Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf
Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf

Wirtschaftswissen - Betriebswirtschaft mit Startup-Rüstzeug - Wissensmanagement anwenden

11 bis 99 Blog-Texte mit Themen zu einem vielfältigen Wirtschaftswissen

Manchmal wird einer Forderung nach detaillierter Planung der Einwand entgegen gehalten, dass eine präzise Form der Planung ohnehin unmöglich sei, da niemand in die Zukunft schauen könne. Neben „harten“ quantitativen Daten müssen für die Geschäftsplanung auch sogenannte „weiche“ qualitative Einschätzungen bereitgestellt werden. Tool-Boxen: Wissensbilanz, Standortbilanz, Personalbilanz.

Sa

17

Jun

2017

Schiere Menge allein ist nichts - Big Data ohne richtige Fragestellungen bringt wenig Analysewert

Bei der exponentiellen Häufung von Datenmengen stellt sich die alles entscheidende Frage, wie nun mit alldem umzugehen ist. Wissensbilanzen sind gut, aber wenig verbreitet. Wissensbilanz ist Intellektuelles Kapital, Wissensfaktorenbewegen sich in einem dynamischen Wirkungsnetz, Wissensbilanz ist eine Toolbox für die Entscheidungsunterstützung, Wissensbilanz ist Executive Information System, Wissensbilanz ist Strategieplanung, Wissensmanagement ist Personalentwicklung, Wissensbilanz ist Kommunikationsplattform. Daten sammeln ist nicht schwer, Daten analysieren dagegen sehr. Das Erkennen der richtigen Zusammenhänge eröffnet neue Geschäftsmodelle und unterstützt die Erschließung neuer Erlösquellen. Die Beherrschung der Datenmengen ist technisch kaum noch ein Problem: die Umsetzung in dadurch ableitbare wertvolle Informationen aber schon eher, auf dem weiten Weg dorthin gibt es so manche Hindernisse. Je größer die Datenmenge, desto eher findet man auch Korrelationen: aber vielleicht eben nur irgendwelche, x-beliebigen. Es gibt viele Fallstricke, dass in den Daten steckende Korrelationen zu falschen Rückschlüssen führen können.  

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Fr

02

Jun

2017

7 wichtige Merkmale für eine erfolgreiche Klassifizierung der Kunden

 

Eine Beurteilung, Klassifizierung und Einordnung von Kunden kann zunächst einmal anhand einer üblichen ABC-Analyse erfolgen. Die ABC-Analyse ist eine universelle Methode, mit der für eine Vielzahl von Planungs-, Kontroll- und Analyseaufgaben sinnvolle Schwerpunkte ermittelt werden können. Betriebswirtschaftliche Vertriebsdaten wie Umsätze oder Deckungsbeiträge können danach beurteilt werden, wie wichtig sie im Hinblick auf bestimmte Ziele wie Kunden oder Märkte sind. Bei einer Schwerpunktbildung der Gesamtheit aller in die Untersuchung einbezogenen Positionen ermöglicht die ABC-Analyse, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu trennen und so die zur Verfügung stehenden Sach-, Personal- und Finanzmittel gezielt in gewinnbringende Vertriebsaktivitäten zu investieren. Eine ABC-Analyse der Kunden kann beispielsweise mit einer Unterteilung nach festen Umsatzgrößen oder mit einer Unterteilung nach Prozentsätzen des Anteils der Kunden am Verkaufsumsatz erstellt werden. Eine ABC-Bewertungsliste kann dann komplett für alle Kunden oder aber auch für einzelne Kundengruppen erstellt werden. Mit dieser ABC-Klassifizierung können auch die ständige Bonitätsüberwachung der A- und B-Kunden sowie die Ausschaltung unbedeutender C-Kunden unterstützt werden. 

 

Beispiel Kundenklassifizierung nach jährlichem Verkaufsumsatz: Die Ergebnisse zeigen die Bedeutung einzelner Kunden für den Gesamtumsatz des Unternehmens. Diese Kennziffer kann sich unter Umständen von Jahr zu Jahr ändern. Wichtig ist, dass auf Grundlage dieser Ergebnisse Maßnahmen ergriffen werden können, um die Nachfrage bei den wichtigsten A-Kunden durch erhöhte Verkaufsaktivitäten zu sichern. Weiterhin könnten bei bestimmten A-Kunden evtl. zu erwartende Umsatzeinbußen auch durch rechtzeitige Maßnahmen zur Umsatzsteigerung bei B- und C-Kunden rechtzeitig kompensiert werden. 

 

Nicht alle wissen immer, welche Kunden profitabel sind und welche Kunden möglicherweise sogar negative Effekte auf das Ergebnis auslösen. Die häufig praktizierte Bewertung der Kunden nach A-, B-, C- und D-Umsatzgrößen ist ein manchmal nur scheinrationales Raster: der Umsatz des Kunden sagt allein wenig über die Profitabilität des Kunden aus. Oft sind es die umsatzstärksten Kunden, die ohne  Be- oder Verrechnung überproportional Serviceleistungen in Anspruch nehmen. Um die Schwächen der eindimensionalen, rein umsatzbezogenen ABC-Analyse zu vermeiden, lässt sich diese zusätzlich um den Bewertungsmaßstab Deckungsbeitrag erweitern. Daraus lassen sich 9 mögliche Kundenklassen ableiten: Die AA-Kunden mit hohem Umsatz- und DB-Anteil haben den höchsten Kundenwert, die CC-Kunden demgegenüber den niedrigsten Kundenwert. 

 

Ergänzend kann rechnerisch ein Konzentrationsgrad aus Deckungsbeitrags- und Kundenanteil ermittelt werden: Konzentrationsgrad = (Deckungsbeitraganteil : Kundenanteil). Oder mit einer ROC-Analyse (Return on Credit) kann zwischen dem Deckungsbeitrag des Kunden zusätzlich eine Beziehung zur Rentabilität des in den Forderungen investierten Kapitals hergestellt werden: ROC = (Deckungsbeitrag des Kunden: Forderungen gegenüber dem Kunden) x 100. Daraus lässt sich ein ROC-Tableau nach Kundenklassen herleiten. Weitere Kundenklassifizierungen können aufgrund Kaufwiderstand und zukünftiger Wachstumsstärke/Bedeutung des Kunden ermittelt werden. 

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So

28

Mai

2017

Mittelstand Wirtschaftswissen - Excel-Rechenmodelle für die Entscheidungsunterstützung

 

Es ist ein Zeichen guter Entscheider, dass sie sich zwar der immer raffinierteren Kennzahlentools zu bedienen wissen, neben allen Zahlen und Daten aber trotzdem ein hohes Maß qualitativer Komponenten einbeziehen. Führungskompetenz bemisst sich nicht allein nach Umsatz und Gewinn, die Kompetenz eines Trainers nicht allein nach dem Tabellenstand seiner Mannschaft. Nur allzu leicht werden qualitative Aspekte als irrelevant ausgeklammert, da man sie nicht in einem Zahlengerüst bis auf die Nachkommastelle genau quantifizieren kann. Zum Wesen eines Kennzahlensystems gehört unter anderem die Beantwortung der Fragen nach Verhältnismäßigkeit (durch Kennzahlenvergleich) und Ursächlichkeit (durch Kennzahlenzerlegung). Entscheidend ist, dass man nicht einer Kennzahlengläubigkeit verfällt und ihnen nicht bei allen Entscheidungen nur noch sklavisch folgt.

