Eine Standortbilanz betrachtet eine Kommune ähnlich wie ein Unternehmen mit materiellen und immateriellen Vermögenswerten.
Beispiele für Standortvermögen:
Materielle Faktoren
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Gewerbe- und Industrieflächen
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Verkehrsinfrastruktur
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Wohnraum
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Energieversorgung
Immaterielle Faktoren
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Innovationskraft
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Qualifikation der Arbeitskräfte
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Image der Stadt
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Netzwerkqualität zwischen Wirtschaft, Politik und Wissenschaft
Dadurch entsteht ein ganzheitlicher Blick auf den Standort.
Transparenz für politische Entscheidungen
Kommunalpolitik muss oft schwierige Entscheidungen treffen:
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neue Gewerbegebiete ausweisen
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Infrastrukturprojekte finanzieren
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Bildungseinrichtungen stärken
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Fachkräfteprogramme entwickeln
Eine Standortbilanz kann helfen zu beantworten:
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Wo liegen unsere größten Standortstärken?
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Wo drohen Standortrisiken?
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Welche Investitionen bringen langfristig den größten Nutzen?
Damit wird sie zu einem strategischen Steuerungsinstrument.
J. Becker Denkstudio Standortbilanz-Lesebogen
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