J. Becker Denkstudio

Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf
Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf

Wissensmanagement – Big Data ist nicht Big Wissen.

Reduktion der Komplexität:

man muss gründlich nachdenken, um aus der schieren Datenflut wirklich benötigtes Wissen herauszufiltern

 

 

  https://www.isbn.de/buecher/suche/J%C3%B6rg+Becker+BoD?autor=J%C3%B6rg+Becker&verlag=BoD+%E2%80%93+Books+on+Demand

 

Wirtschaftsförderung in der Rolle als Vermittler und Problemlöser

Wirtschaftsförderungen übernehmen eine Schlüsselrolle zwischen Verwaltung, Politik und Unternehmen. In der Praxis wird Wirtschaftsförderung immer stärker zu einer strategischen Denkzentrale der Kommune

 

Typische Aufgaben: 

  • Ansiedlung neuer Unternehmen
  • Betreuung bestehender Betriebe
  • Beschleunigung von Genehmigungen
  • Entwicklung von Gewerbeflächen
  • Standortmarketing

 

Sie fungieren damit als “Lotsenstelle” für die Wirtschaft.

 

https://www.derstandortbeobachter.de/investieren-ansiedeln/

  

Der Funktionsbereich Wirtschaftsförderung und Standortentwicklung wird wichtiger, weil Städte heute aktiv ihre wirtschaftliche Zukunft gestalten müssen – im Wettbewerb um Unternehmen, Fachkräfte, Innovation und Lebensqualität. Kommunale Wirtschaftsförderungen arbeiten heute mit einer ganzen Reihe strategischer und operativer Instrumente. Ziel ist es, Unternehmen zu halten, neue anzusiedeln und die Zukunftsfähigkeit des Standorts zu stärken.

 

Unternehmensservice und Bestandsentwicklung 

Ein besonders wichtiges Instrument ist die Betreuung der bereits ansässigen Unternehmen. 

Typische Maßnahmen: 

  • Unternehmensbesuche (Betriebsdialoge)
  • Beratung zu Förderprogrammen von Land, Bund oder EU
  • Unterstützung bei Genehmigungen und Verwaltungsverfahren
  • Vermittlung von Kontakten zu Hochschulen, Banken oder Investoren
  • Hilfe bei Expansion oder Standortproblemen 

Viele Wirtschaftsförderungen sagen heute:
„Bestandspflege ist wichtiger als Neuansiedlung.“ 

 

Ein modernes Paradox: Informationswachstum kann Wissensarmut erzeugen. Nicht jede Information wird zu Wissen. Dafür braucht es Selektion und Interpretation.

 

www.beckinfo.de