Managementkompetenz - Decision Support Books
Business Intelligence = Die richtigen Dinge tun und die Dinge richtig tun.
Business Intelligence-Informationen sind die Trüffel der Geschäftswelt: gut versteckt und sehr wertvoll. Mit einem Business Intelligence-Konzept geht man den Weg vom "einfachen" Reporting hin zum analytischen Wissensystem. In Business Intelligence fließen die Elemente MIS Management Information System, EIS Executive Information System, DSS Decision Support System, CRM Customer Relation Management, DM Data Mining, BSC Balanced Scorecard.
Vgl. u.a.
Wissensbilanz und Intellektuelles Kapital
http://www.youtube.com/watch?v=z64JIv8LU3c
Neue Wege durch Beschäftigung mit
Intellektuellem Kapital
Jörg Becker: Management-Arbeitshilfen für Wissensintensive.
Erweiterte Controllinginstrumente,
204 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Vgl. u.a.
http://www.youtube.com/watch?v=p2rsFSfYIDk
Komplexe Analyseprozesse Wissenslandschaften müssen mit starken analytischen Applikationen ausgerüstet sein.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/statistische-informationsanalyse-fur-die-wissensbilanz-p-328006.html
Diese müssen in erster Linie in gesamtstrategischer und weniger in rein technischer Hinsicht entwickelt werden. Hierunter verstanden werden vorgefertigte Anwendungen, die bereits entsprechendes Businessknowhow enthalten und damit mit ausgefeilten analytischen Komponenten auch konkrete Geschäftsproblemstellungen praxisnah nachvollziehbar adressieren können.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/wissensintensive-strategiewerkzeuge-p-328665.html
Mit einer derartigen Analysepower gewinnt man Einblick in bis dahin unentdeckte oder unbeachtete Zusammenhänge, die u.a. bei Umstrukturierungen, der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und -strategien, u.a. mit vorgefertigten Lösungsmethoden und Implementierungsmodellen helfen können.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/im-datenberg-nach-wissen-schurfen-p-328577.html
Denken in Alternativen und Szenarien
Jörg Becker: Strategie-Check und Wissensbilanz.
Wirkungsbeziehungen transparent machen,
Erfolgspotentiale ausloten. 132 Seiten,
per online-shop unter anderem: www.libri.de, www.bod.de, usw.
Vgl. Definition Strategie
http://www.youtube.com/watch?v=KLFiz7OJ0Y8
Vgl. Definition Business Intelligence
http://www.youtube.com/watch?v=LFnewuBsYiY
Diplomkaufmann Jörg Becker
Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst
Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz
Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
D.h. ein BusinessIntelligence-Modell muss die einzelnen Schritte einer Wertschöpfungskette abbilden. Die höchste Stufe wird mit Analytical Intelligence (analytische Intelligenz). Insgesamt gesehen geht es also um die zukunftsorientierte Optimierung komplexer Prozesse innerhalb eines in sich geschlossenen Feedback-Kreislaufs.
Vgl. vorausschauende Analyse
http://www.youtube.com/watch?v=BjznLJcgSFI
Für Decision Support braucht man Tools
Jörg Becker: Entscheidungstechniken als Krisenschutz.
Erfolg = Summe richtiger Entscheidungen, 260 Seiten,
per online-shop unter anderem: www.libri.de, www.bod.de, usw.
Dabei wird auf der horizontalen Achse eines Portfolios die Bewertung des jeweiligen Faktors angezeigt. Dieser Wert wird als Durchschnitt aus den drei Dimensionen „Quantität“, „Qualität“ und „Systematik“ ermittelt. Auf der zweiten vertikalen Achse des Tableaus wird das Einflussgewicht des Faktors aufgetragen. Dies ermöglicht eine Zuordnung und Abgrenzung nach unterschiedlichen Handlungsfeldern:
Oben rechts 1. Quadrant = Stabilisieren (der Faktor hat ein relativ hohes Einflussgewicht und wurde relativ hoch bewertet)
Oben links 2. Quadrant = Entwickeln (der Faktor hat ein relativ hohes Einflussgewicht, wurde aber relativ gering bewertet)
Unten links 3. Quadrant = Analysieren (der Faktor hat ein relativ niedriges Einflussgewicht und wurde auch nur relativ gering bewertet)
Unten rechts 4. Quadrant = Kein Handlungsbedarf (der Faktor hat ein relativ niedriges Einflussgewicht, wurde aber relativ hoch bewertet)
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/strategie-check-portfolioanalyse-p-333249.html
Unabhängigkeit, Businesswissen, Projekt-Knowhow
Jörg Becker: Für Standortbeobachtungen braucht es schlüssige Konzepte. Konzept der Standortbeobachtung für Hochtaunuskreis, Main-Kinzig-Kreis, Wetteraukreis, 51 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Die nachfolgenden Bücher können über libri, amazon sowie alle mit dem BoD-Verlag kooperierenden Buchhändler und online-shops bezogen werden.
E-Books, Whitepaper, EXCEL-Applikationen können im online-shop www.XinXii.de direkt per Download bezogen werden.
Da es zum Intellektuellen Kapital keinen vergleichbaren Rohstoff gibt, der sich durch wiederholten Gebrauch vermehren ließe, lohnt allein die Beschäftigung mit diesem. Im Rahmen der hier angesprochenen Arbeitshilfen geht es darum, Analyseergebnisse nicht einfach auf sich beruhen zu lassen, sondern hieraus konkrete Maßnahmen abzuleiten. Diese sollten vor ihrer Umsetzung mit Blick auf die strategische Ausrichtung und unter Berücksichtigung der im Wissensbilanz-Prozess zusammengetragenen/dokumentierten Informationen diskutiert werden.
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Grundsätzlich vorteilhaft ist die Erfassung des Intellektuellen Kapitals (Wissen, Kreativität u.a.) vor allem deshalb, weil übliche Bilanzen nur die finanzielle und materielle Vergangenheit widerspiegeln. Es ist auch immer das Ungewisse, d.h. die sogenannten „weichen“ Faktoren, die Märkte vorantreiben. Die Beschäftigung mit dem Intellektuellen Kapital eröffnet Wege, sich die Sensibilität für Veränderungen zu bewahren. Unternehmen, die sich einzig auf materielle Faktoren verlassen, werden träge und weniger sensibel gegenüber Marktveränderungen. Das Gefühl für den Markt sollte in einer Kombination aus Intuition und scharfem Gespür entwickelt werden (man muss den Markt erleben und einatmen).
Vgl. u.a.
http://www.bod.de/index.php?id=1132&objk_id=201725
Als Demo könnte eine Wissensbilanz beispielsweise mit folgenden Faktoren unterlegt werden:
Unternehmenskommunikation
Unternehmerische Kompetenz
Marketingcontrolling
Leistungsqualität
Planungs- und Controlling-Toolbox
Kompetenznetzwerke
Leitbild und Unternehmensstrategie
Vgl. u.a. Changemanagement
http://www.youtube.com/watch?v=__IlYNMdV9E
Mitarbeiterzufriedenheit und –motivation
Logistikleistungen
Entwicklungspotentiale - Benchmarking
Image und Bekanntheitsgrad
Kunden- und Lieferantenbeziehungen
Standortfaktoren
Frühwarn- und Risikokontrollsystem
Management of Change
Informationssysteme und Anwendungen
Customer Relationship Management
Aus-, Weiterbildung und Fachqualifikation
Marktattraktivität - Marktposition
Wissensmanagement, -bilanzierung
Vgl. u.a.
http://www.dieredaktion.de/publicContent/showArticle/1117061320
Neue Wege durch Beschäftigung mit
Intellektuellem Kapital
Jörg Becker: Management-Arbeitshilfen für Wissensintensive.
Erweiterte Controllinginstrumente,
204 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Vgl. u.a. Analysetool Entscheidungsbaum
http://www.youtube.com/watch?v=4BmQ4YAoa8Q
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Planung heißt auch nicht, in eine Kristallkugel zu sehen, sondern ist nicht zuletzt eine Projektion der Vergangenheit, die man verstehen muss, bevor man etwas voraussagen kann. Planung als Vorausabwägen verschiedener Entscheidungsmöglichkeiten ist heute mehr denn je eine Wurzel des Geschäftserfolges. Manchmal wird einer Forderung nach detaillierter Planung der Einwand entgegen gehalten, dass eine präzise Form der Planung ohnehin unmöglich sei, da niemand in die Zukunft schauen könne. Gerade aber weil diese ungewiss ist, müssen die Maßnahmenplanungen konkret gesetzt werden, um über notwendige Orientierungsmarken für grundsätzliche Entscheidungen verfügen zu können. Neben „harten“ quantitativen Daten müssen für die Geschäftsplanung auch sogenannte „weiche“ qualitative Einschätzungen -beispielsweise unter Zuhilfenahme einer Wissensbilanz- bereitgestellt werden.
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Angesichts eines zunehmend komplexer und turbulenter agierenden Wettbewerbsumfeldes ist die Gültigkeitsdauer einst als langfristig eingestufter Strategien rapide abgeschmolzen. In Branchen mit hohen Veränderungsgeschwindigkeiten dürfte sich die „Halbwertzeit“ von Strategien mittlerweile auf 1-2 Jahre verkürzt haben. Bei häufigeren sowie auch schnelleren Strategiewechseln ist es besonders wichtig, dass das Unternehmen neben der Kompetenz über ein effektives Instrumentarium verfügen kann, mit dessen Hilfe sich Strategien schnell und effektiv umsetzen lassen. Die strategische Planung für das Unternehmen als Ganzes besteht aus Entscheidungen der strategischen und operativen Ziele und der Geschäftsfeldstruktur, aus der Festlegung der für die Beschaffungswege/-mengen/-qualitäten erforderlichen Ressourcen und aus der Zuweisung dieser Ressourcen auf die Unternehmensbereiche und Geschäftsfelder. Hierbei ist die strategische Planung ein iterativer Prozess mit häufigem Feedback,
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Diplomkaufmann Jörg Becker
Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst
Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz
Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Aufgabenstellung: Ziel ist es, die Unternehmensziele und -strategien in ein konsistentes Bündel von Richtlinien und Maßnahmen umzusetzen. Die Maßnahmen des Unternehmens orientieren sich normalerweise an verschiedenen Perspektiven: die erste ist der finanzielle Aspekt, anhand dieser Daten kann die bisherige Performance gemessen werden. Drei weitere Aspekte sind auf die künftige Unternehmensleistung ausgerichtet: Kundenfokus, Geschäftsprozesse sowie Lernen und Wachstum der Firma.
Vgl. u.a. SWOT-Analyse
http://www.youtube.com/watch?v=6ApWX1VsuJM
Notwendige Daten: Es werden messbare Indikatoren für Unternehmensziele definiert und damit eine wesentliche Voraussetzung für die interne Erfolgskontrolle geschaffen. Die Indikatoren werden auf der Basis vergangener Performance-Daten definiert und sind damit Referenzdaten für aktuelle Performance-Messungen. Kern ist die Zielverknüpfung hinweg über sämtliche Unternehmensbereiche. Ergebnisse: Mit Hilfe der Indikatoren können Unternehmen ihre Ziele und Aktivitäten überwachen: im Sinne eines Feedback-Systems, das die Umsetzung von unternehmensweiten Strategien in gezielte Aktionen steuert.
Manager Tool-Box
Jörg Becker: Strategiecontrolling von A-Z
Von Analyse bis Zielplanung.
142 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Vgl. u.a.
http://www.dieredaktion.de/publicContent/showArticle/1139818696
D.h. Wissensbilanz drückt sich aus: in der Darstellung des Unternehmens, wie hierbei die ganze Komplexität des Betriebsgeschehens erfasst und transparent auf die entscheidungsrelevanten Aspekte komprimiert wird, wie Visionen und die daraus abgeleiteten strategischen Ziele messbar gemacht werden, und wie diese strategischen Ziele kommuniziert und im Unternehmensalltag des Budgets verankert werden.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/strategiecontrolling-von-p-333900.html
Informationsbasis für Kundenorientierung
Jörg Becker: Kundenvermessung im Vertriebscontrolling.
Nach Daten schürfen, diese zu Wissen veredeln,
265 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Stärkere Kundenbindung bedeutet für das Unternehmen gleichzeitig mehr Sicherheit. D.h. weniger Risiko, dass der Kunden beim geringsten Anlass zur Unzufriedenheit gleich zu einem anderen Lieferanten wechselt. Höhere Kundenbindung bedeutet gleichzeitig auch bessere Kenntnisse der Kundenbedürfnisse und -wünsche, daraus folgend wiederum geringere Risiken bei Produktinnovationen. Ein weiterer positiver, empirisch nachweisbarer, nahezu linearer Zusammenhang besteht zwischen der Bindung und der Referenzbereitschaft von Kunden. Aufgrund immer komplizierterer Organisationsstrukturen und -abläufe richten viele Unternehmen ihren Blick zu sehr nach innen. Solche Unternehmen setzen sich damit der großen Gefahr aus, dass ihnen der Kunde immer ferner rückt und in seiner Anonymität immer fremder wird.
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Die Segmentierung eines Zielmarktes, d.h. die genaue Definition und Abgrenzung des Aktionsfeldes gehören damit zum wichtigsten Planungsobjekt. Im Vordergrund der Segmentierung steht immer die möglichst detaillierte Kundenanalyse. Die Rasterung der Kundengruppen erhöht die Transparenz und ermöglicht das Erkennen von Potenzialen. Mit Hilfe von Segmentierungsverfahren können die wichtigsten Kriterien und Stärken einzelner Geschäftsfelder herausgearbeitet werden. Analog lassen sich auch unterschiedliche Verkaufsstrategien entwickeln, d.h.: für jedes Segment können bestimmte Normstrategien unterlegt werden, nach denen unterschiedliche Vertriebsaktivitäten entwickelt werden. In Verbindung mit derart aufgebauten Segmenten lassen sich direkte Planungsvorgaben ableiten sowie Hinweise für differenzierte Marketingstrategien gewinnen.
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Vgl. u.a. Market Segmentation
http://www.youtube.com/watch?v=_qklrMlwqrY
Mit Hilfe von Segmentierungsverfahren können die wichtigsten Kriterien und Stärken einzelner Geschäftsfelder herausgearbeitet werden. Analog lassen sich auch unterschiedliche Verkaufsstrategien entwickeln, d.h.: für jedes Segment können bestimmte Normstrategien unterlegt werden, nach denen unterschiedliche Vertriebsaktivitäten entwickelt werden; in Verbindung mit derart aufgebauten Segmenten lassen sich direkte Planungsvorgaben ableiten sowie Hinweise für differenzierte Marketingstrategien gewinnen.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/wissensmanagement-mit-vertriebscontrolling-p-333060.html
Die innerhalb eines Portfolios aufgezeigten Segmente sind Geschäftsfelder mit eigenen Chancen und Risiken und lassen sich daher auf Basis ihrer Gewinne, ihres Cash Flow oder ihres Potenzials individuell kennzeichnen. Auf der horizontalen Portfolio-Achse kann beispielsweise die relative Wettbewerbsposition des Segmentes angegeben werden, d.h. die Stellung relativ zum Wettbewerb. Auf der senkrechten Portfolio-Achse könnte die Marktattraktivität des Segmentes angegeben werden.
Vgl. u.a. Definition
http://www.youtube.com/watch?v=S008_6t41ow
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Stärkere Kundenbindung bedeutet für das Unternehmen gleichzeitig mehr Sicherheit. D.h. weniger Risiko, dass der Kunden beim geringsten Anlass zur Unzufriedenheit gleich zu einem anderen Lieferanten wechselt. Höhere Kundenbindung bedeutet gleichzeitig auch bessere Kenntnisse der Kundenbedürfnisse und -wünsche, daraus folgend wiederum geringere Risiken bei Produktinnovationen. Ein weiterer positiver, empirisch nachweisbarer, nahezu linearer Zusammenhang besteht zwischen der Bindung und der Referenzbereitschaft von Kunden. Aufgrund immer komplizierterer Organisationsstrukturen und -abläufe richten viele Unternehmen ihren Blick zu sehr nach innen. Solche Unternehmen setzen sich damit der großen Gefahr aus, dass ihnen der Kunde immer ferner rückt und in seiner Anonymität immer fremder wird.
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Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/wissensbilanz-kundenwert-und-kundenscore-p-327457.html
Geschäfte mit bereits existierenden Kunden werfen oft den höchsten Gewinn ab. An kaum einer anderen Stelle finden sich ähnlich hohe Gewinnpotentiale im Vergleich zu denen beim Ausbau des Geschäfts mit den eigenen Kunden. Neben den Potentialen der bestehenden Kundenbasis spielt insbesondere auch das Kostenverhältnis im Vergleich Kundengewinnung zu Kundenbindung eine Rolle: Statistisch gesehen kann jede ernsthafte Störung der Kundenbeziehung zum Verlust von 3-15 weiteren, potentiellen Käufern führen.
Vgl. u.a.: What is CRM
http://www.youtube.com/watch?v=BMtv6sbmdLc
Unternehmensplanung - Marketingcontrolling
Jörg Becker: Strategie der Preisanalyse
Global, sektoral, individuell,
52 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Es kostet fünf- bis zehnmal mehr, einen neuen Kunden zu gewinnen, als einen bestehenden Kunden durch dessen Zufriedenheit an sich zu binden. Diese banale, allseits bekannte Feststellung hat es trotzdem verdient, sie sich von Zeit zu Zeit wieder ins Gedächtnis zu rufen. Voraussetzung für eine Stärkung von Kundenbindungsfaktoren ist die Verfügbarkeit detaillierter Informationen. Wichtig ist deshalb ein laufendes Monitoring der bestehenden Geschäftsbeziehungen, aus dem mit kontinuierlicher Datenerfassung sukzessive trennscharfe Kundenprofile aufgebaut werden können.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/gleichgewichtsformel-der-kundenbeziehung-p-328874.html
Einzelpunkte hierbei wären u.a.:
Strategiethema Kundenbindung
Zielgruppenbewusstes Segment-Vorgehen
Kaufkraft und andere Kennziffern
Andocken am Gerüst der Wissensbilanz
Ausgangslage: Bewertung Wissensfaktoren
Ausgangslage: Wissensbilanz-Ampeldiagramme
Ausgangslage: Wissensbilanz-Portfolios
Wissensbilanzbeziehungsfaktor Kundenzufriedenheit
Kunden binden statt finden
Kundenklassifizierung und –struktur
Auftragsdaten mit Informationspotential
Betrachtung des Kundenwertes
Kundenbeziehung im Potential-Portfolio
Kundenbeziehung Wissensbilanz-Wirkungsgeflecht
Im Lifecycle der Kundenbeziehungen
Vgl. Erklärung zum Begriff Risikomanagement
http://www.youtube.com/watch?v=X4ZKqosEvCk
Marktrisiken und Geschäftsrisiken
Jörg Becker: Risikoperspektive – Bausteine der Wissensbilanz.
