Background Personalbilanz - Personalentwicklung Books

Personalbezogene Fragestellungen sollten bereits bei der Strategieentwicklung berücksichtigt werden und nicht erst, wenn das Personal mit seinen Qualifikationen, Fähigkeiten, Kompetenzen zum Engpassfaktor wird. Da Intellektuelles Kapital nicht beliebig und meist auch nicht kurzfristig an die gewünschte Strategie anpassbar ist, gilt es, von Beginn an die Ressource "Personal" zu entwickeln, um dann darauf aufbauend, überhaupt erst anspruchsvolle Strategien entwickeln zu können.

Vgl. u.a. 

http://www.youtube.com/watch?v=wxUMytMTmxg

 

 

Standort Reporting im Gesamtsystem

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

Die nachfolgenden Bücher können über libri, amazon sowie alle mit dem BoD-Verlag kooperierenden Buchhändler und online-shops bezogen werden.

 

E-Books, Whitepaper, EXCEL-Applikationen können über den online-shop www.XinXii.de direkt per Download bezogen werden.

Controller-Blick auf die Personalperspektive
Von Bedeutung ist u.a. die richtige und rechtzeitige Anpassung der Personalstruktur bei einem geänderten Produktportfolio sowie der zukünftige Einfluss der Altersstruktur auf Personal-
bewegungen (Zu-, Abgänge). Vergleich hierzu ergänzend das Whitepaper „Arbeitsstunden-potential – Plan und Wirklichkeit“ sowie für konkrete Berechnungen die EXCEL-Applikation „Arbeitsstundenbudget – EXCEL Fehlzeitenrechnung“. Aufgabe der Personalbeschaffung ist, das Eignungspotential von Bewerbern festzustellen, um diejenigen auszusuchen, die die Anforderungen der zu besetzenden Stelle bestmöglich erfüllen. Hierbei muss darauf geachtet werden, dass die Kompatibilität der Personalplanung mit den anderen Teilplanungen (Absatz-, Fertigungs-, Beschaffungs-, Investitions-, Finanzplanung) sowie der Unternehmensgesamtplanung sichergestellt wird. Die einzelnen Teilfunktionen des Personalcontrolling können -ausgerichtet auf ihre jeweils spezielle Zielsetzung- für ihre Aufgabe bestimmte Indi
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Zu den Aufgaben des Personalcontrolling zählt, Personalplanung und

-kontrolle aufeinander abzustimmen. Hierbei muss darauf geachtet werden, dass die Kompatibilität der Personalplanung mit den anderen Teilplanungen (Absatz-, Fertigungs-, Beschaffungs-, Investitions-, Finanzplanung) sowie der Unternehmensgesamtplanung sichergestellt wird.

  

http://www.youtube.com/watch?v=1LbFYmrN84I

 

Das Personalcontrolling muss Umweltveränderungen im Personalbereich frühzeitig erkennen und hierfür geeignete Anpassungsstrategien entwickeln. Dazu müssen Instrumente erarbeitet werden, die eine Abschätzung der Wirkungen der Personalarbeit auf die Erreichung der Erfolgsziele ermöglichen.

 

Vgl. Bildungscontrolling

http://www.youtube.com/watch?v=eey6JEGakVA

 

 

 

Geschäftsidee ist alleine noch kein Garant für Erfolg

Jörg Becker: Existenzgründer-Rating.

Die Person im Mittelpunkt, 124 Seiten,

per online-shop unter anderem: www.libri.de, www.bod.de, usw. 

 

Vgl. u.a. How to make employees more productive

http://www.youtube.com/watch?v=UGceIl_imHs&feature=endscreen&NR=1

 

 

Standort Reporting im Gesamtsystem

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

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Wissenstransfer Weiterbildung
Beim Wissensmanagement geht es konkret nicht nur darum, die auf separaten Datenbanken und auf anderen Medien vorliegenden Informationen zusammenzuführen. Ebenso wichtig ist es, die in den Köpfen der Mitarbeiter gespeicherten Informationen für das Unternehmen verwertbar zu machen. Zu unterscheiden ist zwischen explizitem Wissen, das sich anhand von Regeln abbilden lässt und implizitem Wissen, das sich aus
 Problemlösungskompetenz
 Erfahrungsschatz
der Mitarbeiter zusammensetzt. D.h. zunächst muss das Wissen der einzelnen Mitarbeiter sowie des gesamten Unternehmens in einer Wissens-Landkarte zusammengefasst werden. Diese verzeichnet Wissensquellen und Wissenssenken: wo sitzen Experten zu welchen Themen, wo besteht Bedarf für welche Informationen.
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Vgl. u.a. Development and Evaluation

http://www.youtube.com/watch?v=WM0G_WiN7vg

 

 

 

Dokumentation der Erfahrungsprofile Bezüglich Erfahrungswissen bei der Projektarbeit ist es wichtig, dass für den notwendigen Wissenstransfer Erfahrungsprofile der Mitarbeiter dokumentiert und gepflegt werden. Für die Zusammenstellung von Projektteams sind diese Erfahrungsprofile eigentlich unabdingbar. Gespeichert werden Daten über die Expertise von Mitarbeitern, Universitäts- u. Industriekontakten.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/wissenstransfer-weiterbildung-p-329982.html

 

 

 

Manager Tool-Box

Jörg Becker: Strategiecontrolling von A-Z

Von Analyse bis Zielplanung.

142 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de 

 

 

 

Diplomkaufmann Jörg Becker

Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst

 

Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz

 

Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

 

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/excel-check-managerauslese-p-334489.html

 

Damit ist ein erster Schritt zur Verknüpfung von Projekt- und Wissensmanagement getan. Oft ist es hilfreich, Berichte vergangener Projekte zu durchforsten und zugänglich zu machen. Es geht um die Verknüpfung des internen methodischen Knowhows mit dem jeweiligen Anwendungsbereich. Eine erfahrungssichernde Projektdokumentation erfordert zwar Zeit. Aber nur wer schnell und einfach auf Vorhandenes zurückgreifen kann, gewinnt Freiräume für kreative neue Lösungswege.

 

Vgl. KPMG

http://www.youtube.com/watch?v=fzu-Kv-r0WA

 

 

 

Change Knowledge into Cash

Jörg Becker: Excel-Check Personalbeschaffung,

als EXCEL-Applikation bei www.xinxii.de 

Personalcontrolling ist auch Wissensmanagement
Trotz zahlreicher Einzelaktivitäten im Zusammenhang mit dem Zukunftsrohstoff „Wissen“ gibt es oft noch Lücken, die eine bestmögliche Ausschöpfung der in ihm steckenden Entwicklungspotentiale behindern. Insbesondere fehlt vielfach noch ein in sich schlüssiges Konzept bzw. Instrument, mit dem sich alle Einzelkomponenten des Intellektuellen Kapitals vollständig und mit einheitlicher Systematik abbilden lassen. Eine der Hauptursachen, warum der Rohstoff „Wissen“ trotz seines rasant steigenden Anteils an der Herstellung heutiger Produkte und Dienstleistungen bislang so wenig sicht- und greifbar gemacht wurde, liegt in der komplizierteren Bewertung und Messung immaterieller sogenannter „weicher“ Faktoren begründet. Die Personenbilanz ist auf dem Weg zu einer zahlenmäßigen Erfassung inzwischen ein gutes Stück des Weges vorangekommen und hat hierfür auch praxistaugliche Instrumente, Verfahren und Software entwickelt.
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Becker: Wissensmanagement ist vorausschauendes Personalmanagement
Becker: Wissensmanagement ist vorausschauendes Personalmanagement

Information und Wissen haben verschiedene Aspekte und dürfen nicht miteinander verwechselt werden: Information muss nicht bereits Wissen sein ! Daraus folgt: moderne Hardware und Datenbanken alleine reichen nicht aus, erworbenes Know-how im Unternehmen zu halten.

 

Cirque du Soleil

http://www.youtube.com/watch?v=QnACORNmdNg

 

 

Wettbewerbsvorteil Wissensmanagement

Jörg Becker: Wissenstransfer Weiterbildung.

62 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de 

 

 

Wissensmanagement bedeutet vielmehr vorausschauendes Personalmanagement. Diesem entspricht nicht, wenn beispielsweise im Wege von Lean Management sich Unternehmen durch Frühpensionierung einer ganzen Schicht von wichtigen Wissensträgern selbst beraubt. Vor der Wissensanwendung steht aber immer erst der notwendige Wissenserwerb. Wissensmanagement hat somit auch immer mit Ausbildung zu tun. Eine Wissensvermittlung auf Vorrat von früher reicht aber heute bei weitem nicht mehr aus.

 

Vgl. u.a.

https://www.xinxii.com/personalentwicklung-und-wissensmanagement-p-327683.html

 

 

Gutes Betriebsklima ist Unternehmenskapital

Jörg Becker: Mitarbeiterbefragung als Wissensbilanz-Seismograph.

Motivation und Zufriedenheit. 140 Seiten,

per online-shop unter anderem: www.libri.de, www.bod.de, usw.

 

Vgl. u.a. Bildung mit Blick auf Sekundäreigenschaften

http://www.youtube.com/watch?v=NVxIcSs9jRs

 

Standort Reporting im Gesamtsystem

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

Die 3W-Bewerberfragen
Mit einer zielgruppenspezifischen Zusammenstellungen von Wissensbilanz-Modulen eröffnen sich Möglichkeiten, auf ein Anforderungs- und Stellenprofil genau zugeschnittene Kenntnisse, Fähigkeiten und Beziehungen anzubieten, die von der Zielgruppe am dringendsten benötigt und nachgefragt werden. Über eine intensive Beschäftigung mit der eigenen Personenbilanz ergibt sich die Chance zur Feststellung von potentiellen Differenzeignungen, d.h. möglichst das am Markt anbieten zu können, was von anderen Mitbewerbern unterscheidet und abhebt. Einer der größten Vorteile von hier beschriebenen Personenbilanzen liegt darin, dass man sich intensiv mit seinem Zielmarkt auseinandersetzen muss. Man verbessert beispielsweise seine Profilierung und Präsentation, indem man sich über mehr und bessere Marktkenntnis auf eine zielgruppengerechte Ansprache konzentriert.
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Intellektuelles Kapital als Basis
Intellektuelles Kapital als Basis

Jedes Bewerbungsvorhaben folgt eigenen Gesetzen 

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/berufsweg-und-karrierepfad-die-etwas-andere-bewerbung-p-327928.html

 

Ansonsten dürfte bloßes Kopieren jedoch wenig Sinn machen, d.h. jedes Bewerbungsvorhaben folgt eigenen Gesetzen und erfordert daher die Entwicklung hierauf abgestimmter Visionen, Strategien und Ziele. Der hier vertretene Zweck ist keine Anleitung dafür, wie jemand am besten zu welchen Visionen, Strategien und Zielen gelangen kann. Vielmehr sollen grundsätzliche Hinweise für die Funktionalität von Personenbilanzen erarbeitet werden. Im Geschäftsleben ist Schnelligkeit meist gleichbedeutend mit Erfolg.

 

Vgl. u.a.

http://www.brainguide.de/Headhunter-in-eigener-Sache

 

 

Recruiting Führungspersonal

Jörg Becker: Excel-Check Managerauslese,

als EXCEL-Applikation bei www.xinxii.de 

 

 

Wissensorientierte Personen beginnen mit einer Vision und Konzeption und bewegen diese schneller und besser durch die Wertekette hindurch zum Abnehmer des Wissens.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/qualifikation-und-wissen-p-333813.html

 

Mit Hilfe des Personenbilanz-Konzeptes soll ermittelt werden, wo in dieser Kette der Mehrwert am größten ist und wo an genau welcher Stelle durch die Ressource Wissen entscheidende Wettbewerbsvorteile erzielt werden können.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/excel-check-managerauslese-p-334489.html

 

 

Dabei kommt es nicht nur darauf an, eine Personenbilanz zu erstellen: man muss diese auch in die Realität umsetzen, indem aus den identifizierten Entwicklungspotentialen konkrete Maßnahmen abgeleitet und/realisiert werden.

 

Wettbewerbsvorteil Wissensmanagement

Jörg Becker: Wissenstransfer Weiterbildung.

62 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de 

 

 

Vorsprung auf dem Arbeitsmarkt

http://www.youtube.com/watch?v=ymidx7Gcf0E

 

 

Standort Reporting im Gesamtsystem

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

Strukturelle Bewerberqualität
Nutzung von Wissensbilanzkonzepten und
-instrumenten Interpretieren: Das Instrumentarium zur Erstellung der Wissensbilanz besteht aus verschiedenen Komponenten, mit denen ein Bewerber in den multikausalen Zusammenhang der internen und externen Bewertung gestellt werden kann. Ebenso ist es im Zug einer hohen Aussagekraft vorteilhaft, die einzelnen Komponenten der Personalbilanz nicht unabhängig voneinander durchzuführen. Stattdessen sollte ein strukturiertes Verfahren angewendet werden, dass insbesondere auch die Vernetzungen untereinander mit einbeziehen kann, das alle Aspekte ganzheitlich und mehrdimensional berücksichtigt.
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Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/praesentation-persoenlicher-bewerberqualitaeten-p-331800.html

 

Allein die Tatsache, sich einmal umfassend und vollständig mit allen Bewerberfaktoren auseinanderzusetzen, vermag zu Erkenntnisgewinnen und neuen Einsichten verhelfen. Beispielsweise die Fragen:  was ist überhaupt ein Bewerberfaktor ?  was zeichnet einen Bewerberfaktor aus ?  welche Merkmale müssen gegeben sein, um von einem Bewerberfaktor zu sprechen ? 

 

Vgl. u.a.

https://www.xinxii.com/personal-check-recruiting-p-334157.html

 

 

wo liegen wesentliche Unterschiede zwischen Bewerberfaktoren ?  welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen einzelnen Bewerberfaktoren ?  warum gibt es so viele unterschiedliche Meinungen und Auffassungen zu Bewerberfaktoren ?  können Bewerberfaktoren gemessen werden ?  welche Bewerberfaktoren sind wichtig oder unwichtig ?  gelten Bewerberfaktoren immer für alle Stellenbesetzungen oder gibt es Faktoren für eine Stellenbesetzung, die es bei einer anderen nicht gibt ? können sich Bewerberfaktoren gegenseitig beeinflussen ?

 

Beispiel Recruiting

http://www.youtube.com/watch?v=cR1CC1Fz5U8

 

 

 

Rohstoff „Wissen“ = Kapitalstock qualifizierter Fachkräfte

Jörg Becker: Headhunter in eigener Sache.

Mehr Marathon als Sprint. 200 Seiten,

per online-shop unter anderem: www.libri.de, www.bod.de, usw.

 

Bewerberampeln und -portfolios
Die Darstellungsmöglichkeiten über Ampeln oder Portfolios lassen sich sowohl für Bewerbungen als auch für Beurteilungen einsetzen. Damit können nicht nur komplexe Sachverhalte mit vielen Bewertungsdaten übersichtlich präsentiert und beurteilt werden. Eine leicht verständliche Darstellungsweise wie beispielsweise das Ampel-Prinzip mit grün-, gelb- und rot-Bereichen macht Zusammenhänge auf einen Blick deutlich und verstärkt damit die Glaubwürdigkeit und Akzeptanz der zugrunde gelegten Annahmen und Bewertungen.
Bewerber- und Stellen-Profile können analog nach dem gleichen Konzept entwickelt werden. Die dargestellten Bewertungen sind rein fiktiv und stellen nur ein Demo-Beispiel dar.
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Bewerbung Im Testlauf Eigenbildanalyse vs. Fremdbildanalyse
- Marketing von Wissensressourcen
- Bewerbermarketing = Form von Wissensmanagement
- Zielgruppenspezifische Module
- Mehr über sich und seinen Marktwert lernen
- Betriebswirtschaft des Intellektuellen Kapitals
- Im Interesse von Vorgesetzten und Personalchefs
- Unterstützt durch Potential-Portfolios und Wirkungsnetze
- Wissen bestimmt Wert der Leistungen
- Ausgangspunkt zur „wo will ich hin ?“-Frage
- Dem ausgereiften Wissensbilanz-Konzept folgen
- Kein Bewerber ist für sich eine Insel
- Wissen-Mining praktizieren
- Vom Fakten- zum Zugriffswissen
- Wissen-Hebelkräfte nutzen
- Vorbereitung auf Vision, Strategie und Ziel
- Jedes Bewerbungsvorhaben folgt eigenen Gesetzen
- Mit durchdachten Analysen unterfüttern
- Detaillierte Schritte
- In Köpfen gespeichertes Kapital
- Gefahren von Fehlbesetzungen abfedern
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Prüfung der persönlichen Kreditwürdigkeit
Die wirtschaftliche Kreditwürdigkeitsprüfung befasst sich mit sachlichen Aspekten wie beispielsweise zukünftige Ertrags- und Liquiditätslage. Bei natürlichen Personen werden zur Überprüfung der Einkommensverhältnisse und der Vermögenssituation von den Banken u.a. Einkommensnachweise, Vermögensübersichten, externe Auskünfte, Grundbuchauszüge, Güterregisterauszüge oder Auskünfte über die Kontoführung verlangt. Dies alles wird bereits an zahlreichen Stellen beschrieben. Deshalb befasst sich dieses Buch mit den Merkmalen der persönlichen Kreditwürdigkeitsprüfung, die nur subjektiv beurteilt werden können und daher nicht so direkt fassbar sind. Es geht um berufliche, fachliche und unternehmerische Qualifikationen des Kreditnehmers. Noch schwieriger wird es, wenn es um persönliche Eigenschaften des Kreditnehmers geht, mit denen seine Vertrauenswürdigkeit als Person belegt werden soll.
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Headhunter in eigener Sache
Mit diesem strategischen Gut „Wissen“ muss der Bewerber, will er Erfolg haben, zielgerichtet umgehen. Im Vergleich zu gut strukturierten Daten in den IT-Systemen werden Wissen und Erfahrungen von Personen in der Regel nicht explizit dargestellt. Genau diese Informationen sind aber für den Personalentscheider von Bedeutung. Ein lückenhaftes Faktoren-Tableau als Grundlage für alle darauf aufbauenden Entscheidungen kann immer nur ein lückenhaftes Abbild erzeugen. Blindstellen im Spiegel eines Bewerbungsprofils sind eine Gefahr dafür, dass etwas übersehen oder sogar irreführend und falsch interpretiert werden kann. Insbesondere im Bereich hochqualifizierter Fachkräfte folgt der Stellenmarkt seinen eigenen Regeln, für die vermehrt Kreativität, Professionalität und stellen- bzw. unternehmensspezifische Bewertungsstrategien gefordert sind. Die Personenbilanz kann hierbei als breite Kommunikationsplattform für persönliche Entwicklungsmaßnahmen von Bewerbern eingesetzt werden
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Führungspositionen ohne Klinsmann-Syndrom
Vielleicht ist es kein Zufall, dass eine Finanz- und Wirtschaftskrise ausgerechnet im Zeitalter des Internets stattfindet. D.h. dem Zeitalter der unbegrenzten Daten- und Informationsfülle, dem Zeitalter der weltweit möglichen Daten- und Informationsabrufe. Die Fähigkeiten, Daten und Informationen zu Wissen verarbeiten zu können, haben mit der weltweiten Vernetzung offenbar nicht immer Schritt halten können. Im Gegenteil: An manchen Stellen scheint der Blick für das Wesentliche verlorengegangen zu sein.
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Personalcontrolling mit Mitteln einer Personenbilanz
Auch das Personalcontrolling unterliegt einem dynamischen Wandel und Anpassungsdruck: insbesondere der Umgang mit Wissen als Ressource wird für die Zukunft immer mehr zum entscheidenden Erfolgsfaktor, d.h. die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens wird vom bewussten und gezielten Umgang mit diesem immateriellen Rohstoff abhängen. Wissen manifestiert sich sowohl in internen Kommunikationsnetzwerken, dem „Unternehmensgedächtnis“, als auch im Verbund mit externen Kooperationspartnern. Es wird immer mehr darauf ankommen, dass man wissensgestützte Produkte und Dienstleistungen nutzt, denn der Marktwert heutiger Produkte und Dienstleistungen basiert zu einem immer größeren Teil auf deren Informationsgehalt.
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Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/qualifikation-und-wissen-p-333813.html

 

Aus Sicht des Marktes ist zwischen struktureller und zyklischer Nachfrage nach geeigneten Bewerbern zu differenzieren. Zyklische Stellenangebote werden dem jeweiligen konjunkturellen Umfeld entsprechend auf- und abgebaut. Dagegen folgt der strukturelle Stellenmarkt insbesondere im Bereich hochqualifizierter Fachkräfte seinen eigenen Regeln, die eine augenblickliche wirtschaftliche Lage auch überlagern können. Hier sind vermehrt Kreativität, Professionalität und stellen- bzw. unternehmensspezifische Bewerbungsstrategien gefordert.

 

Vgl. u.a.

http://www.brainguide.de/Bewerbung-mit-Profil

 

 

Für die Zusammenstellung eines tragfähigen Gerüsts aus Bewerberfaktoren können verschiedene Wege und Quellen genutzt werden. Erste Ausgangsbasis dürfte zunächst der eigene Erfahrungshorizont des Bewerbers sein. Er kennt sich und seine Situation wohl am besten. D.h.: jedes Bewerbungsgespräch ist, auch wenn es erfolglos war, eine Fundgrube für zukünftig verwertbare Erkenntnisse. Voraussetzung hierbei ist eine detaillierte Auswertung und Nachanalyse durch den Bewerber.