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Mo

22

Mai

2017

Bildung ohne Herrschaftswissen

Bildungs-Achtundsechziger mögen sich heute vielleicht wie ein Don-Quichotte vor einer umgekrempelten Bildungslandschaft fühlen. Deshalb: interessant scheint es zu hinterfragen, auf welches „Bildungserlebnis“ man sich heute einstellen muss. Was früher als Aufnahme von Wissen in Hörsälen stattfand, wird heute manchmal in Lernphasen vor dem Computer verlegt. Online-Formate konkurrieren mit Lehrbüchern und Skripten. Das Modell eines lehrenden Professors in Anfängervorlesungen mit mehreren hundert Studenten scheint überholt. Die scheinbar unbegrenzte Verfügbarkeit von Informationen auf jeglicher Art von Geräten überspült schlichtweg bisherige Barrieren von sogenanntem Herrschaftswissen. Gefragt sind mehr denn je Lehrende, die Zusammenhänge, Sinn und Vernetzungen zielgruppenadäquat vermitteln können.

 

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Do

18

Mai

2017

Standortanalysen mit welchen Sensoren?

 

Verantwortliche für Standorte wie Standortanalysten in Unternehmen wären gut beraten, eine eigene Indikatorkompetenz mit einem zeitnah aktualisierten Daten- und Informationspool einzurichten. Als Ausgangspunkt sollte aber zunächst einmal  Klarheit darüber bestehen, an welchen Stellen eines Standortes man überhaupt Sensoren anlegen will. Erst wenn heraus gearbeitet wurde, was man überhaupt an Messungen benötigt, kann das Augenmerk auf das „Wie“ gerichtet werden. Im Vordergrund stehen dabei folgenden Aspekte: grundsätzliche Verfügbarkeit von Indikatoren, wie aktuell und zeitnah sind die jeweils verfügbaren Indikatoren? Lassen sich die verfügbaren Indikatoren lückenlos zu Zeitreihen verknüpfen, um gegebenenfalls Entwicklungen ablesen zu können? In welcher Form können Einzelfaktoren zu besser verarbeitenden Übersichts- und Gesamtindikatoren gebündelt werden? In welcher Form sind für den Standort Deutschland verfügbare Indikatoren auf die Ebene von Bundesländern, Regionen, Kreisen, Großstädte, Kommunen, Stadtteile oder einzelne Wirtschaftszweige übertragbar?

 

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So

14

Mai

2017

Investition in Mitarbeiterzufriedenheit

 

Ein gutes Betriebsklima gehört zum wichtigen Kapital eines Unternehmens, das allerdings in keiner Bilanz aufgeführt wird. Die Selbsteinschätzung von Vorgesetzten und ihre Bewertung durch deren Mitarbeiter driften oft auseinander. Der Diskrepanz zwischen Selbstbild und Fremdbild liegt ein Kommunikationsdefizit zugrunde, das mit Hilfe von Mitarbeiterbefragungen abgebaut werden kann. Mit der Marktforschung beim Kunden „Mitarbeiter“ geht es u.a. um Information und Anleitung, 66 wichtige Fragen an die Mitarbeiter, anschließende Umsetzungsphase, Rasterfahndung nach Leistungsbremsen, Mitarbeiterbefragung im Potenzial-Portfolio, Verknüpfung mit Wissensbilanz. Denn ein Unternehmen hat nicht nur externe Kunden, sondern auch interne Kunden, nämlich in diesem Fall seine Mitarbeiter. Diese internen Kunden haben ähnliche Eigenschaften und Bedürfnisse wie die externen Kunden. Und: Mitarbeiter sind mit ihren Fähigkeiten einer der teuersten Produktionsfaktoren, auf die sich letztlich die Produktivität aller anderen Faktoren zurückführen lässt. Die Investitionen in eine Mitarbeiterbefragung müssen deshalb ebenso strategisch wie im Bereich des Anlage- und Umlagevermögens geplant und vorbereitet werden.

 

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Do

11

Mai

2017

Virtualisierung des Lebens

 

Elektronische Kommunikation überspringt und verschiebt Grenzen: sie verändert Bedingungen und bisherige Restriktionen der Zeitlichkeit. Während früher die Sphäre des Privaten auf mündlicher Kommunikation basierte mündet dies heute vor dem Hintergrund technologischer Verschiebungen in sozialen Netzwerken. Die Konfrontation mit den Herausforderungen der digitalen Revolution verlangt nach dem Verstehen dessen, was da geschieht. Bevor dies aber möglich wird, müssen Strukturen und Prozesse der auf uns in immer schnellerer Folge einstürmenden elektronischen Technologien aber erst einmal identifiziert und erfasst werden. So hat der klassische Besitz von Wissen über das Gedächtnis an Bedeutung verloren: elektronische Medien schaffen neue Möglichkeitsräume in denen alles verfügbare Wissen auf jedem Laptop zugänglich gemacht werden kann. Mit der Anbindung an elektronische Systeme entstehen neue Szenarien mit einer fortschreitenden Virtualisierung des Lebens

 

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Mo

08

Mai

2017

Soziale Welt mit Datenmustern und Korrelationen erkunden

 

Big Data hat mit sich vervielfachenden Datenmengen und Kapazitäten mittlerweile das Heft in die Hand genommen. Unter dem neuen Regime von Big Data muss man sich nicht mehr mit Stichproben begnügen, denn man hat ja bereits alle Daten des Gesamtkollektivs erfasst. Komplizierte theoretische Modelle werden durch direkt aus der Grundgesamtheit herausgefilterte Muster abgelöst: eine maschinell bearbeitete Empirie der Daten ersetzt die theoretische Erklärung. Soziale Prozesse werden anhand von Korrelationen berechnet, Datenmuster anhand von Algorithmen generiert. Trotzdem oder gerade deshalb bleibt nach wie vor die Frage nach der Tragfähigkeit von solchen Konzepten der Berechenbarkeit, d.h.  ob sich die Komplexität unserer Welt tatsächlich nur mit maschineller Rechenleistung bändigen lässt

 

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Fr

05

Mai

2017

Kompetenzen für die Karriere

 

Guter Schulunterricht setzt heute auch Kompetenzen voraus, die in aller Regel eher außerhalb der Schule erworben wurden. Hierzu zählen u.a. Vereinssport, Musikunterricht oder Ehrenamt. Bei diesen außerschulischen Kompetenzen dürften auch soziale Unterschiede oder auch bestimmte Schulformen eine Rolle spielen. Je höher die soziale Schicht des Elternhauses desto eher sieht dieses als originären Erziehungsauftrag an, seine Kinder „sinnvoll“ zu beschäftigen oder in einem Sportverein anzumelden. Schon weil man stärker bemüht sein wird, seinen Kindern eine bessere (relative) Startposition zu verschaffen. Somit wirkt sich der finanzielle und soziale Hintergrund der Eltern auch auf die spätere Bildungskarriere ihrer Kinder aus. Nicht zuletzt betrachten Kinder ihre Eltern oft auch als Richtschnur für ihren eigenen Bildungsweg: womit sich der beschriebene Kreis dann schließt.

