J. Becker Denkstudio

Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf
Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf

Wissensmanagement – Big Data ist nicht Big Wissen.

Reduktion der Komplexität:

man muss gründlich nachdenken, um aus der schieren Datenflut wirklich benötigtes Wissen herauszufiltern

 

 

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Strategisches Denken stärkt Business Intelligence?

Da Intellektuelles Kapital nicht beliebig und meist auch nicht kurzfristig an die gewünschte Strategie anpassbar ist, gilt es, von Beginn an die Ressource "Wissen" zu entwickeln, um darauf aufbauend, überhaupt erst anspruchsvolle Strategien entwickeln zu können.
J. Becker Denkstudio: Sollte eine Business-Intelligence-Toolbox Führungskräfte unterstützen, komplexe Entscheidungsräume strukturiert, realistisch und zukunftsorientiert zu durchdringen?
Gehören dazu:
  • SWOT-Analysen, die nicht bei Schlagworten stehen bleiben, sondern strategische Handlungsoptionen offenlegen?

  • Szenario-Analysen, um Unsicherheit nicht zu verdrängen, sondern systematisch zu nutzen?

  • Risiko-Analysen, die Wechselwirkungen, Abhängigkeiten und blinde Flecken sichtbar machen?

  • Wahrscheinlichkeitsanalysen, um Entscheidungen nicht nur intuitiv, sondern nachvollziehbar und belastbar zu treffen?

Ist der Anspruch realistisch: Business Intelligence nicht nur als Reporting-Instrument zu verstehen, sondern als strategische Denkarchitektur?

 

Das heißt, Wissen muss entwickelt, verdichtet und in Entscheidungsfähigkeit übersetzt werden? 

 

Ihre Meinung?

 

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