J. Becker Denkstudio

Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf
Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf

Wissensmanagement – Big Data ist nicht Big Wissen.

Reduktion der Komplexität:

man muss gründlich nachdenken, um aus der schieren Datenflut wirklich benötigtes Wissen herauszufiltern

 

 

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J. Becker Denkstudio - Zukunftslabor im Kleinen

 Themenradar unter anderem: 

Strategie-Monitoring, KI, Arbeitswelt Coaching 

Technologie, Politik, Demografie, Energie, Umwelt 

Szenariomatrix, Entscheidungstechnik 

Entscheidungsträger bestimmter Zukunftsrollen 

Risiko-, Wahrscheinlichkeitsanalyse 

Trend-, Portfolioanalyse 

Ideenmanagement, Mittelstand, Kreativwirtschaft 

Lebenslanges Lernen, Existenzgründung  

 

Ein wiederkehrendes Motiv: Der Mensch glaubt, Systeme zu steuern – doch Systeme steuern Entscheidungen. J. Becker untersucht Machtverschiebungen durch Technologie und erzählt, wie Menschen in komplexen Systemen Verantwortung suchen. 

 

J. Becker Denkstudio als Analyst disruptiver Umbrüche 

J. Becker analysiert Disruption nicht nur betriebswirtschaftlich, sondern gesellschaftlich, politisch und existenziell – und macht sie erzählbar.

 

Was einen Analysten disruptiver Umbrüche auszeichnet 

Nicht das Kontinuum interessieren – sondern der Kipppunkt: 

  • Wann wird Effizienz zur Verwundbarkeit?
  • Wann wird Digitalisierung zur Machtkonzentration?
  • Wann wird Globalisierung zur Abhängigkeit?
  • Wann wird KI vom Werkzeug zur Strukturmacht? 

J. Becker analysiert Übergänge, nicht Zustände. 

 

J.Becker Denkstudio Analyse Systemschocks 

Typische Analysefelder für eine Wissenslandkarte: Lieferkettenabbrüche, Finanzmarktpaniken, Technologische Plattformdominanz, Standortverlagerungen, Vertrauensverlust in Institutionen. Jede Disruption hat eine Vorlaufphase (Ignoranz), eine Beschleunigungsphase, eine chaotische Reaktionsphase, eine neue Ordnung.

 

Viele schreiben über Start-ups. Viele schreiben über KI. Viele schreiben über Krisen. Wenige analysieren, Wie lokale Entscheidungsprozesse globale Umbrüche spiegeln. Oder kommunale und standortbezogene Settings (Rathaus, Wirtschaftsförderung, Mittelstand) sind ideale Mikroskope für makroökonomische Schocks. 

 

Methodisches Instrumentarium: Eine persönliche Wissenslandkarte umfasst Disruptionsradar (Technologie, Geopolitik, Demografie, Energie, Kapitalmärkte), Resilienz-Check (Robustheit von Systemen), Abhängigkeitsanalyse (Wer hängt wovon ab?), Informationsasymmetrie-Analyse, Machtverschiebungs-Tracking. Handlungen werden nie „zufällig“ im Konflikt stehend beschrieben–sie stehen im Druckfeld eines kippenden Systems. 

J. Becker untersucht, wann Stabilität zur Illusion wird.
J. Becker analysiert Bruchstellen in Wirtschaft und Technologie.
J. Becker erzählt, wie Menschen unter Systemdruck entscheiden. 

 

Risiko- und Entscheidungsanalyst 

J. Becker untersucht nicht nur Umbrüche, sondern die Frage: 

Wie entscheiden Menschen unter Unsicherheit – und warum irren sie systematisch? 

J. Becker verortet Risiko nicht nur psychologisch oder mathematisch, sondern institutionell und systemisch – in Rathäusern, Unternehmen, Finanzmärkten, KI-Architekturen. 

Strategische Leitfrage: Wer trägt Verantwortung, wenn Entscheidungen unter Unsicherheit getroffen werden? Es geht um Informationsdefizite, Zeitdruck, politische Opportunität, Datenillusionen, Systemabhängigkeiten

 

Analysefelder 

Entscheidungsarchitektur 

  • Wer hat welche Informationen?
  • Wer darf entscheiden?
  • Wer trägt die Folgen? 

Risikowahrnehmung 

  • Unterschied zwischen statistischem Risiko und gefühltem Risiko
  • Sicherheitsillusion durch Daten 

Systemische Verwundbarkeit 

  • Abhängigkeiten
  • Kettenreaktionen
  • Kipppunkte 

Macht durch Informationsvorsprung 

  • Plattformökonomie
  • KI-Modelle
  • Datenkonzentration