Entwicklungstool Standortbilanz - Standortanalyse Books
In ca. 14.000 Gemeinden, Städten: Wirtschaftsförderer und Kämmerer, Politische Entscheidungsträger des Standortes: Bürgermeister, Stadträte, Fraktionsvorsitzende, Dezernenten z.B. für Wirtschaft, Verkehr, Kultur, Gesundheit u.a., Standortmarketing und Wirtschaftsförderungsgesellschaften, Interkommunale Planungsverbände, IHK´s. Ca. 20.000 Standortentscheider: Investoren (Immobilienwirtschaft, Projektentwickler, Einzelhandel). Unternehmen, die ihre Standortplanungen/-entscheidungen im Rahmen einer durchgängigen Systematik aller Standortfaktoren analysieren und absichern wollen (oder müssen). Standortsucher: Ansiedlungsinteressenten, Existenzgründer
Vgl. u.a.
http://www.bod.de/index.php?id=1132&objk_id=190471
Die Aussage eines Standortes, dass man besser sei als andere, wäre zunächst nur eine Behauptung ohne Wert, solange sie nicht konkret, d.h. immer auch mit nachvollziehbaren Bewertungen, belegt werden kann.
http://www.xinxii.com/standort-check-entscheidungsvorbereitung-p-334245.html
Diplomkaufmann Jörg Becker
Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst
Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz
Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Das
A und O aller Standortanalysen
ist neben der geeigneten Auswahl von Standortfaktoren und -indikatoren jedoch immer deren Gewichtung. Rankings können durch entsprechendes Drehen an den gewichtigen Stellschrauben quasi auf den Kopf gestellt werden. Niemand kann den Beteiligten und Verantwortlichen für einen Standort ihre ureigenste Aufgabe abnehmen, nämlich richtig ausgewählte Standortfaktoren und -indikatoren in einer Relation untereinander anzuordnen, die ihren Zielvorstellungen und Prioritäten entspricht.
Vgl. u.a.
http://www.brainguide.de/Standortindikatoren-I
Mit einer rein verbalen Darstellung dürfte dies nur schwer zu bewerkstelligen sein. Vielmehr erscheinen Modelle angebracht, die hierfür begleitend und entscheidungsvorbereitend entsprechende Leistungsprofile, Standortpotentiale und dynamische Wirkungsbeziehungen zwischen Standortfaktoren systematisch erfassen, verarbeiten, aufbereiten und darstellen können. Es wird angenommen, dass die Wirtschaftskraft an einem Standort eine erklärende Variable für die Höhe der Einkommen der Einwohner ist. Die Wohlfahrt am Standort ist eine Funktion der Einflussvariablen Standort und Struktur.
Vgl. u.a. Standortbeobachter-Toolbox
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-toolbox/
Berechnungsverfahren: Zunächst wird die Wirkungsrichtung bestimmt, d.h. ob ein Indikator den Gesamtindex positiv oder negativ beeinflusst. Je nach Wirkungsrichtung werden die Werte entweder mit +1 oder -1 multipliziert und anschließend in eine Standardnormalverteilung mit dem Mittelwert null und einer Varianz von eins transformiert. Die nunmehr standardisierten Werte werden in ein Punktesystem zwischen 0 und 100 transformiert (die maximale Punktzahl von 100 bekommen Indikatoren mit einem Wert, der in einem Bereich des „Mittelwertes aller Rankingstandorte plus 3 Standardabweichungen oder besser“ liegt. Die minimale Punktzahl von null bekommen Indikatoren mit „Mittelwert aller Rankingstandorte minus 3 Standard-abweichungen oder schlechter“. Dazwischen wird linear interpoliert.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/3d-faktorenportfolio-des-standortes-p-333853.html
Gewichtung: Der Index setzt sich zu je 50 % aus den Zielgrößen (Wohlstand und Arbeitsmarkt) und den Einflussfaktoren (Standort und Struktur) zusammen. In die Zielgröße Wohlstand geht die Kaufkraft zu 60 %, das Einkommen anhand der am Wohnort gemessenen Bruttolohn- und Gehaltssumme je Einwohner zu 30 % und der Gemeindeanteil an der Einkommensteuer je Einwohner zu 10 % ein.In die Zielgröße für den Arbeitsmarkt gehen die Arbeitslosenquote zu 80 % und die Arbeitsplatzversorgung der Einwohner zu 20 % ein.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/risiko-gewichtung-und-gap-im-standortvergleich-p-328479.html
Die nachfolgenden Bücher können über libri, amazon sowie alle mit dem BoD-Verlag (www.bod.de) kooperierenden Buchhändler, online-shops u.a. bezogen werden.
E-Books, Whitepaper, EXCEL-Applikationen können im online-shop www.XinXii.de direkt per Download bezogen werden.
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-ebooks/
Standortbeobachtung IT Start-ups –
Hauptstadtmetropole überflügelt Regionalkonkurrenz – Wachstumsmotor ITK-Wirtschaft – Anziehungskraft Berlin für Wagniskapital
Venture-Capital-Land Nummer eins ist nunmehr Berlin statt zuvor Bayern
Das in der Hauptstadt angelegte Wagniskapital hat sich vervierfacht, im Freistaat ist es gesunken
Berlin wirkt auch auf nichtdeutsche Gründer als Magnet und wird von Fachleuten international in einem Atemzug mit London, Tel Aviv und Silicon Valley erwähnt
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/standort-und-innovationstreiber-p-333780.html
Die IKT-Wirtschaft zählt zu denjenigen Branchen, die ihr Wachstum von der Verarbeitung immer größerer Informationsmengen ableiten. Ein Wachstumsende ist nicht abzusehen.
IKT-Wirtschaft ist global vernetzt, von diesen Kontakten kann auch der Standort profitieren
IKT-Wirtschaft hat eine Querschnittfunktion für alle Branchen und Betriebsgrößen, d.h. an dem Kern-Cluster IKT-Wirtschaft könnten weitere Cluster angedockt werden
Vgl. u.a. Information Systems Management
http://www.youtube.com/watch?v=PUqZxz-pfV8
IKT-Wirtschaft als strategisches Clusterziel der Standortentwicklung:
Eine Zusammenführung einzelner Glieder der Wertschöpfungskette lässt sich im Vergleich zu anderen Clusterzielen relativ leicht bewerkstelligen, da hoch qualifizierte IKT-Mitarbeiter sehr mobil und meist örtlich ungebunden sind
Die vorhandenen Büroimmobilien und Liegenschaften können meistens ohne große Investitionen auf die Bedürfnisse der IKT-Wirtschaft angepasst und umgestellt werden
Es sind keine langen Vorlaufzeiten notwendig, d.h. man kommt schnell zu sichtbaren Erfolgen
Kleine Unternehmenseinheiten ermöglichen eine größtmögliche Flexibilität
IKT-Wirtschaft gehört zu den dynamischen und wachstumsstarken Wirtschaftszweigen, d.h. hat positive Auswirkungen auf die Kaufkraft vor Ort
IKT-Wirtschaft eröffnet zusätzliche Möglichkeiten für eine Reihe von Komplementärnutzungen
Vgl. u.a.
http://www.beckinfo.de/2012/08/22/
wirtschaftsförderung-erfolgsrelevanter-standortfaktor/
Wichtige Informationen und Erkenntnisse können nicht zuletzt dadurch gewonnen werden, dass man nicht nur einfach Beobachtung an Beobachtung zusammenhanglos aneinanderreiht, sondern auf der Zeitachse vor allem relevante Änderungen hinsichtlich ihrer Stärke und Ursache in Augenschein nimmt. Relationen zwischen einzelnen Standortfaktoren können oft mehr aussagen als ihre absoluten Werte. Beobachtung heißt hinschauen, Informationen sammeln und aufschreiben; heißt dagegen nicht urteilen, empfehlen oder beraten.
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Was ein Standortbeobachter einbringen sollte, sind eigene Qualifikationen und Berufserfahrungen. Beispielsweise indem das notwendige Denken in Szenarien durch entsprechende Instrumente unterstützt werden kann. Wie Benchmarking, SWOT-Analyse, Risiko- und Wahrscheinlichkeitsrechnung oder ähnliches. Also quasi ein Risikomanagement ohne Tabellen und Erhebungen. Denn ein Standort scheitert meist nicht an Dingen, die als gefährlich erkannt und bereits mit aller Akribie erhoben und gemessen wurden, sondern eher an denjenigen, die bisher immer als für sicher gehalten wurden. Wichtig für einen guten Standortbeobachter ist deshalb ein breites Erfahrungswissen aus unterschiedlichsten Situationen des Wirtschaftslebens. Letztlich also ein Generalist, der vor allem das Denken in Zusammenhängen gewohnt ist
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/marketingcontrolling-des-standortes-p-331830.html
Daten-, Informations- und Wissenspool entwickeln – Standortbeobachter als Generalist mit ganzheitlichem Denken – SWOT- und GAP-Analyse
Der vom Standortbeobachter möglicherweise abgedeckte Bilanzierungsbereich und somit die Vollständigkeit des erstellten Standortbildes hängen von der Lage seines Beobachtungspunktes ab: an diesem ziehen von den Gegebenheiten des Sachverhaltes abhängig Ereignisse der zur Beobachtung ausgewählten Standorte vorbei.
Vgl. u.a.
http://www.competence-site.de/marktforschung/Standortindikatoren-I
Da gesammelte Beobachtungen somit immer nur punktuell und nicht flächendeckend erfolgen, können sie immer nur Einzelausschnitte aus einem größeren Gesamtbild spiegeln.
Zunächst werden die zu einem Standort gemachten Beobachtungen in einem Informations- und Daten-Pool gesammelt.
Ist hierbei eine bestimmte Grundmenge erreicht, sollte das Ganze mit einer durchgängig bruchfreien Systematik unterfüttert und geordnet werden.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/konzept-der-gewichteten-standortfaktoren-p-331501.html
Was ein Standortbeobachter jetzt zusätzlich einbringen kann, sind eigene Qualifikationen und Berufserfahrungen.
Beispielsweise indem das notwendige Denken in Szenarien durch entsprechende Instrumente unterstützt werden kann.
Wie Benchmarking, SWOT-Analyse, Risiko- und Wahrscheinlichkeitsrechnung, Szenario- und GAP-Analyse oder ähnliches.
Also quasi ein Risikomanagement ohne Tabellen und Erhebungen.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/standortcontrolling-gekonnt-programmieren-p-333867.html
Denn ein Standort scheitert meist nicht an Dingen, die als gefährlich erkannt und bereits mit aller Akribie erhoben und gemessen wurden, sondern eher an denjenigen, die bisher immer als für sicher gehalten wurden.
Wichtig für einen guten Standortbeobachter ist deshalb ein breites Erfahrungswissen aus unterschiedlichsten Situationen des Wirtschaftslebens.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/management-arbeitshilfen-fur-wissensintensive-p-333859.html
Letztlich sollte in Standortbeobachtungen also ein Generalist einbezogen sein, der vor allem das Denken in Zusammenhängen gewohnt ist
Leitfragen für ein Standortbilanz-Projekt sind beispielsweise: herrscht eine ausgesprochen quantitativ-finanzorientierte Kultur vor oder wurde bereits mit qualitativen Methoden oder Erfolgsmessung gearbeitet ? sind bereits regelmäßig erhobene Daten oder ganze Meßsysteme verfügbar, die in Form einer Standortbilanz aggregiert werden könnten ? welche sind im speziellen Fall die Aktiva (Stärken, Chancen) und Passiva (Schwächen, Risiken) in einer Standortbilanz ?
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Ziel muss es sein, natürliche Stärken des Standortes zu stützen und potentielle Schwächen zu mindern. Es kommt darauf an, für die individuell vorhandenen Bedingungen die geeigneten Nutzungen zu finden und umzusetzen. Eigene tragfähige und konsequent aufgebaute/durchdachte Konzepte nicht nur mit Allgemeinsätzen, sondern mit nachprüfbaren Daten, zahlenmäßigen Ergebnissen auch im Detail unterfüttern zu können, schafft Vertrauen und beweist Kompetenz (u.a. bei potentiellen Investoren, Ansiedlern, Firmen vor Ort). Der Standortbeobachter steht auch hier eher an der Seitenlinie, um Informationen zu solchen SWOT-Prozessen der ausgesuchten Standorte zu sammeln.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/standortcontrolling-gekonnt-programmieren-p-333867.html
Informationssammlung individuelle Standortbilanz
Jörg Becker: Standort Bad Homburg – Friedrichsdorf
unter SWOT-Beobachtung.
Kaleidoskop gesammelter Einzelinformationen,
187 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Ein Standort ist immer mehr als die Addition aus buchbaren Einzelwerten, die der Kommune gehörenden Sachanlagen in Form von Gegenständen, Grundstücken, Immobilien, Straßen, Leitungen u.a. beigemessen werden. Einen weitaus höheren Wert stellt das ebenso am Standort befindliche private Eigentum dar. Unabhängig davon muss man bereits im Bereich dieser sogenannten harten Faktoren auch mit Annahmen (z.B. Bodenrichtwerte, durchschnittlicher Lagewert eines Grundstückes) arbeiten).
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/berichtswesen-qualitativer-standorteigenschaften-p-327233.html
Manager Tool-Box
Jörg Becker: Strategiecontrolling von A-Z
Von Analyse bis Zielplanung.
142 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Viele Annahmen müssen dabei unter einem weit dehnbaren Interpretationsrahmen getroffen werden, da große Teile der in der Vermögensbilanz angeführten Sachanlagen unverkäuflich sind und für sie daher manchmal nicht einmal annäherungsweise, d.h. überhaupt kein Marktpreis feststellbar ist. Beispielsweise wird der wertvolle Tierbestand eines Zoos vielleicht mit einem Erinnerungswert von 1 Euro angesetzt. Der gleiche für die Vermögensbilanz der Kommune ohne Bedeutung und Wert angesetzte Tierbestand kann jedoch für die gesamte Standortbilanz durch weiche Faktoren wie Attraktivität, Image, Anziehungskraft von sehr hohem Wert sein.
Vgl. u.a. Globalisierung
http://www.youtube.com/watch?v=aGPABEnTG0g
Standortvergleich und Standortwettbewerb
Jörg Becker: Dynamik-, Bestands-, Niveau-Ranking der Standorte.
145 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Ein Kindergarten im Eigentum der Kommune kann je nach Lage des Grundstücks, Abschreibungsgrad der Gebäude usw. in deren Vermögensbilanz hoch oder niedrig bewertet werden. Dies interessiert jedoch weder das angebotsorientierte Standort-marketing noch die nachfrageorientierte Standortanalyse. Diese wollen und können derartige Einrichtung weder verkaufen noch kaufen. Von Interesse aus Standortsicht ist allein, ob Betreuungsplätze in ausreichender Quantität sowie in ausreichender Qualität zur Verfügung stehen und ob für die Zukunft erwartet werden kann, dass solche auch systematisch/nachhaltig fortentwickelt werden. Ebenso wäre der Wert von im Eigentum der Kommune stehenden Exponaten in den Museen und Sammlungen für die Standortpartner ohne Bedeutung. Die Aufführung sich derart konträr darstellender Beispiele ließe sich daher beliebig fortsetzen.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/3d-faktorenportfolio-des-standortes-p-333853.html
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-ebooks/
Ein in der Sache weiterführender, innovativer methodischer Ansatz zur umfassenden Standortbilanzierung kann darin bestehen, alle in Frage kommenden Standortfaktoren zu identifizieren, in eine Ordnung (z.B. nach Standort-Humankapitalfaktoren, Standort-Strukturkapitalfaktoren, Standort-Beziehungskapitalfaktoren) und Relation unter- und zueinander zu bringen und dann einem einheitlichen Bewertungsprozess nach Quantität, Qualität, Systematik/Nachhaltigkeit sowie einem Messprozess mit jeweils auf sie zugeschnittenen Indikatoren und Kennzahlen zuzuführen.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/en/standort-ampel-p-333851.html
Stärkung Cluster Werbeagenturen - Kreativschaffende
Jörg Becker: Im Visier der Standortentwicklung.
175 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Aufbauen könnte dies alles auf Identifikation und Bewertung der Standortwertschöpfenden Kerngeschäftsprozesse sowie den wichtigsten Erfolgsfaktoren des Standortes, d.h. den für die zukünftige Standortentwicklung zu bedienenden Stellhebeln. Nur wer über seine Standortfaktoren,
-prozesse sowie für den Erfolg verantwortlichen Stellhebel umfassend und genauestes Bescheid weiß, sie nachvollziehbar bewerten, messen und in ihrer Relation einordnen kann, weiß wo er am besten eingreifen und verbessern kann und dabei Prioritäten besser steuern sowie Chancen und Risiken in ein günstiges, nachhaltig abgesichertes Verhältnis zueinander bringen kann.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/standort-und-innovationstreiber-p-333780.html
Realitätsnahes Abbild des Standortes
Blick hinter die Standortfassade
Jörg Becker: Wirkungsbeziehungen der Standortfaktoren.