61 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Risikomodelle liefern Informationen für die risikoorientierte Steuerung, machen aber die bewusste Entscheidung der Verantwortlichen nicht überflüssig: Modelle sind nur Abstraktionen von der Realität, d.h. ihre Ergebnisse dürfen nicht verabsolutiert werden, sondern müssen laufend kritisch hinterfragt werden. Sicht- und quantifizierbar gemachte Risiken werden eher bejaht als eine Zukunft, die im Dunkeln liegt. Wer Risiken und strategische Fehler bereits im Vorfeld erkennt, kann Krisen bereits im Vorfeld meistern. Dabei müssen auch „weiche“ Einschätzungen -beispielsweise unter Zuhilfenahme einer Wissensbilanz- bereitgestellt werden.
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Zu den das Preisklima eher temporär bestimmenden Einflussgrößen gehören weitgehend exogene Faktoren, die sich vorwiegend zwar nur einmalig auf das Preisniveau auswirken, aber dennoch einen Druck auf die Preise erzeugen oder verstärken können, beispielsweise Veränderungen der Preise für Öl und andere Rohstoffe. Grundsätzlich dauerhaft spiegeln sich im Preisniveau dagegen Indikatoren zur Nachfrage- und Angebotssituation wider, wie Stärke des privaten Verbrauchs, Stärke der privaten und öffentlichen Investitionen, Stärke der Exporte und Importe, Messgrößen für die Anspannung am Arbeitsmarkt oder Grad der Kapitalauslastung.
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Wissen macht sicher, Wissen ist Macht, Wissen zu Geld machen, Wissen ist Zukunft und was sonst noch alles, was man immer wieder zu hören bekommt. Warum ist dies alles so wahr, aber unsere Wirklichkeit so völlig anders ? Das Nahziel ist erreicht, wenn kleine, mittlere und insbesondere wissensintensive Unternehmen sich im eigenen Bereich darauf besinnen, welches Wissen sie insbesondere zur Einschätzung von Risiken und Vermeidung von Krisen benötigen und wie sie dieses Wissen mit hohem Sicherheitsstandard aus verfügbaren Daten und Informationen überleiten und herstellen können. Das Augenmerk richtet sich an dieser Stelle auf Unterschiede und Problemübergänge zwischen Informationen und Wissen sowie auf die Verknüpfungspunkte zwischen Data Mining und Wissensbilanz.
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Die Data Mining-Techniken wie beispielsweise neuronale Netze, Entscheidungs-bäume, Cluster- und Link-Analysen, genetische Algorithmen oder fallbasiertes Schließen haben ihren wesentlichen Ursprung in den Forschungsgebieten der Statistik und Künstlichen Intelligenz. In den meisten Fällen beginnt auch ein Data Warehouse klein und wächst kontinuierlich weiter. Es kommt damit auf die Skalierbarkeit des dispositiven Informationssystems an.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/statistische-informationsanalyse-fur-die-wissensbilanz-p-328006.html
Suche nach unbekannten Datenmustern
Jörg Becker: Managementinformationen aus tief liegenden Datenbeständen.
Data Mining - CRM,
58 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Zum anderen ist die Integrationsfähigkeit besonders dann wichtig, wenn unterschiedliche Abteilungen dieselben Daten benutzen. Customer Relationship Management verbindet Data Warehousing und Database-Marketing. Unterstützt werden die Marktplanung, die Segmentierung, die Analyse der Kundenbestände und die Adressierung der Kunden. Auf Basis des Customer-Relationship-Systems lassen sich Zielgruppen direkter ansprechen und die Produktaussagen besser zuschneiden.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/kundenvermessung-im-vertriebscontrolling-p-333817.html
Potential der Kundenbasis
Jörg Becker: Wissensbilanz mit Kundenbarometer.
Kapital der Kundenbeziehungen. 150 Seiten,
per online-shop unter anderem: www.libri.de, www.bod.de, usw.
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Die Notwendigkeit einer Kundenorientierung ist allgemein unbestritten. Es geht um Information und deren Umwandlung in Wissen. Also nicht um Informationen, die an allen Ecken offen zutage liegen. Sondern um Informationen, die in tieferen Schichten oftmals im Verborgenen liegen, nach denen man gewissermaßen wie in einem Bergwerk schürfen muss. Jedoch würde der Erfolg gefährdet, würde man die Gedankenkette bereits an dieser Stelle abbrechen. Denn auch solche aus der Tiefe heraufbeförderten Informationen können das Gewünschte nur schwer leisten, würde man sie nicht entsprechend bündeln, gewichten und vernetzen, um sie damit auf eine höhere Stufe, nämlich die des Wissens zu veredeln. Die Kundenorientierung hätte damit einen langen Weg hinter sich und könnte mit entsprechenden Arbeitshilfen auch der häufig überbordenden Informationsflut bis hin zur manchmal drohenden Gefahr einer damit verbundenen Informationsverschmutzung Herr werden.
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Ein Unternehmen hat nicht nur externe Kunden, sondern auch interne Kunden, nämlich in diesem Fall seine Mitarbeiter. Diese internen Kunden haben ähnliche Eigenschaften und Bedürfnisse wie die externen Kunden. Mitarbeiter sind mit ihren Fähigkeiten einer der teuersten Produktionsfaktoren, auf die sich letztlich die Produktivität aller anderen Faktoren zurückführen lässt. Die Humanfaktoren sind zudem der einzige Produktionsfaktor, der aus sich selbst heraus wachsen kann: alle anderen unterliegen einem ständigen, abzuschreibenden Werteverzehr. Die Investitionen in eine Mitarbeiterbefragung müssen ebenso strategisch wie im Bereich des Anlage- und Umlagevermögens geplant und vorbereitet werden.
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Leistung verlangt innerbetriebliche Transparenz: über Unternehmensziele und -zahlen, aber auch über Abläufe und Regeln der Zusammenarbeit. Für Führungskräfte ist die Erlangung von geeigneten Steuerungsinformation im wahrsten Sinne des Wortes entscheidend: denn zur Unterstützung ihrer Entscheidungen gibt es kaum ein Instrument, das hierfür besser als eine umfassende Mitarbeiterbefragung geeignet wäre. Ist die Befragung der Mitarbeiter umfassend anzulegen, müssen Fragen zu vielen Kernbereichen gestellt werden. Im Anschluss an umfassende Befragungen können noch spezielle Befragungen durchgeführt werden, die sich nur mit einem speziellen Thema befassen und nur an eine spezielle Mitarbeitergruppe gerichtet werden.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/interner-kunde-mitarbeiter-p-329019.html
Ziele der Mitarbeiterbefragung sind u.a.:
Analyse der Stärken und Schwächen aus Sicht der befragten Mitarbeiter
Beurteilung von persönlichen Mitarbeitersituationen
Verbesserung der Kommunikation, Abbau von Kommunikationsdefiziten/-barrieren
Schaffung einer Basis für notwendige Aktionen und Maßnahmen (verbesserte Akzeptanz)
Verbesserung von Führungsverhalten und
Arbeitszufriedenheit/-motivation
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/excel-check-managerauslese-p-334489.html
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Der Schlüsselfaktor für den Unternehmenserfolg ist die Bereitschaft zur Veränderung von Spielregeln. Dazu kommt die Qualität der Umsetzung durch eine gezielte Entwicklung der inneren Schlagkraft des Unternehmens in Menschen bzw. deren Fähigkeiten und abgeleitet daraus in Strukturen, Systeme und Prozesse. Es genügt eben nicht, nur besser zu sein. Vielmehr müssen die Grundrichtungen „Konzept“ und „Verwirklichung“ mit dem festen Willen zur positiven Veränderung (nicht nur Verbesserung !) gezielt verfolgt und mit gestalterischem Denken genutzt werden.
Die Spanne für eine Veränderung der Organisations- und Informationsstrukturen mit der Optimierung betrieblicher Leistungs-, Wertschöpfungs- und Informationsketten reicht dabei von eher reaktiv orientierten, bis hin zu radikal proaktiv orientieren Vorgehensweisen. Jedes Unternehmen muss daher die am besten geeignete Balance zwischen tiefgreifenden Veränderungen auf der Basis eines Business Process Engineering einerseits so
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Geschäfte mit bereits existierenden Kunden werfen oft den höchsten Gewinn ab. An kaum einer anderen Stelle finden sich ähnlich hohe Gewinnpotentiale im Vergleich zu denen beim Ausbau des Geschäfts mit den eigenen Kunden. Neben den Potentialen der bestehenden Kundenbasis spielt insbesondere auch das Kostenverhältnis im Vergleich Kundengewinnung zu Kundenbindung eine Rolle: Statistisch gesehen kann jede ernsthafte Störung der Kundenbeziehung zum Verlust von 3-15 weiteren, potentiellen Käufern führen. Es kostet fünf- bis zehnmal mehr, einen neuen Kunden zu gewinnen, als einen bestehenden Kunden durch dessen Zufriedenheit an sich zu binden.Diese banale, allseits bekannte Feststellung hat es trotzdem verdient, sie sich von Zeit zu Zeit wieder ins Gedächtnis zu rufen. Voraussetzung für eine Stärkung von Kundenbindungsfaktoren ist die Verfügbarkeit detaillierter Informationen. Wichtig ist deshalb ein laufendes Monitoring der bestehenden Geschäftsbeziehungen, aus dem mit kontin
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Kundenorientierung wird für das Unternehmen immer mehr zum zentralen Strategiethema. Nur etwa 4 Prozent der unzufriedenen Kunden beschweren sich, aber alle unzufriedenen Kunden sprechen -in einem für das Unternehmen unter Umständen fatalen Schneeballeffekt- mit zehn bis fünfzehn anderen aktiven oder potentiellen Kunden über ihre Unzufriedenheit. Aufgrund immer komplizierterer Organisationsstrukturen und -abläufe richten viele Unternehmen ihren Blick zu sehr nach innen. Immer weniger Mitarbeiter kommen noch in einen direkten Kundenkontakt. Anforderungen und Bedürfnisse von Kunden sind nicht mehr aus eigener Erfahrung, sondern nur noch in sehr vagen Vorstellungen präsent. Sie setzen sich damit der großen Gefahr aus, dass der Kunde immer ferner rückt und in seiner Anonymität immer fremder wird. Deshalb lohnt es sich, immer wieder einmal über folgende Thesen nachzudenken:
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Statistisch gesehen kann jede ernsthafte Störung der Kundenbeziehung zum Verlust von 3-15 weiteren, potentiellen Käufern führen. |
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Es kostet fünf- bis zehnmal soviel, einen neuen Kunden zu gewinnen, als einen bestehenden Kunden durch dessen Zufriedenheit an sich zu binden. |
|
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/gleichgewichtsformel-der-kundenbeziehung-p-328874.html
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Sicht- und quantifizierbar gemachte Risiken werden eher bejaht als eine Zukunft, die im Dunkeln liegt. Wer Risiken und strategische Fehler bereits im Vorfeld erkennt, kann Krisen bereits im Vorfeld meistern. Dabei müssen auch „weiche“ Einschätzungen -beispielsweise unter Zuhilfenahme einer Wissensbilanz- bereitgestellt werden. Risikomodelle liefern Informationen für die risikoorientierte Steuerung, machen aber die bewusste Entscheidung der Verantwortlichen nicht überflüssig: Modelle sind nur Abstraktionen von der Realität, d.h. ihre Ergebnisse dürfen nicht verabsolutiert werden, sondern müssen laufend kritisch hinterfragt werden.
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Szenarioanalyse für eine datenmäßig ungewisse Zukunft: es geht darum, Bilder einer möglichen, datenmäßig vielfach noch ungewissen Zukunft abzubilden. Die Namensgebung für Szenariotechniken erfolgte in Anlehnung an die Szenenbeschreibungen in Filmdrehbüchern: ein Szenario ist die Beschreibung einer vorstellbaren zukünftigen Situation.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/strategiecontrolling-von-p-333900.html
Wer in diesem Umfeld unternehmensinterne und -externe Informationen schneller generieren und sie für strategische und operative Entscheidungen und Prozesse nutzen kann, kann hieraus am sichersten Wettbewerbsvorteile schöpfen. Aus der Sicht des Unternehmens stellen sich diese Risiken umso komplexer dar, da sie quasi zeitgleich wirksam werden, sich wechselseitig beeinflussen und sich in ihrer Wirkung teils auch gegenseitig verstärken/beeinträchtigen können. Mit einer Risikoanalyse werden Szenarien Eintrittswahrscheinlichkeiten zugeordnet.
Börse
http://www.youtube.com/watch?v=3AOOCdKmSE8
Gambler Spot
http://www.youtube.com/watch?v=0e9PXnSeojg
Unternehmensplanung - Marketingcontrolling
Jörg Becker: Strategie der Preisanalyse
Global, sektoral, individuell,
52 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Grundsätzlich lässt sich eine Wissensbilanz auch dadurch kennzeichnen, dass sie unterschiedliche Perspektiven nicht nur berücksichtigt, sondern sich auch mit diesen sehr konkret auseinandersetzt. Dahinter steht die sinnvolle Einsicht, dass die Erreichung finanzieller Ziele letztlich immer nur bei ganzheitlicher Sichtweise, d.h. unter Einbeziehung auch des immateriellen Vermögens, möglich ist. Die Auswertung von Indikatoren und das Entdecken von "Weak Signals" ist komplizierter als die traditionellen Verfahren. Aber der Aufwand lohnt sich: mögliche Ursachen für Turbulenzen können früher entdeckt und entsprechende Gegenmaßnahmen getroffen werden.
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Herzstück der Wissensbilanz ist die Zielverknüpfung hinweg über sämtliche Unternehmensbereiche. Probleme bei der Umsetzung von Strategien können nicht zuletzt auch dadurch entstehen, dass eine Strategie so unklar formuliert ist, dass die für die Umsetzung Verantwortlichen nicht immer genau wissen, was überhaupt umgesetzt werden soll. Damit eine Strategie die durch sie erwünschten und erhofften Veränderungen aber überhaupt auslösen kann, muss sie auch nachvollziehbar an diejenigen kommuniziert werden, die sie umsetzen müssen.
Vgl. u.a. Der Planungsprozess
http://www.youtube.com/watch?v=ze5fk7VImSQ
Aufgaben der Wissensbilanz:
Schwachstellen und Potenziale aufdecken,
Möglichst detaillierte Erfassung der immateriellen Faktoren,
Zusammenhänge erfolgskritischer Faktoren untereinander analysieren,
Stärken und Schwächen analysieren,
Wertschöpfungszusammenhänge transparent machen,
Aufzeigen, wie wichtig eine Ressource für den Geschäftserfolg ist, mit welchen Unwägbarkeiten, Zeithorizonten, Veränderungen bei deren Entwicklung zu rechnen ist.
Vgl. u.a.
http://www.competence-site.de/wissensmanagement/Wissensbilanz-und-Geschaeftsplanung
Durch konsequentes Identifizieren von internem und externem Wissen soll dieses besser überwach- und steuerbar gemacht werden und über die Stärkung der spezifischen Kernkompetenzen des Unternehmens somit in dessen Wertschöpfung einfließen.
Mit Hilfe der Wissensbilanz wird aufgezeigt, wie alles zusammenhängt und welche Hebel mit bestimmten Erfolgsfaktoren eingesetzt werden können.
Spezifische Stärken und Innovationspotentiale können gezielt weiterentwickelt werden, durch mehr Transparenz über das vorhandene Wissen lässt sich der zu schließende Wissensbedarf exakter ermitteln.
Vgl. u.a.
Betriebswirtschaftlicher Werkzeugkasten
http://www.xinxii.de/unternehmensplanung-checklisten-von-p-333874.html
Diplomkaufmann Jörg Becker
Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst
Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz
Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Den Wert eines Unternehmens ermittelt man immer mehr dadurch, indem man auf das Verhältnis von Daten, Informationen und Wissen schaut. Unternehmen, die sich „informationalisieren“ können, werden besser dastehen als solche, die dies nicht können. Wenn sie darüber hinaus vorhandene Wissensbestände zu nutzen wissen, werden sie sogar noch stärker und wertvoller sein als die, die nur auf Informationen basieren. Zwischen Informationsproduzenten und In-formationskonsumenten werden neue Interaktionsformen realisiert.
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Der Anteil des Wissens an der Gesamtwertschöpfung von Unternehmen wird mittlerweile auf über sechzig Prozent geschätzt. Das Projekt-Unternehmen unterliegt dadurch einem dynamischen Wandel und Anpassungsdruck: insbesondere der Umgang mit Wissen als Ressource wird für die Zukunft immer mehr zum entscheidenden Erfolgsfaktor, d.h. die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens wird vom bewussten und gezielten Umgang mit diesem immateriellen Rohstoff abhängen.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/management-arbeitshilfen-fur-wissensintensive-p-333859.html
Die vorhandenen Ressourcen müssen somit auf den Erhalt und Ausbau von Innovation und Wissen optimiert werden. Wissen manifestiert sich sowohl in internen Kommunikationsnetzwerken, dem „Unternehmensgedächtnis“, als auch im Verbund mit externen Kooperationspartnern.
Gegenüber dem Management klassischer Produktionsfaktoren hat das Management des Wissens seine Zukunft noch vor sich: es wird zunehmend wichtiger, auch über die Einflussfaktoren des Intellektuellen Kapitals im Unternehmen genau Bescheid zu wissen.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/risikoperspektive-baustein-der-wissensbilanz-p-330048.html
Grundstruktur einer Wissensbilanz
Jörg Becker: Controlling-Baustelle Weichfaktoren.
Messen und Evaluieren,
160 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Durch mehr Transparenz und nachvollziehbare Bewertung/Messung knapper Wissensressourcen können diese im Wettbewerb zielgerichteter genutzt werden. Denn es wird immer mehr darauf ankommen, dass man vor allem wissensgestützte Produkte und Dienstleistungen nutzt: der Marktwert heutiger Produkte und Dienstleistungen basiert zu einem immer größeren Teil auf deren Informationsgehalt. Dabei werden verschiedene Entwicklungsstufen durchlaufen: von der Daten- über die Informations- bis hin zur Wissensstufe.