 

Kaberett über Unternehmensberater

http://www.youtube.com/watch?v=teHe-GRoyrY

 

 

 

Standort Reporting im Gesamtsystem

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

Eine der Hauptursachen, warum der Rohstoff „Wissen“ trotz seines rasant steigenden Anteils an der Herstellung heutiger Produkte und Dienstleistungen bislang so wenig sicht- und greifbar gemacht wurde, liegt in der komplizierteren Bewertung und Messung immaterieller sogenannter „weicher“ Faktoren begründet.

 

http://www.xinxii.de/personalcontrolling-ist-auch-wissensmanagement-p-329345.html

 

Die Personenbilanz ist auf dem Weg zu einer zahlenmäßigen Erfassung inzwischen ein gutes Stück des Weges vorangekommen und hat hierfür auch praxistaugliche Instrumente, Verfahren und Software entwickelt. Diese ermöglichen es dem Personalcontrolling nicht nur, sich in einem hochkomplexen Wissensumfeld Wettbewerbsvorteile zu verschaffen, sie machen durch ihre gängige Zahlenwelt auch eine Nachvollziehbarkeit für außenstehende Dritte möglich.

 

Weniger Krisen durch bessere Personalauswahl ? 

Jörg Becker: Führungspositionen ohne Klinsmann-Syndrom.

Keine neue Krise zulassen, 200 Seiten, Hardcover,

per online-shop unter anderem: www.libri.de, www.bod.de, usw.

 

Vgl. u.a. Personalpolitik und demografischer Wandel 

  http://www.youtube.com/watch?v=ZW_H_VeD_1s

 

EXCEL-Check Manager SWOT

Inhaltsvrzeichnis: 

SWOT-Konzept 

Managerqualität 

Managerampel 

Managerstärken 

Managerschwächen 

Persönlichkeit 

Managementkompetenz 

Fachkompetenz 

Sozialkompetenz 

Generalist 

Entscheidungskompetenz 

Managerchancen 

Managerrisiken

 

Managerqualitäten – Kompetenzen, Stärken, Eigenschaften, Potenziale

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/en/excel-check-manager-swot-p-334519.html

 

 

Standort Reporting im Gesamtsystem

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

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Existenzgründer-Potential
Existenzgründer brauchen einen langen Atem, denn ihr Hochleistungs-Vorhaben ist oft eher mit einem Marathon als einem Sprint vergleichbar. Dies bedeutet: Entscheidungen auf Basis aktueller und maßgeschneiderter Informationen treffen zu können, d.h. Marktwissen und Fachkenntnis müssen auch in einem schnelllebigen Marktumfeld mit genauen Analysen unterstützt werden. Am Beginn des „Knowledge Age“ gilt die Formel: „Company Business = Information Business“. Der Existenzgründer sollte deshalb danach streben, mit einer intelligenten Ausschöpfung seiner Potentiale für seine Kunden zielgerichtet einen Mehrwert zu schaffen.
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Gerade beim Verlassen des Terrains des engen Fach- und Spezialistentums muss sich der Existenzgründer als sattelfest und gut vorbereitet erweisen. Der Kapitalgeber ist immer an allen Informationen interessiert, anhand derer er einschätzen kann, wie hoch das Risiko ist, dass der Kredit nicht zurückbezahlt wird.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/zukunfts-check-existenzgrunder-im-dynamischen-wirkungsnetz-p-334708.html

 

Da der Businessplan eines Existenzgründers meistens auf viel Glauben auf die Zukunft gebaut ist, hängt die Beurteilung der Kreditwürdigkeit in noch stärkerem Maße als sonst üblich von der Beurteilung der Person des Kreditnehmers ab. Der Existenzgründer muss also mit seiner Person überzeugen und glaubhaft machen, dass man sich auf ihn als Geschäftspartner verlassen kann.

 

 

Warum man eine Vision braucht

http://www.youtube.com/watch?v=F4kdBVeioQc

 

 

Warum man ein Finanzierungskonzept braucht

http://www.youtube.com/watch?v=AXEkg7LhNsc

 

 

 

Existenzgründer-Rating
Jedes intensive Nachdenken und Analysieren im Vorfeld oder der Startphase einer Existenzgründung bringt allein für sich betrachtet bereits Vorteile. Zu den vielleicht größten zählt, dass alle möglichen Fehler und Risiken, die noch gewissermaßen während der Existenzgründung auf Papier erkannt werden, mögliche Schäden und Gefahren in der realen Praxis verhindern helfen. Der Existenzgründer wird mehr oder weniger direkt dazu gezwungen, sich über dynamische Wirkungsbeziehungen zwischen seiner Person und der Geschäftsidee Klarheit zu verschaffen. Auch wäre dies nochmals eine Gelegenheit, an Konzepten und Planungen zu feilen und sie möglichst krisenfest und zukunftssicher zu gestalten.
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Potentialorientierte Mitarbeitergespräche
Mitarbeitergespräche ernsthafter und sachbezogener Natur stehen bei vielen nicht allzu hoch im Kurs. Nicht selten werden sie mit Eigenschaften wie lästig, unnötig, unangenehm oder gar peinlich belegt. Zu Unrecht. Denn bei entsprechender Ausgestaltung können sie beiden teilnehmenden Parteien, nämlich der des Vorgesetzten wie auch der des im Normalfall dabei zu benotenden Mitarbeiters zum Vorteil gereichen.

Wie bei jeder Benotung oder Beurteilung basiert eine solche auf in der Vergangenheit liegenden Sachverhalten und eröffnet somit Möglichkeiten einer zusammenfassenden Rückschau, um hieraus gegebenenfalls auch für die Zukunft Rückschlüsse und Erkenntnisgewinne ziehen zu können. Trotz allem sollte aber das Hier und Heute im Mittelpunkt stehen.
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Jörg Becker: Erkenntnisgewinne zu Zukunftspotentialen
Jörg Becker: Erkenntnisgewinne zu Zukunftspotentialen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Unternehmen hat nicht nur externe, sondern auch interne Kunden, nämlich seine Mitarbeiter. Diese internen Kunden in manchen Punkten durchaus ähnliche Eigenschaften und Bedürfnisse wie die externen Kunden. Unzufriedene Mitarbeiter erhöhen die Fluktuation und Fehlzeiten: die Leistungsträger wandern ab. Mitarbeiter, die mit Verve und Freude bei der Sache sind, leisten wesentlich bessere Arbeit. Ein gutes Betriebsklima gehört zum wichtigen Kapital eines Unternehmens, das allerdings in keiner Bilanz aufgeführt wird (Vgl. Jörg Becker: Mitarbeiterbefragung als Wissensbilanz-Seismograph, Norderstedt 200).

 

Vgl. u.a. Motivation, Incentives u.a.

http://www.youtube.com/watch?v=QM9p4o050EY

 

 

Fragestellungen hierzu wären beispielsweise:   

Kooperation: Wird Ihr Team von Spannungen und Misstrauen behindert oder durch gegenseitige Hilfsbereitschaft gestärkt ? 

Führungsstil: Begegnen Sie Ihren Mitarbeitern als Partner oder als Despot ? 

Freiräume: Schnürt ein dichtes Netz von Arbeitsrichtlinien Eigeninitiativen ab oder werden Kompetenzen delegiert ? 

Entgelt- und Anreizsysteme: Ist Ihre Entgeltstruktur so beschaffen, dass man sich möglichst fair bezahlt fühlt ? Oder klaffen die Gehaltsspannen unverhältnismäßig weit ausein-ander ? 

Karriere: Gibt es eine vernünftige Personalentwicklung oder bleibt der Aufstieg dem Zufall überlassen ? 

Organisation: Werden Jobrotation, Gruppenarbeit oder Job Enrichment praktiziert oder versauern Mitarbeiter an ein und demselben Arbeitsplatz ? 

 

Vgl. u.a. Mitarbeiterbefragung als Wissensbilanz-Seismograph 

http://www.bod.de/index.php?id=1132&objk_id=199307

 

 

 

Recruiting Führungspersonal

Jörg Becker: Excel-Check Managerauslese,

als EXCEL-Applikation bei www.xinxii.de 

 

 

Standort Reporting im Gesamtsystem

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

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Bewerbung mit Profil
Grundlage einer fast jeden Bewerbung ist der Rohstoff „Wissen“. Es ist der Kapitalstock des Bewerbers. Die charakteristischen Merkmale eines Bewerbers werden in seinem Intellektuellen Kapital abgebildet. Der kernige Marketingsatz des „Change Knowledge into Cash“ findet hier seine Berechtigung. Aus Sicht des Unternehmens bei dem man sich bewerben will ist Wissen nicht nur ein weiterer Produktionsfaktor neben den klassischen Faktoren Arbeit, Kapital, Grund und Boden – es ist vielmehr heutzutage der bedeutendste Produktionsfaktor überhaupt.
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Bewerbung marktorientiert vorbereiten
Die Vorbereitung einer Bewerbung erfordert zu Beginn eine gründliche Bestandsaufnahme: je gründlicher umso besser. Dabei sieht sich der Bewerber mit drei Grundsatzfrage konfrontiert:

1. Was kann ich ?
2. Wer bin ich ?
3. Was will ich ?

Ohne detailliert begründete und nachvollziehbare Antworten hierauf gleicht die Bewerbung einem Blindflug über unbekanntes Gelände.
Bei Kernfrage Nr. 1. „was kann ich, wo stehe ich ?“ geht es zunächst einmal um eine umfassende Beschreibung der aktuellen Startlinie. D.h. um die Fixierung des Punktes, von dem aus der Kompass eingenordet wird und von dem aus alle zukünftigen Veränderungen, Abweichungen und Fortschritte gemessen werden.
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Jörg Becker - Ressource "Zeit" optimal nutzen
Jörg Becker - Ressource "Zeit" optimal nutzen

Gegen Zeitkiller (ständige Unterbrechungen durch Telefon, E-mails, SMS u.a.) mit Entscheidungsstärke und Disziplin ankämpfen.

 

Vgl. u.a. 

http://www.xinxii.com/berufsweg-und-karrierepfad-die-etwas-andere-bewerbung-p-327928.html

 

 

Vermeintlich hilfreiche Kommunikationstechniken sinnvoll, zielgerichtet nutzen. Gliederung aller Aufgaben nach den Kriterien wichtig/unwichtig sowie dringend/ nicht dringend. Zuordnung in eine 4-Felder-Matrix: vertikale y-Achse = Wichtigkeit einer Aufgabe, horizontal x-Achse = Dringlichkeit einer Aufgabe. Aufgaben im Feld "wichtig-dringend": sofort selbst erledigen. Aufgaben im Feld "wichtig-nicht dringend": exakt terminieren und selbst erledigen. Aufgaben im Feld "dringend- nicht so wichtig": an kompetente Mitarbeiter delegieren. Aufgaben im Feld "nicht dringend - nicht wichtig": nicht bearbeiten --> Papierkorb. Nach diversen Studien beschäftigen sich Mitarbeiter gerademal 11 Minuten ungestört mit einer Aufgabe bevor sie unterbrochen wurden. Manager verplempern im Durchschnitt dreieinhalb Jahre mit unwichtigen/überflüssigen E-mails. 96 Prozent arbeiten für die Ziele anderer, d.h. nur 4 Prozent schaffen es, dass andere für ihre Ziele arbeiten.

 

Vgl. u.a. Umgang mit der Zeit

http://www.youtube.com/watch?v=QagGZ3FxZwE&playnext=1&list=PL1A1A58FCB1DF34E9&feature=results_video

 

Jeden Tag neu überdenken, welche Ziele wirklich die oberste Priorität haben. Nach dem SMART-Prinzip: S= spezifisch, M= messbar, A= attraktiv, R= realistisch, T = terminiert.  Wichtig ist die Fähigkeit/Bereitschaft, sich von Dingen entschieden zu "verabschieden": man kann mit nur 20 % seiner Arbeitszeit nämlich 80 % seiner Ergebnisse erzielen. Nur etwa 60 Prozent der Arbeitszeit sind planbar, 40 % sollten als Puffer für Störungen und Unterbrechungen reserviert bleiben.  In den E-mail-Eingang sollte höchstens 3mal/Tag (zu festen Zeiten) geschaut werden, Telefon sollte während wichtiger Arbeiten umgestellt werden, Handy sollte nicht immer auf Sendung geschaltet sein.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/en/excel-check-manager-swot-p-334519.html

 

 

Standort Reporting im Gesamtsystem

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Bewertungs-Check, Relevanz-Check

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Kennzahlen für die Personalperspektive der Wissensbilanz
Obwohl Kennzahlen auch im Personalbereich eine wichtige Planungs- und Entscheidungsgrundlage sind, müssen diese den individuellen Bedürfnissen des einzelnen Unternehmens entsprechen. Typische Probleme, die bei der Bildung von Kennzahlen auftreten können, sind Kennzahleninflation, Fehler beim Aufstellen von Kennzahlen, mangelnde Konsistenz von Kennzahlen oder Kennzahlen-Beeinflussbarkeit. Die grundlegende Frage zu dieser Perspektive der Wissensbilanz befasst sich damit, welche Ziele hinsichtlich der Potenziale gesetzt werden müssen, um sowohl den aktuellen als auch den zukünftig zu erwartenden Herausforderungen gewachsen zu sein.
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Personenbilanzen mit Intellektuellem Kapital
Wie wird Wissen definiert ? Wissen umfasst die Gesamtheit der Kenntnisse und Fähigkeiten, die zur Lösung von Problemen eingesetzt werden. Hierunter fallen sowohl theoretische Erkenntnisse als auch praktische Alltagsregeln und Handlungsanweisungen. Wissen stützt sich auf Daten und Informationen, ist aber zum größten Teil an Personen gebunden. Je wissensintensiver das Umfeld und je ausge-prägter die eigene Wissensbasis ist, umso eher können spezifische Merkmale des Intellektuellen Kapitals eine strategische Eigendynamik entwickeln. D.h. vorhandenes (richtig identifiziertes, bewertetes, gemessenes) Wissen kann häufig zu neuen und manchmal auch überraschenden strategischen Optionen führen.
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Print-Publikationen: Online-Shops z.B. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de . E-Books, Whitepaper, Ratgeber, Studien, EXCEL-Applikationen: www.xinxii.de

 

 

 

 

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Whitepaper Themen: Personalentwicklung

In regelmässigen Abständen werden von Jörg Becker zu Themen "Personalentwicklung" Whitepaper verfasst und im Internet gegen eine Kostenpauschale zur Verfügung gestellt. U.a. folgende Titel (weitere folgen):

Interner Kunde Mitarbeiter
Ziele der Mitarbeiterbefragung sind u.a.: Analyse der Stärken und Schwächen aus Sicht der befragten Mitarbeiter, Beurteilung von persönlichen Mitarbeitersituationen, Verbesserung der Kommunikation, Abbau von Kommunikationsdefiziten/-barrieren, Schaffung einer Basis für notwendige Aktionen und Maßnahmen (verbesserte Akzeptanz), Verbesserung von Führungsverhalten und Arbeitszufriedenheit/-motivation. Es müssen Sensoren dafür entwickelt werden, mit denen die Wetterlage in der Firma erfasst werden kann, um kontinuierlich für Verbesserungen sorgen zu können. Deshalb sollten Mitarbeiterbefragungen regelmäßig -etwa alle zwei Jahre- als Führungsinstrument eingesetzt werden.
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Berufsweg und Karrierepfad: die etwas andere Bewerbung
Beim Humankapital geht es um Menschen, die ausgebildet, informiert und flexibel sind. Um Menschen, die über das nachdenken, was sie tun und bereit sind, Initiativen zu ergreifen. Um Menschen, die bereit sind, zu lernen und offen für innovative Veränderungen sind. Um Menschen, die fähig sind, sich auf einer "Just-in-time"-Basis neues Wissen und neue Fertigkeiten anzueignen. Um Menschen, die Fachliteratur lesen und fähig sind, in interdisziplinären Teams zu arbeiten. Um Menschen, die bereit sind Verantwortung zu übernehmen und Mitverantwortung für das Erreichen von Zielen akzeptieren. Um Menschen, die Unternehmensprobleme als ihre eigenen betrachten.
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Jörg Becker: Bilanzierung Intellektuelles Kapital
Jörg Becker: Bilanzierung Intellektuelles Kapital

Gutes und qualitativ hochwertiges Intellek-tuelles Kapital ist ein knappes Gut und wird sich in Zukunft möglicherweise noch weiter verknappen. Die systematische Bewertung und Bilanzierung von Intellektuellem Kapital schlägt eine Brücke zwischen Angebot und Nachfrage. Die Personal-bilanz sowie das Unternehmen insgesamt ruhen auf einem komplizierten und manchmal schwer durchschaubarem Gerüst von Personalfaktoren.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/berufsweg-und-karrierepfad-die-etwas-andere-bewerbung-p-327928.html

 

Wettbewerbsvorteil Wissensmanagement

Jörg Becker: Wissenstransfer Weiterbildung.

62 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de 

 

 

Neben messbaren Personalfaktoren gibt es viele andere, sogenannte „weiche“ Faktoren, die für den Erfolg ausschlaggebend sein können. Personalentscheidungen haben einen hohen internen politischen Charakter und lösen im Gegensatz zu Sachentscheidungen längerfristige, nichtlineare Wirkungsketten aus. Viele personalwirtschaftliche Tatbestände entziehen sich dabei einer quantitativen oder gar monetären Erfassung und erfordern die Berücksichtigung qualitativer Daten und Indikatoren.

  Vgl. u.a. 

http://www.youtube.com/watch?v=CWP2m0iChyA

 

 

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Personalentwicklung und Wissensmanagement
Wissensnutzung und -verteilung = Turning Knowledge into Cash: Wissen ist die einzige Ressource, die sich durch Gebrauch vermehren lässt. Nur wer schnell und einfach auf Vorhandenes zurückgreifen kann, gewinnt Freiräume für kreative neue Lösungswege. Je besser es dem Unternehmen gelingt, sein Wissen zu lokalisieren und gezielt einzusetzen, desto mehr kann es sich gegenüber seinen weniger wissensbewussten Konkurrenten absetzen. Das für Problemlösungen benötigte Wissen soll zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar sein. Trotz zahlreicher Einzelaktivitäten im Zusammenhang mit dem Zukunftsrohstoff „Wissen“ gibt es oft noch Lücken, die eine bestmögliche Ausschöpfung der in ihm steckenden Entwicklungspotentiale behindern.
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Rasterfahndung nach Leistungsbremsen und Qualifizierungsbedarf
Vor allem muss bei dem Hier und Heute über das Mitarbeitergespräch eine fruchtbare Saat für das Morgen ausgebracht werden. Dabei sollte versucht werden, einerseits das Fundament zu beschreiben, auf dem sich Zukunftsperspektiven für Personalfaktoren erkennen und entwickeln lassen. Andererseits sollen in dieses Bild Personal-Potentiale als Orientierungspunkte einschließlich ihrer dynamischen Wirkungsbeziehungen eingearbeitet werden:
Mitarbeitergespräche als ureigene Führungsaufgabe
Überdenken-Neuausrichtung der Personalfaktoren
Gesprächsvorbereitung des Mitarbeiterprofils
Allgemeine Fragen zum Einstieg in das Gespräch
Wirkungsbeziehungen zwischen Personalfaktoren
Ausbau zur Potentialanalyse
Wissens- und Qualifizierungsmanagement

Mitarbeiterbefragung als Wissensbilanz-Seismograph:
Dem Betriebsklima auf die Spur kommen
Andocken am Gerüst der Wissensbilanz
Ausgangslage: Bewertung Wissensfaktoren
Ausgangslage: Wissensbilanz-Ampeldiagramme
Ausgangslage: Wi
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Jörg Becker: umfassende Auseinandersetzung mit Personalbilanzen
Jörg Becker: umfassende Auseinandersetzung mit Personalbilanzen

Vgl. Jörg Becker: Personalcontrolling mit Mitteln einer Personenbilanz: eines ist bereits im Vorfeld gesichert: die für die Erstellung einer Personenbilanz entwickelte Vorgehenssystematik erzwingt eine intensive Beschäftigung und Auseinandersetzung mit allem, was mit Personalfaktoren zusammenhängt. Allein durch die hierbei geleisteten Vorarbeiten fällt ein gesicherter Gewinn an entsprechendem Erkenntniswissen zu.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/bewerberampel-und-bewerberportfolio-p-326677.html

 

Zu den strategischen Instrumenten des Qualifizierungsmanagements zählen qualitative Bedarfsschätzungen, Trendexplorationen, personalwirtschaftliche Technologiefolgeabschätzungen, Stärken-Schwächen-Analysen, Chancen-Risiken-Analysen, Kennzahlenanalysen, Szenario-Techniken, Frühwarnsysteme und Mitarbeiter-Portfolios. Anhand eines Personal-Portfolios geht es um die Fragen: wie sieht das aktuelle Leistungsverhalten aus ? wie soll das zukünftige Entwicklungspotential aussehen ?

