Zum Beispiel:
Ein leidenschaftlicher Pilot der frühen Fliegergeneration musste im Umfeld des Zweiter Weltkrieg und der anschließenden Kriegsgefangenschaft meist eine Kombination aus Überlebensstrategien entwickeln. Strategien, die trotz von weit in der Vergangenheit individuell erlebtem Geschehen wiederkehrende grundsätzliche Muster zeigen. In diesem Fall:
Innerer Halt durch die Leidenschaft fürs Fliegen
Viele Piloten überlebten mental, indem sie ihre Identität als Flieger bewahrten.
Der berühmte Pilot und Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry beschrieb einmal sinngemäß, dass Fliegen nicht nur Technik, sondern eine Lebenshaltung sei – ein Blick von oben auf die Welt.
Kameradschaft unter Piloten
Piloten bildeten oft sehr starke Gemeinschaften.
Typische Strategien waren:
Kameradschaft reduzierte Isolation und stärkte den Überlebenswillen.
Geistige Beschäftigung und Lernen
Viele Kriegsgefangene versuchten, ihren Geist aktiv zu halten.
Typisch waren:
Einige entwarfen sogar theoretische Flugzeuge oder Navigationsmethoden.
Disziplin und Routine
Piloten waren militärische Profis – das half.
Überlebensstrategien:
Routine gab in der Unsicherheit der Gefangenschaft psychische Stabilität.
Hoffnung auf Rückkehr in die Luft
Viele Piloten hielten sich mit einem inneren Versprechen aufrecht:
„Wenn ich zurückkomme, werde ich wieder fliegen.“
Humor und Ironie
Zeitzeugen berichten, dass Humor ein wichtiges Ventil war:
Humor half, Angst und Verzweiflung zu mildern.
Das verbindet innere Freiheit mit äußerer Gefangenschaft
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