Vgl. u.a.
https://www.xinxii.com/wissensintensive-strategiewerkzeuge-p-328665.html
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Strategisches Denken weckt auch das Denken in Alternativen. Der Strategie-Check soll dabei Hilfestellung bieten, diese zu erkennen und mit ihren Potenzialen auszuloten. Da der Rohstoff „Wissen“ zum wertvollsten gehört, was ein Unternehmen besitzt, muss dieser auch mit seinen strategischen Inhalten identifiziert und ausgeschöpft werden. Dabei gelingen wirksame Strategien besonders dann, wenn ihre Wurzeln im „Unternehmens-Gedächtnis“ fest verankert sind. In Verbindung mit einer Wissensbilanz können mit dem Strategie-Check Freiräume für neue, kreative Lösungswege gefunden werden. Der Strategie-Check bestimmt den „kritischen Weg“, denn wenn man nicht weiß, wohin man geht, landet man sehr leicht anderswo !
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Globale Veränderungen, Umwälzungen, Anpassungsprozesse, Wandel von Produktions- zu Wissensstandorten, Wettbewerbsintensität nimmt ständig zu bis hin zum Ausscheidungs- und Verdrängungswettbewerb. In jedem Fall ist sicher: für seine Zukunft muss das Unternehmen mit einem herausfordernden Geschäftsumfeld rechnen, das ihm nicht die Wahl lassen wird, erst einmal abzuwarten.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/excel-check-standortbewertung-international-p-334341.html
Nutzung standortbezogener Kostendifferenzen
Jörg Becker: Standortanpassungen unternehmerischer Produktionsprozesse.
Optimierung der Wertschöpfungskette,
58 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Fragen zum Geschäftsumfeld: Welche Chancen und Risiken beeinflussen das Geschäft ? Welche aktuellen Entwicklungen im Geschäftsumfeld (z.B. neue Wettbewerber, neue Technologien, neue Gesetze) gibt es ? Wie sieht der Markt für potentielle, zukünftige Mitarbeiter aus ? Wie ist die wirtschaftliche Wettbewerbssituation ? Welche Chancen gibt es, um sich am Markt zu verbessern ? Welche Risiken liegen im Geschäftsumfeld, die das Geschäft negativ beeinflussen können ? Wie sind die Absatzmärkte ? Wie sind die Beschaffungsmärkte ? Welche Wettbewerber gibt es ? Wie sind die technologischen Rahmenbedingungen ? Gibt es politische Rahmenbedingungen, die beachtet werden müssen ? Wie sieht das soziale Umfeld am Standort des Unternehmens aus ? Wie ist die aktuelle Konjunkturlage allgemein bzw. der Branche ? Vision: Was will das Unternehmen erreichen ? Welche Position am Markt will das Unternehmen einnehmen ?
Vgl. u.a.
https://www.xinxii.com/excel-check-standortentscheidung-p-334210.html
Unternehmensplanung - Marketingcontrolling
Jörg Becker: Strategie der Preisanalyse
Global, sektoral, individuell,
52 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Data Mining ist ein Schlüssel zu einem entscheidungsunter-stützenden Managementinformationssystem. Das CRM-System nutzt Data Mining Applikationen, die den Datenbestand mit Hilfe vielfältiger mathematischer und statistischer Methoden -wie multivariaten Verfahren, aber auch neuronalen Netzen- auswerten können. Mit Data Mining lassen sich aus den Datenbeständen bislang verborgene Verhaltensmuster und Zusammenhänge herausfiltern, die für konventionelle Abfragesysteme so nicht erkennbar sind.
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Viele Manager arbeiten auch heute noch vorwiegend mit umfangreichen Stäben und greifen nur in Ausnahmefälle selbst auf die sogenannten Executive-Informationssysteme (EIS) zurück. Die Begründung, dass Manager den Faktor „Information“ nach wie vor als Bring- und nicht als Holschuld einschätzen oder aber ihre Entscheidungskriterien und damit ihre Informations-bedürfnisse nicht offenlegen wollten, ist jedoch nicht zutreffend.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/excel-check-bewertung-business-intelligence-p-334262.html
Vielmehr dürfte der Grund eher in konzeptionellen Defiziten liegen, insbesondere
dass die Potentiale, die Informationsbedürfnisse des Managements umfassend und flexibel abzudecken, viel zu hoch angesetzt werden,
dass die Potentiale, das Management wirkungsvoll zu unterstützen, bessere Entscheidungen schneller zu treffen, viel zu hoch angesetzt werden,
dass die Vorstellung vom „vernetzten Manager“ oder „gläsernen Unternehmen“ in der Realität als überzogen erscheint,
dass in rein technikorientierten Ansätzen zu wenig berücksichtigt wird, dass sich die Informationsbedürfnisse des Leiters eines kleinen Unternehmens und des Vorstandsvorsitzenden eines Großkonzern in wesentlichen Punkten unterscheiden und teilweise sogar widersprechen,
sowie insbesondere, dass die Einbindung externer -teilweise „weicher“- Umfelddaten zu wenig herausgestellt und auch betriebswirtschaftlich unterstützt wird
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/controlling-baustelle-weichfaktoren-p-328959.html
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Marketingprozesse sind durch ein hohes Maß an Komplexität gekennzeichnet. Die Gestaltung der einzelnen Prozesse muss daran gemessen werden, inwieweit sie dazu beitragen können, relevante Markt-, Kunden- und Ressourcenpotenziale auszuschöpfen. Das Marketingcontrolling muss daher die Instrumente immer so ausrichten, dass sie ein Gleichgewicht zwischen einerseits dem Denkbaren und andererseits dem Machbaren herstellen. In der heutigen Wirtschaftswelt ist die Entwicklung und Analyse von Voraussagen und Plänen von vitaler Bedeutung. Methodisch durchdachte und daher in sich stimmige und abstimmfähige Wissensbilanzen können hierbei wertvolle Dienste leisten. Die Behandlung allein der finanziellen Werttreiber genügt heute nicht mehr, um den Erfolg des Unternehmens sicherzustellen.
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Marketingcontrolling und Intellektuelles Kapital zählen zu den sehr individuellen Eigenheiten eines Unternehmens. Auf den ersten Blick scheinen zwar beide Treiber für den Markterfolg nur wenig miteinander zu tun haben. Trotz dieses ersten Eindrucks bestehen zwischen ihnen aber eine Fülle von dynamischen Wirkungsbeziehungen.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/strategieuberlegungen-zu-markt-wettbewerb-innovation-p-330139.html
Eine zentrale Rolle spielen dabei Konzepte der Wissensbilanz. Denn wenn es stimmt, dass das Management der sogenannten „weichen“ Faktoren seine Zukunft erst noch vor sich hat, so rücken damit auch wissensintensive Sachverhalte stärker in das Marketing-Blickfeld, die langfristig und nachhaltig Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens beeinflussen können. Die Behandlung allein der finanziellen Werttreiber genügt heute nicht mehr, um den Erfolg des Unternehmens sicherzustellen. Die nichtfinanziellen Werttreiber sind wie ein Sockel (Vermögenswerte, die einen Beitrag zum Unternehmenswert leisten und weder materielle Güter noch Finanzanlagen sind) unter der Wasseroberfläche, der oft den größeren Teil des Eisberges der Unternehmensperformance ausmacht.
Vgl. u.a. Wissensbilanz und Geschäftsplanung
http://books.google.de/books?id=cZOPqgATN9YC&hl=de&source=gbs_navlinks_s
Unternehmensplanung - Marketingcontrolling
Jörg Becker: Strategie der Preisanalyse
Global, sektoral, individuell,
52 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Es ist auch immer das Ungewisse, d.h. die sogenannten „weichen“ Faktoren, die Märkte vorantreiben. Statistische Daten vermitteln mit ihrer vorgegaukelten Sicherheit meist nur ein falsches Bild, d.h. das Unternehmen muss sich über den Weg der Wissensbilanz die Sensibilität für Veränderungen bewahren. Unternehmen, die sich einzig auf materielle Faktoren verlassen, werden träge und weniger sensibel gegenüber Marktveränderungen. Das wissensintensive Unternehmen setzt in dieser schnelllebigen Zeit daher für seine Zukunft vor allem auf erfolgsrelevantes Wissen, d.h. immaterielle Vermögenswerte, über die i.d.R. wenige oder keine verlässliche Daten vorliegen.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/sensoren-der-zukunftsfaehigkeit-p-333802.html
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
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Unter den verschiedenen, u.a. statischen Verfahren der Investitionsrechnung ist die Kostenvergleichsrechnung das einfachste Verfahren der Investitionsplanung: die Kosten der einzelnen zur Entscheidung anstehenden Alternativen werden gegenübergestellt. Als Ergebnis erhält man eine Auswahl des kostengünstigsten Projektes. Mit der Amortisations- oder Payback-Methode wird die Zeitspanne gemessen, die notwendig ist, um eine Projekt-Investition zu amortisieren, d.h. durch Bargeldrückfluss abzuzahlen. Dies ist die Zeitdauer, die bis zur Wiedergewinnung der Anschaffungsausgabe aus den Einnahmeüberschüssen des Projektes verstreicht.
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Bei der Anwendung einer gewichteten Nutzwertanalyse kann nach folgendem Ablaufschema vorgegangen werden:
Bestimmung der Ziele bzw. Kriterien: Zunächst werden die für die Bewertung heranziehbaren Kriterien möglichst umfassend aufgeschrieben und auf eventuell vorhandene Überschneidungen hin untersucht.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/projekte-wirtschaftlich-planen-und-kalkulieren-p-329826.html
Gewichtung der Ziele: Die Bedeutung der einzelnen Bewertungsziele wird durch eine im Allgemeinen prozentuale Gewichtung festgelegt. Dieser Schritt ist wegen der Gefahr zu starker subjektiver Wertvorstellungen seitens der beteiligten Personen besonders problematisch.
Wahl der geeigneten Skalierung: Für die Zuordnung von Erfüllungsgraden der Zielkriterien und für die Zusammenfassung der unterschied-lichen Teilnutzen ist eine geeignete Skalierung erforderlich, beispielsweise eine Schulnotenskala von 1 bis 6 für sehr gut bis ungenügend oder eine Skalierung von 1 bis 10.
Festlegung und Bewertung der Entscheidungsalternativen: Um eine möglichst unbeeinflusste Auswahl und Gewichtung der Ziele sicherzustellen, werden erst in dieser Phase die in Frage kommenden Alternativen festgelegt. Danach schließt sich ihre Bewertung an, d.h. die Festlegung des Grades (Zielwert), mit dem die geforderte Eigenschaft durch die jeweilige Alternative erfüllt wird.
Vgl. u.a.
Entscheidungstechniken als Krisenschutz
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
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-
Strategiecontrolling - Verbinden was zusammengehört
Der dynamische Wandel von wechselnden Umfeldbedingungen zwingt zum strengen Überdenken der Unternehmensziele, der Geschäftserwartungen und der Handlungsspielräume. In diesem Kontext kann eine konsequent gehandhabte Wissensbilanz zu einem hohen strategischen Gut reifen. Strategische Kernkompetenzen bilden die Wurzel für den Geschäftserfolg. Für den praktischen Alltag kommt es darauf an, die vorhandenen Kernkompetenzen nicht nur zu beschreiben und zu analysieren, sondern aus diesen Ergebnissen auch Konsequenzen für das konkrete Geschäft zu ziehen. Das Umfeld fährt mit auf dem Karussell des Wandels. Insofern ist es auch hilfreich, wenn beim Strategie-Check mit der Wissensbilanz gleichzeitig die hierin eingebauten Beziehungsfaktoren zwischen Unternehmen und Umfeld mit einbezogen werden. Von einem Strategie-Check auf Basis einer Wissensbilanz wird besonders die Entwicklung von Filter- und Selektionsfunktionen zu erwarten sein, damit die Zunahme der Informationsschwemme nicht zu is
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Zusammenwirken von Geschäfts- und Wissensprozessen
Es wird untersucht, welchen Stellenwert bestimmte Prozesse für den Unternehmenserfolg haben, welche Prozesse besonders risikoanfällig und welche eher stabilisierend wirken. Wichtigste Frage: was sind überhaupt die zentralen Prozesse, über die ein Erfolg des Projekt Unternehmens sichergestellt werden kann ?
Die Prozesse erstrecken sich von der Produktentwicklung über Beschaffung und Logistik bis hin zur Vermarktung einschl. der hiermit verbundenen Serviceleistungen. D.h. Prozesse sind die unabdingbare Voraussetzung für die Umsetzung der zuvor entwickelten Strategien. Im Blickpunkt stehen dabei wertschöpfende Prozesse, die für den Kunden einen Mehrwert kreieren
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Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/wissensmanagement-der-geschaeftsprozesse-p-328132.html
Im Blickpunkt stehen dabei Fragen wie:
Welche zentralen wertschöpfenden Prozesse beeinflussen den Geschäftserfolg ?
Welches sind die zentralen Produkte/-gruppen oder Dienstleistungen, mit denen das Geld verdient wird ?
Welche Hauptprozesse sind notwendig, um die Produkte/Leistungen zu erstellen, zu vermarkten ?
Welches sind die wichtigsten Prozess-Kennzahlen ?
Welche Prozesse verursachen die größten Schwierigkeiten ?
Welche Prozesse führen zu Engpässen oder Wartezeiten ?
Welche Prozesse verursachen Reklamationen ?
Welche Prozesse wirken sich am stärksten auf die Kundenzufriedenheit aus ?
Welche Prozesse haben das größte Einsparpotential ?
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/nervenstraenge-im-unternehmen-p-333076.html
Welche Prozesse bieten die größte Chance, erfolgreich geändert zu werden ?
Welche Prozesse sind repräsentativ für weitere Prozesse ?
Welche Prozesse ermöglichen das größte Verbesserungspotential bei weiteren Prozessen ?
Wer ist der interne oder externe Kunde des Prozesses?
Welche Parameter sind für den Kunden des Prozesses am wichtigsten (Zeit, Kosten, Qualität)
Welches Ergebnis liefert der Prozess ?
Was am Prozess funktioniert gut, was eher schlecht ?
Wie lange dauert der Prozess (oder einige Prozessschritte)?
Welche Kosten verursacht der Prozess ?
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/strategische-make-or-buy-entscheidungen-p-328461.html
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Typische Einflussfaktoren für Beziehungskapital sind: Beziehungen zu Kunden und Lieferanten pflegen, Verbands- und Öffentlichkeitsarbeit betreiben, Investors Relations, externes Knowhow integrieren, u.a. Beim Beziehungsmanagement geht es darum, kontinuierlichen Kontakt mit Interessengruppen zu pflegen, um frühzeitig auf kritische Themen aufmerksam zu werden oder bei Problemfällen in einen Diskurs einzutreten. Dies erfordert auch inhaltlich eine Grundsatzarbeit sowie ein hohes Maß an Offenheit. In der Regel brauchen Beziehungsaktivitäten einen zeitlichen Vorlauf, um ihre volle Wirkung zu entfalten.
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Das Strukturkapital umfasst Strukturen und Prozesse, welche Mitarbeiter zur Erreichung des Geschäftserfolges benötigen. Intelligente Strukturen, die auch dann bestehen bleiben, wenn Mitarbeiter die Organisation verlassen. D.h. beim Strukturkapital (SK) geht es um Fragen wie:
Wodurch werden Abläufe und Verfahren festgelegt, transparent gemacht und verbessert ?
Wie werden Abläufe und Prozesse durch IT unterstützt ?
Wie werden Innovationen entwickelt ?
Wie werden die Tätigkeiten an Kunden, Lieferanten und an anderen Interessengruppen ausgerichtet ? Wie werden der Umgang, das Miteinander und die Kommunikation gestaltet ?
Wie werden Wissen und Erfahrungen der Mitarbeiter untereinander geteilt ?
Wie wird das erfolgskritische Wissen genutzt, geteilt, gesichert und geschützt ?
Typische Einflussfaktoren für das Strukturkapital: Innovationsstärke, Prozess- und Verfahrensinnovationen, Führungsprozesse organisieren, Unternehmensleitbilder kommunizieren, intern ko
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Print-Publikationen: Online-Shops z.B. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de . E-Books, Whitepaper, Ratgeber, Studien, EXCEL-Applikationen: www.xinxii.de
Vgl. u.a.
http://www.brainguide.de/Wissensbilanz-und-Geschaeftsplanung
Vgl. u.a.
http://www.competence-site.de/wissensmanagement/Marketingcontrolling-und-Intellektuelles-Kapital
Vgl. u.a. Strategie-Check und Wissensbilanz
http://www.bod.de/index.php?id=1132&objk_id=177922
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Whitepaper Jörg Becker: BI Wissensbilanz
In regelmässigen Abständen werden von Jörg Becker zu Themen "Business Intelligence Wissensbilanz" Whitepaper verfasst und im Internet gegen eine Kostenpauschale zur Verfügung gestellt. U.a. folgende Titel (weitere folgen):
Die Wissensbilanz zählt zu den umfassendsten Abbildungen des Geschehens in einem Unternehmen. Die ganzheitliche Betrachtungsweise ist hierfür charakteristisch und vereint sowohl quantitative, d.h. harte als auch qualitative, d.h. eigentlich eher „weiche“ Faktoren in einem gemeinsamen Bild. Diese Struktur einer Wissensbilanz setzt sich standardmäßig aus Beziehungs-, Struktur-, Human-, Erfolgs- und eben als Quasi-Grundlage auch Prozessfaktoren zusammen. Zwar ist anzunehmen, dass man Prozessmanagement auch unabhängig von Wissensbilanzen betreiben kann. Ganz sich aber ist, dass eine erfolgreiche Praxis-Umsetzung von Wissensbilanzen ohne die Einbeziehung der für alle weiteren Schritte unabdingbaren Prozessperspektive andererseits nicht möglich wäre. Obwohl Prozessmanagement zu den bereits an vielen Stellen beschriebenen Sachthemen gehört, soll mit diesem Buch der Blick nochmals auf einen manchmal vielleicht weniger beachteten Sachverhalt gelenkt werden: es geht um die Offenlegu
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Im Vordergrund der Segmentierung steht immer die möglichst detaillierte Kundenanalyse. Die Rasterung der Kundengruppen erhöht die Transparenz und ermöglicht das Erkennen von Potenzialen. Mit Hilfe von Segmentierungsverfahren können die wichtigsten Kriterien und Stärken einzelner Geschäftsfelder herausgearbeitet werden. Analog lassen sich auch unterschiedliche Verkaufsstrategien entwickeln, d.h.: für jedes Segment können bestimmte Normstrategien unterlegt werden, nach denen unterschiedliche Vertriebsaktivitäten entwickelt werden. In Verbindung mit derart aufgebauten Segmenten lassen sich direkte Planungsvorgaben ableiten sowie Hinweise für differenzierte Marketingstrategien gewinnen.