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/rasterfahndung-nach-leistungsbremsen-qualifizierungsbedarf-p-327795.html

 

 

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Arbeitsstundenpotential - Plan und Wirklichkeit
Die Ist-Zeit ist als Grundlage für die Personalbedarfsermittlung wesentlich abhängig von der Höhe der Ausfallzeiten. Um die Quote der effektiven Arbeitszeit berechnen und beeinflussen zu können, muss man insbesondere Ursachen und Umfang der Ausfallzeiten ermitteln. Zu den Ausfallzeiten zählen alle Zeiten, die aus

 persönlichem
 tariflichem
 gesetzlichem
 betrieblichem

Anlass zu einer Minderung der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit führen.
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Arbeitsstundenbudget - EXCEL Fehlzeitenrechnung
Folgendes Datengerüst sollte kontinuierlich auf den jeweils neuesten Stand gebracht werden: Personendaten, d.h. stichtagbezogener Personalbestand, Personalzu- und -abgänge, Altersstruktur, Qualifikationsstruktur, Krankenstandquote, Fehlzeitenquoten, Urlaubsdaten, Arbeiter/Angestelltenquote, Männer/Frauenquote, Facharbeiter/ Ungelerntenquote, Deutsche/Ausländerquote, e) Entgeltdaten, d.h. Durchschnittlohn/-gehalt, Tarifliches/übertarifliches Entgelt nach Lohn-/Gehaltsgruppen oder nach Tätigkeitsgruppen, Sozialkosten.
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Präsentation Kreditnehmerqualitäten
Alles dafür vorbereiten, um auf gleicher Augenhöhe verhandeln zu können: eine gut aufgebaute Personenbilanz unterstützt den Kreditnehmer bei der strukturierten Erfassung, Bewertung und Dokumentation seiner individuellen Erfolgsfaktoren, die für die Zukunftsfähigkeit seines Geschäftes von Bedeutung sind (Vgl. Jörg Becker: Personenbilanz mit Intellektuellem Kapital, Norderstedt 2008). Je besser der Kreditnehmer für seine Kreditgespräche gerüstet ist umso selbstbewusster kann er verhandeln und umso sicherer auftreten, wenn er sich auch für ansonsten manchmal
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Jörg Becker: Erfolgschancen für Kredite optimieren
Jörg Becker: Erfolgschancen für Kredite optimieren

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/swot-check-portfolio-existenzgrunder-p-334761.html

 

 

Existenzgründer stehen vor einer der größten, vielleicht der bis dahin größten Herausforderung ihres Lebens. Vor allem in Bank- und Kreditgesprächen müssen Kreditnehmer sicher auftreten und ihre Vorstellungen überzeugend präsentieren können. Dazu gehört der freie Vortrag ebenso wie kompetente Antworten auch auf vielleicht überraschende Rückfragen. Die Person sollte authentisch und glaubwürdig wirken und ohne ein Verstecken hinter schwer verständlichem Fachchinesisch immer einen kompetenten Eindruck machen.

 

 

Vgl. u.a. Prüfung Kreditwürdigkeit

http://www.bod.de/index.php?id=1132&objk_id=335896

 

 

Fatal wäre beispielsweise, als unsicherer Bittsteller zu wirken, der immer nur nervös in irgendwelchen Unterlagen blättert und wenig selbstsicher Fragen nur zögerlich beantworten kann. Kreditnehmer müssen in der Lage sein, auch einmal schwierige Situationen zu überstehen, sich immer wieder selbst zu motivieren und lernen, auch mit Niederlagen umzugehen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/zukunfts-check-existenzgrunder-im-dynamischen-wirkungsnetz-p-334708.html

 

Obwohl man die Geschäftsidee durchaus immer auch von kritischen Meinungen überprüfen lassen sollte, sollte man sich dabei den Erfolgsglauben nicht nehmen lassen und immer daran denken, dass die Existenzgründung eher den Charakter eines Marathon als den eines Sprint haben wird. Gefragt sind deshalb auch Beharrlichkeit und Stehvermögen.

 

Vgl. u.a:

http://www.xinxii.com/personal-check-bewertung-existenzgrunder-p-334749.html

   

 

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SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

Präsentation Bewerberqualitäten
Wenn in dem System der Präsentation und Prüfung des Intellektuellen Kapitals eine Stufe der an jeden einzelnen Faktor zu formulierenden Fragen eingebaut wird, wird damit auch eine zwangsläufige Auseinandersetzung mit wichtigen Personalfragen in Gang gesetzt. Danach werden für jeden einzelnen Bewerberfaktor drei Bewertungen durchgeführt: a) nach seiner Quantität, b) nach seiner Qualität und c) nach seiner Systematik. Jede dieser drei Bewertungen wird ihrerseits wiederum ausführlich begründet. Wenn jeder der Bewerberfaktoren dem mehrstufigen, nachfolgend graphisch darge-stellten Bewertungsprozess unterzogen wird, entsteht hieraus ein durchdachtes und anhand konkreter Bewertungsziffern nachvollziehbares Bild des jeweiligen Bewerberfaktors. Aus diesen zahlreichen Einzelbildern lässt sich für die Präsentation und Prüfung des Intellektuellen Kapitals ein ebenso konturscharfes wie auch genaues Gesamtbild herstellen.
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Präsentation Existenzgründerqualitäten
Handelt es sich bei einer Existenzgründung um einen Schritt in die Selbständigkeit, so steht und fällt ohnehin alles mit der Person des Existenzgründers. Nicht umsonst hat der alte Kalauer einen wahren Inhalt, nach dem ein Selbstständiger einer ist, der ständig alles selbst machen muss. Nicht viel anders ist die Situation auch bei Gründung kleinerer Mehr-Personenunter-nehmen: neben einer trag- und zukunftsfähigen Geschäftsidee hängt alles von einer oder einigen wenigen Personen ab. Neben den immateriellen Werten des Unternehmens rücken damit gleichermaßen persönliche Eigenschaften und Fähigkeiten, d.h. spezifische Personalfaktoren in das Blickfeld einer Existenzgründung
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Jörg Becker Friedrichsdorf
Jörg Becker Friedrichsdorf

Wissen - das wertvollste Kapital: Für das Marketing von Wissensressourcen wurden spezielle Instrumente wie beispielsweise die Wissensbilanz entwickelt. Allerdings war der Einsatz solcher Wissensbilanzen eher für Unternehmen und nicht so sehr für Einzelpersonen oder Bewerber gedacht und konzipiert. Ebenso wie Unternehmen haben sich aber auch Bewerber bei der Vermarktung ihrer Fähigkeiten und Erfahrungen intensiv im Umgang mit der Ressource Wissen auseinanderzusetzen.

 

Vgl. u.a.

http://www.brainguide.de/Headhunter-in-eigener-Sache

 

Dabei muss oft erst das Verständnis dafür geweckt werden, wie sehr sich die Bedeutung von Wissen direkt auf die eigene Berufssituation auswirken kann. Somit lag es nahe, sich mit diesem Zukunfts-Rohstoff näher zu befassen. Denn wer die Herausforderung Wissensmanagement annehmen will, muss zunächst ein genaues, detailliertes Verständnis über eigenes Wissen bzw. Unwissen erlangen und dieses als Grundlage für eine geplante Bewerbung unterfüttern. Wissen ist das wertvollste Kapital eines Bewerbers und darf deshalb nicht einfach sich selbst überlassen werden. Es geht um die zielgenaue Ausrichtung von personenbezogenen Wissensstärken auf Marktlücken.

 

Vgl. u.a. Kompetenzmanagement

http://www.youtube.com/watch?v=WVemO7JHcrQ

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/praesentation-persoenlicher-bewerberqualitaeten-p-331800.html

 

 

 

Standort Reporting im Gesamtsystem

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Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

Becker: sorgsamer Umgang mit Rohstoff "Wissen"
Becker: sorgsamer Umgang mit Rohstoff "Wissen"

Der Unternehmenserfolg hängt nicht zuletzt auch davon ab, wie effizient Unternehmen ihren Rohstoff Wissen nutzen können, denn die Organisation von gespeichertem Wissen ist die Basis für Innovationen aller Art: Wissen hat bis zu 60 Prozent Anteil an der Wertschöpfung eines Unternehmens. Informationen alleine haben weder einen besonderen Wert, noch einen Zweck an sich. Sie dienen lediglich als Mittel der Wissenserweiterung.

 

Vgl. u.a. 

  http://www.xinxii.de/wissenstransfer-weiterbildung-p-329982.html

 

 

 

Wettbewerbsvorteil Wissensmanagement

Jörg Becker: Wissenstransfer Weiterbildung.

62 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de 

 

 

Eine Hauptaufgabe wird in Zukunft sein, Wissen zu erzeugen, zu dokumentieren, auszutauschen und anzuwenden. Denn immer mehr Unternehmen erkennen, dass eine der wichtigsten Grundlagen von Geschäfts- und Entwicklungsprozessen eine effektive Informationslogistik ist. Die Qualität der Unternehmensleistung basiert nicht nur auf betriebswirtschaftlichen oder sachlichen Daten, sondern ebenso auf Informationen über interne Abläufe, Strukturen, Erfahrungen, Bewertungen von Informationen, Verdichtungen und Vernetzungen.

 

Vgl. u.a. Bildungsmonitor

http://www.youtube.com/watch?v=J7STwejjVow

 

 

Verschiebung vom Fakten- zum Zugriffswissen

Jörg Becker: Personalcontrolling mit Mitteln einer Personenbilanz.

Vom Faktischen zum Taktischen. 272 Seiten,

per online-shop unter anderem: www.libri.de, www.bod.de, usw.

 

 

Für das Marketing von Wissensressourcen wurden spezielle Instrumente wie beispielsweise die Personalbilanz entwickelt. Ebenso wie Unternehmen haben sich auch Bewerber bei der Vermarktung ihrer Fähigkeiten und Erfahrungen intensiv im Umgang mit der Ressource Wissen auseinanderzusetzen.

 

Vgl. u.a.

http://www.brainguide.de/Headhunter-in-eigener-Sache

 

Wissensmanagement bedeutet vorausschauendes Personalmanagement. Der Unternehmenserfolg hängt auch davon ab, wie effizient Unternehmen ihren Rohstoff Wissen nutzen können. Die Organisation von gespeichertem Wissen ist die Basis für Innovationen. Informationen alleine haben weder einen besonderen Wert, noch einen Zweck an sich. Sie dienen lediglich als Mittel der Wissenserweiterung. Gleichzeitig aber muss dieses Wissen archiviert und nachvollziehbar kategorisiert werden. Die Vergeudung von Wissensressourcen geht einher mit dem Horten von Herrschaftswissen und dem Festhalten an starren Entscheidungsstrukturen. 

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/controller-blick-auf-die-personalperspektive-p-328863.html

 

Nur geschicktes Wissensmanagement macht es möglich, an die „skills“ der Mitarbeiter heranzukommen. Unternehmen erkennen, dass eine der wichtigsten Grundlagen von Geschäfts- und Entwicklungsprozessen eine effektive Informationslogistik ist. Die Qualität der Unternehmensleistung basiert nicht nur auf betriebswirtschaftlichen oder sachlichen Daten, sondern ebenso auf Informationen über interne Abläufe, Strukturen, Erfahrungen, Bewertungen von Informationen, Verdichtungen, Vernetzungen etc. Wissen manifestiert sich in Kommunikationsnetzwerken, d.h. wer hat mit wem zur Lösung welcher Fragestellung kommuniziert.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/qualifikation-und-wissen-p-333813.html

 

Wissensmanagement ist Chefsache und muss auf dieser Ebene verantwortlich gefördert werden. Im Zusammenhang mit Personalauswahl und Personalbilanz beschäftigt sich mit diesen Themen u.a. vor dem Hintergrund einer Wirtschaftskrise Becker, Jörg: Führungspositionen ohne Klinsmann-Syndrom, ISBN 9783839106440.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/excel-check-managerauslese-p-334489.html

 

Standort Reporting im Gesamtsystem

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

Information und Wissen haben verschiedene Aspekte und dürfen nicht miteinander verwechselt werden: Information muss nicht bereits Wissen sein ! Daraus folgt: moderne Hardware und Datenbanken alleine reichen nicht aus, erworbenes Know-how im Unternehmen zu halten. Diesem entspricht nicht, wenn beispielsweise im Wege von Lean Management sich Unternehmen durch Frühpensionierung einer ganzen Schicht von wichtigen Wissensträgern selbst beraubt. Vor der Wissensanwendung steht aber immer erst der notwendige Wissenserwerb. Wissensmanagement hat somit auch immer mit Ausbildung zu tun. Eine Wissensvermittlung auf Vorrat von früher reicht aber heute bei weitem nicht mehr aus. Dabei ist eine Verschiebung vom Fakten- zum Zugriffswissen sowie vom Oberflächen- zum Konzeptwissen feststellbar. Wissensmanagement erfordert zunächst auf Führungsebene die Bewertung von im Unternehmen zirkulierenden Informationen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/personalentwicklung-und-wissensmanagement-p-327683.html

 

 

Recruiting Führungspersonal

Jörg Becker: Excel-Check Managerauslese,

als EXCEL-Applikation bei www.xinxii.de 

 

Um mit dem strategischen Gut „Wissen“ richtig umzugehen sind folgende Rollen sinnvoll. Knowledge Enabler: ist für die nötigen Werkzeuge und Methoden zuständig, um das für die Durchführung von Prozessen notwendige Wissen abrufen zu können, daraus eigenes Wissen abzuleiten und dieses Wissen über die gemeinschaftliche Wissensbasis wiederum anderen bereitzustellen. Knowledge Processor: ist die Nahstelle zwischen technischer Wissensbasis und Knowledge Enabler. Er setzt Informationen und Regeln so um, dass sie als Wissen im System vorgehalten werden können.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/swot-check-managerpotenzial-p-334522.html

 

 

Knowledge Creator: recherchiert im Markt nach zusätzlichen relevanten Informationen, die dann in die Wissensbasis eingeflochten werden. Knowledge Engineer: sammelt das vorhandene Informations- und Wissenspotential der Mitarbeiter und erzeugt strukturiertes Wissen, indem er für einzelne Prozesse verbindliche Regeln aufstellt. Knowledge Broker: stellt das Wissen in Form eines Abfragesystems bereit und bietet darüber hinaus allgemein zugängliches Unternehmenswissen. Becker, Jörg: Führungspositionen ohne Klinsmann-Syndrom, ISBN 9783839106440.

 

 

Vgl. u.a. Recruiter

http://www.youtube.com/watch?v=F8gh7L7HywY

 

 

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mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

Personalmanagement - strategisch und operativ

Mit Personenbilanzen wird hierzu ein operatives und strategisches Umfeld beschrieben. Mit Hilfe einer Personenbilanz kann nicht nur das „Was-ist“, sondern auch das „Was-sein-könnte“ (Potenziale, Perspektiven) verdeutlicht werden. Im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte spielen „weiche“, oft als nicht bewertbar beurteilte Personalfaktoren eine immer wichtigere Rolle.

 

 

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/controller-blick-auf-die-personalperspektive-p-328863.html

 

Über die Personenbilanz können diese „Intangibles“ einer transparent nachvollziehbaren und einheitlich durchgängigen Bewertungssystematik zugeführt werden. Fragen an das Personalcontrolling: wird häufig Wissen geheim gehalten, weil damit Macht und Ansehen verbunden ist ? bleibt das wichtigste Wissen häufig auf einzelne Mitarbeiter beschränkt ? werden Techniken der Wissensmultiplikation eingesetzt ? werden Wissens- und Kompetenznetzwerke aufgebaut und genutzt ? Personalcontrolling-Funktionen: Im Personalcontrolling als einem integrierten Planungs-, Informations- und Kontrollsystem wird die Controllingidee auf die Personalfunktionen übertragen. Auf der operativen Ebene orientiert sich das Personalcontrolling an Zielen, d.h. Planung und Ermittlung von personalwirtschaftlichen Kenngrößen, Kontrolle als Soll-Ist-Vergleich, Abweichungsanalyse, Entwicklung von Verbesserungsvorschlägen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/qualifikation-und-wissen-p-333813.html

 

Auf der strategischen Ebene ist es sinnvoll, eine enge Verknüpfung zwischen Personalentwicklungs- und Unternehmensplanung herbeizuführen. Anhand des nachfolgenden Personal-Portfolios geht es um die Fragen: wie sieht das aktuelle Leistungsverhalten aus ? wie soll das zukünftige Entwicklungspotential aussehen ? Im Rahmen einer ganzheitlichen Entwicklung auf Basis des Konzeptes für umfassende Personenbilanzen wird hierzu ein operatives und strategisches Umfeld beschrieben, u.a. von Becker, Jörg: Personalcontrolling mit Mitteln einer Personenbilanz,

ISBN 978 3 8391 0177 3.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/personalentwicklung-und-wissensmanagement-p-327683.html

 

 

Weniger Krisen durch bessere Personalauswahl ? 

Jörg Becker: Führungspositionen ohne Klinsmann-Syndrom.

Keine neue Krise zulassen, 200 Seiten, Hardcover,

per online-shop unter anderem: www.libri.de, www.bod.de, usw.

 

Zu den Aufgaben des Personalcontrolling zählt, Personalplanung und -kontrolle aufeinander abzustimmen. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass die Kompatibilität der Personalplanung mit den anderen Teilplanungen (Absatz-, Fertigungs-, Beschaffungs-, Investitions-, Finanzplanung) sowie der Unternehmensgesamtplanung sichergestellt wird. Das Personalcontrolling sollte Umfeldveränderungen im Personalbereich frühzeitig erkennen und hierfür geeignete Anpassungsstrategien entwickeln. Dazu können Instrumente erarbeitet werden, die eine Abschätzung der Wirkungen der Personalarbeit auf die Erreichung der Erfolgsziele ermöglichen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/excel-check-managerqualitaeten-p-334425.html

 

Da der Personalbereich stark durch Gesetze, Rechtsprechung, Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen u.a. geprägt und reglementiert ist, sollten die Instrumente des Personalcontrolling sehr flexibel gestaltet werden. Ein effektives Personalinformationssystem ist für das Personal-Controlling von entscheidender Bedeutung, weil dieses über die Qualität der aus den Ausgangsdaten hergestellten Personalinformationen entscheidet. Nur wer seinen Standort kennt, kann über den richtigen Weg zum Ziel entscheiden: Vgl. Becker, Jörg: Personalcontrolling mit Mitteln einer Personenbilanz – Vom Faktischen zum Taktischen, ISBN 978 3 8391 0177 3. Aus den Ergebnissen können für das Personalcontrolling fundierte, abstimmungsfähige Maßnahmenempfehlungen abgeleitet werden. Die Darstellung legt auch die Dynamik der Wirkungsbeziehungen zwischen Personalfaktoren mit Hebel- und Rückkoppelungseffekten offen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/excel-check-managerauslese-p-334489.html

 

 

Standort Reporting im Gesamtsystem

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

Personal-Check Wissensquellen und Wissenssenken

Beim Wissenspotenzial geht es konkret nicht nur darum, die auf separaten Datenbanken und auf anderen Medien vorliegenden Informationen zusammenzuführen. Ebenso wichtig ist es, die in den Köpfen der Mitarbeiter gespeicherten Informationen für das Unternehmen verwertbar zu machen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/qualifikation-und-wissen-p-333813.html

 

Zu unterscheiden ist zwischen explizitem Wissen, das sich anhand von Regeln abbilden lässt und implizitem Wissen, das sich aus Problemlösungskompetenz und Erfahrungsschatz der Mitarbeiter zusammensetzt. 

 

Vgl. u.a. Lernende Organisation

http://www.youtube.com/watch?v=sqnyqNvSvoY&playnext=1&list=PLEDFEAF9E88B33364&feature=results_video

 

D.h. zunächst muss das Wissen der einzelnen Mitarbeiter sowie des gesamten Unternehmens in einer „Wissens-Landkarte“ zusammengefasst werden. Diese verzeichnet Wissensquellen und Wissenssenken: wo sitzen Experten zu welchen Themen, wo besteht Bedarf für welche Informationen. Wissen und Erfahrungen sind an Personen gebunden und daher können nur die Knowhow-Träger selbst diese Potenziale erschließen. Wissensmanagement erfordert deshalb auch auf der Führungsebene die Bewertung von im Unternehmen zirkulierenden Informationen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/personalentwicklung-und-wissensmanagement-p-327683.html

 

Vertrauenswürdig durch fachliche und unternehmerische Qualifikationen  

Jörg Becker: Prüfung der persönlichen Kreditwürdigkeit.

Krisenfeste Bonität. 200 Seiten,

per online-shop unter anderem: www.libri.de, www.bod.de, usw.

 

Humankapital hat große Bauwerke geschaffen

Controllingfunktion im Personalbereich

Personalcontrolling überträgt als ein integriertes Planungs-, Informations- und Kontrollsystem die Controllingkonzepte auf die Personalfunktion.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/controller-blick-auf-die-personalperspektive-p-328863.html

 

Auf der operativen Ebene orientiert sich das Personalcontrolling an Zielen, d.h. Planung und Ermittlung von personalwirtschaftlichen Kenngrößen, Kontrolle als Soll-Ist-Vergleich, Abweichungsanalyse, Entwicklung von Verbesserungsvorschlägen u.a. Personalcontrolling als Berichtswesen: Nur wer seinen Standort kennt, kann über den richtigen Weg zum Ziel entscheiden. So gelangt man beispielsweise über eine Entgelt-Aufwands-Rechnung mittels Kennzahlen-Systemen zu Aussagen über die pro geleisteter Arbeitsstunde gezahlten Entgelte. Über einen kostenanalytischen Ansatz kann untersucht werden, welche Elemente der Entgeltkosten es gibt und wie diese zusammenwirken.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/excel-check-managerqualitaeten-p-334425.html

 

 

Die Einflussgrößenmodelle, die z.B. nach Mengen-, Preis- und Struktureffekten differenzieren, sind unentbehrliche Grundlagen für Planungsrechnungen. Die Kontrolle im Sinne eines Soll-Ist-Vergleichs ist eine Teilphase im Steuerungsprozess. Hier steht nicht die formale Richtigkeit, sondern die Erreichung inhaltlicher Ziele im Vordergrund. Folgende Kontrollaufgaben sind im Entgeltbereich wichtig: sind Sonderzahlungen wie z.B. Erfolgsprämien auch tatsächlich dahin geflossen, wo die Leistung entsprechend war ? Entsprechen Funktions- und Stellenprofile sowie deren Zuordnung der aktuellen betrieblichen Situation ? Werden Gehaltserhöhungs-Budgets eingehalten ?

