Der Journalist: ohne Inhaltskompetenz wäre er kein guter Journalist. Weil ein solcher für die Vermittlung von Informationen über Kompetenzen verfügen muss, um seiner wichtigsten Aufgabe, nämlich Haupt- von Nebensachen zu unterscheiden, gerecht werden zu können.
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Kreativwirtschaft und Wirtschaftsstandort im KI-Gespräch
Analysen, Fallbeispiele, Handlungsempfehlungen
Interdisziplinäre Executive Information
Ein Fachjournalist muss Relevantes von Irrelevantem zu trennen wissen: dafür braucht es Fachwissen. Ein Fachjournalist vertritt zwei Seiten der gleichen Medaille: Theorie und Praxis, d.h. den vertrauten Umgang sowohl mit ausgesuchten Wissenschaftsfeldern als auch mit praktischem Journalismus und der Kompetenz zum Schreiben. Muss ein Fachjournalist deshalb immer gleich ein Doppelstudium absolviert haben?
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In Zeiten der 68er-Generation galt einmal das Studium Generale schon fast als Standard. Aber in heutigen Zeiten der G8-Philosophie? Dabei sieht sich der Journalist massiven Veränderungen gegenüber, u.a. durch digitale Konkurrenz, zeitliche Dynamisierung, veränderte Mediennutzung oder Entgrenzung der Kommunikation durch Quereinsteiger.
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Karrierecoaching - Das wertvollste Kapital ist Wissen
Chancenpotential mit Zukunft
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Auf der einen Seite nimmt die Komplexität vieler Sachzusammenhänge weiter zu, auf der anderen Seite verlangen Mediennutzer nach verständlicher, leicht verdaulicher und möglichst kurz gefasster Berichterstattung. Auf der einen Seite wird danach verlangt, dass Ereignisse und Probleme mit viel Sachverstand und Kompetenz in einen Kausal- und Sinnzusammenhang gebracht werden, auf der anderen Seite kommt dem Fachjournalisten mehr und mehr die notwendige Balance zwischen dem publizistischen und wirtschaftlichen Aspekt seiner Existenz abhanden.