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Für die Berechnung der Auftragswahrscheinlichkeit wird zunächst ein Kriterien-Gewichtungsschema aus Sicht des anfragenden Beschaffungsunternehmens erstellt. Informationshinweise hierzu erhält man beispielsweise aus regelmäßigen Befragungen der betreffenden Branche des Anfragers, d.h. aus einer Fremdbild-Erhebung. Mit einer detaillierten Rabatt-Analyse kann errechnet werden, wie viel Mehrumsatz notwendig ist, damit nach einer Rabattgewährung wieder der gleiche Gewinn erzielt wird: damit lässt sich verhindern, dass Rabatte und Sonderrabatte eingeräumt werden, die den Deckungsbeitrag schon auf der Produktebene auf Null bringen. Wenn dies bei allen Produkten passieren würde, könnten trotz nicht-negativer Produkt-Deckungsbeiträge die Fixkosten der Gesamt-Unternehmensebene nicht mehr gedeckt werden
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Mit der Sensitivitätsanalyse kritischer Werte können Fragen zur Risikobeurteilung von mit Unsicherheiten behafteten Investitionsentscheidungen unterstützt werden, beispielsweise:
a) wie hoch ist die kritische Absatzmenge, bei der der Kapitalwert gerade Null ist ?
b) wie hoch ist der kritische Verkaufspreis, damit gerade noch ein interner Zinsfuss von x % erreicht werden kann ?
D.h. mit solchen kritischen Werten lassen sich maximal zulässige Abweichungen errechnen, die ein Investitionsvorhaben gerade noch vorteilhaft machen.
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Der Cash Flow ist ein Maß für die Selbstfinanzierungskraft des Unternehmens. Als Differenz zwischen den laufenden betriebsbedingten Ein- und Auszahlungen ist dieser Wert sowohl maßgeblich für die Unternehmensführung selbst als auch für eine Bewertung seitens der Banken. Während die zahlungswirksamen Komponenten des Cash Flow wie Personal- und Materialkosten, Kostensteuern, betriebsbedingte Fremdkapitalzinsen meist nur kleineren Schwankungen unterliegen, verhält sich der generierte Umsatz -da direkt vom Markt beeinflusst- eher dynamisch. Insofern konzentriert sich die Planung auf den dynamischen Teil, d.h. die in das Unternehmen hereinfließenden Mittel, d.h. den Cash Inflow.
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Probleme bei der Umsetzung von Strategien können nicht zuletzt auch dadurch entstehen, dass eine Strategie so unklar formuliert ist, dass die für die Umsetzung Verantwortlichen nicht immer genau wissen, was überhaupt umgesetzt werden soll. Damit eine Strategie die durch sie erwünschten und erhofften Veränderungen aber überhaupt auslösen kann, muss sie auch nachvollziehbar an diejenigen kommuniziert werden, die sie umsetzen müssen. Grundsätzlich lassen sich die in diesem Papier angeführten Strategiewerkzeuge auch dadurch kennzeichnen, dass sie diese unterschiedlichen Perspektiven nicht nur berücksichtigen, sondern sich mit diesen auch konkret auseinandersetzen. Durch das Denken in solchen gleichberechtigten Perspektiven sollen mögliche Unausgewogenheiten d.h. keine Überbetonung und einseitige finanzielle Orientierung, vermieden werden. Man will also ein Gleichgewicht zwischen finanziellen und nichtfinanziellen Ziel- und Steuerungsgrößen erreichen.
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Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/kkv-komparative-konkurrenzvorteile-p-328525.html
Der Zusammenhang zwischen Wettbewerbsvorteilen und Informationen nimmt beständig zu: die Entwicklung hin zur Informationsgesellschaft sorgt nicht nur für partielle Veränderungen, sondern kündigt bereits die künftige Gesellschaft an. Insbesondere kommt es darauf an, Informationsverarbeitungskapazitäten über die Wissensgenerierung bis hin zur Innovation für wettbewerbsrelevante Informationen über Kunden und Fähigkeiten des eigenen Unternehmens zu nutzen. Zur erfolgreichen Umsetzung seiner Ziele braucht das Unternehmen steuerungsrelevante Informationen, die aus umfangreichen Datenbeständen präzise und übersichtlich herausgearbeitet werden müssen.
Vgl. u.a. BWL und Wettbewerb
http://www.youtube.com/watch?v=MT8tJL8YUBw
Auftragswahrscheinlichkeit Realisierungswahrscheinlichkeit
Jörg Becker: Wertanalyse (Aufträge) mit EXCEL,
mit gewichteten Anfrage-Punktwerten
als Excel-Kalkulation bei www.xinxii.de
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Eine u.U. nach innen gewendete Sichtperspektive der dispositiven IV-Systeme muss zu einer ganzheitlichen Sicht mit Blick auf den Wandel von Märkten, Zielgruppen und Bedarfshaltungen von Kunden erweitert werden.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/kundenmanagement-zufriedenheit-und-wechselrisiko-p-327435.html
Wettbewerbsvorteile lassen sich vor allem dadurch erzielen, dass das Unternehmen die Gesamtheit aller potentiellen Kunden systematisch kennenlernt, ihre Eigenschaften und besonderen Merkmale, ihre Bedürfnisse, Gewohnheiten und ihre Wünsche. Mit diesem Wissen lassen sich auch Entscheidungen zielgenauer und kostengünstiger treffen, d.h. der Customer-Value besser steuern.
Vgl. u.a. Competitive Intelligence
http://www.youtube.com/watch?v=-KoAWEsVMfs
Diplomkaufmann Jörg Becker
Standortbeobachter, Standortprofiler, Standortanalyst
Ampelanalyse, Dynamisches Wirkungsnetz, Potentialportfolio, Mehrstufen-Gewichtungssystem, 3-Dimension-Bewertungsmatrix, Standortbilanz
Informationen: www.beckinfo.de, www.derStandortbeobachter.jimdo.com, www.Rheinmaingeschichten.jimdo.com
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Die in riesigen Datenbeständen in allen Facetten abgebildeten Geschäfts- und Marktvorgänge entziehen sich manchmal der Analyse und dem Verständnis. Trotz aller Anstrengungen bleiben viele dieser „Informations-Adern“ unentdeckt, die wertvolles Wissen beispielweise über Verbraucher-Kaufverhalten, Produktbeziehungen, Verbraucher-Profile und viele andere Fakten der modernen Geschäftsprozesse in sich bergen. Denn operative Systeme liefern zwar sehr viele Daten, diese aber häufig nicht als entscheidungsrelevante Informationen. Zudem müssen für marktorientierte Geschäftsprozesse Daten sowohl aus unterschiedlichen operativen Systemen als auch zusammen mit externen Daten kombiniert werden können.
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Ebenso wie die Finanzziele zu den zentralen Erfolgsparametern des Unternehmens zählen, sind es erst die Kunden, die die Produkte des Unternehmens kaufen und damit für entsprechende Erlöse sorgen. Finanz- und Kundenziele ihrerseits hängen eng mit den Arbeitsweisen und Geschäftsabläufen im Unternehmen, d.h. den Prozesszielen zusammen. In der Logik dieses Gesamtsystems spielen schließlich auch die Potenziale des Unternehmens, d.h. seine Innovationskraft, Mitarbeiter u.a. als Potenzialziele, eine entscheidende Rolle. Die gemeinsame Klammer, mit der aller Einzelbausteine verbunden und auf einen gemeinsamen Nenner transportiert werden können, ist das Intellektuelle Kapital. Im Gegensatz zu den sogenannten „klassischen“ Produktionsfaktoren hat das umfassende Management der Wissensfaktoren noch eine Menge an nicht voll ausgeschöpftem Potential.
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Jede Investition muss dem Unternehmen mindestens den Ertrag bringen, den die marktübliche Verzinsung des eingesetzten Kapitals verspricht, und der die Reproduktion des abgenutzten Wirtschaftsguts ermöglicht: Diese Mindestrendite wird auch als „hurdle = Hürde“ bezeichnet, d.h. es gilt, diese jährlich neu definierte „Hürde“ -mit möglichst deutlichem- Abstand zu überspringen.Eine detaillierte, weit in die Zukunft gerichtete Cashflow-Rechnung soll den „Wert“ der Investition für das Unternehmen sicherstellen, d.h. soll auf Basis der Rohstoff-, Fertigungs- und Vertriebskosten sowie vieler anderer Einflussfaktoren die zukünftigen Erlöse in Relation zu den Investitionsausgaben bringen. D.h. für ein integriertes Wertmanagementsystem ist Weitblick, statt kurzfristiges Anpeilen einzelner Ziele gefragt.
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Im Bereich der Planung und Analyse geht es insbesondere um die Aufbereitung großer Datenmengen sowie deren Verdichtung. Wissensmanagement ist für Unternehmen ein Muss, wenn diese in der Wissensgesellschaft ihre Markt-/Wettbewerbsposition noch ausbauen wollen: in der informationsbasierten Arbeitswelt finden gewaltige Umstrukturierungen statt, d.h.: wenn der Wettbewerb immer weniger über Faktoren wie Kosten oder Finanzmittel gewonnen werden kann, muss nach anderen, tiefer liegenden, bisher noch ungenutzten Faktoren gesucht werden. Während das Management klassischer Produktionsfaktoren schon sehr weit ausgeschöpft ist, wird das Management der Wissens-Rohstoffe seine Zukunft noch vor sich haben.
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Es geht um Risikobewußtmachung bei allen Entscheidungen und Handlungen. Je nach Unternehmensphilosophie müssen möglichst die vorhandenen Wertstellungsprofile und Risikoneigungen der Entscheidungsträger erfasst werden: die Extrempunkte bilden einerseits risikofreudige sowie andererseits risikoscheue Einstellungen. Beeinflußt werden diese u.U. durch die sich als Gegenpol bietenden Chancenprofile. Ausgelotet werden muss, ob und wo unter Umständen Unsicherheiten im Datenkranz der Planung liegen bzw. welcher Art diese Risiken sind. Dabei geht es auch um die Möglichkeiten zur Quantifizierung der einzelnen Risiken: obowhl fast immer eine Vorstellung existiert, was risikobehaftet ist, ist es ungleich schwieriger, dieses Risikobewußtsein im Detail mit konkreten, quantitativen Daten zu operationalisieren. Ziele hierfür sind: Erkennen von Gefahren, die durch Strategieanpassungen zu vermeiden sind oder umgangen werden können, Herausfiltern von strategischen Schlüsselproblemen, Informati
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Das betriebliche Finanzkonzept ist als eine Strategie zur jederzeitigen Sicherung einer optimalen Finanzierung zu verstehen. Hierbei wird Wissen zu folgenden Fragen benötigt, beispielsweise: Wie ist die Liquiditätsentwicklung im Verlauf des Jahres ? Mit welcher Ertragssituation kann gerechnet werden ? Wann und in welcher Höhe ist mit einem Liquiditätsüberschuss oder einem Kreditbedarf zu rechnen ? Welche Anlagemöglichkeiten gibt es für Liquiditätsüberschüsse, um die besten Erträge zu erzielen ? Welche Finanzierungsmöglichkeit deckt einen ggf. auftretenden Kreditbedarf jeweils am günstigsten ? Reichen die vereinbarten Kreditlinien oder sollten sie für eine bestimmte Zeit erhöht werden ? Wann sollten disponierbare Ausgaben für Investitionen, spezielle Einkäufe und andere Zahlungsverpflichtungen vorgesehen werden, um eine gute Abstimmung der finanziellen Lage zu erreichen ? Wie entwickeln sich Gewinn und Eigenmittel ?
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Umfangreiche Projekte zeichnen sich aus durch u.a.: hohen Organisationsaufwand, eine ggf. über mehrere Rechnungsperioden hinweg andauernde Laufzeit sowie hohen Vorfinanzierungsbedarf. Unter Finanzbedarf fällt unabhängig von der Deckung jede Art der Verpflichtung zur Zahlung. Der Kapitalbedarf errechnet sich als Saldo des Finanzbedarfs mit den Einzahlungen. Als Planungsinstrument wird der Projektablaufplan herangezogen, in dem die zeitliche Struktur des Projektes abzubilden ist. Nach Möglichkeit sollten bei der Aufstellung des Projektablaufplanes auch zeitliche Interdependenzen zwischen einzelnen Planungsschritten berücksichtigt werden. Zeitkritische Vorgänge, deren Verzögerung sich unmittelbar auf den Endtermin auswirken würde sollten ebenso festgestellt werden wie Schritte, in denen Pufferzeiten vorhanden sind. Allen Schritten des Projektablaufplans können dann auszahlungsrelevante Positionen zugeordnet werden.
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Die immer mehr zunehmende Dynamik der Märkte verstärkt gleichzeitig den Druck auf eine perspektivisch ausgerichtete Planungsbasis. Es geht darum sich schneller als die Konkurrenz auf das zukünftige Umfeld einstellen zu können, d.h. in Zeiten des schnellen Wandels wird Früherkennung/-warnung immer mehr zum Königsweg: Gefahren und Risiken werden dadurch aufgespürt, bevor sie für das Unternehmen bedrohliche Folgen zeigen, Gelegenheiten/Potenziale können erfasst werden, bevor sie verlorengehen. Das Unternehmen braucht ein radarähnliches System, welches Störgrößen frühzeitig signalisiert. Je weniger Zeit verbleibt, desto geringer der Spielraum für Gegenmaßnahmen, d.h. es ist günstiger den zu erwartenden Wandel offensiv anzugehen anstatt unter Druck externer Störereignisse nur noch reagieren zu können. Der Zweck für den Einsatz von Frühwarntools: Trendwenden nicht erst dann bemerken, wenn diese entstanden sind.
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Bei der finanziellen Unternehmensplanung geht es um das Aufspüren und Nutzen von Möglichkeiten für einen besseren Finanzmittel-Einsatz ebenso wie um die gezielte Freisetzung nicht mehr benötigter Mittel im Anlagevermögen. Ziele sind: Liquiditätsverbesserungen, Rentabilitätsverbesserungen, Risikominderungen, Bilanzstrukturverbesserungen, Verbesserungen der Kreditwürdigkeit. Die Erfolgs- und Wachstumssteuerung des Unternehmens greifen auf die hochentwickelten Systeme von Jahresabschluss und Kosten-/Erlös-Rechnung zurück. Diese sind zwar für die Gewinnüberwachung und -steuerung von fundamentaler Bedeutung, können aber nur in beschränktem Umfang Informationen für die Liquiditätssteuerung dienen.
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Der Cash Flow ist ein Maß für die Selbstfinanzierungskraft des Unternehmens. Als Differenz zwischen den laufenden betriebsbedingten Ein- und Auszahlungen ist dieser Wert sowohl maßgeblich für die Unternehmensführung selbst als auch für eine Bewertung seitens der Banken. Während die zahlungswirksamen Komponenten des Cash Flow wie Personal- und Materialkosten, Kostensteuern, betriebsbedingte Fremdkapitalzinsen meist nur kleineren Schwankungen unterliegen, verhält sich der generierte Umsatz -da direkt vom Markt beeinflusst- eher dynamisch. Insofern konzentriert sich die Planung auf den dynamischen Teil, d.h. die in das Unternehmen hereinfließenden Mittel, d.h. den Cash Inflow.
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Wer Risiken identifizieren, messen, limitieren und steuern kann, ist in der Lage, Risiko zum positiven Produktionsfaktor zu machen und aus der Unsicherheit im Geschäft Kapital zu schlagen. Wer Risiken schneller und besser als andere einschätzt und entsprechend reagiert, kann sich dadurch Vorteile im Markt sichern. Das aktive Management von Risiken hat wesentlichen Anteil am Ertragserfolg. Die Aktualität und Qualität der verwendeten Methoden für Bewertung, quantitative Risikoanalyse und deren Aufbereitung ist von zentraler Bedeutung nicht nur für einzelne Geschäfte, sondern für den Gesamterfolg des Unternehmens. Mit einer Risiken-/Ertragschancen-Bewertung können qualitative und quantitative Umsetzungsrisiken, Eintrittswahrscheinlichkeiten und Auswirkungen auf den Deckungsbeitrag bewertet werden sowie eine ausgewogene Mischung für risikooptimierte Geschäfte angestrebt werden.
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Aus dem Vergleich zwischen Kaufkraftkennziffer oder spezieller Absatzkennziffer und dem Firmenumsatz errechnet sich der Marktanteilskoeffizient Dieser Marktanteilskoeffizient dient der Aufdeckung von regionalen Schwachstellen in der Verkaufsleistung: bei Wert > 1 wurde das Potenzial überdurchschnittlich, bei Wert < 1 unterdurchschnittlich ausgeschöpft. Ein Wert von 1,18 sagt aus, dass die Potenzialausschöpfung in einem Verkaufsgebiet 18 % über dem Durchschnitt des Gesamtgebietes liegt. Im Hinblick auf die Umsatzplanung für die nahe Zukunft empfiehlt es sich, den z.B. für das kommende Geschäftsjahr geplanten Gesamtumsatz mit Hilfe der Kaufkraft-/Absatzkennziffer auf einzelne Verkaufsbezirke umzulegen.
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Die Planungsperspektiven stehen nicht voneinander losgelöst mehr oder weniger lose nebeneinander, sondern sollen demgegenüber eine in sich geschlossene Geschäftslogik abbilden: Ebenso wie die Finanzziele zu den zentralen Erfolgsparametern zählen, sind es erst die Kunden, die die Produkte kaufen und damit für entsprechende Erlöse sorgen. Finanz- und Kundenziele ihrerseits hängen eng mit den Arbeitsweisen und Geschäftsabläufen, d.h. den Prozesszielen zusammen. In der Logik dieses Gesamtsystems spielen schließlich auch die Potenziale, d.h. Innovationskraft, Mitarbeiter u.a. als Potenzialziele, eine entscheidende Rolle. Im Gesamtsysteme können weitere wichtige Perspektiven, wie beispielsweise etwa die
Lieferanten-Perspektive
Kreditgeber-Perspektive
Öffentliche Perspektive
u.a.
ergänzt werden.
