Informationen erzeugen Reaktionen – neue Interpretationen, neue Daten, neue Kommunikation. Dadurch entsteht eine selbstverstärkende Informationsdynamik.
Für strategisches Wissensmanagement ergeben sich daraus mehrere wichtige Konsequenzen:
Von Datensammlung zu Bedeutungsmanagement
Die klassische Vorstellung lautet:
Mehr Daten → mehr Wissen.
In Wirklichkeit gilt eher:
Mehr Daten → mehr Interpretationen → mehr Daten.
Strategisches Wissensmanagement muss deshalb nicht primär Daten sammeln, sondern:
Die zentrale Frage wird:
Welche Informationen verändern tatsächlich Entscheidungen?