134 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Hierbei wirkt nichts so überzeugend wie Anschaulichkeit, d.h. wenn komplizierte Sachverhalte der Standortproblematik mit Fakten unterlegt auch in ihrer Gesamtheit noch nachvollziehbar (z.B. in Form von einfach verstehbaren Profil-Diagrammen, rot/gelb/grün-Ampelauswertungen, Portfolio-Darstellungen, graphischen Wirkungsnetzen)dargestellt werden können. Viele Kommunen, Regionen und Standorte, die ihr Profil weiter schärfen und kommunizieren möchten und hierbei gerne den Weg über eine individuelle Standortbilanz der immateriellen Vermögenswerte (mit Ausstrahlkraft nach innen und außen) gehen würden, haben zu wenig Informationen und genaue Hinweise darüber, wie diese im Detail zu gestalten wäre und welche konkrete Nutzenrelation dem zu erwartenden Aufwand gegenüberstehen könnte.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/wirkungsbeziehungen-der-standortfaktoren-p-328664.html
Vorreiter wissensbasierter Ökonomie
Jörg Becker: Standortfaktor Kreativwirtschaft SWOT-Check.
34 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Diplomkaufmann Jörg Becker
Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst
Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz
Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Standortprofil Freizeit, Sport u.a.
Zunächst wird eine Liste aller in Frage kommenden Standortfaktoren erstellt. Wenn hierüber Einigkeit erzielt worden ist, werden die einzelnen Faktoren gruppiert und eindeutig einem der Cluster Prozess-, Erfolgs-, Human-, Struktur- oder Beziehungsfaktoren zugeordnet. Danach wird jeder der ausgesuchten Einflussfaktoren immer aus drei verschiedenen Blickwinkeln heraus, nämlich dem der Quantität, dem der Qualität und dem der Systematik betrachtet und bewertet:
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Realitätsnahes Abbild des Standortes
Blick hinter die Standortfassade
Jörg Becker: Wirkungsbeziehungen der Standortfaktoren.
134 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-ebooks/
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Standorte generieren einen Fluss aus Informationen. Die Frage die sich stellt: was ist zu tun, um nicht in ihm zu ertrinken. Mit Hilfe der Indikatoren können Informationen aus vielen Quellen kombiniert werden. Die Informationsflut aber lässt sich erst dann beherrschen, wenn Standortverantwortliche selbst darüber entscheiden können, welche Quellen sie eigentlich kombinieren und bündeln möchten, und zu dieser Mischung die wichtigste Quelle überhaupt hinzufügen können: ihre eigenen Informationen
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Blick auf Wirkungen und Abhängigkeiten, Indikatoren sind mehr als nur Zahlen, QQS-Bewertungsschema, Ampelprinzip Wirtschaft, Beruf, Arbeit, Ampelprinzip Kultur, Tourismus, Freizeit, Ampelprinzip Bildung, Wissenschaft, Innovation, Ampelprinzip Verkehr, Bauen, Wohnen, Ampelprinzip Familie, Gesundheit, Soziales, Profildiagramm nach Quantität, Profildiagramm nach Qualität, Profildiagramm nach Systematik,
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-ebooks/
Wirkungsbeziehungen Standortrisiken und –dynamik, Wirkungsbeziehungen Arbeitsmarkt, Wirkungsbeziehungen Steuerlast, Finanzlage, Wirkungsbeziehungen Kulturinfrastruktur, Wirkungsbeziehungen Fremdenverkehr, Wirkungsbeziehungen Lebensqualität + Image, Wirkungsbeziehungen Bildungsinfra-struktur, Wirkungsbeziehungen Gründer- und Patentintensität, Wirkungsbeziehungen Wissensintensive Dienstleistungen, Wirkungsbeziehungen Erreichbarkeit, Wirkungsbeziehungen Wohnungs- und Häusermarkt. Wirkungsbeziehungen Gewerbeimmobilien, Wirkungsbeziehungen Bevölkerungs-struktur/ Demographie, Wirkungsbeziehungen Medizin. Versorgung, Pflege, Kita, Wirkungsbeziehungen Kaufkraft/BIP pro Einw., Exkurs: Wirkungsstärke und
–dauer, Vermessung der Standorte.
Vgl. u.a. Wirtschaftsförderung und Standortanalyse
Diplomkaufmann Jörg Becker
Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst
Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz
Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Es gibt eine Vielzahl möglicher Standortfaktoren. Es gilt also, hieraus zumindest eine Vorauswahl von als relevant angesehenen Faktoren zu treffen. Diese für das Konzept des Standortbeobachters als Fallbeispiel ausgewählten Faktoren werden zusätzlich nach Gruppen geordnet.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/standortanalysen-brauchen-indikatoren-p-327805.html
Die Beobachtungsfelder orientieren sich an den für Standorte wichtigen Handlungsfeldern:
Bildung
Wissenschaft
Existenzgründung
Partnerschaft
Förderaktionen
Bürokratie
Haushalt
Wirtschaftsförderung
Stadtentwicklung
Wirtschaftskraft
Arbeit
Soziales
Sicherheit
Bürgerbeteiligung
Kaufkraft
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-ebooks/
Wohnen
Bauen
Infrastruktur
Einzelhandel
Gewerbe
Mobilität
Umwelt
Image
Demographie
Lebensqualität
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/3d-faktorenportfolio-des-standortes-p-333853.html
Unabhängigkeit, Businesswissen, Projekt-Knowhow
Jörg Becker: Für Standortbeobachtungen braucht es schlüssige Konzepte. Konzept der Standortbeobachtung für Hochtaunuskreis, Main-Kinzig-Kreis, Wetteraukreis, 51 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Bei der Bewertung der Standortfaktoren muss man tief, teilweise bis unter die Oberfläche in das Standortgeschehen hinein tauchen. Dabei gibt es keinen Fixpunkt, an dem man alles festzurren könnte. Vielmehr können sich Bewertungsergebnisse sowohl mit dem Standort und Blickwinkel des Betrachters als auch mit dem Betrachter selbst verändern. Je nachdem, wer auf einen Standortfaktor schaut und von wo aus jemand auf einen Standortfaktor schaut, kann dieser in einem anderen Licht erscheinen:
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Vgl. u.a. Standortanalyse aus dem Indikator-Cockkpit
http://www.bod.de/index.php?id=1132&objk_id=401056
Methodik der Kaufkraftvergleiche, Kaufkraft zur regionalen Potentialbestimmung, Bildungsmonitor-Methodik, Bildungsökonomischer Output, Methodik Arbeit und Beschäftigung, Fachqualifikationen, Aufbau allgemein zugänglicher Standortvergleiche, Arbeit mit stark verdichteten Gesamtindizes, Wirkungsrichtung, Gewichte, Standort-Bildungsvergleiche, Trendindex, Standortindex, Demografieindex, Interpretation Indikator-Ergebnisse, Geographische Standort-Informationssysteme, Kaufkraftindikatoren, Kaufkraftindex pro Einwohner, Standortfaktoren und eigene Zielvorstellungen, Bildung und Innovationsfähigkeit, Bildungsniveau, Patente und Hochqualifizierte, Standortfaktor „Internationalität“, Ausländische Beschäftigte, Standortfaktor „Erreichbarkeit“, Durchschnittliche Reisezeit, Erreichbarkeit
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-ebooks/
Infrastruktureinrichtungen, Methodik der Krisenprognose, Betroffenheits- und Krisenrisikoindex, Bundesweite Risikoübersicht, Erwartete Rezessions-Risiken, Risiken des demographischen Wandels, Demographic Change Data. Labour Supply Location Risk, Human Capital Location Risk, RDC-Index, Labour Supply, Labour Productivity, Optimierung des Standortfaktoren-Tableaus, Liste möglicher Standortfaktoren, Cluster-Bündelung, Bewertungs- und Gewichtungsansätze, Gesamtbewertung Standortfaktoren, Gewichtete Bewertung, GAP-Analyse, Strukturierung der alphabetischen Indikatorenliste, Standortrisiken und –dynamik, GAP-Analyse Standortrisiken und –dynamik, GAP-Analyse Arbeitsmarkt, GAP-Analyse Steuerlast, Finanzlage, Exkurs Standortvergleich Szenarios, GAP-Analyse Kultur, Tourismus, Freizeit, Exkurs Benchmarking, GAP-Analyse Bildungsinfrastruktur, GAP-Analyse Gründer-/Patentintensität u.a., Exkurs SWOT-Analyse, GAP-Analyse Erreichbarkeit, GAP-Analyse Wohnungs-, Häusermarkt u.a., Exkurs Überarbeitung Leitbild, GAP-Analyse Bevölkerungsstruktur, Demographie, GAP-Analyse Medizin. Versorgung, Pflege, Kita, GAP-Analyse Kaufkraft/BIP pro Einwohner.
Vgl. u.a.
https://www.xinxii.com/berichtswesen-qualitativer-standorteigenschaften-p-327233.html
Stärkung Cluster Werbeagenturen - Kreativschaffende
Jörg Becker: Im Visier der Standortentwicklung.
175 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Infrastruktur - Standortfaktor Flughafen
Manche Standortverantwortliche versuchen die Problematik von Standortbewertungen durch Auftragsvergabe an mehr oder weniger unabhängige Beratungsfirmen zu umgehen. Obwohl dies Zeit und Arbeit spart und vielleicht auch von unerwünschter Verantwortung entlasten mag, spricht vieles dafür, den Ausgangspunkt für eine Bewertung zunächst innerhalb der für den Standort zuständigen Kommunalverwaltung anzusiedeln. Denn hier liegt ein für den Standort wesentliches Macht- und Entscheidungszentrum. Für die Kompetenz der Entscheidungsträger kann es nur von Vorteil sein, wenn diese sich zuvor selbst und in eigener Sache mit wichtigen Kriterien und Merkmalen von Standortfaktoren auseinandergesetzt haben.
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Für Unternehmen gehören Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit längst zu den Überlebens- und Existenzthemen. Politischen Parteien erkundigen sich in regelmäßigen Abständen zu dem Befinden ihrer potentiellen Wähler. Gleiche Konzepte sollten ganz selbstverständlich auch für die Kunden oder (Aus-)Wähler von Standorten gelten. Wobei sich gleich zu Beginn die Frage stellt, wer diese denn überhaupt sind, wie man sie definieren, einteilen oder abgrenzen kann ? Nun ist es ebenso keine Aufgabe des Standortbeobachters, in ähnlich vollständiger und systematischer Weise so etwas wie Standort- oder Gewerbemonitore zu erstellen. Trotz der vielen von ihm mit der Zeit gesammelten Detailinformationen würden ihm hierzu wohl schlichtweg die benötigten Mittel und Kapazitäten fehlen.
Vgl. u.a. Qualität einer unabhängigen Standortbeobachtung
http://www.dieredaktion.de/publicContent/showArticle/1115324616
Was aber wiederum auch nicht bedeutet, sich von dieser Thematik ganz zu verabschieden. Vor allem kann ein Standortbeobachter mit seinen Mitteln versuchen, bei verschiedensten Gelegenheiten und Anlässen Meinungen einzufangen, vielleicht auch einmal selbst die eine oder andere kleine Umfrage auf den Weg zu bringen. Insbesondere zählt hierzu auch das Erfragen von Meinungen zur Kommunalverwaltung.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/standort-zufriedenheitsanalyse-p-333020.html
Neustart und Umbruch mit vielen Gesichtern
Jörg Becker: Standort Hanau – Maintal
unter SWOT-Beobachtung.
Kaleidoskop gesammelter Einzelinformationen,
174 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Diplomkaufmann Jörg Becker
Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst
Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz
Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com
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Anhand von Indikatoren können auch Externe nachvollziehen, nach welchen Kriterien die jeweiligen Standortfaktoren bewertet wurden. Mit Hilfe der Indikatoren bleibt die Bewertungsgrundlage über Jahre hinweg transparent und kann mit aktuellen Auswertungen verglichen werden. Ein wichtiger Bereich des Standortgeschehens, der sich von außen nicht jedem Blick bereits aufs erste erschließt, kann nunmehr bis in seine inneren Verzweigungen hinein durchleuchtet werden.
So weit, so gut: Aus einer Top-Down-Betrachtung von der Standortebene aus betrachtet, gibt es damit weniger Entschuldigungen, aufgrund fehlender Informationen und Handlungsempfehlungen gegebenenfalls falsche Entscheidungen getroffen oder überhaupt notwendige Entscheidungen versäumt zu haben. Blieben noch zwei weitere Blickrichtungen offen: wo liegen die Prioritäten mit den größten Hebeleffekten ? welche Nebenwirkungen sind bei bestimmten Maßnahmen zu erwarten ? Wie und nach welchen Kriterien sind einzelne Faktoren und I
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Als Ausgangspunkt muss Klarheit darüber bestehen, an welchen Stellen eines Standortes man überhaupt Sensoren anlegen will. Erst wenn heraus gearbeitet wurde, was man überhaupt an Messungen benötigt, kann das Augenmerk auf das „Wie“ gerichtet werden.
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-toolbox/
Im Vordergrund stehen dabei folgenden Aspekte:
Grundsätzliche Verfügbarkeit von Indikatoren
Wie aktuell und zeitnah sind die jeweils verfügbaren Indikatoren
Lassen sich die verfügbaren Indikatoren lückenlos zu Zeitreihen verknüpfen, um gegebenenfalls Entwicklungen ablesen zu können
In welchen Form können Einzelfaktoren zu besser verarbeitbaren Übersichts- und Gesamtindikatoren gebündelt werden
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/standortanalysen-brauchen-indikatoren-p-327805.html
In welcher Form sind für den Standort Deutschland verfügbare Indikatoren auf die Ebene von Bundesländern, Regionen, Kreisen, Großstädte, Kommunen, Stadtteile oder einzelne Wirtschaftszweige übertragbar
An welchen Stellen sollte auf einer niedrigeren Stufe der Aggregation Sondererhebungen durchgeführt werden
Gibt es für Indikatoren Normierungsverfahren, um eine Vergleichbarkeit von Standorten zu gewährleisten
Wie wird eine Gewichtung von Faktoren sichergestellt
Welche Verfahren zur Berücksichtigung von individuellen Gewichtungsanforderungen sollten angewendet werden
Mit welchem System können Indikatoren in ihrer Relation zueinander einheitlich gehandhabt werden.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/konzept-der-gewichteten-standortfaktoren-p-331501.html
Verantwortliche für Standorte wie Standortanalysten in Unternehmen wären gut beraten, eine eigene Indikatorkompetenz mit einem zeitnah aktualisierten Daten- und Informationspool einzurichten.
Vorreiter wissensbasierter Ökonomie
Jörg Becker: Standortfaktor Kreativwirtschaft SWOT-Check.
34 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Ziel muss es sein, natürliche Stärken des Srandortes zu stützen und potentielle Schwächen zu mindern. Es kommt darauf an, für die individuell vorhandenen Bedingungen die geeigneten Nutzungen zu finden und umzusetzen. Eigene tragfähige und konsequent aufgebaute/durch-dachte Konzepte nicht nur mit Allgemeinsätzen, sondern mit nachprüfbaren Daten, zahlenmäßigen Ergebnissen auch im Detail unterfüttern zu können, schafft Vertrauen und beweist Kompetenz (nicht zuletzt bei ansässigen Unternehmen oder interessierten Investoren ).
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Die Ressourcen und Erfolgspotenziale eines Standortes lassen sich zunächst allgemein mit der Methode der Stärken-/ Schwächenanalyse darstellen. Die weiterführende SWOT-Analyse berücksichtigt zusätzlich zu Stärken (= Strengths) und Schwächen (= Weaknesses) auch Gelegenheiten/Chancen (= Opportunities) und Bedrohungen/Risiken (= Threats). Auf dieser umfassenderen Basis kann versucht werden, auch für Standorte geeignete „strategische Stoßrichtungen“ zu entwickeln, die zur Übersicht und Abstimmung in einer 4-Felder-Matrix abgetragen werden können.
Vgl. u.a.
Dabei würde eine Achse für Umfeldfaktoren in ein positiv besetztes Feld (= Opportunities) und in ein negativ besetztes Feld (= Threats) unterteilt werden. Analog würde eine Achse für Einflussfaktoren in ein positiv besetztes Feld (= Strengths) und in ein negativ besetztes Feld (= Weaknesses) unterteilt werden. Der Begriff SWOT setzt sich dann aus den Anfangsbuchstaben dieser 4 Felder zusammen.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/standort-hanau-maintal-unter-swot-beobachtung-p-328319.html
Diplomkaufmann Jörg Becker
Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst
Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz
Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-toolbox/
Im Feld für die Strengths-Opportunities-Kombination werden somit SO-Strategien eingetragen, mit denen die Stärken des Standortes eingesetzt werden sollen, um die Chancen zu nutzen. Im Feld für die Strengths-Threats-Kombination werden ST-Strategien eingetragen, mit denen die eigenen Stärken zur Abwehr möglicher Risiken eingesetzt werden sollen. Im Feld für die Weaknesses-Opportunities-Kombination werden WO-Strategien eingetragen, mit denen durch Nutzungen von Gelegenheiten/ Chancen die eigenen Schwächen (sofern erkannt und eingestanden ?) überwunden werden sollen. Im Feld für die Weakness-Threat-Kombination werden WT-Strategien eingetragen, mit denen die eigenen Schwächen gemildert und Risiken vermieden werden sollen. Die SWOT-Betrachtung ist abgeschlossen, wenn
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/standort-bad-homburg-friedrichsdorf-unter-swot-beobachtung-p-327643.html
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Standortqualität Klima und Umwelt
Der Informationssammler sollte interessenneutral und ein Generalist sein. Ein Beobachterstatus setzt weiter voraus, dass man sich regelmäßig direkt vor Ort aufhält und somit in der Lage ist, sich mittels eigener Beobachtungen direkt ein Bild vom Geschehen zu machen. Relationen zwischen einzelnen Standortfaktoren können oft mehr aussagen als ihre absoluten Werte, es kommt auf das Denken in dynamisch vernetzten Zusammenhängen an.