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Vorausschauendes Öko-Controlling als integraler Bestandteil der Zukunftsvorsorge bezieht sich dabei nicht nur auf punktuelles Handeln, sondern muss als Querschnittsfunktion alle Phasen des Produkt-Lebenszyklus, d.h. von der Planung von Produktionsverfahren und Produktentwicklung über die Beschaffungsseite, Produktionsphase, Distributionsphase und Verwendungsphase bis hin zur Nach-Verwendungsphase einbeziehen. Es geht darum, die gesamte Wertschöpfungskette von ertragsbelastenden Reststoffströmen zu entkoppeln und hieraus evtl. entstehende Innovationspotentiale freizusetzen.
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Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/swot-check-management-und-umweltschutz-p-334878.html
Der Erhalt der Wasserqualität und Gewässerschutz gründet sich vor allem auf das Verursacher- und das Vorsorgeprinzip. Wesentliche Instrumente bestehen in Abwasserabgaben, der Festsetzung von Abwasser- und Qualitätsnormen sowie finanziellen Anreizen zum sparsamen und schonenden Umgang mit der Ressource Wasser. Die gesetzlichen Vorschriften für den Gewässerschutz hängen von Land zu Land unterschiedlich im hohen Maß vom Grad der jeweiligen wirtschaftlichen und industriellen Entwicklung ab.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/green-controlling-kennzahlen-checklisten-wissensbilanz-p-327766.html
Beispielsweise können nach dem deutschen Wasserhaushaltsgesetz einzelne Bundesländer im Interesse der öffentlichen Wasserversorgung Wasserschutzgebiete ausweisen. Um den Grad der Gefährdung berücksichtigen zu können, werden die Schutzgebiete in Zonen aufgeteilt, in denen Einrichtungen und Aktivitäten verboten oder nur unter Einschränkungen erlaubt sind. Ein Beispiel für einen vorsorgenden Gewässerschutz ist u.a. das deutsche Wäsche- und Reinigungsmittelgesetz, durch das Produzenten verpflichtet werden, Mindestanforderungen an die Abbaubarkeit einzuhalten und Höchstmengen an Phosphaten nicht zu überschreiten.
Vgl. u.a. Ressource Wasser
http://www.youtube.com/watch?v=-RWxZSyYyQ8
Obwohl die natürliche Ressource Wasser immer knapper zu werden droht, wird mit ihr nach wie vor zu verschwenderisch umgegangen. So gehen auf dem Wege zum Verbraucher 30 bis 50 Prozent des geförderten und aufbereiteten Trinkwassers verloren. Für das knapper werdende saubere Wasser gibt es viele miteinander konkurrierende Nachfrager (Städte, Industrie, Landwirtschaft). Wasser muss daher wie alle anderen knappen Wirtschaftsgüter monetär bewertet und gehandelt werden.
Vgl. u.a. Antike Wasserversorgung
http://www.youtube.com/watch?v=N2O5X1W_eAA
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Ertragswirksame Umweltchancen erkennen: Umweltkennzahlen verdichten Umweltdaten auf überschaubare Schlüsselinformationen: sie unterstützen Entscheider beim Auffinden der Schwachstellen des betrieblichen Umweltschutzes ebenso wie beim Erkennen ertragswirksamer Umweltchancen. Umweltkennzahlen haben eine wichtige Funktion in der internen Ermittlung von Schwachstellen und Optimierungspotentialen. Beispielsweise können Sie im Rahmen einer Bestandsaufnahme solche Kennzahlen im Zeitreihen- und/oder Betriebsvergleich einander gegenüberstellen.
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Zu den mit Szenariotechniken realisierbaren Vorteilen zählen: Reduktion der Komplexität, Szenarien unterstützen das Ziel das Wesentliche vom Unwesentlichen zu trennen, durch die Reduktion der Informationsvielfalt auf relevante Szenarien kann mehr Entscheidungsfähigkeit hergestellt werden, Verdeutlichung der Zusammenhänge und Beziehungen, das Unternehmen lernt die Ursachen seiner Zukunft besser verstehen, Integration von quantitativen und qualitativen Informationsarten, Entwicklungen schwacher Signale die sich u.U. einer Quantifizierung entziehen können in Szenario-Denkmodelle aufgenommen werden, mehrdimensionales Denken in Alternativen wird gefördert.
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In einer Stoff- und Energiebilanz nach der Systematik der Betriebsbilanz können einerseits Stoffe (Materialien, Hilfs- und Betriebsstoffe) und Energieträger (Strom, Öl u.a.) als Inputs und andererseits Emissionen als Outputs des Betriebes erfasst werden. In- und Outputs können für Produktionsprozesse bis hin zu einzelnen Prozessschritten weiter detailliert werden. Durch die Zuordnung der In- und Outputs zu einzelnen Prozessen oder Prozessstufen können Schwachstellen und Optimierungs-potenziale genauer lokalisiert werden. Durch zwischenbetriebliche Kennzahlenvergleiche kann beurteilt werden, ob der jeweilige Wert verhältnismäßig hoch oder niedrig ist. Ziel ist eine möglichst genaue eigene Standortbestimmung, um hieraus Verbesserungsziele und Maß- nahmen ableiten zu können.
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Planen heißt auch Prognosen zu entwickeln: je genauer diese Prognosen sind, desto erfolgreicher werden die daraus abgeleiteten Schlüsse und damit das Geschäft sein. Die Geschäftsplanung interessiert mehr das Morgen und Übermorgen als das gestern Gewesene. Planungsinstrumente müssen aber richtig verstanden und eingesetzt werden: sie liefern nicht automatisch sichere Aussagen über eine unsichere Zukunft. Planung heißt auch nicht, in eine Kristallkugel zu sehen, sondern ist nicht zuletzt eine Projektion der Vergangenheit, die man verstehen muss, bevor man etwas voraussagen kann. Planung als Vorausabwägen verschiedener Entscheidungsmöglichkeiten ist heute mehr denn je eine Wurzel des Geschäftserfolges.
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Finanzierungsgrundsätze geben fundierte Orientierungshilfen für das Finanzmanagement. Zwischen diesen Finanzierungsgrundsätzen gibt es Konkurrenz und Zielkonflikte. So schließen sich einseitiges Rentabilitätsstreben und einseitige Liquiditätsbevorratung gegenseitig aus. Das Finanzmanagement muss deshalb durch das Setzen von Prioritäten und Eingehen von Kompromissen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den verschiedenen Zielprinzipien finden. Diese sind:
1. Das Rentabilitätsprinzip bedeutet, soweit wie vertretbar (unter Umständen auch Nutzung von risikoreichen Leverage-Effekten), nur rentable Geschäfte zu machen.
2. Das Liquiditätsziel hat als Finanzierungsgrundsatz bei der Gefährdung der Zahlungsfähigkeit absolute Priorität.
3. Die Variabilität zielt auf Absicherung der Beweglichkeit ( Elastizität, Dispositionsfreiheit) von Mittelherkunft und -verwendung.Das Finanzierungsprinzip der Sicherheit zielt auf Risikominimierung, Haftungsbeschränkung und Unabhängigkeit.
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Ein Projekt verläuft normalerweise in bestimmten Einzelphasen wie beispielsweise: Langfristige Systemplanung, Projektdefinition, System-Grobentwurf, Detail-Design, Entwicklung, Implementierung, Praxiseinsatz, Schulung oder Wartung. Hinsichtlich des Kostenverlaufs fallen die höheren Projektbeträge meist in den ersten Phasen an, während im Vergleich hierzu für die späteren Phasen oft relativ geringere Aufwendungen zu erwarten sind. Umgekehrt dazu verhält sich der Kurvenverlauf des erwarteten Nutzens aus den getätigten Projektinvestitionen der erst während der späteren Phase relativ stark anzusteigen beginnt. Aus den Kosten- und Nutzenverläufen der Projektinvestition läßt sich ebenfalls der Zeitpunkt für die wirtschaftliche Amortisierung (Break-even-Gewinnzone) ableiten
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Welche „Wettbewerber-Typen“ (z.B. Angreifer, Herausforderer, Verteidiger, Anpasser) sind im Markt aktiv ?
Welche Ziele und Strategien (z.B. Kostenführerschaft, Differenzierung,Konzentration) verfolgen die Wettbewerber ?
Welche Reaktionen sind seitens der Wettbewerber auf eigene Strategien zu erwarten, wo liegen die möglichen Schwellenwerte und Reizpunkte für Wettbewerbsaktivitäten ?
Welche Ressourcen und noch unausgeschöpften Potenziale könnten von Wettbewerbern mobilisiert werden ?
Welchen Stellenwert hat das Geschäftsvolumen der einzelnen Produkt-Markt-Kombinationen für den Wettbewerber und welche Austrittsbarrieren des Wettbewerbers sind damit verbunden ?
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In Kleinbetrieben wird das Budget meist vom Unternehmer selbst, in Mittelbetrieben vom Vertriebsleiter in Zusammenarbeit mit dem Leiter der Finanzabteilung erstellt und nach der Diskussion mit der Geschäftsleitung verabschiedet. In das Gesamtbudget des Unternehmens sollten nur vereinfachte Daten mit Durchschnitts-preisen eingehen. Der Vertriebsleiter muss allerdings für seinen Bereich ein detailliertes Budget mit einzelnen Produkten, Märkten und Preisen aufstellen. Da die Planung des Budgets weitreichende Auswirkungen auf die Beschaffung hat, sollte die Budgetierung i.D.R. etwa vier Monate vor Jahresabschluss vorgenommen werden. Da zu diesem Zeitpunkt die vollständigen Daten des Geschäftsjahres noch nicht vorliegen, müssen vorhandene Aufträge und zu einem grossen Teil auch Planungen für das laufende Geschäftsjahr als Ausgangsbasis für die Planung des neuen Jahres mit herangezogen werden.
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Die Analyse von Angebotsanfragen kann anhand von Kriterien bewertet werden wie beispielsweise: grundsätzliche Möglichkeit zur Erbringung der angefragten Leistung, Möglichkeit zur Leistungserbringung innerhalb des vertretbaren Kostenrahmens, Möglichkeit zur Gewährung der interessentenseitig verlangten Garantieleistung, Möglichkeit zur Einhaltung der geforderten Lieferzeit, Bonität des Anfragers. Die Prüfung der Auftragswahrscheinlichkeit kann anhand folgender Daten erfolgen: Bewertung der Ernsthaftigkeit der Anfrage, bestehen konkrete Projektabsichten oder liegt lediglich ein allgemeines Informationsinteresse vor, ist in dem Herkunftsland des Anfragers mit langfristigen Genehmigungsverfahren zu rechnen, müssen Einfuhrbeschränkungen beachtet werden, sind ggf. geäußerte Preisvorstellungen realistisch, in welchem Planungsstadium befindet sich das Projekt.
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Mit einer detaillierten Rabatt-Analyse kann errechnet werden, wie viel Mehrumsatz notwendig ist, damit nach einer Rabattgewährung wieder der gleiche Gewinn erzielt wird: damit lässt sich verhindern, dass Rabatte und Sonderrabatte eingeräumt werden, die den Deckungsbeitrag schon auf der Produktebene auf Null bringen. Wenn dies bei allen Produkten passieren würde, könnten trotz nicht-negativer Produkt-Deckungsbeiträge die Fixkosten der Gesamt-Unternehmensebene nicht mehr gedeckt werden
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Die Trends in der Beschaffung zeigen Parallelen zu den Anstrengungen des Marketing in den Bereichen des Key Account Management. Der Stellenwert des Erfolgsfaktors Einkauf muss dauerhaft geändert werden. Ist er doch häufig das „Schlusslicht“ der anderen Bereiche, die in ihm einen Erfüllungsgehilfen sehen und nicht einen gleichwertigen Managementbereich, der Gewinnbeiträge liefern kann, die über Umsatzsteigerungen kaum zu erreichen sind. Die Beschaffung wird zum wichtigen strategischen Erfolgsbereich, der die Unternehmensstrategie und das Unternehmensergebnis maßgeblich prägt.
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Mit der Einstufung von Subsystemen nach dem Kriterium, ob sie strategisch wichtig oder unwichtig sind, beginnt ein Entscheidungsbaum, der schließlich dem gesamten strategischen Beschaffungsverfahren eines Unternehmens die Richtung weist. Danach bieten sich für eine externe Beschaffung strategisch unbedeutende Subsysteme -vor allem technisch ausgereifte Erzeugnisse, für die es schon eine Reihe qualifizierter Lieferanten gibt- an. Das gilt auch für Subsysteme, bei denen das Unternehmen seine technische Kompetenz unwiederbringlich verloren hat und dadurch die Partnerschaft mit einem Lieferanten unumgänglich geworden ist. Bei den übrigen Bauteilen sollte man dazu übergehen, nicht so sehr die Produkttechnik zu beachten als die Verfahrenstechnik.
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Es geht um Information und deren Umwandlung in Wissen. Also nicht um Informationen, die an allen Ecken offen zutage liegen. Sondern um Informationen, die in tieferen Schichten oftmals im Verborgenen liegen, nach denen man gewissermaßen wie in einem Bergwerk schürfen muss. Jedoch würde der Erfolg gefährdet, würde man die Gedankenkette bereits an dieser Stelle abbrechen. Denn auch solche aus der Tiefe heraufbeförderten Informationen können das Gewünschte nur schwer leisten, würde man sie nicht entsprechend bündeln, gewichten und vernetzen, um sie damit auf eine höhere Stufe, nämlich die des Wissens zu veredeln.
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Es geht darum, das Kundenverhalten nachhaltig zu verstehen, um die Kundengewinnung, Kundenbindung und damit letztlich vor allem die Kundenrentabilität nachhaltig zu verbessern. In der heutigen Marktsituation ist es unerlässlich geworden, durch eine systematische Datensammlung zu allen Transaktionen die den Kontakt eines Kunden mit dem Unternehmen repräsentieren, das Wissen und Verstehen grundlegend zu verbessern, um darauf basierend durchdachte Strategien und Maßnahmen definieren zu können, die der Erwartungshaltung dieser Kundengruppen entsprechen und somit zur dauerhaften Bindung an das Unternehmen beitragen.
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Mit Information-Driven-Marketing lernt das Unternehmen die Gesamtheit aller potenziellen Kunden systematisch kennen: ihre Eigenschaften und besonderen Merkmale, ihre Bedürfnisse, Gewohnheiten und ihre Wünsche. Mit diesem Wissen lassen sich Marketingentscheidungen zielgenauer und kostengünstiger treffen., d.h. der Customer-Value besser steuern. Mit Hilfe von kundenspezifischen Bewertungsziffern können -beispielsweise zur Neukundengewinnung, zur Kundenaktivierung oder -reaktivierung- die besten Zielgruppen selektiert und die hierfür entsprechenden Marketingmaßnahmen eingeleitet werden.
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Veränderungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen (lokal, global), sozidemographische Veränderungen, Fortschritte der Informationstechnologie, komplexe Sortimente, verstärkter globaler Wettbewerb, kürzere Produktzyklen u.a. Beim CRM Prozess liegt der Marketing-Fokus auf Kundengewinnung, Info-Datenbanken integrieren, interne und externe Informationen, Kenntnis darüber gewinnen, wann ein Kunde Kontakt zum Unternehmen aufnehmen wird und welcher Vertriebskanal (Telefon, Brief u.a.) dabei bevorzugt wird, Wahrscheinlichkeit für erfolgreiche Neugewinnung von Kunden, Kundenkontakte identifizieren und bewerten, Kundenbindung, Kaufpräferenzen pro Kunden identifizieren, Identifizieren von Produkten welche von den profitablen Kunden nicht gekauft werden und warum ?
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Aufgrund immer komplizierterer Organisationsstrukturen und -abläufe richten viele Unternehmen ihren Blick zu sehr nach innen. Immer weniger Mitarbeiter kommen noch in einen direkten Kundenkontakt. Anforderungen und Bedürfnisse von Kunden sind nicht mehr aus eigener Erfahrung, sondern nur noch in sehr vagen Vorstellungen präsent. Sie setzen sich damit der großen Gefahr aus, dass der Kunde immer ferner rückt und in seiner Anonymität immer fremder wird. Gerade in den für einen nachhaltigen Markterfolg wichtigen Nachkaufphasen durch Ausbau-, Zusatz- oder Wiederverkäufe spielt der Faktor Kundenzufriedenheit die entscheidende Rolle. Kunden geben dabei meist nicht gerne einen „Feedback“ über den Grad ihrer Zufriedenheit, denn das bedeutet Arbeit.
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Eine Analyse der Kundenertragskraft erfasst kundenbezogene Aufwendungen für Verkaufsbesuche, Beratung, Schulung, Verkaufsförderung, Werbung, Auftragsabwicklung , Kommissionierung und auftragsbezogene Fertigungsgemeinkosten. Damit lassen sich folgende Fragen beantworten: wie rentabel sind bestimmte Einzelkunden ? wie differiert das Ergebnis nach Kundenstruktur/-größe ? in welcher Relation wird die Ertragskraft durch Verkaufsaufwand-/-erlöse bestimmt ? wie lässt sich die Kundenrentabilität beeinflussen ? auf welche Kunden soll sich das Unternehmen besonders konzentrieren ? Für eine optimale Kundensegmentsteuerung braucht man deshalb neben artikel- zusätzlich auch kundenspezifische Deckungsbeiträge.
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Wissen, Wissensvorsprünge und neue Ideen verbreiten sich in einer vernetzten Welt weitaus schneller (Diffusionsbeschleunigung). Dabei werden für das Gesamtunternehmen die Geschäftsprozesse in Hauptprozesse und Teilprozesse unterteilt. Es müssen die kritischen Erfolgsfaktoren identifiziert werden. Will man sein Geschäft mit Hilfe der Wissensbilanz einer strategischen Analyse unterziehen und hierauf aufbauend unterschiedliche Szenarien der Unternehmensentwicklung erarbeiten, so könnte man von den Ergebnissen Hinweise über Chancen zur Wertsteigerung sowie für weiterführende Maßnahmen ableiten. Die Optimierung von Geschäftsprozessen erfordert ein flexibles Prozessmanagement, indem die Prozess-Performance zu prüfen ist und Prozessverbesserungen umzusetzen sind. Die Evolution der zu optimierenden Geschäftsprozesse muss inhaltlich durch gesicherte, umfassende Prozessinformationen gelenkt werden.