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/qualifikation-und-wissen-p-333813.html

 

Zu den Hauptaufgaben des Personalcontrolling zählt, Personalplanung und -kontrolle aufeinander abzustimmen. Hierbei muss darauf geachtet werden, dass die Kompatibilität der Personalplanung mit den anderen Teilplanungen (Absatz-, Fertigungs-, Beschaffungs-, Investitions-, Finanzplanung) sowie der Unternehmensgesamtplanung sichergestellt wird.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/excel-check-managerauslese-p-334489.html

 

 

Das Personalcontrolling muss Umweltveränderungen im Personalbereich frühzeitig erkennen und hierfür geeignete Anpassungsstrategien entwickeln. Dazu müssen Instrumente erarbeitet werden, die eine Abschätzung der Wirkungen der Personalarbeit auf die Erreichung der Erfolgsziele ermöglichen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/controller-blick-auf-die-personalperspektive-p-328863.html

 

  

 

 

 

Standort Reporting im Gesamtsystem

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Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

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Ernst Becker - Hanau
Ernst Becker - Hanau

Vermessung Intellektuelles Kapital

Im Management-Cockpit eines Unternehmens werden Bezugsgrößen benötigt, die anzeigen, ob etwas als eher besser oder eher schlechter anzusehen ist. Kann aber aus einer normalen Bilanz abgelesen werden, wie sich die überlebenswichtige Wissensbasis innerhalb der letzten Jahre entwickelt hat ? Oder wie sich die zentralen Kompetenzfelder auf den Geschäftserfolg ausgewirkt haben ? Es ist ein Missverhältnis, wenn beispielsweise hohe Summen in Aus- und Weiterbildungen investiert werden, aber nur wenige Cent in die die Bewertung des damit erlangten Wissens. Was nützt Wissen, wenn es nicht angemessen wahrgenommen wird ?

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/swot-check-managerpotenzial-p-334522.html

 

 

Im Gegensatz zu ausgefeilten finanziellen Meßsystemen liegt die Messung des Intellektuellen Kapitals häufig noch im Dunkel. Anders als im Finanzmanagement kann bei der Wissensbilanzierung nicht ohne weiteres auf einem allgemein akzeptierten Instrumentarium von Indikatoren aufgebaut werden. Nicht zuletzt deshalb müssen auch möglicherweise noch andere Wege beschritten und erprobt werden. Ohne geeignete Indikatoren würde das Unternehmen ohne Kompass oder Feedback-Anzeigen in ein Marktumfeld voller Dynamik und Risiken ziehen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/zukunfts-check-existenzgrunder-im-dynamischen-wirkungsnetz-p-334708.html

 

Vor dem Hintergrund der Funktions- und Arbeitsweise von Wissensbilanz- und Personenbilanz-Werkzeugen sollen zur Vermessung von wissensintensiven Sachverhalten zusätzlich auch Indikatoren herangezogen werden, um das Intellektuelle Kapital in allen seinen Facetten vor allem auch gegenüber Dritten transparent und nachvollziehbar zu machen. Von Interesse könnten die zur Wissensbilanz „endmontierten“ Indikatoren beispielsweise für die Ergänzung von Geschäftsberichten, Kreditunterlagen, Förder-Anträgen oder Management-Reports sein.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/personalentwicklung-und-wissensmanagement-p-327683.html

 

 

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Personalentwicklung und Qualifizierungsmanagement

Jörg Becker: Stars und Mitläufer
Jörg Becker: Stars und Mitläufer

 

 

Vgl. Jörg Becker: Personalcontrolling mit Mitteln einer Personenbilanz: eines ist bereits im Vorfeld gesichert: die für die Erstellung einer Personenbilanz entwickelte Vorgehenssystematik erzwingt eine intensive Beschäftigung und Auseinandersetzung mit allem, was mit Personalfaktoren zusammenhängt. Allein durch die hierbei geleisteten Vorarbeiten fällt ein gesicherter Gewinn an entsprechendem Erkenntniswissen zu.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/en/excel-check-manager-swot-p-334519.html

 

 

Zu den strategischen Instrumenten des Qualifizierungsmanagements zählen qualitative Bedarfsschätzungen, Trendexplorationen, personalwirtschaftliche Technologiefolgeabschätzungen, Stärken-Schwächen-Analysen, Chancen-Risiken-Analysen, Kennzahlenanalysen, Szenario-Techniken, Frühwarnsysteme, Mitarbeiter-portfolios. Anhand eines Personal-Portfolios geht es um die Fragen: wie sieht das aktuelle Leistungsverhalten aus ? wie soll das zukünftige Entwicklungspotential aussehen ?

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/berufsweg-und-karrierepfad-die-etwas-andere-bewerbung-p-327928.html

 

Wie wird Wissen definiert ? Wissen umfasst die Gesamtheit der Kenntnisse und Fähigkeiten, die zur Lösung von Problemen eingesetzt werden. Hierunter fallen sowohl theoretische Erkenntnisse als auch praktische Alltagsregeln und Handlungsanweisungen. Wissen stützt sich auf Daten und Informationen, ist aber zum größten Teil an Personen gebunden. Je wissensintensiver das Umfeld und je ausgeprägter die eigene Wissensbasis ist, umso eher können spezifische Merkmale des Intellektuellen Kapitals eine strategische Eigendynamik entwickeln.

 

Vgl. u.a. Knowledge plus Management

http://www.youtube.com/watch?v=Hm6IIwwT_LA&NR=1&feature=endscreen

 

D.h. vorhandenes (richtig identifiziertes, bewertetes, gemessenes) Wissen kann häufig zu neuen und manchmal auch überraschenden strategischen Optionen führen. D.h. auf der Basis bestehender spezifischer Kompetenzen können gänzlich neue Geschäftsmodelle entwickelt werden. Wissen ist nicht zweckfrei, sondern muss seinen Nutzen in der praktischen Anwendung beweisen und zielgerichtet weiterentwickelt werden. Hierfür kann das Konzept der Wissensbilanz eingesetzt werden, um zunächst einmal das eigene Intellektuelle Kapital zu bewerten und für Dritte nachprüfbar zu messen, d.h. somit auch quantifizierbar zu machen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/qualifikation-und-wissen-p-333813.html

 

Standort Reporting im Gesamtsystem

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

Wissenstransfer braucht Personalprofile

Wer effizientes Wissensmanagement betreiben will, muss die Prozesse im Unternehmen genau kennen. Dazu gehören die zur Durchführung einzelner Prozesse benötigten Informationen ebenso wie die an diesen Prozessen beteiligten Mitarbeiter. Bezüglich Erfahrungswissen bei der Projektarbeit ist es wichtig, dass für den notwendigen Wissenstransfer Erfahrungsprofile der Mitarbeiter dokumentiert und gepflegt werden. Für die Zusammenstellung von Projektteams sind diese Erfahrungsprofile eigentlich unabdingbar. Gespeichert werden Daten über die Expertise von Mitarbeitern, Universitäts- und Industriekontakten. Damit ist ein erster Schritt zur Verknüpfung von Projekt- und Wissensmanagement getan.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/controller-blick-auf-die-personalperspektive-p-328863.html

 

Oft ist es weiter hilfreich, Berichte vergangener Projekte zu durchforsten und zugänglich zu machen. Es geht um die Verknüpfung des internen methodischen Knowhows mit dem jeweiligen Anwendungsbereich. Eine erfahrungssichernde Projektdokumentation erfordert zwar Zeit. Aber nur wer schnell und einfach auf Vorhandenes zurückgreifen kann, gewinnt Freiräume für kreative neue Lösungswege. Eine Hauptaufgabe wird deshalb in Zukunft sein, Wissen zu erzeugen, zu dokumentieren, auszutauschen und anzuwenden. Dabei sind Daten eine Möglichkeit, Sachverhalte abzubilden, Informationen wiederum sind eine sinnvolle Anordnung von Daten. Daten sind zur Massenware mit abnehmendem Grenznutzen geworden. Somit muss Information nicht immer bereits schon Wissen sein: Wissen ist vielmehr erst die Anwendung und der produktive Gebrauch von Informationen.

 

Vgl. u.a. Training in the Cloud

http://www.youtube.com/watch?v=49l-xkxw4iE

 

 

Qualitätssicherung

Um sowohl die Aus- und Weiterbildungsneigung als auch die Qualität von Veranstaltungen zu erhöhen, ist eine nachvollziehbare Qualitätssicherung erforderlich: einerseits müssen Mindeststandards seitens der Anbieter garantiert werden, andererseits muss den Nachfragern die Einschätzung der Qualität der Angebote ermöglicht werden. Dabei bestimmen Qualitätselemente -von der Verantwortung der Leitung für die Formulierung einer Qualitätspolitik über Verfahren zur Entwicklung von Bildungsmaßnahmen bis hin zur Feststellung des Erreichens von Qualitätszielen bei Prüfungen- welche qualitätsrelevanten Tätigkeiten bei einem Bildungsträger geregelt sein müssen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/personalentwicklung-und-wissensmanagement-p-327683.html

 

Zu beachten ist aber, dass diese Normen selbst keine Kriterien für die Ausbildungsqualität definieren, sondern einem Anbieter helfen sich zu organisieren, um eine stetig hohe Qualität zu gewährleisten. Bei allgemeinen Schulungen geht sehr viel Wissen verloren, wenn das Gelernte nicht umgehend trainiert und umgesetzt werden kann. Die Qualität des vermittelten Wissens ist wichtiger als die Höhe des Weiterbildungs-Budgets. Um zu vermeiden, dass sich Schulungen später als Fehlinvestitionen erweisen, muss vorher sehr genau überlegt werden, wer zu welchen Themen, die für ihn tatsächlich arbeitsplatzrelevant sind, geschult werden soll.

 

Vgl. u.a.

 http://www.xinxii.de/excel-check-managerauslese-p-334489.html

 

Standort Reporting im Gesamtsystem

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

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Wissensbilanz mit Personalinformationssystem

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/praesentation-persoenlicher-bewerberqualitaeten-p-331800.html

 

Das Personalinformationssystem ist für die Wissensbilanz von Bedeutung, weil dieses über die Qualität der Input-Daten entscheidet. Die gewählte Datenhaltung sollte ermöglichen, nicht nur zeitpunktbezogene Zustände, sondern auch Bewegungen und Veränderungen abzubilden. Die Informationsfunktion des Personal-Controlling umfasst u.a.

 

 Definition von Inhalt, Struktur, Empfängern und Periodizität benötigter Auswertungen

Erstellung, Kommentierung und Verteilung von Auswertungen

Zusammenstellung und Aufbereitung der Datenbasis

Durchführung von Sonderauswertungen für Dritte.

 

Daten werden insbesondere erst durch ihre spezielle Verknüpfung zu Informationen. Hauptdatenquelle hierfür ist in der Praxis das Lohn- und Gehaltsabrechnungssystem. Eine Hauptfunktion des Personalinformationssystems besteht darin, aus diesem zielgerichtet und entscheidungsunterstützend Daten zu selektieren, aufzubereiten und auszuwerten.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/controller-blick-auf-die-personalperspektive-p-328863.html

 

Herausforderung Wissensgesellschaft

Wissensmanagement ist für alle ein Muss, die ihre Markt- und Wettbewerbsposition in der heutigen Wissensgesellschaft behaupten und ausbauen wollen: in der informationsbasierten Arbeitswelt finden gewaltige Umstrukturierungen statt, d.h.: wenn der Wettbewerb immer weniger über Faktoren wie Kosten oder Finanzmittel gewonnen werden kann, muss nach anderen, tiefer liegenden, bisher noch ungenutzten Faktoren gesucht werden. Während das Management klassischer Produktionsfaktoren schon sehr weit ausgeschöpft ist, wird das Management der Wissens-Rohstoffe seine Zukunft noch vor sich haben.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/swot-check-managerpotenzial-p-334522.html

 

 

Achtung Zeitfaktor !: Wenn bei der Nutzung von Wissen gegenüber der Konkurrenz zu viel an Zeit verloren geht, kann es vielleicht schon zu spät sein (brachliegende Wissensressourcen werden nicht in entsprechende Wettbewerbsvorteile umgesetzt). Im täglichen Geschäft ist Schnelligkeit meist gleichbedeutend mit Erfolg, d.h. man muss sein Geschäftsmodell schneller als Konkurrenten durch die Wertekette hindurch bewegen.

 

Standort Reporting im Gesamtsystem

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

 

Im Management-Cockpit eines Unternehmens werden Bezugsgrößen benötigt, die anzeigen, ob etwas als eher besser oder eher schlechter anzusehen ist. Kann aber aus einer normalen Bilanz abgelesen werden, wie sich die überlebenswichtige Wissensbasis innerhalb der letzten Jahre entwickelt hat ? Oder wie sich die zentralen Kompetenzfelder auf den Geschäftserfolg ausgewirkt haben ? Es ist ein Missverhältnis, wenn beispielsweise hohe Summen in Aus- und Weiterbildungen investiert werden, aber nur wenige Cent in die die Bewertung des damit erlangten Wissens. Was nützt Wissen, wenn es nicht angemessen wahrgenommen wird ?

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/excel-check-managerqualitaeten-p-334425.html

 

 

Im Gegensatz zu ausgefeilten finanziellen Meßsystemen liegt die Messung des Intellektuellen Kapitals häufig noch im Dunkel. Anders als im Finanzmanagement kann bei der Wissensbilanzierung nicht ohne weiteres auf einem allgemein akzeptierten Instrumentarium von Indikatoren aufgebaut werden. Nicht zuletzt deshalb müssen auch möglicherweise noch andere Wege beschritten und erprobt werden. Ohne geeignete Indikatoren würde das Unternehmen ohne Kompass oder Feedback-Anzeigen in ein Marktumfeld voller Dynamik und Risiken ziehen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/qualifikation-und-wissen-p-333813.html

 

 

Change Knowledge into Cash

Jörg Becker: Excel-Check Personalbeschaffung,

als EXCEL-Applikation bei www.xinxii.de 

 

Vor dem Hintergrund der Funktions- und Arbeitsweise von Wissensbilanz- und Personenbilanz-Werkzeugen sollen zur Vermessung von wissensintensiven Sachverhalten zusätzlich auch Indikatoren herangezogen werden, um das Intellektuelle Kapital in allen seinen Facetten vor allem auch gegenüber Dritten transparent und nachvollziehbar zu machen. Von Interesse könnten die zur Wissensbilanz „endmontierten“ Indikatoren beispielsweise für die Ergänzung von Geschäftsberichten, Kreditunterlagen, Förder-Anträgen oder Management-Reports sein.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/excel-check-managerauslese-p-334489.html

 

 

 

Ernst Becker Hanau
Ernst Becker Hanau

Mit einem Blick grün-gelb-rot-Sektoren erkennen

Die Darstellungsmöglichkeiten über Ampeln oder Portfolios lassen sich sowohl für Bewerbungen als auch für Beurteilungen einsetzen. Damit können nicht nur komplexe Sachverhalte mit vielen Bewertungsdaten übersichtlich präsentiert und beurteilt werden. Eine leicht verständliche Darstellungsweise wie beispielsweise das Ampel-Prinzip mit grün-, gelb- und rot-Bereichen macht Zusammenhänge auf einen Blick deutlich und verstärkt damit die Glaubwürdigkeit und Akzeptanz der zugrunde gelegten Annahmen und Bewertungen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/praesentation-persoenlicher-bewerberqualitaeten-p-331800.html

 

Bewerber- und Stellen-Profile können analog nach dem gleichen Konzept entwickelt werden. Die dargestellten Bewertungen sind rein fiktiv und stellen nur ein Demo-Beispiel dar.

 

Die Profil-Diagramme sind nach dem Ampel-Prinzip in rot-, gelb- und grün-Sektoren (vom unteren Teil des Diagramms aufsteigend) aufgeteilt. Damit wird für jede der Profil-Dimensionen Quantität, Qualität und Systematik auf einen Blick deutlich, welche Faktoren beispielsweise im roten oder gelben Bereich zu liegen kommen und damit zuerst einer genaueren Betrachtung bedürfen.

 

Im Interesse von Vorgesetzten und Personalchefs

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/personalentwicklung-und-wissensmanagement-p-327683.html

 

Für Vorgesetzte und Personalchefs können die dargestellten Werkzeuge insbesondere dann von Interesse sein, wenn sie sich mit folgenden Sachverhalten auseinanderzusetzen haben:   

 

Mitarbeitergespräche mit Personalbeurteilungen 

Prüfung von Beförderungen

 

Hierbei können Personalbilanzen dazu verhelfen, bei den betreffenden Mitarbeitern eine gute Basis der Glaubwürdigkeit und Akzeptanz zu schaffen. Gerade wenn auch eher negative Sachverhalte angesprochen werden müssen, finden diese mehr Verständnis, wenn sie in Form von nachvollziehbaren Bilanzaufstellungen nicht rein subjektiv, sondern gut begründet und sorgfältig durchdacht vorgetragen werden können.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/qualifikation-und-wissen-p-333813.html

 

Wissen bestimmt Wert der Leistungen

 

Mit der Personenbilanz soll dargestellt werden, wie sich ein Bewerber entsprechend dem zur Verfügung stehenden Intellektuellen Kapital positioniert. Es geht es um die Erlangung von Wettbewerbsvorsprüngen durch Wissensvor-sprünge. Hintergrund: der Anteil des in Produkten enthaltenen Wissens wird immer grösser.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/swot-check-managerpotenzial-p-334522.html

 

 

Bei wissensintensiven Tätigkeiten geht es weniger um auf üblichem Weg bilanzierbare Vermögensgegenstände, sondern vielmehr um das nirgends bilanzierte "Intellektuelle Vermögen", d.h. den Produktionsfaktor Wissen. Denn das Wissen des Bewerbers bestimmt maßgeblich den Wert seiner Leistungen.

 

Vgl. u.a. Arbeit der Zukunft

http://www.youtube.com/watch?v=NOGTqWbo36o

 

 

 

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mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

Personal-Check Planungsrechnung

Da der Personalbereich stark durch Gesetze, Rechtsprechung, Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen u.a. geprägt und reglementiert ist, sollten die Instrumente des Personalcontrolling sehr flexibel gestaltet werden. Ein effektives Personalinformationssystem ist für das Personalcontrolling von entscheidender Bedeutung, weil dieses über die Qualität der aus den Ausgangsdaten hergestellten Personalinformationen entscheidet.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/en/excel-check-manager-swot-p-334519.html

 

 

Die gewählte Datenhaltung sollte ermöglichen, nicht nur zeitpunktbezogene Zustände, sondern auch Bewegungen und Veränderungen abzubilden. Die Informationsfunktion des Personalcontrolling umfasst u.a. Definition (Inhalt, Struktur, Empfänger und Periodizität) benötigter Auswertungen (einschl. Erstellung, Kommentierung und Verteilung), Zusammenstellung und Aufbereitung der Datenbasis, anforderungsweise Durchführung von Analysen. Eine Hauptfunktion des Personalinformationsystems besteht darin, zielgerichtet und entscheidungsunterstützend Daten zu selektieren und aufzubereiten.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/controller-blick-auf-die-personalperspektive-p-328863.html

 

 

Nur wer seinen Standort kennt, kann über den richtigen Weg zum Ziel entscheiden. So gelangt man beispielsweise über eine Entgelt-Aufwands-Rechnung mittels Kennzahlen-Systemen zu Aussagen über die pro geleisteter Arbeitsstunde gezahlten Entgelte. Über einen kostenanalytischen Ansatz kann untersucht werden, welche Elemente der Entgeltkosten es gibt und wie diese zusammenwirken. Die Einflussgrößen-Modelle, die z.B. nach Mengen-, Preis- und Struktureffekten differenzieren, sind unentbehrliche Grundlagen für Planungsrechnungen. Die Kontrolle im Sinne eines Soll-Ist-Vergleichs ist eine Teilphase im Steuerungsprozess. Hier steht nicht die formale Richtigkeit, sondern die Erreichung inhaltlicher Ziele im Vordergrund. Folgende Kontrollaufgaben wären beispielsweise im Entgeltbereich wichtig: sind Sonderzahlungen wie z.B. Erfolgsprämien auch tatsächlich dahin geflossen, wo die Leistung entsprechend war ? Entsprechen Funktions- und Stellenprofile sowie deren Zuordnung der aktuellen betrieblichen Situation ? Werden Gehaltserhöhungs-Budgets eingehalten ?

 

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SWOT-Check, Zukunfts-Check

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Qualifikationspotenzial ausschöpfen

Beispielsweise plant man, sich zu einer lernenden Organisation hin zu entwickeln. Generelles Ziel ist die Sicherung eines qualifizierten Mitarbeiterstammes durch Nachwuchssicherung, Verbesserung der Qualifikation zur kompetenten Aufgabenerfüllung und Erhöhung des Qualifikationspotentials.

 

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/excel-check-managerauslese-p-334489.html

 

Die Aufgabe besteht darin, Prozesse für die Qualifizierung bereitzustellen. Hierzu zählen u.a.:   

 

Planung, Analyse, Steuerung und Koordination der Bildungsmaßnahmen, 

Ermittlung der aktuellen Bildungskosten in Relation zum Bildungsnutzen, Organisation und Konzeption unternehmensinterner Weiterbildungsmaßnahmen, Lernberatung und Coaching von Mitarbeitern und deren direkten Vorgesetzten, Entwicklung von transferfördernden Maßnahmen, 

Marktbeobachtung von externen Dienstleistern im Bereich Weiterbildung, Bereitstellung von Lernmaterialien, 

Auswertung von Seminarbeurteilungen. 

 

Vgl. u.a.

 http://www.xinxii.de/qualifikation-und-wissen-p-333813.html

 

Oder man hat für die Entwicklung der Erfolgsfaktoren im Bereich Mitarbeitermotivation und -zufriedenheit beispielsweise folgende Maßnahmen vorgesehen:  

 

Effektives Teamworking 

Mitarbeiterbefragung durchführen 

Analyse von Fehl- und Ausfallzeiten

Fluktuationsanalyse

Diversity Management 

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/swot-check-managerpotenzial-p-334522.html

 

 

Eine Personenbilanz ist also nicht mit ihren Ergebnissen beendet: denn die Mitarbeiter erwarten, dass ihre Aussagen zu Veränderungen führen. Zu kritischen Bereichen müssen sich deshalb weitere Untersuchungen anschließen und dann in erkennbare Verbesserungen umgesetzt werden.