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Mo

01

Mai

2017

Wirklichkeit, Zufall oder Gott Chaos?

 

Mit dem Bild des Zufalls wird versucht, die Wirklichkeit begrifflich zu erfassen, sie irgendwie begreiflich zu machen. So soll der Zufall eine Vorstellung vermitteln, ohne etwas der sinnlichen Wahrnehmung oder der reinen Intuition verdanken zu müssen. In der Theorie der Wahrscheinlichkeiten geht es darum, was am Unvorhersehbaren formalisierbar und quantifizierbar sein könnte. Im antiken Griechenland gab es hierfür extra den Gott Chaos, der das repräsentieren sollte, was nicht organisierbar ist. Der Zufall eröffnet uns eine Welt der Möglichkeiten. Wie das Universum selbst, scheint diese (fast) unendlich. „Die erste Regel der Wahrscheinlichkeiten lautet, dass die Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses die Summe der Wahrscheinlichkeiten aller Möglichkeiten ist, die es realisieren“.

 

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Fr

21

Apr

2017

Wirtschaftswissen Startup Entscheidungstechnik

 

 

Ein Startup als Transformationsmanager muss immer wachsam und sensibel für sein Umfeld sein und muss den richtigen Zeitpunkt zum Handeln  bestimmen können: die Transformation vom analogen zum digitalen muss bewältigt werden. Zeiten der Transformationen sind Zeiten des (kontrollierten) Übergangs, die an Führungskräfte wie Mitarbeiter gleichermaßen besondere Anforderungen stellen und viel (zusätzliche) Aus- und Weiterbildung verlangen. Von Nachteil wäre ein exzessiver Wandel, in dem sich Prozesse unkontrolliert überlagern: ein Transformationsmanager sollte (muss) genau wissen (erkennen), wie viel Wandel zumutbar und beherrschbar ist. Voraussetzungen für erfolgreichen Wandel sind u.a.: in jedem Fall die besten Leute halten, über ein ausreichendes Finanzpolster (falls nicht vorhanden, könnte dies allein schon für Schwierigkeiten sorgen) verfügen können. Kernfragen: soll man sich durch Abschneiden von Randbereichen auf Kerngeschäfte konzentrieren ? oder soll man sich durch Diversifikation in neue Produkte und Märkte möglichst breit aufstellen ? Soll man Transformation in einem radikalen Schnitt vollziehen ? Oder soll man besser Schritt für Schritt vorgehen ? Es gibt wohl keinen Königsweg für die beste und sicherste Transformation: immer aber zählen Kompetenzen und Erfahrungen zu den Schlüsselfaktoren. Transformationen sind häufig auch mit Durststrecken verbunden: es kommt darauf an, diese personell, motivatorisch und finanziell durchzustehen.

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Sa

15

Apr

2017

Ganzheitliches Denken und strategisches Wissen

 

 

Künstliche Intelligenz ermöglicht selbstfahrende Autos, versteht natürliche Sprachen, diagnostiziert Krankheitsbilder, sagt Börsenentwicklungen voraus. Nächste Entwicklungssprünge stehen angeblich bevor: „Rechner müssen zukünftig immer weniger programmiert werden, um bestimmte Aufgaben erfüllen oder Probleme zu lösen. Stattdessen operieren sie quasiselbständig mit Lernalgorithmen.“ Experten gehen davon aus, dass intelligente Systeme bald schon jegliche Form von Wissen autonom (ohne menschliche Hilfen) aus Daten gewinnen können. Mit maschinellen Lernverfahren wird dann Wissen aus Erfahrung generiert. Rechner können mit Lernalgorithmen bereits heute aus umfangreichen, komplexen Daten Muster extrahieren, um Vorhersagen treffen und selbständig Entscheidungen fälle zu können.

 

 

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Fr

31

Mär

2017

Mittelstand mit analytischer Kompetenz

 

Um wichtiges Wissen über Märkte, Mitbewerber, Innovationen und Veränderungen im Umfeld des Unternehmens zu erhalten müssen die in einer Datenbasis abgelegten Informationen in Zusammenhänge, d.h. Relationen gebracht werden. Dabei bilden Business Intelligence-Konzepte eine in betriebswirtschaftliche Managementkonzepte eingebettete Einheit. Das Business Intelligence-Spektrum reicht von der Analyse einfacher EXCEL-Tabellen  bis hin zu komplexen Data Mining-Analysen. Die mit Business Intelligence-Instrumenten gewonnenen Erkenntnisse erzeugen das Wissen, das Unternehmen brauchen, um sich in immer komplexeren Märkten zu behaupten. Informationswerkzeuge müssen mit starken analytischen Applikationen ausgerüstet sein. Diese müssen in erster Linie in gesamtstrategischer und weniger in rein technischer Hinsicht entwickelt werden. Hierunter verstanden werden vorgefertigte Anwendungen, die bereits entsprechendes Business-Knowhow enthalten und damit mit ausgefeilten analytischen Komponenten auch konkrete Geschäftsproblemstellungen praxisnah nachvollziehbar adressieren können. Mit einer derartigen Analysepower gewinnen Unternehmen Einblick in bis dahin unentdeckte oder unbeachtete Zusammenhänge, die ihnen u.a. bei Umstrukturierungen, der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und -strategien, u.a. mit vorgefertigten Lösungsmethoden und Implementierungsmodellen dienen können. Die höchste Stufe wird mit Analytical Intelligence (analytische Intelligenz). Insgesamt gesehen geht es also um die zukunftsorientierte Optimierung komplexer Prozesse innerhalb eines in sich geschlossenen Feedback-Kreislaufs. Im Sinne einer umfassenden Business Intelligence-Plattform mit zentralem Leitbild müssen die Daten für die Durchführung der Analyseprozesse daher zunächst meist aus operativen Systemen extrahiert, transformiert oder heruntergeladen werden. Der Business Intelligence Denkprozesse sollte daher weg vom reinen Reporting hin zu einem gesamtstrategischen Verständnis führen. Denn dadurch erhalten Entscheidungsträger auch die Informationen, die sie brauchen, um ihr Unternehmen in eine erfolgreiche Zukunft steuern zu können.