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GAP-Betrachtung - Erkennen der Lücke
Zunächst einige man sich auf eine Liste jener Einflussfaktoren, die einen Standort wie beispielsweise Bad Homburg – Friedrichsdorf wirklich ausmachen und die der Realität am nächsten kommen, d.h. am besten entsprechen können. Dann bewerte man sie sowohl nach dem IST als auch nach dem SOLL nach möglichst einheitlichen und gleichbleibenden Kriterien und lege die daraus errechenbaren Bewertungskurven dann einfach übereinander. Beide Kurven können und werden nicht deckungsgleich sein. Die Lücken, d.h. „gaps“ zwischen beiden Verläufen können wertvolle Erkenntnisse und Hinweise liefern. Was also ist innerhalb der letzten Jahre um jeweils wie viel besser oder schlechter geworden ? Vor allem aber: warum war das so ? Diese verblüffend einfache, damit aber umso transparentere und offenere Methode dürfte im Regelfall zu kontroversen Meinungsbildern führen. Der Gewinn für alle Beteiligten ist am größten, je tiefer man in die Materie der Ursachenanalyse für die Abweichungen zwischen IST und SOLL eindringt. Das gleiche GAP-Verfahren könnten angewendet werden, indem man den Vergleich von IST- und SOLL-Kurven durch einen Vergleich von Eigenbild und Fremdbild der jeweils aus anderer Sicht bewerteten Einflussfaktoren ersetzt.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/risiko-gewichtung-und-gap-im-standortvergleich-p-328479.html
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Wenn das einzig Beständige der Wandel ist, so stehen derart dynamische Gebilde wie ein Standort mittendrin. Die Beherrschung des Wandels gehört somit zum Tagesgeschäft. Ähnlich dem Klimawandel müssen sich auch Standorte auf Wandel einstellen. Auch hier wird es Verlierer und Gewinner geben. Wie in der Wirtschaft gang und gebe muss ein Standort Strategien für seine Zukunft entwickeln. Wenn es gut läuft, lassen sich solche Strategien auch im Detail konkretisieren und stehen in einer schlüssig nachvollziehbaren Direktverbindung mit dem Leitbild des Standortes. Auf diesem Fundament aufbauend gelangt man fast zwangsläufig zu den diversen Cluster-Strategien, deren man sich für die strategische Wirtschaftsförderung eines Standortes bedienen kann.
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Grundlage für eine Standortanalyse zu Werbeagenturen und Kreativschaffenden ist zunächst einmal eine möglichst genaue Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes. Dabei erweist sich die Kultur- und Kreativwirtschaft als ein äußerst vielschichtiger Branchenkomplex mit einer fast verwirrenden Anzahl unterschiedlicher Facetten. Diesen allen gemeinsam ist eine Produktion, die im Wesentlichen aus Prototypen, Einzelfertigung und Kleinserien sowie nicht zuletzt immateriellen Produkten besteht. Geprägt wird dies alles von grundlegend verschiedenen Unternehmenstypen, die allesamt ihre eigenen Besonderheiten aufweisen.
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Alle Faktoren des Standortes müssen so vollständig und umfassend wie möglich/nötig identifiziert, erfasst, bewertet, quantitativ gemessen und bilanziert werden Als alles entscheidende Frage steht daher im Raum: wie, wem und mit welchen Instrumenten gelingt es, das kreative Potenzial, immaterielle Vermögen/Kapital des Standortes (quantitativ nachprüfbar, mit allen Wirkungsbeziehungen) offen darzulegen ? Nicht zuletzt wird auch der Umfang einer Standortbilanz davon abhängen, ob sich ihr Bilanzierungsbereich auf eine Kommune, einen Kreis oder eine ganze Region erstreckt. Denkbar wäre auch, gemarkungsübergreifende kommunale Kooperationen in einer eigens dafür zusammen gefassten Standortbilanz darzustellen.
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Es ist recht selten so, als ob über dem Standort ein Schleier von alles verhüllenden Standortfaktoren und undurchsichtigen Erfolgsgeheimnissen läge. Vielmehr ist es allzu oft ein eher lückenhaftes Netz aus unvollständigen oder in ihren dynamischen Wirkungsbeziehung noch eher unbekannten Prozessen. Anhand von Indikatoren können auch Externe nachvollziehen, nach welchen Kriterien die jeweiligen Standortfaktoren bewertet wurden. Mit Hilfe der Indikatoren bleibt die Bewertungsgrundlage über Jahre hinweg transparent und kann mit aktuellen Auswertungen verglichen werden. Ein wichtiger Bereich des Standortgeschehens, der sich von außen nicht jedem Blick bereits aufs erste erschließt, kann nunmehr bis in seine inneren Verzweigungen hinein durchleuchtet werden.
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Eine personenbasierte Standortbeobachtung hat immer ein nur begrenztes Gesichtsfeld. Das Konzept persönlicher Nähe zum beobachteten Standort und eine damit verbundene von Zeit zu Zeit persönliche Anwesenheit vor Ort setzen für das Beobachtungsfeld rein geographisch gesehen zusätzliche Grenzen. Auch wenn das bereits postulierte Gleichgewicht zwischen persönlicher Nähe und Distanz eingehalten werden soll, ist bereits dadurch die maximale Zahl an beobachtungsfähigen Standorten von der Kapazität her begrenzt.
Vgl. u.a. Qualitätsmerkmal Unabhängigkeit
http://www.dieredaktion.de/publicContent/showArticle/1115324616
Aktive Gestaltung erfolgsrelevanter Standortfaktoren
Jörg Becker: Wirtschaftsförderung als Business Enabler.
Bürokratiebremsen lockern – Kompetenzen festigen,
196 Seiten, Hardcover,
per online-shop unter anderem: www.libri.de, www.bod.de, usw.
Trotz allem Bemühen um Unabhängigkeit sind in den Beobachtungen allein durch die Person des Beobachters bedingt immer auch subjektive Elemente enthalten. Insofern können sich für das gleiche Beobachtungsobjekt im Falle der Informationssammlung durch verschiedene Standortbeobachter voneinander abweichende Ergebnisse und Aspekte ergeben. Dies wird insbesondere dann der Fall sein, wenn eine spezifische Standortbeobachtung die reine Welt der Zahlen und Zählungen verlässt und um aus individueller Sicht vom Beobachter selbst gesammelte und zusammengestellte Beschreibungen ergänzt und erweitert wird.
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-toolbox/
Baumschutz und Wirklichkeit
Jörg Becker: Mein Freund der Baum – wie er lebte und starb.
48 Seiten,
per online-shop unter anderem: www.libri.de, www.bod.de, usw.
Diplomkaufmann Jörg Becker
Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst
Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz
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Je nachdem, wer jeweils befragt wird, hat oft unterschiedliche Standortfaktoren in seinem Blickfeld oder vertritt eine andere Ansicht, welche hiervon für ihn nun wichtig oder weniger wichtig sind. Die größte Unterschiedslinie dürfte dabei zwischen Innen- und Außenansichten des Standortes verlaufen. D.h. zwischen bereits vor Ort befindlichen Einwohnern und Firmen, die sich tagtäglich mit der Alltagspraxis des Standortes konfrontiert sehen und für die manchmal auch schon beim ersten Hinsehen nur als Kleinigkeiten erscheinende Standortfaktoren von immenser Bedeutung sein können. Und jenen, die wie beispielsweise die meisten Ansiedlungsinteressierten zunächst quasi nur aus der Vogelperspektive von außen oder oben auf einen Standort schauen und „innere“ Faktoren und mehr unter der Oberfläche verlaufende Wirkungsbeziehungen noch gar nicht richtig wahrnehmen können bzw. nur eine geringe Aufmerksamkeit schenken.
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Schul- wie Bildungszeiten sind heute in Zeiten des Internets unabhängig von Ort und Zeit. Die Verfügbarkeit von Informationen ist nahezu unbegrenzt, die Informationsflut kaum noch zu bremsen. Die Gefahr einer Informationsverschmutzung nicht mehr von der Hand zu weisen. In dem Gestern war dies noch anders. Bildung war weitaus mehr als heute noch eine Holschuld. Es gab weder Laptop noch Datenbanken, mit denen sich jedermann fast beliebig Zugang zu Wissen verschaffen konnte. Wenn aber der Erzähler die Zeichen richtig deutet, so hat sich beim Heute gegenüber dem Gestern wenig geändert, wenn es auf das Umfeld und Klima ankommt, in dem das Ganze stattfindet. Es gibt hierzu meterweise wissenschaftliche Untersuchungen, die gemeinsam immer eines versichern: Umfeld und Klima für Schul- und Bildungszeitgen müssen anregend und fördernd sein. In der Theorie leicht dahin gesprochen, in der Praxis umso komplizierter.
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Die Wahl zwischen Direktinvestitionen und Outsourcing als Maßnahmen zur Nutzung globaler Standortvorteile wird auch durch die bisherigen internationalen Unternehmensaktivitäten beeinflusst: Im Falle bereits stark internationalisierter Produktionsprozesse lassen sich Standortoptimierungen oftmals auch durch Anpassungen innerhalb des bestehenden Verbunds von Produktionsstätten realisieren. An die Stelle der Kosten umfassender Vertragsvereinbarungen treten im Falle unternehmensinterner Standortverlagerungen jene Kosten, die durch Direktinvestitionen an neuen Standorten verursacht werden. Von den Erfahrungen aus Branchen, in denen Standortoptimierungen längst zum strategischen Imperativ gehören lassen sich Produktspezifikationen rascher und mit geringeren Kosten an veränderte Marktbedingungen anpassen.
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Mein Freund der Baum, um den sich hier alles dreht, ist nicht irgendein Baum. Einmal im Jahr blüht er in aller Pracht als eine japanische Kirsche. Für etwa zwei Wochen im Jahr ist er unangefochten der Hauptdarsteller. Dessen Blüten alles überstrahlen und daneben fast unscheinbar erscheinen lassen. Es ist eine immer wiederkehrende Freude, jedes Jahr dieses Bild sehen zu können. Mein Freund der Baum war nicht der einzige in dieser Stadt: denn diese schmückte sich gerne mit ihnen auf so mancher Hochglanz-Schrift
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Bäume im Wirkungsgeflecht der Standortfaktoren Um sich an dieser Stelle auf Walter Kromp, einen einmal an der Hohen Landesschule in Hanau lehrenden Künstler, zu beziehen, der seinen Schülern begreiflich machte und als Grunderfahrung für das Leben vermittelte, dass beispielsweise „Holz alles andere als braun ist, und dass Fenster mitnichten stets himmelblau daherleuchten“. Juristerei hin oder her, Bäume sind mehr als nur eine „Sache“, in keinem Fall bloß tote Gegenstände. Jede Stadt, die etwas auf sich hält, schmückt sich heute mit einem sorgsam formulierten Leitbild. Damit dieses wirkt, muss es glaubwürdig sein und umgesetzt werden. Wenn dem wirklich so wäre, könnte so manche Baumschutzsatzung den Anspruch erheben, Teil eines solchen Leitbildes zu sein. Was bedeuten würde, dass ein Baum nicht nach seinem Materialwert, sondern vor allem nach seinem Wert im Netz der Standortfaktoren/-potentiale zu würdigen sei
Vgl. u.a. Mein Freund der Baum
http://www.youtube.com/watch?v=bADHWv-EDF8
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
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Auch wenn man sich im Gewohnten häuslich eingerichtet hat und sich scheut, das (scheinbare) Risiko von Neuem einzugehen: Wenn sich die Standorte, einschließlich der miteinander konkurrierenden, in ihren verbalen Darstellungen und Internet-Auftritten immer mehr angleichen, verlieren sie damit gleichzeitig Möglichkeiten und Optionen, sich im Markt und Wettbewerb als Standortmarke mit hohem Wiedererkennungswert und großer Anziehungskraft zu positionieren. Im Sinne einer zeitgemäßen, d.h. zukunftsbezogenen und strategiebewussten Standortentwicklung gilt es Mittel und Wege zu finden, um aus diesem bereits vom Ansatz her engen Korsett auszubrechen. Dafür müssen auch einmal eingefahrene (möglicherweise als bequem empfundene) Gleise verlassen werden.
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Die Standortökonomie liefert Instrumente für wissensintensive Standorte, die ihre zukünftige Entwicklung des vorhandenen Kapitals erfolgreich steuern wollen. D.h. für die Realisierung von Entwicklungschancen müssen zuvor auch alle immateriellen Vermögenswerte gehoben werden. Mit Hilfe einer eigens hierfür entwickelten Standortbilanz gelangt die Wirtschaftsförderung zu Erkenntnissen über das Zusammenwirken von Standortprozessen und relevanten Ressourcen. Denn wer Kompetenzen aufbauen will, braucht zu allererst eine angemessene Transparenz über seine kritischen Erfolgsfaktoren. Erst Transparenz identifiziert Ansatzpunkte zur Verbesserung. Der Identifizierungsprozess weist in die Richtung von Wissensfeldern/-quellen, in denen gesucht werden muss, um Kompetenzen zu stärken oder neu aufzubauen. Auch eine Identifikation des eigenen Nicht-Wissens, der eigenen Wissenslücken und Fähigkeitsdefizite kann einen heilsamen Auslöser darstellen. Die Identifikation von Fähigkeitsdefizite
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Der Standort unterliegt einem dynamischen Wandel und Anpassungsdruck: insbesondere der richtige Umgang mit dem verfügbaren Standortkapital als Ressource wird für die Zukunft immer mehr zum entscheidenden Erfolgsfaktor. D.h.: die vorhandenen Ressourcen müssen auf den Ausbau und die Weiterentwicklung des Standortes optimiert werden. Gegenüber dem Management klassischer Produktionsfaktoren hat das Management der Standortfaktoren (speziell der "weichen Standortfaktoren" wie beispielsweise Image als Wirtschaftsstandort, Image als Wohnstandort, Umwelt, Lebensqualität und Sicherheit, unternehmensfreundliche und flexible Verwaltung) seine Zukunft noch vor sich.
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Unter dem Stichwort „Public Management“ kann man heute viele bisher nur in der Unternehmenspraxis gängige Verfahren nun auch in der öffentlichen Verwaltung wiederfinden. Eventuell noch aus der Vergangenheit herreichende Berührungsängste gibt es kaum. Die verantwortlichen Standortakteure haben erkannt, dass es problematisch ist, die Zukunft ausschließlich als Fortschreibung der Vergangenheit zu sehen. Vielmehr besteht in Anbetracht der auf einen Standort einwirkenden internen und externen Einflussfaktoren die Notwendigkeit, schon heute die Voraussetzungen für zukünftige Standorterfolge zu erkennen und zu schaffen. Während Controlling-instrumente in den heute fast immer global agierenden Unternehmen auch oder gerade hinsichtlich ihrer strategischen Komponenten zum täglichen Handwerkszeug zählen, werden Strategien im Bereich von Standortakteuren manchmal eher noch „handgestrickt“ und weniger systematisch herausgearbeitet.
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Kein Standort ist eine Insel, sondern jeder ist mit jedem vernetzt. In Fortführung der Publikationen Standortindikatoren I. und II. soll der Möglichkeitsraum für die Zusammenstellung von Standortindikatoren aufgezeigt werden. Insofern kommt es dabei auch nicht auf die Genauigkeit oder gar Aktualität bestimmter Zahlenwerte an. Es geht nur um das grundsätzliche Prinzip. Für eine konkrete Standortanalyse muss daher ein eigener aktueller Indikator-Pool aufgebaut werden.
Indikatoren wären alleine für eine detaillierte Standortanalyse nicht aussagekräftig genug. Mindestens ebenso wichtig wie ihre Absolutwerte sind ihre Relationen und Wirkungsbeziehungen zueinander sowie die Bewertung von qualitativen Aspekten. Insofern sind Indikatoren, so umfassend und detailliert sie auch immer erhoben werden, nur ein Teil des Ganzen: über allem steht der ganzheitliche Ansatz eines umfassenden Systems der Standortbilanz.
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Kaum eine andere Branche ist wie die Werbe- und Kreativwirtschaft einem derart starken Wandel unterworfen. Zum einen liegt dies bereits strukturell in der Vielfalt unter-schiedlicher Teilbranchen begründet. Darüber hinaus wirken zahlreiche Einflüsse von innen und außen auf das Kräftefeld dieser Branche ein.
Digitalisierung und Internet fordern und ermöglichen neue Geschäfts-modelle. Auch fordern Kreative mehr Schutzrechte für Werbekonzepte und Fernsehformate. Mehr Urheberrechte in der gegenwärtigen Piraterie-Debatte sind jedoch nicht unumstritten: sie seien zwar verfassungsrechtlich als Eigentum geschützt. Doch dem stünde die Gemeinfreiheit gegenüber, also jedermanns Recht, Informationen zu nutzen.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/standortfaktor-kreativwirtschaft-relevanz-check-p-335284.html
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
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Kunst und Kultur haben als Wirtschaftsgüter einen sowohl privaten als auch öffentlichen Charakter. Kultur soll das Leben abwechs-lungsreicher, unterhaltender und spannender machen. Das kostet auch Geld. Früher hätte man aber im Zusammenhang mit Kunst kaum von einer ganzen Industrie oder Branche gesprochen. Heute dagegen ist die Kultur- und Kreativwirtschaft einem wirtschaftlichen und damit auch für ihre Standorte bedeutsamen Wandel unterworfen.
