J. Becker Denkstudio

Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf
Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf

Wissensmanagement – Big Data ist nicht Big Wissen.

Reduktion der Komplexität:

man muss gründlich nachdenken, um aus der schieren Datenflut wirklich benötigtes Wissen herauszufiltern

 

 

  https://www.isbn.de/buecher/suche/J%C3%B6rg+Becker+BoD?autor=J%C3%B6rg+Becker&verlag=BoD+%E2%80%93+Books+on+Demand

 

Strategisches Denken in Vermögenswerten eines Standortes

Eine Standortbilanz betrachtet eine Kommune ähnlich wie ein Unternehmen mit materiellen und immateriellen Vermögenswerten.

 

Das schafft Transparenz für politische Entscheidungen

 

Kommunalpolitik muss oft schwierige Entscheidungen treffen: 

  • neue Gewerbegebiete ausweisen
  • Infrastrukturprojekte finanzieren
  • Bildungseinrichtungen stärken
  • Fachkräfteprogramme entwickeln 

 

https://www.derstandortbeobachter.de/standort-gesellschaft/ 

 

Eine Standortbilanz kann helfen zu beantworten:

 

  • Wo liegen unsere größten Standortstärken?
  • Wo drohen Standortrisiken?
  • Welche Investitionen bringen langfristig den größten Nutzen?

 

Damit wird sie zu einem strategischen Steuerungsinstrument

 

Beispiele für Standortvermögen:

 

Materielle Faktoren 

  • Gewerbe- und Industrieflächen
  • Verkehrsinfrastruktur
  • Wohnraum
  • Energieversorgung 

Immaterielle Faktoren 

  • Innovationskraft
  • Qualifikation der Arbeitskräfte
  • Image der Stadt
  • Netzwerkqualität zwischen Wirtschaft, Politik und Wissenschaft

 

Dadurch entsteht ein ganzheitlicher Blick auf den Standort. 

Ein modernes Paradox: Informationswachstum kann Wissensarmut erzeugen. Nicht jede Information wird zu Wissen. Dafür braucht es Selektion und Interpretation.

 

www.beckinfo.de