 

 

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Di

28

Mär

2017

In der Schule lernen, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu unterscheiden

 

 Einmal Gelerntes immer wieder nutzen: Jeder ehemalige Besucher einer Schule hat für sich betrachtet wohl anderes in sein Leben mit hinaus genommen. Vielleicht blieb ihm aus vielen Deutschstunden so eines für immer im Gedächtnis haften, nämlich: Einleitung – Hauptteil – Schluss als eine mit strenger Konsequenz immer wiederholte Vorgabe für Klassenaufsätze. Was er damals noch nicht wusste, nicht wissen konnte: Dass die Befolgung dieser simplen Regel ihm später einmal von großem Nutzen sein könnte. Doch schon während Schulzeiten ist mancher damit nicht schlecht gefahren. Denn besonders in deren letzten Jahren wurde vielleicht so mancher mehrstündige Klassenaufsatz abverlangt (das Fach Deutsch hatte vor vielen Jahren in jedem Lehrplan noch ein großes Gewicht). Was manchem für sein Leben als Erkenntnis aus der Regel „Einleitung-Hauptteil-Schluss“ verblieb und man sich immer wieder sagte: Versuche, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen! Jede Investition in Gedanken vor einer eigentlichen Ausführung trägt meist im Nachhinein eine hohe Rendite. Versuche zuerst, dich auf ein Thema einzustimmen (Einleitung). Ist das eigentliche Thema durch (Hauptteil), versuche es noch einmal kurz zu rekapitulieren (Schluss). In amerikanischen Firmen sprach man hierzu später von Management Overview. Oft zeigt sich erst später, wie wichtig Schulzeiten für das späteres Leben waren. Viele der bereits in dieser Zeit gestellten Weichen zeigen erst später, in welche Richtung sie eigentlich geführt haben. Keinem Schüler, der in die Berufswelt hinaustritt, wird die Erkenntnis erspart bleiben, dass da noch viel mehr ist. Die Wissensnoten in seinem Abgangszeugnis sind allenfalls ein erster Anfang. Aber sie sind auch das Fundament für die nächsten Entwicklungspotenziale.

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Mo

27

Mär

2017

Risiken mit Konkurrenzanalyse begrenzen

 

 

Durch die Konkurrenzbeobachtung kann ein Zeitgewinn und dadurch eine Zunahme der Aktionsmöglichkeiten, eine Vergrößerung der Aktionsspielräume oder eine Verminderung des Entscheidungsrisikos erreicht werden. Entwicklungen werden dadurch plastischer, längerfristig vorhersehbar und planbar. Anlässe zum Einsatz der Konkurrenzanalyse sind unternehmenspolitische Entscheidungen mit bedeutendem Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens wie beispielsweise größere Rationalisierungsinvestitionen, Akquisition eines Unternehmens, Erschließung eines neuen Exportmarktes, Entwicklung eines neuen Produkts, Veränderung der Organisationsstruktur oder Veränderung des Planungs- und Informationssystems. Die Vorgehensweise wird nach folgenden Fragestellungen strukturiert: Welche „Wettbewerber-Typen“ (z.B. Angreifer, Herausforderer, Verteidiger, Anpasser) sind im Markt aktiv? Welche Ziele und Strategien (z.B. Kostenführerschaft, Differenzierung, Konzentration) verfolgen die Wettbewerber? Welche Reaktionen sind seitens der Wettbewerber auf eigene Strategien zu erwarten, wo liegen die möglichen Schwellenwerte und Reizpunkte für Wettbewerbsaktivitäten? Welche Ressourcen und noch nicht ausgeschöpften Potenziale könnten von Wettbewerbern mobilisiert werden? Welchen Stellenwert hat das Geschäftsvolumen der einzelnen Produkt-Markt-Kombinationen für den Wettbewerber, welche Austrittsbarrieren des Wettbewerbers sind damit verbunden? 

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Mo

27

Mär

2017

Kunden binden ist besser als Kunden finden

 Stabile Kundenbindung ist der beste Risikoschutz gegen Abwanderung: Untersuchungen haben ergeben, dass sich nur etwa 4 Prozent der unzufriedenen Kunden bei ihren Lieferanten beschweren, dass aber alle unzufriedenen Kunden in einem für das Unternehmen unter Umständen fatalen Schneeballeffekt mit zehn bis fünfzehn anderen aktiven oder potenziellen Kunden über ihre Unzufriedenheit sprechen. Einmal mehr muss der erste Schritt darin bestehen, immer wieder neu zu erkennen, wer die Kunden eigentlich wirklich sind. Es kommt immer häufiger vor, dass Kunden auch dann abwandern und die Marke wechseln, obwohl sie sich zuvor in Umfragen zufrieden mit dem Unternehmen geäußert haben. In der Praxis kann ein Unternehmen im Hinblick auf die Zufriedenheit seiner Kunden steigende Werte verbuchen und dabei gleichzeitig Marktanteile verlieren. Wechselkäufer begründen dies selbst damit, dass sie ein noch besseres Produkt gefunden hätte. Amerikanische Untersuchungen belegen, dass in bestimmten Fällen mit dem Service des Unternehmens zufriedene Kunden trotzdem nur zu 40-60 Prozent loyal sein können. In vielen Fällen wurde sogar festgestellt, dass Verbraucher nicht aufgrund von Unzufriedenheit, sondern trotz Zufriedenheit die Marke wechseln. Umgekehrt wandern auch nicht alle unzufriedenen Kunden ab.

 

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So

26

Mär

2017

Keine Kunden verlieren

 

Beispielsweise kann mit Hilfe der logistischen Regressionsanalysse der Zusammenhang zwischen einer abhängigen und mehreren unabhängigen Variablen modelliert werden. Letztere sind Indikatoren aus dem Kaufverhalten, die den bevorstehenden Wechsel anzeigen. Abhängige Variable ist beispielsweise die Wechselwahrscheinlichkeit mit einer Werteskala zwischen 0 und 1. Liegt der Score nahe bei 1 ist es sehr wahrscheinlich, dass die zugehörigen Kunden die Bank wechseln werden. Ein aus der Historie gewonnenes Modell kann überprüft werden, indem für einen bereits abgelaufenen Zeitraum eine Prognose erstellt wird und diese Vorhersage dann mit den tatsächlichen Kundenabgängen verglichen wird. Korreliert also die Abnahme der Cross-Sellig-Rate tatsächlich mit dem Wechsel, so kann das Informationssystem diesen Indikator beobachten und beim Überschreiten gewisser Schwellwerte Meldungen ausgeben. Data Mining ermittelt hierbei also aus historischem Verhalten Informationen, wann ein Kunde zur Abwanderung neigt und hilft, bei heutigen Kunden entsprechende Absichten zu prognostizieren. Wenn das Wechselverhalten rechtzeitig erkannt wird, kann auch noch gegengesteuert werden. Das Data Mining System liefert die hierfür benötigten Informationen, indem die abgewanderten Kunden analysiert und ihr Profil und Verhaltensmuster mit den bestehenden Kunden verglichen wird. Daraus kann ein Gefährdungspotenzial bei Kunden mit vergleichbaren Strukturen erkannt werden. Die Ermittlung der Abwanderungswahrscheinlichkeit beantwortet noch nicht warum der Kunde wechseln möchte oder ob der Kunde gehalten werden sollte oder nicht. Neben dem Maß für die Loyalität muss deshalb auch die Attraktivität des Kunden bewertet werden: 