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Es geht darum, welchen Stellenwert bestimmte Prozesse für den Unternehmenserfolg haben, welche Prozesse besonders risikoanfällig und welche eher stabilisierend wirken. Wichtigste Frage: was sind überhaupt die zentralen Prozesse, über die ein Erfolg des Unternehmens sichergestellt werden kann. Bei Sortiments-Umstrukturierung müssen Teile, bei denen das Marktpreisniveau nicht ausreicht, um die prozessbezogen zugerechneten Gemeinkosten zu decken nach Möglichkeit durch Produkte/Dienstleistungen ersetzt werden, bei denen in Relation zur Ressourcenbeanspruchung bessere Preise durchsetzbar sind.
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Anlässe zum Einsatz der Konkurrenzanalyse sind unternehmenspolitische Entscheidungen mit bedeutendem Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens wie beispielsweise:
größere Rationalisierungsinvestitionen
Akquisition eines Unternehmens
Erschließung eines neuen Exportmarktes
Entwicklung eines neuen Produkts
Veränderung der Organisationsstruktur
Veränderung des Planungs- und Informationssystems
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Bei einer Schwerpunktbildung der Gesamtheit aller in die Untersuchung einbezogenen Positionen ermöglicht die ABC-Analyse, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu trennen und so die zur Verfügung stehenden Sach-, Personal- und Finanzmittel gezielt in gewinnbringende Vertriebsaktivitäten zu investieren. Bei einer Schwerpunktbildung der Gesamtheit aller in die Untersuchung einbezogenen Positionen ermöglicht die ABC-Analyse, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu trennen und so die zur Verfügung stehenden Sach-, Personal- und Finanzmittel gezielt in gewinnbringende Vertriebsaktivitäten zu investieren. Die Ergebnisse der Analyse nach ABC-Kunden zeigt die Bedeutung einzelner Kunden für den Gesamtumsatz des Unternehmens.
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Ein Projekt verläuft normalerweise in bestimmten Einzelphasen wie beispielsweise: Langfristige Systemplanung, Projektdefinition, System-Grobentwurf, Detail-Design, Entwicklung, Implementierung, Praxiseinsatz, Schulung oder Wartung. Hinsichtlich des Kostenverlaufs fallen die höheren Projektbeträge meist in den ersten Phasen an, während im Vergleich hierzu für die späteren Phasen oft relativ geringere Aufwendungen zu erwarten sind. Umgekehrt dazu verhält sich der Kurvenverlauf des erwarteten Nutzens aus den getätigten Projektinvestitionen der erst während der späteren Phase relativ stark anzusteigen beginnt. Aus den Kosten- und Nutzenverläufen der Projektinvestition lässt sich ebenfalls der Zeitpunkt für die wirtschaftliche Amortisierung (Break-even-Gewinnzone) ableiten.
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Distributions-Potentialanalyse: es werden zusätzliche Umsatzreserven -aufgeschlüsselt nach Verkaufsflächengröße- berechnet, die durch Verbesserung der Distribution ausgeschöpft werden könnten. Ergänzt man die Analyse um die durchschnittlichen Umsätze pro Geschäft, erhält man Anhaltspunkte dafür, bei welchen Geschäftsgrößen (Verkaufsfläche) sich zusätzliche Potentiale durch einen weiteren Ausbau der Distribution erfolgreich erschließen lassen. Distributionswanderungs-Analyse: es wird untersucht, ob Geschäfte, die das Produkt einmal distribuiert haben, dieses auch noch weiter zu- bzw. abverkaufen. Damit können u.U. Distributionsprobleme frühzeitiger erkannt werden. Distributionsdichte-Analyse: es wird untersucht, ob es sich für einen Anbieter lohnen würde, wenn er mehrere Sorten eines Produktes anbieten würde. Diese
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Die Wissensbilanz ist ein Instrument, das bei der Ausrichtung der Ressourcen auf die Erreichung bestimmter Ziele helfen soll. Ein solches Instrument erlaubt es Unternehmen, strategischen Ziele zu erkennen und in Aktionen umzusetzen. Ein solches Planungssystem ermöglicht außerdem die langfristige Erfolgskontrolle der angewandten Strategie. Um eine Messlatte zu haben, muss das Unternehmen erst seine zu erreichenden Ziele definieren und die dafür notwendigen Mittel und Maßnahmen festlegen. Die Performance wird dann über einen längeren Zeitraum an diesen Parametern gemessen, d.h. Daten werden gesammelt, analysiert und die Resultate in entscheidungsrelevanter Form präsentiert.
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Mit dem Instrumentarium des Vertriebscontrolling soll der Verkauf unterstützt werden, um Trends frühzeitig zu erkennen, Produkte wettbewerbsgerecht zu positionieren, hohe Rentabilität und Deckungsbeiträge zu sichern sowie Erfolgs- und Gewinnpotentiale für die Zukunft aufzubauen. Darüber hinaus bilden Daten und Informationen aus dem Vertriebscontrolling die Basis für die strategische Ausrichtung des Gesamtunternehmens und durch Aufzeigen interessanter Märkte und Geschäftsfelder. Hier ist Wissensmanagement „der“ Stellhebel für Zukunftsfähigkeit.
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Falls bei der Ausschöpfung der regionalen Absatzpotenziale starke Diskrepanzen zu beobachten waren, kann dies dazu führen, daß in manchen Verkaufsbezirekn das Umsatz-Soll niedriger liegt als der Ist-Umsatz und sich für andere Verkaufsgebiete unrealistisch hohe Umsatzvorgaben ermitteln. Um Resignation bzw. Selbstzufriedenheit bei einzelnen Mitgliedern des Vertriebsteams zu vermeiden, sollten die bislang erzielten Gebietsumsätze bei der Festlegung der Umsatzvorgaben berücksichtigt und somit eine sukzessive Anpassung der Soll-Vorgaben an das tatsächliche Marktpotenzial vorgenommen werden. Hierzu lassen sich anhand der auf dem Marktausschöpfungsgrad basierenden Korrekturfaktoren für die Absatzplanung unternehmensspezifische Gebiets-Umsatzkennziffern hochrechnen mit denen
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Die strategische Konkurrenzanalyse liefert eine wirkungsvolle Basis zur Überprüfung, Anpassung und Weiterentwicklung der Strategie für das Unternehmen. Jede Aktion des Wettbewerbs benötigt Zeit, um wirksam zu werden. Durch die Konkurrenzbeobachtung kann deshalb ein Zeitgewinn und dadurch eine Zunahme der Aktionsmöglichkeiten, eine Vergrößerung der Aktionsspielräume oder eine Verminderung des Entscheidungsrisikos erreicht werden. Entwicklungen werden dadurch plastischer, längerfristig vorhersehbar und planbar. Eine Umsetzung in eigene strategische Verhaltensweisen wird dadurch erst hinreichend ermöglicht.
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Mit der Erweiterung der Aufgaben eines Verkäufers werden auch die hierfür zu entwickelnden Vorgabedaten komplexer, d.h. statt pauschaler Umsatzvorgaben sollen diese in detaillierte Umsatz-, Deckungsbeitrags, Kundengewinnungs-, AE-Vorgaben aufgeschlüsselt werden und auch die Beurteilung des Verkäufers anhand dieser detaillierten Kriterien erfolgen (= Verkäufer-Leistungsindex). D.h. die einzelnen Leistungsmaßstäbe sollen mit einer Gewichtung entsprechend ihrer relativen Bedeutung für die Gesamt-Verkaufsleistung gekoppelt werden (Gewichtung dokumentiert dem Verkäufer, auf welchem Gebiet Schwerpunkte seiner Arbeit erwartet werden).
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Werbeträger sind sachliche Medien der Streuung von Werbebotschaften., d.h: sie sind Instrumente, mit denen der eigentliche Verkünder von Werbebotschaften an jeweils bestimmte Zielgruppen herangetragen werden kann. Wie viele und welche Zielpersonen von Werbemitteln erreicht werden können, wird primär vom jeweiligen Werbeträger beeinflusst. In der Praxis steht heute ein grosses Repertoire an Werbemitteln zur Verfügung. Jedes Wirtschaftsgut muss den optimalen Mediamix,d.h. die am besten geeignete Zusammenstellung der verfügbaren Mediengattungen finden, um die entsprechende Zielgruppe effizient und nachhaltig ansprechen zu können.
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Kritische Größen des Erfolges müssen neben Umsätzen, Kosten und Deckungsbeiträgen auch Faktoren wie Zeit oder Qualität gemessen werden. Zu spät am Markt hat das beste Produkt keine Chance, d.h. das richtige Produkt kann trotzdem zum falschen Produkt werden, nämlich dann, wenn es nicht zur richtigen Zeit eingeführt wird. Der Zeitfaktor muss deshalb neben dem klassischen Preis-/Leistungsverhältnis als wettbewerbskritische Variable geplant werden. Es geht um: Verankerung der schnellen Leistungsbereitschaft des Unternehmens, Suche nach zeitorientierten Wettbewerbsfaktoren für die Planungsunterstützung
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Entscheidungen basieren zunächst auf unternehmensinternen Informationen (Kunden, Produkte, Zulieferer). Zunehmend immer mehr müssen aber auch externe Informationen (Konjunktur-, Markt-, Konkurrenzdaten, demographische und geographische Daten) mit einbezogen werden. Das System muss somit „Informationslager“ für alle Arten analyse- und entscheidungsrelevanter Daten bereitstellen. Dabei werden Daten in verständliche entscheidungsorientierte Informationseinheiten transformiert, Aggregationen vorgenommen und zugleich Unternehmensdaten aus mehreren heterogenen und inkonsistenten Datenquellen zusammengespielt. Da die operativen Datenbestände vergangenheitsorientiert sind, können sie allenfalls statische Prognosen auf zukunftsorientierte Szenarien unterstützen.
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Die Bandbreite wird auf Grundlage von Best- und Worst-Case-Szenarien bestimmt. Es geht darum, Bilder einer möglichen, datenmäßig vielfach noch ungewissen Zukunft abzubilden. Ein Szenario ist die Beschreibung einer vorstellbaren zukünftigen Situation. Wer in diesem Umfeld unternehmensinterne und -externe Informationen schneller generieren und sie für strategische und operative Entscheidungen und Prozesse nutzen kann, kann hieraus am sichersten Wettbewerbsvorteile schöpfen. Aus der Sicht des Unternehmens stellen sich diese Risiken umso komplexer dar, da sie quasi zeitgleich wirksam werden, sich wechselseitig beeinflussen und sich in ihrer Wirkung teils auch gegenseitig verstärken/beeinträchtigen können.
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Das Humankapital (HK) umfasst alle Eigenschaften und Fähigkeiten, die einzelne Personen in ein Unternehmen einbringen, z.B.: Mitarbeiterqualifikation, Soziale Kompetenz, Mitarbeitermotivation, Führungskompetenz. Humankapital ist im Besitz der betreffenden Person und verlässt mit ihr das Unternehmen. D.h. das spezifische Wissen eines Unternehmens ist zu einem bedeutenden Teil in Köpfen gespeichert. Je wissensintensiver die Leistungen des Unternehmens sind, um größer ist die Bedeutung dieses in Köpfen gespeicherten Wissens. Somit sind Mitarbeiter immer auch Produzenten und Inhaber immaterieller Vermögenswerte. D.h. Verlust von Wissensarbeitern bedeutet somit immer auch Kompetenzeinbußen.
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Print-Publikationen: Online-Shops z.B. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de . E-Books, Whitepaper, Ratgeber, Studien, EXCEL-Applikationen: www.xinxii.de
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Business Intelligence-Kreislauf
Wissenslandschaften müssen also auch mit starken analytischen Applikationen ausgerüstet sein. Diese müssen in erster Linie in gesamtstrategischer und weniger in rein technischer Hinsicht entwickelt werden. Hierunter verstanden werden vorgefertigte Anwendungen, die bereits entsprechendes Business-Knowhow enthalten und damit mit ausgefeilten analytischen Komponenten auch konkrete Geschäftsproblemstellungen praxisnah nachvollziehbar adressieren können.
Vgl. u.a.
strategische-informationsbausteine-fur-die-wissensbilanz-p-327848
Mit einer derartigen Analysepower gewinnt man Einblick in bis dahin unentdeckte oder unbeachtete Zusammenhänge, die u.a. bei Umstrukturierungen, der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und -strategien, u.a. mit vorgefertigten Lösungsmethoden und Implementierungsmodellen helfen können. D.h. ein Business-Intelligence-Modell muss die einzelnen Schritte einer Wertschöpfungskette abbilden. Die höchste Stufe wird mit Analytical Intelligence (analytische Intelligenz). Insgesamt gesehen geht es also um die zukunftsorientierte Optimierung komplexer Prozesse innerhalb eines in sich geschlossenen Feedback-Kreislaufs.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/controlling-check-bewertung-business-intelligence-p-334265.html
Unternehmenssteuerung aus einem Guss
Jörg Becker: Wissensbilanz und Geschäftsplanung.
Maßnahmenpotenziale identifizieren. 384 S., Hardcover,
per online-shop unter anderem: www.libri.de, www.bod.de, usw.
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Mit durchdachter Strategie in die Erfolgsspur
Vgl. u.a. Strategic Management
http://www.youtube.com/watch?v=rJ2tmqRkiCM
Strategie ist nicht alles, aber ohne Strategie ist alles nichts. Aufziehenden Schieflagen und „worst-case“-Situationen tunlichst bereits im Vorfeld begegnen. Es kommt darauf an bereits die Strategiekrise als erste Stufe einer aufziehenden Schieflage -zunehmender Wettbewerbsdruck, Veränderung der Marktposition, nachlassendes Kundeninteresse u.a.- rechtzeitig zu identifizieren. Oft liegen zwischen dem Erkennen einer Krise und dem Konkurs der Firma nur wenige Wochen, d.h. wird eine Krise erst im späten Stadium der Liquiditätskrise erkannt, ist eine Rettung oft nicht mehr möglich.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/risikoperspektive-baustein-der-wissensbilanz-p-330048.html
Die Insolvenzgefährdung eines Unternehmens wird durch verschiedene Faktoren bestimmt. Zwar lassen sich Insolvenzen nur sehr selten auf eine Ursache zurückführen, dennoch ist ein maßgeblicher Faktor auf die Insolvenzentwicklung die Ertragslage und ihre Veränderung. Insolvenzen stellen immer einen Ausnahmetatbestand dar. Vor allem kleine Unternehmen scheiden durch eine stille Liquidation ohne Insolvenzverfahren aus dem Markt aus. Die absoluten Insolvenzahlen können dabei nur einen sehr groben Anhaltspunkt für die Insolvenzgefährdung geben: um das Gefährdungspotential näher zu quantifizieren, müssen die absoluten Zahlen auf die Gesamtzahl der Unternehmen bezogen werden.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/sensitivitaetsanalyse-kritischer-werte-p-330298.html
Unternehmensrisiken entstehen nicht über Nacht: vielmehr kündigen sie sich mit mehr oder weniger zahlreichen und zum Teil nicht direkt sichtbaren Symptomen an. Wer Risiken und strategische Fehler bereits im Vorfeld erkennt, kann Krisen bereits im Vorfeld meistern und so nicht zuletzt auch den Absturz in eine „worst-case“-Insolvenz vermeiden. Vgl. Becker, Jörg: Strategie-Check und Wissensbilanz, ISBN 9783837073058.
Grundstruktur einer Wissensbilanz
Jörg Becker: Controlling-Baustelle Weichfaktoren.
Messen und Evaluieren,
160 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/strategieuberlegungen-zu-markt-wettbewerb-innovation-p-330139.html
Für die Früherkennung erlangen sog. „weiche Faktoren“ -beispielsweise Auftragseingang der Branche, Inflationsrate, Kundenzufriedenheits-Index, Cash Flow, innerbetriebliche Krankheits- und Fluktuationsquote- eine zunehmende Bedeutung. Bilanz und BWA liefern nur vergangenheitsbezogene Daten. Daraus nicht ableiten lassen sich u.a. Trends und Innovationen, die sich nicht im Produkt- oder Dienstleistungsangebot des Unternehmens wiederfinden und damit wichtige Signale einer aufziehenden Krise sein können.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/szenario-wahrscheinlichkeit-fruhwarnung-p-328697.html
Neben vergangenheitsbezogenen Finanzzahlen wichtig sind u.a. Daten zu Alter des Maschinenparks, Ausfallzeiten, Reparaturkosten, F+E-Kosten im Vergleich zur Konkurrenz oder Patentanmeldungen. Vgl. Becker, Jörg: Management-Cockpit der Wissensbilanz, ISBN 9783837046540. Die immer mehr zunehmende Dynamik der Märkte verstärkt gleichzeitig den Druck auf eine perspektivisch ausgerichtete Planungsbasis. Vgl. Becker, Jörg: Marketingcontrolling und Intellektuelles Kapital, ISBN 9783837071320. Es geht darum sich schneller als die Konkurrenz auf das zukünftige Umfeld einstellen zu können, d.h. in Zeiten des schnellen Wandels wird Früherkennung/-warnung immer mehr zum Königsweg: Gefahren und Risiken werden dadurch aufgespürt, bevor sie für das Unternehmen bedrohliche Folgen zeigen, Gelegenheiten/Potentiale können erfasst werden, bevor sie verlorengehen.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/geschaeftsrisiken-identifizieren-und-bewerten-p-327983.html
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Wissen erzeugen, teilen und anwenden
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/personalcontrolling-ist-auch-wissensmanagement-p-329345.html
Im Vergleich zu gut strukturierten finanziellen Daten werden Wissen und Erfahrungen von Mitarbeitern in der Regel nicht explizit dargestellt. Genau diese Informationen sind aber für strategische Aktionen der Potenzial-perspektive von Bedeutung. Schwach strukturierte Prozesse, deren Ablauf nicht genau vorhersehbar ist, werden meist nur einmal in der gleichen Form durchgeführt. Gerade hierfür spielt die Erzeugung und Nutzung von Wissen die entscheidende Rolle.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/personalentwicklung-und-wissensmanagement-p-327683.html
Verschiebung vom Fakten- zum Zugriffswissen
Jörg Becker: Personalcontrolling mit Mitteln einer Personenbilanz.
Vom Faktischen zum Taktischen. 272 Seiten,
per online-shop unter anderem: www.libri.de, www.bod.de, usw.
Wissensbilanz nur unbedeutendes Beiwerk ?
Für das Unternehmen mit seinen vielfältigen Kommunikations- und Informationsaustauschbeziehungen kommt es darauf an, dass zu Wissen veredelte Daten in die richtigen Kommunikationskanäle gelangen: Kommunikation in allen ihren Facetten wird damit zum wichtigen Alleinstellungs- und Differenzierungsmerkmal: im Kampf um Kunden und Märkte müssen hierfür optimierte Konzepte und Verfahren entwickelt werden. Es geht um die Offenlegung der Verbindungslinien mit dem möglicherweise zu Unrecht nur am betriebswirtschaftlichen Rand stehenden Konzept der Wissensbilanzen.