Mit der Vernetzung von Standortfaktoren im System einer Standortbilanz wird eine jedermann verständliche Kommunikationsplattform angeboten, über die unterschiedlichste Personen mit unterschiedlichsten Hintergründen und Interessen Kontakte herstellen und nachvollziehbare Entscheidungen vorbereitet werden können.
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Für den Standort geht es zum einen darum, welchen Stellenwert die Kreativwirtschaft insgesamt in Relation zu allen übrigen Standortfaktoren einnimmt, zum anderen darum, welchen Stellenwert ein bestimmter Wirtschaftszweig (Architektur, Software, Theater usw.) innerhalb der Kreativwirtschaft des Standortes einnimmt. Über die Ausgestaltung ihrer Planungshoheit entscheidet die Kommune mit über eine mögliche Standortwahl von Kulturschaffenden.Nicht zuletzt beweist sich die Kultur- und Kreativwirtschaft als ein Hort der Beschäftigungschancen für Dienstleister, Selbständige und Freiberufler.
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Handlungsmotive, Wertvorstellungen und Lebensorientierung der Werbe- und Kreativmilieus decken ein breites Spektrum ab, von den „Experimentalisten“ bis hin zu einer „Lifestyle-Avantgarde“:
Offen gegenüber unterschiedlichsten Lebensstilen und Kulturen
Lehnen Zwänge, Routinen und Rollenvorgaben ab
Leben auch Widersprüche aus
Haben großes Bedürfnis nach Kommunikation und Unterhaltung
Sind ständig auf der Suche nach etwas Neuem
Folgen Trends zur Individualisierung der Gesellschaft
Widersetzen sich Anpassungsdruck und bilden Formen einer Gegenkultur
Raumsuchende Kreative verstehen sich selbst als Künstler und Kulturschaffende, nicht aber als Existenzgründer
Obwohl kreativwirtschaftliche Aktivitäten meist wichtige Komponenten unternehmerischen Handelns (z.B. eigenständige Entwicklung von Projekten, Bereitschaft wirtschaftliche Risiken einzugehen) in sich vereinen, wollen Kreative sich nicht als Unternehmer verstehen (distanzierte Haltung gegenüber Schlipsträgern)
Cirque du Soleil
http://www.youtube.com/watch?v=-Pdb6lvSQKA
Diplomkaufmann Jörg Becker
Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst
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Die Immobilien sind die den Standort umgebende und damit auch begrenzende Hülle. Sie bilden das Fundament und die Räume auf denen und in denen alles Geschehen des Standortes stattfindet, sie sind der Möglichkeitsraum des Standortes. Die meisten Aktivitäten der Akteure spielen sich in lokalen Verästelungen ab. Standortentwicklungen lassen sich nicht punktgenau vorhersagen. Deshalb sind fundierte Analysen und Methodenkompetenz erfolgsentscheidend. Um nicht den Überblick zu verlieren, können integrative Handlungsansätze wie Standortbilanzen von Nutzen sein.
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Das Doppelwort aus den Teilen „Wirtschaft“ und „Förderung“ könnte Vorstellungen und Anspruchshaltungen wecken, die in der Realität des Standort-Alltages insbesondere für die zweite Worthälfte nur schwer zu erfüllen sind. Enttäuschungen sind somit nicht auszuschließen. Es gibt vielleicht so manchen Unternehmer, der bereits zufrieden wäre, wenn er denn schon nicht gefördert er zumindest nicht behindert würde. Die Wirtschaftsförderung sollte eine gestaltende Rolle wahrnehmen und ist deshalb für die Entwicklung eines Standortes von zentraler Bedeutung. Ein Blick in die kommunale Haushaltsplanung macht jedoch deutlich, dass bereits die finanzielle und personelle Ausstattung diesem Tatbestand nicht immer voll Rechnung zu tragen vermag.
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Wenn der Standort einen Kostenwettbewerb nicht gewinnen kann, muss er an anderen Fronten besser sein als andere. Neue Vorreiterrollen können in innovativen Dienstleistungsmärkten übernommen werden. Hierfür muss der Standort Anstrengungen intensivieren, fokussieren und miteinander vernetzen. Dabei ist der Standort-Potential-Check ein Instrument, mit dem einerseits bereits von der Vision ausgehende Defizite und Versäumnisse offengelegt/sichtbar gemacht werden können, andererseits aber auch Potentiale und Handlungsspielräume aufgezeigt werden können.
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Leitbilder sollen binden und inspirieren. Ein Leitbild verbessert die tägliche Lebenswelt eines Standortes nur, wenn das Gedankengut auch wirklich im täglichen Handeln verankert wird. Merkmale eines sprachlich brillant formulierten Leitbildes sind u.a.: Kürze, Eindeutigkeit und Unverwechselbarkeit. Der Standortbeobachter wird sich daher darum bemühen, zu den ausgesuchten Standorten und deren Beobachtungsfeldern die aktuell formulierten Leitbilder zu erfahren. Da auch hier die Beschränkung auf reine Beobachtung gilt, sollen keine Wertungen der Standortleitbilder selbst vorgenommen werden. Festgestellt und beschrieben werden sollen lediglich Veränderungen im Zeitablauf und Abweichungen gegenüber den zu realen Begebenheiten gesammelten Informationen.
Vgl. u.a. Beispiel Leitbild Standort Friedrichsdorf
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Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst
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3D-Faktorenprofil soll nicht heißen, dass man nun etwa einen Standortfaktor in räumlicher Sicht nach Länge, Höhe oder Breite analysieren möchte. Hier steht 3D vielmehr für die drei Dimensionen Quantität, Qualität und Systematik. Die Standortanalyse beschäftigt sich hier damit, wie man möglichst einfach und transparent unterschiedliche Aspekte und Ausprägungen des gleichen Standortfaktors in einen einheitlichen, aber differenzierten Bewertungsprozess überführen könnte. Hierfür gibt es beispielsweise folgende Möglichkeiten:
- Anstatt den betreffenden Standortfaktor nur nach einem einzigen und damit stark verengenden Kriterium bewerten zu müssen, werden zwei weitere Kriterien hinzugefügt.
- Man bewertet neben der Quantität zusätzlich auch die Qualität und Systematik eines Standortfaktors.
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An oberster Stelle steht die Forderung, alle Standortfaktoren in ihrer Relation zueinander richtig und mit möglichst wirklichkeitsnahen Abständen bzw. Differenzen einzuordnen. Ähnlich einer Bewertung von Eiskunstläufern kommt es vor allem darauf an, bei allen Standortfaktoren durchgängig den gleichen Bewertungsstandards und
-regeln zu folgen. Die absolute Höhe der Bewertungen ist zwar nicht unerheblich, kommt jedoch erst danach an zweiter Stelle. Jede Kommunalverwaltung sowie jedes ortsansässige, ansiedlungsinteressierte oder existenzgründende Unternehmen muss für sich selbst herausfinden, ob damit alle individuellen Zwecke, Ziele und Anforderungen abgedeckt werden können. Entscheidend hierbei sind eindeutige Ja-Antworten auf folgende Kernfragen zu Standortfaktoren :
1. Vollständigkeit ?Gewichtung ?
2. Vergleiche von Eigen- und Fremdbildern ?
3. Bewertungen mit verschiedenen Dimensionen ?
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Wirtschaftsförderung und Standortanalyse sind eng miteinander verzahnt, keine der beiden Seiten dieses Begriffspaares ist jeweils ohne die andere richtig handlungsfähig. Beide Funktionen bedingen und befruchten sich gegenseitig. Beide Seiten begründen sich auf dem gemeinsamen Fundament der Standortfaktoren. Standortprozesse sind komplex und werden von zahlreichen, manch-mal nur schwer oder nur indirekt wahrnehmbaren Faktoren beeinflusst, die gelegentlich nicht vorhergesehene oder einkalkulierte Konsequenzen mit sich bringen. Unmöglich, dies alles ohne Transparenz schaffende Hilfen zu überschauen und quasi nur „aus dem Bauch“ zu steuern. Die Elemente aller Standortphänomene sind Standortfaktoren, gewissermaßen die Ursprungsmaterie, aus der sich das aktuelle Standortgeschehen ableitet und entwickelt.
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Die politisch und fachlich Verantwortlichen eines Standortes sollten bestmögliche Hilfen und Informationen bieten, um Interessenten wie Ansässigen oft existenzbestimmende Standortentscheidungen soweit als nur möglich zu erleichtern. Beide Gruppen sollten ihrerseits die möglichen Instrumente und Arbeitshilfen nutzen, um sich selbst ein genaues Bild von der Gesamtbilanz des Standortes zu machen. Bereits aus frei verfügbaren Daten lässt sich eine vorläufige Standortvermessung vornehmen. Dass vorliegende Arbeitsbuch baut hierzu ergänzend und weiterführend auf dem bereits erschienenen Buch „Non Financial Standortbilanzen für Wirtschaftsförderer und Standortentscheider“ auf.
Inhaltsübersicht u. Leseprobe.pdf
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Eine Aufgabe der Standortbilanz besteht u.a. darin, dazu beizutragen, den Einfluss von „weichen“ Faktoren auf die Standortentwicklung als Hebelkraft zu nutzen. Gerade über immaterielle Vermögenswerte liegen oft nur wenige oder keine verlässliche Daten vor. Deshalb müssen insbesondere die weichen Faktoren erst einer systematischen Entwicklung und Steuerung zugänglich gemacht werden. D.h. Methoden und Instrumente zur systematischen Steuerung der wichtigsten immateriellen Standortressourcen werden zunehmend unverzichtbar. Schwierigkeiten ergeben sich dadurch, wenn es darum geht etwas zu bewerten, das man nicht mit dem Millimetermaß des Finanzcontrolling angehen kann.
Inhaltsübersicht + Leseprobe.pdf
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Spezielle Standort-Publikationen u.a.: Standortindikatoren I., Standortanalyse aus dem Indikator-Cockpit, Wirkungsbeziehungen der Standortfaktoren, Risiko Gewichtung und GAP im Standortvergleich, Dynamik Bestands- und Niveau Ranking der Standorte . Ansonsten Print-Publikationen: Online-Shops z.B. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de . E-Books, Whitepaper, Ratgeber, Studien, EXCEL-Applikationen: www.xinxii.de
Vgl. u.a.
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Standort Reporting im Gesamtsystem
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Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
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Whitepaper J. Becker: Themenbereich Standortanalyse
In regelmässigen Abständen werden von Jörg Becker zum Themenbereich Standortanalyse Whitepaper ver-fasst und im Internet zu einer Kostenpauschale zur Verfügung gestellt . U.a. folgende Titel (werden ergänzt):
Ohne ein auf Standortfragen geeichtes Verfahren geraten politische und fachlich verantwortliche Akteure in Gefahr, ein so komplexes und vernetztes Gebilde wie einen Standort quasi im Blindflug steuern zu müssen. Dabei helfen könnte ein Konzept wie das der hier diskutierten Standortbilanz. Was hat eine Standortbilanz, was andere nicht haben ?Was macht eine Standortbilanz anders als andere Instrumente ?Was muss gemacht werden, um für den Standort eine eigene, individuelle Bilanz zu erstellen ?Es geht um Antworten auf die Frage, welche besonderen Merkmale eine Standortbilanz auszeichnen, welche konkreten Arbeitsschritte hierfür zu erledigen sind sowie welche besonderen Vorteile erwartet werden können.
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Insbesondere der richtige Umgang mit dem verfügbaren Standortkapital als Ressource wird für die Zukunft immer mehr zum entscheidenden Erfolgsfaktor. D.h.: die vorhandenen Ressourcen müssen auf den Ausbau und die Weiterentwicklung des Standortes optimiert werden. Gegenüber dem Management klassischer Produktionsfaktoren hat das Management der Standortfaktoren (speziell der "weichen Standortfaktoren" wie beispielsweise Image als Wirtschaftsstandort, Image als Wohnstandort, Umwelt, Lebensqualität und Sicherheit, unternehmensfreundliche und flexible Verwaltung) seine Zukunft noch vor sich.
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Eine Standortbilanz stellt Instrumente bereit, die eine ganzheitlich ausgerichtete Standortbestimmung auf lokaler und regionaler Ebene und damit die im Wettbewerb notwendige Schärfung des individuellen Standort-Profils unterstützen. Die Standortbilanz arbeitet als 360-Grad-Radarschirm für vielseitige Analysen und Beobachtungszwecke, mit dem insbesondere auch „weiche“ Standortfaktoren in einem übersichtlichen Gesamtrahmen identifiziert, gemessen und abgebildet werden können.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/standort-ampel-p-333851.html
Ausführung und Inhalt werden einzig und allein durch Informationsanforderungen des Wirtschaftsförderers und Standortentscheiders bestimmt. Wenn also Anwendungsinteresse an dem in diesem Buch vorgestellten Modell und seiner Vorgehenssystematik besteht, muss jede Kommune, jeder Standort und jeder Investor eigene Wege gemäß den individuell anzutreffenden Gegebenheiten finden. Es geht um den erfolgskritischen Umgang mit „weichen“ Ressourcen des Standortkapitals, mehr Transparenz für eine komplizierte Standortumwelt, einfache und gewichtete Standortanalyse, Eigenbild- und Fremdbildanalyse des Standortes
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/checkliste-mit-arbeitsprogramm-zur-standortbilanz-p-327904.html
Diplomkaufmann Jörg Becker
Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst
Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz
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Standortanalyse per Ampel – Potentialorientierte Chancenauswertung – Kommunikationsbasis der Strategieplanung - Optimierung Ressourcenumleitung
Prinzip Ampelbeobachtung
Eine Standortbilanz liefert die hierfür notwendigen Instrumente
Um dem Ganzen ein Rahmengerüst zu geben, könnten für zuvor identifizierte Standortfaktoren zunächst folgende vier Bewertungszonen unterteilt werden: a) Bewertungszone rot 0 % - 30 % = schlecht, b) Bewertungszone gelb > 30 % - 60 % = teils-teils, c) Bewertungszone grün > 60 % - 100 % = gut, d) Bewertungszone rot > 100 % = Übererfüllung.
Je nachdem, ob ein Faktor hinsichtlich seiner Quantität, Qualität oder Systematik beurteilt und bewertet wird, ermöglicht dies einen schnellen „Ampel“-Eindruck.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/en/standort-ampel-p-333851.html
Die Bewertungszone von > 100 % - 120% würde deshalb vorgesehen, um für einen bestimmten Einflussfaktor gegebenenfalls auch eine „Übererfüllung“ anzeigen zu können.
Beispielsweise um darauf hinzuweisen, dass mit über das Optimum hinausreichenden Ressourcen über eine Umleitung zu anderen Faktoren ein vielleicht größerer Vorteil für den Standort als Ganzes zu erreichen wäre.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/standortanalysen-brauchen-indikatoren-p-327805.html
Prinzip Potentialbeobachtung
Eine Standortbilanz liefert die hierfür notwendigen Instrumente
Die Potentialorientierung führt hin zu einer zukunftsbezogenen Chancenorientierung.
Denn ihrem eigentlichen Kern nach sind Potentiale nichts anderes als Chancen für die Zukunft.
Vgl. u.a.
https://www.xinxii.com/standort-check-erfolgsfaktoren-p-333338.html
Wer könnte ein größeres Interesse an der Wahrnehmung dieser Chancen haben als Unternehmen sowie der Standort selbst?
Je systematischer und transparenter nachvollziehbar solche Chancen identifiziert werden können, desto größer sind die Glaubwürdigkeit und Akzeptanz des gewählten Verfahrens.
Statt sonst oft verklausulierter Formulierungen können völlig unvoreingenommen allseits gängige Analyseinstrumente angewendet werden.
Wenn über eine eigens hierfür zu entwickelnde Standortbilanz der Weg zu den Potentialen eines Standortes als richtig erkannt wird, wird ein hierauf aufgebautes Leitbild gleichzeitig zu einem Strategie- wie auch Kommunikationsinstrument.
Vgl. u.a.
https://www.xinxii.com/wissensintensive-strategiewerkzeuge-p-328665.html
Standort-Zufriedenheitanalyse
Das Zahlenkleid eines Standortes muss vielen Anforderungen und Wünschen gerecht werden. Als da wären:
Es soll ein möglichst zeit- und wirklichkeits-nahes Abbild zu vielfältigen und komplexen Sachverhalten abgeben
Es soll möglichst transparent und nachvollzieh-bar sein, um als breite Kommunikations- und Diskussionsplattform die Vorbereitung von oft kontroversen Standortentscheidungen unterstützen zu können
Es soll die Basis für Vergleiche mit anderen Standorten bereitstellen
Es soll Entscheidungs- und Informationshilfe für Ansiedlungsinteressierte gleichzeitig sein
Es soll potentielle Investoren aufmerksam machen und für den Standort einnehmen
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Ein Standort ist mehr als nur die Addition aus buchbaren Einzelwerten, die der Kommune gehörenden Sachanlagen in Form von Gegenständen, Grundstücken, Immobilien, Straßen, Leitungen u.a. beigemessen werden. Einen weitaus höheren Wert stellt das ebenso am Standort befindliche private Eigentum dar. Unabhängig davon muss man bereits im Bereich dieser sogenannten harten Faktoren auch mit Annahmen (z.B. Bodenrichtwerte, durchschnittlicher Lagewert eines Grundstückes) arbeiten). Viele Annahmen müssen dabei unter einem weit dehnbaren Interpretationsrahmen getroffen werden, da große Teile der in der Vermögensbilanz angeführten Sachanlagen unverkäuflich sind und für sie daher manchmal nicht einmal annäherungsweise, d.h. überhaupt kein Marktpreis feststellbar ist.