 

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Do

23

Mär

2017

Mittelstand Entscheidungsunterstützung - informationsverdichtete Managementwerkzeuge

Information und Wissen haben verschiedene Aspekte und dürfen nicht miteinander verwechselt werden: „Information muss nicht bereits Wissen sein! Wissensmanagement bedeutet nicht zuletzt auch vorausschauendes Personalmanagement. Diesem entspricht nicht, wenn beispielsweise im Wege von Lean Management sich Unternehmen durch Frühpensionierung einer ganzen Schicht von wichtigen Wissensträgern selbst beraubt. Vor der Wissensanwendung steht aber immer erst der notwendige Wissenserwerb. Wissensmanagement hat somit auch immer mit Ausbildung zu tun. Eine Wissensvermittlung auf Vorrat von früher reicht heute bei weitem nicht mehr aus. Dabei ist eine Verschiebung vom Fakten- zum Zugriffswissen sowie vom Oberflächen- zum Konzeptwissen feststellbar“. Informationstechnische Systeme sind Hilfsmittel, mit denen klar definierte Unternehmensziele und -pläne besser, schneller und effizienter erreicht werden können. Voraussetzung ist, dass auf Basis einer professionell ausgearbeiteten IT-Planung der Einsatz an die sich ständig ändernden Rahmenbedingungen angepasst wird. Mit einer umfassenden IT-Planung wird einerseits die Marschrichtung festgelegt, die alle Beteiligten auf eine einheitliche Linie einschwört. Durch die IT-Planung werden damit gleichzeitig Maßnahmen priorisiert, um diejenigen mit der größten Effektivität bevorzugt zu realisieren. Gleichzeitig wird die Voraussetzung dafür geschaffen, auch mehrere Aktivitäten parallel vorantreiben zu können, ohne die durch das Gesamtkonzept festgelegte Linie zu beeinträchtigen.

 

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Mo

20

Mär

2017

Wissensmanagement kann auch Personalbilanz

 

Beim Wissensmanagement geht es konkret nicht nur darum, die auf separaten Datenbanken und auf anderen Medien vorliegenden Informationen zusammenzuführen. Ebenso wichtig ist es, die in den Köpfen der Mitarbeiter gespeicherten Informationen für das Unternehmen verwertbar zu machen. Zu unterscheiden ist zwischen explizitem Wissen, das sich anhand von Regeln abbilden lässt und implizitem Wissen, das sich aus Problemlösungskompetenz und Erfahrungsschatz der Mitarbeiter zusammensetzt. D.h. zunächst muss das Wissen der einzelnen Mitarbeiter sowie des gesamten Unternehmens in einer Wissens-Landkarte zusammengefasst werden. Diese verzeichnet Wissensquellen und Wissenssenken: wo sitzen Experten zu welchen Themen, wo besteht Bedarf für welche Informationen. Wer effizientes Wissensmanagement betreiben will, muss die Prozesse im Unternehmen genau kennen. Dazu gehören die zur Durchführung einzelner Prozesse benötigten Informationen ebenso wie die an diesen Prozessen beteiligten Mitarbeiter. Die technische Infrastruktur muss gut skalierbar sein, da mit der Zusammenführung des kompletten Wissensbestandes die Zugriffshäufigkeiten auf diesen zunehmen. Wissen und Erfahrungen sind an Personen gebunden und daher können nur die Knowhow-Träger selbst diese Potentiale erschließen. Bezüglich Erfahrungswissen bei der Projektarbeit ist es wichtig, dass für den notwendigen Wissenstransfer Erfahrungsprofile der Mitarbeiter dokumentiert und gepflegt werden. Für die Zusammenstellung von Projektteams sind diese Erfahrungsprofile eigentlich unabdingbar. Gespeichert werden Daten über die Expertise von Mitarbeitern, Universitäts- und Industriekontakten. Damit ist ein erster Schritt zur Verknüpfung von Projekt- und Wissensmanagement getan. Oft ist es hilfreich, Berichte vergangener Projekte zu durchforsten und zugänglich zu machen. Es geht um die Verknüpfung des internen methodischen Knowhows mit dem jeweiligen Anwendungsbereich. Eine erfahrungssichernde Projektdokumentation erfordert zwar Zeit. Aber nur wer schnell und einfach auf Vorhandenes zurückgreifen kann, gewinnt Freiräume für kreative neue Lösungswege.

 

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Do

16

Mär

2017

Wirtschaftswissen Standortmanagement

 

Für Standortbilanzen gibt es keine verbindlichen Vorgaben. Ausführung und Inhalt werden einzig und allein durch Informationsanforderungen des Wirtschaftsförderers und Standortentscheiders bestimmt. Wenn also Anwendungsinteresse an dem in diesem Buch vorgestellten Modell und seiner Vorgehenssystematik besteht, muss jede Kommune, jeder Standort und jeder Investor  eigene Wege gemäß den individuell anzutreffenden Gegebenheiten finden. Es geht um erfolgskritischen Umgang mit „weichen“ Ressourcen des Standortkapitals, mehr Transparenz für eine komplizierte Standortumwelt, einfache und gewichtete Standortanalyse, Eigenbild- und Fremdbildanalyse des Standortes, welcher Bereich des Standortes soll bilanziert werden? Wie sehen die Ausgangslage und das Geschäftsumfeld aus? Welche Vision, welches Leitbild hat der Standort für sich             entwickelt? mit welchen Strategien soll das Leitbild umgesetzt werden? Angebots- und Nachfrageseite im Markt der Standorte. Eine Standortbilanz stellt Instrumente bereit, die eine ganzheitlich ausgerichtete Standortbestimmung auf lokaler und regionaler Ebene und damit die im Wettbewerb notwendige Schärfung des individuellen Standort-Profils unterstützen. Die Standortbilanz arbeitet als 360-Grad-Radarschirm für vielseitige Analysen und Beobachtungszwecke, mit dem insbesondere auch „weiche“ Standortfaktoren in einem übersichtlichen Gesamtrahmen identifiziert, gemessen und abgebildet werden können. Aus den Analysen und Ergebnisse der Standortbilanz können potentialorientiert Maßnahmen- und Handlungsempfehlungen entwickelt werden. Einfach verständliche Ampel-Diagramme mit rot-gelb-grün-Sektoren für eine überschaubare Einordnung von Standortfaktoren verstärken die Akzeptanz.