Personalbilanz - Bewerberportfolio

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/praesentation-persoenlicher-bewerberqualitaeten-p-331800.html

 

Bewertungs-Portfolios können für Bewerber und analog für Stellen nach dem gleichen Konzept entwickelt werden. Die dargestellten Bewertungen sind rein fiktiv und stellen nur ein Demo-Beispiel dar.

Dabei kommt es auf a) Größe und b) Lage des Bubbles an. Als Demo-Beispiel werden im obigen Portfolio gemäß ihrer Quantität (Größe der Bubbles) und Ausprägungen (Qualität und Systematik) folgende Faktoren gezeichnet:  

 

Marketing des verfügbaren Intellektuellen Kapitals

Eigene Wissenspotentiale gezielt erkunden, Marktfähigkeit ermitteln 

Präsentation, Kommunikation des Intellektuellen Kapitals 

Fremdbewertungen dokumentieren, analysieren 

Eigenbewertung, Selbsteinschätzung 

Marktanalysen für Intellektuelles Kapital 

Wettbewerbsanalysen im Umfeld des Bewerbers 

Strategische Positionierung des Intellektuellen Kapitals

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/excel-check-managerqualitaeten-p-334425.html

 

 

Interpretation:

Größe des Bubbles zeigt Quantität und Verfügbarkeit der

Faktorengruppe Prozesse“ an.

a)       Lage des Bubbles im 1. Quadranten oben rechts: die Merkmale Qualität und Systematik sind gut ausgeprägt.

b)       Lage des Bubbles im 2. Quadranten oben links: für das Merkmal Qualität besteht noch Verbesserungspotential.

c)        Lage des Bubbles im 3. Quadranten unten links: für die Merkmale Systematik und Qualität besteht noch Verbesserungspotential

d)       Lage des Bubbles im 4. Quadranten unten rechts: für das Merkmal Systematik besteht noch Verbesserungspotential.

 

 

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Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

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Existenzgründung - Geschäftsmodell mit Standortfrage

Oft ist der Standort wesentlicher Bestandteil des Geschäftsmodells, d.h. die gesamte Existenzgründung steht und fällt mit der Standortfrage. Der richtige Standort ist überlebenswichtig für Existenzgründungen.

 

Vgl. u.a.

  http://www.xinxii.com/swot-check-portfolio-existenzgrunder-p-334761.html

 

 

 

   

 

 

 

 

Vgl. u,a,

http://www.xinxii.com/praesentation-persoenlicher-existenzgrunderqualitaeten-p-331808.html

 

Einmal getroffene Standortentscheidungen lassen sich, auch wenn sie nur „suboptimal“ sind, nur schwer wieder korrigieren oder rückgängig machen. Zudem wären solche Korrekturen mit einem längeren Zeithorizont und beträchtlichen Kosten und Kapitalverlusten verbunden. Im Vorfeld muss also alles unternommen werden, dass solche Situationen nach menschlichem Ermessen nicht erst eintreten können. Die Prüfung eines von der Kommunalverwaltung vorgelegten Standort-Rechenschaftsberichtes muss damit noch umfassender als bei den bereits vor Ort befindlichen Unternehmen erfolgen. Falls seitens der Wirtschaftsförderung kein ausreichend qualitativer oder detaillierter Bericht zu allen erfolgsrelevanten Standortfaktoren verfügbar gemacht werden kann, führt kein Weg daran vorbei, einen solchen Bericht im eigenen Hause selbst oder von dritter Seite aus erstellen zu lassen. Eine klare Bilanzstruktur des Standortes liefert auch in diesem Fall die benötigten Arbeitshilfen. Standortentscheidungen sind herausragende Führungsentscheidungen und als solche nicht delegierbar. Im Vordergrund steht das Gesamtinteresse, die Dominanz von Bereichs- und Einzelinteressen muss verhindert werden. 

 

 

http://www.youtube.com/watch?v=CUv9nurM0Ew

 

 

 

Vgl. hierzu Becker, Jörg: Die Vermess-ung der Standorte,

Vgl. hierzu Becker, Jörg: Strategischer Potential-Check des Standortes

Personalcontrolling Jörg Becker

Spezielle Business-Studien u.a.: Controlling Baustelle Weichfaktoren, Entscheidungstechniken als Krisenschutz, Strategie-Check und Wissensbilanz, Wissensbilanz und Geschäftsplanung, Headhunter in eigener Sache, Personalcontrolling mit Mitteln einer Wissensbilanz. Ansonsten Print-Publikationen: Online-Shops z.B. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de . E-Books, Whitepaper, Ratgeber, Studien, EXCEL-Applikationen: www.xinxii.de

 

Vgl. u.a.  

http://www.xinxii.de/controller-blick-auf-die-personalperspektive-p-328863.html

 

 

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SWOT-Check, Zukunfts-Check

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Personalkennzahlen

Obwohl Kennzahlen auch im Personalbereich eine wichtige Planungs- und Entscheidungs-grundlage sind, müssen diese den individuellen Bedürfnissen des einzelnen Unternehmens allgemein sowie des DV-Bereiches speziell entsprechen. Typische Probleme, die bei der Bildung von Kennzahlen auftreten können, sind: 

 

Die Kennzahleninflation: es werden zu viele Kennzahlen gebildet, deren Aussagewert im Verhältnis zum Erstellungsaufwand zu gering ist oder schon von anderen Kennzahlen abgedeckt wird 

 

Fehler beim Aufstellen von Kennzahlen: die zur Bildung der Kennzahlen heran-gezogenen Basisdaten müssen genau abgegrenzt werden. Um die Vergleich-barkeit von Kennzahlen im Zeitablauf zu gewährleisten sollten Sie deren Aufstellung standardisieren. 

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/qualifikation-und-wissen-p-333813.html

 

Mangelnde Konsistenz von Kennzahlen: die Verwendung mehrerer Kennzahlen in einem Kennzahlensystem darf keinen Widerspruch beinhalten. Sie sollten nur solche Größen zueinander in Beziehung setzen, zwischen denen ein nachweisbarer Zusammenhang besteht 

 

Problem der Kennzahlen-Beeinflussbarkeit: Sie sollten zwischen direkt und indirekt kontrollierbaren Kennzahlen unterscheiden. Im ersten Fall kann ein Soll-Wert durch eine oder mehrere Aktionsvariable beeinflusst werden, während dies bei nur indirekt kontrollierbaren Kennzahlen nicht der Fall ist.

     

Vgl. Jörg Becker: Bewerberampel und Bewerberportfolio

 

 

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Bewerbung und Wissensmanagement

Wer die Herausforderung Wissensmanagement annehmen will, muss zunächst ein genaues, detailliertes Verständnis über eigenes Wissen bzw. Unwissen erlangen und dieses als Grundlage für eine geplante Bewerbung unterfüttern. Wissen ist das wertvollste Kapital eines Bewerbers und darf deshalb nicht einfach sich selbst überlassen werden. Es geht um die zielgenaue Ausrichtung von personenbezogenen Wissensstärken auf Marktlücken.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/swot-check-managerpotenzial-p-334522.html

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/praesentation-persoenlicher-bewerberqualitaeten-p-331800.html

 

 

 

 

Wissen manifestiert sich im Unternehmensgedächtnis

Nachfrageseite Intellektuelles Kapital

Wissen ist das wertvollste Kapital. Rohmaterialien, Produktions-, Geschäfts- und Vermarktungsprozesse sind für Konkurrenten notfalls schnell verfügbar. Was im Gegensatz hierzu nicht schnell verfügbar gemacht werden kann, sind Wissen, Fähigkeiten, Qualifikationen, Erfahrungen, Motivation u.a. von Personen. Eine Hauptaufgabe der Wissensbilanz besteht deshalb darin, dazu beizutragen, den Einfluss des Intellektuellen Kapitals auf das Betriebsergebnis als Hebelkraft zu nutzen.

 

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/qualifikation-und-wissen-p-333813.html

 

Wissen manifestiert sich sowohl in internen Kommunikationsnetzwerken, dem „Unternehmens-gedächtnis“, als auch im Verbund mit externen Kooperationspartnern. Ein umfassendes Wissensmanagement ist somit entscheidend für zukünftige Markterfolge. Gegenüber dem Management klassischer Produktionsfaktoren hat das Management des Wissens seine Zukunft noch vor sich. Wissen ist die einzige Ressource, die sich durch Gebrauch vermehren lässt.

 

Fragen: wie können Unternehmen mit der Dynamik des sie umgebenden Umfeldes mithalten ? aus welchen individuellen und kollektiven Wissensbeständen setzt sich die Wissensbasis zusammen, auf die ein Unternehmen zur Lösung seiner Aufgaben zurückgreifen kann ? besitzen die Mitarbeiter die notwendigen Fähigkeiten, um das vorhandene Informationsangebot produktiv nutzen zu können ?

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/excel-check-managerauslese-p-334489.html

 

 

Personalentscheidungen haben einen hohen internen politischen Charakter und lösen im Gegensatz zu Sachentscheidungen länger-fristige, nicht-lineare Wirkungsketten aus. Viele personalwirt-schaftliche Tatbestände entziehen sich dabei einer quantitativen oder gar monetären Erfassung und erfordern die Berücksichtigung qualitativer Daten und Indikatoren. Wissensmanagement erfordert zunächst auf der Führungsebene die Bewertung von im Unternehmen zirkulierenden Informationen.

Eigenvermarktung mit Wissensbilanz-Konzept

Die Bewerbung der Einzelperson ist wie ein Ein-Produkt-Unternehmen, das sich voll und ganz auf sich selbst und seine Vermarktung konzentrieren kann. Moderne Wissensbilanz-Konzepte auf reale Bewerbungsverfahren und -methoden zu übertragen, kann eine ganze Reihe von Vorteilen und Nutzen generieren.

Vgl. u.a. Recruiting Consultants

http://www.youtube.com/watch?v=sxObbwMr2lw

 

Das Intellektuelle Kapital umfasst alle Eigenschaften und Fähigkeiten, die einzelne Personen in ein Unternehmen einbringen, z.B.: Mitarbeiterqualifikation, Soziale Kompetenz, Mitarbeitermotivation, Führungskompetenz. Humankapital ist im Besitz der betreffenden Person und verlässt mit ihr das Unternehmen. D.h. das spezifische Wissen eines Unternehmens ist zu einem bedeutenden Teil in Köpfen gespeichert. Je wissensintensiver die Leistungen des Unternehmens sind, um größer ist die Bedeutung dieses in Köpfen gespeicherten Wissens.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/swot-check-managerpotenzial-p-334522.html

 

Somit sind Mitarbeiter immer auch Produzenten und Inhaber immaterieller Vermögenswerte. D.h. Verlust von Wissensarbeitern bedeutet somit immer auch Kompetenz- und immaterielle Kapitaleinbußen. Im Rahmen des Bewerbungsvorgangs kommt es darauf an, die richtigen Kräfte zu den richtigen Stellen zu bringen, d.h. die Bewerberfähigkeiten mit den Stellenanforderungen zur Übereinstimmung zu bringen. Dabei lesen sich Bewerbungen als die eine Seite des Marktes oft wie ein Sammelsurium beliebiger Fähigkeiten und Qualitäten.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/qualifikation-und-wissen-p-333813.html

 

Stellenanzeigen als die andere Seite des Marktes beschreiben oft wunschzettelartige Idealbilder. D.h. beide Seiten des Marktes begegnen sich zunächst mit reinen Aufzählungen von persönlichen Eigenschaften einerseits und eher stereotypen Anforderungen andererseits. Je unübersichtlicher sich jeweils das Tableau der Bewerbereigenschaften und das der Anforderungsfaktoren gegenüberstehen, umso größer die Gefahr von Enttäuschungen oder Fehlbesetzungen. Aus dem Konzept der Wissensbilanz übertragbare Methoden und Instrumente vermögen hier eine durchaus für beide Seiten produktive Brücke zu schlagen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/berufsweg-und-karrierepfad-die-etwas-andere-bewerbung-p-327928.html

 

 

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Bewertungs-Check, Relevanz-Check

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Vgl. u.a. Recruiting Management-Consultants

http://www.youtube.com/watch?v=sxObbwMr2lw

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/praesentation-persoenlicher-bewerberqualitaeten-p-331800.html

 

 

 

 

 

Qualität der Existenzgründung optimieren

Geschäftsidee und Entscheidungsstärke. Jeder Gründer befindet sich in der klassischen Situation eines Entscheiders und der Entscheidungsfindung. So kann beispielsweise eine gute Geschäftsidee zum Scheitern verurteilt sein, wenn die Entscheidungsstärken eines Gründers nicht dazu ausreichen, sie in die Praxis umzusetzen.

 

 

Vgl. u.a. Start-up motivation

http://www.youtube.com/watch?v=0JUFjTOM32g

 

 

Ein Gründer mag über noch so viele Stärken verfügen, ohne eine gute Geschäftsidee ist er aber aufgeschmissen. Wenn man beide Kriterien, nämlich Qualität der Geschäftsidee und Entscheidungsstärken miteinander verknüpft, so dürften die beiden folgenden Verbindungpaare zu Ergebnissen mit der größten Wahrscheinlichkeit führen (Bewertungsstufen: outstandig, good, average und poor) :

 

A: Qualität der Geschäftsidee: outstanding, Entscheidungsstärken: outstanding, Wahrscheinliches Ergebnis: Erfolg

 

B: Qualität der Geschäftsidee: poor, Entscheidungsstärken: poor, Wahrscheinliches Ergebnis: Mißerfolg, Scheitern

 

Fragezeichen ergeben sich bei den beiden anderen Kombinationen:

C: Qualität der Geschäftsidee: outstanding, Entscheidungsstärken: poor,Wahrscheinliches Ergebnis?

D: Qualität der Geschäftsidee: poor, Entscheidungsstärken: outstanding,Wahrscheinliches Ergebnis?

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/praesentation-persoenlicher-existenzgrunderqualitaeten-p-331808.html

 

Im Hinblick auf Entscheidungsstärken des Gründers, gegebenenfalls unterstützt durch eine gezielte Anwendung von Entscheidungstechniken (Vgl. Becker, Jörg: Entscheidungstechniken als Krisenschutz, 2010) wäre vor allem die Kombination C: Qualität der Geschäftsidee: outstanding, Entscheidungsstärken: poor, Wahrscheinliches Ergebnis: ? von großem Interesse. Damit soll nicht behauptet oder unterstellt werden, ein Gründer sei trotz hervorragender Geschäftsidee für deren Umsetzung ungeeignet. Dem würde schon widersprechen, dass er zum Entwickeln einer hervorragenden Geschäftsidee fähig war. Es soll daher vielmehr angenommen werden, dass der Entscheider über eine Reihe von guten Qualitäten verfügt, diese aber erst so richtig zum Tragen kommen und Wirkung entfalten können, wenn im späteren Geschäftsleben die richtigen Entscheidungen getroffen werden.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/swot-check-portfolio-existenzgrunder-p-334761.html

 

Denn trotz sonstiger Qualitäten beispielsweise eines Gründers könnten diese zunichte gemacht werden, wenn schwerwiegende Fehlentscheidungen getroffen werden . Es sollte daher versucht werden, sich mit einigen grundsätzlichen Entscheidungssituationen und -problemen zu beschäftigen. Dabei sollten Entscheidungstechniken nicht isoliert sondern immer nur mit ihren Verbindungen zur individuellen Person des Entscheiders gesehen werden. Mit diesen (und anderen) Fragen beschäftigt sich eine Reihe BusinessIntelligence-Publikationen von Jörg Becker, so u.a. mit Konzept der Vorsichtslinie, Technik der Polarprofile, RoI-Entscheidungsrechnung, RoI-Sensitivitätsrechnung oder Entscheidungstechnik-Gewichtsverfahren unter ISBN 978 3 8391 2906 7.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/zukunfts-check-existenzgrunder-im-dynamischen-wirkungsnetz-p-334708.html

 

Standort Reporting im Gesamtsystem

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

Wissensbilanz mit Personalinformationen

Personalcontrolling als Berichtswesen

Nur wer seinen Standort kennt, kann über den richtigen Weg zum Ziel entscheiden. So gelangt man beispielsweise über eine Entgelt-Aufwands-Rechnung mittels Kennzahlen-Systemen zu Aussagen über die pro geleisteter Arbeitsstunde gezahlten Entgelte. Über einen kostenanalytischen Ansatz kann untersucht werden, welche Elemente der Entgeltkosten es gibt und wie diese zusammenwirken. Die Einflussgrößen-Modelle, die z.B. nach Mengen-, Preis- und Struktureffekten differenzieren, sind unentbehrliche Grundlagen für Planungsrechnungen. Die Kontrolle im Sinne eines Soll-Ist-Vergleichs ist eine Teilphase im Steuerungsprozess.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/excel-check-managerauslese-p-334489.html

 

Hier steht nicht die formale Richtigkeit, sondern die Erreichung inhaltlicher Ziele im Vordergrund. Folgende Kontrollaufgaben sind im Entgeltbereich wichtig: sind Sonderzahlungen wie z.B. Erfolgsprämien auch tatsächlich dahin geflossen, wo die Leistung entsprechend war ? Entsprechen Funktions- und Stellenprofile sowie deren Zuordnung der aktuellen betrieblichen Situation ? Werden Gehaltserhöhungs-Budgets eingehalten ?

Wirkungsanalyse Standortfaktor Arbeitsmarkt

Auf der Ebene der Standortfaktoren richtet sich der Fokus  darauf, in welcher Form, Stärke und Dauer beispielsweise der Einzelfaktor 

Arbeitsmarkt 

auf die anderen Faktoren, d.h. hier beispielsweise  

 

Standortrisiken und -dynamik 

Steuerlast/Finanzlage 

Kulturinfrastruktur 

Fremdenverkehr 

Lebensqualität und Image 

Bildungsinfrastruktur 

Gründer- und Patentintensität 

Wissensintensive Dienstleistungen 

Erreichbarkeit 

Wohnungs- und Häusermarkt 

Gewerbeimmobilien 

Bevölkerungsstruktur, Demografie 

Medizinische Versorgung, Pflege, Kita 

Kaufkraft/BIP pro Einwohner 

 

aktiv einwirkt bzw. umgekehrt von jedem dieser Faktoren jeweils auch passiv beeinflusst werden kann (Rückkoppelungseffekt).

 

Vgl. u.a. Markt für Fachkräfte

http://www.youtube.com/watch?v=sQUNPJysHaE

 

 

Standort Reporting im Gesamtsystem

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

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Personalbilanz - ein Leistungsindikator

Die Darstellung legt auch die Dynamik der Wirkungsbeziehungen zwischen Personalfaktoren mit Hebel- und Rückkoppelungseffekten offen (graphische Netzdarstellung). Der für die Erstellung einer Personenbilanz notwendige Aufwand fällt nicht wiederholt an, da einmal erfasste Grundstrukturen bei einer Aktualisierung nur noch ergänzt und fortgeschrieben werden müssen. Auf der Zeitachse können durch den Vergleich fortgeschriebener Bilanzen Entwicklungen und Trends ablesbar gemacht werden. Das Monitoring der Personenbilanz ist ein Gradmesser, der zeigt, wie das Unternehmen auf seiner weiteren Wegstrecke vorangekommen ist.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/swot-check-managerpotenzial-p-334522.html

 

Dass Wissen oft ungenutzt im Unternehmen liegt wird u.a. durch eine Studie vom Stuttgarter Fraunhofer-Institut für Arbeitswissenschaft und Organisation bestätigt. Danach glaubten lediglich 15 Prozent der befragten Unternehmen, ihr internes Wissen gut bis sehr gut zu nutzen. Bemerkenswert ist dabei, dass 75 Prozent von diesen Unternehmen gleichzeitig angeben, der Anteil des Produktionsfaktor Wissen habe bis zu 60 Prozent Anteil an der Wertschöpfung ihres Betriebes. Die Vergeudung von Wissensressourcen geht einher mit dem Horten von Herrschaftswissen und dem Festhalten an starren Entscheidungsstrukturen. Nur geschicktes Wissensmanagement macht es möglich, an die „skills“ der Mitarbeiter heranzukommen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/qualifikation-und-wissen-p-333813.html

 

"Weiche" Personalfaktoren im Blick

Die Personenbilanz funktioniert als 360-Grad-Radarschirm für verschiedene Beobachtungszwecke und -ebenen, mit dem insbesondere auch „weiche“ Personalfaktoren umfassend identifiziert, differenziert abgebildet sowie systematisch bewertet werden können. Aus den Ergebnissen der Personenbilanz (beispielsweise einem Potenzialportfolio) können für das Personalcontrolling fundierte, abstimmungsfähige Maßnahmen- und Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/excel-check-managerqualitaeten-p-334425.html 

 

 

 

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Bewerbererfolgsfaktoren Quantität-Portfolio

Als Demo-Beispiel werden im obigen Portfolio gemäß ihrer Quantität (Größe der Bubbles) und Ausprägungen (Qualität und Systematik) folgende Faktoren gezeichnet:  

 

Klar definierte Ziele 

Motivation – Leistungsbereitschaft 

Flexibilität – Anpassungsfähigkeit 

Akzeptanz – Reputation 

Unabhängigkeit – Unvoreingenommenheit 

Klare Wertvorstellungen 

Verlässlichkeit – Termintreue 

Innovationsfähigkeit und –bereitschaft 

Loyalität

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/excel-check-managerauslese-p-334489.html

 

  

 

Interpretation:

Größe des Bubbles zeigt die Quantität der Faktorengruppe „Erfolgsfaktoren“ an.

a)       Lage des Bubbles im 1. Quadranten oben rechts: die Merkmale Qualität und Systematik sind gut ausgeprägt.

b)       Lage des Bubbles im 2. Quadranten oben links: für das Merkmal Systematik besteht noch Verbesserungs-potential.

c)        Lage des Bubbles im 3. Quadranten unten links: für die Merkmale Qualität und Systematik besteht noch Verbesserungspotential.

d)       Lage des Bubbles im 4. Quadranten unten rechts: für das Merkmal Systematik besteht noch Verbesserungspotential.

