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SWOT-Analysen, die nicht bei Schlagworten stehen bleiben, sondern strategische Handlungsoptionen offenlegen?
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Szenario-Analysen, um Unsicherheit nicht zu verdrängen, sondern systematisch zu nutzen?
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Risiko-Analysen, die Wechselwirkungen, Abhängigkeiten und blinde Flecken sichtbar machen?
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Wahrscheinlichkeitsanalysen, um Entscheidungen nicht nur intuitiv, sondern nachvollziehbar und belastbar zu treffen?
Ist der Anspruch realistisch: Business Intelligence nicht nur als Reporting-Instrument zu verstehen, sondern als strategische Denkarchitektur?
Das heißt, Wissen muss entwickelt, verdichtet und in Entscheidungsfähigkeit übersetzt werden?
Ihre Meinung?
Dipl.Kfm. Jörg Becker (DJV)
Publikationen, Analysen, Checks
Standortbilanz und Personalbilanz
































