Kompetenz ist nicht nur in der Bildung, sondern im Leben und in der Wirtschaft allgemein ein weites Feld.
Entscheidungsfähigkeit ist ohne Kompetenz nicht denkbar. Kompetenz ist ohne Lernfähigkeit nicht denkbar.
Besonders im Möglichkeitsraum für Schulzeiten ist dabei die menschliche Kompetenz mindestens ebenso wichtig wie die fachliche Kompetenz. Kann und soll Kompetenz schon in Schulzeiten auf dem Lehrplan stehen?
Kompetenz gehört nicht nur implizit, sondern auch explizit auf den Lehrplan. Wer Schule nur als Wissensvermittlung versteht, bildet Menschen für eine Welt aus, die es so nicht mehr gibt. In einer dynamischen Wirtschaft sind Fähigkeiten wie Urteilsvermögen, Kooperation und Selbststeuerung oft entscheidender als reines Fachwissen.
Wenn Schule ein „Möglichkeitsraum“ sein soll, dann muss sie gezielt Kompetenzen fördern, die Orientierung, Handlungsfähigkeit und Persönlichkeit stärken. Kompetenzentwicklung in der Schule spielt eine entscheidende Rolle für den späteren Berufserfolg und das Leben allgemein. Sie sollte nicht nur fachlich orientiert sein, sondern auch menschliche, soziale und persönliche Kompetenzen umfassen. Hier sind einige Beispiele von Kompetenzen, die bereits in der Schulzeit gefördert werden sollten und für die spätere Karriere von großer Bedeutung sind:
Kritisches Denken und Problemlösungsfähigkeit
Soziale Kompetenz
Teamarbeit und soziale Kompetenz
Problemlösungskompetenz
„Denken heißt: Alternativen sehen.“
Bildung Wissen – Lebenslanges Lernen
Wirtschaft–Wohlstand–Kultur–Zukunft im KI-Dialogmodus
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