 

 

Kommunikationsplattform Bewerbungen

Jeder Bewerberfaktor erzählt seine eigene Geschichte

In o.a. fiktiven Demo-Beispiel wurde jeder einzelne Bewerberfaktor von drei verschiedenen Seiten her ausgeleuchtet. Nämlich unter den verschiedenen Aspekten der Quantität, Qualität und Systematik. Ist dieses auf sowohl gründliche als auch ausführliche Weise geschehen könnte jeder der im obigen Tableau dargestellten Werte bereits für sich gesehen eine eigene Geschichte erzählen.

 

Vgl. u.a.

  http://www.xinxii.de/qualifikation-und-wissen-p-333813.html

 

 

Aus diesen Werten lassen sich aber nicht nur solche Bewerber- oder Stellenprofile erstellen, sondern insbesondere auch die bereits angesprochenen Ampeln, die dann aus diesen Werten heraus eindeutige grün-, gelb- oder rot-Signale senden. Vielleicht ist es gerade diese aus klaren Grenzen her abgeleitete Eindeutigkeit oder auch die aufgrund ihrer Einfachheit sehr transparente Darstellung, die manche davon abhält, sich solcher Ampeln zu bedienen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/praesentation-persoenlicher-bewerberqualitaeten-p-331800.html

 

Die Vorteile dürften überwiegen. Vor allem können mit vielen Unsicherheiten behaftete Grauzonen vermieden werden. Denn sowohl die Bewerberseite als auch die Stellenseite werden mit dieser Methodik gezwungen, ihre Kriterien offenzulegen oder verschwommene Formulierungen klarer zu definieren. Die Kommunikation zwischen Bewerber und Unternehmen findet auf einer jedermann verständlichen Plattform statt. Auch komplizierte Sachverhalte können für eine nachvollziehbare Dokumentation aufbereitet werden. Auch Dritte können sich einen Überblick verschaffen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/excel-check-managerqualitaeten-p-334425.html

 

 

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SWOT-Check, Zukunfts-Check

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Existenzgründung und Business Intelligence

Um wichtiges Wissen über Märkte, Mitbewerber, Innovationen und Veränderungen im Umfeld des Unternehmens zu erhalten sollten die in einer Datenbasis abgelegten Informationen in Zusammenhänge, d.h. Relationen gebracht werden. Dabei bilden Business Intelligence-Konzepte eine betriebswirtschaftliche Einheit. Das Business Intelligence-Spektrum reicht von der Analyse einfacher EXCEL-Tabellen bis hin zu komplexen Data Mining-Analysen. Die Business Intelligence-Instrumente erzeugen das Wissen, das der Existenzgründer braucht, um sich in immer komplexeren Märkten zu behaupten.

 

Vgl. u.a. 

http://www.xinxii.com/swot-check-portfolio-existenzgrunder-p-334761.html

 

Deshalb sollten die IT-Kapazitäten eines Existenzgründers auch mit starken analytischen Applikationen ausgerüstet sein. Diese müssen in erster Linie in gesamtstrategischer und weniger in rein technischer Hinsicht entwickelt werden. Hierunter verstanden werden vorgefertigte Anwendungen, die bereits entsprechendes Business-Knowhow enthalten und damit mit ausgefeilten analytischen Komponenten auch konkrete Geschäftsproblemstellungen praxisnah adressieren können. Mit einer derartigen Analysepower gewinnen Existenzgründer Einblick in bis dahin unentdeckte oder unbeachtete Zusammenhänge, die ihnen u.a. bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und -strategien, u.a. mit vorgefertigten Lösungs-methoden und Implementierungsmodellen dienen können.

 

Ein Business-Intelligence-Modell sollte die einzelnen Schritte einer Wertschöpfungskette abbilden können. Die höchste Stufe wird mit Analytical Intelligence (analytische Intelligenz), d.h. mit komplexen Analysemethoden wie Data Mining erreicht. Insgesamt gesehen geht es also um die zukunftsorientierte Optimierung komplexer Prozesse innerhalb eines in sich geschlossenen Feedback-Kreislaufs. Zudem erfordert das tägliche Wirtschaftsleben immer mehr vernetzte Informationen. Im Sinne einer umfassenden Business Intelligence-Plattform sollten die Daten für die Durchführung der Analyseprozesse daher zunächst meist aus operativen Systemen extrahiert, transformiert oder heruntergeladen werden. Der Business Intelligence Denkprozess sollte daher weg vom reinen Reporting hin zu einem gesamtstrategischen Verständnis führen. Denn nur dann erhält der Existenzgründer auch die Informationen, die er braucht, um sein Unternehmen in eine erfolgreiche Zukunft steuern zu können.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/zukunfts-check-existenzgrunder-im-dynamischen-wirkungsnetz-p-334708.html

 

Standort Reporting im Gesamtsystem

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

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Intellektuelles Kapital ist ein knappes Gut

Angebotsseite Intellektuelles Kapital

Gutes und qualitativ hochwertiges Intellektuelles Kapital ist ein knappes Gut und wird sich in Zukunft möglicherweise noch weiter verknappen. Die systematische Bewertung und Bilanzierung von Intellektuellem Kapital schlägt eine Brücke zwischen Angebot und Nachfrage: 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

auf der einen Seite dürfen Bewerber nicht die Entwicklungen bei der Verwendung von Intellektuellem Kapital versäumen. Vielmehr müssen sie alles daran setzen, um ihre Ressourcen Talent, Wissen und Erfahrungen auch in dem Arbeitsumfeld von morgen zu etablieren

 

Vgl. u.a.

  http://www.xinxii.com/swot-check-managerpotenzial-p-334522.html

 

auf der anderen Seite tragen auch die aufwendigsten Re-cruitingmaßnahmen nur ungenügend Früchte oder bleiben ganz wirkungslos, wenn personalsuchende Unternehmen nicht bereits intern die Voraussetzungen für eine systematische Identifizierung und Bewertung von Intellektuellem Kapital schaffen. Der Unternehmenserfolg hängt entscheidend davon ab, die richtige Kraft an der richtigen Position einzusetzen.

 

Beim Humankapital geht es um Menschen, die ausgebildet, informiert und flexibel sind. Um Menschen, die über das nachdenken, was sie tun und bereit sind, Initiativen zu ergreifen. Um Menschen, die bereit sind, zu lernen und offen für innovative Veränderungen sind. Um Menschen, die fähig sind, sich auf einer "Just-in-time"-Basis neues Wissen und neue Fertigkeiten anzueignen. Um Menschen, die Fachliteratur lesen und fähig sind, in interdisziplinären Teams zu arbeiten. Um Menschen, die bereit sind Verantwortung zu übernehmen und Mitverantwortung für das Erreichen von Zielen akzeptieren. Um Menschen, die Unternehmensprobleme als ihre eigenen betrachten.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/personalentwicklung-und-wissensmanagement-p-327683.html

 

 

Personal-Check der Potenzialprozesse

Die grundlegende Frage zu dieser Perspektive befasst sich damit, welche Ziele hinsichtlich der Potenziale gesetzt werden müssen, um sowohl den aktuellen als auch den zukünftig zu erwartenden Herausforderungen gewach-sen zu sein. Diese Art der Perspektive wird u.a. auch bezeichnet als:

 

Learning and Growth-Perspektive

Mitarbeiter-Perspektive

Innovations-Perspektive

Zukunfts-Perspektive

 

Unternehmen durchlaufen einen immer dyna-mischer ablaufenden Prozess des Wertewandels. Veränderungen der Kapitalströme, Währungs- und Zinsrelationen, Veränderungen in der Arbeitswelt mit derem sozialen Umfeld sowie neue Technologien bei gleichzeitiger Globalisierung des Angebots beinhalten für die Unternehmenssteuerung aber nicht nur Gefahren und Risiken, sondern als andere Seite der gleichen Münze auch Potenziale. Die Potenzialperspektive ist damit ein strategisches Kernelement. Die Schwierigkeit des Erkennens von Potenzialen liegt vor allem darin, dass sie häufig mehr in Form von Visionen als in Form von exakt mess- und kontrollierbaren Zahlenwerten fassbar gemacht werden können.

 

Potenziale sind keine statischen, zeitpunkt-bezogenen sondern in der Langfristbetrach-tung immer zeitraumbezogene, dynamische Größen. D.h. es werden gezielte Investi-tionen in die Entwicklung von Kernkompe-tenzen und die Qualifizierung der Mitarbeiter geplant.

 

Vgl. u.a.

 http://www.xinxii.de/excel-check-managerauslese-p-334489.html

 

Potenziale des Human Kapitals 

  

 Nutzung brachliegender Leistungs-/ Kreativitätsressourcen von Mitarbeitern         Ausschöpfung von Mitarbeiterpotenzialen mit Einsatz von potenzialorientierten, flexiblen Anreizsystemen

 

Knowhow-Potenziale 

 

Gezielte Nutzung der internen Wissens- und Expertenbasis 

Gezielte Ausrichtung auf Lernkurven- und Erfahrungskurveneffekte 

Verwertung interner Wissenspotenziale über Vergabe von Lizenzen

 

Externe Humanpotenziale 

 

Möglichkeit zur Rekrutierung externer Fachkräfte 

Anreizmodelle für qualifiziertes Fachpersonal 

Bindung von kreativen F+E-Managern 

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/qualifikation-und-wissen-p-333813.html

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/praesentation-persoenlich

er-bewerberqualitaeten-p-331800.html

 

 

Standort Reporting im Gesamtsystem

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

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Existenzgründer mit Überzeugungskraft

Sicherheit und innere Stärke vermittelt der Existenzgründer vor allem mit seiner Überzeugungskraft für die Erfolgsaussichten seines Geschäfts-modells. Zu Fragen der Bilanzierung kann es jedoch nicht schaden, wenn sich der Existenzgründer innerlich ins Gedächtnis ruft und bewusst hält, dass gerade Banken als sein Gegenüber in Zeiten der Krise in ihrem eigenen Haus zu Fragen der Bilanzierung in keinem besonders günstigen Licht erscheinen.

 

Vgl. u.a. Rating Existenzgründer

http://books.google.de/books/about/Existenzgr%C3%BCnder_Rating.html?id=aDIEle35-rMC&redir_esc=y

 

 

Das Selbstbewusstsein ein gleichwertiger (nicht gleichgewichtiger) Verhandlungspartner zu sein, könnte auch aus dem Wissen der eigenen Stärken auf Grundlage einer Wissens- und Personenbilanz gespeist werden. Was hier an Sachverhalten offen gelegt und transparent nachvollziehbar gemacht wird, übersteigt mit der Fokussierung auf immaterielle Werte das, zu dem das Gegenüber als Bank bereit und fähig wäre.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/swot-check-portfolio-existenzgrunder-p-334761.html

 

Das größte Pfund, mit dem ein Existenzgründer mit seinem oft wissensintensiv ausgerichteten Unternehmen wuchern kann, sind seine immateriellen Werte. Oft übersteigen diese den materiellen Vermögensstand um ein Mehrfaches. Solange die Informationen hierüber für Banken nicht transparent sind, bleibt der Existenzgründer meist auch in der von ihm oft befürchteten schwachen Position. Die Folge: was nicht bekannt ist oder bekannt gemacht wird, können Banken bei der Kreditvergabe auch nicht oder nur unzureichend bewerten und berücksichtigen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/zukunfts-check-existenzgrunder-im-dynamischen-wirkungsnetz-p-334708.html

 

 

 

Ampel für Personalperspektiven

Die Personenbilanz unterstützt die Früherkennung künftiger Chancen und Risiken. Da eine reine Status-quo-Betrachtung auf Dauer nicht ausreicht, kann diese hinsichtlich künftiger Perspektiven erweitert werden. Viele Darstellungsmöglichkeiten, wie z.B. Ampel-Diagramme mit rot-gelb-grün-Bereichen für die Bewertung von Personalfaktoren, sind einfach verstehbar und können dadurch die Glaubwürdigkeit und Akzeptanz von Personalentscheidungen erhöhen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/excel-check-managerqualitaeten-p-334425.html

 

Je unübersichtlicher sich jeweils das Tableau der Bewerbereigenschaften und das der Anforderungsfaktoren gegenüberstehen, umso größer die Gefahr von Enttäuschungen oder Fehlbesetzungen. Aus dem Konzept der Wissensbilanz übertragbare Methoden und Instrumente vermögen hier eine durchaus für beide Seiten produktive Brücke zu schlagen. In das obige noch sehr unübersichtliche Spielfeld, auf dem sich Bewerber und Personalsucher treffen und gegebenenfalls zu einigen versuchen, sind alle möglicherweise in Frage kommenden Eigenschaften und Anforderungen eingetragen,

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/qualifikation-und-wissen-p-333813.html

 

Standort Reporting im Gesamtsystem

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Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

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Personalbilanz sichert Erkenntniszuwachs

Mit Hilfe der Personenbilanz kann nicht nur das „Was-ist“, sondern auch das „Was-sein-könnte“ (Potenziale, Perspektiven) verdeutlicht werden. Im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte spielen „weiche“, oft als nicht bewertbar beurteilte Personalfaktoren eine immer wichtigere Rolle. Über die Personenbilanz können diese „Intangibles“ einer transparent nachvollziehbaren und einheitlich durchgängigen Bewertungssystematik zugeführt werden.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/swot-check-managerpotenzial-p-334522.html

 

 

Die Personenbilanz kann aber immer nur so gut sein wie die in sie eingespeisten Strukturen, Bewertungen und Beschreibungen. Eines ist bereits im Vorfeld gesichert: die für die Erstellung einer Personenbilanz entwickelte Vorgehenssystematik erzwingt eine intensive Beschäftigung und Auseinandersetzung mit allem, was mit Personalfaktoren zusammenhängt. Allein durch die hierbei geleisteten Vorarbeiten fällt ein gesicherter Gewinn an entsprechendem Erkenntniswissen zu.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/personalentwicklung-und-wissensmanagement-p-327683.html

 

Kernkompetenzen sichern und ausbauen

Es sollte kontinuierlich geprüft werden, welche Kompetenzen das Unternehmen selbst "besitzen" muss und welche es von außen einkaufen kann/muss. Es sollte ein systematisches Verzeichnis darüber angelegt werden, welches Fachwissen bereits intern verfügbar ist. Vom aktuellen Fachwissen ausgehend sollte analysiert werden, welches Fachwissen zukünftig erforderlich ist, um die Existenz des Unternehmens sicherzustellen und neue Marktchancen rechtzeitig nutzen zu können.

 

Vgl. u.a. Kompetenznetz e-Learning

http://www.youtube.com/watch?v=SLRlyI3oZmE

 

 

Es sollte festgestellt werden, welche Ausbildungs- und Trainingsprogramme aufgesetzt werden müssen, um den Bestand an Kernkompetenzen zu erhalten und/oder auszubauen. Kein Unternehmen kann sich in Zukunft in diesem Bereich Unwissen leisten. Die Kompetenzen bestimmen das Ausmaß der in Mitarbeiter zu tätigenden Investitionen. D.h. Investitionen in die Kernbelegschaft, in Lernprozesse und hierzu benötigte Technologien.

 

Vgl. u.a. Rohstoff Wissen

http://rheinmaingeschichten.jimdo.com/2012/03/02/management-rohstoff-wissen/

Personenbilanz mit Controlling-Systematik

Die Personenbilanz ist auf einer auch in der Wirtschaft gängigen Systematik aufgebaut und kommt daher der Controlling-Denkweise entgegen. Die Personenbilanz kann als breite Kommunikationsplattform für Entwicklungsmaßnahmen eingesetzt werden. Nichts ist so überzeugend wie eine Anschaulichkeit, wie sie in Form von Portfolio-, Ampeldiagramm- und Wirkungsnetz-Darstellungen geboten wird. Dabei werden auch ganzheitliche, strategische Denkweisen gefördert. Die Systematik und logische Strukturierung der Personenbilanz bevorzugt eine Vorgehensweise, mit der Bruchstellen und Widersprüchlichkeiten in der Bewertung und Steuerung von Personalfaktoren vermieden werden können.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/praesentation-persoenlicher-bewerberqualitaeten-p-331800.html 

 

Standort Reporting im Gesamtsystem

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

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Analysieren, entwickeln oder stabilisieren ?

Personalbilanz für komplexes Wissensumfeld

Die Personenbilanz ist auf dem Weg zu einer zahlenmäßigen Erfassung inzwischen ein gutes Stück des Weges vorangekommen und hat hierfür auch praxistaugliche Instrumente, Verfahren und Software entwickelt. Diese ermöglichen es dem Personalcontrolling nicht nur, sich in einem hochkomplexen Wissensumfeld Wettbewerbsvorteile zu verschaffen, sie machen durch ihre gängige Zahlenwelt auch eine Nachvollziehbarkeit für außenstehende Dritte möglich.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/swot-check-managerpotenzial-p-334522.html

 

Gegenüber der üblichen Bilanzierung materieller Wirtschaftsgüter hätte das Instrumentarium der Personenbilanz bereits einen entscheidenden Vorteil: es werden auch die zwischen einzelnen Faktoren bestehenden Beziehungen hinsichtlich ihrer Wirkungsstärke und Wirkungsdauer sichtbar gemacht. Aus diesem ohne entsprechende Instrumente kaum durchschaubaren Beziehungsgeflecht lassen sich diejenigen Maßnahmen herausfiltern, die aufgrund ihrer hohen Hebelwirkung das größte Potential erwarten lassen.

 

Vgl. u.a.

 http://www.xinxii.de/qualifikation-und-wissen-p-333813.html

 

 

Wettbewerbsvorteil Wissensmanagement

Jörg Becker: Wissenstransfer Weiterbildung.

62 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de

Persönliche Kompetenz in der Kreditverhandlung

Kreditwürdigkeit – Person des Kreditnehmers. Bei Selbständigen und Existenzgründern steht und fällt alles mit deren Person, dass diese einen überzeugenden und kompetenten Eindruck macht . Der Kreditnehmer muss, will er einen Kredit aufnehmen, alle wichtigen Angaben über seine Person und seine Vermögensverhältnisse machen, denn Banken legen heute mehr denn je Wert darauf, das Kreditausfallrisiko zu minimieren. Der zwischen Bank und Kreditnehmer bestehende Verhandlungsspielraum bezieht sich vor allem auf Höhe und Kosten eines Kredites.

 

Vgl. u.a. Kreditgespräch

http://www.youtube.com/watch?v=RtQwjIe1PoE

 

 

 

Kreditverhandlungen können umso erfolgreicher geführt werden, je besser die Parteien über die Bonität Bescheid wissen. D.h. auch der Kreditnehmer selbst sollte sich über seine eigene Bonität genauestens ins Bild setzen und alles unternehmen, um diese auch entsprechend transparent untermauern zu können. Im Mittelpunkt der hier angesprochenen Prüfung der Kreditwürdigkeit stehen natürliche Personen, die kreditfähig sind. Das Augenmerk richtet sich besonders auf den Personenkreis der Selbständigen und Existenzgründer. Wobei die entwickelten Instrumente und Vorgehensweise auch für andere Kreditgeschäfte wie beispielsweise im Zusammenhang mit einem Hausbau/-kauf zur Anwendung gebracht werden können.

 

Vgl. u.a. Kreditwürdigkeit

http://books.google.de/books/about/Pr%C3%BCfung_der_pers%C3%B6nlichen_Kreditw%C3%BCrdig.html?id=PxT4j69c-9kC&redir_esc=y

 

 

Die wirtschaftliche Kreditwürdigkeitsprüfung befasst sich mit sachlichen Aspekten wie beispielsweise zukünftige Ertrags- und Liquiditätslage. Bei natürlichen Personen werden zur Überprüfung der Einkommensverhältnisse und der Vermögenssituation von den Banken u.a. Einkommensnachweise, Vermögensübersichten, externe Auskünfte, Grundbuchauszüge, Güterregisterauszüge oder Auskünfte über die Kontoführung verlangt.

Gerade bei Selbständigen und Existenz-gründern kommt es für Kreditgeschäfte auf die persön-lichen Eigenschaften und Kom-petenzen an. Vgl. Becker, Jörg: Existenzgründer Potenzial, ISBN 9783837075045

Im Blickpunkt stehen Merkmale, die nur subjektiv beurteilbar scheinen. Vgl. Becker, Jörg: Prüfung der persönlichen Kreditwürdigkeit – Krisenfeste Bonität,

ISBN 9783839164181

 

Im Mittelpunkt stehen hier Merkmale der persönlichen Kreditwürdigkeitsprüfung, die nur subjektiv beurteilt werden können und daher nicht so direkt fassbar sind. Es geht um berufliche, fachliche und unternehmerische Qualifikationen des Kreditnehmers. Noch schwieriger wird es, wenn es um persönliche Eigenschaften des Kreditnehmers geht, mit denen seine Vertrauenswürdigkeit als Person belegt werden soll. Auch vor dem Hintergrund vieler guter Unterlagen könnte die Verhandlungsposition des Kreditnehmers geschwächt oder gar zunichte gemacht werden, wenn er als Person einen negativen Eindruck hinterlässt. Gerade bei Selbständigen und Existenzgründern steht und fällt alles mit deren Person, dass diese einen überzeugenden und kompetenten Eindruck macht.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/zukunfts-check-existenzgrunder-im-dynamischen-wirkungsnetz-p-334708.html

 

 

Es sollen daher ganz persönliche Eigenschaftsfaktoren und deren Bilanzierung angesprochen werden, die neben den üblichen Standard-Formularen der Banken letztlich ausschlaggebend für den Erfolg des Kreditgeschäftes sein können.