Vgl. u.a. Wissensbilanz Branchenperspektive http://www.dieredaktion.de/publicContent/showArticle/1117061320
Die nichtfinanziellen Werttreiber sind wie ein Sockel (Vermögenswerte, die einen Beitrag zum Unternehmenswert leisten und weder materielle Güter noch Finanzanlagen sind) unter der Wasseroberfläche, der oft den größeren Teil des Eisberges der Unternehmensperformance ausmacht.
Vgl. u.a.
http://www.youtube.com/watch?v=z64JIv8LU3c
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Um wichtiges Wissen über Märkte, Mitbewerber, Innovationen und Veränderungen im Umfeld des Unternehmens zu erhalten sollten die in einer Datenbasis abgelegten Informationen in Zusammenhänge, d.h. Relationen gebracht werden.
Vgl. u.a. Marktanalysen
http://www.youtube.com/watch?v=Ji7d7DubyLM
Dabei bilden Business Intelligence-Konzepte eine betriebswirtschaftliche Einheit. Das Business Intelligence-Spektrum reicht von der Analyse einfacher EXCEL-Tabellen bis hin zu komplexen Data Mining-Analysen. Die Business Intelligence-Verfahren erzeugen das Wissen, das gebraucht wird, um sich in immer komplexeren Märkten zu behaupten. Der Schlüsselfaktor ist die Bereitschaft zur Veränderung von Spielregeln. Dazu kommt die Qualität der Umsetzung durch eine gezielte Entwicklung der inneren Schlagkraft des Unternehmens in Menschen bzw. deren Fähigkeiten und abgeleitet daraus in Strukturen, Systeme und Prozesse.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/excel-check-bewertung-business-intelligence-p-334262.html
Es genügt eben nicht, nur besser zu sein. Vielmehr sollten die Grundrichtungen „Konzept“ und „Verwirklichung“ mit dem festen Willen zur positiven Veränderung (nicht nur Verbesserung !) gezielt verfolgt und mit gestalterischem Denken genutzt werden. Der Übergang zur Informationsgesellschaft hängt auch davon ab, ob auch die nichttechnischen Bedingungen erfolgreich beherrscht werden können.
Vgl. u.a. Wissensgesellschaft Chance-Risiko-Entscheidungen
http://www.youtube.com/watch?v=MLLWPIO1se8
D.h. auch mit dem Wandel zur Informationsgesellschaft verbundene mögliche Problemfelder wie beispielsweise die Gefahren der Verwechslung virtueller Realität mit Realität oder die der Informationsüberflutung müssen ernst genommen werden. „Information ist, was man braucht zu handeln“ (Peter F. Drucker). D.h. gerade jetzt, wo die Möglichkeiten der Informationsgewinnung beträchtlich gestiegen sind, sollte sich der Controller verstärkt auf die produktive Nutzung des Rohstoffes „Information“ als ein für den geschäftlichen Erfolg ausschlaggebendes Arbeitsmittel einstellen.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/controlling-baustelle-weichfaktoren-p-328959.html
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Sich auf Wandel offensiv einstellen
Trendwenden nicht erst dann bemerken, wenn diese entstanden sind
Man braucht ein radarähnliches System, welches Störgrößen frühzeitig signalisiert. Je weniger Zeit verbleibt, desto geringer der Spielraum für Gegenmaßnahmen, d.h. es ist günstiger den zu erwartenden Wandel offensiv anzugehen anstatt unter Druck externer Störereignisse nur noch reagieren zu können.
Vgl. u.a. Forecasting Techniques
http://www.youtube.com/watch?v=DJbtIwn3XAM
Standortmarketing via Cluster
Jörg Becker: Immobilienwirtschaft im Standort-Möglichkeitsraum.
Wirkungsbeziehungen im Kräftefeld der Standortfaktoren. 228 S., Hardcover, per online-shop unter anderem: www.libri.de, www.bod.de, usw.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/szenario-wahrscheinlichkeit-fruhwarnung-p-328697.html
Bauwerke sind gespeichertes Wissen der Vergangenheit
Jedermann, der sich näher mit Wissensbilanzen beschäftigt, ist begeistert von der Eleganz und durchgängigen Logik der hierbei verwendeten Konzepte. Damit stellt sich die Frage, warum in der täglichen Praxis von Unternehmen solche Wissensbilanzen nur zögerlich oder überhaupt nicht eingesetzt werden. Eine der möglichen Antworten hierauf liegt wohl nach wie vor in der vermeintlichen Nichtfassbarkeit und Nichtmessbarkeit menschlichen Wissens. Ein weiterer Grund könnte darin liegen, dass ein in vielen Köpfen der Mitarbeiter eines Unternehmens gespeichertes Wissen als quasi Gedächtnis des Unternehmens zu komplex und vielfältig für eine genaue Kartierung des Wissenslandschaft erscheint.
Vgl. u.a.
http://www.competence-site.de/wissensmanagement/Marketingcontrolling-und-Intellektuelles-Kapital
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Analyseprozesse mit Business Intelligence
Mit Unterstützung eines Business Intelligence Systems können Visualisierung, Analyse und Prognose für eindimensionale Zeitreihen durchgeführt werden. Das System enthält als Arbeitsmöglichkeiten: Einbindung exogener Variablen für die Analyse und Prognose einschließlich Zeittrends, Sprungvariablen, dynamische Regressionstransferfunktion
Vgl. u.a.
https://www.xinxii.com/excel-rechnung-regressionsanalyse-p-328023.html
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/excel-rechnung-korrelationskoeffizient-p-328022.html
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/excel-rechnung-varianz-und-standardabweichung-p-328017.html
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/excel-rechnung-kovarianz-p-328018.html
sowie auch
Visualisierung der Zeitreihen, der Vorausberechnung, der Residualplots mit Vertrauensintervallen
Nutzung von Stichproben zur automatischen Modellwahl
Vergleich von alternativen Maßzahlen der Modellgüte
Visualisierung der Prognosen und der Anpassungsfehler
Ausgabe der Parameterschätzungen und der statistischen Signifikanz
Kontrolle über Modellauswahlprozess durch Vorgabe der jeweils als sachgerecht erachteten Gütemasse
Abspeicherung der Arbeitsergebnisse in Katalogen
Ausgabemöglichkeit für ein Protokoll des Analyseprozesses
Vgl. u.a. SAS Softwareunterstützung
http://www.youtube.com/watch?v=2OreS35iA58&list=UU8t-KD1l0avSjALt5MUndiQ
Gleichgewicht zwischen dem Denkbaren und Machbaren
Jörg Becker: Marketingcontrolling und Intellektuelles Kapital.
Profile und Portfolios für Wissensfaktoren. 176 S., Hardcover,
per online-shop unter anderem: www.libri.de, www.bod.de, usw.
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Strategische Perspektiven einer Wissensbilanz
Wissensbilanz-Branchenperspektive Industrie
Sowohl die Anzahl der in die Wissensbilanz einbezogenen Perspektiven als auch deren Ausgestaltung sind sowohl
a) unternehmensabhängig als auch
b) strategieabhängig. D.h. die Anwendungskonzepte müssen auch je nach Branche noch spezifisch ausgestaltet werden. So steht beispielsweise in der Fertigungsindustrie die Ausrichtung auf den Produktionsprozess und seine Wirtschaftlichkeit im Vordergrund. In der BSC für Fertigungsunternehmen zeigt deshalb in der obigen Grafik die Finanzperspektive Kennzahlen wie Stillstandzeiten, Flächenproduktivität, Krankenstand oder Werkzeugkosten.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/wissensbilanz-bundelt-steigende-informationsflut-p-329886.html
Innovationsmanagement und Ideenmanagement
Auf 1.000 gute Ideen kommt nur eine Handvoll an Produkten/Dienstleistungen, die sich denn letztlich auch am Markt durchsetzen.
Vgl. u.a. Geschäftsidee Existenzgründer
http://www.xinxii.com/praesentation-persoenlicher-existenzgrunderqualitaeten-p-331808.html
Innovationsfähigkeit bewerten, vergleichen, steigern: es geht darum, eine Bewertung zu generieren, mit der eine Aussage darüber ermöglicht wird , wie innovationsfähig das Unternehmen ist. Es soll vermieden werden, dass gute Ideen vor der Zeit verkümmern. Wenn ein Unternehmen nachhaltig wettbewerbsfähig sein will, darf es sich nicht auf den Zufall verlassen, sondern muss systematisch neue Ideen entwickeln.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/strategieuberlegungen-zu-markt-wettbewerb-innovation-p-330139.html
Mit entsprechenden Instrumenten lässt sich für relevante Gestaltungsfelder des Innovationsmanagements bewerten, wie gut das Unternehmen in der Lage ist, Innovationsprozesse erfolgreich zu gestalten. Anhand standardisierter Zahlenwerte zur Innovationsfähigkeit kann a) sich das Unternehmen bei Kunden als innovativer Partner empfehlen, b) sich das Unternehmen im Kreditgespräche bei Banken hinsichtlich seiner Zukunftsfähigkeit empfehlen (Nach Basel II-Richtlinien spielen neben harten Zahlen auch schwerer einzuschätzende weiche Faktoren eine Rolle). Das Verfahren der Wertanalyse wurde entwickelt, um Produktionskosten zu senken. Später wurde das Konzept auch auf andere Bereiche übertragen, u.a. auch zur Entwicklung neuer oder verbesserter Produkte. Produkte und Prozesse werden in ihre einzelnen Funktionen/Bestandteile zerlegt und untersucht, wie die Kostenanteile der einzelnen Funktionen zueinander stehen. Ziel ist, Kosten zu senken, ohne die Qualität der Funktionen zu mindern. Untersucht werden vorrangig die großen Kostenblöcke, da diese die größten Einsparpotenziale bieten. Eine breite Palette von weiteren Maßnahmen im Konzept der Wissensbilanz wird behandelt bei Becker, Jörg: Wissensbilanz und Geschäftsplanung,
ISBN 9783837075649.
Vgl. u.a. Allgemeine BWL - Nutzwertanalyse
http://www.youtube.com/watch?v=QnnoUeK77kI
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Informations- und Orientierungsphase: alle relevanten Daten werden zusammengetragen und Kostenschwerpunkte identifiziert. Analysephase: stimmen Produktanforderungen und –leistungen überein ? wie viel kostet das gesamte Produkt ? was kosten die Bestandteile des Produktes ? was kann man einfacher und kostengünstiger lösen, ohne die Qualität zu mindern ? sind die eingesetzten Funktionen notwendig ? was kosten die Funktionen, in welchem Verhältnis stehen ihre Kosten zu ihrem Wert ? was könnte denselben Zweck erfüllen und gleichzeitig kostengünstiger sein ? Überprüfungs- und Empfehlungsphase: Erarbeitung einer genauen Funktion- und Kostenanalyse, gleichzeitig jeden Befund unter Kostengesichtspunkten in Frage stellen. Ideen produzieren, wie durch Vereinfachungen, Verbesserungen und Änderungen Kosten zu sparen sind. Auswertung der Ideen. Einführungsphase: Ausarbeitung der Empfehlungen des Wertanalyse-Teams bis zur Umsetzung.
Vgl. u.a. Zentrum Wertanalyse
http://wiv.vdi-bezirksverein.de/zwa_stgt/wa_start.htm
Obwohl mit Hilfe der Wertanalyse zunächst nur Kosten gesenkt werden sollten, führt das Verfahren darüber hinaus noch zu weit mehr, nämlich Produktverberbesserungen, neuen Produktideen und innovativen Produktkonzepten. Denn wenn aus allen Fachbereichen darüber nachgedacht wird, wie was kostengünstiger zu machen sein könnte, entsteht gleichzeitig automatisch ein Zwang zum innovativen Denken. Die so gefundenen neuen Produkte haben zudem den Vorteil, dass sie nach den Kriterien der Kostenoptimierung entwickelt wurden. Eine breite Palette von weiteren Maßnahmen im Konzept der Wissensbilanz wird behandelt bei Becker, Jörg: Wissensbilanz und Geschäftsplanung, ISBN 9783837075649.
Vgl. u.a. idea was born
http://www.youtube.com/watch?v=5Uh1KxcpWz0
Kernprozesse sind Schlüsselprozesse
Die grundlegende Frage befasst sich somit mit Prozessoptimierung, d.h. die Kernprozesse des Unternehmens werden nach Innovations-, Betriebs- und Kundendienstprozessen differenziert. Da nicht sämtliche Prozesse insgesamt oder auf einmal umgestellt werden können, müssen die für das Unternehmen elementaren Kern- und Schlüsselprozesse herausgefiltert werden.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/wissensmanagement-der-geschaeftsprozesse-p-328132.html
Dies kann einmal danach geschehen, welche Geschäftsprozesse für das Unternehmen von strategischer Bedeutung sind:
der Werdegang eines Produktes bzw. einer Dienstleistung kann mit Hilfe einer Wertekette abgebildet werden
basierend auf dieser Wertekette müssen für jeden Kernprozess die einzelnen Wertaktivitäten ermittelt werden
die einzelnen Wertaktivitäten müssen auf unternehmensspezifische Eigenheiten hin analysiert werden
Der wichtige Schritt hinsichtlich der Prozess-orientierung ist die kostenstellen- und funktionsübergreifende Betrachtung von Arbeitsabläufen. D.h. in einem Prozess werden einzelne, sachlogisch zusammen hängende Aktivitäten (= Teilprozesse) kostenstellenübergreifend verbunden.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/nervenstraenge-im-unternehmen-p-333076.html
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Kapitalwerte von Geschäftsbeziehungen
Erfahrung, dass die Kundenbeziehung über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu Kosten und Erlösen führt. Der Aufbau von Kundenbeziehungen lässt sich ebenso als Investition auffassen, der analog wie diese Kosten verursacht und Erlöse erzielt. Investitionstheoretische Ansätze zur Berechnung des Kundenwertes sind komplexer als Scoring-Modelle. Das Hauptproblem für diese Art von Analyserechnung besteht in der unvollständigen Datenbasis, die alle Kosten- und Erlöseffekte einer Kundenbeziehung repräsentieren.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/wissensbilanz-kundenwert-und-kundenscore-p-327457.html
Das Lifecycle-Konzept zur Berechnung des Kapitalwertes einer Geschäftsbeziehung basiert auf der Erfahrung, dass die Kundenbeziehung über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu Kosten und Erlösen führt: diese lassen sich entsprechend diesem Lebenszyklus zuordnen. Dieses Verfahren ist besonders für Branchen erwägenswert, die über ausreichend kundenspezifische Daten zur Kaufhistorie verfügen: beispielsweise im Versandhandel oder bei Banken, Versicherungen und anderen Finanzdienstleistern. Bereits die Zuordnung dieser Daten auf bestimmte Geschäftsbeziehungen kann Informationswerte bezüglich der Rentabilität einzelner Kunden schaffen. Im investitionsorientierten Ansatz des Lifecycle Costing wird anstatt mit Kosten und Erlöse mit Auszahlungen bzw. Einzahlungen gerechnet.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/geschaeftsplanung-cash-management-p-327948.html
Beispielsweise umfasst die Aufbauphase der betreffenden Geschäftsbeziehung die Perioden 1 bis 3. In diesem Zyklus fallen nur Auszahlungen -z.B. für Pre-Sales-Akquisitionen, Mailings, Außendienstbesuche, Werbung, Angebote, Verwaltung- an. In der Aufbauphase fallen dann nur Auszahlungen an. Für die Schätzung des zukünftigen Potentials einer Geschäftsbeziehung können u.a. die von einzelnen AD-Mitarbeitern pro Projekt/Kunde zu schätzenden Auftragswerte mit zugehörigen Auftragswahrscheinlichkeiten und angenommenen AE-Zeitpunkten hinzugezogen werden. Die nächste Phase der intensiven Geschäftsbeziehung beginnt beispielsweise in Periode 4 und endet in Periode 8.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/excel-cashflow-lifecycle-zinsfussfaktoren-p-327567.html
Neben unterschiedlichen Auszahlungen kommt es aus Verkauf und Wartung zu Einzahlungen. Während der „Intensivphase“ der Geschäftsbeziehung fallen sowohl Auszahlungen als auch Einzahlungen an. Die Phase einer auslaufenden Geschäftsbeziehung umfasst beispielsweise die Perioden 9 und 10. In diesem Zyklus werden Einzahlungen nur noch aus Wartung erzielt, Herstell- und Verkauf-abwicklungskosten fallen nicht mehr an, sondern verstärkt Auszahlungen aus Service, Kundendienst. Im Auslauf-, Nachsorgezyklus fallen keine Herstell-/Vertriebskosten mehr an.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/marktsegmentierung-den-kunden-naeher-kommen-p-330242.html
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Controlling-Check Komplexität der Geschäftsprozesse
Der Input eines Geschäftsprozesse basiert in erster Linie auf den Bedürfnissen der Kunden, der Output ist das Produkt, das diese Bedürfnisse befriedigt. Auf dem Weg zum optimalen Geschäftsprozess, der diesen Input und Output miteinander verbindet, sollten deshalb zunächst die Kundenbedürfnisse antizipiert werden: die Geschäfts-prozesse auf Kundenwünsche ausgerichtet werden, die möglichen Bedarfsschwankungen vorausgeplant werden und guter Service u.a. über kurze Durchlaufzeiten umgesetzt werden (je kürzer die Durchlaufzeit, umso besser der Service).
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/zeitfaktor-als-beeinflussbare-optimierungsgroesse-p-330407.html
Es sollten Benchmarks analysiert werden: detaillierte Kundenbefragungen durchführen, Daten des Wettbewerbs erheben, die eigenen Zielen anhand dieser Kundenbefragungs- und Wettbewerbsdaten definieren und die Geschäftsprozesse auf diese so definierten Ziele hin ausrichten. Es sollten Aufwandtreiber eliminiert werden: Reduktion der Produktkomplexität über die Produktstruktur (z.B. durch Modularisieren, Standardisieren, spätes Differenzieren, Nachrüsten und Aufwerten), Reduktion der Aufgabenkomplexität (z.B. durch Steigerung der kumulierten Ausbringungsmenge durch Vereinheitlichung der Abläufe, höhere Geschwindigkeit von Lernprozessen).
