J. Becker Denkstudio

Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf
Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf

Wissensmanagement – Big Data ist nicht Big Wissen.

Reduktion der Komplexität:

man muss gründlich nachdenken, um aus der schieren Datenflut wirklich benötigtes Wissen herauszufiltern

 

 

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Vernetzung von Wissen

 Isoliertes Fachwissen ist schwach.
Wirkung entsteht durch Verknüpfung: 

  • Technik + Markt
  • Daten + Psychologie
  • Strategie + Umsetzung
  • Risiko + Verhalten 

Gerade in komplexen Organisationen entsteht Mehrwert an den Schnittstellen.

 

Persönliche Wissenspositionierung 

Ein Bewerber sollte sich fragen: 

  • Wofür will ich stehen?
  • Welche Wissensdomäne will ich „besetzen“?
  • Welches Problem kann ich besser lösen als andere? 

Das ist eine Art „Wissens-Branding“.

 

Die beste Strategie in einem Satz:

 

Selektive, wertorientierte, vernetzte und lernfähige Wissensstrategie mit klarer Positionierung.

 

Oder noch kürzer: 

Nicht möglichst viel wissen – sondern das Richtige besser nutzbar machen als andere. 

Für eine Führungskraft ist Wissen kein Selbstzweck – sondern ein Macht-, Steuerungs- und Orientierungsmittel. 

Die beste Strategie ist deshalb nicht Wissensanhäufung, sondern strategische Wissensarchitektur:

 

Die optimale Wissensstrategie für eine Führungskraft 

Selektives Tiefenwissen – kein operativer Detailverlust 

Eine Führungskraft darf nicht alles wissen wollen. 

Sie braucht: 

  • Tiefenwissen in strategisch relevanten Kernfeldern
  • Überblickswissen in angrenzenden Bereichen
  • Frühwarnwissen über Risiken und Trends 

Gefahr: Detailverliebtheit → operative Verzettelung
Stärke: Mustererkennung und Priorisierung

 

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