Nicht nur „harte“ und „weiche“ Faktoren erfassen, sondern:
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Infrastruktur (Verkehr, digitale Netze, Energie)
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Flächenverfügbarkeit
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Branchenstruktur
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Fachkräftepotenzial
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Innovationsökosystem
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Lebensqualität
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Verwaltungsqualität
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Image und Narrative
Aber entscheidend ist der zweite Schritt:
Wirkungsbeziehungen sichtbar machen
Beispiele:
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Gute Kitas → höhere Fachkräftebindung
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Hochschulkooperationen → Unternehmensgründungen
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Genehmigungsdauer → Investitionsbereitschaft
Instrumente:
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Standortbilanz (qualitativ + quantitativ)
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Wirkungsdiagramme
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Szenario-Workshops
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Datenbasierte Standortdashboards