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Unternehmen, die wie selbstverständlich ihren Berichts- und Rechtslegungspflichten zu den dafür festgelegten Zeitpunkten nachkommen müssen, sollten darauf bestehen, dass auch der Standort ihnen von Zeit zu Zeit in Form eines Rechenschaftsberichtes nachweist, dass er für sie geeignet ist. Die Kommunalverwaltung mit ihren verschiedenen Funktionen der Wirtschaftsförderung wird im Normalfall immer darum bemüht sein, diesen Wünschen eines Gewerbesteuerzahlers zu entsprechen.
Vgl. u.a. Standortbericht analog Geschäftsbericht
http://www.dieredaktion.de/publicContent/showArticle/1115422920
Das Unternehmen muss aber genau prüfen, ob die ihm zur Verfügung gestellten Informationen auch wirklich alle erfolgsrelevanten Aspekte und Faktoren des Standortes abdecken, welche Informationslücken gegebenenfalls mit eigenen Aktivitäten zu schließen sind und ob es Hinweise gibt, die diesen Standort zwar grundsätzlich geeignet, im Vergleich dazu andere Standorte aber als noch besser geeignet erscheinen lassen. Hierbei spielt eine wesentliche Rolle, welche besonderen Geschäftsprozesse und Sachverhalte von Einzelfall zu Einzelfall die individuellen Standortanforderungen des Unternehmens bestimmen.
Vgl. u.a. Geomarketing
http://www.youtube.com/watch?v=rFi1vZGtyw0&list=UUxMiSRzrimoJ5E-8o3o_WYA
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
nachvollziehbare Kriterien zur Standortbewertung
Jörg Becker: Standortanalysen brauchen Indikatoren.
Standortindikatoren III.,
240 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-toolbox/
Einige Grundsatzfragen lauten beispielsweise: ist für Voraussetzungen gesorgt um über derzeit in der Diskussion befindliche Vermögensbilanzen (Sachanlagen der Kommune) hinausgehend möglichst alle erfolgsrelevanten, d.h. auch „weiche“ Standortfaktoren zu identifizieren, in eine Ordnung (z.B. nach Standort-Prozessen, Standort-Erfolgsfaktoren, Standort-Humanfaktoren, Standort-Strukturfaktoren, Standort-Beziehungsfaktoren) und eine verstehbare Relation unter- und zueinander zu bringen und dann einem einheitlichen Bewertungsprozess nach Quantität, Qualität, Systematik/Nachhaltigkeit sowie einer Messung mit spezifischen Kern-Indikatoren zuführen zu können ? Oder um die Potenziale der Standortfaktoren auf einer einheitlichen, allgemein verständlichen Informationsgrundlage gezielt und erfolgsbezogen diskutieren zu können ? Können für den Standort alle erfolgsrelevanten Faktoren und Prozesse jederzeit anhand von durchgängig aufeinander abgestimmter Diagrammen (z.B. Potenzial-Po
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Es geht um den erfolgskritischen Umgang mit „weichen“ Ressourcen des Standortkapitals, mehr Transparenz für eine komplizierte Standortumwelt, einfache und gewichtete Standortanalyse, Eigenbild- und Fremdbildanalyse des Standortes, welcher Bereich des Standortes soll bilanziert werden ?, wie sehen die Ausgangslage und das Geschäftsumfeld aus ? welche Vision, welches Leitbild hat der Standort für sich entwickelt ? mit welchen Strategien soll das Leitbild umgesetzt werden ? Aus den Analysen und Ergebnisse der Standortbilanz können potentialorientiert Maßnahmen- und Handlungsempfehlungen entwickelt werden. Die Transparenz von Standortentscheidungen erhöht sich durch nachvollziehbare Bewertungen.
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Damit Bewertungen von Standortfaktoren nicht für politische Zwecke oder die Verfolgung gezielter Einzelinteressen benutzt und vielleicht missbraucht werden können, müssen die verwendeten Maßstäbe und Messlatten stabil austariert und die zugrunde gelegten Parameter, ersatzweise Begründungen, transparent offengelegt werden. Es geht um den erfolgskritischen Umgang mit „weichen“ Ressourcen des Standortkapitals, mehr Transparenz für eine komplizierte Standortumwelt, einfache und gewichtete Standortanalyse, Eigenbild- und Fremdbildanalyse des Standortes, welcher Bereich des Standortes soll bilanziert werden ?, wie sehen die Ausgangslage und das Geschäftsumfeld aus ? welche Vision, welches Leitbild hat der Standort für sich entwickelt ? mit welchen Strategien soll das Leitbild umgesetzt werden ? Aus den Analysen und Ergebnisse der Standortbilanz können potentialorientiert Maßnahmen- und Handlungsempfehlungen entwickelt werden. Die Transparenz von Standortentscheidungen erhöht
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Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist ein Hort der Beschäftigungschancen für Dienstleister, Selbständige und Freiberufler. In kaum einer anderen Branche werden speziell für Frauen derartige Möglichkeiten geboten. Da die Nachfrage trotz Krise nach künstlerischen und kreativen Inhalten steigt, haben wir es mit einer nachhaltigen echten Wachstumsbranche zu tun, deren häufig projektabhängige vernetzte Arbeitsformen auch für andere Wirtschaftsbereiche geradezu Modellcharakter haben können. Zu den Kernbranchen der Kultur- und Kreativwirtschaft zählen: Musikwirtschaft, Buchmarkt, Kunstmarkt, Filmwirtschaft, Rundfunkwirtschaft, Markt für darstellende Künste, Designwirtschaft, Architekturmarkt, Pressemarkt, Werbemarkt, Software/ Spieleindustrie
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Wer seinen Standort offensiv und überzeugend vertreten will, kommt nicht umhin, sich detailliert Gedanken über eigene Bewertungen zu machen, die besten Argumente kann man sich nur selbst erarbeiten.
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-toolbox/
Viele Kommunen, Regionen und Standorte, die ihr Profil weiter schärfen und kommunizieren möchten und hierbei gerne den Weg über eine individuelle Standortbilanz der immateriellen Vermögenswerte (mit Ausstrahlkraft nach innen und außen) gehen würden, haben zu wenig Informationen und genaue Hinweise darüber, wie diese im Detail zu gestalten wäre und welche konkrete Nutzenrelation dem zu erwartenden Aufwand gegenüberstehen könnte.
Vgl. u.a.
http://www.brainguide.de/Ablaufschema-zur-Standortanalyse
Diplomkaufmann Jörg Becker
Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst
Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz
Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Jede Kommunalverwaltung sollte sich zu einer Selbstverpflichtung bekennen, in regelmäßigen Abständen aktuelle, vollständige und transparent nachvollziehbare Rechenschaftsberichte zu allen in Frage kommenden Standortfaktoren abzulegen.
Jede Kommunalverwaltung sollte aus reinem Eigeninteresse bestrebt sein, einen maximalen Erkenntnisgewinn zu allen, d.h. insbesondere auch den „weichen“ Standortfaktoren zu erzielen. Es reicht nicht aus, nur passiv Bewertungsnoten des Standortes von anderen (und seien diese auch noch so unabhängig und neutral) entgegen zu nehmen. Wer seinen Standort offensiv und überzeugend vertreten will, kommt nicht umhin, sich detailliert Gedanken über eigene Bewertungen zu machen, die besten Argumente kann man sich nur selbst erarbeiten. Die beste Ausgangslage hierfür bietet eine genaue und umfassende Vermessung des Standortes.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/standort-check-geeignet-ungeeignet-p-334190.html
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
|
Vgl. hierzu Becker, Jörg: Die Vermessung der Standorte, ISBN 9783837067248 |
Vgl. hierzu Becker, Jörg: Strategischer Potential-Check des Standortes, ISBN 9783837049787 |
nachvollziehbare Kriterien zur Standortbewertung
Jörg Becker: Standortanalysen brauchen Indikatoren.
Standortindikatoren III.,
240 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Standortbilanz und Vermögensaktiva
Wirtschaftsförderung und Vermögensaktiva des Standortes. Oft ist das eigentliche Standortgeschehen kaum für Schlüsselpersonen vor Ort und noch weniger für Außenstehende wie beispielsweise dringend benötigte Investoren durchschaubar. Nur wer über alle erfolgsrelevanten Standortfaktoren, -prozesse sowie für den Erfolg verantwortlichen Stellhebel umfassend und genauestens Bescheid weiß, sie nachvollziehbar bewerten, messen und in ihrer Relation einordnen kann, weiß wo er am besten eingreifen und verbessern kann und dabei Prioritäten besser steuern sowie Chancen und Risiken in ein günstiges, nachhaltig abgesichertes Verhältnis zueinander bringen kann.
Vgl. u.a. Wirtschaftsförderung und Standortanalyse
Standortmarketing via Cluster
Jörg Becker: Immobilienwirtschaft im Standort-Möglichkeitsraum.
Wirkungsbeziehungen im Kräftefeld der Standortfaktoren. 228 S., Hardcover, per online-shop unter anderem: www.libri.de, www.bod.de, usw.
Meist ist es recht selten so, als ob über dem Standort ein Schleier von alles verhüllenden Standortfaktoren und undurchsichtigen Erfolgsgeheimnissen läge. Vielmehr ist es allzu oft ein eher lückenhaftes Netz oder gar Nicht-Schleier an nur unvollständig oder in ihrer Wirkungsbeziehung untereinander gänzlich unbekannten Faktoren und Prozesse. Becker, Jörg: Non Financial Standortbilanzen. ISBN 9783837062403. D.h. oft ist das eigentliche Standortgeschehen kaum für Schlüsselpersonen vor Ort und noch weniger für Außenstehende wie beispielsweise dringend benötigte Investoren durchschaubar, geschweige denn anhand einer auch quantitativ nachvollziehbaren Darstellung in transparenter Weise nachvollziehbar.
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-toolbox/
Standortbilanzen müssen als Investitionen gesehen und als solche gehandhabt und bewertet werden. Hierzu aufgesetzte Projekte müssen sich wie alle sonstigen Investitionen auch zuvor einer detaillierten Kosten-Nutzen-Analyse mit klar abgrenzbarem Zeithorizont und Bilanzierungsbereich stellen. Voraussetzung und Grundlage hierfür ist die vorherige Ausarbeitung eines detaillierten Arbeitsprogramms. Becker, Jörg: Non Financial Standortbilanzen. ISBN 9783837062403. Unabhängig davon, ob man einen Standort eher mit seinem Innenleben (Entscheidungs-, Abstimmungs- und Moderationsprozesse zwischen verschiedenen politischen Ebenen), seinem nach außen gerichteten Auftreten, Erscheinungsbild und -profil (angebotsorientiertes Standortmarketing) oder aus der Sicht von außenstehenden Dritten (nachfrageorientierte Standortanalyse, -vergleich) betrachten will: letztlich muss immer nur das Ganze mit allen Facetten, dynamischen Wirkungszusammenhängen einschließlich auch aller Nebenwirkungen interessieren.
Vgl. u.a. Strategischer Potential-Check des Standortes
Auf dem Weg in die Informationsgesellschaft
Jörg Becker: Standort und Innovationstreiber.
Aufbau und Förderung IKT-Cluster,
223 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Im Zuge der Umstellung auf eine doppelte kaufmännische Buchführung müssen Kommunen nunmehr Eröffnungs-/Vermögensbilanzen erstellen und jährlich aktualisieren. Ermittelt werden u.a. Eigenkapitaldeckung, Anlagendeckungsgrad und Liquiditätskennziffern. Beispielsweise wird aus diesen Werten ersichtlich, wie gut die Kommune in der Lage ist, kurzfristige Kredite zu decken, ohne weitere Darlehen aufzunehmen. In Form der aus der Wirtschaft bekannten konsolidierten Konzernbilanz wird die Stadt als ein einziges Unternehmen betrachtet, d.h. die Aktiva und Passiva auch jeder Beteiligung addiert. Becker, Jörg: Non Financial Standortbilanzen. ISBN 9783837062403. Insgesamt lässt sich ablesen, wie es um die Finanzen der Stadt bestellt ist. Die Sinnesorgane einer Standortbilanz sind geeignete Indikatoren. Indikatoren sind unentbehrlich, das jeweilige Geschehen mit den dafür am besten geeigneten Messpunkten erfassen zu können. Indikatoren bilden somit die Schnittstelle zwischen den meist komplexen Standortfunktionen und den hierfür zuständigen Standortverantwortlichen und –entscheidern.
Vgl. u.a.
http://www.brainguide.de/Standortindikatoren-I
Die Intensität der Kommunikation zwischen der Standort-Wirtschaftsförderung und potentiellen Investoren wird sich in Zukunft weiter verstärken. Potentielle Investoren haben das größte Interesse daran sowohl die Visionen und Ziele als auch ggf. anzutreffende Standortfaktoren einschließlich aller Erfolgsindikatoren zu verstehen. Hierfür ist eine entsprechende Bereitstellung geeigneter Informationen seitens des Standortes unverzichtbar. Voraussetzung hierfür ist, dass der Standort über alle Fakten im eigenen Bereich genauestens informiert ist, Zahlen transparent aufbereiten und offen kommunizieren kann. Die Standortbilanz ist in diesem Zusammenhang ein äußerst effektives Instrument, für das vor allem kleinere Standorte noch großen Aufholbedarf haben. Die mit Hilfe der Standortökonomie systematisierten weichen Faktoren bilden zunehmend mehr eine wichtige Grundlage für erfolgreiche Investorenkontakte sowie ein positives Auswahl-Rating. Die Wirtschaftsförderung wird unterstützt, sich optimal auf das Investorengespräch vorzubereiten: schwarz auf weiß erhält man einen umfassenden Überblick über den Status des Standortes.
Vgl. u.a. Wirtschaftsförderung als Business Enabler
Die hierbei anfallenden Auswertungen machen nicht nur auf mögliche Schwächen aufmerksam, sondern geben auch wertvolle Hinweise auf die einzuschlagende Richtung einschließlich hierbei realisierbarer Potentiale. Ergebnis: Das Procedere wird abgekürzt/erleichtert, d.h. für Investorengespräche bleibt somit mehr Zeit für das Wesentliche.
Ist ein Standort messbar ?
Jörg Becker: Standortanalyse aus dem Indikator-Cockpit –
Standortindikatoren II.
Reichhaltig bestückte Anzeigeinstrumente. 168 S., Hardcover,
per online-shop unter anderem: www.libri.de, www.bod.de, usw.
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Standort - Möglichkeitsraum und Immobilienwirtschaft
Die Immobilien sind gewissermaßen die den Standort umgebende und damit auch begrenzende Hülle. Sie bilden das Fundament und die Räume auf denen und in denen alles Geschehen des Standortes stattfindet, sie sind der Möglichkeitsraum des Standortes. Mit dem Begriff des Möglichkeitsraumes ist eigentlich alles beschrieben: die Möglichkeiten einerseits sowie die Limitierungen andererseits. Die Immobilienwirtschaft umfasst eine Reihe von wichtigen Teilmärkten
Vgl. u.a. EXPO REAL
http://www.youtube.com/watch?v=1KKCxwfqnNE
Diplomkaufmann Jörg Becker
Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst
Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz
Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Standort-Bewertungsbogen
IKT-Wirtschaft - Strategische Wirtschaftsförderung
Im Rahmen eines Konzeptes zur Stärkung wissensintensiver Dienst-leistungen ist das Clusterziel IKT-Wirtschaft eine überlegenswerte Strategieoption und somit für den Standort detaillierter auszuleuchten. Es gibt zahlreiche Argumente, mit denen die IKT-Wirtschaft als strategisches Clusterziel qualifiziert werden kann. Mit Hilfe einer speziell zu entwickelnden Standortbilanz können strategische Optionen bewertet und Wirkungsbeziehungen mit anderen Standortfaktoren analysiert werden.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/standort-und-innovationstreiber-p-333780.html
Die IKT-Wirtschaft ist global vernetzt, von diesen Kontakten kann auch der Standort profitieren. Die IKT-Wirtschaft hat eine Querschnittfunktion für alle Branchen und Betriebsgrößen, d.h. an dem Kern-Cluster IKT-Wirtschaft könnten weitere Cluster angedockt werden. Die IKT-Wirtschaft ist ein Innovationsmotor, der auch für den Rest des Standortes Impulse ausstrahlen kann. Die IKT-Wirtschaft ist energieeffizient und umweltfreundlich. Die IKT-Wirtschaft kann negative Beschäfti-gungssituationen anderer Branchen abfedern und als Job-Motor fungieren. Die IKT-Wirtschaft hat in Relation zu anderen Wirtschaftszweigen einen geringeren Flächenbedarf. Die IKT-Wirtschaft ist ein guter Gewerbesteuerzahler. Die IKT-Wirtschaft ist Ausrichter von lokalen Messen und Ausstellungen. Die IKT-Wirtschaft hat intensive Kontakte zu Unternehmen außerhalb des Standortes und kreiert als Folge eine große Anzahl von Geschäftsbesuchern. Am Standort vorhandener Büroraum kann vielseitig genutzt und flexibel angepasst werden, es werden wenig Sondereinrichtungen (z.B. Lagerhallen, Laderampen u.ä.) benötigt, es gibt keine Lärmbelästigung von Anwohnern.
