Sa
28
Mai
2011
Wer es zu spät merkt, den bestraft der Markt
Aufgabenstellung: Ursprünglich versorgte sich die Unternehmensplanung vorwiegend mit Zahlen aus dem Rechnungswesen, speziell solchen der Kostenrechnung. Heute müssen die Instrumente breiter, u.a. durch Einbeziehung von Risiko-, Frühwarn-, Kunden-, Konkurrenz- und Marktinformationen, eingesetzt werden. Notwendige Daten: Dabei müssen die entscheidungsrelevanten Informationen über verschiedene Hierarchieebenen hinweg so verdichtet werden können, dass eine Koordination von Einzel- und Gesamtzielen des Unternehmens ermöglicht wird. Neben „harten“ quantitativen Daten müssen auch sogenannte „weiche“ qualitative Einschätzungen, beispielsweise in Form von Potenzialaussagen- bereitgestellt werden.
Dipl.Kfm. Jörg Becker (DJV)
Publikationen, Analysen, Checks
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