-Plattformen, wahren Wunderwerken aus Bits und Bytes, aus Computern, Chips und Millionen von Rechenbefehlen können Milliarden Daten binnen eines Wimperschlages erfasst, gespeichert und verarbeitet werden. Die Rechenhirne einer modernen Gesellschaft bilden Netzwerke der besonderen Art (Riesige Rechenzentren mit zehntausenden Computern). Sie können miteinander reden, Daten und Informationen austauschen, Ressourcen evaluieren und die Arbeit via Algorithmen selbst organisieren.

 

Experten sprechen von im flüchtigen Alltag fortlaufend abgeschöpften „Datenabgasen“, Datenschnipseln aller Online-Aktivitäten: alle jene Google-Suchen, Twitter-Nachrichten, E-Mails, Texte, Fotos, Lieder, Videos, Aufenthaltsorte, Bewegungen, Einkäufe, Klicks und Seitenaufrufe werden (als Ausbeutung immensen Ausmaßes) eingefangen, abstrahiert, analysiert, aggregiert, verpackt und verkauft. Die Abschöpfung riesiger Datenmengen („das Internet von Allem“) findet unsichtbar, unerkennbar (quasi als Geheimoperation) und ohne jedes Einverständnis der eigentlichen Eigentümer dieser Daten statt.

 

Wenn das Tun im Netz lückenlos überwachbar wird (ist), lassen sich neue Ideen unter Laborbedingungen testen (nur die Nutzer = Probanden wissen davon nichts): der Zuwachs an Wissen (Macht) wäre geradezu unendlich. Ganz Euphorische sehen eine Welt vor sich, in der in einem System ständiger Überwachung schlechte und irrationale Entscheidungen vermieden werden, wenn man nur das Verhalten durch personalisierte Nachrichten entsprechend zu steuern vermag: „schlechte Angewohnheiten“ könnten in Echtzeit aufgespürt, analysiert und korrigiert werden.

 

Die Virtual Reality wird zum Alltag. Reisen bedeutet nicht mehr eine Flucht vor dem Alltagstrott, dem schlechten Wetter, der Langeweile oder vor sich selbst. Reisen bedeutet nicht mehr die Wissbegierde oder die Sehnsucht nach Ferne, nach Exotischem. Mit einer Datenbrille hat man nur noch das Gefühl, in Bewegung zu sein (während man dabei in Wirklichkeit nur noch im Sessel sitzt). Dieses „Gereist-Werden“ ist ein Reisen voller Bequemlichkeit, die Datenbrille bedient gleichzeitig das Bedürfnis nach Sicherheit. Alles Lästige, Ärgerliche und Unerwartete wird ausgeblendet. Das Reisen mit der Datenbrille ist ohne Erschütterungspotenzial dann etwa noch so aufregend, wie zu Hause bleiben.

 

Menschliche Intelligenz drückt sich auch im Handeln aus. Beispielsweise wenn intelligente autonome Systeme im Straßenverkehr im Bruchteil einer Sekunde Entscheidungen treffen müssen. Menschen können in solchen Situation auf Erfahrung und Intuition zurückgreifen. Maschinen hätten es da schwerer. Schon allein deshalb weil es im realen Leben eben nicht nur schwarz und weiß oder Null und Eins gibt, d.h. eine intelligente Maschine nicht immer nur mit hundert Stellen nach dem Komma genau rechnen kann, sondern auch mit Ungenauigkeiten und Unschärfen zurechtkommen muss. „Dafür benötigt man Rechenverfahren, die mit unvollständigen Informationen umgehen können, also eine Gleichung zum Beispiel auch dann lösen können, wenn bei a+b+c=d kein aktueller Wert für c vorliegt.“

 

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Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

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 Direkt zum

Jörg Becker - Gesamtsortiment

 

bei BoD: 

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bei XinXii: 

https://www.xinxii.com/adocs.php?aid=17558