Diplomkaufmann Jörg Becker
Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst
Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz
Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Standorte im globalen Kontext
Die Standortproblematik ist eng mit der Internationalisierung der Produktion und der Globalisierung der Wertschöpfungsketten verknüpft. Dieser Verflechtungszusammenhang mit anderen Regionen der Weltwirtschaft tangiert damit auch die zukünftige Standortentwicklung lokaler Räume. Im Umfeld grenzüberschreitender Austauschbeziehungen ist kein Standort eine Insel. Die Standortkonkurrenz wird intensiver und umfassender.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/excel-check-standortbewertung-international-p-334341.html
Nutzung standortbezogener Kostendifferenzen
Jörg Becker: Standortanpassungen unternehmerischer Produktionsprozesse.
Optimierung der Wertschöpfungskette,
58 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
D.h. die Standorte einschließlich ihrer ökonomischen, politischen und sozialen Träger stehen unter dem Druck von Anpassung und aktiver Restrukturierung. Dynamik und Struktur dieser Prozesse muss detailliert analysiert und im Auge behalten werden. Die Ansiedlung und Anwerbung wertschöpfungsintelligenter Produktonsanteile und wissensintensiver Dienstleistungen ist für Standorte existenzbestimmend.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/excel-check-standortvergleich-international-p-334357.html
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Standortbilanz - Merkmale, Vorteile, Optionen
Methoden und Instrumente zur systematischen Steuerung der wichtigsten immateriellen Standortressourcen werden zunehmend unverzichtbar. Da sich die Standorte nach Größe, wirtschaftlichem und sozialem Umfeld und nicht zuletzt auch hinsichtlich politischer Zielsetzungen unterscheiden, muss jede Kommune eine eigene Lösung entwickeln, die ihrem individuellem Profil am besten entspricht und zur Differenzierung von anderen Standorten die Stärken überzeugend herausstellt, gleichzeitig aber mögliche Schwachpunkte nicht verschweigt.
Vgl. u.a. Beispiel
http://www.xinxii.com/standort-hanau-maintal-unter-swot-beobachtung-p-328319.html
Eine Standortbilanz zeichnet sich durch folgende besonderen Merkmale aus:
Bildung Standortfaktoren-Cluster
Mehrere Standortbewertung-Dimensionen
Gewichtete Standortfaktoren
Verknüpfung der Standortfaktoren
Standort-Handlungsempfehlungen
Eigen- und Fremdbild des Standortes
Eine Standortbilanz zeichnet sich durch folgende Darstellungsoptionen aus:
Standortprofil-Diagramm
Standortportfolio nach Dimension
Standortampel-Diagramm
Standortfaktor-Wirkungsnetz
Standortpotenzial-Portfolio
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-toolbox/
Eine Standortbilanz zeichnet sich durch folgende besonderen Vorteile aus:
Übersichtlichkeit und Transparenz
Leicht verständliche Darstellung
Einheitlicher Aufbau
Durchgängig bruchfreie Systematik
Zahlenorientierte Denkweise
Vollständigkeit
In seinen Grundzügen wird dieses Instrument beschrieben von Becker, Jörg: Non Financial Standortbilanzen, 2008, ISBN 978 3 8370 6240 3
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-toolbox/
Eine Aufgabe der Standortbilanz besteht u.a. darin, dazu beizutragen, den Einfluss von „weichen“ Faktoren auf die Standortentwicklung als Hebelkraft zu nutzen. Gerade über immaterielle Vermögenswerte liegen oft nur wenige oder keine verlässliche Daten vor. Deshalb müssen insbesondere die weichen Faktoren erst einer systematischen Entwicklung und Steuerung zugänglich gemacht werden. D.h. Methoden und Instrumente zur systematischen Steuerung der wichtigsten immateriellen Standortressourcen werden zunehmend unverzichtbar. Schwierigkeiten ergeben sich dadurch, wenn es darum geht etwas zu bewerten, das man nicht mit dem Millimetermaß des Finanzcontrolling angehen kann.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/die-non-financial-seite-des-standortes-p-331385.html
Diplomkaufmann Jörg Becker
Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst
Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz
Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/standort-bad-homburg-friedrichsdorf-unter-swot-beobachtung-p-327643.html
Interessenten und Nutzer für Standortbilanzen
Vor allem sind es folgende Gruppen, die ein elementares Interesse an einem möglichst vollständigen und transparenten Bild des Standortes haben oder haben müssten: Kommunale Verwaltungsstellen, vor Ort wirtschaftende Unternehmen, ansiedlungs-. und investitionsinter-essierte Unternehmen oder Personen, Existenzgründer u.a.
Meist ist es recht selten so, als ob über dem Standort ein Schleier von alles verhüllenden Standortfaktoren und undurchsichtigen Erfolgsgeheimnissen läge. Vielmehr ist es allzu oft ein eher lückenhaftes Netz oder gar Nicht-Schleier an nur unvollständig oder in ihrer Wirkungsbeziehung untereinander gänzlich unbekannten Faktoren und Prozesse. D.h. oft ist das eigentliche Standortgeschehen kaum für Schlüsselpersonen vor Ort und noch weniger für Außenstehende wie beispielsweise dringend benötigte Investoren durchschaubar, geschweige denn anhand einer auch quantitativ nachvollziehbaren Darstellung in transparenter Weise nachvollziehbar.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/risiko-gewichtung-und-gap-im-standortvergleich-p-328479.html
Realitätsnahes Abbild des Standortes
Blick hinter die Standortfassade
Jörg Becker: Wirkungsbeziehungen der Standortfaktoren.
134 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Es gibt eine Vielzahl von möglichen Standortproblemen und –fragen. Allein mit ihrer Aufzählung könnte man ganze Bände füllen. Diese Vielzahl und Unterschiedlichkeit (bis hin zur Andersartigkeit) ist mit ein Grund dafür, dass man sich ihnen bislang immer nur mit einer punktuellen, allenfalls sektorialen (branchenorientierten, segmentweisen), viel zu oft aber auch nur willkürlichen Betrachtungsweise nähert. D.h. je nach einer dieser unzähligen Problemstellungen und Standortfragen richtet man den Blick bzw. die Analyse auf einige hierzu herausgepickte Aspekte, lässt alles Andere außen vor oder überlässt es anderen Paralleluntersuchungen, -gutachten und -programmen. Die Begründung und Rechtfertigung hierfür klingen immer gleich oder ähnlich: andere Vorgehensweisen sind zu kompliziert, nicht machbar, zu aufwendig, nicht praktikabel usw.
Vgl. u.a. Immobilienwirtschaft im Standort-Möglichkeitsraum
http://www.bod.de/index.php?id=1132&objk_id=292677
Mit diesen Beschränkungen aufgrund eines stark verengenden Blickwinkels schließt man sich allerdings bereits gedanklich auf engem Raum ein. Nicht zuletzt mit der Gefahr, zu keinen oder im Extremfall auch falschen Entscheidungen und Maßnahmen zu gelangen. Unabhängig davon, ob man einen Standort eher mit seinem Innenleben (Entscheidungs-, Abstimmungs- und Moderationsprozesse zwischen verschiedenen politischen Ebenen), seinem nach außen gerichteten Auftreten, Erscheinungsbild und –profil (angebotsorientiertes Standortmarketing) oder aus der Sicht von außenstehenden Dritten (nachfrageorientierte Standortanalyse, -vergleich) betrachten will: letztlich muss immer nur das Ganze mit allen Facetten, dynamischen Wirkungszusammenhängen einschließlich auch aller Nebenwirkungen interessieren.
Vgl. u.a.
http://www.brainguide.de/Standortmarketing-mit-Qualitaetsprofilen
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Blick hinter die Kulissen - Innenleben des Standortes
Erfüllt der Standort die Mindestkriterien des jeweiligen Anforderungsprofils ? Was macht das Besondere dieses Standortes aus und wie ist dieses Besondere zu bewerten ? Welche dynamischen Beziehungen wirken zwischen einzelnen Standortfaktoren ? Mit welcher Zeitdauer werden diese Beziehungen wirksam ? Kann der erste Eindruck mit detaillierten Fakten untermauert werden ? Welches Gewicht sollte aus individueller Sicht einem bestimmten Standortfaktor gegeben werden ? Ist für die Beurteilung eines Faktorenwertes dessen absolute Größe oder eher die Relation der Werte zueinander von größerer Bedeutung ?
Vgl. u.a. Beispiel
http://www.xinxii.com/standort-bad-homburg-friedrichsdorf-unter-swot-beobachtung-p-327643.html
Auf dem Fundament dieser Strategieüberlegungen aufbauend gelangt man fast zwangsläufig zu den diversen Cluster-Strategien, deren man sich für die strategische Wirtschaftsförderung eines Standortes bedienen kann. Wissensintensive Dienstleistungen stellen sich als eine höchst komplexe und weit verzweigte Wertschöpfungskette dar. Gerade an kleineren, mittleren Standorten dürfte es kaum machbar sein, diese lückenlos aufzubauen ohne dass an der einen oder anderen Stelle dabei Lücken klaffen.
Vgl. u.a. Strategischer Potential-Check des Standortes
Auf Basis einer detaillierten Betrachtung der vorhandenen Potenziale geht der Ansatz der Clusterbildung davon aus, bereits vorhandene Bausteine zu einem thematisch möglichst Ganzen weiter zu entwickeln. So ist es kaum möglich, die Grundausrichtung eines Standortes (z.B. Touristik, unberührte Natur, Schwerindustrie, Dienstleistung, niedrige Bevölkerungsdichte) von heute auf morgen umzukrempeln. Vielmehr kommt es darauf an, für die individuell vorhandenen Standortbedingungen geeignete Nutzungen zu finden und diese auch umzusetzen. Mit der Gleichzeitigkeit ungleicher Entwicklungen als Folge des wirtschaftlich-strukturellen Wandels steigt auch an vielen Orten die Notwendigkeit von Anpassungen durch einen Standortumbau.
Vgl. u.a. Cluster Werbung
http://www.xinxii.com/im-visier-der-standortentwicklung-p-328094.html
Diplomkaufmann Jörg Becker
Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst
Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz
Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Wettbewerbsvorteil für Wirtschaftsförderung
Spätestens dann, wenn die erste Phase eines Informationsaustausches mit potentiellen Ansiedlern oder Investoren erfolgreich bestanden ist und intensivere Gespräche zwischen Vertretern und Interessenten des Standortes begonnen werden, müssen alle Beteiligten davon ausgehen, dass jetzt nicht mehr nur der eigene Standort auf dem Prüfstand steht. Im Hintergrund oder auch direkt gibt es mindestens zwei bis drei weitere Standorte, die in den anstehenden Entscheidungen eine Rolle spielen und bei potentiellen Ansiedlern und Investoren noch ein gewichtiges Wort mitsprechen können und wollen.
Vgl. u.a. Metropolregion als Dachmarke
http://www.youtube.com/watch?v=n5s5oytowVQ
In den meisten Fällen werden die hier konkurrierenden Standorte nicht nur im Geheimen operieren, d.h. man kann mit dem eigenen Standort sofort darangehen, bestehende Konkurrenzsituationen genau zu analysieren. Auch in dieser Phase kommen erneut die Instrumente und Fähigkeiten zur Vermessung eines Standortes zum Zuge. Je besser und schneller man diese beherrschen und anwenden kann, je einfacher kann man diese auch auf die Vermessung von anderen, d.h. in diesem Fall konkurrierenden, Standorten übertragen. In Verhandlungen über genaue Vergleichsdaten zu den Konkurrenten verfügen zu können, gehört nicht nur zu einer guten Vorbereitung, sondern kann in komplizierten Entscheidungssituationen einen oft entscheidenden Zeit- und Informationsvorteil bedeuten.
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-toolbox/
Interpretationsrahmen Standortindikator
Zur ergänzenden Messung werden den zuvor bewerteten Faktoren des Standortkapitals, also 1. Geschäftsprozesse, 2. Geschäftserfolge, 3. Humankapital, 4. Strukturkapital und 5. Beziehungskapital zusätzlich Indikatoren, d.h. unabhängige Zahlen und Fakten zugeordnet. Anhand der Indikatoren können auch Externe nachvollziehen, nach welchen Kriterien der Standort zuvor bewertet wurde. Es geht dabei um eine für alle Beteiligten wichtige quantitative Überprüfbarkeit. Weiterhin bleibt mit der Zuhilfenahme solcher Indikatoren die Bewertungsgrundlage erhalten und kann daher immer auch mit aktuellen Auswertungen verglichen werden.
Vgl. u.a.
http://www.competence-site.de/marktforschung/Standortindikatoren-I
Wenn sich die Standorte, einschließlich der miteinander konkurrierenden, in ihren verbalen Darstellungen und Internet-Auftritten immer mehr angleichen, verlieren sie damit gleichzeitig Möglichkeiten und Optionen, sich im Markt und Wettbewerb als Standortmarke mit hohem Wiedererkennungswert und großer Anziehungskraft zu positionieren. Im Sinne einer zeitgemäßen, d.h. zukunftsbezogenen und strategiebewussten Standortentwicklung gilt es, Mittel und Wege zu finden, um aus diesem bereits vom Ansatz her engen Korsett auszubrechen. Dafür müssen auch einmal eingefahrene (möglicherweise als bequem empfundene) Gleise verlassen werden.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/standortanalysen-brauchen-indikatoren-p-327805.html
Im Zuge der Umstellung auf eine doppelte kaufmännische Buchführung müssen Kommunen nunmehr Eröffnungs-/Vermögensbilanzen erstellen und jährlich aktualisieren. Ermittelt werden u.a. Eigenkapitaldeckung, Anlagendeckungsgrad und Liquiditätskennziffern. Beispielsweise wird aus diesen Werten ersichtlich, wie gut die Kommune in der Lage ist, kurzfristige Kredite zu decken, ohne weitere Darlehen aufzunehmen. In Form der aus der Wirtschaft bekannten konsolidierten Konzernbilanz wird die Stadt als ein einziges Unternehmen betrachtet, d.h. die Aktiva und Passiva auch jeder Beteiligung addiert. Insgesamt lässt sich ablesen, wie es um die Finanzen der Stadt bestellt ist.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/die-non-financial-seite-des-standortes-p-331385.html
Sowohl für das eigentliche angebotsorientierte Standortmarketing als auch für nachfrageorientierte Standortanalysen und –vergleiche hat diese Art von Vermögensbilanzen für sich alleine eine eher geringe, möglicherweise sogar irreführende Aussagekraft. Grundsätzlich ist nämlich zu bedenken, dass in den derzeit von den Kommunen in Angriff genommenen Vermögensbilanzen ausschließlich harte, d.h. im Sinne der kaufmännischen Buchführung buchbare Faktoren ihren Niederschlag finden.
Vgl. u.a.
https://www.xinxii.com/berichtswesen-qualitativer-standorteigenschaften-p-327233.html
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Vernetzte Standortökonomie
Der Weg zu einem umfassenden System der Standortökonomie zwingt zu logisch sauberem Denken, zu konsequent strukturierter Vorgehensweise sowie zu vernetztem Denken.,Bereits die Beschäftigung mit den Instrumenten verschafft einen Gewinn und Mehrwert an Wissen und Erfahrung. Statt die Dinge immer nur eindimensional zu betrachten, können Prozesse, Erfolgsfaktoren, Kapitalarten, Maßnahmen untereinander verknüpft, vernetzt und damit mehrdimensional (multivariat) analysiert/durchgerechnet werden.
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-toolbox/
Und vielleicht das Beste von allem: Weit und breit könnten vielleicht nur wenige etwas Vergleichbares vorweisen. Der Standort würde einen nur schwer einholbaren Wettbewerbs-und Wissensvorsprung (und schon allein damit ein herausragendes Alleinstellungsmerkmal USP) erlangen.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/3d-faktorenportfolio-des-standortes-p-333853.html
Diplomkaufmann Jörg Becker
Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst
Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz
Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Sich Klarheit über Sinn, Zweck und genaue Ziele einer Standortbilanz verschaffen (ist die Idee als solche noch Neuland oder hat man bereits über dieses oder ein ähnliches Verfahren nachgedacht, ggf. für eine konkrete Umsetzung in Erwägung gezogen ? wurde die Bewertung und Messung weicher Standortfaktoren bisher als zu kompliziert oder als überhaupt undurchführbar abgelehnt (als unmöglicher Versuch, das Unbewertbare zu bewerten)? hat man manchmal das Gefühl gehabt, die Darstellung des Standortes erfolge zu wenig systematisch, transparent ?
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/2013/01/01/bestandsaufnahme-standortökonomie/
hat man bei den erstellten Standortunterlagen manchmal das Gefühl, es werden zu viele „Me-too“-Sachverhalte, „Nice-to-have“-Ziele beschrieben ? hat man wiederholt festgestellt, dass in einer zahlenorientierten Finanzwelt verbale oder bildhafte Darstellungen des Standortes nicht ausreichen ? sind Diskussionen über Standortmaßnahmen manchmal mit zu engem, isoliertem Blickwinkel (zu starke Ausrichtung auf Einzelprobleme), mit zu wenig ganzheitlichem Denken geführt worden ? war die Bewertung des Standortes in Gesprächen mit Investoren manchmal zu wenig konkret, zu schwammig, überwiegend mit Allgemeinplätzen ausgedrückt ? sind manchmal Schwierigkeiten aufgetreten, wenn man die Beziehungen, Wirkungen, Hebeleffekte, Rückkoppelungseffekten zwischen Standortfaktoren und –maßnahmen vollständig überblicken/überprüfen wollte ? fehlte es in Abstimmungs-/Moderations-/Planungsverfahren manchmal an einer gemeinsamen Kommunikationsplattform/-Verständigungsbasis ?