 

Standort Reporting im Gesamtsystem

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

Anfragen: Beck-Info@t-online.de

Mitarbeiterzufriedenheit = Leistungsbereitschaft

Erst eine umfassende oder spezielle Mitarbeiterbefragung zeigt als detaillierte Bestandsaufnahme die vorhandenen Motivationspotenziale einerseits sowie die entscheidenden Leistungshemmnisse andererseits auf. Damit können auch zukünftige Qualifikationslücken rechtzeitig erkannt und geschlossen werden. Der Analyse der Zufriedenheit externer Kunden (Kundenzufriedenheit, Kundenbindung) entspricht die Analyse der Zufriedenheit interner Kunden (Arbeitszufriedenheit). Grundsätzlich lässt sich folgender Zusammenhang feststellen:

 

je höher die Arbeitszufriedenheit desto geringer die Fehlzeiten 

je höher die Arbeitszufriedenheit desto geringer die Fluktuation 

je höher die Arbeitszufriedenheit desto besser das Arbeitsergebnis 

je höher die Arbeitszufriedenheit desto geringer die Unfallhäufigkeit

 

 

 

Work-Life-Balance

http://www.youtube.com/watch?v=IVpwuZkVQUA

 

 

Mitarbeiterbefragung Jörg Becker

Spezielle Business-Studien u.a.: Controlling Baustelle Weichfaktoren, Entscheidungstechniken als Krisenschutz, Strategie-Check und Wissensbilanz, Wissensbilanz und Geschäftsplanung, Headhunter in eigener Sache, Personalcontrolling mit Mitteln einer Wissensbilanz. Ansonsten Print-Publikationen: Online-Shops z.B. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de . E-Books, Whitepaper, Ratgeber, Studien, EXCEL-Applikationen: www.xinxii.de

 

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SWOT-Check, Zukunfts-Check

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Wissen ist ein strategisches Gut

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/qualifikation-und-wissen-p-333813.html

 

Erfahrungen zum Wissensmanagement zeigen, dass der Erfolg zu 80 Prozent von den sogenannten „soft factors“, d.h. Unternehmenskultur, den gelebten Werten und Normen der Organisation abhängig ist und nur zu etwa 20 Prozent von den genutzten Informations- und Kommunikationstechniken. Im Vergleich zu gut strukturierten Daten werden Wissen und Erfahrungen von Mitarbeitern in der Regel nicht explizit dargestellt. Genau diese Informationen sind aber für das Wissensmanagement von Bedeutung. Schwach strukturierte Prozesse, deren Ablauf nicht genau vorhersehbar ist, werden meist nur einmal in der gleichen Form durchgeführt. Gerade hierfür spielt die Erzeugung und Nutzung von Wissen die entscheidende Rolle.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/personalentwicklung-und-wissensmanagement-p-327683.html

 

Personalcontrolling

Controllingidee und Personalfunktion

Personalcontrolling überträgt als ein integriertes Planungs-, Informations- und Kontrollsystem die Controllingidee auf die Personalfunktion.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/kennzahlen-fur-die-personalperspektive-der-wissensbilanz-p-330148.html

 

Praktikable Bewertung und Messung von Wissen

Das Personalcontrolling ist auf praktikable Instrumente zur Wissensbewertung angewiesen. Insbesondere die Glaubwürdigkeit und Nachvoll-ziehbarkeit einer möglicherweise zu erstellenden Personenbilanz hängt ganz entscheidend von Angaben ab, die der zahlenorientierten Finanz- und Wirtschaftwelt vergleichbar sind.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/excel-check-managerauslese-p-334489.html

 

 

Das traditionelle Management-denken konzentriert sich nach wie vor auf quantifizierbare Aussagen. Voraussetzung ist, dass das Netzwerk der Beziehungen zwischen einzelnen Komponenten des Intellektuellen Kapitals sinnvoll strukturiert werden, um darauf aufbauend dann geeignete Indikatoren ableiten zu können. Als Vorstufe zur direkten Quantifizierung bietet sich zunächst eine indirekte Bewertung an. Hierzu sollten zunächst die für das Unternehmen überlebens-wichtigen Kernprozesse definiert und beschrieben werden. Hierzu ergänzend könnten die Faktoren herausgefunden werden, die für den Geschäftserfolg des Unternehmens von unmittelbar größter Wichtigkeit sind und hiermit in einem plausiblen Zusammenhang dargestellt werden können. In vielen Fällen wird man hierbei zu einer Mischung aus harten und weichen Indikatoren gelangen. Unter harten Indikatoren werden diejenigen verstanden, die sich eindeutig und direkt quantifizieren lassen (z.B. Umsatzerfolge). Unter weichen Faktoren werden diejenigen verstanden, die auf einer qualitativen Basis indirekt gemessen werden (z.B. Durchsetzungsvermögen).

 

Standort Reporting im Gesamtsystem

mit

Bewertungs-Check, Relevanz-Check

SWOT-Check, Zukunfts-Check

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Unternehmensziele und Personalqualifikation

In der Praxis werden Seminare häufig nach dem Gießkannenprinzip verteilt, ohne dass der Bedarf tatsächlich bekannt ist. Mitarbeiter sollten daher nur an Schulungen teilnehmen, wenn diese einen Bezug zu ihrer täglichen Arbeit haben. Für jede Position muss deshalb ein Anforderungsprofil erstellt werden, an dessen Soll-Werten der Mitarbeiter eingestuft wird.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/qualifikation-und-wissen-p-333813.html

 

Im Rahmen von Zielvereinbarungsgesprächen ist der Mitarbeiter darüber zu informieren, welche Schulungen noch nötig sind, um dem Anforderungsprofil der Stelle zu genügen. Zu den für die Qualifikationsbedarfsanalyse einzusetzenden Instrumenten und Methoden zählen u.a. Arbeitsplatz-analyse, Anforderungsprofile, Mitarbeiterbeurteilungen und Qualifikationspotentiale. Insbesondere geht es dabei um die Feststellungen nach den Inhalten sowie der zeitlichen Lage der erforderlichen Qualifizierung. Bei der Ermittlung des Bildungsbedarfs sollten Unternehmens-leitung und Vorgesetzte festlegen, welche Qualifikationen im Unternehmen verbessert werden müssen, um   

die heutige Aufgaben optimal erfüllen zu können, den Fortbestand des Unternehmens zukünftig  sichern zu können.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/excel-check-managerqualitaeten-p-334425.html

 

 

Recruiting- die richtige Person am richtigen Platz

Wenn es zu den herausragenden Aufgaben des Personalmanagements gehört, dafür Sorge tragen, dass immer die richtige Person zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Platz für wirtschaftliches Handeln die Verantwortung trägt, so wäre angesichts der Finanzkrise die Antwort hierauf wohl mit einem oder mehreren dicken Fragezeichen versehen. In kaum einem Wirtschaftsteil seriöser Zeitschriften war hierzu ein Ja ohne Vorbehalt aufzuspüren. Demnach stellt sich zwangsläufig die Frage: was ist falsch gelaufen und was läuft vielleicht immer noch verkehrt ? Vgl. Becker, Jörg: Führungspositionen ohne Klinsmann-Syndrom – Keine neuen Krisen zulassen, ISBN 9783839106440.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/excel-check-managerauslese-p-334489.html

 

 

Man mag noch so viel nach den Ursachen und Gründen für die Krise forschen. Sie ist keine Naturkatastrophe, sondern sie ist von Menschen gemacht und zu verantworten. Mögen auch falsche oder fehlende Regeln oder gar eine verfehlte Wirtschaftsordnung vorgeschoben werden. Denn auch diese sind kein Produkt der Natur sondern einzig und allein von Menschen gemacht. Will man also an die Wurzel allen Übels gehen, wird man zwangsläufig immer wieder nur zu Menschen und ganz bestimmten Personenkreisen kommen. Denn wer sonst als Personen in verantwortlichen Führungspositionen sollten an Geschehnissen im Zusammenhang mit der Krise beteiligt gewesen sein ? Wer also sonst könnte für das Ende einer Krise und die Begleichung ihrer Folgen sorgen ? Vgl. Becker, Jörg: Führungspositionen ohne Klinsmann-Syndrom – Keine neuen Krisen zulassen, ISBN 9783839106440.

 

Vgl. u.a. 

http://www.youtube.com/watch?v=hHHetxahF4Y

 

 

Nun hat nicht jede Generation mehr die Zeit, dass sie die zehn Jahre oder mehr auf die Schadensbeseitigung warten könnte. Nicht jede folgende Generation wird einfach dazu bereit sein, Schulden ihrer Väter-Generation abzutragen und für eine Krise zu bezahlen, mit der sie nichts gemein hat. Womit man bei den Auswahlverfahren und -kriterien für Positionen wäre, die während der Krisenentstehung die verantwortlichen Stellhebel in Beschlag gehalten haben. Wenn man sich die grundsätzlich einfache Frage stellt: hätte man sich an diesen Stellhebeln andere Personen mit anderen Verhaltensweisen vorstellen können, mit und unter denen eine solche weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise vielleicht nicht so entstanden wäre ? Hätten mehr Frauen in Führungspositionen die Wirtschaftskrise vermeiden können ?

 

Vgl. u.a.

http://www.brainguide.de/Fuehrungspositionen-ohne-Klinsmann-Syndrom

 

Wenn eine Bejahung dieser Fragen den Horizont der Vorstellungskraft nicht übersteigen würde, könnte dies eigentlich nur heißen, einmal grundsätzlich alle Auswahlverfahren und Selektionsmechanismen zu überdenken, die in der Vergangenheit die offenbar suboptimale Belegung dieser möglicherweise krisenbewirkenden Stellhebel zugelassen oder sogar befördert haben. Wie komplex die Krise in allen ihren Einzelheiten oder Facetten auch immer sein mag. Wie unwahrscheinlich auch ein einzig gangbarer, aus der Krise direkt herausführender Königsweg auch immer sein mag. Ohne den Versuch zu einer ganzheitlich und damit vernetzten Denkweise sowie zur Entwicklung einer in sich geschlossenen und bruchfreien Methodik wird man kaum zum Kern des Problems vordringen. Innerhalb von immer mehr Informationsüberflutung und daher oft auch Informationsverschmutzung könnte die vereinfachende Besinnung auf Grundsätzliches hilfreich sein. ? Vor dem Hintergrund von umfassenden und ganzheitlichen Wissens- und Personalbilanzen vgl. auch Becker, Jörg: Führungspositionen ohne Klinsmann-Syndrom – Keine neuen Krisen zulassen, ISBN 9783839106440.

 

Vgl. u.a.

  http://www.xinxii.de/excel-check-managerqualitaeten-p-334425.html

 

 

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Qualifizierungslücken zielkonform auffüllen

Wenn die Schulungsthemen und Ziele der Weiterbildungsmaßnahmen definiert worden sind, sollte in einem Konzept analysiert werden, auf welche Weise die festgestellten Qualifizierungs-lücken gefüllt werden sollen. D.h. nicht für jede aufkommende Frage muss gleich ein Seminar besucht werden. Denn oftmals ist das benötigte Wissen bereits intern bei erfahrenen Kollegen vorhanden.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/qualifikation-und-wissen-p-333813.html

 

Im Rahmen der Realisation von Weiterbildungsmaßnahmen sollten zunächst die Lernziele genau festgelegt und danach Anbieter entsprechend gebrieft werden. Zu empfehlen ist auch, anhand des Briefings ein Konzeptwettbewerb und/oder ein Probetraining zu veranstalten, um sich von den in Frage kommenden Anbietern ein genaueres Bild machen zu können. Jede Seminarteilnahme sollte anhand von Feedback-Bögen detailliert ausgewertet werden sowie spätestens nach etwa einem halben Jahr die Lernerfolge nochmals in der täglichen Arbeit überprüft werden.

 

Vgl.u.a.

http://www.xinxii.de/wissenstransfer-weiterbildung-p-329982.html

 

 

Harte und "weiche" Einflussfalktoren Personal

Entscheidungsprozesse ruhen auf einem komplizierten und manchmal schwer durchschaubarem Gerüst von Personalfaktoren. Neben messbaren Personalfaktoren gibt es viele andere, sogenannte „weiche“ Faktoren, die für den Erfolg einer Entscheidung ausschlaggebend sein können. Die Grenzlinien zwischen beiden Faktorenqualitäten verlaufen nicht immer eindeutig. Ein sogenannter wichtiger „Hauptfaktor“ muss diese Einordnung nicht für alle denkbaren Situationen beibehalten. D.h. je nach Sachlage können „Hauptfaktoren“ und scheinbar unwichtige „Nebenfaktoren“ ihre Wertigkeitsposition auch tauschen. Ein Personalfaktor ist nicht schon allein deshalb wichtig, weil er gemessen werden kann. Umgekehrt ist ein Personalfaktor nicht schon deshalb weniger bedeutsam, weil über ihn keine exakten Bestimmungen vorliegen. Auch für die sogenannten „weichen“ Faktoren gilt: sie sind weit häufiger auch nachvollziehbar quantifizierbar als üblicherweise angenommen. In einem zunehmend dynamischer und wettbewerbsintensiver agierenden Umfeld nimmt die relative Bedeutung der „weichen“ Faktoren gegenüber den üblicherweise gemessenen harten Faktoren weiter zu.

 

Vgl. u.a.

  http://www.xinxii.de/praesentation-persoenlicher-bewerberqualitaeten-p-331800.html

 

 

 

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Weiterbildung im Controllingraster

Kriterien zur Messung des Weiterbildungs-Outputs

Bildungsmaßnahmen erfüllen nur dann voll ihren Zweck, wenn durch das Gelernte dann auch das Aufgabenspektrum im beruflichen Kontext besser gelöst werden kann, d.h. das Unternehmen ist nicht nur an positiven Lernzuwächsen sondern vielmehr daran interessiert, dass das Gelernte an den Arbeitsplatz transferiert wird. D.h. für das Unternehmen geht es weniger darum, ob der Teilnehmer an Bildungsmaßnahmen einen Lernerfolg erworben hat, sondern vielmehr darum, mit welcher Transferquote dieser Lernerfolg in die betriebliche Praxis umgesetzt werden kann. Lerntransferquoten von unter 50 % rechtfertigen meist nicht den dafür zu erbringenden finanziellen Aufwand. Nur ein ausgefeiltes Controlling der Weiterbildungs-maßnahmen führt zu einer höheren Effizienz der Schulungen. Hierbei geht es um die Frage, welchen Beitrag zum Unternehmenserfolg die Bildungs-prozesse erbringen. Ein einheitliches Kriterium für die Erfolgsmessung von Weiterbildung gibt es nicht, da sich der Input aufgrund unterschiedlicher Messmethoden nicht direkt mit dem erzielten Output vergleichen lässt. Die Messung des Weiterbildungs-Outputs wird u.a. dadurch erschwert, dass der Erfolg oft nicht unmittelbar nach dem Ende der Bildungsmaßnahme eintritt.

Wissensbilanz-Input Mitarbeiterbefragung

Informationspotenzial Mitarbeiterbefragung. Marktforschungsinstrument für den internen Kunden „Mitarbeiter“. Das Unternehmen hat nicht nur externe Kunden, sondern auch interne Kunden, nämlich seine Mitarbeiter. Ein gutes Betriebsklima gehört zum wichtigen Kapital eines Unternehmens, das allerdings in keiner Bilanz aufgeführt wird: deshalb sollten regelmäßig auch Mitarbeiterbefragungen als Führungsinstrument eingesetzt werden. 

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/interner-kunde-mitarbeiter-p-329019.html

 

 

 Mitarbeiterbefragungen kommen nicht nur für große Unternehmen in Betracht, sondern eignen sich für alle Organisationen mit mehr als fünfzig Beschäftigten .

 

Die Investitionen in eine Befragungsaktion sollten ebenso sorgfältig wie im Anlage- und Umlagevermögen geplant und vorbereitet werden. Für die gesamte Aktion einer Mitarbeiterbefragung sollte eine Projektgruppe eingesetzt werden. Der Umfang eines Mitarbeiter-Fragebogens sollte ca. 60-80 Fragen nicht übersteigen, die zu rund 90 Prozent an Mitarbeiter und Führungskräfte und zu etwa 10 Prozent ausschließlich an Führungskräfte gerichtet werden sollten. Die Teilnahme an der Mitarbeiterbefragung muss auf freiwilliger Basis erfolgen. Die Anonymität muss garantiert werden. Alle Beteiligten haben ein Recht darauf, über die Ergebnisse informiert zu werden. Feedback und Aktionspläne müssen von „unten nach oben“ und von „oben nach unten“ laufen. Mit einem detaillierten Ansatz zu konkret ausgearbeiteten Fragestellungen beschäftigt sich eine Reihe BusinessIntelligence-Publikationen von Jörg Becker, so u.a: Mitarbeiterbefragung als Wissensbilanz-Seismograph - Motivation und Zufriedenheit, 2009; ISBN 978 3 8370 5085 1. Mit den Umfragen erhält die Geschäftsleitung ein effizientes Frühwarnsystem, das ihr mögliche Problembereiche signalisiert. Die Durchführung einer Mitarbeiterbefragung, die beim Betriebsrat auf Ablehnung stößt, ist nicht empfehlenswert, weil sie sich negativ auf Beteiligung und Akzeptanz auswirken würde. Die Mitarbeiterbefragung ist somit auch ein Marktforschungsinstrument für den Kunden „Mitarbeiter“, um subjektive Stimmungen in der Belegschaft aufspüren und ihnen gegensteuern zu können.

 

Vgl. u.a. Incentives

http://www.youtube.com/watch?v=u6XAPnuFjJc

 

 

Die Fragen sollten so gestellt werden, dass sie von jedem ohne Schwierigkeiten beantwortet werden können. Trotz aller positiven Veränderungsimpulse sind Mitarbeiterbefragungen aber kein Allheilmittel und können nicht die Fehler ausbessern, die möglicherweise über Jahre hin begangen wurden. Vor der eigentlichen Befragung ist noch eine entsprechende innerbetriebliche Informations- und Aufklärungsarbeit zu leisten. Für das Unternehmen wichtige Fragestellungen sind u.a. Kooperation: Wird Ihr Team von Spannungen und Misstrauen behindert oder durch gegenseitige Hilfsbereitschaft gestärkt ? Führungsstil: Begegnen Sie Ihren Mitarbeitern als Partner oder als Despot ? Freiräume: Schnürt ein dichtes Netz von Arbeitsrichtlinien jede Eigeninitiative ab oder werden Kompetenzen delegiert ? Entgelt- und Anreizsysteme: Ist die Entgeltstruktur so beschaffen, dass man sich möglichst fair bezahlt fühlt ? Oder klaffen die Gehaltsspannen unverhältnismäßig weit auseinander ? Karriere: Gibt es eine vernünftige Personalentwicklung oder bleibt der Aufstieg dem Zufall überlassen ? Organisation: Werden Jobrotation, Gruppenarbeit oder Job Enrichment praktiziert oder versauern Mitarbeiter an ein und demselben Arbeitsplatz ?

 

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Kennzahlen und Personalauswahl

Operative und strategische Aspekte des Personalcontrolling vor dem Hintergrund eines umfassendes Konzeptes zur Wissensbilanz. Die Kennzahleninflation: es werden zu viele Kennzahlen gebildet, deren Aussagewert im Verhältnis zum Erstellungsaufwand zu gering ist oder schon von anderen Kennzahlen abgedeckt wird. Aufgabe der Personalauswahl ist es, das Eignungspotential von Bewerbern festzustellen, um diejenigen auszusuchen, die die Anforderungen der zu besetzenden Stelle bestmöglich erfüllen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/en/excel-check-manager-swot-p-334519.html

 

 

Für den DV-Bereich wichtig sind u.a. Effizienz-Kennzahlen zur Personalwerbung. Anzahl Bewerber pro angebotene Stelle: eine im Verhältnis zu vergleichbaren Betrieben niedrigere Anzahl von Bewerbern kann auf eine niedrigere Attraktivität des Unternehmens oder einen zu niedrigen Bekanntheitsgrad zurückzuführen sein. Niedrige Vorstellungsquoten können auf Nichtbeachtung klar definierter Selektionskriterien durch die Bewerber oder auf Fehler beim Einsatz des Selektionsmix durch die personalsuchende Stelle verursacht sein.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/praesentation-persoenlicher-bewerberqualitaeten-p-331800.html

 

 

Während der erstgenannte Bereich vom Unternehmen selbst kaum beeinflusst werden kann, soll die Kennzahlenanalyse Hinweise auf die geeignete Auswahl der Werbemedien und eine möglichst genaue Formulierung des Werbetextes liefern. Operative und strategische Aspekte des Personalcontrolling werden im Rahmen eines umfassendes Konzeptes zur Wissensbilanz beschrieben von Becker, Jörg: Personalcontrolling mit Mitteln einer Personenbilanz – Vom Faktischen zum Taktischen, 2009, ISBN 9783839101773

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/controller-blick-auf-die-personalperspektive-p-328863.html

 

Da die Inanspruchnahme von Beschaffungswegen wie z.B. Zeitungen Kosten verursacht, ist deren Kosten-Nutzen-Relation festzustellen. Die Effizienz der einzelnen Beschaffungswege lässt sich durch Anzahl der Bewerbungen bzw. Vorstellungen bzw. Einstellungen pro Beschaffungsweg ausdrücken. Durch permanente Überwachung des Bewerbungseingangs, z.B. auf Anzeigen in verschiedenen Zeitungen, können Sie feststellen, wo es sich lohnt, Suchanzeigen zu schalten und wo nicht. Weitere Einflussfaktoren für den Erfolg der Personalwerbung sind die Gestaltung der Anzeige, die Arbeitsmarktsituation, Ruf des Unternehmens und Zufall. Die Höhe der Personalbeschaffungskosten hängt neben der Art und Intensität des erforderlichen Auswahlprozesses auch stark von der jeweiligen Arbeitsmarktlage und den Wohnorten der Bewerber (Reisekosten) ab. Fehler beim Aufstellen von Kennzahlen: die zur Bildung der Kennzahlen herangezogenen Basisdaten müssen genau abgegrenzt werden. Um die Vergleichbarkeit von Kennzahlen im Zeitablauf zu gewährleisten sollten Sie deren Aufstellung standardisieren.