 

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Di

14

Mär

2017

Mittelstand und Kundenzufriedenheit

 

In die Grundgesamtheit der für eine Messung der Kundenbindung ausgewählten Kunden sollten nicht nur gegenwärtige, sondern auch die ehemaligen Kunden einbezogen werden. Auch sollten in der Analyse Erstkunden von Stamm- und Dauerkunden getrennt behandelt werden. So können Erstkunden noch keine Erfahrungen mit einem Anbieter mitteilen und bewerten. Ungeachtet dessen haben sie aber ausgeprägte Qualitätsansprüche an das Produkt oder die Leistung des Unternehmens. Von ihnen werden daher besonders die unterschiedlichen Qualitätsniveaus aus ihren verschiedenen Kundenbeziehungen erlebt und in subjektiven Erwartungshaltungen relativiert: deshalb können sich Probleme ergeben, wenn Zufriedenheitsdaten zu eng angelegt oder zu einseitig auf bestimmte Indikatoren der Kundenzufriedenheit (z.B. nur technische Faktoren oder nur Servicefaktoren) ausgerichtet werden. Kundenzufriedenheit ist keine statische Bezugsgröße, sondern erhält ihre Dynamik aus der wechselnden Relation der jeweiligen Wettbewerbsbeurteilung, d.h. die Aussagekraft von Daten zur Kundenzufriedenheit lässt sich noch dadurch erhöhen, wenn diese zusätzlich zu bei Wettbewerbern bekannten Daten in Relation gesetzt werden können: z.B. lässt man innerhalb des „Rating“-Ablaufes die Produkte von Mitbewerbern in genau gleicher Weise bewerten. Daran anschließend wird das eigene Bewertungsprofil mit den entsprechenden Profilen der wichtigsten Konkurrenten verglichen. Man erhält dadurch Hinweise, welche spezifischen Qualitätserwartungen aufgrund Untererfüllung von Kundenerwartungen im Vergleich zum Wettbewerb zu verbessern sind bzw. welche Merkmale aus einer besonderen Stärkeposition heraus marketingmäßig auszubauen und vertrieblich abzusichern sind.

 

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Do

09

Mär

2017

Beruf und Karriere

 

Wie jedes Unternehmen steht auch ein   Bewerber vor den drei grundsätzlichen Fragen:

 

1.      Wo stehe ich heute ?

 

2.      Wo will ich hin ?

 

3.      Wie komme ich dorthin ?

 

Eine Bewerbung ist immer ein wichtiger Punkt sowohl auf dem Lebensweg eines Bewerbers als auch für den Gegenpol des Verfahrens, nämlich die Neubesetzung einer Stelle. Deshalb ist sie auch Gelegenheit und Anlass genug um einzuhalten, um sich darüber Klarheit zu verschaffen: Wo stehe ich heute ? Vor dieser Frage steht beileibe nicht nur allein ein Bewerber. Auch der Inhaber einer Stelle sollte sich von Zeit zu Zeit die gleiche Frage stellen. Vielleicht sollte er auch einmal in Gedanken durchspielen, ob er auch jetzt noch zufrieden mit dem augenblicklichen Ist-Zustand sein darf. Oder ob er nach wie vor alle Anforderungen erfüllen könnte, wenn er sich noch einmal neu um die jetzt von ihm bereits besetzte Stelle bewerben müsste. Oder ob eine Antwort auf die Frage des „wo stehe ich heute?“ vielleicht die dringende Notwendigkeit einer Veränderung sein könnte. Allen diesen Problemen kann man aus dem Weg gehen, wenn man dem ausgereiften Konzept der Wissensbilanz folgt, d.h. analog hierzu ebenfalls eine Ausgangssituation feststellt, in die neben dem Geschäftsumfeld  auch eine Vision und Strategie eingebunden werden. Bevor die hierfür freizuhaltenden Kapitelseiten nicht ihrer Bedeutung angemessen gefüllt sind, sollten ähnlich den Verfahren zur Wissensbilanz alle darauf aufbauenden Schritte zurückgestellt werden, d.h. das Ziel bestimmt auch den einzuschlagenden Weg.

 

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Di

07

Mär

2017

Wirtschaftswissen und Mittelstand

 

In der Bundesrepublik gibt es über einhundertzwanzigtausend Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner tätig, zusätzlich sind in diesem Bereich noch weitere ca. zwanzig- bis fünfundzwanzigtausend Diplomingenieure tätig. In rund vierzigtausend Architekturbüros erwirtschaften diese Kreativen zusammen einen Jahresumsatz von über sieben Milliarden Euro. Festzustehen scheint: Auch der Kreative als Architekt der Zukunft wird sich ändern. Wenn der Markt für alle darin Tätigen zu klein ist, könnte man beispielsweise versuchen, den zu verteilenden Kuchen zu vergrößern. Konkret bedeutet dies, dass sich ein Architekt nicht nur als Gestalter und Bauherrenvertreter, sondern als Experte rund um die Immobilie sieht. Da für Bauherren der gute Entwurf eigentlich eine Selbstverständlichkeit ist, sollte die Kommunikation darüber hinaus auch Aspekte wie Termine, Kosten, Mängelfreiheit, Qualität, Rechts- und Finanzierungssicherheit mit einschließen.

 

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Mo

06

Mär

2017

Personalbilanz Lesebogen 430 Mittelstand Decision Support per Projekt- und Finanzrechnung

 

In der Politik ist realer Decision Support häufig unerwünscht: externe Expertisen, die sie manchmal sogar selbst in Auftrag gegeben hat,  werden von der Politik kaum oder eher flüchtig gelesen, geschweige denn befolgt. Im besten Fall werden sie zur Kenntnis genommen und dann im sogenannten demokratischen Procedere so zerfleddert und verfälscht bis sie zu nichts mehr taugen. Gegebenenfalls werden solche Expertisen noch als Vorwand für Missstände hergenommen. Wenn aber Expertisen bloß Ablenkungsmanöver sind, könnte man auch gleich ganz auf sie verzichten. Es gilt das alleinige Urteil des Marktes? Der in einem trügerischen Bild alles richtende Markt kann mit seinem Urteil auch sehr ungerecht werden. Und dies nach beiden Seiten hin. Das Band zu den individuellen Leistungen und Fähigkeiten eines Managers ist oft so locker, dass es manchmal kaum noch wahrnehmbar ist (manchmal gibt es überhaupt keines). Qualitative und quantitative Entscheidungsfähigkeit - Kennzahlengläubigkeit und Bauchentscheidung – Kompetenz und intellektuelle Anstrengung – Kein Ausblenden qualitativer Aspekte. Marktwissen und Fachkenntnis müssen in einem schnelllebigen Marktumfeld mit kompetenten Analysen unterstützt werden können. Denn nur dies ermöglicht: strategische Entscheidungen auf Basis aktueller und maßgeschneideter Informationen treffen zu können. Datenanalyse und individualisierte Informationsgenerierung spielen eine immer bedeutsamere Rolle: die flexible Generierungsmöglichkeit für entscheidungsrelevante Ergebnisinformationen sind ein immer wichtigerer Bestandteil erfolgreichen Handelns. Die besten Analysen verlieren jedoch an Wert, wenn ihre Aussagen nicht umgesetzt werden können. Dazu müssen Daten aus verschiedenen Quellen zusammengeführt und angepasst werden, mit diesen Daten situationsspezifische Berichte generiert werden, vertiefte statistische Analysen erstellt werden, Reports und Analysen auch aktuell mit externen Zusatzinformationen angereichert werden.