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/standort-check-fit-fur-die-standortbilanz-p-333129.html
wurden manchmal Hilfsmittel vermisst, um mit der komplexen Standortmaterie nicht so eng vertraute Personen (beispielsweise im Rahmen von Diskussionen und Entscheidungsprozessen) möglichst schnell auf einen gemeinsame Informations- und Kenntnisstand bringen zu können ? konnten Strategien, Prioritäten und Potenziale im Zusammenhang mit Standortfragen immer schnell, eindeutig und auf gemeinsamer Kommunikationsbasis definiert und erklärt werden ?
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-toolbox/
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Stärkung Cluster Werbeagenturen - Kreativschaffende
Jörg Becker: Im Visier der Standortentwicklung.
175 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Vgl. u.a. Beispiel Bad Homburg
Standortstrategie Einzelhandel
http://www.bad-homburg.de/downloads/bebauungsplaene/zentrenkonzept_hg.pdf
Interessengebundenen Tunnelblick vermeiden
Ein wirklich treffendes Bild lässt sich von einem Standort erst zeichnen, wenn die Realität verengende Tunnelblicke vermieden werden. D.h. in die vielseitige Palette von Eigenschaften müssen möglichst alle auf den Standort einwirkenden Faktoren eingebunden werden. Und das Bild muss aus den verschiedenen Blickrichtungen seines Betrachters, also kommunalen Verwaltungsstellen, vor Ort wirtschaftenden Unternehmen, ansiedlungs- und investitionsinter-essierten Unternehmen oder Personen und Existenzgründern, zusammengesetzt werden. Hierbei ist zwar kaum anzunehmen, dass die Ergebnisse in der Bewertung des Standortes immer genau deckungsgleich sein werden. So dürften besonders auf der Ebene von Einzelfaktoren oft unterschiedliche Meinungen auftauchen. Aber gerade solche Unterschiede sind es, die bei genauerer Betrachtung vielleicht weitere Hinweise auf Entwicklungsmöglichkeiten und noch ausschöpfbare Potenziale des Standortes liefern könnten.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/standortcontrolling-gekonnt-programmieren-p-333867.html
Standortkapital Jörg Becker
Spezielle Standort-Publikationen u.a.: Standortindikatoren I., Standortanalyse aus dem Indikator-Cockpit, Wirkungsbeziehungen der Standortfaktoren, Risiko Gewichtung und GAP im Standortvergleich, Dynamik Bestands- und Niveau Ranking der Standorte . Ansonsten Print-Publikationen: Online-Shops z.B. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de . E-Books, Whitepaper, Ratgeber, Studien, EXCEL-Applikationen: www.xinxii.de
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Standortfaktoren - Wirkungsdauer und Wirkungsstärke
Verknüpfung Standortfaktoren
Die Erstellung einer Verknüpfungs-Matrix gibt gleichzeitig einen Anlass, um sich systematisch mit den zwischen Standortfaktoren bestehenden Verbindungen auseinanderzusetzen, die Wirkungen hinsichtlich ihrer Stärke und Dauer einmal genauer zu analysieren und in graphische Netzformen zu übersetzen. Bereits Diskussionen hierüber können nützliche Hinweise für Entscheidungsgrundlagen generieren.
Vgl. u.a. Wirtschaftsförderung und Standortanalyse
http://www.bod.de/index.php?id=1132&objk_id=190471
Diplomkaufmann Jörg Becker
Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst
Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz
Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Wissen - erfolgskritisches Standortkapital
Mit immer stärker werdender Wettbewerbsintensität bis hin zur Verdrängung im Standort- und Kostenwettbewerb sind Wissensvorsprünge oft noch der einzig mögliche, ggf. alles entscheidende, Wettbewerbsvorteil. Wissen, das als erfolgskritisches Kapital aber erst einmal identifiziert werden muss, um es nutzen- und gewinnbringend einsetzen zu können.
Zukunftsfähigkeit des Standortes anhand möglicher Szenarios. Schärfung des individuellen Standortprofils durch strategische Standortbestimmung. Technische Entwicklungen, verändertes Nachfrageverhalten, stärkere Konkurrenz oder politische Krisen/Umbrüche können zu Diskontinuitäten des Umfeldes führen, auf das Standorte kaum Einfluss haben. Was sie aber in der Hand haben, ist die hierauf am besten geeignete Reaktion. Im Denkmodell der Szenariotechnik gibt es nämlich nicht: „die“ Zukunft. D.h. es gibt immer mehrere Zukünfte, mit denen man rechnen muss.
Vgl. u.a. Wirtschaftsförderung und Standortmarketing im globalen Wettbewerb
http://www.youtube.com/watch?v=ZEpG7DxSdCw
Während sich die eigene Vorstellungskraft häufig auf ein lineares Weiterdenken konzentriert, kann sich die Situation aufgrund o.a. Umwälzungen plötzlich ganz anders darstellen. Es geht darum, Bilder einer möglichen, datenmäßig vielfach noch ungewissen Zukunft abzubilden. Die Namensgebung für Szenariotechniken erfolgte in Anlehnung an die Szenenbeschreibungen in Filmdrehbüchern: ein Szenario ist die Beschreibung einer vorstellbaren zukünftigen Situation. Ziel der Szenariotechnik ist es, auf ökonomische Problematiken übertragen, ebenfalls Bilder einer möglichen Zukunft darzustellen. Hierfür kann eine entsprechend aufgebaute Standortbilanz Instrumente bereitstellen, die eine ganzheitlich ausgerichtete Standortbestimmung auf lokaler und regionaler Ebene und damit die im Wettbewerb notwendige Schärfung des individuellen Standort-Profils unterstützen, mit dem insbesondere auch „weiche“ Standortfaktoren in einem übersichtlichen Gesamtrahmen identifiziert, gemessen und abgebildet werden können. Vgl. Becker, Jörg: Non-Financial Standortbilanzen für Wirtschaftsförderer und Standortentscheider,
ISBN 978 3 8370 6240 3.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/region-bewertungs-check-p-338226.html
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Aus den Analysen und Ergebnisse einer solchen Standortbilanz können potentialorientiert Maßnahmen- und Handlungsempfehlungen entwickelt werden. Einfach verständliche Ampel-Diagramme mit rot-gelb-grün-Sektoren für eine überschaubare Einordnung von Standortfaktoren verstärken die Akzeptanz. Arbeitsschritte und Milestones können beispielsweise sein: Bewertung und Messung der Standortfaktoren . Selbstbewertung als Schlüssel für Verbesserungsmaßnahmen. Beispiel-Bewertungsfragen und –Bewertungsbegründungen. Überprüfung der Standortpotentiale durch Messung mit Indikatoren. Zuordnung von Indikatoren auf Standortfaktoren. Wirkungsbeziehungen zwischen Standortfaktoren. Analyse der Wirkungsstärke von Standortfaktoren. Analyse der Wirkungsdauer von Standortfaktoren. Analysen und Auswertungen der Standortbilanz. Das QQS-Portfolio des Standortes. Ein QQS-Balkendiagramm mit Ampel-Bewertungssystem. Bewertung der Standortfaktoren anhand QQS-Profildiagramm. Potential-Portfolio verdeutlicht Entwicklungsoptionen des Standortes.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/standort-ampel-p-333851.html
Standortprozesse können heute mehr denn je von Risiken begleitet und negativ beeinflusst werden. Sinn und Zweck eines systematischen Risikomanagements sind daher, trotz vorhandener oder sogar zunehmender Risiken, das Erreichen der Standortziele erfolgreich zu gestalten. Es geht um die Wahrnehmung des Risikos und der Wahrscheinlichkeiten. Eine Risikosituation ist an ein Möglichkeitsspektrum gebunden, das von einer Wahrscheinlichkeit bestimmt ist. Einzelne Risikosituationen unterscheiden sich u.a. dadurch, ob sie kontrollierbar sind oder nicht.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/risiko-gewichtung-und-gap-im-standortvergleich-p-328479.html
Strategie-Check = Standort-Check
Die Frage des richtigen Standortes ist für Unternehmen zu wichtig, als dass man auf eine von Zeit zu Zeit notwendige Überprüfung verzichten könnte. Jeder Strategie-Check des Unternehmens sollte deshalb auch immer die Standortfrage mit einschließen. Oft ist es erst ein solcher Strategie-Check, der das Verharren in gegebenen Standortstrukturen überwindet und den Weg frei macht für eine Neuorientierung der Unternehmensstandorte.
Weitere Informationen u.a. unter www.derStandortbeobachter.jimdo.com
Wenn Standorte für sich ein Leitbild entwickeln, so soll dieses dazu beitragen, sich und anderen die eigene Identität deutlicher zu machen .Gleichzeitig soll eine tiefgreifende emotionale Bindung der Ansässigen und Interessierten für einen Standort hergestellt werden. Klar und verständlich in der Sprache, dazu kurz und übersichtlich verfasst sollen die Leitlinien des Standortes als Fahrplan für konkretes Handeln genutzt werden. Auch wenn das Leitbild nicht der richtige Platz für große Visionen ist, müssen von ihm trotzdem konkrete Botschaften vermittelt werden. In dem Leitbild sollten Allgemeinplätze vermieden werden, aus denen sich die Einzigartigkeit und die spezifischen Werte des Standortes nur schwer ableiten lassen. Wenn ein Leitbild zu bloßen Prospektformaten abgewertet wird, ist es eher eine Last als eine Hilfe.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/strategiecheck-leitbildbewertung-p-334091.html
Diplomkaufmann Jörg Becker
Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst
Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz
Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Standortanalyse: Gesamt oder bereichsweise ?
Als Grundlage für die Festlegung des Bilanzierungsbereiches sollte zunächst die Ausgangssituation des Standortes definiert und beschrieben werden. Damit wird ein Fixpunkt für die fundierte Entwicklung von Zielen, Aktionen und Maßnahmen geschaffen. Es wird der Grundstock für eine möglichst breite Daten- und Informationsbasis gelegt. Ausgangsfrage: Soll der Standort als Ganzes oder nur in einzelnen Bereichen oder Prozessen betrachtet werden ?
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/standortcontrolling-gekonnt-programmieren-p-333867.html
Welcher Standortbereich ist Bilanzierungsbereich ?
Als Grundlage für die Festlegung des Bilanzierungsbereiches sollte zunächst die Ausgangssituation des Standortes definiert und beschrieben werden. Damit wird ein Fixpunkt für die fundierte Entwicklung von Zielen, Aktionen und Maßnahmen geschaffen. Es wird der Grundstock für eine möglichst breite Daten- und Informationsbasis gelegt. Ausgangsfrage: Soll der Standort als Ganzes oder nur in einzelnen Bereichen oder Prozessen betrachtet werden ?
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-toolbox/
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Standort-Check Gewerbeimmobilien
Auf der Ebene der Standortfaktoren richtet sich der Fokus nunmehr darauf, in welcher Form, Stärke und Dauer hier nun der Einzelfaktor
Gewerbeimmobilien
auf die übrigen angenommenen Faktoren, d.h. hier beispielsweise
Standortrisiken und -dynamik
Arbeitsmarkt
Steuerlast, Finanzlage
Kulturinfrastruktur
Fremdenverkehr
Lebensqualität + Image
Bildungsinfrastruktur
Gründer- und Patentintensität
Wissensintensive ‚Dienstleistungen
Erreichbarkeit
Wohnungs- und Häusermarkt
Bevölkerungsstruktur, Demografie
Medizinische Versorgung, Pflege, Kita
Kaufkraft/BIP pro Einwohner
aktiv einwirkt bzw. umgekehrt von jedem dieser Faktoren jeweils auch passiv beeinflusst werden kann (Rückkoppelungseffekt).
Falsche Standortentscheidungen sind teuer
Einmal getroffene Standortentscheidungen lassen sich, auch wenn sie nur „suboptimal“ sind, nur schwer wieder korrigieren oder rückgängig machen. Zudem wären solche Korrekturen mit einem längeren Zeithorizont und beträchtlichen Kosten und Kapitalverlusten verbunden. Im Vorfeld muss also alles unternommen werden, dass solche Situationen nach menschlichem Ermessen nicht erst eintreten können. Die Prüfung eines von der Kommunalverwaltung vorgelegten Standort-Rechenschaftsberichtes muss damit noch umfassender als bei den bereits vor Ort befindlichen Unternehmen erfolgen.
Vgl. u.a. Standortberichte
http://www.dieredaktion.de/publicContent/showArticle/1115422920
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Standortanalyse - Gewichtung Faktorencluster
Der Gesamt-Standort wird = 100 % gesetzt und dann gefragt, welches Einzelgewicht dem jeweiligen der zuvor definierten Cluster beigemessen wird. Für die Gewichtung der Einzelfaktoren wird der Cluster Standort-Geschäftsprozesse = 100 % gesetzt und gefragt, welches Gewicht hiervon dem jeweiligen Einzelprozess zugemessen werden soll.
Vgl. u.a.
https://www.xinxii.com/konzept-der-gewichteten-standortfaktoren-p-331501.html
Gewichtung Einflussfaktoren - Jörg Becker
Spezielle Standort-Publikationen u.a.: Standortindikatoren I., Standortanalyse aus dem Indikator-Cockpit, Wirkungsbeziehungen der Standortfaktoren, Risiko Gewichtung und GAP im Standortvergleich, Dynamik Bestands- und Niveau Ranking der Standorte . Ansonsten Print-Publikationen: Online-Shops z.B. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de . E-Books, Whitepaper, Ratgeber, Studien, EXCEL-Applikationen: www.xinxii.de
Diplomkaufmann Jörg Becker
Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst
Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz
Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Index Privatschulden, Geschäftsklima, Sicherheit u.a.
Beispiele für extern verfügbare Indikatoren mit Informationsquelle und Clusterzuordnung
Vgl. u.a. Standortanalyse aus dem Indikator-Cockpit
Cluster Erfolgsfaktoren
In diesem Cluster werden alle Faktoren gebündelt die eines gemeinsam haben, nämlich den Standort mit allen seinen Aktivitäten und vorgenannten Prozessfaktoren erfolgreich zu machen. Was dem einen erfolgreich scheinen mag, gilt nicht in gleichem Maß für einen anderen, wird manchmal vielleicht sogar völlig gegenteilig bewertet. Selbst bei grundsätzlich gemeinsam akzeptierten Erfolgsfaktoren könnte die persönliche Gewichtung innerhalb dieser Gruppe bzw. Cluster sehr unterschiedlich ausfallen.
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-printpublikationen/
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Wirtschaftsförderung - wo den Hebel ansetzen ?
Es geht darum, für das gesamte Geschehen nie den übergeordneten Zusammenhang, d.h. die dynamischen Wirkungsbeziehungen innerhalb der Standortfaktoren, aus den Augen zu verlieren. Damit soll der Kreis des durchgängigen Systems einer Standortbilanz wieder geschlossen werden.
Für die Wirtschaftsförderung bleibt beispielweise die Clusterbildung ein Standortfaktor unter mehreren.
Vgl. u.a. Pharma-Cluster
http://www.youtube.com/watch?v=rNVV_NhmWi8
Es kommt darauf an zu erkennen, an welchen Stellen sich möglicherweise positive Hebeleffekte nutzen lassen. Im komplexen Geflecht eines Standortes wirken von Standortfaktor zu Standortfaktor zahlreiche Informations-austauschbeziehungen mit mehr oder weniger starken Signalweiterleitungen. Diese Wirkungsbeziehungen zwischen den Faktoren eines Standortes sind nicht fest verdrahtet, denn ein Standort ist in ständiger Bewegung und Veränderung. Gleiches gilt für die vielfältigen Netzwerkbeziehungen eines Standortes mit der ihn umgebenden Umwelt.
Vgl. u.a. Wirtschaftsförderung Rheinmain
http://www.youtube.com/watch?v=H1LSREJhAi8
Standort-Check Bautätigkeit
Vgl. u.a. Wirtschaftsförderung und Standortanalyse
Wirtschaftsförderung - sind Standorte messfähig ?
Schwierigkeiten ergeben sich dadurch, wenn es darum geht etwas zu bewerten, das man nicht mit dem Millimetermaß des Kämmerers angehen kann. Nicht alles was gemessen wird, muss deshalb auch von Bedeutung sein; nicht alles was wichtig ist, muss deshalb auch zu messen sein. Die wichtige Frage lautet somit: ist ein Standort überhaupt messbar ? Die Antwort ist: Ja, denn auch Bewertungen hierzu sind fassbare, erfragbare Realitäten. Wer Transparenz scheut, hat meist nur geringes Vertrauen in sein eigenes Beurteilungsvermögen und hat in einer immer mehr wissensorientierten Wirtschaftswelt immer weniger Chancen. Mit einer Portfolio-Aufteilung der Standortfaktoren soll danach gefragt werden, wo für diese vorrangige Handlungsempfehlungen abgeleitet werden könnten: sollte man den Standortfaktor eher entwickeln, analysieren, stabilisieren oder besteht für ihn aufgrund der derzeitigen Lage vielleicht kein Handlungsbedarf ?
