J. Becker Denkstudio

Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf
Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf

Wissensmanagement – Big Data ist nicht Big Wissen.

Reduktion der Komplexität:

man muss gründlich nachdenken, um aus der schieren Datenflut wirklich benötigtes Wissen herauszufiltern

 

 

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Standortanalyse funktionaler Verflechtungsbeziehungen

In Regionen mit einem hohen Anteil von Gebildeten entstehen meist auch zusätzliche Arbeitsplätze für weniger Gebildete. Gebildete haben bessere Verdienstchancen und verbessern somit die Kaufkraft des Standortes. Es geht auch um die Analyse der funktionalen Verflechtungsbeziehungen: aufgrund der zunehmenden Mobilität von Unternehmen, Arbeitnehmern und Konsumenten enden die funktionalen Verflechtungsbeziehungen nicht an politisch administrativen Gemeinde- oder Kreisgrenzen. 

 

Kreativwirtschaft und Wirtschaftsstandort im KI-Gespräch  

Analysen, Fallbeispiele, Handlungsempfehlungen  

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Die Mobilitätsbereitschaft und räumlichen Verflechtungsbeziehungen variieren innerhalb Gruppen wie der der Pendler, Studierenden oder Konsumenten. Metropolregionen sind Knotenpunkte innerhalb vernetzter Güter- und Personenströme. Die große Ausstrahlung derartiger Knotenpunkte macht sich in Form intensiver Stadt-Umland-Beziehungen und Pendlerströme bemerkbar. Radschnellwege sind ein neues Element für den Alltagsverkehr. Die Planer legen das Schwergewicht weniger auf touristische Aspekte, sondern mehr auf die grundsätzliche Nutzung des Rades für Wege zum Arbeitsplatz, Einkaufen oder Ausbildungsplatz. Radfahrenden soll auf Strecken >5km bis etwa 15-20 km Länge ein zügiges, attraktives Fahren ermöglicht werden. Das Schwergewicht liegt auf Berufs- und Ausbildungswegen in Ballungs- und Verdichtungsräumen. Radschnellwege gelten mittlerweile als innovativer Baustein einer metro-politanen Mobilitätsstrategie. 

 

Quantitäten und Qualitäten einer Wirtschaftsanalyse mit KI-Dialogen  

Executive Coaching mit Rechenmodellen  

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Benchmark-Werte und Best-Practice-Vorgehensweisen liefern wichtige Restrukturierungs-Impulse für den Standort. Benchmarks dienen als Ziel- und Orientierungsgrößen zur Positionierung und Richtungsbestimmung des Standortes. Vorteile: Möglichkeit der Standortbestimmung des eigenen Standortkapitals im Vergleich zu anderen, Entwicklungspotenziale können im Vergleich mit anderen Standorten gezielt aufgespürt werden, der Blick über den Tellerrand beugt extremen Kirchturmdenken vor, bereits anderswo erfolgreich umgesetzte Prozesse verkürzen die Umsetzung und geben Sicherheit. 

 

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