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/excel-berechnung-verkaufschance-rabattspielraum-p-327749.html
Es sollten Arbeitsabläufe umgestaltet werden: durch objektorientierte Arbeitsteilung (Vorteile: hoher Informationsstand der Mitarbeiter, weniger Rüstzeiten, großer Handlungsspielraum, Verkürzung der Durchlaufzeiten). Denn kürzere Geschäftsprozesse erfordern einen geringeren Steuerungsaufwand und lassen den Ressourceneinsatz gezielter auf eine schwankende Nachfrage abstimmen (beispielsweise durch Verringerung der Fertigungstiefe, Outsourcing von Arbeitsabläufen).
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/distributionsanalyse-p-328817.html
Strategie-Check Jörg Becker
Spezielle Business-Studien u.a.: Controlling Baustelle Weichfaktoren, Entscheidungs-techniken als Krisenschutz, Strategie-Check und Wissensbilanz, Wissensbilanz und Geschäftsplanung, Headhunter in eigener Sache. Ansonsten Print-Publikationen: Online-Shops z.B. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de . E-Books, Whitepaper, Ratgeber, Studien, EXCEL-Applikationen: www.xinxii.de
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Abstimmung Geschäftsprozesse
Wertschöpfungskette
Wenn die Prozesse der Wertschöpfungsstufen nicht aufeinander abgestimmt sind, kommt es zum berüchtigten „Peitscheneffekt“: der Verbraucher hält den Griff der sich wie eine Peitsche verhaltenden Supply Chain; durch eine leichte Bewegung mit dem Handgelenk schleudert er die Wertschöpfungskette vom Handel bis zum Rohstoffproduzenten durch die Luft. Verursacht wird der Peitscheneffekt insbesondere durch Fehlprognosen, Lieferengpässe und Variantenvielfalt.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/distributionspotential-mit-excel-p-328818.html
Zur Vermeidung von Peitscheneffekten müssen Logistik, Informationstechnologie und Berechnungsverfahren des Operations Research mit den Business-, Planungs- und Prognosekomponenten der betriebswirtschaftlichen Systeme ohne Systemunterbrüche verknüpft werden.
Vgl. u.a. Value Chains
http://www.youtube.com/watch?v=mu9TWlcjNKk
Frühwarninstrumente für Planungsanalysen
Mit kombinierten Planungsinstrumenten Zeit einkaufen. Portfoliotechnik , Szenariotechnik, Expertenbefragung, Balanced Scorecard mit einer Wissensbilanz verknüpfen. Erfolgversprechend sind insbesondere integrative Ansätze, die quantitative Verfahren wie Korrelations-analysen, Trendextrapolation, Glättungsverfahren mit qualitativen Methoden wie Portfoliotechnik , Szenariotechnik, Expertenbefragung, Balanced Scorecard und Wissensbilanz verknüpfen und integrieren.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/szenario-wahrscheinlichkeit-fruhwarnung-p-328697.html
Spezifische Schwächen einzelner Verfahren und Methoden können durch einen kombinierten Einsatz vermieden oder durch Stärken anderer Verfahren jeweils ausgeglichen werden.
Beispielsweise Frühwarnsignale durch Preise und Wettbewerb: Preiserhöhungen sind schwerer durchsetzbar, im Vergleich zum Wettbewerb höhere Preise verhindern Mengenwachstum und Marktanteilsgewinne, Preisdifferenzierungspotential wird nicht ausgeschöpft, abnehmender durchschnittlicher Auftragswert, Verhandlungsmacht der Kunden nimmt zu, Verlängerung der Zahlungsziele, Erhöhte Garantieleistungen, zunehmende Zahl verlorener Aufträge, Innovationsrate sinkt oder Reaktionszeiten bei Marktveränderungen nehmen zu. Vgl. Becker, Jörg: Marketingcontrolling und Intellektuelles Kapital, ISBN 9783837071320.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/auftragserfolg-und-wahrscheinlichkeit-p-327700.html
Beispielsweise Frühwarnsignale über Vertrieb und Sortiment: zunehmende Abschlussdauer, seigende Anzahl von Fehlbesuchen, Rate der Neukundengewinnung sinkt, Durchschnittsumsatz pro Kunde sinkt, Anzahl von Kundenverlusten steigt, steigende Vertriebskosten bei stagnierendem Umsatz, Sortimente veralten aufgrund veränderter Kaufgewohnheiten, trotz zunehmender Sortimentsbreite und Sortenvielfalt keine Umsatzsteigerung, verringerte Preiselastizität der eigenen Produkte. Vgl. Becker, Jörg: Strategie-Check und Wissensbilanz, ISBN 9783837073058.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/kundenmanagement-zufriedenheit-und-wechselrisiko-p-327435.html
Frühwarnindikatoren sind ein Instrument, um sich Zeit einkaufen zu können. Dabei lassen sich für Vorlaufzeiten, d.h. die Zeitspanne , in der aus einem schwachen Signale ein „hard fact“ wird i.D.R. nur grobe Anhaltspunkte finden. Erfolgversprechend sind insbesondere integrative Ansätze, die quantitative Verfahren wie Korrelationsanalysen, Trendextrapolation, Glättungsverfahren mit qualitativen Methoden wie Portfoliotechnik , Szenariotechnik, Expertenbefragung verknüpfen und integrieren. Spezifische Schwächen einzelner Verfahren und Methoden können durch einen kombinierten Einsatz vermieden oder durch Stärken anderer Verfahren jeweils ausgeglichen werden.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/unternehmensplanung-checklisten-von-p-333874.html
Zu den Komponenten zählen: es werden Frühwarninformationen entweder durch Zeitvergleich von Kennzahlen oder innerjährliche Hochrechnungen von Über- und/oder Unterschreitungen bestehender Planungen ermittelt, es werden Frühwarnindikatoren, die mit zeitlichem Vorlauf Informationen über latente, mit den herkömmlichen Instrumentarien nicht oder erst zu spät wahrnehmbare Entwicklungen, ermittelt. im Rahmen pyramidenhaft aufgebauter Informationssysteme ist dabei die Wahrscheinlichkeit größer, bedrohliche Entwicklungen im unteren Teil der Pyramide -d.h. in weniger aggregierten Daten- früher zu erkennen als direkt an der Spitze eines Kennzahlenbündels. Vgl. Becker, Jörg: Management-Cockpit der Wissensbilanz,
ISBN 9783837046540.
Vgl. u.a. Scenario Planning
http://www.youtube.com/watch?v=yVgxZnRT54E
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Potenzialinformationen für die Wissensbilanz
Potenziale sind keine statischen, zeitpunktbezogenen sondern zeitraumbezogene, dynamische Größen. Die grundlegende Frage zu dieser Perspektive der Wissensbilanz befasst sich damit, welche Ziele hinsichtlich der Potenziale gesetzt werden müssen, um sowohl den aktuellen als auch den zukünftig zu erwartenden Herausforderungen gewachsen zu sein.
Vgl. u.a. Benchmarking
http://www.youtube.com/watch?v=AKilwgsayQI
Diese Art der Perspektive wird u.a. auch bezeichnet als: Learning- and Growthperspektive, Mitarbeiterperspektive, Innovationsperspektive oder Zukunftsperspektive. Unternehmen durchlaufen einen immer dynamischer ablaufenden Prozess des Wertewandels. Veränderungen der Kapitalströme, Währungs- und Zinsrelationen, Veränderungen in der Arbeitswelt. Bei gleichzeitiger Globalisierung des Angebots beinhalten diese Prozesse aber nicht nur Gefahren und Risiken, sondern als andere Seite der gleichen Münze auch Potenziale. So bedeutet die allgemein festzustellende Verkürzung des Produkt-Lebenszyklus nicht nur einseitig eine Gefahrenquelle. Denn in gleicher Weise kann dieser Sachverhalt auch neue Potenziale eröffnen, neu einzusteigen und bereits im Markt etablierte Unternehmen zu überholen. Die Potenzialperspektive ist damit ein strategisches Kernelement der Wissensbilanz.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/strategiekomponenten-der-wissensbilanz-p-330377.html
Die Schwierigkeit des Erkennens von Potenzialen liegt vor allem darin, dass sie häufig mehr in Form von Visionen als in Form von exakt mess- und kontrollierbaren Zahlenwerten fassbar gemacht werden können. Potenziale, seien es nun wissenschaftliche, produkttechnologische, logistische, kommunikative, personelle oder marktliche Potenziale, sind keine statischen, zeitpunktbezogenen sondern in der Langfristbetrachtung immer zeitraumbezogene, dynamische Größen. D.h. es werden gezielte Investitionen in die Entwicklung von Kernkompetenzen und die Qualifizierung der Mitarbeiter geplant. Vgl. Jörg Becker: Change Management und Wissensbilanz, ISBN 978-3-8370-9419-0
Vgl. u.a. Zukunfts-Check innovative Technologien
http://www.youtube.com/watch?v=ukaEKQajhJY
Synergiepotenziale: Umwandlung und Aggregation verschiedener geschäftsfeldspezifischer Erfolgspositionen zu einer gemeinsamen Potenzialposition des Unternehmens. Potenziale des Human Kapitals: Nutzung brachliegender Leistungs-/Kreativitätsressourcen von Mitarbeitern, Ausschöpfung von Mitarbeiterpotenzialen mit Einsatz von potenzialorientierten, flexiblen Anreizsystemen. Knowhowpotenziale: Gezielte Nutzung der internen Wissens- und Expertenbasis, gezielte Ausrichtung auf Lernkurven- und Erfahrungskurveneffekte, Verwertung interner Wissenspotenziale über Vergabe von Lizenzen. Kostensenkungs-Potenziale: technische Rationalisierung, Lean Production, Lean Marketing, Ertragsverbesserungsprogramme. Organisations-Potenziale: Ausrichtung nach Geschäftsprozessen, Verkürzung der Durchlauf- und Reaktionszeiten, Kundenorientierung der Informationssysteme.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/strategiecontrolling-von-p-333900.html
Potenziale der Finanzressourcen: Möglichkeiten zur günstigen Kapitalbeschaffung, Optimierung des Cash Flows, Reaktionsmöglichkeiten auf Zins- und Wechselkursveränderungen, Optimierung der Investitionsalternativen. Externe Humanpotenziale: Möglichkeit zur Rekrutierung externer Fachkräfte, Anreizmodelle für qualifiziertes Verkaufspersonal, Bindung von kreativen F+E-Managern. Beschaffungspotenziale: Zugang zu restriktiven Rohstoffquellen, Innovative Beschaffungskonzepte, Optimierung der Zulieferketten (Supply Chain Management): Kommunikationspotenziale: Verständlichmachung eigener Wertvorstellungen und Unternehmensziele an eine breitere Öffentlichkeit, Erreichung der Zielgruppen mit den gewünschten Produktinformationen und Leistungsangeboten, Sicherstellung der externen Informationsversorgung. IT-Potenziale: Nutzung von Informationstechnologien entsprechend der spezifischen Technikposition des Unternehmens, Steuerung des IT-Einsatzes entsprechend der Wertschöpfungsaktivitäten, Restrukturierungspotenziale. Vgl. Jörg Becker: Entscheidungstechniken als Krisenschutz, ISBN 978-3-8391-2906-7.Vgl. Jörg Becker: Management-Cockpit der Wissensbilanz – Indikatoren-Instrumententafel, ISBN 978-3-8370-4654-0.
Vgl. u.a. Geomarketing
http://www.youtube.com/watch?v=VoMC22sLUDw
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Wissensbilanzinformation Leistungsqualität
Vgl. u.a. Qualitätsmanagement
http://www.bmwi-unternehmensportal.de/unternehmensfuehrung/qualitaet/index.php
Energieintensität und Wissensbilanz
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/relevanzcheck-umweltcontrolling-p-334844.html
Die Energieintensität eines Fertigungsprozesses drückt den Anteil dieses Verfahrens am gesamten Energieverbrauch aus. Zähler und Nenner der Energieintensitäten müssen unter Beachtung der an Indikatoren zu stellenden Anforderungen definiert werden. Von grundlegender Bedeutung ist hierbei die Wahl des Aggregationsniveaus. Ob Mengen- oder Wertgrößen als Bezugsgrößen für den jeweiligen Energieverbrauch gewählt werden sollten, muss unter Berücksichtigung der Datenvoraussetzungen und der Relevanz des Indikators für die zu beantwortende Frage entschieden werden.
Vgl. u.a. Energiemanagement global
http://www.youtube.com/watch?v=LJuqxorwQIk
Zähler und Nenner des Energieintensität-indikators sollten sich aber nach Möglichkeit auf dieselbe Teilgesamtheit beziehen, d.h. der Indikator ist umso aussagekräftiger, je besser Zähler und Nenner miteinander korrelieren. Für die Datenermittlung müssen nicht immer eigene Zähler installiert werden. In vielen Fällen reichen auch die Herstellerangaben zu den Maschinen in Verbindung mit den Maschinenlaufzeiten aus. Die Produktions-einheit (PE) ist das Maß für die Produktionsmenge (PM), die bei der Bildung relativer Kennzahlen als Bezugsgröße für Energieverbräuche verwendet wird. Durch die Darstellung von Kennzahlen auf „pro PE“-Basis ist eine Bewertung von Umweltleistung unabhängig von Produktionsschwankungen möglich. Die PE ist unternehmensspezifisch festzulegen und kann in Messgrößen wie kg, Stück, m3, Charge etc. definiert werden.
Vgl. u.a.
https://www.xinxii.com/green-controlling-kennzahlen-der-energieintensitaet-p-328162.html
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Business Intelligence Erfolgsfaktoren
Einzigartig durch Spezialisierung
Die Suche nach der Einzigartigkeit durch Spezialisierung bzw. durch die Bildung von besonderen Markt-Produktsegmenten ist allgegenwärtig. Durch die fünf Freiheiten, nämlich Informations- und Kapitalfluss, Güter- und Dienstleistungsbewegungen sowie Arbeitsplatzwahl sind für alle Beteiligten Zugänge zu unterschiedlichen Leistungen und Technologien möglich, d.h. die Marktdynamik nimmt weiter dramatisch zu. Der Aspekt der Veränderungsgeschwindigkeit gewinnt im Hinblick auf die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens somit immer mehr an Bedeutung. Die Karte, mit Veränderungsgeschwindigkeit Wettbewerbsvorteile zu erzielen, scheint im Change Management bei vielen Unternehmen noch nicht voll ausgereizt.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/sensoren-der-zukunftsfaehigkeit-p-333802.html
Informationsbasis für Kundenorientierung
Jörg Becker: Kundenvermessung im Vertriebscontrolling.
Nach Daten schürfen, diese zu Wissen veredeln,
265 Seiten, als E-Book bei www.xinxii.de
Die Ziele des Change Management zur Erzielung von Wettbewerbsvorteilen sind u.a.: Verankerung der schnellen Leistungsbereitschaft des Unternehmens, Suche nach zeitorientierten Wettbewerbsfaktoren für die Planungsunterstützung, organisatorische Planung hin zu beweglichen und am Markt direkt messbaren Leistungseinheiten, Vereinfachung der Planungs- und Konsensprozesse auf der Entscheidungsebene, Reduktion der Durchlaufzeiten für Angebots- und Auftragsabwicklung, Verkürzung der Zyklen für Produkt- und Verfahrensinnovationen, Flexibilisierung der Produktion und Konzentration auf wenige Leistungsschwerpunkte sowie durchgehender Materialflusses vom Lieferanten bis zum Abnehmer.
Vgl. u.a.
Die Spanne für eine Veränderung der Organisations- und Informationsstrukturen mit der Optimierung betrieblicher Leistungs-, Wertschöpfungs- und Informationsketten reicht von eher reaktiv orientierten, bis hin zu radikal proaktiv orientieren Vorgehensweisen. Jedes Unternehmen muss daher die am besten geeignete Balance zwischen tiefgreifenden Veränderungen auf der Basis eines Business Process Engineering einerseits sowie kontinuierlichen Veränderungen in kleinen Schritten andererseits herausfinden
Standort Reporting im Gesamtsystem
mit
Bewertungs-Check, Relevanz-Check
SWOT-Check, Zukunfts-Check
Anfragen: Beck-Info@t-online.de
Wissensbilanz - technische Kompetenz
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/strategische-make-or-buy-entscheidungen-p-328461.html
Grundsätzlich können Prozesse über die sich gegenseitig beeinflussenden Größen Qualität, Kosten und Zeit optimiert werden. Die Prozessoptimierung setzt sich daher aus den Bausteinen Prozesskostenmanagement, Prozessqualitätsmanagement und Prozesszeitmanagement zusammen. So fängt die Prozessoptimierung bereits mit Forschung & Entwicklung an.
Denn die Produktarchitektur bestimmt direkt auch die Kosten der Beschaffung und mit der Einstufung von Subsystemen nach dem Kriterium, ob sie strategisch wichtig oder unwichtig sind, beginnt ein Entscheidungsbaum, der dem Beschaffungsverfahren die Richtung weist. Danach bieten sich strategisch unbedeutende Subsysteme vor allem für technisch ausgereifte Erzeugnisse, für die es schon eine Reihe qualifizierter Lieferanten gibt, für eine externe Beschaffung an. Das gilt auch für Subsysteme, bei denen das Unternehmen seine technische Kompetenz unwiederbringlich verloren hat und deshalb um eine Partnerschaft mit einem Lieferanten nicht herumkommt.
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/wissensbilanz-geschaeftsprozesse-und-ihre-kosten-p-328113.html
Strategisches Controlling Jörg Becker
Print-Publikationen: Online-Shops z.B. www.bod.de, www.Libri.de, www.Buecher.de . E-Books, Whitepaper, Ratgeber, Studien, EXCEL-Applikationen: www.xinxii.de
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/wissensintensive-strategiewerkzeuge-p-328665.html
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/controlling-check-bewertung-business-intelligence-p-334265.html
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/excel-check-bewertung-business-intelligence-p-334262.html
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/green-controlling-strategieaspekte-p-327738.html
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/strategiekomponenten-der-wissensbilanz-p-330377.html
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/controlling-check-vergleich-business-intelligence-p-334280.html
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/excel-check-vergleich-business-intelligence-p-334272.html
Vgl. u.a.
https://www.xinxii.com/monitoring-des-strategieumfeldes-p-331979.html
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.de/strategiecontrolling-von-p-333900.html
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/strategieuberlegungen-zu-markt-wettbewerb-innovation-p-330139.html
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/strategische-informationsbausteine-fur-die-wissensbilanz-p-327848.html
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/strategische-make-or-buy-entscheidungen-p-328461.html
Dipl.Kfm. Jörg Becker (DJV)
Publikationen, Analysen, Checks