J. Becker Denkstudio

Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf
Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf

Wissensmanagement – Big Data ist nicht Big Wissen.

Reduktion der Komplexität:

man muss gründlich nachdenken, um aus der schieren Datenflut wirklich benötigtes Wissen herauszufiltern

Vor- und Nachteile der Wirtschaftsförderung im System „schnelles Denken“

 

Es gibt verschiedene Systeme, in denen Bürgermeister Wirtschaftsförderung denken: im System „schnelles Denken“ generieren sie schnelle Antworten, intuitive und zeitnahe Reaktionen. Ohne diese Fähigkeiten würde vieles im Alltag des Standortgeschehens nicht gelingen. 

Vorteile des schnellen Denkens in der Wirtschaftsförderung

Reaktionsfähigkeit: Wichtige Entscheidungen können schnell getroffen werden, was bei kurzfristigen Chancen oder Krisen entscheidend ist.
Pragmatische Lösungen: Statt langwieriger Analysen können Bürgermeister praxisnahe, direkte Maßnahmen umsetzen.
Positive Wahrnehmung: Unternehmen und Bürger erleben einen aktiven und engagierten Bürgermeister, der handelt statt zögert.

Nachteile des schnellen Denkens in der Wirtschaftsförderung

Mangelnde Nachhaltigkeit: Entscheidungen ohne tiefgehende Analyse können langfristige negative Folgen haben.
Fehlende Partizipation: Wichtige Akteure (z. B. Stadtrat oder Bürger) könnten nicht ausreichend eingebunden werden.
Kurzfristige Effekte: Manche Maßnahmen mögen zunächst erfolgreich erscheinen, können aber ohne strategische Planung ihre Wirkung verlieren.

Wann ist schnelles Denken sinnvoll?

Das „schnelle Denken“ ist unverzichtbar für Bürgermeister, besonders in Krisensituationen oder wenn sofortiges Handeln gefragt ist. Dennoch sollte es mit vorausschauendem, analytischem Denken („langsames Denken“) kombiniert werden, um nachhaltige Standortpolitik zu betreiben. Die größte Herausforderung ist es, die Balance zwischen Geschwindigkeit und Weitsicht zu finden.

 

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