J. Becker Denkstudio

Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf
Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf

Wissensmanagement – Big Data ist nicht Big Wissen.

Reduktion der Komplexität:

man muss gründlich nachdenken, um aus der schieren Datenflut wirklich benötigtes Wissen herauszufiltern

 

 

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Strategiefrage: Ist man mit einer Wissensbilanz im Rücken bei einem Deal überlegen?

Ja – ganz klar! Eine Wissensbilanz ist bei einem Deal fast wie ein geheimes Radar, das Informationen gibt, die das Gegenüber meist nicht so präzise hat. Damit ist man strategisch überlegen, weil: Ganzheitliche Sicht – man sieht nicht nur die harten Fakten (Umsatz, Kosten, Marktanteile), sondern auch die „weichen Faktoren“ wie Know-how der Mitarbeiter, Innovationskraft, Kundenbeziehungen, Netzwerke, Image. Viele dieser Faktoren sind entscheidend für die Zukunft, tauchen aber in klassischen Bilanzen nicht auf. Früherkennung von Risiken & Chancen – man erkennt bereits im Vorfeld, wo die Stärken des Verhandlungspartners wirklich liegen – und wo seine Achillesfersen sind. Beispiel: Ein Unternehmen wirkt finanziell gesund, aber die Wissensbilanz zeigt, dass 70 % des kritischen Wissens bei drei Mitarbeitern liegt, die kündigen könnten