 

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So

06

Mär

2016

Wissensmanagement - Transferlücke bei Formatwechsel ISBN 9783734787775

 

„Die Post-Gutenberg-Galaxis ist heute von schwarzen Löchern perforiert. Viele digitale Projekte sind Friedhö-fe“. Die Digital-Euphorie verleite dazu, das im Netz re-präsentierte Wissen zu überschätzen: so würden bei-spielsweise Archivbestände nur zu einem Bruchteil ins elektronische Format übersetzt. Da diese Transferlücke über neunzig Prozent betrage, sei es ein vermessenes Vorteil, dass nur das im Netz Vorhandene existiert. Vor allem können bei Formatwechseln problematische Datenverluste entstehen. Denn mit der Migration sinkt die Lesbarkeit, wächst der Abstand zum Original.

 

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Do

03

Mär

2016

Regionalmarketing - Innenentwicklung gegen Flächenzersiedlung ISBN 9783734785685

 

Ausschöpfung Innenentwicklungspotentiale - Umwandlungsbremse für landwirtschaftliche Flächen und Wald - Maß baulicher Nutzung. Immobilienwirtschaft ist zum einen der Boden, der auf dem alles steht, wächst und gedeiht und der als endliche Größe vorgegeben und mengenmäßig nicht beliebig veränder- oder vermehrbar ist. D.h. es kommt darauf an, sparsam mit dem Flächenverbrauch umzugehen. Zum anderen Gebäude, deren Menge und Qualität sich zwar an veränderte Rahmenbedingungen anpassen lassen, deren Anpassungen aber immer nur mit zeitlicher Verzögerung zu bewerkstelligen sind, d.h. die erst den sie bewirkenden Veränderungen in einem zeitlichen Abstand nachfolgen. Positive Wanderungsbewegungen belegen die Anziehungskraft von Städten

 

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Mi

02

Mär

2016

Wissensmanagement - Gymnasium zum Studium ISBN 9783734783562

 

Mit Blickrichtung auf ein mögliches Studium verliert die Schulart Gymnasium ihre bisherige Monopolstellung. Gymnasien, die ihre Anzahl an Parallelklassen halten wollen sind gezwungen, auch Schüler aufzunehmen, die man früher als nicht gut genug vielleicht abgelehnt hätte. Über den niedrigeren Notendurchschnitt werden dazu die Anforderungen für einen Übergang gesenkt. Noten sollten jedoch nicht das alleinige Kriterium bei der Beurteilung der Eignung für eine bestimmte Schulart sein: zumal Noten stark regionalbezogen und kontextgebunden vergeben werden. Zudem gibt es viele Möglichkeiten, die Notengebung auch zu manipulieren.

 

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Mo

29

Feb

2016

Wirtschaftsförderung im Akquisitionsmodus ISBN 9783734785685

 

Akquisitionsschiene der Wirtschaftsförderung: bei der Wirtschaftsförderung hinsichtlich Gewinnung neuer "Kunden" (Investoren, Wirtschaftsansiedlungen) bewegt sich die Kommune in einem zunehmend härter werdenden Wettbewerbsumfeld. Bei einer Gewerbeansiedlung ist das Interesse meist nicht von Beginn an auf einen speziellen Standort eingeschränkt oder festgelegt, d.h. die Akquisitionsschiene der Wirtschaftsförderung muss versuchen, ihr spezifisches Angebot aus einer Vielzahl konkurrierender Angebote herausragen zu lassen. Zu überregionalen Themen wie z.B. Wirtschaftsförderungsprogramme sollten für interessierte Unternehmen als Service entsprechende Links zur Verfügung gestellt werden. In einem branchenorientierten Ansatz sollten Unternehmen gezielt unter Herausstellung der für die spezielle Branche wichtigen Standortfaktoren angesprochen werden.

 

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Fr

26

Feb

2016

Personalbilanz - Befreiung vom bildungsleeren Zustand ISBN 9783739222967

 

Vor langer, langer Zeit war „Lohn der Angst“ ein Thriller, der einem nicht nur den Atem, sondern manchmal auch den Schlaf raubte. Hier im „Lohn der Schule“ geht es um quasi das Gegenteil, die Befreiung vom bildungsleeren Zustand. Was nicht heißen soll, dass Schule immer unbedingt angstfrei sei. Oder dass sich mitunter vor Prüfungen, Zeugnissen oder Ähnlichem nicht  auch einmal die nackte Angst vielleicht sogar bis hin zur Panik ausgebreitet hätte. Mitunter ist auch die Schule nicht frei von manchen Rückschlägen und Niederlagen. Eben eine Vorbereitung auch auf das Leben. Und eben auch auf den Beruf samt Karriere und fachlicher Qualifikation.

 

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Mo

22

Feb

2016

Clustermanagement -  Wirtschaftsförderung Technik von morgen ISBN 9783734785685

 

Es ist eine herausragende Aufgabe der Wirtschaftsförderung, Faktoren abzubauen, die das Innovationsgeschehen hemmen, und Bedingungen zu schaffen, die es begünstigen. Beim Erkennen von Innovationen muss Technik von morgen bewertet werden. Die Fraunhofer-Gesellschaft versteht unter Leit-Innovationen nicht einzelne revolutionäre Erfindungen, sondern wichtige Zukunftsfelder. Das sind meist sehr junge Forschungsgebiete, in denen sich -ausgelöst von technologischen Durchbrüchen- vielfältige Produkt- und Verfahrensinnovationen anbahnen. Für den Standort Deutschland bedeutsam werden genannt: Ambient Intelligence - elektronische Assistenz, Polytronik - Displays und Chips aus Kunststoff, Digitale Medizin, Beschleunigte Medikamententwicklung, Intuitive Mensch-Maschine Kooperation, Integrative Produktion - Schneller zum Produkt, Erfolgsfaktor Logistik, Adaptive Strukturen, Prozesse und Produkte rechnen, Universelles Werkzeug der Photonik.