Gute Mitarbeitergespräche = gutes Betriebsklima

Mitarbeitergespräche können zum besseren Betriebsklima beitragen. Ein Unternehmen hat nicht nur externe, sondern auch interne Kunden. Die internen Kunden des Unternehmens, nämlich die Mitarbeiter, haben in manchen Punkten durchaus ähnliche Eigenschaften und Bedürfnisse wie die externen Kunden. Unzufriedene Mitarbeiter erhöhen die Fluktuation und Fehlzeiten: die Leistungsträger wandern ab. Mitarbeiter, die mit Verve und Freude bei der Sache sind, leisten wesentlich bessere Arbeit. Ein gutes Betriebsklima gehört zum wichtigen Kapital eines Unternehmens, das allerdings in keiner Bilanz aufgeführt wird. Vgl. Jörg Becker: Mitarbeiterbefragung als Wissensbilanz-Seismograph, ISBN 9783837050851.

 

Vgl. u.a.

http://www.brainguide.de/Potentialorientierte-Mitarbeitergespraeche

 

Fragestellungen hierzu wären beispielsweise:  

Führungsstil: Begegnen Sie Ihren Mitarbeitern als Partner oder als Despot ? 

Kooperation: Wird Ihr Team von Spannungen und Misstrauen behindert oder durch gegenseitige Hilfsbereitsschaft gestärkt ? 

Freiräume: Schnürt ein dichtes Netz von Arbeitsrichtlinien Eigeninitiativen ab oder werden Kompetenzen delegiert ? 

Entgelt- und Anreizsysteme: Ist Ihre Entgeltstruktur so beschaffen, dass man sich möglichst fair bezahlt fühlt ? Oder klaffen die Gehaltsspannen unverhältnismäßig weit auseinander ?

Karriere: Gibt es eine vernünftige Personalentwicklung oder bleibt der Aufstieg dem Zufall überlassen ? 

Organisation: Werden Jobrotation, Gruppenarbeit oder Job Enrichment praktiziert oder versauern Mitarbeiter an ein und demselben Arbeitsplatz ? 

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/excel-check-managerauslese-p-334489.html

 

Ziele des Mitarbeitergesprächs sind u.a.: Analyse der Stärken und Schwächen aus Sicht der befragten Mitarbeiter, Beurteilung von persönlichen Mitarbeitersituationen, Verbesserung der Kommunikation, Abbau von Kommunikationsdefiziten/-barrieren, Schaffung einer Basis für notwendige Aktionen und Maßnahmen (verbesserte Akzeptanz), Verbesserung von Führungsverhalten und Arbeitszufriedenheit/-motivation. Vgl. Becker, Jörg: Potentialorientierte Mitarbeitergespräche, ISBN 9783837051803. Ein gut aufgebautes und vorbereitetes Mitarbeitergespräch ist ein Gradmesser, der zeigt, wie der Mitarbeiter auf seiner weiteren Wegstrecke vorangekommen ist.

 

Vgl. u.a. Performance Review

http://www.youtube.com/watch?v=4ZlfReH8znM

 

 

Die Situation eines solchen Grundsatzgespräches ähnelt in vielen Dingen einem Einstellungsgespräch. Es könnte somit hilfreich sein, wenn sich die beteiligten Parteien, d.h. Vorgesetzter und Mitarbeiter jeweils aus ihrer Sicht in diese Lage hinein zu versetzen suchten. Der Vorgesetzte würde also sein Mitarbeitergespräch so vorbereiten, als ob er noch einmal vor der Entscheidung stünde, seinen Mitarbeiter neu einzustellen oder nicht. Der Mitarbeiter seinerseits würde sich innerlich vorstellen, sich noch einmal um seine Stelle bewerben zu müssen und diese jeweils ablehnen oder annehmen zu können. Falls vor allem der Mitarbeiter solche Gedankenspiele als nicht nur unangenehm oder wirklichkeitsfremd ablehnt, mag er für sich selbst beantworten, ob sich sein Vorgesetzter nicht doch solche Fragen bereits gestellt hat oder vielleicht bald einmal stellen könnte.

 

Vgl. u.a. Employee engagement

http://www.youtube.com/user/BlessingWhite?v=gZ3wxgog4nc

 

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Chancenpotential - Bewerber mit Eigenbildanalyse

 

Falls sich ein Bewerber dafür entscheidet, die mehr oder weniger standardmäßige Zusammenstellung von ansonsten üblichen Unterlagen um ein weiteres Analysepaket zu erweitern (beispielsweise um sich von der Masse der konkurrierenden Bewerbungen abzuheben und weitere Alleinstellungsmerkmale für sich zu verbuchen) sollte er vorab versuchen, hierzu eine weitere möglichst unabhängige Zweit-Meinung einzuholen. Denn je nach Blickwinkel, mit dem man auf eine Person schaut und diese beurteilt, kann auch die Bilanz im Ergebnis unterschiedlich ausfallen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/swot-check-managerpotenzial-p-334522.html

 

 

Wenn ein Bewerber eine Personenbilanz als Eigenbild entwickelt würde dies eine Reihe von Vorteilen ermöglichen, wie beispielsweise: 

 

Der Bewerber wird dazu angeregt, seine eigene Situation und Ausgangslage gründlich und umfassend zu durchdenken. 

 

Der Bewerber wird indirekt zum ganzheitlichen Denken geführt und kann sich einen umfassenden Überblick über Ist-Zustand und ausschöpfbare Potentiale seiner beruflichen Entwicklung verschaffen. 

 

Der Bewerber erhält mit einer SWOT-Analyse vergleichbare Ergebnisse, d.h. konkrete Hinweise zu Stärken und Schwächen sowie zu Chancen und Risiken. 

 

Die systematisch und methodisch durchgängige Selbsteinschätzung von Fähigkeiten und Eigenschaften erleichtert die Feststellung des eigenen Marktwertes. 

 

Aufgrund detaillierter Eigenbildanalyse kann der Bewerber seine Möglichkeiten realistischer kalkulieren und geht somit besser vorbereitet in Personal- und Gehaltsgespräche. 

 

Der Bewerber kann sich glaubwürdiger vermarkten, da übliche Bewerbungsunterlagen und Zeugnisse mit einer detailliert ausgearbeiteten und nachvollziehbar begründeten Personenbilanz unterfüttert werden. 

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/praesentation-persoenlicher-bewerberqualitaeten-p-331800.html

 

Der Bewerber gewinnt an Akzeptenz, wenn er auch für seine eigene Person und berufliche Entwicklung unternehmerisches Denken und Vorgehen unter Beweis stellen kann.

Personalentwicklung - im Rating-Portfolio

Zwar hat man es in der Personenbilanz vorwiegend mit qualitativen, manchmal als „weich“ abqualifizierten Faktoren zu tun. Größere Akzeptanz und Glaubwürdigkeit wird vielfach nur solchen Faktoren beigemessen, die Cent-genau gemessen werden können (z.B. Umsatz, Gewinn, Verlust).

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/en/excel-check-manager-swot-p-334519.html

 

 

Mit der Personenbilanz wird angestrebt, diese beiden Werthaltungen miteinander auszusöhnen, indem auch für sogenannte „weiche“ Existenzgründerfaktoren Darstellungsformen gewählt wurden, wie sie in Planungs- und Managementsystemen üblich sind. Die Personenbilanz bietet hierfür u.a. auch Portfolio-Instrumente an.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/swot-check-portfolio-existenzgrunder-p-334761.html

 

 

In den nachfolgenden Grafiken werden deshalb alle Existenzgründerfaktoren im Rahmen einer 4-Felder-Matrix aufgezeichnet: 

 

Größe des Bubbles zeigt die Quantität der Faktorengruppe an.

 

a   Lage des Bubbles im 1. Quadranten oben rechts: die Faktor-Merkmale Qualität und Systematik sind gut ausgeprägt.

 

b  Lage des Bubbles im 2. Quadranten oben links: für das Faktor-Merkmal Qualität besteht noch Verbesserungspotential.

 

Lage des Bubbles im 3. Quadranten unten links: für die Faktor-Merkmale Qualität und Systematik besteht noch Verbesserungs-potential.

 

Lage des Bubbles im 4. Quadranten unten rechts: für das Merkmal Systematik besteht noch Verbesserungspotential.

Personalbilanz - Planung Maßnahmen

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/personalentwicklung-und-wissensmanagement-p-327683.html

 

Die beste Personenbilanz ist nutzlos, wenn daraus nicht entsprechende Schlussfolgerungen gezogen und in ein Paket von geeigneten Maßnahmen umgesetzt werden. Auf Basis der aus der Personenbilanz gewonnenen Ergebnisse werden Maßnahmen abgeleitet, um von der Ist-Situation zu einem möglichen Soll-Zustand zu kommen. Jede Maßnahme wird im Detail beschrieben und einer Aufwands- und Wirtschaftlichkeitskalkulation unterzogen. Dabei werden auf Basis der Gesamtsituation Prioritäten definiert und Machbarkeiten erörtert.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/controller-blick-auf-die-personalperspektive-p-328863.html

 

Vorgehensweise: Konzentrieren auf die zuvor identifizierten Einflussfaktoren mit dem größten Entwicklungspotenzial. Die operative Umsetzung der Maßnahmen ist nicht mehr direkter Bestandteil der Personenbilanz. Die Personenbilanz hilft, die besten Maßnahmen zu planen, auf die richtigen Faktoren auszurichten und insbesondere den Maßnahmenerfolg in nachfolgenden Bilanzierungszyklen immer wieder zu überprüfen und zu messen.

 

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Mit Hilfe dieser Unterlagen stehen alle Informationen bereit, um im Detail nachzuvollziehen, welche Defizite bestehen, die durch die zu definierenden Maßnahmen ausgeglichen werden sollten und welche Auswirkungen diese Verbesserungen innerhalb des Intellektuellen Kapitals auf damit zusammenhängende Potentiale haben würden. Bevor konkrete Maßnahmen definiert werden, sollte geklärt werden, bei wie vielen Einflussfaktoren interveniert werden soll. Dabei sollte bewusst eingegrenzt werden, denn zu viele Interventionen auf einmal können leicht zu unkontrollierbaren Nebeneffekten führen und die Umsetzung erschweren.

 

Vgl. u.a. 

http://www.xinxii.de/qualifikation-und-wissen-p-333813.html

 

Zur Entwicklung des Humankapitals könnten beispielsweise folgende Maßnahmen vorgesehen sein: 

 

Kernkompetenzen sichern/ausbauen 

Personalauswahl und -integration verbessern 

Chef-Kennzahlen optimieren 

Professional Development und Leadership forcieren 

Managementtechniken der Entscheidungsfindung 

Business Intelligence Konzepte einführen 

Personalcontrolling optimieren 

Zeitmanagement verbessern

 

Vgl. u.a. Arbeitswelt im Wandel

http://www.youtube.com/watch?v=9nF2pCt9w4o

 

 

Zusammenfassung der Maßnahmen-Entwicklungspotenziale. Für die Zukunft könnte man sich hier als Beispiel insbesondere folgenden Herausforderungen stellen: 

 

Entwicklung neuer Strategien, 

Management der menschlichen Erfolgsfaktoren, 

Balance zwischen Innovation und  Umschichtung von Geschäften, 

Heben von Effizienzsteigerungs-Potenzialen, 

Forward-Marketing, 

Risikomanagement, 

Identifikation der Mitarbeiter mit einem attraktiven Unternehmensleitbild, Entscheidungsfindung unter Unsicherheit analysieren, 

Offenheit und rechtzeitiges Reagieren auf neue Markttrends, 

persönliche Lernbereitschaft und Lernfähigkeit, 

Konfliktbereitschaft und Lösungsorientierung miteinander kombinieren, 

Mut zu Kreativität und Unkonventionalität, 

emotionale Intelligenz mit hohen Verhaltensbandbreiten und Aufnahmebereitschaft für Feedback, 

Flexibilität mit Blick auf gesellschaftliche Trends und neue Werte.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/excel-check-managerauslese-p-334489.html

 

 

Kennzahlen für die Personalbilanz

Obwohl Kennzahlen auch im Personalbereich eine wichtige Planungs- und Entscheidungsgrundlage sind, müssen diese den individuellen Bedürfnissen des einzelnen Unternehmens allgemein sowie des DV-Bereiches speziell entsprechen.

 

 

Vgl. u.a.

  http://www.xinxii.com/swot-check-managerpotenzial-p-334522.html

 

Typische Probleme, die bei der Bildung von Kennzahlen auftreten können, sind:  

 

Die Kennzahleninflation: es werden zu viele Kennzahlen gebildet, deren Aussagewert im Verhältnis zum Erstellungsaufwand zu gering ist oder schon von anderen Kennzahlen abgedeckt wird 

 

Fehler beim Aufstellen von Kennzahlen: die zur Bildung der Kennzahlen herangezogenen Basisdaten müssen genau abgegrenzt werden. Um die Vergleichbarkeit von Kennzahlen im Zeitablauf zu gewährleisten sollte man deren Aufstellung standardisieren. 

 

Mangelnde Konsistenz von Kennzahlen: die Verwendung mehrerer Kennzahlen in einem Kennzahlensystem darf keinen Widerspruch beinhalten. Man sollte nur solche Größen zueinander in Beziehung setzen, zwischen denen ein nachweisbarer Zusammenhang besteht 

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/kennzahlen-fur-die-personalperspektive-der-wissensbilanz-p-330148.html

 

 

Problem der Kennzahlen-Beeinflussbarkeit: Man sollte zwischen direkt und indirekt kontrollier-baren Kennzahlen unterscheiden. Im ersten Fall kann ein Soll-Wert durch eine oder mehrere Aktionsvariable beeinflusst werden, während dies bei nur indirekt kontrollierbaren Kennzahlen nicht der Fall ist.

 

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Woraus besteht der Kern von Personal-faktoren ? Allein die Tatsache, sich einmal umfassend und vollständig mit allen in Frage kommenden Personalfaktoren auseinander zu setzen, vermag zu Erkenntnisgewinnen und neuen Einsichten verhelfen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/personal-check-recruiting-p-334157.html

 

 

Beispielsweise die Fragen: 

 

was ist überhaupt ein Personalfaktor ? 

was zeichnet einen Personalfaktor aus ? 

welche Merkmale müssen gegeben sein, um von einem Personalfaktor zu sprechen ? 

wo liegen wesentliche Unterschiede zwischen Personalfaktoren ? 

welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen einzelnen Personalfaktoren ? 

warum gibt es so viele unterschiedliche Meinungen und Auffassungen zu Personalfaktoren ? 

können Personalfaktoren gemessen werden ? 

welche Personalfaktoren sind wichtig oder unwichtig ? 

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.co.uk/controller-blick-auf-die-personalperspektive-p-328863.html

 

 

gelten Personalfaktoren immer für alle Stellenbesetzungen oder gibt es Faktoren für eine Stellenbesetzung, die es bei einer anderen nicht gibt ? 

können sich Personalfaktoren gegenseitig beeinflussen ? 

können zwischen Personalfaktoren auch negative Wirkungsbeziehungen auftreten ? 

wie groß ist die Anpassungsfähigkeit und -geschwindigkeit von Personalfaktoren auf sich ändernde Umfeldbedingungen ? 

gibt es Unterschiede zwischen „harten“ und „weichen“ Personalfaktoren ?

 

Vgl. u.a. 

http://www.xinxii.com/personal-check-managerauslese-p-334477.html

 

Im Kern geht es neben den Fähigkeiten auch um die Eigenschaften von Mitarbeitern: 

 

Hat man hier immer das richtige Augenmaß und Gewicht gesetzt und solches auch in Entlohnungsformen und Arbeitsbedingungen abgebildet ? 

Finden Fähigkeiten und Eigenschaften von Mitarbeitern ihren Niederschlag nicht nur als Stellenanzeige in Form eines Wunschzettels, sondern setzt man sich hiermit auch im betrieblichen Alltag ernsthaft auseinander ?

 

In jeder Branche, in jedem Unternehmen ist die Situation anders. Die Arbeit des Überdenkens und Justieren von Werten und Personalfaktoren kann nur in jedem Unternehmen selbst geleistet werden.

 

Vgl. u.a. Headhunter in eigener Sache

http://www.bod.de/index.php?id=1132&objk_id=301698

 

 

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Personalentwicklung ist Changemanagement

 

Vgl. u.a. Mitarbeiterführung

http://www.youtube.com/user/BlessingWhite?v=gZ3wxgog4nc

 

 

Zu den Hauptaufgaben des Personalcontrolling zählt, Personalplanung und -kontrolle aufeinander abzustimmen. Hierbei muss darauf geachtet werden, dass die Kompatibilität der Personalplanung mit den anderen Teilplanungen (Absatz-, Fertigungs-, Beschaffungs-, Investitions-, Finanzplanung) sowie der Unternehmensgesamtplanung sichergestellt wird. Das Personalcontrolling muss Umweltverände-rungen im Personalbereich frühzeitig erkennen und hierfür geeignete Anpassungsstrategien entwickeln. Dazu müssen Instrumente erarbeitet werden, die eine Abschätzung der Wirkungen der Personalarbeit auf die Erreichung der Erfolgsziele ermöglichen.

 

Vgl. u.a.

http://www.brainguide.de/Personalcontrolling-und-Personalbilanz

 

 

Die Planungs- und Koordinationsfunktion des Personalcontrolling umfasst

 

Quantitative Personalplanung

Personalkostenplanung

Qualitative Personalplanung

Personalstrukturplanung

Planung von Personalsystemen.

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/controller-blick-auf-die-personalperspektive-p-328863.html

 

Auf der operativen Ebene orientiert sich das Personalcontrolling an Zielen, d.h.

 

Planung und Ermittlung von personalwirtschaftlichen Kenngrößen Kontrolle als Soll-Ist-Vergleich

Abweichungsanalyse

Entwicklung von Verbesserungsvorschlägen

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/excel-check-managerauslese-p-334489.html 

 

Die Einflussgrößen-Modelle, die z.B. nach Mengen-, Preis- und Struktureffekten differen-zieren, sind unentbehrliche Grundlagen für Planungsrechnungen. Die Kontrolle im Sinne eines Soll-Ist-Vergleichs ist eine Teilphase im Steuerungsprozess. Hier steht nicht die formale Richtigkeit, sondern die Erreichung inhaltlicher Ziele im Vordergrund. Vgl. hierzu umfassende Ausführungen von Jörg Becker: Personalcontrolling mit Mitteln einer Personenbilanz, Norderstedt 2009

 

Recruiting Führungspersonal

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/excel-check-managerauslese-p-334489.html

 

 

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SWOT-Check, Zukunfts-Check

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Checkliste Weiterbildung

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/qualifikation-und-wissen-p-333813.html

 

Da zu den Prinzipien der lernenden Organisation die Integration und Verknüpfung von Prozessen gehört, müssen sich auch die Methoden der Weiterbildung und die Formen des Lernens wandeln. So werden das kunden- und projektorientierte Lernen sowie das Coaching zu wichtigen Qualifizierungsformen der Zukunft gehören. Im Vordergrund stehen Fragen nach der Qualifizierung für die Informationsgesellschaft, der didaktischen Gestaltung der lernenden Organisation und Qualitätsstandards sowie nach einer effizienteren Umsetzung vorhandener Qualifikationen in Wettbewerbsvorteile.

 

 

Vgl. u.a. Qualitätsmanagement Weiterbildung

http://www.beckinfo.de/2011/10/30/weiterbildung-qualit%C3%A4tsmanagement/

 


Recruiting Jörg Becker

Spezielle Business-Studien u.a.: Controlling Baustelle Weichfaktoren, Entscheidung-techniken als Krisenschutz, Strategie-Check und Wissensbilanz, Wissensbilanz und Geschäftsplanung, Headhunter in eigener Sache, Personalcontrolling mit Mitteln einer Wissensbilanz. Ansonsten Print-Publika-tionen: Online-Shops z.B. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de . E-Books, Whitepaper, Ratgeber, Studien, EXCEL-Applikationen: www.xinxii.de

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/en/excel-check-manager-swot-p-334519.html

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/berufsweg-und-karrierepfad-die-etwas-andere-bewerbung-p-327928.html

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/excel-check-managerauslese-p-334489.html

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/personalentwicklung-und-wissensmanagement-p-327683.html

 

Vgl. u.a. 

  http://www.xinxii.com/swot-check-managerpotenzial-p-334522.html

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/controller-blick-auf-die-personalperspektive-p-328863.html

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/excel-check-managerqualitaeten-p-334425.html

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/swot-check-portfolio-existenzgrunder-p-334761.html

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.com/zukunfts-check-existenzgrunder-im-dynamischen-wirkungsnetz-p-334708.html

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/qualifikation-und-wissen-p-333813.html

 

Vgl. u.a.

http://www.xinxii.de/praesentation-persoenlicher-bewerberqualitaeten-p-331800.html

 

 

 

Diplomkaufmann Jörg Becker

Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst

 

Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz

 

Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com

Anfragen: Beck-Info@t-online.de