Vgl. u.a. Wissensmanagement mit Geomarketing
http://www.youtube.com/watch?v=92181eoIz_U
Diplomkaufmann Jörg Becker
Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst
Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz
Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Standort-Check Wanderungssaldo
Vgl. u.a. Bevölkerungsgeographie
http://www.bevoelkerungsgeographie.uni-kiel.de/statistiken/statistiken.html
Standort-Check Kreativ- mit Filmwirtschaft
Im Wege der Digitalisierung steht auch die Filmwirtschaft vor einer Reihe neuer Herausforderungen, u.a.:
Entwicklung neuer Distributionsmodelle
Zügige Erteilung von Drehgenehmigungen
Vereinheitlichung der Antragstellung für Dreh-genehmigungen
Bessere Vernetzung mit Behörden
Vor dem Hintergrund begrenzter Budgets und einer Verknappung der Drehtage ist die jeweilige Produktionsdauer von zahlreichen externen Bedingungen abhängig (so kann an manchen Orten nur an Wochentagen gedreht werden, z.B. bei Banken, Flughäfen, Kliniken)
Höhere Wertschätzung der Arbeit mit angemessener Honorierung
Erfolgs- wechseln mit Misserfolgsphasen
Vgl. u.a. Kultur- und Kreativwirtschaft im Netz der Standortfaktoren
http://www.bod.de/index.php?id=1132&objk_id=229550
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Vgl. u.a. Brancheninformation
Standorte - Qualitätsprofil erstellen und vergleichen
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-toolbox/
Beim Standortvergleich das Qualitätsprofil einbeziehen . Die absolute Höhe der Bewertungen ist zwar nicht unerheblich, kommt jedoch erst danach an zweiter Stelle. An oberster Stelle steht die Forderung, alle Standortfaktoren in ihrer Relation zueinander richtig und mit möglichst wirklichkeitsnahen Abständen bzw. Differenzen einzuordnen.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/excel-check-standortentscheidung-p-334210.html
Ähnlich einer Bewertung von Eiskunstläufern kommt es vor allem darauf an, bei allen Standortfaktoren durchgängig den gleichen Bewertungsstandards und -regeln zu folgen. Die absolute Höhe der Bewertungen ist zwar nicht unerheblich, kommt jedoch erst danach an zweiter Stelle. Jede Kommunalverwaltung sowie jedes ortsansässige, ansiedlungsinteressierte oder existenzgründende Unternehmen muss für sich selbst herausfinden, ob damit alle individuellen Zwecke, Ziele und Anforderungen abgedeckt werden können. Entscheidend hierbei sind eindeutige Ja-Antworten auf folgende Kernfragen zu Standortfaktoren :
Vollständigkeit ?
Gewichtung ?
Vergleiche von Eigen- und Fremdbildern ?
Bewertungen mit verschiedenen Dimensionen ?
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-toolbox/
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Vgl. hierzu auch Jörg Becker: Standortmarketing mit Qualitätsprofilen – Ampel-Anzeigen und Profil-Portfolios, ISBN 978-3-8370-9704-7. Bei der Bewertung der Standortfaktoren muss man tief, teilweise bis unter die Oberfläche in das Standortgeschehen hinein tauchen. Dabei gibt es keinen Fixpunkt, an dem man alles festzurren könnte. Vielmehr können sich Bewertungsergebnisse sowohl mit dem Standort und Blickwinkel des Betrachters als auch mit dem Betrachter selbst verändern. Je nachdem, wer auf einen Standortfaktor schaut und von wo aus jemand auf einen Standortfaktor schaut, kann dieser in einem anderen Licht erscheinen. Positionierung im Gesamtzusammenhang und Bewertungsgrundlagen mit: Grundsatzfragen , verschiedene Bewertungsdimensionen, Standard-Bewertungsbogen, Grundprinzip der Ampel-Auswertung oder Grundprinzip der Portfolios-Auswertung.
Vgl. u.a.
http://www.brainguide.de/Standortmarketing-mit-Qualitaetsprofilen
Clusterbezogene Bewertungsbogen mit: Bewertungsbogen für Prozessfaktoren, Bewertungsbogen für Erfolgsfaktoren, Bewertungsbogen für Humanfaktoren, Bewertungsbogen für Strukturfaktoren, Bewertungsbogen für Beziehungsfaktoren. Portfolio-Profile des Standortes mit: Portfolios zu Prozessfaktoren, Portfolios zu Erfolgsfaktoren, Portfolios zu Humanfaktoren, Portfolios zu Strukturfaktoren, Portfolios zu Beziehungsfaktoren, Bewertungs-Fazit und Ausblick. Damit Bewertungen von Standortfaktoren nicht für politische Zwecke oder die Verfolgung gezielter Einzelinteressen benutzt und vielleicht missbraucht werden können, müssen die verwendeten Maßstäbe und Messlatten stabil austariert und die zugrunde gelegten Parameter, ersatzweise Begründungen, transparent offengelegt werden.
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-printpublikationen/
Je mehr und intensiver man sich mit Bewertungsfragen beschäftigt, umso mehr wird man zu der Auffassung gelangen, dass es nur schwer möglich ist, den unterschiedlichen Aspekten und Facetten eines Standortfaktors mit nur einer einzigen Bewertungszahl bzw. -dimension gerecht zu werden. Um der Komplexität von Standortfaktoren zumindest ansatzweise gerecht werden zu können, sollte man sich auch mit der Bewertung einem möglichst wirklichkeitsgetreuen Bild von verschiedenen Seiten her zu nähern versuchen. Vgl. hierzu auch Jörg Becker: Standortmarketing mit Qualitätsprofilen – Ampel-Anzeigen und Profil-Portfolios, ISBN 978-3-8370-9704-7.
Vgl. u.a. Strategischer Potential-Check des Standortes
Diplomkaufmann Jörg Becker
Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst
Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz
Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Wirkungsanalyse zwischen Standortfaktoren
Über die Standortökonomie weicher Faktoren können auch dynamische Wirkungszusammenhänge erfasst werden: dabei geht es um die dynamischen Zusammenhänge der immateriellen Ressourcen. Mit einer Wirkungsanalyse können Wirkungszusammenhänge innerhalb der Standortfaktoren erkannt werden: es können Aussagen zur Steuerbarkeit einzelner Faktoren und zu zeitlichen Verzögerungen bei den Wirkungszusammenhängen getroffen werden. Es werden die Wechsel-wirkungen der Einflussfaktoren analysiert, d.h.: Es wird der Wirkungszusammenhang zwischen zwei unterschiedlichen Einflussfaktoren betrachtet, also dem Einfluss eines Faktors auf einen anderen (paarweise). Statt positiver können zusätzlich auch negative Wirkungen untersucht werden, d.h. Verschlechterungen innerhalb des Standortkapitals: was kann unter den gegebenen Umständen mit dem jeweiligen Einflussfaktor im negativen Fall passieren ? Ergebnis: es werden zusätzliche Erkenntnisse über interne Risiken erlangt.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/excel-check-standortentscheidung-p-334210.html
Wirtschaftsförderung soll und muss gestalten
Wirtschaftsförderung sollte eine gestaltende Rolle des Standortes wahrnehmen. Wirtschaftsförderung zählt aber selbst zu einem der erfolgsrelevanten Standortfaktoren. Wirtschaftsförderung befasst sich, möglichst in gestaltender Weise, mit Standortfaktoren. Wirtschaftsförderung ist somit eng mit dem Blutkreislauf des Standortes verbunden.
Vgl. u.a. Standortmarketing mit Qualitätsprofilen
Man hat es mit einem Geflecht aus dynamischen, sich gegenseitig beeinflussenden Wirkungsbeziehungen zu tun. Jedoch wäre diese komplexe Struktur kein Entlastungsgrund für plan- und zielloses Handeln. Der Standort wäre also gut beraten, sich ein umfassendes Rahmengerüst zu schaffen, innerhalb dessen zukünftige Entwicklungen auf einer einheitlichen Kommunikationsplattform mit einer durchgängig bruchfreien Systematik diskutiert, abstimmfähig gemacht und dann auch entschieden werden könnten. Eine Möglichkeit hierzu bietet die ebenso umfassende wie transparente Vorgehensweise mit Hilfe einer Standortbilanz.
http://www.xinxii.com/indikatormanagement-des-standortes-p-327512.html
Existenzgründungen sind praktisch die Keimzelle und das Saatgut für das lebendige Fortbestehen des Standortes. Sie ergänzen und erneuern reife Marktsegmente, sie erschließen Ideenpotentiale und eröffnen neue Chancen nicht nur für sich selbst, sondern nicht zuletzt auch für den Standort als Ganzes. Wenn also Wirtschaftsförderung in seinem eigentlichen Sinn seiner beiden Worthälften verstanden werden soll, so könnte dieses bestens als flexibel agierendes Tandem mit den Existenzgründungen gelingen. Im Rahmen einer Standortbilanz vgl. hierzu Becker, Jörg: Wirtschaftsförderung als Business Enabler ISBN 9783839108338.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/zukunfts-check-existenzgrunder-im-dynamischen-wirkungsnetz-p-334708.html
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-printpublikationen/
Um mittel- und langfristig für den Standort mehr qualifizierte Unternehmensgründungen für den Standort anzuziehen, müssen Behörden und Organisationen mit den kommunalpolitisch Verantwortlichen eng zusammenarbeiten. Hierfür trägt die Wirtschaftsförderung innerhalb ihrer Möglichkeiten eine besondere Verantwortung. Über alle konkret anzugehenden Maßnahmen hinaus besteht grundsätzlich Handlungsbedarf, an möglichen Verbesserungen für ein gutes Klima der unternehmerischen Selbständigkeit zu arbeiten. Die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen müssen eine größere Rolle einnehmen.
Vgl. u.a. Wirtschaftsförderung Frankfurt
http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=4615&_ffmpar%5B_id_inhalt%5D=3338192
Vgl. u.a. Wirtschaftsförderung Bad Homburg
Einzelthemen wären u.a.: Positionierung im Gesamtzusammenhang, Rollenverständnis nach Machbarkeit, Faktorengerüst auf dem der Standort ruht, Situation aus dem Blickwinkel einer Standortbilanz, wie ist es um Mittelstandorientierung bestellt ?, Umsetzung der Qualitätsprofile in 4-Feld-Portfolios, Bürokratieabbau des Gründungsprozesses, Existenzgründung im Wirkungsfeld des Standortes, Wirtschaftsförderung-Motto: einfacher gründen, Taktische Orientierungshilfen, Person des Gründers als Wertetreiber, Geschäftskonzept im Szenario-Trichter, Kapital der Kundenbeziehungen, Liquidität mit Sicherheitspolster, Intellektuelles Kapital als Stärke, Risiko mit Augenmaß, Potential-Hinweise aus der Standortbilanz. Im Rahmen einer Standortbilanz vgl. hierzu Becker, Jörg: Wirtschaftsförderung als Business Enabler ISBN 9783839108338.
Vgl. u.a. Strategischer Potential-Check des Standortes
Die Wirtschaftsförderung sollte eine gestaltende Rolle wahrnehmen und ist deshalb für die Entwicklung eines Standortes von zentraler Bedeutung. Ein Blick in die kommunale Haushaltsplanung macht jedoch deutlich, dass bereits die finanzielle und personelle Ausstattung diesem Tatbestand nicht immer voll Rechnung zu tragen vermag. Für die Wirtschaftsförderung des Standortes geht es im Bereich Existenzgründung weniger um Bereitsstellung von ohnehin meist nicht vorhandenen Geldmitteln, sondern vor allem um das Beiseiteschaffen von Hindernissen, um den wirklichen Abbau von oft beklagten Bürokratiebremsen.
Vgl. u.a. Wirtschaftsförderung als Business Enabler
http://www.bod.de/index.php?id=1132&objk_id=222440
Mit einem solchen Rollenverständnis als Enabler von Geschäftsvorhaben könnte die Wirtschaftsförderung manche Pluspunkte sowohl für sich als auch für den Standort insgesamt auf der Habenseite verbuchen. Im Rahmen einer Standortbilanz vgl. hierzu Becker, Jörg: Wirtschaftsförderung als Business Enabler ISBN 9783839108338
Vgl. u.a.
http://www.beckinfo.de/2012/08/22/wirtschaftsf%C3%B6rderung-erfolgsrelevanter-standortfaktor/
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Cluster - Bündelung der Wirtschaftsförderung
Auf dem Fundament dieser Strategieüberlegungen aufbauend gelangt man fast zwangsläufig zu den diversen Cluster-Strategien, deren man sich für die strategische Wirtschaftsförderung eines Standortes bedienen kann. Wissensintensive Dienstleistungen stellen sich als eine höchst komplexe und weit verzweigte Wertschöpfungskette dar. Gerade an kleineren, mittleren Standorten dürfte es kaum machbar sein, diese lückenlos aufzubauen ohne dass an der einen oder anderen Stelle dabei Lücken klaffen. Auf Basis einer detaillierten Betrachtung der vorhandenen Potenziale geht der Ansatz der Clusterbildung davon aus, bereits vorhandene Bausteine zu einem thematisch möglichst Ganzen weiter zu entwickeln.
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-toolbox/
So ist es kaum möglich, die Grundausrichtung eines Standortes (z.B. Touristik, unberührte Natur, Schwerindustrie, Dienstleistung, niedrige Bevölkerungsdichte) von heute auf morgen umzukrempeln. Vielmehr kommt es darauf an, für die individuell vorhandenen Standortbedingungen geeignete Nutzungen zu finden und diese auch umzusetzen. Mit der Gleichzeitigkeit ungleicher Entwicklungen als Folge des wirtschaftlich strukturellen Wandels steigt auch an vielen Orten die Notwendigkeit von Anpassungen durch einen Standortumbau.
Vgl. u.a. IKT-Wirtschaft
http://www.xinxii.de/standort-und-innovationstreiber-p-333780.html
Nutzung von Liegenschaften durch Kreativmilieu
Kultur- und Kreativmilieus bewegen sich oft in Räumen des Übergangs von aufgegebener Nutzung und noch nicht neu definierter Planung. In solchen Möglichkeitsräumen ist eine Umformung von Räumung und Gestaltung neuer „Szenen“ möglich. Dort, wo traditionelle Investorenkonzepte nicht greifen, können ganze Quartiere reaktiviert und als Kristallisationskern für neue Entwicklungen genutzt werden. Durch ein neu entstehendes Ambiente können zuvor vernachlässigte Gegenden aufgewertet werden. Würde man solche Chancen verstreichen lassen, könnten zurückgelassene Areale durch fehlende Pflege und Vernachlässigung der Bausubstanz sich nicht nur selbst negativ entwickeln, sondern darüber hinaus eine negative Ausstrahlung auf ihr gesamtes näheres und weiteres Umfeld ausüben.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/standortfaktor-kreativwirtschaft-bewertungs-check-p-335052.html
Gerade wegen der sich oft hinziehenden Phase der Schaffung von Planungsrecht, stehen Liegenschaften nicht für langfristige Entwicklungen zur Verfügung. Kulturwirtschaftliche Zwischen- und Übergangslösungen wären in diesem Fall bestens geeignet, solche Lücken mit Vorteilen für alle Beteiligten zu überbrücken. Zwischennutzungen lassen sich gezielt als Ideenlieferanten für künftige Nutzungen oder als Katalysator der Entwicklung von Liegenschaften einsetzen.
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Standortvergleich je nach Zweck und Ziel
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-toolbox/
Es kommt darauf an
welches Ziel mit einem Standortvergleich verfolgt werden soll,
aus welcher Blickrichtung (von außen oder innen) der Standortvergleich vorgenommen wird
mit welcher Interessenlage oder Unabhängigkeit der Standortvergleich durchgeführt wird
welche Entscheidungskriterien für den Standortvergleich genau wie wichtig sind.
(Vgl. hierzu detaillierte Darstellung in Jörg Becker: Wirtschaftsförderung und Standortanalyse – Standortfaktoren identifizieren, bündeln, gewichten, Norderstedt 2009) In logischer Konsequenz folgt daraus: da je nach Zielsetzung, Blickrichtung und Interessenlage die Gewichte und Schwerpunkte für Standortfaktoren wohl unterschiedlich verteilt werden, kann es auch kein festgeschriebenes und allgemeingültiges Standort-Ver-gleichsergebnis geben. Hierzu möglicherweise publizierte Rangreihen sind mit Vorsicht zu genießen und bedürfen der Interpretation. Im Rahmen der Gewichtung von Standortfaktoren wird der Einbau von zusätzlichen Gewichtsstufen durch den eindeutigen Bezug auf einen bestimmten Cluster von Standortfaktoren systematisch sauber ausführbar.
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-printpublikationen/
Vgl. u.a. Standortberichte so selbstverständlich wie Geschäftsberichte
http://www.dieredaktion.de/publicContent/showArticle/1115422920
Standort-Check Jörg Becker
Print-Publikationen: Online-Shops z.B. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de . E-Books, Whitepaper, Ratgeber, Studien, EXCEL-Applikationen: www.xinxii.de
Vgl. u.a.
http://derstandortbeobachter.jimdo.com/standort-printpublikationen/
Diplomkaufmann Jörg Becker
Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst
Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz
Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Dipl.Kfm. Jörg Becker (DJV)
Publikationen, Analysen, Checks