 

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So

14

Feb

2016

Wirtschaftsförderung - unsichtbare Kraftlinien zwischen Standortakteuren ISBN 9783739218533

 

Der Wirtschaftsförderer denkt sich: lange bevor eine Standortentscheidung getroffen wird, gibt es unsichtbare Kraftlinien zwischen Standortakteuren des suchenden Unternehmens sowie den auf eine Ansiedlung hoffenden Standorten. Kommunikationsunterstützung für komplexe Zusammenhänge: die Kommune steht in einem scharfen Wettbewerb, in dem sie langfristig nur durch einen gezielten Einsatz sämtlicher Instrumente und Kompetenzen bestehen kann. Ein professioneller Einsatz der Standortökonomie kann somit zunehmend zu einem kritischen Faktor für den Erfolg werden. Die von ihm ins Auge gefassten Verfahren können neben direkten Unterstützungs- und Marketingmaßnahmen auch zur Verbesserung der Leistungs- und Kommunikationsfähigkeit der kommunalen Verwaltung eingesetzt werden. Denn Standortfaktoren können nicht beliebig verbessert werden. Er ist sich bewusst: jeder Standort muss deshalb für sich herausfinden, auf welchen Feldern und Einflussfaktoren er relativ am meisten Gestaltungsspielraum hat. Das Medium einer Standortbilanz, von der er gehört hat, steigert seine Servicequalität und stellt für ihn einen weiteren Kommunikationskanal dar, um die Ressourcen und qualitativen Vorteile des Standortes nach außen zu tragen.

 

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Sa

13

Feb

2016

Regionalmarketing - Kommunikationsunterstützung des Standortes ISBN 9783734785685

 

Die Kommune steht in einem scharfen Standortwettbewerb, in dem sie langfristig nur durch einen gezielten Einsatz sämtlicher Instrumente und Kompetenzen bestehen kann. Ein professioneller Einsatz der Standortökonomie kann somit zunehmend zu einem kritischen Faktor für den Erfolg werden. Die hier angesprochenen Standortbilanz-Instrumente können neben direkten Unterstützungs- und Marketingmaßnahmen auch zur Verbesserung der Leistungs- und Kommunikationsfähigkeit der kommunalen Verwaltung eingesetzt werden. Standortfaktoren können nicht beliebig verbessert werden. Jeder Standort muss deshalb für sich herausfinden, auf welchen Feldern und Einflussfaktoren er relativ am meisten Gestaltungsspielraum hat. Das Medium Standortbilanz steigert die Servicequalität der Kommune und stellt für sie einen weiteren Kommunikationskanal dar, um die Ressourcen und qualitativen Vorteile des Standortes nach außen zu tragen.

 

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Fr

12

Feb

2016

Personalbilanz - Managerelite ISBN 9783739237176

 

Gradlinigkeit oder heiße Eisen anpacken stehen auf der Rangskala der begehrtesten Managerqualifikation nicht an oberster Stelle. Dort zählen wie in der Politik ganz andere Maßstäbe: Geschmeidigkeit, äußerlich wie innerlich. Unangenehme Wahrheiten werden nicht (oder nur so, dass sie niemand versteht) ausgesprochen. Empörung tritt nur in Grenzen und wenn überhaupt, dann nur gefiltert und zeitverzögert ein. Günstiger ist es allemal, keine Entscheidung zu fällen als eine fatale. Wen sollte es daher wundern, wenn bereits viele Jugendliche möglichst konform sein wollen: es ist bequem und tut nicht weh. Man hat Angst, zu versagen, Angst aufzufallen, anzuecken, anders zu sein. Will man sich in der sicheren Masse bewegen, darf Selbständigkeit nicht den Rahmen sprengen. „Die Masse lebt geradezu davon, dass niemand von der Norm abweicht, niemand widerspricht, niemand einen anderen übertrifft. Sie hält alle klein. Das macht sie so angenehm.“

 

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Do

11

Feb

2016

Erfolgsplanung - Aufstieg und Glück ISBN 9783734783562

 

Der Aufstieg ist heutzutage schwieriger geworden. Die Gewissheit, jeder könne es nach oben schaffen, wenn er sich denn nur heftig genug anstrenge, gilt nur noch höchst eingeschränkt. Bei denen, die so in den 40er oder 50er Jahren vor der Jahrtausendwende geboren wurden, gab es einen nur relativ geringen Zusammenhang zwischen Herkunft und später erreichter Position. D.h. jene hatten das Glück, dass ein Aufstieg durch Leistung relativ wahrscheinlich und sicher sein konnte. Das Vertrauen, man könne seines eigenen Glückes Schmied sein, war relativ hoch. Heute dagegen herrscht viel Unsicherheit: für die, die unten sind, ist es relativ schwer geworden, auf der sicheren Seite nach oben zu kommen.

 

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Mi

10

Feb

2016

Wirtschaftsförderung mit Strategieanalyse ISBN 9783738656565

 

Die Wirtschaftsförderung muss den Spagat zwischen Unternehmensnutzen und Standortnutzen schaffen. „Dazu zählen Fragen der Standortbewertung und –revitalisierung, Boden- und Flächeninformationen, Instrumente des Flächenmanagements, Szenarien und Modelle der Flächeninanspruchnahme, Ansätze der ökonomischen Steuerung und der Folgekostenabschätzung, Aspekte der Steuerung und des Managements auf Seiten der Flächenakteure sowie verschiedene Facetten der Kommunikation rund um die Flächeninanspruchnahme.“ Cluster- und Netzwerkinitiativen können mit Standortbilanzen für eine Kommunikationsplattform geeignete Instrumente einsetzen, die auch einen Blick auf erfolgskritische immaterielle Aspekte erlauben.

 

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Di

09

Feb

2016

Personalbilanz - der Wert von Wissen ISBN 9783734783562

 

Will eigentlich niemand wissen, was Wissen wirklich wert ist, wie sich eine Wertentwicklung im Laufe der Jahre darstellt. Wo es Verbesserungspotentiale gibt, die man kalkulieren und greifen könnte? Was ist eigentlich aus den öffentlichen Geldern geworden, mit denen eine Schule finanziert wird? Endet der für eine Renditerechnung zugrunde liegende Zeitraum genau mit dem Schulabgang? Wenn nicht, wann dann ? Welchen Wirtschaftlichkeitskriterien sollte man folgen? Obwohl eine Schule keinen detaillierten Langzeit-Nachweis ihrer Bildungserfolge führen muss, wird sie vielleicht aber wegen der ihr seit alters innewohnenden wissenschaftlichen Neugierde einmal genauer danach forschen mögen, wie groß genau der Schwund an von ihr erzeugtem Wissen sein könnte oder aber, welche Wissenszuwächse auf der von ihr einst ausgebrachten Bildungssaat später erwachsen sind.

 

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Mo

08

Feb

2016

Standortbilanz Romantiklabor Rhein-Main ISBN 9783738656565

 

In Hessen gibt es viele Orte, die in der Zeit der Romantik und für die Romantik von Bedeutung waren. Die Region Rhein-Main war auch schon damals ein kultureller Knotenpunkt. Impulse durch Maler, Dichter, Musiker und Gartenarchitekten wirken bis heute. Rhein-Main, eine Region, die experimentierfreudig durch künstlerischen Austausch Synergien freizusetzen versteht. Das Potential der Romantik erschließt Bildende Kunst, Landschaftsgärten, Musik und Literatur. Wenn auch die Region Rhein-Main nicht  –wie etwa Heidelberg oder Jena - die Wiege der Romantik war, war sie doch so etwas wie ihr Labor.

 

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